Schweizer Altersheime sind Fallen: Stirb schneller, solange das Geld reicht

Kosten für 4. Lebensabschnitt schiessen durchs Dach – Angehörige und Steuerzahler bluten – Wie sparen?

In den nächsten sechs Jahren werden 50’000 alte Menschen Plätze in Alters- und Pflegeheimen suchen, aber keine finden. Sie sind einer Pflegeindustrie ausgeliefert, die derzeit knapp 100’000 Plätze in 1’500 Heimen zur Verfügung stellt.

Wer dort eintritt, weil keine eigene Familie ihn aufnehmen kann, ist dem Risiko der Altersarmut ausgeliefert. Das betrifft vor allem die über 75jährigen, die oft Hotellerie-, Betreuungs- und Pflegekosten von monatlich bis zu 17’000 Franken bezahlen müssen.

Mit in die Zahlungspflicht genommen werden Familienangehörige, Kinder und Enkel, die, um nicht zu verarmen, nur hoffen können, dass Eltern und Grosseltern nicht ewig leben.

Aber auch die Krankenkassen und die Wohngemeinden zahlen mit, weshalb der Steuerzahler an die Kasse gebeten wird, um die bestehenden Alters- und Pflegeheime zu sanieren.

Der Kampf um die Kostenbeteiligung ist in vollem Gang: Vielerorts geht die Erbmasse verloren. Gemeinden und Kantone stellen Regressforderungen an die Erben, um den eigenen Haushalt zu entlasten.

Seit 30 Jahren hat sich an dieser Situation nichts geändert, weshalb jedem Einwohner der Schweiz bei der Planung seines vierten Lebensabschnitts ab 75 Jahren rund 250’000 Franken fehlen, um nicht in die Altersarmut abzugleiten.

Das Schweizer Sozialversicherungssystem ist im europäischen Vergleich ungenügend. Die AHV (1. Säule) ist nicht mehr gesichert. Die 2. Säule soll kurzfristig gemäss den Vorschlägen von Arbeitgeberverband, Gewerkschaftsbund und Travail Suisse gesichert werden.

Dagegen stemmt sich Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes, der sagt, dies sei für viele KMU und Gewerbebetriebe nicht finanzierbar.

Ist angesichts des Finanznotstands aller Träger und des bevorstehenden Pflegenotstands eine Lösung in Sicht? Auf einem Portal können die Kosten fürs Alter kostenlos abgerufen werden.

(Hinter dem Portal steht ein Kunde der Stöhlker AG. Diese trägt den gleichen Namen wie Klaus J. Stöhlker, der das Unternehmen zwischenzeitlich verlassen hat.)

Erstmals haben ältere Schweizerinnen und Schweizer damit, den Vorgaben des Preisüberwachers folgend, eine Möglichkeit, ihre Lebenskosten für den vierten Altersabschnitt zu berechnen. Wieviel Geld habe ich für welches Alters- und Pflegeheim?

Damit kann in einem wichtigen Teilbereich der Angriff auf den Wohlstand des schweizerischen Mittelstands abgewehrt werden. Wie dringend dies ist, zeigen die Pläne der Kantone und Gemeinden. Sie müssen bis 2025 gegen 800 neue Alters- und Pflegeheime gebaut haben, was Investitionen von mindestens 20 Milliarden Franken erfordert.

Kommentare

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  1. Der Tod ist immer noch ein Tabu Thema in unserer so offen sein wollenden Gesellschaft.
    Jeder kann jedoch etwas steuern, damit er und seine Nachkommen nicht in die Altersarmutsfalle fallen:

    Patientenverfügung + Vorsorgeauftrag + Testament (oder Erbvertrag).
    Damit kann der Altersarmutsfalle etwas entgegengewirkt werden. Evtl. in Verbindung mit Exit.

    Und ja: Sie haben recht, dies klingt un-ethisch. Die Realität zeigt jedoch, dass der Tod wie das Leben auch unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet werden muss.

    Un-ethisch wird es dann, wenn mein Angespartes durch öffentlich-rechtliche Verfügung eingezogen wird, zwecks Pflegefinanzierung!

    Denn heute ist die Kommerzialisierung des Sterbens und des Todes ein Realität geworden.
    Vorsorge heisst auch, dass dann auch die Nachkommen noch etwas haben.

  2. Was haben diese Aussagen mit Finanzplatz Schweiz zu tun? Ob links oder rechts. Geht’s hier noch um die Sache oder wird nur noch in alle Richtungen gehetzt?

  3. Ein sehr wichtiger Beitrag, gleichviel ob das eine oder andere Detail, wie manche behaupten, falsch recherchiert wurde. In der Grundaussage trift Herr Stöhlker m. E. voll ins Schwarze.

    Welche Lösungen bieten sich Pflegebedürftigen mit für Schweizer Verhältnisse (Kosten, Löhne, Gebühren) bzw. ihre Kinder mit einem respektablen, aber heute doch als klein zu bezeichnenden Vermögen (1-5 Mio. CHF) ?

    Theoretische Überlegungen für ein Szenario, bei dem die Kinder einer wenig begüterten pflegebedürftigen Person bereits über Vermögen verfügen (kein oder nur kleines Erbe bei Ableben des Pflegefalls):

    – Unterbringung der pflegebedürftigen Person in einer Insitution im nahen und wesentlich günstigeren Ausland (DE oder AT). Setzt Kooperation voraus. Problem der Krankenversicherung.
    – Abwanderung der Kinder und ihrer Familien ins nahe Ausland, falls dies praktikabel ist. Womöglich würden die Schweizer Behörden dann auf den Versuch einer Überwälzung von Kosten verzichten.
    – Cash und Edelmetalle können verloren gehen, gerade unter erheblichem psychischem Druck. Nach Ableben des Pflegefalls findet man die Werte vielleicht wieder und wechselt ggf. und sicherheitshalber den Wohnsitz, evtl. auch kurzfristig ins nahe Ausland. Selbstverständlich lagert man die Werte, falls sie wieder auftauchen, in dem Moment auf dem Konto einer ausländischen Privatbank bzw. in Safes im Ausland, um sie vor einer etwaigen Sperrung durch die Schweizer Behörden zu schützen.

    Wo es nichts zu holen gibt, wird der Staat einspringen. Es ist unwahrscheinlich, dass zwischen Schweizer Pflegeinstitutionen, Gemeinde- und den Steuerbehörden nach dem Tod des Pflegefalls ein längerfristiger Informationsaustausch zur Vermögenssituation bei den Nachkommen stattfindet. insesondere wenn die Erbmasse sehr klein ist. Ein Abstecher der Nachkommen ins Ausland, dazu noch in eine Destination ohne automatischen Informationsaustausch, könnte etwaige Abklärungen weiter erschweren.

    Die dargelegten Lösungsversuche erfodern erhebliche Flexibilität und weitgehende Unabhängigkeit von Schweizerischen Banken.

    • Da haben es aber die alten Rassisten schwer, wen ihnen im Alter eine ausländische Pflegekraft den Arsch putzt. Die einheimischen Pflegekräfte gibt es fast nicht mehr. Kein Wunder, miese Bezahlung. Auch bei diesem Punkt ist die Schweiz am umverteilen, von unten nach oben. Ein Leben lang wird einem eingeteichtert man müsse eine PK haben um den Lebensstandart zu halten. Alles Lug und Betrug. Es geht schlicht nur darum, das derjenige welcher PK Abzüge hat, diese nicht für sich nutzen kann. Die Kohle wandert zuerst als Miete zu einer anderen PK und anschliessend aufs Sparkonto des Altersheimbetreibers. Und die sind allesamt mehrfache Millionäre mit dutzenden von Liegenschaften, die sie den Alten abgeluchst haben. T ja Alt sein in der Schweiz heisst in die Armut getrieben zu werden. Und alles mit dem Segen unserer korrupten Politikerkaste. Ich schlage vor, dass alle die das 65 Lebensjahr erreicht haben, sollen sich doch umbringen. Als Mensch wird man hier dann nicht mehr geschätzt, man wird überflüssig. Und wenn man dann sein ganzes Erspartes einem Heimleiter überschrieben hat und immer noch nicht stirbt, wird auf das Vermögen der Nachfahren zurück gegriffen. Bis die auch Pleite sind. Aner hurra, wir sanieren einen Duro, für über 250000 das Stück, im Ausland notabene. Und Flüügerli für 6 Mia. Aber das Vouch interessiert nur, solange es noch Vermögen hat, welches von unten nach oben verteilt werden kann. Tja so sind wir Schwiizerli, ein Vouch der Doofen und Aengstlichen. Hauptsache man wehrt aich gegen nichts, nickt alles ab. Als dank verliert man ab 50 den Arbeitsplatz, wird ausgesteuert, kommt in die Altersarmut. Und wenn die dann Ergänzungsleistung beantragen kriecht die $VP aus ihren Löchern und betitelt die dann als Schmarozer. Unser Land, ein Haufen korrupter und unfähiger Politiker und Manager und 99% der Bewohner sind brave Schäfchen die willig jeden Bullshit unserer Elite mit Jubel absegnet, ohne zu merken dass sie sich ins eigene Bein schiessen. Aber kein Wunder mit dermassen vielen Rassisten, die ausser den ausländischen Pflegekräfte nichts bemerken. Das ist für die das Hauptproblem (siehe Rassistin Trudi). In ihrer Blödheit merkt sie nicht mal, das das edle schwizer Fröilein halt lieber Influencerin, Model oder Fitnsesstrainerin wird. Aber egal. Wir waren gestern kurz vor dem Abgrund. Heute sind wir einen Schritt weiter. Die Schweiz, ein asoziales, unbarmherziges, gieriges Land. Man sieht den Charakter einer Bevölkerung wie sie mit den Schwächsten umgeht. Daher halte ich die Schweiz für absolut Charakterlos. Geflutet von Angst, unfähig selber zu denken geschweige zu handeln. Rassismus ist wie ein brauner Schleier über dem Land. Vergiftet alles. Zerstört was gut ist, baut auf was schlecht ist. Armselige, kleingeistige, rassistische Schweiz. Abschaffen wäre das Beste.

  4. Die Krux ist auch, dass vielfach für rein angelerntes Pflegepersonal mit Migrationshintergrund Stundensätze verrechnet werden wie für eine ausgebildete Pflegefachfrau/mann mit FA.

    Und dass dadurch für Serviceleistungen einmal mehr auch zulasten der Krankenkassen viel zu viel verrechnet wird. Heisst: abnehmende Betreuungsqualität bei ständig steigenden Stundenansätzen. Da tummeln sich eben oft auch beschäftigte Sozialfälle drin.
    Sorry, aber ich könnte Ihnen Beispiele aus diversen Altersheimen nennen. Übernehmen die Krankenkassen indirekt so die ausgesteuerten Arbeitslosen??
    Damit sind wir auch beim Elend der ständigen Verteuerung der Pflegekosten angelangt.
    Und Herr Berset sitzt das einfach aus und redet und redet… und es geschieht faktisch nichts!

    • „Herr Berset sitzt das einfach aus und redet und redet… und es geschieht faktisch nichts!“ – Stelle immer mehr fest, dass damit genau die eigentliche Qualifikation für ein gewähltes Amt beschrieben ist, und in unseren Konsensgremien naturgemäss noch mehr als in den Staaten mit „echtem“ Regierungswechsel, Opposition etc.
      Obwohl mittlerweile in Deutschland die „GroKo“ auch immer mehr nach dem Schweizer Muster gestrickt ist. Am linken und rechten Rand sind dann die, die eigentlich der weiterziehenden Karawane nur hinterher bellen dürfen …

  5. ! Erlebnisse in Altenheimen !

    Was Herr @Stöehlker hier widergibt und zum Nachdenken Anlass gibt, ist wahrlich eine himmelschreiende Tatsache.

    90 – 95 % der BetreuerInnen in den Altenheimen sind Personen mit Migrations-Hintergrund, die Geschäftsleitung ist CH oder DE. ich habe nicht gegen gut ausgebildete Angestellte und Betreuer. Oft hapert es ganz gewaltig mit Berufskenntnisse- und -Erfahrungen. Ziel möglichst tiefe Löhne bezahlen zu müssen, damit das Altenheim rentiert und durch Quersubventionen (Restaurant, Gallerien, Therapien u.s.w.) einen Zusatz-Gewinn abwirft.

