Gestern Dienstag, 3. November 2026
Spaniens Verkehrsminister Óscar Puente tritt laut BBC zurück, sechs Tage nach dem Zugunglück bei Urda (ES) mit mindestens 69 Toten. Nach zwei so schweren Unfällen in weniger als einem Jahr könne er nicht im Amt bleiben, sagte er laut BBC.
Die ersten Wahllokale in den USA sind laut SRF offen, erste Resultate kommen laut BBC in der Schweiz ab Mitternacht. Bis Montagabend stimmten laut Kurier rund 56 Millionen Menschen vorzeitig ab. Im Tarrant County in Texas (US) sind laut TV 2 92 von 316 Wahllokalen geschlossen.
Das Oberste US-Gericht lehnt laut Süddeutscher Zeitung den Trump-Antrag zu Stimmzetteln in Kalifornien (US) ab.
Andrew Mountbatten-Windsor muss laut BBC um den 15. Dezember als Zeuge in einem Betrugsprozess aussagen.
Der Hack bei Binance begann laut 20 Minuten im Juni, die Täter nutzten fingierte Bewerbungsgespräche.
SRF stellte laut 20 Minuten 2022 einen wegen Sexualdelikten verurteilten Produzenten an und plant eine externe Aufarbeitung. Das Arbeitsverhältnis ist laut SRF gekündigt.
Sportkommentator Hans Jucker wurde laut Tages-Anzeiger 1971 wegen sexueller Übergriffe auf fünf Jugendliche verurteilt. SRF startet demnach eine externe Aufarbeitung.
Im Fall des Zugriffs auf Daten von 38'000 Lernenden fasst die Kantonspolizei Waadt laut 20 minutes einen 16-Jährigen. Er steht demnach unter Verdacht.
In Spanien hebt Richter Pablo Llarena laut El Mundo die Anklage gegen Carles Puigdemont auf. Die UNO beendet laut Aftenposten ihre Mission Minurso in der Westsahara.
Der britische Premierminister Andy Burnham kündigt laut NZZ erstmals eine offizielle Entschuldigung für den Sklavenhandel an. Reparationen soll es laut 20 minutes nicht geben.
Die Reformierte Kirche will Missbrauchsopfern laut NZZ bis zu 20'000 Franken Genugtuung zahlen.
Meldungen
Binance: Angriff begann laut 20 Minuten im Juni, Hacker nutzten fingierte Bewerbungsgespräche
Binance beschreibt den Hack über 6,3 Milliarden Dollar laut 20 Minuten als mehrstufige Kampagne. Bausteine waren demnach fingierte Bewerbungsgespräche, manipulierte Softwaredownloads und kompromittierte interne KI-Werkzeuge. Der Angriff begann demnach im Juni, als ein Mitarbeiter des Wallet-Teams ein manipuliertes Tool herunterlud. Im September lud eine falsche Firma einen Softwareentwickler über eine Jobplattform zu Videogesprächen ein. Gegen Ende sollte er eine Testaufgabe herunterladen, die Schadcode enthielt. Am 20. Oktober übernahm der Angreifer laut Binance die Rechner zweier Wallet-Entwickler. Binance baute sein Wallet-System neu auf. Verantwortlich gemacht wird laut 20 Minuten Nordkorea.
Spanien: Verkehrsminister Óscar Puente tritt laut BBC nach Zugunglück bei Urda zurück
Spaniens Verkehrsminister Óscar Puente tritt laut BBC zurück, sechs Tage nach dem Zugunglück bei Urda (ES) mit mindestens 69 Toten. Er gab den Entscheid im Kongress bekannt, laut Spiegel am Ende einer vierstündigen Anhörung. Nach zwei so schweren Unfällen in weniger als einem Jahr könne er nicht im Amt bleiben, sagte er laut BBC. Das andere Unglück war laut Spiegel im Januar die Entgleisung eines Hochgeschwindigkeitszugs bei Adamuz (ES). Einen genauen Zeitpunkt für den Rücktritt nannte Puente laut Spiegel nicht. Laut ABC verzichtet er auch auf einen Listenplatz bei den Wahlen vom 29. November.
