Noch findet man das Video. Fast 20 Jahre ist das „Best-of-Jucker“ alt. Es soll bald gelöscht werden, verspricht Susanne Wille.
Nichts soll mehr an den „top seriösen“ Mitarbeiter erinnern, wie er einst beschrieben wurde.
Hintergrund: Der langjährige Sportredaktor Hans Jucker hat sich an Minderjährigen vergriffen, der Tages-Anzeiger berichtete zuerst.
1971 wurde Jucker verurteilt. Wille war damals noch nicht auf der Welt. Sie schreibt nun kess: „SRF hat vor einigen Wochen Kenntnis von der Verurteilung erhalten.“
Die SRG-Chefin weiss natürlich, dass das nicht stimmt. Im Gespräch mit älteren Berufskollegen wird jedenfalls eines klar.
Alle wussten in Leutschenbach vom Gerichtsurteil Bescheid. „Dä Hans“ soll immer ein Auge auf Knaben gehabt haben, sagt einer.
Valentin Vieli, der frühere Reporterkollege, erinnert sich: „Interne Sanktionen gab es nicht. Über die Gründe kann man niemanden mehr befragen.“
„TV-Direktor Peter Schellenberg (2021) und der damalige Sportchef Martin Furgler (2002) sind verstorben.“
SRF schreibt auf Anfrage: „Ob und welche Informationen oder Hinweise damals vorlagen, wer davon Kenntnis hatte und wie damit umgegangen wurde, lässt sich momentan nicht vollständig nachvollziehen.“
Journalistisch sei er hingegen top gewesen, finden alle. Niemand fand so schnell und ungezwungen den Kontakt zu den Sportlern wie Jucker.
Im Best-of, das Wille nun löschen will, wird das offenkundig.
Heute himmeln SRF-Sportjournalisten die Stars an. Hans war da anders. Zum Beispiel Tony Rominger.
Der musste gerade eine Urinprobe abgeben, Platzhalter als Interview-Partner war dann Urs Zimmermann. Das fuchste Jucker: „Schicksch mir den Tony Rominger nie mehr zum Pipi machen!“
Jucker, der Lüstling, war schnell auf 100. Wenn ihn etwas nervte, drückte er sich anders aus als heutige SRG-Angestellte: „Gopfertammisiech, jetzt bin i tropfnass.“
Er nahm es persönlich, wenn es zu einem Fehlstart kam: „Die dummen, huere Ruderer“ und grölte laut, wenn bei Weltmeisterschaften Skifahrer aus nicht alpinen Ländern 20 Sekunden mehr benötigten als Pirmin Zurbriggen.
Dass diese Zeitdokumente gelöscht werden, ist unverständlich. Hinter der Ausradierung stehen Susanne Wille und SRF-Chef Roger Elsener, die aufgeschreckt und unbeholfen reagieren.
Zu einer Verurteilung ihrer Vorgänger wollen sie sich aber nicht aufraffen. Es soll sich, wie üblich, eine externe Fachkommission mit der ekligen Angelegenheit beschäftigen. An wen die Aufarbeitung delegiert wurde, wollte SRF nicht bekannt geben.


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„…Noch findet man das Video. Fast 20 Jahre ist das „Best-of-Jucker“ alt. Es soll bald gelöscht werden, verspricht Susanne Wille…“
Das kann ja richtig sein.
Dann müsste aber auch alles christliche aus SRF verschwinden, weil das Christentum ja bekannt dafür ist, es mit dem Alter und dem Geschlecht beim GV von christlichen Würden-Trägern nicht so genau zu nehmen.
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Schreiben sie das auch über islamische oder jüdische Menschen oder reicht der Gratismut nur gegen Christen
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@Rafael Bolliger
Nein, aber diese bigotten Heuchler sind unter uns – die kennen wir aus erster Hand.
Lesen Sie doch mal „Kriminalgeschichte des Christentums“ von Karlheinz Deschner.
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@ Rafael Bolliger
Leider ist mein Kommentar noch nicht durch die Zensur gekommen.
@ Anna Göldi
Christen dürfen nicht wissen, nur glauben. Also sollte er nicht lesen, dann dann könnte es passieren, dass er weiss, dass er wissen und nicht glauben sollte.
Dass sich das Christentum nur mit unsäglich unendlicher Grausamkeit ausbreiten konnte, bestreiten die Christen natürlich.
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@ Rafael Bolliger
Soll ich für die Weihnachtszeit einen Blog-Text für IP schreiben?
z.B. „Die etwas andere Weihnachts-Geschichte“?
Ist zwar ein Finanzblog, aber ein wenig Wahrheit über das Christendumm 🙂 könnte vielleicht veröffentlicht werden.
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Wo sind jetzt die versprochenen UKW-Sender?
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Das ist doch Geschichte! Oder wollt ihr der Kaiser Nero auch aus allen Geschichtbücher streichen weil er junge Knaben in seinem Bett wollte.
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Ohjeeminee, eine „Fachkommission“ soll sich mit einer Verurteilung befassen, die vor 55 Jahren stattfand. Man könnte das Thema auch völlig unaufgeregt ruhen lassen, statt eine Panikaktion auszulösen, die letztlich ausser Kosten für eine Anwaltskanzlei nichts bringen wird.