    Die Anwesenheits-Protokolle geben Auskunft über die oft vernach-lässigten Heim-Bewohner, welche nach dem Nachtessen und Medikamenten-Verabreichung in ihre Zimmer verfrachtet werden, um dort, wenn es gut geht noch dem Fernsehen zu frönen, und sich selbst überlassen bleiben. 1 maximal 2 Nacht-Schwestern teilen sich für 55 – 60 Heiminsassen den Piquet-Dienst auf.

    Grundtaxe bei diesem Heim CHF 12.000.00 pro Monat, ohne Pflege und Medikamente. Wenn das Geld nicht mehr reicht, wird die Wohnung oder das von 60 Jahre gekaufte Häuschen verscherbelt. Die Gemeinde holt sich das allerletzte Pfand und die KESB schickt ihre Honorar-Rechnungen an die verdutzten Erben.

    Horror? Ueberhaupt nicht: Tatort, Heim am rechten Zürichsee.

  6. Der abgehalfterte teutonische PR Berater Stöhlker schlägt offenbar jede Woche mit seinen geistigen Tiefflügen in diesem Medium zu. Er verbreitet sich in düsteren und dunklen Szenarien. Liest man seine Beschreibungen zur schweiz. Politik oder jetzt neustens zu unserem Gesundheits- und Alterssystem, dann fragt man sich, ob wir uns in der DDR befinden, kurz bevor der letzte Ossi vor dem Verlassen seines Gulags „die Lichter gelöscht hat“, wie das so geflügelt in der BRD hiess, und bevor er das Begrüssungsgeld von 100 Euro und eine heissersehnte Banane entgegennahm.Natürlich weiss jeder aufgeklärte Schweizer, dass ihn Schreckliches erwartet in Form einer chinesisch organisierten Altersheim Mafia. Lieber Herr Stöhlker,all das von Ihnen Geschilderte ist kalter Kaffee oder Schnee von gestern. Natürlich ist jeder schon Mitglied von Exit, damit er dann den langersehnten Rettungshaken ziehen kann, anstatt in einem grässlichen, völlig überteuerten Schweizer Altersheim enden zu müssen (fast schlimmer als Sibirien zu Zeiten von Solschenyzin).Aehnlich wie in Deutschland versuchen die Behörden, in illegalen Erpressungsaktionen alle Angehörigen zum Zahlen zu zwingen (kleiner Tipp: es ist illegal und entbehrt jeglicher Rechtsgrundlage). Also: frühzeitig vorsorgen und ein paar bissige Anwälte oder scharfe PR Pitbulls a la Stöhlker mieten, und auf der Hut sein. Allenfalls hilft ein Ausflug in ein thailändisches RundumSorglosAltersparadies mit Inhaberaktien. Und schauen Sie mal in Ihrem Herkunftsland Deutschland, da sehen wir wieder richtig jung aus. Die Altersversorgung in Deutschland liegt längstens am Boden, da hilft auch keine AFD mehr. Und den Faktencheck, lieber Herr Stöhlker, machen wir bei Ihnen lieber nicht, Sie kämen schlechter Raus als der Twitter Brüll Rassist Trump The Terminator….also…bei Exit anmelden und das Leben geniessen, und im Altersheim höchstens die Bettwäsche chemisch reinigen lassen.

    • Dummer Kommentar, hat wenig mit der Sache zu tun. Wir Alten werden schlicht von den eigenen Landsleuten abgezockt, das ist eine Tatsache. Das finde ich zu kotzen. Die Politik tut nichts, das ist auch eine Tatsache. Die ganze Sache den „Erben“ aufzubinden ist schändlich, denn es ist nichts anderes, als den Erben die Beweislast der offensichtlichen Abzocke und der offensichtlichen Deckung durch den Staat und seine Arschkriecher aufzubürden. Warum sonst werden denn all den Menschen, die Hilfskräfte aus dem Ausland engagieren, so offensichtlich dumme und protektionistische Hürden in den Weg gelegt?

  7. CS CEO Tidjane Thiam 2018 Jahressalär – 13 000 000 CHF ???? …. Hotellerie-, Betreuungs- und Pflegekosten von monatlich bis zu 17’000 Franken ????

  8. Könnte dies damit zusammen hängen, dass heute immer mehr ü50 entlassen und angesteuert wird? Verarmt erhält man kaum einen Pflegeplatz, da es zu wenig Pfleger/-innen und zu wenig Plätze geben wird. Die Elite weiss darüber bestens Bescheid und lässt bewusst künftig einfache Bürger krepieren. Solange sie selber nicht betroffen sind, solange wird nichts anderes geschehen, als dass Arbeitnehmer vorzeitig der Sozialhilfe übergeben werden um dann im Alter zu krepieren. Wacht auf ihr Schweizer – es ist höchste Zeit!

  9. Werter Herr Stöhlker, eines ist gewiss: wie unser krankes Gesundheitswesen mit dem KVG, ist auch die „Alterspflege“ völlig durchreguliert. Je nach BESA-Pflegestufe (1-12) leisten die Krankenkassen ihren Beitrag. Sämtliche Dienstleistungen/Handreichungen/verwendete Verbrauchs-Materialien/Gespäche/Üebergabe-Rapporte/Team-Sitzungen/Medikamenten-Bereitstellung u. Verabreichung…müssen genau protokolliert/aufgelistet werden, die Pflegestufe periodisch neu festgelegt und ärztliche attestiert werden. So verbringen Angestellte in Alters- u. Pflegeheimen einen grossen Teil ihrer Zeit mit administrativen Aufgaben. Die von Ihnen erwähnten Kosten von Fr. 17’000.- sind wohl etwas hoch, rasch bewegt man sich jedoch – je nach Pflegestufe – im Bereich von 6-10’000.- Fr./monatlich. Die geplante Erweiterung des Leistungskataloges durch BR Berset und neue Tarifgespräche nähren z.zT. die Spekulation über weitere deutliche Prämiensteigerungen in nächster Zeit im Bereiche des KVG. Ein Blogger fragte dazu in einer Tageszeitung, wenn dieser „Wahnsinn“ wohl enden werde? Ich schrieb ihm, dass er dies beim bekannten russischen Mathematiker und Philosophen Igor Schafarewitsch, über die Erscheinungsformen des Sozialismus, nachlesen könne. Liest man heute die seinerzeitige Propagandaschrift des Bundes zum KVG, so sind die darin gemachten Äusserungen/Versprechungen eine schallende Ohrfeige für jeden brav arbeitenden und zahlenden Bürger dieses Landes. Und beachtet man die Kommentare in den Medien, so scheinen unsere „Gesandten“ in Bern alle taub-blind und Kritik resistent zu sein. Eine Veränderung muss heute von „unten“ kommen, d.h. Bürgerinnen und Bürger müssen sich mit gewissen Tendenzen auseinandersetzen und die Konsequenzen ziehen, sonst wird es bis zum bitteren Ende keine wirklichen Veränderungen zum Besseren geben.

    • @Peter Meier

      Bereits im Jahr 2011 übte die Korruptionsbekämpfungsorganisation (Transparency International) Kritik an der Korruption in der schweizerischen Gesundheitspolitik.

      SVP-Nationalrat Frehner sagte: „Maillard ist ein waschechter Sozialist. Er hätte wohl auch in der früheren DDR eine gute Figur gemacht.“

      Acht NationalrätInnen mit Interessenbindungen zu Krankenkassen, von denen alle auch Mitglied der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-NR) waren/sind: Stand Ende 2016

      Ignazio Cassis (TI, FDP), Präsident Curafutura (CSS, Helsana, Sanitas, KPT), Präsident SGK-NR
      Sebastian Frehner (BS, SVP), Beirat Groupe Mutuel
      Ueli Giezendanner (AG, SVP), Verwaltungsrat KPT-KK
      Lorenz Hess (BE, BDP), Verwaltungsrat Visana
      Ruth Humbel (AG, CVP), Beirat Comparis, Vorstandsmitglied Concordia
      Bruno Pezzati (ZG, FDP), Beirat Groupe Mutuel
      Jörg Stahl (ZH, SVP), Geschäftsleitung Groupe Mutuel
      Heinz Brand (GR, SVP), Präsident Santésuisse

      Es sind im Übrigen nicht nur die Krankenkassen, die in den Parlamenten eine starke gesundheitspolitische Lobby haben. Bürgerliche ParlamentarierInnen stehen auf den Gehaltslisten von Krankenversicherern – obwohl sie gar nicht in der Bundesversammlung sitzen dürften. Ebenso finden sich zahlreiche Interessenbindungen zur Pharmaindustrie, zu Spitälern oder Apotheken.

  10. Ich bin jetzt ein bisschen verwirrt ! Ist es nun gut oder schlecht, wenn wir immer älter werden ? Zum einen denkt man um die Erhöhung des Renteneintrittalters nach, zum anderen scheinen ältere Menschen mit hohem Pflegeaufwand und längerer Lebensdauer kaum noch finanzierbar zu sein. Das klingt nach einem Teufelskreis.
    Oder wer böses denkt, wenn der Mensch länger arbeitet, zahlt er auch länger in die sozialen Kassen ein. Und seine aktive Rentenzeit ist dann auch um die verlängerte Arbeitszeit verkürzt.

    • Ganz einfach zu begreifen, lieber Michael:
      Solange wir Geld haben, um es den korrupten Fritzen in den Sack zu schieben, sin dwir willkommen.
      Dann, blöderweise, nicht mehr. Dann können wir nicht schnell genug krepieren, es sei denn, wir haben und bei einer Sterbehilfeorganisation angemeldet.
      Davor habe ich als 90+ Jähriger Angst. Aber das kümmert die korrupten Fitzten in Bern sicher nicht. Meine letzte Hoffnung ist, dass die auch die die Schrecken des Alterns noch bei vollem Bewusstsein erfahren, bevor sie sterben.

    • @Nicolas Clerc

      nicht die „korrupten Fritzen“ sind das Problem, sondern die eidgenössische Apathie! zum Beispiel: Würden die AHV Beiträge von der Wirtschafsleistung korrekt abgedeckt, wären die Probleme der AHV und Pflege aus der Welt. Die Wirtschaftsleistung wäre mit den vorhandenen Mitteln hoch genug um allen ein sorgenfreies menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen. Auch die Beitragsschlupflöcher Dividende statt Lohn scheint man nicht sehen zu wollen.

  11. Da bekommt man den Eindruck, die Gangster sitzen jetzt nicht mehr in Banken, Automobilfirmen und Politik sondern in der Pflege. ???? Gehts noch.

  12. Sehr geehrter Herr Klaus Stöhlker,

    Abgeschobene Alte? Wie soll ein System funktionieren, wenn es nur um Gewinn geht. Bei demenzkranken Menschen oder andere sehr schwere Erkrankungen, benötigt man professionelle Pflege, keine Frage. Aber was ist mit den Menschen die noch selbständig sind? In einem Land, wo 52% der Haushalte aus Single besteht, kann man nur sagen, dass es natürlich eine Bankrotterklärung ist für ein (noch auf dem Papier) reiches Land, dass wir dann sagen müssen, wir müssen unsere Alten – ich sag es mal so salopp – in Ghetto’s abschieben, da man ja seine „Ruhe“ haben will. Die Sache (Altersheim-Industrie) wird sich aus ökonomischer Sicht in den nächsten 10 Jahren von selbst erledigen, da die zukünftigen Rentner mit viel kleineren Pensionsbezüge auskommen werden müssen. Wer weiss, vielleicht könnten wir von anderen Ländern oder Kulturen lernen wie man mit älteren Menschen umgeht, sie pflegt, respektiert und nicht alleine lässt; diesen Gedanken, diesen selbstverständlichen Gedanken zu pflegen würde genügen und wir würden daraus lernen, das wäre eine tolle Sache. Der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund in der Schweiz bis 2017 lag bei 37,2% oder 2,65 Mio.

    „Projektionen zufolge: Geburt vs. Tod“ basierend auf heutigen Zahlen/Fakten/Trends/Grundregeln der Evolution-Fortpflanzung – wird unsere Ethnie (65% Deutschweizer/23% Romand/10%Tessiner/2%Romantsch in 100 Jahren nahezu ausgestorben sein.

