Die Personalie zählt zu den wichtigen dieses Jahres auf dem Zürcher Bankenplatz. Der 47-jährige Roman Schwarz springt bei der ZKB nach 26 Jahren von Bord.
Per 1. Januar 2027 wird er zunächst Vize-CEO der Zürcher Lienhardt & Partner Privatbank an der Rämistrasse, einen Steinwurf vom Bellevue entfernt.
Nach einer Einarbeitung soll Schwarz dann als nächster Chef die Bank in die Zukunft führen. Das verkündete die Lienhardt intern.

„Seine Persönlichkeit, sein strategischer Weitblick und sein klarer Wertekompass haben den Verwaltungsrat überzeugt“, meint der VR-Präsident Christian Lienhardt.
Man schaffe mit Schwarz’ Verpflichtung „eine starke Grundlage für eine sorgfältig vorbereitete und kontinuierliche Übergabe“.
Für die ZKB ist der Abgang eine herbe Pleite. Schwarz zählt trotz seines noch „jungen“ Alters zu den alten Kämpen im Private Banking der Staatsbank.

Nach einer Lehre bei der Zürcher Landbank stieg er 2000 bei der ZKB im Retail Banking und Wealth Management ein und arbeitete sich Stufe um Stufe hoch.
2008 erhielt er die Führung eines Teams im Private Banking, schon 2009 folgte eine Filialleitung. Ab 2014 gings richtig steil bergauf:
Markgebietsleiter, dann Regionenleiter, immer im Private Banking. 2023 schliesslich vertraute die Bank ihm das ganze Wealth Planning des ZKB Private Bankings an.
Von da an zählte Schwarz zu den wichtigsten Leuten im Führungsteam von Florence Schnydrig Moser. Die Vize-CEO der ZKB führt das Private Banking, wo die grösste Kantonalbank des Landes besonders wachsen will.
Dass Schwarz zur Konkurrenz abspringt, wirft ein Schlaglicht auf die oberste Führung der Bank. Sie kann einen Spitzenmann, der jetzt andernorts die CEO-Position kriegt, nicht bei sich halten.
Schon davor gabs unter Schnydrig Moser gewichtige Abgänge, so bei den Key Clients. Mit Roman Schwarz erreicht das Flugwetter von Schlüsselleuten jetzt einen neuen Höhepunkt.
Den rauschenden Partys tut dies vermutlich keinen Abbruch. Schnydrig Mosers Römer-Festspiele vor 2 Jahren machen bei den Geld-Managern der Zwinglistadt bis heute die Runde.

