In den USA verschwinden diese nach 12 Monaten im Knast, in der Schweiz dauert das Verfahren 12 Jahre, sagt Hans Geiger. „Resozialisierung“ von Halunken? Dream on.
In den USA verschwinden diese nach 12 Monaten im Knast, in der Schweiz dauert das Verfahren 12 Jahre, sagt Hans Geiger. „Resozialisierung“ von Halunken? Dream on.
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Amerika ist nicht von Bauern
gegründet worden.Das schlägt bis
heute immer mehr durch.Das ist
der große Unterschied und der
wird noch Jahre dauern!!
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Aus dem Goldküsten Provinz Ghetto der Neureichen meint;
Auch wir haben unsere Sorgen.
Vermögen weg und Trophy Weib auch Weg. So sicher wie das Amen in der Kirche.
Oder Parkplatz am Paradeplatz ebenfalls.
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Viele CH-Gerichte und ihre Exponenten befinden resp. bewegen sich in einer Parallelwelt, ohne einen grossen Bezug zu den täglichen Realitäten. Da gibt es Richter, die sich im Laufe ihrer Beamtenkarriere bequem eingerichtet haben; in Sachen Arbeitseffizienz kaum einer nennenswerten Kontrolle unterstehen und ihre Wichtigkeit von ihren Pendenzenlisten ableiten. Ebenfalls ist es den Linksgrünen resp. Grünlinken in den letzten Jahren immer mehr gelungen, ihre juristischen Gutmenschen in die Gerichte einzuschleusen. Die gefällten Urteile fallen dementsprechend aus.
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PS: ein „gesamteuropäisches Vollzugsproblem“: z.B. Clans/Bandenunwesen in Deutschland und Frankreich, Situation in Ceuta/Spanien aufgrund fragwürdiger Gerichtsurteile etc.
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Offene und verdeckte Wirtschafts-Kriminalität ist Teil des Systems Schweiz.
Bsp. Geldwäscherei: Jeder auf diesem Planeten kann unbehelligt in der Schweiz sein Geld via Immobilien waschen. Es ist so gewollt.
Taucht nach 15 bis 20 Jahren systematischen Fälschens von Bilanz und Erfolgs-Rechnung von heute auf morgen ein Loch von 6 Mia. auf, ist alles i.O.
Gehen Firma Konkurs, weil die Kader-Löhne zu hoch sind, passiert nichts. Obwohl Absicht dahinter steht, denn die Kader-Löhne sind nicht Zufall, sondern werden bewusst gemacht.
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Härteres Durchgreifen wäre durchaus angesagt. Wurde jemals jemand für den Schaden bei UBS und CS verantwortlich gemacht und bestraft..? Bei EVERGREEN wurde der Chef verhaftet und all sein Geld einbezogen..
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Dieser KI-Text ist eine Zumutung. Zuerst besser trainieren und dann nochmals versuchen.
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Die Schweiz ist eine riesige Bananenrepublik!
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Vorab die Tonqualität im Interview war „unterirdisch“.
Dass für Grossdelikte kein Geschworenengericht mehr zur Verfügung steht ist fatal.
Gericht!!! Es wird nicht mehr gerichtet. Es werden von beiden Seiten nur noch Gesetzesbuchstaben auseinander dividiert. Würde gerichtet gäbe es natürlich auch „Fehlurteile“, Willkür und andere Fehler. Aber es gäbe entschieden weniger ungerechte Urteile.
Zudem; in der schweizerischen Jurisdiktion gibt es das Legalitäts- und das Oportunitätsprinzip. Letzteres scheint mir heute völlig absent zu sein. Bedeutet riesige Verzögerungen bis zu einem Urteil.
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Fremde Richter schaffen offenbar schneller und besser, darum werden die Bilaterlen III von SVP und ihrer Anhängerschaft so stark abgelehnt.
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Herr Geiger,
Das betrifft auch jene, die z.B. als VR-Mitglieder im Vorfeld z.B. einer Fusion oder Verkauf des eigenen Unternehmens (Bank) Aktienpakete von PK’s und/oder Vorsorgestiftungn VORAB zu entsprechend tieferen Kursen – BEVOR der Deal im Markt ist- zurückkaufen. Und dann satte Gewinne einstreichen, aufgrund ihres Insiderwissens, das notabene dem Aktienpublikum vorenthalten wird.