  13. Na ja, zum Teil sind die Fakten in diesem Artikel einfach falsch (Kostenüberwälzung auf Kinder und Enkel). So einfach wie das hier geschrieben wird, ist es nicht. Vermutlich wird hier eine Angstmacherei bezweckt. Sicherlich bedarf es Massnahmen um die Gesundheitskosten wie auch die Kosten der Altersheime unter Kontrolle zu bringen. Vermutlich wäre eine Einheitskasse der erste Schritt, da würde vielen Abzockern in die Parade gegrätscht. Auch bei den Altersheimen zocken wenige ab, die Angestellten mit den mässigen Löhnen sind es auf jeden Fall nicht. Manchmal beschleicht mich einfach das Gefühl, kaum wird irgendwas „gemänäscht“ dass alle gleich auf Gewinnmaximierung und fürstliche Entlöhnung machen. Der Bezug zur Realität geht immer mehr verloren!

    • Angtsmacherei wie Sie schreiben, ist wie’s aussieht Herrn Stöhlkers (bezahltes? Hobby.
      Siehe auch sein letzter Artikel.

  14. Es ist das ganze Gesundheitswesen das auf Abzocke ist. Krankenkassenpraemien genug hoch, dass die Pharma Schweiz, Spezialkliniken und all die unnoetigen Rettungsfluege fuer Kreti und Pleti (bei Unwetterwarung in Risikogebiete) finanziert werden koennen. Viele Alte die nur noch im Auto unterwegs sind, aber hohe Arztkosten verursachen, weil ihr Kreislauf schlecht ist. Klar sind die Altersheime voll. Dabei habe ich persoenlich nicht viel Verstaendnis fuer die Erben, die sich darueber beschweren, sind es doch diejenigen, welche ihren Eltern bereits vorsorglich schon genug Kohle abgeschwatzt haben. Und wehe die Eltern sind fit bis ins hohe Alter, mein Grossvater hatte mit 89 noch eine neue Partnerin -auch 89- kennen gelernt, da wurde aber sofort ein Krisenrat einberufen und man zwang ihn zu einer vorsorglichen teilweisen Erbteilung. Scheinheilige gib’s auf allen Ebenen.

  15. Warum setzen sich unsere selbsternannten „Mittelstandsparteien“ nicht für bezahlbare Alters- und Pflegeheim ein?

    Da verlieren die markige Worte auf den Wahlkampf hin, tun aber nichts (inklusive der SVP, die für sich in Anspruch nimmt, die alleinige Mittelstandspartei zu sein).

    Reiner Wählerstimmen-Fang!

    • Keine Partei wird das „richten“ egal was sie verspricht.
      Alte Angehörige die den letzten Weg unter die Füsse nehmen müssen einem schon selbst soviel Wert sein das man sich für sie ins Zeug legt. Sonst ändert sich nichts ins Positive.
      Übrigens: Jeder wird alt und älter daran kommt keiner vorbei
      – ausser er stirbt jung!

  16. Die Partei der unbegrenzten Möglichkeiten PUM setzt fühlt dieser Problematik auf den Zahn und nimmt sich der kommenden Probleme an! Sie kämpft für eine Seniorengerechte Lösung und ruft einen neuen Berufszweig ins Leben, für Stellenlose Inländer.

    • @Verena Lobsiger-Schmid Partei der unbegrenzten Möglichkeiten:
      Unser System ist mit Absicht so aufgebaut, dass es zwar unterschiedliche Parteien in – auf den ersten Blick – verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt. In Tat und Wahrheit dienen diese jedoch alle ausnahmslos dem System und dem ideologischen Selbsterhalt. Jede Partei die eine bestimmte Grösse, resp. einen bestimmten Einfluss erreicht, wird vom System unterwandert! Beispiele? SVP, Piratenpartei, AfD, etc. Es braucht ein paar unterschiedliche Geschmacksrichtungen, damit die Stimmbürger das Gefühl haben, auswählen zu können! Das Selbe präsentiert sich bspw. mit unseren Systemmedien: unteschiedlicher Anstrich, schaut man jedoch genauer hin, ist alles exakt die selbe Einheitssause, eine einheitliche Stimme für das System und gegen das Volk.

      Als Partei und somit als Teil des Systems ist es nicht möglich, Veränderungen des Systems im Sinne der Stimmbürger herbeizuführen, da dies vom System – wegen diametral entgegengesetzter Interessen – nicht zugelassen wird.

      Es gibt hunderte Beispiele an denen man diese Tatsache festmachen kann.

      Eine PUM wird leider überhaupt nichts erreichen! Möglicherweise bräuchte es einen Seniorenaufstand im Altersheim, bei dem die ausbeuterischen Profiteure, Aktionäre und Konzerne im Hintergrund einfach in die Wüste geschickt würden. Aber da wir ja selber alle diese Schundtitel im eigenen PK-Portfolio haben, würde wahrscheinlich auch solch eine Aktion ins leere laufen.

      Nennenswerte Veränderungen wird es erst geben, wenn das System am Ende ist. Dies könnte jedoch evtl. gar nicht mehr allzu lange dauern…

  17. Alles ist immer auch eine Chance!

    Altersheime rentieren extrem. Private Inhaber/Leiter werden schwuppdiwups reich. In Konzernen (z.B. Swiss Primesite) bringen sie die grössten Deckungsbeiträge.

    Genau gleich läuft es im Gesundheitswesen: die Kosten steigen unausweichlich. Diskutiert wird über die Beschränkung der Leistungen – und die Hirslanden-Gruppe macht immer grössere Gewinne und kauft alles zusammen.

    Also: Aktien kaufen😦

  18. Stellen sie sich mal vor sie haben 44 Jahre gearbeitet, 44 Jahre Steuern bezahlt,44 Jahre AHV und BVG einbezahlt, schön während dem Berufsleben gespart und jetzt meint es die Gesundheit nicht mehr so gut mit ihnen und sie müssen ins Alters- oder sogar in Pflegeheim. Die Steuern langen bei Pensioniert ja ebenfalls kräftig zu. Eigentlich bleibt ihnen nichts mehr übrig, sie können gleich einen Schluck Pentobarbitural nehmen.

    Hatte meine Mutter selber im Altersheim. Unfähiges Pflegepersonal, das Essen eine Katastrophe fast eines Menschen unwürdig. Keine Zeit, überlassen die alten Leute tagsüber sich selbst, stopfen sie mit Medikamenten voll
    oder ruhig. Die Pflegestufen erhöhen sich zusehends und die Ärzte machen bei diesem Spiel munter mit. Am Schluss hatte meine Mutter einen Oberschenkelhalsbruch da sie alleine gelassen wurde. Sie wurde operiert und starb dann 4 Monate später.

    Für neue Bundes-Asylzentren wie kürzlich in Zürich oder für Wirtschaftsflüchtlinge hat man immer Geld. Habe noch nie gehört es reiche nicht mehr wie bei der AHV. Die Politiker
    und Gutmenschen begreifen nicht, dass solche Konstellationen dann zu Fremdenfeindlichkeit führen kann.

    Das man mit dem Alter Geld verdienen kann ob Heime oder Alterswohnungen da leben immer mehr Branchen davon und drängen auch den Markt. Selbstverständlich nicht aus Nächstenliebe.

    Der Zulauf bei EXIT und Dignitas wird wenn es so weiter geht zunehmen glauben sie mir. Es ist wirklich tragisch was in diesem Land abläuft.

    • Die Pflegeheimsituation ist in D genauso.
      Mein Vater war wenige Tage nach Einlieferung in ein kirchliches dt. Pflegeheim mit Pflegbestnote 1,0 tot, er wurde kurz nach Ankunft vom Mittagstisch leicht bekleidet in den Innenhof mit Minustemperaturen gebracht. Die resultierende fulminante Grippe blieb unbehandelt, die Notrufleitung im Einzelzimmer war herausgerissen, der Pflegebericht ein Witz, der Todeskampf muss unbetreut die ganze Nacht gedauert haben. Nur die Mutter ueberlebte nach 4 Pflegeheimen in 2 Jahren im Grossraum Muenchen, im 1. Pflegeheim erlitt sie einen zu spaet bemerkten Schlaganfall, danach war sie vollstaendig gelaehmt. Loesung hier war die Verlegung zu Familienangehoerigen in eine 600 km entfernte
      Grosstadt, mit hervorragend dt. sprechenden ambulanten russischen Pflegekraeften, die sich bei Vertragsabschluss entschuldigten, dass von 23:00 bis 24:00 die Zentrale eine Stunde unbesetzt ist. Im Muenchner Raum musste man am ambulanten nehmen, was die an Service bieten.
      Deswegen sage ich am besten ambulante Betreuung, wenn vor Ort nicht ausreichend vorhanden, im Ausland.

  19. Kohäsionszahlungen an die EU in Milliardenhöhe, Ostmilliarden und jetzt auch noch Maillard’s Bestechungsgelder – um die EU milde zu stimmen!
    Schon wieder will da ein Nichtlegitimierter dem Steuerzahler Geld enteignen um ein anderes System zu füttern das unseres bedroht.
    Dieses Geld haben wir erarbeitet damit es uns – den Financiers dieses Staates den Bürgern, den Steuerzahlern – nützt.
    Das sind Steuergelder! Das ist unser Geld!

    IV, AHV, ZL (Ergänzungsleistungen), ALK etc, alle Kassen sind (wie man hört) baldigst am Ende!?.
    Spekulationen, heisse Luft. Angstmacher-Szenario?
    Auch der Herr Stöhlker will den Leuten einreden, sie stürben besser schneller, weil das Geld für sie nicht mehr reicht.

    Höchste Zeit der Geldverschwendung ein Ende zu machen – bevor das Geld zu Ende ist:
    Nach meiner Meinung muss über diese so leichten Herzens ins EU-Land verschenkten Zwangsabgaben in Milliardenhöhe nochmal abgestimmt werden.
    Denn wenn es in unseren Sozialwerken dermassen schlimm aussieht wie beschrieben, muss dieses Geld darin investiert werden – zugunsten derer die mit ihren Zahlungen diesen Staat am Laufen halten.
    Alles andere ist Veruntreuung der anvertrauten Gelder.
    Denn diese Gelder waren nicht dafür gedacht die Brüsseler Mafia zu füttern, um zu verhindern das sie uns frisst –
    derweil unsere Sozialwerke ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen können und Pleite gehen.
    PS: Auch Rahmenverträge etc. sollen mit Rücksicht auf den Erhalt unserer Finanzen und dito Eigenständigkeit niemals unterzeichnet werden – so oder so nicht.

  20. Ziemlich ungenügend recherchiert. Stand heute wird die Rechnung durch den Staat beglichen sofern keine eigenen Mittel vorhanden sind.
    Natürlich kostest es etwas und es ist absolut richtig dass die Personen ihr Vermögen dafür brauche; in jungen Jahren spart man ja für das Alter und nicht die Erben.

    • Die Steuern sind keine Sparkasse, wo sich Guthaben anhäuft. Was weg ist ist weg.

      Schauen Sie, dass Sie Leistungen vom Staat beziehen, wenn Sie die Steuern bezahlen. Fahren Sie ÖV, arbeiten Sie für den Staat, einen Staatsbetrieb oder noch besser verkaufen Sie dem Staat Ihre Dienstleistungen zu überteuerten Preisen (die rechnen anders).

      Wenn Sie das nicht können trösten Sie sich damit, dass Ihnen der Staat zumindest eine Ausbildung bezahlt hat und sehen Sie die Steuern als Mitgliederbeitrag für den Verein Schweiz, aus welchem Sie jederzei austreten können, wenn Sie einen besseren Verein finden.

  21. Gegenüber dem Ausland sind die Verhältnisse in der Altenpflege in der Schweiz geradezu noch paradiesisch und für CHF 17’000 können Sie sich in einem Luxusapartment pflegen lassen, Herr Stöhlker.

  22. Einfaches Rezept, falls Altenheim notwendig wird und finanziell nicht möglich: solange noch möglich ist, schwer kriminell werden, dann gibst Knast oder geschlossene Psychiatrie, dass heißt ein Dach überm Kopf und 3 Mahlzeiten und immer irgendwer, der einem beobachtet.Fällt man auf, wird automatisch nach einer Lösung gesucht

  23. Nicht nur die Preise fuer Altersheime
    erhoehen sich massiv, sondern auch Gesundheitssystem, Assets, Immobilien, alles ist in der Schweiz kartellisiert und teuer.
    Die Teuerungsraten politisch gefaelscht, die Kaufkraft des CHF immer schwaecher.
    Kein Wunder, wenn Falschgeld in riesigen Mengen durch Kredit und chronische Bankbilanzverlaengerungen (ohne Leistung / Arbeit) entsteht.

