Thomas Aeschi soll unbedingt für die Parmelin-Nachfolge kandidieren, beknien die Granden der eigenen Volkspartei den Zuger.
Jetzt können sie mit ihrem Zirkus aufhören: Aeschi kommt als grosser Staatsmann der Eidgenossenschaft nicht mehr infrage.
Sein wahres Ich hat der SVP-Fraktionsführer kürzlich an einem Podium der Kantonsschule Reussbühl (LU) in prallem Licht offenbart.
Ende September hielt Aeschi dort die Fahnen seiner Anti-Brüssel-Partei hoch: Als Einziger der Gästen war er gegen den EU-„Unterwerfungsvertrag“.
CH Media berichtete als Erste.

Die Gesprächsleiterin soll Aeschi am Event derart gepiesackt haben, dass dieser entnervt aufgab und vor versammeltem Publikum aus dem Saal lief.
„If you can’t stand the heat, get out of the kitchen“: Aeschi hat den Kern der Politik nicht intus. Er spielt beleidigte Leberwurst, statt Angriffe stoisch auszuhalten und dann zu kontern.
Seit Jahren der grosse Hoffnungsträger der SVP, seit langem Fraktionschef der SVP im nationalen Parlament – und jetzt einer, der nicht einmal ein Lüftchen aushält.
Umfrage
Thomas Aeschi handelte
Abdanken. Einpacken. Platzmachen. Aeschi hat ausgespielt.
Oder zündet er die nächste Raketenstufe?
Als Ernst Stocker, Wädenswiler SVP-Grossbauer, 2011 Regierungsrat werden wollte, lief er aus dem Studio des Schweizer Radios.
Alles müsse man sich auch als Politiker nicht gefallen lassen.

Stockers Rauslaufen elektrisierte Freund und Feind – der Bürgerliche schaffte es aus dem Stand auf Platz 3 in die Exekutive des Wirtschaftskantons.
Erlebt Aeschi seinen Stocker-Moment? Kaum.
Stocker ist bodenständig, Aeschi hirnlastig: Sein Gymi-Ausraster wirkt kalkuliert und unecht, bei Stocker zeigten sogar Nicht-SVPler Sympathie.
X und Insta waren Anfang der Zehnerjahre noch kein Meinungs-Dschungel. Heute könnte Aeschis Gesprächsverweigerung hingegen viral gehen.
Aber nicht zugunsten des Mannes der strammen Rechten, sondern frontal gegen ihn – als einer, der bei Widerstand sofort den Schwanz einzieht.
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Respekt, dass Aeschi sich diese linken Gymi Weltverbesserer überhaupt angetan hat.
Hätte nicht jeder gemacht.
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Jede Beleidigung muss man sich aber nicht gefallen lassen..
davon liest man nichts..🤔
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Das ist so. Aber in seiner Position darf man deswegen nicht den Anstand verlieren. Aus einer Veranstaltung davonlaufen ist unanständig und vor allem ein Eingeständnis von Schwäche.
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Sagt uns einer, dem wir sein Hobby bezahlen
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Manager, Ihr Hobby ist das Essen sicher nicht. Aber das müssen wir alle. Wenn aber die Grenzen zu sind, na, dann brauchen wir die Schweizerbauern. Nicht dumm gelaufen, sondern Überlebenswichtig. Spätestens nach 3 Wochen ohne Essen stirbt der Mensch. Die Dummen und die Vernünftigen.
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Aeschi ist lasch geworden. Früher hat er sich wenigstens noch gebrügelt!
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Geprügelt mit P, nicht B.
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@Daniel: Wenn er in handfesten Auseinandersetzungen so durchsetzungsstark ist wie in verbalen, dann reicht das B.
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Schneeflöckli.
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Das muss ein Bundesratskandidat schon aushalten. Wenn er schon vor einer Gruppe Gymi Schülern einknickt ist er nicht der richtige Mann für Bern.
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Das ist nicht so! Sie wissen ganz gnau, dass sehr viele politische Grössen schon „woke und frame“ Diskussionsrunden verlassen haben, weil einfach mit profumdem Halbwissen ständig Framing betrieben wird mit Worthülsen und Satzphrasen….
Aeschi wird sowieso nicht Bundesrat – er passt von der Konstellation aktuell nicht…
Man müsste die Diskussionsrunde kennen, deben dem gehässigen Ton (eine Vermutung von mir) womöglich obendrauf noch eine woke Gesprächsleiter*in und aussen.
