Gestern Mittwoch, 4. November 2026
Der Bundesrat schickt die IV-Integrationsreform in die Vernehmlassung. Die Versichertenbeiträge sollen dauerhaft um 0,2 Prozentpunkte steigen. Ohne Gegenmassnahmen wäre das IV-Vermögen laut Bundesrat 2031 aufgebraucht.
Der Bundesrat erhöht den BVG-Mindestzins ab 2027 von 1,25 auf 2 Prozent. Die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen sei sehr solide, begründet er den Schritt.
Die Schweiz übernimmt laut Bundesrat die Behandlungskosten von zwölf in Italien versicherten Brandopfern von Crans-Montana. Die Kosten betragen laut Le Temps rund 1,5 Millionen Franken.
Der Bundesrat kürzt das Auslandsangebot der SRG. Das Swissinfo-Budget sinkt laut RTS von 18,8 auf 10,5 Millionen Franken. Swissinfo verliert zwei Sprachen. Lokalradios und Regionalfernsehen erhalten ab 2027 rund 9 Millionen Franken mehr.
Für Sperren betrügerischer Websites fehlt laut Bundesgericht die gesetzliche Grundlage, berichtet SRF. Das Bundesgericht heisst eine Beschwerde des Anbieters Init7 gut.
Die Finanzkontrolle sieht bei den Reservekraftwerken 220 Millionen Franken Sparpotenzial. Der Bund plant ab 2030 vier Reservekraftwerke.
Der Bundesrat will die CO2-Zielwerte für Lieferwagen ab 2030 lockern und jene für Lastwagen verschärfen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 18. Februar 2027. Er will strengere Regeln für bezahlte Pflege durch Angehörige.
Das Bundesgericht verhandelt laut NZZ am Donnerstag öffentlich über die Liebesbeziehung zweier Bundesrichter.
Die Schweiz erwartet nach den US-Zwischenwahlen laut RTS keine Wende bei den Zöllen.
Ebenfalls im Ticker: Nothilfe für Jemen und Äthiopien, Gesetz gegen Foltergüter. Zudem Ständerat Fässler tritt 2027 nicht mehr an.
Meldungen
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