Prix Courage 2026 geht laut Tages-Anzeiger an die Baslerin Saskia Leber
Die Baslerin Saskia Leber erhält laut Tages-Anzeiger den Prix Courage des Konsumentenmagazins Beobachter. Ausgezeichnet wird demnach ihr Einsatz gegen behördliche Missstände nach versuchter sexualisierter Gewalt. Die 38-Jährige wehrte sich bis vor Gericht. Der Preis ist mit 10'000 Franken dotiert.
Reformierte Kirche will Missbrauchsopfern laut NZZ bis zu 20'000 Franken Genugtuung zahlen
Die Synode der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz beschliesst laut NZZ Genugtuungszahlungen für Opfer sexuellen oder spirituellen Missbrauchs. Eine neue Kommission kann bis zu 20'000 Franken zusprechen. Bezahlt wird demnach nur, wenn die Taten verjährt sind. Der Beschluss fiel am Montag einstimmig.
Zürich: Ammoniak tritt laut Tages-Anzeiger in Energiezentrale aus, eine Person im Spital
In einer Energiezentrale neben einem Bürogebäude im Zürcher Kreis 3 trat am Dienstagnachmittag Ammoniak aus. Das berichtet der Tages-Anzeiger unter Berufung auf Schutz & Rettung Zürich. Eine Person kam mit dem Gas in Kontakt und kam ins Spital. Die Feuerwehr stoppte das Leck demnach rasch.
Bahnverkehr zwischen Lausanne und Genf laut 20 minutes unterbrochen, Nyon ohne Züge
Der Bahnverkehr zwischen Gland VD und Coppet VD sowie am Bahnhof Nyon VD ist laut SBB unterbrochen. Das berichtet 20 minutes. Verbindungen zwischen Lausanne und Genf sind demnach derzeit nicht möglich. Grund ist laut RTS ein Personenunfall. Die Einschränkung dauert demnach mindestens bis 22 Uhr, zwischen Coppet und Nyon fahren Ersatzbusse.
Krebs: Laut SRF haben oder hatten 495'000 Menschen in der Schweiz Krebs
In der Schweiz haben oder hatten rund 495'000 Menschen Krebs. Das zeigen neue Zahlen, die SRF exklusiv vorliegen. Vor 20 Jahren waren es gut die Hälfte. Die Studie stammt vom Nationalen Institut für Krebsepidemiologie und -registrierung (Nicer).
Lufthansa steigt laut Nau.ch bei TAP ein, 44,9 Prozent für 1,025 Milliarden Euro
Lufthansa und die Regierung (PT) unterzeichnen laut Nau.ch den Einstieg bei der Staatsfluglinie TAP. Der Kaufpreis für zunächst 44,9 Prozent beträgt 1,025 Milliarden Euro, rund 0,94 Milliarden Franken. Bis zu 5 Prozent sind demnach für die Beschäftigten reserviert.
Britischer Starfriseur John Frieda laut seinem Salon mit 75 Jahren gestorben
Der britische Coiffeur John Frieda ist mit 75 Jahren gestorben. Das gab sein Salon am Dienstag bekannt, berichten Blick und Kurier. Frieda erfand den Purdey-Schnitt. Zu seinen Kundinnen zählten laut Blick Madonna und Prinzessin Diana.
Italienische Finanzpolizei stellt laut SRF nahe der Schweizer Grenze 5402 Pokémon- und One-Piece-Karten sicher
Die italienische Finanz- und Zollpolizei findet laut SRF 5402 Sammelkarten auf dem Rücksitz eines Autos, das aus der Schweiz einreiste. Der Besitzer wohnt demnach in der Provinz Bergamo (IT). Den Wert gibt SRF mit 11'000 Euro an.