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Furchtbar, dieser Beitrag von Hässig. Aeschi hat recht gehabt, aus dieser linken und einseitigen Diskussion abzuhauen. Eine seriöse Moderatorin hätte eine ausgewogene Diskussionsrunde einladen müssen. Man muss sich von den Ueberwindern des Kapitalismus nicht alles gefallen lassen.
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schade, ich hätte ihn gerne im BR gesehen.
Aber nicht, weil ich ihn gut finde, sondern weil er mal konkret Verantwortung übernehmen und liefern soll
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…um dann im entscheidenden Moment davonzulaufen, wenn es brenzlig wird? Fehlbesetzung!
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Noch ein Bundesrat aus dem Steuerflüchtlings-Kanton geht nicht.
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Ja, genau. Einer von uns. Und anschliessend jammern, das wir von solchen Leuten vertreten werden
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Völlig unbrauchbar für die Politik. Er war völlig überfordert und ist eine reine Fehlbesetzung für den Nationalrat. Die kei Luscht Mentalität kann er zuhause lassen. Schliesslich zahlen wir Steuerzahler sein Gehalt. Er hat die Qualität eines souveränen Politikers nicht und meiner Meinung nach vertritt er die Stimme des Volkes (Nationalrat)nicht im Parlament.
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Der Roger Köppel vom EmsChemie Blättli wird die Geschichte wohl umdrehen. Vielleicht hatte sein Gehilfe Mörgeli ja im Geheimen eine Kamera montiert im Saal.
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Sie sind dann wohl der geistige Zwilling von der Fragestellerin.
Und Sie? Palituch, Nasenring und blaue Haare. Gefällt’s?
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Aeschi ist eine Mimose. Er ist rasch beleidigt wenn er mit kritischen Fragen konfrontiert wird.
Interessanterweise werden solche Kommentare häufig gelöscht wenn es um ihn geht. Veranlasst er das?
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Man muss sich auch von linken Globis nicht alles gefallen lassen.
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Für die Zukunft soll sich Aeschi auf solche Szenen besser vorbereiten
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Wunderbares Bild. Ein gmögiger und volksnaher Volksvertreter und Patriot im Edelweisshemd von Landi für CHF 26.95, made in Bangladesh o.ä. Voll authentisch.
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Ich lese immer er sei intelligent und strukturiert. Er beweist uns mit beeindruckender Konstanz das Gegenteil. Dass er nicht in den BR gehört ist ein No-Brainer.
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Sommerkurs at Harvard ist kein Studium at Harvard.
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Nicht, dass er weit oben in meiner Liste wäre. Wenn aber der Sachverhalt gar nicht erwähnt wird (man kann sich kein Bild machen) sieht das ganze Spiel eher wie orchestrierte character assassination aus.
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Wer „character“ hat, hält einer solchen „assassination“ stand, sonst ist er der Falsche in der Rolle. Man stelle sich vor, er wäre als Aussenminister im Weissen Haus und würde von Trump, Vance, Rubio et al. vor laufenden Kameras gegrillt. Einen Lätsch ziehen und weglaufen?
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Ein Bauer.
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Kurz und prägnant. Wie immer.
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Ich bin kein Freund von Aeschi, aber Ich verstehe seine Reaktion, denn alles müssen sich die Politiker nicht gefallen lassen, insbesondere nicht von minderbemittelten Laienjournalisten.
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Wohlstandsverwahrloste linkswoke Gymischüler, die Arbeitslosen Elite von morgen. Yalla yalla.
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Wir zahlen den Bauern ihr Hobby.
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Manager, Sie kennen sogar die Möglichkeit, dumme Beiträge per Knopfdruck zu Wiederholen. Eine Superleistung für Sie!
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Vor ein paar arbeitsscheuen Gören einknicken? Das war wirklich woke
Schaue nach den woken Gören in Berlin! Die machen jeden normalen Mann fertig.
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Schon als SVP Kader, völlig ungeignet. Kann seine beschränkten intellektuellen Fähigkeiten nicht kaschieren.
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Die intellektuelle Distanz und die Erfahrung zwischen Aeschi und diesen Teenagern war einfach zu gross. Man fühlt sich ohnmächtig wenn man jungen Leuten etwas erklären muss und die, bei aller Mühe, einfach nicht mitkommen und dann noch aufbegehren.
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Als seinerzeit die Herren Bodenmann, Hämmerli mit Mutläufern die Arenasendung demonstrativ verlassen hatten, wurden sie beklatscht. Wenn sich Herr Aeschi nicht alles bieten lässt und einsieht, dass er unfairsten n die Verliererecke gedrängt wird, gilt das nicht als Mut.
Bei den EU-Verhandlungen braucht es Mut und nicht Streben nach Liebe.