    SNB und Politik versagen.

  24. darum sterb ich, wann ich will; ob mit oder ohne Exit doch bestimmt nicht in einem der „Abzockheime“ besser bekannt als Altersheim…..

  25. Nicht nur die Altersheime sind eine Falle, auch das Gesundheitssystem ist eine Falle.
    Eigentlich muss man von einem Krankheitssystem sprechen.
    Durch Krankenkassenzwang und Praemienverbilligungen wissen die Betreiber dieses Krankheitssystem sehr genau, dass regelmaessig immer groessere Milliardenbetraege zwangsmaessig in ihr System gesteuert werden. Wenn noch mehr Praemienverbilligungen bezahlt werden, steigen sofort auch wieder die Krankheitskosten, sowie die Krankenkassenversicherungspraemien.
    Je mehr staatliche Planwirtschaft, desto hoeher steigen die Kosten und desto groesser wird die Versklavung fuer die Menschen.
    Die Bundeshauspolitik versagt in allen Richtungen!

    • Und wann bitte setzt sich die SVP für tiefere Krankenkassenprämien ein, nicht nur verbal, sondern durch Wahrnehmung der politischen Rechte.

    • Ach, das kann doch gar nicht sein, was Sie hier erzählen. Schliesslich hat uns Frau Dreifuss hoch und heilig versprochen, dass die KK-Prämien bei Annahme des KK-Obligatoriums dann nur noch sinken können.
      Da muss die Sünneli-Partei oder andere böse Bürgerliche dahinterstecken, dass die Prämien nur steigen.
      PS: Dass wir Globuli und Bachblütentropfen im Grundkatalog versichert haben, hat mit den Kostensteigerungen sicher auch nichts zu tun.
      PPS: Wer im System einen Fehler oder in meinem post Ironie findet, darf ihn/sie behalten.

  26. Die Nationalbank hat genug Geld um mal auch einen sozialen Beitrag leisten zu können. Die BIZ braucht es auch bald nicht mehr dank Kryptowährungen und Facebook.
    Wir sind einfach zu brav und zu blöd in der Schweiz.

  27. Hier was zum Lachen bei dem traurigen Thema….

    Wer politisch etwas bewandert ist wird sicher was zum lachen haben, denn das beschreibt die Deutschen wunderprächtig.
    Tja, sooo sind sie die Deutschen, …. weitermachen bis zum bitteren Ende, gegen jede Vernunft.

    Aus dem Blog „Heck-Ticker“
    https://heckticker.blogspot.com/2019/07/deutschland-2019-keine-panik-auf-der.html?showComment=1563125421986#c4208307947106902035

    Sonntag, 14. Juli 2019

    Deutschland 2019: Keine Panik auf der Titanic!

    Facebook-Fundstück…

    Auf der Titanic betritt ein Heizer das Oberdeck und meldet der zum Dinner ver­sam­melten Luxusklasse, infolge der Kollision mit einem Eisberg dränge durch mehrere Lecks eine Unmenge an Wasser in den Maschinenraum ein.
    Das Schiff werde in absehbarer Zeit sinken.
    Es sei daher gebo­ten, Notsignale abzufeuern und die Rettungsboote klarzumachen.

    Die Reaktionen, die er erntet, sind vielfältig:

    • Der Regierungssprecher teilt mit, die Kanzlerin halte derartige Untergangsszenarien für nicht hilfreich.

    Der Bundespräsident mahnt einen gesellschaftlichen Konsens an und warnt gegen rechte Tendenzen.

    • Der Sprecher von Correctiv ver­sichert, es handele sich um bösartige Fake-News. Man wisse, dass es in diesen Breitengraden keine Eisberge gebe.

    • Die Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung warnt vor zunehmender Hydrophobie.

    • Der Historiker ergänzt: Mit dem Hass auf Wasser fange es an, mit dem Ertränken von Menschen ende es.

    • Der DGB-Funktionär fordert, alle Wasserhasser aus der Gewerkschaft auszuschließen.

    • Die Evangelische Landesbischöfin betont, man dürfe niemanden ausgrenzen, auch nicht das Wasser.

    • Der Münchner Kardinal bedauert, dass er das viele Wasser nicht in Wein verwandeln kann.

    • Der Kapitän fordert die Passagiere auf, sich linkseitig nach Backbord zu begeben, damit das Schiff nur ja keine rechte Schlagseite bekomme.

    • Der CDU-Generalsekretär zeigt sich zuversichtlich: Die Aufnahmekapazität des Schiffes sei noch lange nicht erschöpft. Man schaffe das.

    • Der Vorsitzende des Zentralkomitees der Katholiken hält das Wasser für eine große Bereicherung. Andernorts wären die Menschen froh, hätten sie so viel Wasser.

    • Der Innenminister ( oder war es Lübke -WR ) droht, wem es auf der Titanic nicht mehr gefalle, der könne ja über Bord gehen.

    • Die Grünen-Abgeordnete gibt zu bedenken, man solle dankbar sein, dass es angesichts der Polkappenschmelze überhaupt noch Eisberge gebe.

    • Die Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung erklärt den gerammten Eisberg zum eigentlichen Opfer.

    • Die Aktivistin von Seawatch ruft zu solidarischem Miteinander mit den ertrinkenden Flüchtlingen im Mittelmeer auf.

    • Der Antifant ruft zum „Absaufen gegen rechts“ auf.

    • Der Sprecher von Fridays for Future zeigt sich erleichtert, dass der CO2-Ausstoß der Titanic (und etlicher Passagiere) nun bald beendet sein werde.

    • Greta Thunberg ist zufrieden, weil alle Angst haben.

    • Katharine Schulze fliegt derweil zum Eisschlecken nach New York.

    • Statt was zum Thema zu kommentieren bringt Herr Roth billiges Copy Paste Deutschen bashing mit einer Pointe, die zwarzum Thema passen würde aber nur das mindset des Autors zeigt. Viel Spass weiter im verbitterungstuñnel.

    • Die Verbindung zu dem Problem bei schweizer Altersheimen erschliesst sich mir nicht auf den ersten Blick. Allerdings auf den zweiten schon – der Schreiberling ist ein Insasse eines solchen Heimes und hat gerade cut & paste gelernt ! Es hätte also auch ein Kochrezept sein können…

    • Ach Michael…

      Deutschen bashing ????

      Was bist du doch für ein verbiesterter Geiferi.

      Das war wirklich als Auflockerung gedacht, und weils eben die Deutschen wirklich gut beschreibt.
      Humor …….. ja wer den nicht hat, der ist ein armseliger Tropf.

  28. Das Schweizer Pflegeproblem ist wie in D auf Dauer nur durch ambulante Pflege im Ausland loesbar.
    Die cia-nahe DEAGEL Liste erwartet fuer 2025 ein Absinken der Schweizer Wirtschaftskraft auf teils suedamerikanischen Niveau. Das sollte Schweizer Ruehstaendlern eine rechtzeitige Auswanderungsentscheidung erleichtern.
    In Suedamerika selbst koennte ich in ehemaligen dt. Siedlungsgebieten derzeit ab 400 Euro pro Monat eine 45-Std. pro Woche Kraft bekommen. Aber siehe numbeo.com gibt es auch im schweiznahen Europa viele guenstige Plaetze, wobei mir selbst vorab nur folgende Gegenden ohne Priorisierung einfallen, mit relativ guenstigen Steuersaetzen:
    – Landkreis Domaszlice nahe Furth im Wald/Oberpfalz, hervorragende Grill u. Kuechenkuenste von hervorragend dt.sprechenden Boehmen
    – ex Kaiserbad Heviz, dort ist ein dt. Kollege vor einem Asylwerberheim im seiner bayerischen Nachbarschaft hingefluechtet
    Kaufkrafttips siehe auch numbeo.com
    Andere Leser moegen andere Ideen haben.

    • In gewissen (vermutlich den allermeisten) Gefielden Südamerikas läuft das eher nicht nach der Gleichung 45h=400 Euronen, sondern eher 15h=400 Euro x3 = 1200 Euronen. Nicht zu vernachlässigen übrigens 3x öv und 3x Essen 3x Krankenkasse für notabene 45 Arbeitsstunden. Auch wenn ich etwas übertreibe, eine 2 ist es ganz, ganz sicher als Faktor.

  29. Bis zu 17’000 Franken? Für die folgenden Überlegungen halte ich mich lieber an die 8’970 Franken*, welche Curaviva (Branchenverband) veröffentlichte. Wie kommt es, dass Menschen, welche im aktiven Leben ca. 3’000 – 5’000 Franken verdienten, im Alter plötzlich das Doppelte kosten sollen. Ein-Zimmer-Appartement mit Dusche, geringere Nahrungsaufnahme, keine Reisen, keine Versicherungen und Vorsorgesparen, praktisch keine Steuern uns tiefere bis keine sonstigen Ausgaben mehr. Dies sollte man bei der Planung neuer Altersinfrastrukturen berücksichtigen und statt nur Oberklasse auch „Kleinwagen“ oder „Mittelklasswagen“ im Angebot haben. Im Übrigen: verschiedenste private und öffentlich-rechtliche Altersheime buhlen zur Zeit um Pensionäre. Vielen Eintrittswilligen (Selbstzahler) sind diese Kosten nun definitv zu hoch. Wieso sollen diese das während einem Berufsleben und einigem Verzicht gesparten Geld nun in wenigen Jahren in mässig transparente und schwer nachvollziehbare Angebote stecken und verdampfen zu lassen? *295 SFR/Tag – da gibt es mit Sicherheit verschiedene reizvollere Alternativen.

    • Diese Kosten sind durchaus realistisch.

      Stationen die pro Monat 12ooo berechneten, und das war vor 15 Jahren, kenne ich selber.
      Und für 12ooo haben sie noch immer keine Betreuung wie sie sich das wünschen. Da werden sie Abends früh ins Bett gebracht damit endlich Ruhe einkehrt, usw.

    • Kuno der Shitter……

      ich habe mal an einem Ort gearbeitet der eine Pflegestation hatte.
      Und glauben Sie ……da werden sie vorm Fernsehen sitzen gelassen, bis sie um 11 dann ins Bett gebracht werden wollen…. Sie Naiver.
      Glauben sie das dort über die Nacht viel Personal bereitsteht ?
      Naja, sie werden es noch erleben, aber dann ist es zu spät, zumindest für Sie.

      Und das die Patienten sediert werden, dass geschieht leider oft. Manchmal ist es wirklich nötig, aber es ist eben auch sehr bequem für das Personal.

      Die Realität ist, das auch Pflege Betriebswirtschaftlich organsiert werden muss.
      Und dabei werden sie zu einem Zeitfaktor für den so uns so viel Zeit eingeplant wird.

  30. Ich finde, es gibt viel bessere Erzähler als
    Stöhlker, der halb Deutsch geht mir auf die
    Nerven. Haben Sie keinen anderen ?

  31. Herrn Stöhlkers Artikel sind grundsätzlich erfrischend und gut geschrieben. Aber hier hat er miserabel recherchiert und das Ziel – bezüglich der von den Bewohnern zu bezahlenden Kosten – meilenweit verfehlt. Zu den Fakten: Hotellerie- und Betreuungskosten liegen im Bereich von 220 – 250 CHF/Tag. Die Pflegekosten übernehmen schwergewichtig die Krankenkassen und Gemeinden. Der Selbstbehalt der Heimbewohner liegt maximal bei 21.6 CHF/Tag. Das ergibt pro Monat nach Adam Riese ca. 7200 – 8200 CHF. Immer noch ein hoher Betrag aber nicht wie von Herrn Stöhlker erwähnt 17’000 CHF. Reichen AHV, Rente und der mitberechnete jährliche Vermögensverzehr nicht mehr zur Deckung der Kosten, so erhalten die Heimbewohner Ergänzungsleistungen. Familienangehörige werden NICHT in die Zahlungspflicht genommen.