Bergell GR: Projektil steckt laut Nau.ch in Ferienhaus-Wand, Kantonspolizei prüft Jagdunfall
In einem Ferienhaus zwischen Promontogno und Montaccio GR steckte ein Projektil in der Wohnzimmerwand. Das berichtet Nau.ch. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelt demnach wegen eines möglichen Jagdunfalls. Der Eigentümer entdeckte die Kugel Mitte September.
Causa Blausee: Prozess gegen Transportunternehmer laut 20 Minuten vor Berner Wirtschaftsstrafgericht eröffnet
Vor dem bernischen Wirtschaftsstrafgericht beginnt am Mittwoch laut 20 Minuten der erste Prozess zur Hauptfrage im Fall Blausee. Angeklagt ist ein Transportunternehmer aus der Agglomeration Bern. Im Steinbruch Mitholz sollen über 4000 Tonnen verschmutztes Material als sauberer Aushub deklariert worden sein. Das berichtet 20 Minuten. Dem Beschuldigten werden Betrug, Urkundenfälschung und Sachbeschädigung mit rund 835'000 Franken Schaden vorgeworfen. Das Urteil soll am 10. November eröffnet werden. Die Ursache des Fischsterbens im Blausee ist demnach nicht abschliessend geklärt. 13 Lastwagenfahrer wurden demnach bereits rechtskräftig verurteilt. In der Forellenzucht Blausee starben Zehntausende Fische, die Steinbruchbetreiberin Vigier bestreitet einen Zusammenhang. Für den Unternehmer gilt die Unschuldsvermutung.
Gregor Sonderegger muss SRF laut Nau.ch nach über 25 Jahren verlassen
Der langjährige Stabschef und stellvertretende Nachrichtenchef Gregor Sonderegger muss SRF Ende Jahr verlassen. Das berichtet Nau.ch. Vom drohenden Aus erfuhr er demnach im Sommer in den Ferien, wie er auf LinkedIn schreibt. Im kommenden Jahr will er sich selbständig machen.
Commonwealth-Gipfel: Burnham kündigt laut NZZ Entschuldigung für Sklaverei an, Charles entschuldigt sich nicht
Der britische Premierminister Andy Burnham kündigt laut NZZ erstmals eine offizielle Entschuldigung für den Sklavenhandel an. Reparationen soll es laut 20 minutes nicht geben. König Charles III. nennt laut franceinfo die Sklaverei eine monströse Ungerechtigkeit. Er spricht zur Eröffnung des Commonwealth-Gipfels in Antigua und Barbuda. Dieses beschämende Kapitel erfülle sein Herz mit Entsetzen, sagt er demnach. Er wolle die Fehler der Vergangenheit durch Handeln für die Zukunft korrigieren. Eine Entschuldigung sprach Charles laut TheJournal.ie nicht aus.
Grossbritannien: Andrew Mountbatten-Windsor muss laut BBC im Dezember in Betrugsprozess als Zeuge aussagen
Andrew Mountbatten-Windsor muss laut BBC um den 15. Dezember als Zeuge in einem Betrugsprozess vor dem High Court (GB) aussagen. Er erhielt eine Vorladung, berichten BBC und Sky News. Die Türkin Nebahat Isbilen wirft ihrem früheren Finanzberater Selman Turk vor, sie getäuscht zu haben. Laut Gerichtsakten zahlte sie 750'000 Pfund an Mountbatten-Windsor, im Glauben, es gehe um Hilfe bei einem Pass. Turk bestreitet das, es sei ein Geschenk gewesen. Mountbatten-Windsor wird kein Fehlverhalten vorgeworfen. Er ist laut BBC wohl der erste Royal seit dem 19. Jahrhundert mit einer solchen Vorladung.