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Egal, was geschehen ist, zwei Zuger im Bundesrat finde selbst ich zu viel. Es reicht mit einem, selbst wenn Pfister damals ganz sicher nicht die beste Wahl war.
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Aeschi hat seine Emotionen nicht im Griff. Dies hat man ja schon einmal im Bundeshaus beim Besuch der ukrainischen Delegation gesehen.
Er ist völlig untauglich als Bundesrat.
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Was für ein dummer IP Artikel Herr Hässig. Konzentrieren Sie sich bitte auf ihre Kernkompetenz. Danke.
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Wo ist er denn kompetent?
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Einverstanden, viel zu viele Artikel dieser Sorte in IP! Nur noch peinlich.
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Aeschi hat es ja gewusst dass er sich in die Höhle des Löwen einer Kantonsschule begibt. Bessere Vorbereitung oder ein Verzicht wären ratsam gewesen…
Leider zeigt diese Situation auch dass er genauso wie die jetzigen 7 Zwerge von Bern ungeeignet ist…
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Der liebe Thomas wurde bestimmt auch zu Gymi-Zeiten von seinen Mitschülern gemobbt. Wahrscheinlich ist er geistig nicht viel älter geworden.
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Die impulsiven Seiten von Thomas Aeschi und seinem Parteikollegen Michael Graber sind definitiv nicht geeignet für Exekutivaufgaben.
Am 12. Juni 2024 rangen die Beiden mit Bundespolizisten (Fedpol) wegen einer abgesperrten Treppe im Foyer des Bundeshauses.
Gebaren wie hitzköpfig, aufbrausend, cholerisch oder gar jähzornig könnte der Reputation unserer Eidgenossenschaft eine ganz schlechten Dienst erweisen.
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Vermutlich ist der Aargauer Regierungsrat Jean-Pierre Gallati, der einzige geeignete SVP-Kandidat zum Bundesrat. Auch er war früher forsch im Umgang. Hat jetzt aber massiv an Statur gewonnen, seit er im Jahre 2019 zum Aargauer Regierungsrat gewählt wurde.
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Ist ja genau das heutige Problem. Die eine Seite darf sich alles erlauben. Anpöbeln, beleidigen, Dinge unterstellen (Nazi, Faschist), angreifen (Antifa) alles immer eine Form des „Ausdrucks“, als ein legitimer Kampf gegen rechts. Aber wehe man zeigt irgendeine Form von Abwehr. Dann ziehe man „den Schwanz“ ein, sei das ein persönliches „Waterloo“. Alles Unsinn Lukas Hässig, lass den Mann Mensch sein. Auch ein (angehender) Bundesrat muss sich das nicht gefallen lassen. Ist mir übrigens allemal lieber als ein linker, aalglatter Phrasendrescher.
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Davonlaufen ist nicht „Abwehr“.
Aeschi ist ja nicht scheu auszuteilen, vor allem ohne Gegenwehr am Micro oder in der Presse. Aber wehe, es weht ein Lüftchen entgegen. Beleidigt davonlaufen aka wokes Schneeflöckli Mimimi, statt staatsmännisch aushalten.
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Als Dschungelkämpfer auf der Bundeshaustreppe bewährte er sich auch nicht.
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Nur Fremdschämen bezüglich Aeschis Reaktion..
Passt leider zum Bundeshaustreppen-Desaster. Man will den anderen sogar physisch aufzeigen, dass man sich nicht anderen ‚Gesetzen‘ als den eigenen unterwirft oder eine Anpassungsleistung erbringen könnte zugunsten dem grossen Ganzen.
Im Fall mit der Schule kommt dazu, dass die anderen Teilnehmer die Situation sogar noch anders beurteilen als (der betupfte) Aeschi.
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Schneeflöckli ist Schneeflöckli. Und von denen hat’s rechtaussen soviele wie linksaussen.
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Kanti Interview? Ist ja zum Davonlaufen. Das hätte er von Anfang an ablehnen können. Bringt nichts dort. Da sind die Meinungen schon gemacht.
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Denke eine mit Blankoscheck für 4 und mehr Jahren delegierte Classe Politique, ein stehendes Heer, hat seinen Dienst getan, ist unzeitgemäss. Unter Menschen, die sich ebenbürtig verstehen wird es situative Leadership geben. Solange das alte Modell noch in Anwendung ist, könnte man auch froh sein, daß Leute, egal aus welchen Gründen, sich für Ämter und Funktionen hergeben. Dies in Zeiten zunehmender A-Social-Media und damit einhergehenden Unarten & Unsachlichkeiten, weil da kaum jemand für seine Worte gerade zu stehen hat.