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Diese Vergangenheit ist für die SRG peinlich. Die Gegenwart verbirgt vielleicht weitere Peinlichkeiten ähnlicher Art. Aber man kann mauern wie der Vatikan.
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Man sieht einmal mehr, dass in den „guten alten Zeiten“ vieles lange oder gar für immer ohne Konsequenzen blieb. Bei Prominenz(auch Cervelat-Prominenz) ganz besonders. Jahrzehnte – oft erst nach dem Tod der Täter – kommen dann doch noch die Grüseltaten zum Vorschein. Jucker ist da in „bester Gesellschaft“: Woody Allen, Roman Polanski, Klaus Kinski, Gary Glitter – die Liste wäre lang. Der Prominenteste der Gegenwart ist Donald Trump. Ich hoffe, der kommt nicht ungeschoren davon.
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„Gut Ding will Weile haben“
Das Fernsehen zieht immer solche Figuren an. Siehe Jimmy Savile. Vermutlich gibt es auch heute so einige dubiose Figuren im SRF.
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War da nicht mal was mit einem Tele Züri VJ am HB Zürich???
Bei Tele Züri verschwand er subito. Jetzt am Leutschenbach.
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Man sagt, dass Wilhelm Tell a.d. ein Reh ausserhalb der Jagdsaison erlegt haben soll.
Wurde das eigentlich mal aufgearbeitet. Man hört nichts mehr.
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Herr Frenkle (sein Grosvater arbeitete bei 20stunden.ch 🙂 also bweri der NZZ meine ich) warum schrieben sie nicht über ihr Land? Aha, Anast? Von woher? Mutife Journalisten schrieben auch darüber (sie nichtm herr Frenkle?)Sie haben angst? Wyum nur aus dem Sofa? Der ausdruck ist von rene Zeyer, bester Journalst aus der Schwiez (Deutschgland und Öterreich 🙂
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Frenkle (russisch?) ist arbeitslos 🙂 aber immmer auf andere (sfrds Samschtigrundschau nur, keine Informytionen oder Sachtexte nur Meinungen immer links und gegen andere) Herr frenkle warum haben sie angsdt wirheror? NOT for the presindet of the USA oder SFdrs 🙂
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Tote soll man ruhen lassen. SRF würde sich gescheiter mit der linksextremen Gewalt und ihrer eigenen linken Propaganda beschäftigen.
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Genau dies machen die Sozis nicht!!
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Ist das genannte bewiesen oder nicht?
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Jucker wurde rechtskräftig verurteilt.
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Da heben ganz viele weggeschaut. Und wir sollen
Und wie sollen SRF glauben sie hätten nichts davon gewusst?
Die Präferenzen von Jucker waren doch bekannt?
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Dieser schweisstriefende Lustmolch Jucker war mir schon immer unsympathisch und man hat es ihm schon fast angemerkt, dass etwas mit dem nicht stimmt.
Aber was will Wille jetzt wieder hunderttausende Franken oder noch mehr ausgeben um diese alte Geschichte „aufzuarbeiten“.
Der Jucker ist schon seit 2011 tot, kurz nach seiner Pensionierung verstorben. Ausser seinen bedauernswerten Opfern juckt Jucker eigentlich niemanden mehr wirklich.
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Es wird Zeit die TV Zwangsabgabe zu streichen.
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Rechtskräftig verurteilt. Das Schweizer Fernsehen hat kein gewissen.
Die Empörung ist scheinheilig.
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… in der Schweiz, weil die SRAffen UKW abgestellt haben!
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«Du, Pesche, ich weiss nöd, wie lang mer no Ziit händ. Jetzt chömmet jo zerscht no diä Schiiss-Ponys.
Das sind noch Geschichten, die heutigen Kommentatoren-Bubis sind nur zum gähnen und ob die keine Leichen im Keller haben ist fraglich…..
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Auf dem Foto sieht man ihn mit Martin Brunner, Ex-GC und Nationalfussballgoalie.
Der sähe sich heute, unter diesen grässlichen und perversen Tatsachen, sich sicher nicht gerne auf dem Foto mit Jucker…
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Nein, es ist der Radprofi Urs Zimmermann. Jucker war nicht Fussballreporter.
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Herr Frenkel, aus Hinweisen auf damaliges Wissen konstruieren Sie eine bewusste Täuschung durch Susanne Wille. Den Beleg bleiben Sie schuldig. Ihre Klage über die Ausradierung der Geschichte ist ebenso schief, denn historische Sportbeiträge bleiben zugänglich. Während Sie Juckers kernige Sprüche feiern, geraten die Betroffenen zur Randnotiz. Die brisante Frage wäre, wer damals von den Straftaten wusste und wie damit umgegangen wurde. Stattdessen verklären Sie einen verurteilten Sexualstraftäter zum Opfer der Erinnerungskultur. Viel Nostalgie, wenig journalistische Redlichkeit.
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Wem bringt es jetzt noch was. wenn man bei einem längst Verstorbenen nochmals im Dreck wühlt? Reine journalistische Sensationswut oder- Lust.
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Hans, der alte Glüschtler, hat nicht nur den Velofahrern auf die Wädli geschaut.