Spanien: Richter hebt laut El Mundo Anklage gegen Puigdemont auf, Strafkammer entscheidet über Amnestie
Richter Pablo Llarena vom Obersten Gericht (ES) hebt laut El Mundo die Anklage gegen Carles Puigdemont auf. Das gilt auch für Antoni Comín und Lluís Puig. Es geht um Veruntreuung beim Referendum von 2017. Das Amnestiegesetz und ein Urteil des Verfassungsgerichts lassen sie laut dem Richter nicht mehr zu. Die Strafkammer entscheidet nun über die Einstellung des Verfahrens. Laut ABC liegt die Anwendung der Amnestie damit bei ihr.
GiFi (FR) kommt laut Le Monde unter Gläubigerschutz, 6000 Stellen bedroht
Die französische Ladenkette GiFi kommt auf eigenen Antrag in ein gerichtliches Sanierungsverfahren. Das berichten Le Monde und 20 minutes. Das Handelsgericht Toulouse ordnet eine Beobachtungsfrist von sechs Monaten an. Am 8. Januar prüft es, ob das Geld zum Weitermachen reicht. Betroffen sind 6000 Stellen in Frankreich.
Tschechien: Öffentlich-rechtliche Sender streiken laut ORF gegen Abschaffung der Rundfunkgebühren
Beschäftigte der öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehsender in Tschechien streiken einen Tag lang. Das berichtet ORF. Sie protestieren gegen die geplante Abschaffung der Rundfunkgebühren. Die Regierung von Andrej Babis will die Sender direkt aus dem Budget finanzieren. Die Mittel sollen um über 15 Prozent sinken. Viele Sendungen fielen demnach aus.
Basel: Kantonspolizei führt laut Nau.ch unbewaffneten «Sicherheitsdienst Rapportierung & Ermittlung» ein
Die Basler Kantonspolizei führt den neuen Berufszweig «Sicherheitsdienst Rapportierung & Ermittlung» ein. Das berichtet Nau.ch nach einer Mitteilung der Polizei. Die Angestellten sind uniformiert, aber unbewaffnet und arbeiten nicht auf der Strasse. Sie bearbeiten Anzeigen und sollen den Aussendienst entlasten.
Gotthardpass: Wintersperre laut Astra ab Donnerstag um 8 Uhr, berichtet Nau.ch
Der Gotthardpass wird am Donnerstag um 8 Uhr für den Verkehr gesperrt. Das teilt das Bundesamt für Strassen laut Nau.ch mit. Die Wintersperre gilt zwischen Hospental UR und Airolo TI. Bis dahin bleibt die nächtliche Sperre von 18 bis 8 Uhr bestehen.
Texas (US): Republikaner in Tarrant County schliessen laut TV 2 92 von 316 Wahllokalen
Im Tarrant County in Texas (US) sind am Wahltag 92 von 316 Wahllokalen geschlossen. Das berichtet der norwegische Sender TV 2. Die republikanische Mehrheit beschloss das im September. Laut Kritikern trifft es besonders Gebiete mit vielen schwarzen und lateinamerikanischen Wählenden. Ein Richter lehnte demnach eine Klage ab.
USA: Republikaner verlieren laut NZZ voraussichtlich das Repräsentantenhaus, Senat (US) knapp
Die Republikaner verlieren laut NZZ voraussichtlich die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Im Senat (US) zeichnet sich demnach ein knappes Resultat ab, die Mehrheit von 53 zu 47 wankt. Entscheidend sind laut NZZ Alaska, Iowa, Maine, Ohio und Texas. Der Demokrat Roy Cooper nimmt laut AP den Republikanern den Senatssitz in North Carolina (US) ab, meldet Nau.ch. Chris Pappas hält laut Guardian New Hampshire (US) für die Demokraten, als erster offen schwuler Senator. Jon Ossoff behält laut SRF seinen Senatssitz in Georgia (US). In Florida (US) gewinnt die Republikanerin Ashley Moody laut Aftenposten knapp. Keisha Lance Bottoms wird laut VG erste schwarze und erste weibliche Gouverneurin Georgias, VG beruft sich auf NBC. Laut einer Wählerbefragung des Instituts SSRS sind 38 Prozent mit Trump zufrieden, meldet die Kronen Zeitung. Trump nannte die Zahlen «Bullshit».