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Hauptsache die SVP erobert vier Sitze.
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Aeschi sollte nicht Bundesrat werden ! Es gibt tatsächlich bessere in der SVP.
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Wenn ein normales Hirn mit Linken Hirnen redet, versteht man die Welt nicht mehr und trinkt ieber ein Bier. Totale Zeitverschwendung. Herr Aeschi tat vollkommen das Richtige.
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Da kann man unterschiedlicher Meinung sein. Nicht so im linksaktivistischen Tagesanzeiger, eine Art Cheerleader-Zeitung der Linken. Dieser Kommentar gilt auch hier: Niemand muss sich von linksaktivistischen Moderatoren alles gefallen lassen. Zu Recht ist Aeschi gegangen.” Solche Beiträge bestehen die Zensur beim TA, die einen Juso-Kult betreibt, nicht
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Hätte ich auch so gemacht. Lieber ein Bier trinken gehen als das Geplär dieser linken Bildungsmafia anhören zu müssen.
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Es ist wie so viele mal einer von der SVP
dann viele die Grundsätzlich gegen die SVP sind
egal um welches Thema es sich handelt.
In der Arena fast der Standard.
Man sollte sich schon als Veranstalter
und auch als Moderator an eine Etiquette halten.
Oder ist die Brandmauer im Gehirn bereits so hoch?
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Niemand beleidigt Chuck Norris
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Wenn er der einzige war, der gegen den Unterwerfungsvertrag ist, muss man natürlich wissen, wie viele Sprecher für den Vertrag waren. Wenn diese Schule natürlich alles nur Fürsprecher einlädt und nur einen Gegner und er dann ständig von allen Seiten attackiert wird, hätte ich mein Bündeli auch gepackt. Die Schüler wurden von der linken Lehrerschaft sowieso schon Hirngewaschen.
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Mehr als Aeschis „Beleidigt sein“, schockiert mich die Aussage: „Als Einziger der Gäste war er gegen den EU-Unterwerfungsvertrag.
Mit oder ohne „Beleidigt sein“ wäre das bereits Grund genug, um das Terrain zu verlassen. Furchtbar. Was haben die Leute nur im Kopf, oder eben nicht. Warum könnte Jemand für diese unseligen Verträge sein? Und dsnn gleich alle? Ich verstehe es nicht.
Ich würde gar nicht in den Wald gehen, wenn ich wüsste, dass darin ein Rudel hungriger Wölfe wartet.
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Er hat richtig gehandelt.
3 Links-Extreme Berufs-Lügner und er an einem Podium in einer links-extremen Kantons-Schule.
🙂
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Aeschi hat doch völlig Recht.
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Hier wird etliches nicht erwähnt: das einseitige Podium mit dem Grünen Töngi, Gmür-Schönenberger von der CVP-Mitte, dem deutschen Botschafter (um uns die Demokratie zu erklären?) und Aeschi, dem einzigen Gegner des EU-Unterwerfungsvertrags. Die Diskussion wurde offenbar sehr emotional, selbst Töngi musste zugeben, dass er Teil davon war. Die Kantonsschule hat sich im Nachhinein bei Aeschi entschuldigt. (Ein Milizpolitiker hat wohl Besseres zu tun, als sinnlos Zeit zu verschwenden mit der Brüsseler-Fraktion.) Quellen: 20 Minuten, zentralplus.
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Ein Grund mehr, den Bauern endlich die Subventionen zu streichen und die Schutzzölle abzuschaffen
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Bisch der SP biträte ?
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Im linken Umfeld einer Kanti würde ich auch davon laufen und Gescheiteres tun. Öffentliche Mittelschulen sind meist links unterwandert und finanziert von den Steuerzahlern.
Dass hat mit der BR-Quali von Thomas Aeschi gar nichts zu tun.
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Aeschi hat es nicht nötig, sich von inkompetenten EU-Turbos belehren zu lassen.
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Jetzt macht er sich rar als Bundesratskandidat.
Ob er dann auch aus dem Bundesratssitzungzimmer läuft wenn es ihm nicht passt?
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SVP halt, immer gut im Austeilen, im Einstecken nicht.
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Einer der sich nicht im Griff hat ist für das Amt unggeignet. Wir haben bereits Rösti, der bei leiser Kritik ausrastet. Noch einer mehr von dieser Sorte wäre zuviel.
Zudem bedeutet dieser Vorfall, dass er selbst nicht gross denken, resp. zumindest nicht spontan kontern kann. Das Zeugt von einem loyalen Parteigänger, welcher das Parteibüchlein auswendig kennt, aber sonst keinerlei Bildung hat.