    • Gute Info. – Herr Stöhlker hat wahrscheinlich mit dem Satz von 17k/Monat die äusserste Spitze, die in privaten Residenzen verlangt wird, gemeint. Dass das Geschäft mit Senioren eine Goldgrube ist, sieht man ja schon daran, dass zum Beispiel Immobiliengiganten wie Swiss Prime Sites sich die Tertianum-Gruppe (fast 7000 Mitarbeiter in der CH) zugelegt haben. Eine Luxusaltersresidenz wirft heutzutage sicherere Renditen ab als ein Prime Tower in Zürich mit Wackel-Mietern wir GAM und Deutsche Bank. – Vielleicht wird ja der Prime Tower zur höchsten Altersresidenz der Schweiz – wenn die reichen Alten ihr Geld nicht vorher auf den Flusskreuzfahrten verballert haben😡 😂.

  32. Herr Stöhlker spricht da ein extrem wichtiges und brennendes Thema an, das übrigens schon seit mehreren Jahren virulent ist. Wer Eltern im Alters- oder Pflegegeheim hat, weiss um was es geht. Der Tages Anzeiger hat vor einigen Wochen dargelegt, dass viele Heime zu hohe (und illegale) Beherbergungskosten verrechnen und so die Pflege quer subventionieren. Wie es scheint, zahlen deshalb Tausende von Senioren zu hohe Heimkosten. Die Politik wisse darum, gehandelt wird äusserst zögerlich. Der Beitrag macht bewusst, dass es neben dem Klimawandel und dem Lärm um denselben im Land noch einige andere Probleme gibt.

  33. Meine Tante ist 86 Jahre alt. Im Altersheim Wäsmeli in Luzern. Sie sagt, bei ihr gäbe es fast kein Deutschsprechendes Personal mehr. Fast alle (selber gesehen, da ich sie oft Besuche)sind Dunkelhäutig (Asylindustrie)Die Demenz/Alzheimer Patienten sitzen vollgepumpt, den ganzen Tag im Aufenthaltsraum. Pünktlich um 20 Uhr bekommen alle eine Schlaftablette. Um sie kümmert sich niemand. Wenn Sie mir telefoniert ist sie verzweifelt und will sich umbringen. Versuche am Sa./So. Wochenende eine Zuständige Person zu erreichen, fehlanzeige. Da es ausser der Bürozeit ist. Kosten für Ihr Zimmer 6000 Fr. pro Monat mit Pflege. ohne andere Kosten. PS: im übrigen sind dies Gesammtschweizerische einheitskosten. Nur Wohnen 5000 Fr. Zimmer. Abzocke, da muss dagegen vorgegangen werden!!! Nur weil alle Altersheime Gewinnorientiert arbeitet, geht der Mensch verlohren!!!

    • Lieber Manu, hab doch ein kleines Bisschen Mitleid und bringe deine Tante in ein anderes Heim. Was liegt näher, wenn deine Geschichte stimmt?

  34. Die Altenheim-Mafia wird von einer sehr kleinen Zahl Anbieter beherrscht. Immer mehr Kommunen flüchten sich in Verträge mit solchen Rattenfängern! Dass die Behörden dann wegschauen, wenn Missstände ohne Ende vorkommen/passieren, gehört heute zum Alltag. Die Altenheim-Mafia , gekoppelt oftmals mit AsylDienstleistern, nehmen ihre Gäste aus wie Weihnachtsgänse. Stiefelhalter in diesem Zockergeschäft sind stets die Fürsorge -& Sozialdepartemente der Kommunen.

  35. Bitte um Quellenangabe:
    „Sie müssen bis 2025 gegen 800 neue Alters- und Pflegeheime gebaut haben, was Investitionen von mindestens 20 Milliarden Franken erfordert.“

  36. Die monatlichen 17‘000.-CHF sollten detailliert ausgewiesen werden!
    Wenn man die Löhne der Pfleger/innen sieht, so ist diese Zahl äusserst unrealistisch!

  37. Mit ein Grund Gemeinden lagern Altersheime an private AGs, aus die sind Gewinn orientiert. Zuerst wird intern gespart, weniger Personal, weniger Qualifikation, dann bei der Betreuung schrittweise abgebaut. Dann kommen exorbitante Gebühren, Fuss- und Nagelpflege.
    Die Gewinn orientierten AGs, sind teilweise in ausländischen Händen. SENEVITA AG gehört einem französischen Investor und der ist bestimmt kein Sozialromantiker!

  38. Das „System“ ist so ausgelegt, dass diejenigen, die ihr Leben lang gespart und dies deklariert haben am Ende ihrer Tage brutal zur Kasse gebeten werden, bzw. deren Nachkommen. Läuft faktisch auf eine staatliche Enteignung hinaus.

    Dagegen werden diejenigen belohnt, die ihr Geld zu Lebzeiten verprasst und/oder schwarz auf die Seite getan haben. Dort springt der Staat ein.

    Am Ende der Lebenskurve wird einem mit aller Brutalität der Spiegel dieses Systems vor Augen gehalten.

    Da bleibt nur noch Exit plus Vorsorgeauftrag. Sonst hat man noch die KESB am Hals, die dann auch noch Rechnung stellt.

    Leider eine Realität, die zu Lebzeiten oft verdrängt wird.

    • @ Rentner

      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.

      Leider interessiert dies niemanden in unserer politischen Landschaft.

    • @F.H.
      Doch, das interessiert sehr wohl unsere lieben Politiker, denn die Situation ist so gewollt wie sie ist!

  39. Kein Problem. In Deutschland gibt es auf absehbare Zeit genug Pflegeplätze zu Kosten, die wesentlich niedriger sind; insbesondere im Osten Deutschlands. Aber auch im Westen (Saarland, Rheinland Pfalz, NRW) sowie im Norden (Niedersachsen).

  40. Es kommt schon noch soweit, dass jeden älteren CH Bürger anstatt Jodtabletten besser gleich abgegeben wird. So kann er sich diesem Trauerspiel selber entziehen.
    Eine Schande für die Schweiz.

    Zudem werden Rentner eh überproportional besteuert und dann fragt man sich warum Kosten für Ergänzungsleistungen steigen. Birräweich

  41. Von den 1‘500 erwähnten Heimen sind ein grosser Teil von der öffentlichen Hand kontrolliert. Diese zielen beim Erfolg auf eine schwarze Null. Niemals kostet ein Aufenthalt dort die im Artikel genannten Fr. 17’000! Die Leserschaft von IP, welche vorwiegen aus der Finanzwelt stammt, dürfte grösstenteils keine Ahnung haben vom Lohnniveau in so einem Heim. Für viele dürfte das Gehalt, selbst von einer Heimleitung, weit unter dem eigenen gewohnten Rahmen liegen.
    Wer in ein privates Heim (z. B. der Terianum-Gruppe) einzieht, entscheidet sich bewusst für einen höheren Standard im Bereich der Hotellerie. Diese Heime arbeiten entsprechend gewinnorientiert.
    Von einer regelrechten Pflegeindustrie zu sprechen, ist ziemlich übertrieben.
    Übrigens, die Krankenkassen, welche ja auch erwähnt werden, bezahlen seit Jahren die gleichen Tarife und entlasten sich seit 2017 dank einem fragwürdigen Bundesgerichtsentscheids noch von den Kosten der Mittel- und Geräteliste, d.h. sie übernehmen immer weniger Kosten, welche dann grösstenteils an die Gemeinden, teilweise aber auch an die Bewohner/-innen weitergeben werden. Zusätzlich versuchen viele KK, von den Heimen auf Jahre zurück diese Kosten zurückzufordern, was wohl viele Pflegeinstitute in finanzielle Bedrängnis bringen wird, falls die KK hier wieder obsiegen. Das wäre doch mal eine IP-Recherche wert!

  42. „Auf einem Portal können die Kosten fürs Alter kostenlos abgerufen werden.“

    Auf welchem Portal? Bitte jeweils Link angeben!

    • @Dr. Rantanplan, rügt Klaus Stöhlker…, naja

      Die beiden Wörter „einem Portal“ sind in Schriftfarbe blau.

      Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Und blau bedeutet im Internet seit eh‘, dass man, genau dort, *draufclicken“ kann.

      Herr Stöhler führt auch Sie, lieber Herr Doktor Dr. Rantanplan, dann genau auf jenes Portal, wo Sie es finden, tja.

  43. Niemand weiss was in 6 Jahren sein wird – auch nicht Prophet Stöhlker.
    Weil er aber hier gerne seine Phantasien auslebt denke ich sie gerne führ ihn zu Ende (wobei die hier ausgeführten Gedanken gerne auch auf das „uns umgebende Ausland“ weitergeführt werden dürfen):

    Die unnützen alten Esser die von niemandem mehr finanziert werden, sie werden künftig in den Altersheimen von netten Leuten dazu überredet, freiwillig Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen.
    Den Willigen unter ihnen wird ein kuscheliges Übergangsszenario in Aussicht gestellt. Drogen, Musik und ein sanftes Hinübergleiten in die Ewigkeit (oder wohin auch immer – Hauptsache weg damit!).
    Den sturen Alten aber, die frecherweise weiter Kosten verursachen wollen, werden die nötigen Mittelchen halt zwangsweise verabreicht – was soll’s?
    Auch Prämien für Autofahrer die pro überfahrenem „Rollator“ ausbezahlt werden sind denkbar, nicht wahr Herr Stöhlker?

    Sie berechnen nicht ein, wieviele „wegdigitalisierte“ unnütze Esser das System in Bälde noch verursachen wird. Zusammen mit den Migranten die man darin nicht sinnvoll beschäftigen kann, den Invaliden, den Menschen die Ü50 sind, also Langzeitarbeitslose – alles unnütze Kostenverursacher die von den Sozialversicherungen, von den Angehörigen nicht mehr getragen werden wollen/können.

    Das ist eine ziemlich beachtliche Zahl von MENSCHEN die auf irgendeine unsaubere Art und Weise „wegrationalisiert“ werden müssten – um einer vergleichsweise kleinen privilegierten Gruppe „menschenähnlicher Wesen“ mit der ihnen genehmen Anzahl dienstbarer, staatserhaltender Steuerzahler (= Nutzvieh!) weiterhin ihr gewohnt profitables Leben zu erlauben.

    Wohin mit allen die „wegmüssen“?
    Meine Güte! Ich sehe vor meinem geistigen Auge bereits die gebrandmarkten Nutzlosen, in Züge gepfercht mit unbekanntem Ziel entschwinden R.I.P.!

    Cooler Horrormovie, gell Herr Stöhlker?

    Aber so sieht’s aus, wenn man ihre fiesen Mutmacherzeilen hier zu Ende denkt.

    Bloss das auch Sie, wie viele andere Propheten (Experten) folgendes nicht auf dem Radar haben:

    Das System, welches Ihren freundlichen, mutmachenden Zeilen hier zugrunde liegt, funktioniert nur, wenn die Zahl derer die irgendwie davon profitieren können gleichauf oder höher liegt als die der Verlierer.
    Sobald immer mehr Menschen im System als Verlierer aus dem Rennen fallen, kippt das System.
    In den kommenden Jahren werden mit Sicherheit alle, die ums Sterben ihren Kopf nicht aus der alten „Profitmaximierung mit allen Mitteln“ – Matrix herauskriegen können, (nett formuliert) unruhige Zeiten erleben.
    So wie Sie sich hier offenbaren, Herr Stöhlker, wird’s nicht werden – Sie setzen weiterhin auf das „defensive Schweigen der Opfer“ auf das passive Verhalten der „Wertlosen“ die sich selbst dafür halten und sich einfach aufgeben.

    Das ist der immer gleiche Fehler derer, die sich nicht für Betroffen halten. Sogar wenn die Titanic total lecke geschlagen untergeht denken sie noch sie kämen berechtigterweise zuerst in die Rettungsbote!
    Erst dann realisieren sie wieviele Leute in den Unterdecks mitgefahren sind – und das die bereits die Boote geentert und zu Wasser gelassen haben, während die in den Oberdecks noch mit abgespreiztem kleinen Finger Champagner getrunken haben.
    PS: Ich denke selber + bin absolut Ideologiefrei. Nur damit hier keine Missverständnisse aufkommen.

    • @ Camille Krüsi

      Welches ist Ihre Botschaft?

      Ich bin weder blöd, noch verlangsamt, noch dement; kann aber mit dem besten Willen Ihre zentrale Message hier nicht erkennen.
      Können Sie diese bitte auf einen Satz komprimieren?