Schaeffler (DE) baut laut Spiegel 3460 Stellen in Europa ab, Dortmund und Morbach betroffen
Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler (DE) baut in Europa weitere 3460 Stellen ab, davon 2660 in Deutschland. Das berichtet Spiegel unter Berufung auf eine Mitteilung des Konzerns. Schliessen sollen die Werke Dortmund und Morbach sowie die Standorte Berlin und Schwalbach. Mit früheren Programmen fallen laut Spiegel rund 18 Prozent der deutschen Stellen weg.
Deep Purple verschiebt laut Der Standard alle weiteren Konzerte, Sänger Gillan im Spital behandelt
Deep Purple verschiebt laut Der Standard alle weiteren Konzerte der Europa- und UK-Tour. Sänger Ian Gillan (81) musste nach einem medizinischen Notfall in Leipzig im Spital behandelt werden. Die Band unterbricht die Tour demnach auf ärztlichen Rat bis auf Weiteres. Weitere Auftritte brächten laut Blick «sehr ernsthafte Risiken» für ihn.
BLV weitet laut CH Media Listerien-Warnung für Weichkäse aus, Eberle und Strähl rufen zurück
Das Bundesamt BLV rät, weitere Weichkäse der Firmen Eberle Spezialitäten und Strähl Käse nicht zu essen. Das berichtet CH Media. Abklärungen zeigten demnach, dass bereits eine ältere Charge kontaminiert war. Beide Firmen nahmen die Produkte aus dem Verkauf und starteten einen Rückruf. Der Rückruf gilt laut SRF neu für die ganze Deutschschweiz und betrifft Migros, Coop, Volg und Lidl. Listerien können für Schwangere, ältere und immungeschwächte Menschen gefährlich sein.
Voyager 1 erreicht laut ANSA am 18. November die Distanz eines Lichttags
Die Nasa-Sonde Voyager 1 ist am 18. November 25,89 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt. Das berichtet ANSA. Das entspricht einem Lichttag, Funksignale brauchen damit 24 Stunden pro Richtung. Die Sonde startete vor 49 Jahren.
Graubünden: Amt beanstandet laut Nau.ch 14 von 26 Bieren, meist wegen Kennzeichnung
Das Bündner Veterinär- und Lebensmittelamt beanstandet 14 von 26 Bieren aus Graubünden und Glarus. Das berichtet Nau.ch. Meist geht es um geringfügige Mängel bei der Kennzeichnung. Bei zwei Bieren lag der Alkoholgehalt deutlich über dem deklarierten Wert.
Nepal: Zwei Helikopter kollidieren laut Polizei nahe Everest, ein Inder tot, Neuseeländer verletzt
Zwei Helikopter stossen in der Everest-Region (NP) beim Landen an einem Basislager zusammen. Ein 47-jähriger Inder stirbt, ein Tourist aus Neuseeland wird verletzt. Das meldet die Polizei laut 20 minutes. Blick schreibt von zwei Verletzten. Die Ursache ist demnach unklar.
Pferdesterben im Jura: Laut 20 minutes 26 Tiere tot, Ursache Früchte des Bergahorns
Im Jura und im Berner Jura sterben derzeit Dutzende Pferde an atypischer Myopathie. Das berichtet Le Quotidien Jurassien. Sie fressen demnach Früchte des Bergahorns und erleiden eine schwere Vergiftung. Laut 20 minutes waren bis Dienstagabend 26 Pferde im Jura und im Berner Jura tot. 14 wurden notfallmässig in Kliniken behandelt. Die Zahlen nennt Züchter Mario Gandolfo gegenüber RTS. Er zählt auch einen Todesfall in Freiburg und zwei in Luzern. Die Krankheit verläuft demnach in 75 bis 90 Prozent der Fälle tödlich.
