Nachdem ihn Gemeinderat von Maur abserviert hatte, standen Menschen auf Hinterbeine, sagt Thomas Renggli. Der Ex-NZZ-Journalist hat ein Buch zur brutalen Tötung im heimeligen „Sponstürli“ verfasst, jetzt fordert er die Politik heraus.
Nachdem ihn Gemeinderat von Maur abserviert hatte, standen Menschen auf Hinterbeine, sagt Thomas Renggli. Der Ex-NZZ-Journalist hat ein Buch zur brutalen Tötung im heimeligen „Sponstürli“ verfasst, jetzt fordert er die Politik heraus.
Es braucht mehr Bürger*innen* wie Thomas Renggli auf allen Ebenen in der Politik, kommunal, kantonal, national.
Unabhängig und Parteilos, solche Politiker sind gut fürs Volk und Land.
Korrekter würde es heissen: Bürgerinnen und Bürger! Alles andere ist Gender Schwachsinn und eine Verhunzung der deutschen Sprache!
Für die Exekutive von Maur nur ein Vorteil wenn Renggli in das Gremium gewählt wird. Dann ist er eingebunden, bekommt Steuergelder und muss zu vielem schweigen!
Was zeichnet einen NZZ-Schreiberling aus in der Politik mitzutun?