Bei junger Frau schlug eingepflanztes Herz nicht, erinnert sich Thierry Carrel. Mit unglaublichem Glück habe er innert Kürze ein anderes aufgetrieben. 15 Jahre später kams jetzt zum Wiedersehen an Buch-Vernissage des Arztes: „Höchster Lohn für den Einsatz“.
Dass Thierry Carrel sich immer in den Vordergrund drängt und bewusst die mediale Aufmerksamkeit sucht, macht ihn sehr sympathisch. Die Glückspost hätte sonst nichts zu schreiben
Herrlich erst eine steile Behauptung raushauen und sich dann moralisch überlegen fühlen. Wenn das Niveau weiter sinkt, braucht selbst die Glückspost einen Warnhinweis.
Das ist kein Kommentar, das ist eine peinlich offensichtliche Projektion. Wer so schreibt, beschreibt vor allem sich selbst.
Kann man in der Glückspost dieses blaue Carrel Jäckli auch kaufen? Würdi schampar gern kaufen.. – das Jäckli mein ich!
Was für eine beeindruckende Leistung und was für ein Geschenk für die Patientin.
Starke Geschichte. Zeigt, wie entscheidend schnelle Hilfe sein kann.
Selten ein so scharfsinniges, fesselndes und reflektiertes Gespräch gesehen. Auf beiden Seiten absolut überzeugend: Thierry Carrel und Lukas Hässig. Vielen Dank dafür und grosses Kompliment! Das Buch steht jetzt definitiv auf meiner Leseliste.