New York (US): Kind stirbt laut Behörden an Masern, erster Todesfall seit 30 Jahren
Im Lewis County im Norden von New York (US) ist ein Kind nach einer Maserninfektion gestorben. Das teilen die Behörden am Montag mit, berichten Guardian und Spiegel. Es ist laut Gouverneurin Kathy Hochul der erste Todesfall im Bundesstaat seit 30 Jahren. Hochul macht die Impfpolitik der Regierung (US) mitverantwortlich.
Trump will laut 20 minutes bei demokratischem Kongress «die ganze Zeit» sein Veto einlegen
Präsident Trump will sein Veto bei einem von Demokraten dominierten Kongress «die ganze Zeit» nutzen. Das sagte er laut 20 minutes der New York Post. Zu möglichen Untersuchungen des Parlaments sagte er dem Magazin Time, sie würden ihm nachstellen und er ihnen. Die Zwischenwahlen finden am Dienstag statt.
Tapinoma-Ameisen breiten sich laut Tages-Anzeiger aus: 21 Gemeinden im Kanton Zürich betroffen
Die invasive Tapinoma-Ameise ist laut Tages-Anzeiger auch in Boppelsen ZH aufgetaucht. Im Kanton Zürich sind demnach 21 Gemeinden betroffen. In Boppelsen kann eine Firma erst im Frühling gegen die Ameisen vorgehen. Stärker betroffen sind laut der Zeitung Kloten ZH und die Region Volketswil-Schwerzenbach.
Mexiko: Behörden durchsuchen laut RTS Lagerraum von Thomas Markle, Vater von Herzogin Meghan
Die Staatsanwaltschaft von Baja California (MX) durchsucht laut RTS einen Lagerraum, den Thomas Markle gemietet hatte. Sie erhielt demnach einen anonymen Hinweis auf kinderpornografisches Material. Gefunden wurden laut den Behörden rund 20 Jahre alte Magazine, zu deren Inhalt sie nichts sagen. Auch Computermaterial wurde sichergestellt. Der 82-jährige Vater von Herzogin Meghan weist die Vorwürfe zurück. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Liechtensteins Regierung will Rentenalter laut NZZ auf 66 Jahre erhöhen
Die Regierung von Liechtenstein schlägt dem Parlament vor, das Rentenalter auf 66 Jahre zu erhöhen. Das berichtet die NZZ. Zum Paket gehören höhere Beiträge, ein angepasster Staatsbeitrag und eine einmalige Einlage von 100 Millionen Franken in den AHV-Fonds. Nach 2040 könnten die Reserven laut Berechnungen auf etwa vier Jahresausgaben sinken. Das Gesetz verlangt mindestens fünf.
Nordkoreas Hacker laut NZZ auch in der Schweiz aktiv, locken mit Jobangeboten auf LinkedIn
Nordkoreanische Hackergruppen nehmen laut NZZ auch die Schweizer Krypto-Branche ins Visier. Die Zahl der Krypto-Diebstähle bei Schweizer Firmen steigt demnach seit Anfang Jahr. Die Behörden warnen vor einer Masche über LinkedIn. Ein falscher Headhunter bietet einen Traumjob an und schickt im Videocall Schadsoftware. Auch die Gruppe TraderTraitor hinter dem Binance-Hack setzt laut NZZ auf falsche Jobangebote.
SRF stellte laut 20 Minuten 2022 wegen Sexualdelikten verurteilten Produzenten an, plant externe Aufarbeitung
SRF beschäftigt seit 2022 einen Produzenten, der 2002 wegen sexueller Handlungen mit Minderjährigen verurteilt wurde. Das berichtet 20 Minuten. Ein Bezirksgericht im Kanton Zürich gab ihm demnach bedingt 14 Monate Gefängnis. Die vier Opfer waren zwischen 13¾ und 15 Jahre alt. SRF schreibt, das Arbeitsverhältnis sei gekündigt. Auch für diesen Fall startet SRF laut 20 Minuten eine externe Aufarbeitung.