      Danke.

    • @Rentner:
      Ich habe mir erlaubt Stöhlkers Prophetie zu Ende zu denken.
      Ging leider nicht komprimiert in einem Satz.
      Dafür ist die Konsequenz von Stöhlerks Aussagen zu schlimm.
      Sorry.

  44. „…im europäischen Vergleich ungenügend.“ Herr Stöhlker, da müssen Sie aber nochmals über die Bücher. Die Situation ist nicht dramatisch, wie Sie sie schildern. Zusammen mit den EL geht das meist ohne Probleme. Die teuren Seniorenresidenzen sind vorsichtig, da muss gleich bei Eintritt ein grosses Einkommen/Vermögen nachgewiesen werden, die Pensionäre können ja nicht einfach „rausgestuhlt“ werden, wenn kein Geld mehr vorhanden ist. Und dass beim Mittelstand ein gewisser Vermögensverzehr einzuplanen ist, versteht sich von selbst. Und wenn kein Vermögen da ist, können halt nicht so grosse Ansprüche gestellt werden. Ab und zu entsteht unter den Angehörigen sogar Streit, wer (zu offiziellen Tarifen) pflegen darf. Will niemand pflegen, muss er auch eine Schmälerung seiner Erbschaft in Kauf nehmen. Erbvorbezüge: Ist klar, dass da eine Teilrückerstattung erfolgen muss. Bezug PK-Kapital bei Scheinselbständigkeit oder „definitivem“ Wegzug ins Ausland: Muss geändert werden. Der Vollbezug bei Pensionierung muss auch geändert werden. Dann geht ein Gruss nach Frankfurt an Draghi/Lagarde: Kalte und warme Enteignung des Mittelstandes! Europäischer Vergleich: Spanische Pflegeheime, 8-Bett-Zimmer, und fast jeden Tag wird ein Verstorbener rausgekarrt.
    Nein, Herr Stöhlker, es herrscht kein Pflegenotstand in der Schweiz. Im Gegenteil: Im europäischen Vergleich habe ich das Glück, in der Schweiz alt werden zu dürfen. Zum Glück sind wir (noch?) nicht so verstaatlicht, dass wir gar keine Eigenverantwortung wahrnehmen müssen. Oder dürfen.

  45. Früher hat man sich innerhalb der Familie um seine alten, kranken oder behinderten Familienangehörigen gekümmert. Heute müssen alle arbeiten und haben auch sonst keine Zeit oder Lust um das zu machen. Die Alterspflege wurde institutionalisiert und das kostet halt, aber schliesslich ist so eine Versorgung ja auch was man will. In Mittelmeerländern, in Italien zum Beispiel funktioniert es auch anders. Es kostet dann weniger, aber die Leute müssen dann halt auch mal jemandem den Hintern abwischen und sich die Finger schmutzig machen und können nicht dreimal pro Jahr in die Ferien. Die Pflegebedürftigen wären sicher auch lieber bei der Familie aber unsere Gesellschaft ist darauf nicht mehr ausgerichtet. Sollten wir vielleicht etwas umdenken?

  46. Reiche soziale wohlhabende Schweiz……….. zum lachen !

    Tatsache ist dass Du am Schluss und wenn es Dir übel geht
    noch Fr. 37’500.– behalten darfst !
    Der Rest Deines Vermögens geht an den Staat der Dir schon Steuern und
    sonstige Gebühren abverlangt hat !
    Masterplan der Schweiz??? – Leuten die in Saus und Braus leben und
    kein Vermögen aufbauen werden BELOHNT !
    Masterplan der Schweiz??? – lieber Geld ins Ausland senden als die
    eigene Bevölkerung zu unterstützen – ein Armutszeugnis !

  47. Nun ja, ich arbeite gerne bis 70 weiter, dass war bei mir nie anders geplant…….. so das den möglich ist,
    es hängt ja nicht nur von meinen Wünschen ab.

    Und in ein Alters oder Pflegeheim werde ich niemals einen Fuss setzen, es sei denn ich werde als Tetraplegiker oder Kommapatient in eines eingewiesen weil ich nichts mehr selber bestimmen kann.
    Es ist wichtig wie das Leben beginnt, aber noch wichtiger wie es endet …..und das kann man selber bestimmen.

    In meiner Familie haben wir unsere Grossmutter mehrere Jahre zu Hause gepflegt, sie war nach einem Schlaganfall rechtsseitig gelähmt und konnte nicht mehr sprechen, verstehen konnte sie aber alles.
    Dazu hatten wir eine 22 Hektar Landwirtschaft, ein Restaurant und wir waren 5 Kinder, 2 Knechte und ca. 55 Tiere.
    Tja, ich weiss genau was das alles bedeutet.
    Das brauchte einen Vater der weiss wie man ein „Schiff“ steuert und eine Mutter mit einem Kämpferherz.
    Dinge die man Heute immer weniger findet, alles schreit gleich nach dem Staat.
    Als ich ein Kind war, schnitt sich Mutter mal eine ca. 3 cm lange Wunde in die hand.
    der Gasthof war voll, die Grossmutter wollte gepflegt sein und dann waren auch noch wir Kinder da.
    Also habe ich ihre Hand gehalten und sie hat die Wunde zugenäht, Verband drüber und weiter gings.
    Tja, dazu brauchte es eine starke Natur.

    So, das wäre also geklärt und macht mir gar keine Sorgen.

    Aber so ergeht es den meisten natürlich keineswegs.

    Allerdings sehe ich da wirklich kaum eine gute Lösung.
    Und darum gebe ich Herrn Bigler voll und ganz recht.
    Was die „da oben“ meinen, kann man als Gewerbler gar nicht finanzieren. Ich weiss wovon ich rede.
    Die meisten Gewerbler und Selbständigen überleben den täglichen Kampf ums Einkommen durch grosse Flexibilität.
    Eine Flexibilität die jene …..welche diese immer predigen, so gar nicht Leben könnten.
    Die Schweiz ist in Sachen Handwerk noch an Europas Spitze, aber nur darum weil diese Praktiker noch das Leben was andere verachten, ……Selbstverantwortung, Tüchtigkeit und eben Flexibilität.

    Aber wir sind dabei auch das zu verlieren.

    Lassen sie die Leute in ihr Unglück rennen, denn die Dummköpfe wählen ja trotzdem die Sozis, Typen die eine Energiestrategie 2050 bejubeln, sie bewundern Tötschli wie jene Thunfisch Greta und begreifen nicht …..dass sie sich ihre Altersarmut damit selber erzeugen, sicher aber die Erde niemals damit verändern können.

    Nur Tüchtigkeit und eine gesunde Wirtschaft können solche Probleme bewältigen, ja bezahlen.
    Aber bei den KMU ist das beinahe nicht mehr machbar.
    Masseneinwanderung, Sozialismus und Anbiederung an die EU sind die tödlichen Rezepte, Niedergang und Verarmung die Folge.

    Aber das ist kein Problem, die sollen ausbaden was sie angerichtet haben…. wenn nicht jetzt, dann halt im Alter.

    • Wieder so ein Bereicht von so einem beinharten Menschen, mit der früher war alles besser Mentalität. Da hatt man morgens alle um 5 am Brunnen getroffen und mit eisekaltem Wasser den Oberkörper gewaschen. Und ist dann, munter mit einem Lied auf den Lippen an die Arbeit gegangen. Oder zur Schule. Hat Heu gemacht, Tiere verorgt, Kühe gemolken, die Küche für das Restaurant betrieben, serviert – nebenbei schnell noch der Mutter eine Wunde vernäht. Ohne Betäubung und Desinfektion versteht sich.
      Und jetzt kommt da so eine Greta daher, die einem gestandene Bauern was erzählen will ? A ein Kind und B dazu noch ein weibliches ! Das verdorrte Getreide des letzten Jahres bekommt man schon wieder in den Griff, muss man halt etwas mehr sprengen. Oups – wie das zu machen ist wenn das Wasser rationiert wird ?

    • Walter Roth

      Sie schreiben alle Ihre Kommentare hier während der Arbeitszeit. Und das sind ja viele.

      Und jetzt wollen Sie noch bis 70 arbeiten.
      Ehrlich, Roth, wie geht das oder sind Sie self-employed?

    • Daisy……

      Die KESB Initiative habe ich Unterschrieben, ganz klar.
      Und ……die werden mich niemals bekommen.
      So lange ich 2 bewegliche Hände habe, sollten die sich hüten einen Fuss in meine Wohnung zu setzen.

      Daisy, …..Seelenstripping, nicht ganz, eher Offenheit.

      @ Brissago…. meine Arbeitszeit ist immer dann wenn ein Einsatz gefordert ist. Also machen sie sich keine Sorgen. Es hat eben nicht jeder das gleiche Arbeitsmodell…(((-:

      ————————

      @ Michael….

      Es war wirklich vieles besser zu meinen Kinderzeiten.
      Die Menschen wussten noch war wichtig ist, sie hatten eine gewisse Härte mit sich selber und anderen.
      Prioritäten konnten gesetzt werden.
      Heute, ja da sehe ich zu 70% Luschen, Weichlinge, Warmduscher, Militäruntaugliche, keine Offiziers, aber dafür Sozialstaatsanwärter….. die zu allem Idiotismus auch noch an den Greta Unsinn glauben.
      Welcher gesunde Verstand glaubt eigentlich das Greta Tötschli ….Co2 sehen kann?
      Also ihre Mutter hat das in ihrem Buch über die Familie Ernmann / Thunberg geschrieben.
      Idiotie hoch 77.

      In die Klappsmühle mit denen.

      Ach ja, geht nicht, denn dort haben die ja keine KESB.

  48. Wieso bauen die grossen Pensionskassen nicht selber Alters- und Pflegeheime? Werfen die doch eine gute Rendite ab und die Pensionsrenten müssten gar nicht erst ausbezahlt werden.

  49. Mensch, seit schlau! Nicht in der Schweiz im kriminellen Altersheim verrecken!
    Sobald die Ausgaben in der Schweiz die Einnahmen übersteigen, ins Ausland abhauen. Dort reicht das Geld zu viel mehr und länger.
    Falls Euch das Geld ausgeht könnt Ihr immer noch zurückkommen um in einem kriminellen Altersheim abzuserbeln.

  50. 2.50 Milliarden für die Entwicklungshilfe, rund 2.50 Milliarden für Wirtschaftsflüchtlinge (Asylanten), rund 2 Milliarden Sozialhilfe für Sozialschmarotzer aus fernen Ländern (insbesondere aus Afrika und Afganistan). Das macht im Jahr rund 7 Milliarden für Leute aus fernen Ländern, das dann in der Schweiz fehtl. Sie sehen also Herr Stöhlker es gibt genug Geld für die Schweizer Bevölkerung nur muss es eben auch für die Schweizer Bevölkerung eingesetzt werden und nicht für Leute aus fernen Ländern. Wer SP und Grüne wählt ist halt selber Schuld, wenn das Geld überall knapp wird. SP und Grüne befürworten sehr stark die rund 7 Milliarden Ausgaben für fremde Menschen aus fernen Ländern.

  51. Ein Pflegeheimplatz in Deutschland kostet in Monat durchschnittlich 3.000 Euro:

    https://www.t-online.de/gesundheit/pflege/id_46658720/pflegeheim-pflegezuschuss-und-eigenanteil-was-die-unterbringung-kostet.html

    https://www.wohnen-im-alter.de/einrichtung/pflegeheim/rheinfelden

    _

    https://www.buergerheim-rheinfelden.de/de/pflege/kosten.html

    Ein vollstationärer Heimplatz im Pflegegrad 2 – 5 würde bei uns beispielsweise 2.448,43 Euro kosten.

  52. Vielleicht waere es passend dass Bern erst im der Schweiz investiert statt miljarden an 3 Ander / EU zu verschenken um Derek ‚liebe‘ zu kaufen !
    Oder moechten die Einwohner der Schweiz in 20 Jahren genau so arm sein als in der EU ?