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ZKB und LPZ waren sich schon immer nah. Gute und stimmige Wahl.
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Da wird sich schon irgend eine Dame bei UBS finden lassen…
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Baumann next?
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Solange er ausführt, was ihm Dr. Müller-Ganz vorgibt, dürfte sein Sessel nicht wackeln.
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Die ZKB ist zu gross für den Kanton Zürich!!
Die Politiker als Laien sagen sich stets: „Bis hierhin ging ja alles gut“.
ZKB stark reduzieren oder Garantie streichen!! Sofort!
Was für ein unverhältnismässiges Risiko!
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Das war schon immer sein Ziel. Insofern herzliche Gratulation! Poster-Girl Schnydrig legt vor allem Wert auf LinkedIn Beiträge mit passendem Hintergrund. Mehr Influencerin als an der Weiterentwicklung interessiert. Das passt auch zu Baumann. Dermassen wenig Fachkompetenz ist schon erschreckend. Gilt übrigens auch für viele andere Kantonalbanken. Sich dann grossartig über die Finma aufregen. Das Aufrüsten der Finma hat gute Gründe!
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dieser Abgang – Roman Schwarz (who ?) – spricht für die ZKB. Lienhard & Partner ist gerade jetzt auf fähiges Personal angewiesen…
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und die ZKB wird es verschmerzen
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Sie sehen halt Schwarz. Schwarz im Nachnamen Rot in den Zahlen
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Das Chaos in der Zickenbank ZBK breitet sich aus. Der Gender CEO
Urs Baumann hat seinen Laden nicht im Griff.
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Als die etwas tiefer mit dem Management der ZKB vertrauten Klientel in Kenntnis gesetzt wurden, dass Antonio Giordano ZKB verlässt- war für viele klar, ganz oder teilweise ihre Assets abzuziehen!
Urs Baumann, herrje, ist ein Süssling- was überhaupt nicht geht!
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all deren Shit ETF und deren gleichen Blasen-Aktien – Immobilien mit Versprechungen. Gold und Silber in physischer Form ist hoch Aktuell. UBS am Schalter unzählige käufer – Gold … auch der hinterletzte hat begriffen, dass die Infaltionsrate – vor allem die versteckte Inflation bei 5% steigend ist.
Das Chaos, ja von denen die es auch herbeiführt haben, haben jetzt den Mist … Kauft Gold und Silber !!
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@Laura
Mag ihre Charakterisierung „Süssling“. Der Duden meint:
Abwertend wird so eine süssliche oder überfreundliche Person bezeichnet. Jemand, der sich durch eine übertriebene, oft als unehrlich oder einschmeichelnd empfundene Höflichkeit auszeichnet.
Gelegentlich wird das Wort heute im modernen, informellen Sprachgebrauch (zum Beispiel in sozialen Netzwerken) scherzhaft oder liebevoll für ein niedliches Haustier oder ein süsses Kind umgedeutet – im klassischen Sprachschatz ist es jedoch ein abwertender Begriff für eine heuchlerisch-nette Person.
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Können die auch noch einen Young Talents Co-Lead gebrauchen?
Ich frage für eine Freundin.
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Ich sehe Roman für die ZKB! Schwarz, wollte ich sagen.
Florence und Susanne, zwei, die den Laden kaputtmachen. Sprich: Zwei Frauen.
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Ist doch gut, wenn die Männer diese neue staatliche Frauenbank verlassen. Ich als Kunde warte bloß bis mein männlicher Seniorbetreuer 2027 in Pension geht. Ich habe den Bankenwechsel schon vorbereitet, falls ich eine Betreuerin zugeteilt erhalte.
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Und was machst wenn Sie langbeinig und blond ist?
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Du brauchst einen Psychiatriebetreuer und keinen Kundenbetreuer.
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Ein steiffer Typ ohne Charisma. Hat Menschen unter Rang VR kaum angeschaut. Ein Mann ohne Seele & ein Langweiler.
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Ein Mann weniger bei ZKB:D
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Vor nicht allzulanger Zeit hat der Bankpräsident noch über fehlende Demut bei den Paradeplatzbankern gesprochen…
Während er sich gerne bei Preisverleihungen etc. in Szene setzt, gerät die von Ursli Baumann geführte Bude immer mehr ausser Rand und Band.
Da werden sicher noch mehr fähige Leute bereits ihren Abgang planen.
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Habe eben ein Bankkonto bei der Glarner Kantonalbank eröffnet und jenes der ZKB saldiert. Tschüss wokes Zürich
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Entscheidend ist, ob Leistung dem eigenen Wachstum und einem sinnvollen Beitrag dient oder der Aufwertung des eigenen Ego…. Und genau diesbezüglich sehe ich Schwarz.
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Ist es so ungewöhnlich, dass ein karrierefokussierter Mitarbeiter sich einer besseren Position widmet?
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Überall bei diesen KB fängt es jetzt auch an zu kriseln. Eine KB in der Ostschweiz finanziert nicht einmal mehr einen seriösen Investor mit grossem Immobilien-Portefeuille und Baufirma. Wer macht jetzt das Geschäft? UBS!
Darum empfehle ich keine CH Bank mehr! Nur noch zum Heulen!
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Ja, wenn einer ab geht, knallt’s manchmal. Selbst bei den grössten Langweilern