«Die von Ihnen angesprochene Person befindet sich in einem gekündigten Verhältnis mit SRF»
Swiss: Online-Check-in ab Zürich laut Nau.ch ab 16. November nur noch mit Kundenkonto
Wer bei der Swiss online einchecken will, braucht für Abflüge ab Zürich ab dem 16. November ein Kundenkonto, die Travel-ID. Das berichtet Nau.ch. Ausgenommen ist, wer am Schalter oder Automaten eincheckt. Mit dem Login ist das Bord-Internet demnach kostenlos.
Grossbritannien und EU schliessen laut Guardian Abkommen gegen Brexit-Kontrollen bei Lebensmitteln ab
Grossbritannien und die EU schliessen laut Guardian ihr Abkommen über Lebensmittel- und Agrarprodukte ab. Es soll Kontrollen und Gebühren seit dem Brexit beseitigen und soll demnach erst im ersten Quartal 2028 gelten. Der 200-seitige Text ging laut BBC an die EU-Staaten, sie beraten am Mittwoch darüber. Die britische Regierung erwartet langfristig 5,1 Milliarden Pfund Nutzen pro Jahr. Grossbritannien übernimmt im Gegenzug laufend EU-Regeln.
Madrid (ES): Polizei räumt Wohnungsprotest-Lager auf Puerta del Sol, laut Behörden 334 Menschen evakuiert
Die Polizei räumt in der Nacht auf Dienstag das Protestlager für Wohnraum auf der Puerta del Sol in Madrid (ES). Das Lager stand seit gut fünf Wochen. Das berichtet 20 minutes. Die Behörden sprechen von 334 Evakuierten, zwei Festnahmen und einem Einsatz ohne Gewalt. Die Organisatoren werfen der Polizei Gewalt, Tränengas und mehrere Verletzte vor.
Nordkorea bestreitet laut BBC den Binance-Hack, Kim Yo Jong spricht von Provokation der USA
Nordkorea bestreitet, hinter dem Hack der Kryptobörse Binance über 6,3 Milliarden Dollar zu stehen. Das berichtet die BBC. Kim Yo Jong, Schwester von Machthaber Kim Jong Un, nennt den Vorwurf demnach eine schwere politische Provokation der USA. Das FBI, der Secret Service und Analysten sehen Nordkorea laut BBC hinter dem Angriff.
«Es ist eine schwere politische Provokation gegen die DVRK.»
«It is a grave political provocation against the DPRK»
Oberstes US-Gericht lehnt laut SZ Trump-Antrag zu Stimmzetteln in Kalifornien (US) vor Midterms ab
Der Oberste Gerichtshof lehnt den Antrag der Regierung Trump ab, Tausende Stimmzettel aus Kalifornien (US) gesondert aufzubewahren. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Die Richter entschieden demnach binnen Stunden, ohne Begründung und ohne abweichende Voten. Die Regierung spricht von 20'000 mutmasslichen Nicht-Staatsbürgern in den Wählerverzeichnissen. Kalifornien wirft Trump laut der Zeitung vor, Zweifel am demokratischen Prozess säen zu wollen. Zuvor scheiterte die Regierung laut Spiegel schon in niedrigeren Instanzen. Die Zwischenwahlen finden am Dienstag statt.
Trump würde Verbündete laut Observador präventiv begnadigen, will notfalls auch Musk schützen
Präsident Trump schliesst laut Observador präventive Begnadigungen seiner Verbündeten nicht aus. In einem Podcast der New York Post sagte er, er werde nicht zweimal überlegen. Auf eine mögliche Festnahme von Elon Musk angesprochen, sagte er, das werde nicht geschehen. Andernfalls müsse man ihn schützen. Demokraten erwägen laut Politico bei einem Wahlsieg Untersuchungen gegen Musk, schreibt Observador.
«Das werde ich, ich werde nicht zweimal überlegen.»
«Vou sim, nem vou pensar duas vezes»
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