    Bern soll pro Franken die im Ausland fliesst genehmigung abholen bei der Bevoelkerung mittels einer Abstimmung.
    Es sind ja die Steuergelder der Bevoelkerung die abfliessen …

  53. Ich habe mich mit dem Thema Altenheime befasst! In der Schweiz ist ein Platz für Otto Normalverbraucher nicht mehr finanzierbar. Hat einer noch eine Immobilie: so muss diese verkauft werden um das Heim zu bezahlen. Schaut Euch mal im Internet um: Ungarn der Geheimtipp. Es gibt viele sehr gute Heime, Pflegepersonal spricht deutsch. Vorallem: sie sind bezahlbar!

  54. Sieht aus als ob Spin Dr H.C. Stöhlker wieder einem Mandanten bei der „Öffentlichkeitsbildung“ behilflich ist: „Auf einem Portal können die Kosten fürs Alter kostenlos abgerufen werden. Erstmals haben ältere Schweizerinnen und Schweizer damit, den Vorgaben des Preisüberwachers folgend, eine Möglichkeit, ihre Lebenskosten für den vierten Altersabschnitt zu berechnen.“ Einen Link gibts auch gleich dazu.
    Bitte entweder Disclaimer oder als Sponsoring kennzeichnen, sollte die Anmutung sich bewahrheiten.

  55. Man muss einfach unsere alten auslagern. Traurig, aber am Ende gibt es keine andere Lösung. Flugzeugtickets für die Besuche sind viel, viel billiger als unsere alten in der Schweiz zu pflegen.
    Das ist die doch die logische Folge. Wenn die Jobs systematisch ausgelagert werden, dann sinken die Löhne und man muss dann die Altenpflege auslagern.

  56. Wie lässt sich bei beschränkten Räumlichkeiten der Umsatz steigern?

    Mit einem raschen Anheben der Pflegestufen der „Insassen“.

    Bei den meisten täglichen Verrichtungen werden die Heiminsassen bevormundet, aber morgens im Bett bleiben, weil ihnen z.B. die Hüfte beim Aufstehen wehtut, das dürfen sie gerne. Spazieren? Das ist sowieso Folter, wenn der Patient Schmerzen hat. Menschenrechte gehen vor ;-).

  57. Keinem Bürger kann mehr genommen werden als er hat für die Alterspflege und die letzte Hose hat keine Säcke, man kann also nach dem Tod nichts mitnehmen.

    Natürlich ist es schön, wenn man etwas vererben kann aber es gibt kein Menschenrecht, etwas zu erben. Die cleveren werden Wege finden, der nächsten Generation etwas zu hinterlassen, die anderen werden sich wie ganze viele andere Menschen auf diesem Planeten aus eigenere Kraft hocharbeiten müssen. Das geht besser als viele glauben. So ein Erbe ist übrigens häufig ein zweischneidiges Schwert und bringt nicht nur Vorteile.

  58. A propos „Von den Lebenden nehmen“ – ist zwar ein altes Sprichwort, aber dennoch falsch. Selbst Sterben in diesem Land kostet ein Vermögen! Beispiel aus unserer Familie: Frau, geschieden, krebskrank, 75, wohnt trotz Krankheit im sanierungsbedürftigen 40-jährigen Altbaublock zuhause. Spitalaufenthalt 10 Tage, dann 2 Wochen Seuchen zuhause, erneuter Spitalaufenthalt für 5 Tage, im Spital rausgeworfen weil Genesung ausgeschlossen & KK nicht zahlen will. 5 Tage Sterbehospiz und regelrechtes Abkratzen unter Aufsicht (und gütiger Mithilfe) des Personals. M-Budget-Beerdigung mit billigst möglichem Karton-Sarg. Leichenmahl Sandwiches mit Mineral und Weisswein.

    Kostensicht: Vermögen vor Eintritt 1ster Spitalbesuch CHF 30K. Vermögen nach Beerdigung CHF 13K. Differenz CHF 17K.

    Fazit: EXIT ist humaner, billiger und ganz sicher MEINE ZUKUNFT!

    Vielleicht doch mal in die Südländer schauen gehen, wie sozial sterben geht? Stichwort Familie, Alte integrieren und so?

    • Bei allem Respekt, ich frage mich, Sie alle, die hier von EXIT schwärmen: Ist Selbstmord für Sie tatsächlich eine „gute“ Alternative? Sind wir so schwach und verzweifelt? Was ist nur los mit uns? Denken Sie nicht, dass uns da doch noch eine bessere Alternative einfallen sollte?

      Was in den Altersheimen abgeht, ist eines Menschen unwürdig. Ich habe es live miterlebt. Vergessen Sie diesen Bockmist.

      Bitte wachen Sie auf: Das System bedeutet Versklavung und Verarmung, materiell und auch spirituell. Mit dem Glauben, es sei eine gute Idee, sich selbst ins Jenseits zu befördern, helfen Sie einem System, das Sie sowieso aus dem Weg haben will. Es war nie auf Ihr Wohlergehen ausgerichtet. Es braucht Sie als Diener und Konsument. Sind Sie nicht mehr genug von beidem, haben Sie in den Augen des Systems ausgedient.

      Deshalb: Bitte glauben Sie dem System nicht. Es lügt. Es betrügt Sie 24/7, von morgens bis abends. Lassen Sie sich nicht limitieren. Versuchen Sie, eigenständig zu denken. Hören Sie auf Ihre Intuition. Lesen Sie die Mainstream News, aber glauben Sie nichts. Schlucken Sie die Pillen nicht, die Ihnen verschrieben werden. Kehren Sie um. Kehren Sie sich ab. Gehen Sie das Risiko ein und gehen Sie einen anderen Weg. Ihren eigenen Weg! Lassen Sie Ihr Schicksal nicht durch andere bestimmen. Sie sind als Individuum viel stärker, als Sie vielleicht anfänglich glauben. Bitte erkennen Sie Ihre Stärke.

  59. Mit in die Zahlungspflicht genommen werden Familienangehörige, Kinder und Enkel…. Blödsinn entspricht nicht der Wahrheit !!!

    • Wie begründen Sie Ihre Wahrheit?

      Vielleicht haben Sie Glück gehabt, oder die „Abrechnung“ noch nicht erhalten.

    • Frau Lori,
      gemach.
      gemäss dem ZGB, über 110 Jahre alt und bewährt, sind sich die Familien zu gegenseitiger Hilfe und Beistand verpflichtet. Wenn aber der Familienzusammenhalt zerfällt, muss die Allgemeinheit nicht beistehen. Ja, die 68-er waren/sind gegen die herkömmliche Familie. Der Staat darf, kann, muss die Familie nicht ersetzen. In der Sowjetunion wurde dies so praktiziert, mit „Erfolg“.

    • Mag wohl so sein wo Hr. Stöhlker herkommt

      Sonst hat er aber recht, die Heimkosten sind exorbitant hoch, eine 100-jährige Seniorin hat in einem Altersheim in Urdorf erfolgreich geklagt gegen überhöhte Heimpreise.

      Alte haben keine Lobby in Bern, somit wird weiter locker abkassiert!

    • Dies entspraeche einer Versklavung, und gewaehrleistet keine Freiheit, wie es in der Bundesverfassung garantiert wird !
      Der Staat darf die Menschen nicht versklaven, um andere zu bezahlen.
      Auch Steuern sind nur Schutzgelderpressung, und entsprechen keiner Freiheit.

    • Nein das ist kein Blödsinn….. aber nicht jede Gemeinde handhabt es gleich.
      Die reiche Gemeinde Teufen hatte so einen Fall.
      Dort gab es eine alteingesessene Familie in einem beinahe baufälligen Appenzellerhaus ohne Bad und mit einer uralten Küche.
      Als die Mutter ins Pflegeheim kam, kostete sie viel Geld, nach einem Jahr starb sie.
      Der Sohn der noch im alten Haus lebte musste es verkaufen und die Rechnung bezahlen.
      Da er sehr altertümlich war und nicht schnell genug reagierte, wurde das Grundstück zwangsversteigert.
      Ca. 1000 Quadratmeter mit Haus wurden in Teufen für ca. 240ooo Franken verkauft. Davon wurde zuerst die Pflegeheimrechnung bezahlt, der Sohn hatte am Schluss kaum mehr etwas übrig.
      Das geschah in einer Gemeinde, die einem Listaschef für sein Automuseum den teuren Baugrund zu Vorzugskonditionen anbot.

    • Das stimmt sehr wohl. Gemeinden können bei Verwandten mit Einkommen grösser als 150k den Teil darüber verwerten 😉

    • Nein, nur teilweiser Blödsinn. Wenn ein Senior Armengenössig werden sollte und der Staat einspringen muss, so besteht ein Regressrecht des Staates bei den Angehörigen. Die Angehörigen müssen aber über ein gewisses Vermögen und Einkommen verfügen ansonsten ein Regress unverhältnismässig wäre.

    • Nun teilweise ist dies schon so. Denn wenn die Eltern in der Vergangenheit den Kindern Geld geschenkt haben um vielleicht ein Haus zu kaufen, wird die Gemeinde verlangen dies wieder zurückzuzahlen. Die Behörden gehen dabei bis 20 Jahre zurück.

  60. Wer eine ausländische günstige (Personenfreizügigkeit, oder?) Hilfe organisieren möchte, dem werden Steine in den Weg gelegt, damit das einheimische Angebot sich dank überbordender Vorschriften – wie bei den „Gesundheitskosten“ – dumm und dämlich verdienen kann.

    • @ Rod Stein…..

      Unsere Leute verdienen sich nicht dumm und dämlich bei der Pflege der Alten, aber sie haben als Schweizer eben auch den Druck sich ihre Leben so zu gestallten wie es in unserer Gesellschaft gesehen wird.
      Wenn diese selber einmal Alt sind, wird sie niemand mehr Fragen ……ob sie mit günstigen Löhnen zwar Nett zu anderen waren, aber nicht genug angespart haben um nun selber überleben zu können.

      Unsere Gesellschaft über einen gewissen Zwang aus und dem kann man sich nicht einfach entziehen.

      Und Ausländer wäre an sich genug da, aber die wollen eben nicht unseren Alter den Hintern putzen, die wollen nur einfach Leben und von uns alimentiert werden.
      Das Geld welches wir denen in den Allertesten schieben und diese es uns noch mit Kriminalität löhnen, könnten unsre Alten gut gebrauchen.

    • Genau das Kernproblem! Kein Markt, keine Konkurrenz und auch die Liberale Politik schläft. Nur die Linken kommen
      mit Verstaatlichung, was das Ganze noch schlimmer macht.

    • Leider sehr richtig. Es werden tip toppe Altersheime abgerissen um masslos überteuerte neu zu bauen.

    • Von wegen, dumm und dämlich verdienen… Wir sprechen über Pflegeheime, nicht über Banken oder Versicherungen. Aber holen Sie doch ruhig aus dem Osten Pflegehilfen hierher, schützen damit Ihr Erbe. Ist ja auch wichtig, dass das Geld der Eltern nicht für eine fachgerechte Pflege und Betreuung draufgeht, sondern weiterhin von einem kompetenten Bankberater gemanagt wird…

    • Richtig, es gäbe Tausende Personen aus Zweit- und Drittweltländern, die noch so gerne als FamilienpflegerInnen arbeiten möchten, wenn die Politik endlich grünes Licht geben würde. Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen aus den Philippinen/Indonesien/Indien/Bangladesh und ähnlichen Ländern lieber in der Schweiz arbeiten würden als z.B. in arabischen Ländern grausam ausgenutzt zu werden. Es würden alle profitieren: die betagten Schweizer, die Familien, die Pflegerinnen, die Familie zuhause…Aber nein, es muss partout eine ausbeuterische Alters- und Pflegeindustrie aufgebaut werden, von der mit Sicherheit nicht die Angestellten profitieren!

    • Caroline Egger…..

      Das ist politisch korrekter, aber verblendeter Unsinn.

      Diese Personen, vor allem wenn sie muslimischen Glaubens sind, werden niemals unsere Alten pflegen.
      Glauben sie die aus Afrika zu uns kommen, wollen das tun, wollen Arbeiten, Müde sein und ihr staatlich alimentiertes Nichtstun aufgeben.
      Ich habe mal mit einem der Nigerianischen Polizisten gesprochen, also so einem der vor Jahren hier in St. Gallen auf Streife mit unserer Polizei ging.
      Was mit der über die Schwarzen hier sagte, das darf ich hier gar nicht schreiben.