Vielleicht kennt Herr Geiger auch solche Fälle, die hierzulande oft zur Einstellung der Verfahren führten, mangels Beweisen. Diese wurden natürlich durch die Akteure verwedelt und vorgängig beiseite geschafft.
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Es geht hier also um Insiderwissen von einem kleinen Kreis von Entscheidungsträgern einer Firma, die z.B. im Vor-Wissen um einen Verkauf ihrer Firma vorab Aktienpakete im Markt erwerben und dann, nachdem die News im Markt sind und der Kurs massiv steigt, diese wieder verkaufen und damit z.B. zweistellige Millionenbeträge einsacken.
Da die breite Öffentlichkeit diesen Meccano nicht versteht tummeln sich hier viele schwarze Schafe in dieser Domäne, die mit dem bereicherten Geld völlig unter dem Radar der Justiz durchgehen.
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Was ist das Bankgeheimnis als eine Einladung oder Aufforderung zur Wirtschaftskriminalität?
Die SVP wollte doch dies in der Verfassung verankern.
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Ja, Hans Kaufmann ( ex NR SVP) war prominent im Komitee.
Es gehört offenbar zur DNA der SVP, dass zur Ablenkung von eigenem gerne zuerst auf andere gezeigt wird. Und dies dann extensiv bewirtschaftet wird.
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Zur Aussage der Hauptzeile: „Wir sollten Wirtschafts-Kriminelle viel härter anpacken“ Die Frage ist wohl,ob die mächtigen globalen Grosskonzerne die US-amerikanischen Strafrechts-Härte haben möchte. Es soll bekannt, dass die Schweizer-Grosskonzerne das Recht wie ein Gummiband benutzen, das man ziehen kann wie man will, weil die Justiz und die Politik sich den Macht-Realitäten gefügt haben. Wie man hört, soll der angeklagte Ex-Bankenboss, wegen den Handlungsweisen einer kleiner Raiffeisen-Bank in Abhängigkeiten der Grossen geraten sein und könnte einen Einfluss haben.
Gunther Kropp, Basel
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Die Schweiz ist längst ein Bussen- und Gebührenstaat geworden, zumindest auf der Ebene des automatischen Geldeintreibens. Je grösser die kriminelle Energie, desto sanfter wird in der überformalisierten Justiz der Umgang mit den Tätern.
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Nun hat selbst der eher linksgerichtete Tages Anzeiger mit SP-Sympathie gemeldet, oh Wunder, das 80% der Asylanten aus den 3 Maghrebstaaten Marokko, Tunesien, Algerien, straffällig werden hauptsächlich wegen Diebstahl und Einbruch. Man muss sich das mal reinziehen: Nur jeder 5. aus diesen Ländern verhält sich anständig, wird nicht kriminell. Von sofortiger Ausweisung aber keine Spur, das Verfahren läuft weiter, wir verköstigen sie, zahlen Zahnarzt, Arzt und Spital. Wer da der Oberdumme ist, dürfte klar sein.
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Wirtschaftsdelikte neu denken: Sie sind Teil der organisierten Kriminalität, die Wohlstand, Familien und staatliche Strukturen ruiniert. Diese strukturelle Gewalt bedroht die innere Sicherheit (Art. 2 BV) – die Verfassung muss hier zum Schutz der Gemeinschaft neu ausgelegt werden. Die gezielte Verharmlosung dieser Taten ist reine System-Indoktrination. Gegen diese Art von Kriminalität helfen nur radikale Hebel: Keine Verjährung. Zwingende U-Haft bei Siegelungsanträgen bis zur Klärung. Obligatorische Präsenz-/Zeugenpflicht für GL- oder VR-Mitglieder (inkl. Nachfolgeregelung).
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Zu den Wirtschaftskriminellen gehören auch jene Saubermänner, die unter dem Titel „Vermögensberater“ ihren Geldsack mit Kommissionen (Finders fees) aus der Platzierungshilfe wissentlich dubioser Gelder füllen.
Ebenso jene, die verdeckt Konstruktionen anbieten um wissentlich ergaunertes Geld zu verstecken um es dann bei wegschauend willfährigen kleinen Privatbanken in den Kreislauf zu schleusen.
Und dann noch überzeugt sind sie täten nur Gutes (für den eigenen Sack).