      Fragen sie die Pflegeheime, dort Arbeiten Polen, Rumäninnen, Esten, aber keine Muslime.
      Und die wenigen aus Afrika, sofern es keine Muslime sind, die müssen erst mal über Jahre lernen Pünktlich zu sein, zuverlässig zu arbeiten, einem streng geregelten Arbeitsablauf zu folgen.

      Nur wenn sie in Afrika schon eine Ausbildung hatten, kann man sie hier mit vertretbarem Aufwand in ein Team einbinden.

      Sind sie aus Ländern wie Afghanistan, ist es beinahe unmöglich.
      Ich bin neben Afghanen aufgewachsen…. ich weiss wovon ich rede.

  61. Schweizer sollen schneller sterben, sagt hier provokativ Klaus Stöhlker. Doch er hat recht !

    Solange wir die Personenfreizügigkeit nicht *sofort* kündigen, den Volksbetrug Inländervorrang für 350 Millionen „Inländer“ nicht abschaffen, die Zuwanderung von Deutschen in die Schweiz und von Asylanten (deutsche Schlepper!) nicht radikal herunterfahren, ist dereinst kein Platz mehr für Schweizer.

    Ich verneige mich vor Isabel Villalon, welche die Schuldigen, die „Elite“, klar benennt :

    https://insideparadeplatz.ch/2019/03/19/matto-regiert/

    Es gibt zB im Aargau schon heute 30% weniger Sozialhilfe für Schweizer, welche als Kollateralschaden wegen Asylanten verheizt wurden. Aarburg ist praktisch bankrott. Auch hier Isabel Villalon :

    https://insideparadeplatz.ch/2019/07/04/wutbuerger-mutbuerger/

    Wenn die Polit-Payasse nicht endlich den Rahmenvertrag definitiv beerdigen, müssen Schweizer sterben, um Platz zu machen. Für die Krämer, Raffgier, immer noch mehr Umsatz, Banksters und die Sirenen :

    https://insideparadeplatz.ch/2018/11/27/operation-libero-perlweisse-sirenen-locken-schweizer-in-bruessel-falle/

    https://insideparadeplatz.ch/2019/02/06/50jaehrig-und-ausgesteuert-verbrenne-pass-und-id-und-lerne-arabisch/

    Und alle Zugelaufenen erhalten genau gleich viel AHV-Renten, Zusatzleistungen, etc. wie SchweizerInnen, welche ein Leben lang via Steuern dafür abgezockt wurden. Der letzte Meter Land wird zubetoniert für Eingewanderte aus der EU, vornehmlich Deutsche, welche in ihrem eigenen Land bald zur Minderheit werden :

    https://www.youtube.com/watch?v=7wztJNRnHeA

    https://www.youtube.com/watch?v=POkCxaYutD4

    Die Uhr tickt :

    https://schweizerzeit.ch/die-uhr-tickt/

    Doch die schweizer Systempresse verschweigt alles :

    https://insideparadeplatz.ch/2019/04/12/vom-rattenfaenger-und-dem-fliegenpapier/

    • @Charlotte Hutter, welche schreibt:
      „“Es gibt zB im Aargau schon heute 30% weniger Sozialhilfe für Schweizer, welche als Kollateralschaden wegen Asylanten verheizt wurden.““

      Siehe
      http://www.aargauinfo.net/armentarif
      und
      http://www.aargauinfo.net/knechtschafts-vertrag

      Laut Interpellationsantwort der aargauer Regierung werden derweil den Asylanten gratis Staats-Präservative abgegeben und deren Gespielinnen die Pille, etc bezahlt: Da aber nur Kinder das Geld bringen, produzierten die Eritreer in einem einzigen Jahr freudig 2’000 Junge. Auch der Familiennachzug (die Deutschen überfluten uns mit Asylanten und es sind deutsche Schlepper welche straflos weitere Illegale schleusen) müllt unsere Altersheime zu.

      Die Masseneinwanderung (vorallem hochnäsige Deutsche nisten sich ein !!) muss gestoppt werden; der letzte Meter Land wird mit Mietskasernen zubetoniert, die Natur wird verschandelt und auf den Strassen sieht man bald nur noch die Rostlauben mit WT- und anderen deutschen Schildern. 300’000 Grenzgänger tagtäglich holen unser Geld und geben es in Deutschland aus, statt die Fabriken bei denen drüben (Hotzenwald/Deutschland) hochzuziehen. Derweil werden Spitäler in der Schweiz und für das Schweizervolk geschlossen (zB Spital Laufenburg/AG zerstört durch GZF-Bürokönige; Politiker auf Hängematten). Denn die GZF-Bürokönige haben dort nun Pflegeheim- und Altersheimplätze teuer im Programm. Transparenz Fehlanzeige, denn das IDAG (Transparenzgesetz Kanton Aargau) ist eine Lachnummer der Grossräte des Aargau’s !)

      Was tun unsere „Volks“vertreter ? – Festbrüder, nur die eigenen Taschen füllen. Haben uns, **ohne** Volksabstimmung die KESB (Stasi Schweiz) aufgedrückt :

      – Wer in ein Altersheim eintritt, muss unterschreiben
      um „freiwillig“ einen Beistand von der KESB verpasst
      zu bekommen. Denn 2 Tage nach Eintritt kommt die
      erste Rechnung !
      (Wenn Du nicht sofort >7’000 Franken zahlen kannst;
      die Pro Senectute hilft wacker mit beim „Überzeugen“)

      – So kommen die Beamtenhorden an die (unpfändbare…) AHV
      und an die Ergänzungsleistungen ran und der Senior
      bekommt grad‘ noch 200 Franken Sackgeld.

      – die alten SchweizerInnen werden also vom Staat
      entmündigt und der Freiheit beraubt. Sollen schnell
      sterben, wie Herr Stöhlker so richtig sagt.

      Fragen Sie doch mal Ihren Volksvertreter, weshalb er sie bescheisst und nach Strich und Faden belügt: Der kürzliche AHV-Betrug zeigte es und mit der Selbstbestimmungsiniative hat sich das Schweizervolk ebenso selber kastriert. Habe den Link Isabel Villalon auf die weissen Sirenen der Operation Libero gelesen – Rattenfänger !

  62. masterplan? dass gefühlte 95% der schweizer/innen weder (wohn-)eigentum noch sichere arbeitsplätze (inexistenter kündigungsschutz) haben sollen. der allergrösste teil der schweizer/innen soll immer ein präkäres, erpressbares, leben führen. somit können sie ihren nachkommen null komma nichts vererben! warum? erstens stehen die nachkommen der schweizer/innen ‚der wirtschaft‘ wieder als arbeitssklaven zur verfügung. zweites sind die pfründe/privilegien der nachkommen der ‚elite‘ weiterhin gesichert… und das alles basisdemokratisch beschlossen! welch eine schande!

    • @ rico Schmid.

      Der Kündigungsschutz ist nur die Therapie für ein Versagen an anderer Front und macht die Sache schlimmer, nicht besser.
      In Deutschland kann man langjährige Arbeitnehmer kaum mehr kündigen, weshalb ich Betriebe kenne die alle nach einigen Jahren quasi Turnusmässig entlassen und später auch wieder anstellen.

      Nein, die Personenfreizügigkeit beenden wäre ein Problemlöser, oder eben die SVP Begrenzungs-Initiative.

    • Und ja Rico Schmid…..

      In der Schweiz leben und arbeiten nach neuesten Zahlen ca. 1.4 Millionen EU Bürger.
      Dazu geben wir ca. 300ooo Grenzgängern ein Auskommen hier im Land.
      Kommen noch sicher 1 Million Ausländer dazu die unseren Pass schon haben,
      Denken wir an die 5 Millionen echten Schweizer sind das ungesund hohe Zahlen.

    • Erstaunlich, dass Schweizer ein Berufsleben lang Auto fahren, in die Ferien fliegen, sich Genussmittel leisten, sprich nicht sparen und dann, o Gott o Gott, mit 65 nichts Erspartes haben. Sie verlassen sich auf die Sozialhilfe, die allen, siehe Asylbewerber, gewährleistet wird.Fehlverhalten wird mit Solidaritätsanspruch belohnt.

    • Richard Scholl…..

      Also Sie haben sich das ganze Leben lang alles verkniffen und zu sparen…?
      ————–
      Ich kannte einen Mann der war im September 1980 am Münchner Oktoberfest.
      Er wurde bei jenem Bombenanschlag verletzt.
      35 Jahre später diagnostizierte man Krebs bei ihm.
      Nur der Krebs konnte nicht richtig behandelt werden, denn er hatte vom Oktoberfest her noch Dutzende Explosions-Splitter im Körper. Da diese aus Glas, Kunststoff und anderen Materialien bestanden, konnten sie damals Röntgendiagnostisch nicht gefunden werden. Sie waren klein und verblieben im Körper.
      Aber nun verhinderten die Splitter eine wirksame Krebstherapie.
      Der Mann starb wenige Monate bevor er seine Pension hätte beziehen können……
      Und es war ein Mann der das Ü-50 Problem reichlich auskosten durfte, er schluckte alles um nur einfach noch fertig arbeiten zu können.

      Es gibt auch gründe warum man „Leben“ sollte so lange man kann.

  63. Darum migrieren wir noch viele junge Asylanten! Auch wenn dies nichts bring finanziell, so könne wir immerhin noch linksgrün träumen!

    • Nur ausländisches Personal,die sollen mal gehen,können die Schweizer selber ihr Hinter putzen ,was ist nicht extrem teuer in diesem fudi Bürger Land?

    • Nein Trudi
      Genau diese Asylanten werden dich und die Babyboomer in den kommenden Jahrzehnten pflegen. Oder kennst du viele junge Schweizer die den Traumberuf Altenpfleger haben? Dort kann man keine Kohle machen (als Angestellter).

    • Trudi steht auf die SVP Volksverhetzer, Fremdenhasser und Klimaleugner. Nicht grad zukunftsorientiert.

    • @Trudi: auf Ihre vielen fremdenfeindlichen Kommentare würde ich gerne verzichten!

    • „Wir“ ist etwas übertrieben. Linksgrün träumt davon, die freien Stellen der pensionierten Babyboomer mit Migranten aus dem Süden zu besetzen um so den Geldzufluss in die AHV aufrecht zu erhalten. Der Skill dieser „Fachkräfte“ interessiert sie nicht wirklich oder wird, politisch korrekt, nicht hinterfragt.

    • Trudi bringt überall die gleiche Platte. Es wird langweilig… gähn… gähn.

      Sie kann nicht unterscheiden zwischen Asylanten und Migranten. Ist auch zu viel verlangt, wenn man nur Ideologiehetze ohne Inhalt betreibt.

    • Usländer……

      Sie können kaum deutsch, und sie werden darum auch nie einen PFlegeberuf ausüben.
      Denn diese Arbeit ist Anspruchsvoll.
      Die Realität wird eher sein das wir Schweizer einst die Hintern der Illegalen werden putzen dürfen.

      Wer glaubt das die einst für uns Sorgen, der ist ein Schwachkopf.
      Politisch verblendet und oder Sozi.

      Die Realität zeigt gerade in Deutschland das die Integration ins Berufsleben von den Illegalen gar nicht erwünscht wird, und sie nirgends stattfindet.
      Nur diejenigen die bereits in den Herkunftsländern tüchtig waren und etwas gelernt haben, die schaffen es auch hier.
      Nur sind das eben auch die welche meist nicht illegal in unser Land kommen.

      In Deutschland gab vor 1 Jahr mal zahlen dazu…. bei VW arbeiteten. so glaube ich mich zu erinnern, nur gerade 5 „Flüchtlinge“.
      5 von mehreren Millionen………

      Nein, diese Illegalen werden t7un was Heuschrecken auch machen, sie grasen alles ab und wenns nichts mehr zu holen gibt, wandern sie weiter.
      Wenns hier in der Schweiz nichts mehr zu holen gibt, sprich der Staat kein Geld mehr für solchen Irrsinn hat, dann ist unser Land auch nicht mehr in der Lage unsere Alten zu versorgen.

      Nun ja, trösten wir uns dann damit wenigstens die Moral hochgehalten zu haben, die Illegalen über Jahrzehnte gut versorgt zu haben….. wenn auch unsere Alten darob etwas den Gürten enger schnallen müssen……(((-:

      Zumindest denen die Sozis gewählt haben gebührt auch nichts anderes.