Die Credit Suisse erhält zwei Tage vor ihrem Quartals-Ergebnis einen neuen obersten Risiko-Chef. Dieser ist ein Veteran der US-Grossbank Goldman Sachs und soll die CS wieder zu einer sicheren Adresse machen.
In der Medien-Mitteilung von heute früh zur Personalie spricht nicht der Vorgesetzte des neuen Manns, CS-CEO Thomas Gottstein, als Erster. Sondern der Präsident des Verwaltungsrats der Bank, also der oberste Vertreter der Eigentümer der CS.
„I am delighted to welcome David (Wildermuth) to Credit Suisse, where he will help shape the Group’s enhanced risk management framework, an essential part of the bank’s strategic realignment currently underway“, sagt Antonio Horta-Osorio im Communiqué von heute früh zur Kür des Goldie-Bankers.
Erst danach darf Thomas Gottstein seinen Beitrag leisten. „(David) is the right person to lead and further strengthen our risk organization. I look forward to closely working with David in his new role and as a member of the Executive Board.“
Die Hackordnung macht klar, was es längst geschlagen hat. Bei der CS bestimmt in den zentralen Fragen nicht mehr der CEO, sondern der Präsident.
Die CS verwies heute früh auf frühere Personalien weit oben, bei denen ebenfalls der Präsident vor dem CEO aufgetreten sei.

Lame Duck Gottstein. Der Eindruck, dass der Schweizer zwar weiterhin da ist, aber im Wesentlichen nur noch die zweite Geige spielt, verfestigt sich von Woche zu Woche.
Den Takt gibt Horta-Osorio vor. Gottstein führt aus.
Das erstaunt kaum. Unter Gottstein ist die Credit Suisse in eine Jahrhundert-Krise gerasselt. Die Milliarden-Verluste im Trading und im Asset Management warfen einen dunklen Schatten auf dessen kurze CEO-Zeit.
Ein Mann mit Ablaufdatum. So macht es den Anschein.
Will Gottstein mehr sein als nur noch geduldet, nämlich ein CEO für die Zukunft, dann bräuchte er einen Befreiungsschlag. Wie ein solcher aussehen könnte, ist nicht ersichtlich.
Ihm bleibt, für sich und seine Buddies noch ein paar Monate in lukrativen Rollen zu verweilen. So darf Gottsteins persönlicher Berater, auch er ein Schweizer, eine Zeitlang auf der Payroll der CS bleiben.

Die Rede ist von Joachim Oechslin. Der stieg im Frühling, als die CS Lara Warner in die Wüste schickte, nochmals in die Hosen. Als Interims-Risk-Boss bleibe Oechslin noch so lange im Amt, bis der Neue von Wall Street das Kommando im zentralen Bereich übernommen hat.
Dann werde Oechslin zurück in seine alte Rolle als „Strategic Advisor to the Group CEO“ hüpfen: Sparring partner von Thomas Gottstein.
Wozu der CEO einen solchen benötigt, ist ein weiteres Fragezeichen rund um den vermeintlich wichtigsten Banker der Gruppe. Sicher ist: Man hilft sich zuoberst gegenseitig in diesen schweren Zeiten.
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Gottstein legte im Investment Banking goldene Eier. Dann beförderte ihn der schräge Vogel Rohner zum CEO. Aktuell ist Gottstein Lame Duck.
Nur eine Frage der Zeit, bis der Vogel endgültig abgeschossen wird. Höchste Zeit für einen Abflug …
CREDIT SUISSE: Catch-as-catch-can.
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Der neue CRO ist ein „Veteran der US-Grossbank Goldman Sachs“. Da stehen bei mir die Lampem auf Rot. Ein weiterer IB Spezialist und Zocker. Da kann man nzr sagen, das einzige, was der Nensch aus der Geschichte lernt, ist, dass er nichts aus der Geschichte lernt. Good luck e parabens o senhor presidente Horta.
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Das war bei der SKA / CS immer so, und ist es wohl bei allen Banken. Wenn sich (vor vielen Jahren)Kompetenzfragen an der Spitze stellten, sage der Präsident Rainer E. Gut: „Schau nach, wer deinen Arbeitsvertrag unterschrieben hat“.
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@ Hans Geiger
Das lässt Interpretationsraum offen, den wenn R.E.Gut ihn nicht unterschreiben hat, dann hat der definitiv ein Problem……Der Arbeitsvertragsnehmer…. Aber Hand aufs Herz: T.Gottsteins Tage sind angezählt, leider muss ich sagen, denn eine CH-traditionsreiche Bank wäre mir als Kosmopolit -notabene- sympathischer, wenn es ein Ch-ler wäre. Tradition eben, denn wenn wir alles über Bord werfen -die traditionellen Werte-, dann sind auch Ethik-Moral etc. zu hinterfragen, resp. potenziell zu entsorgen…….Na ja, deshalb habe ich bereits vorgesorgt und die Wegweisung von Epikur befolgt, denn sonst degeneriert man genau zu diesem Personenkreis, welcher grundsätzlich „sauer“ durchs Leben geht und auch so (ver)endet……
Ars Vivendi halt! Ciao!
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Dass die CS nicht endlich diese teuren „Rohrkrepierern“ wie Gottstein, Oechslin, Helman, Monnet (LuckyCoffee und andere Kreditausfälle) entsorgt, respektive entlässt ist das Eine.
Das der Risikochef aber wieder ein Wallstreet Boy ist lässt nur den Schluss zu dass die CS an dem IB festhält.
Wann schreitet endlich der Regulator ein? Diese Bank geht vor die Hunde.
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Thomas Gottstein hat seinen Golfball schon seit langem ins Aus geschlagen – aüwas er im Golf so meisterhaft versteht, entgeht ihm schlichtweg im Business.
Während er im Golf nochmal einen Ball spielen könnte, hat er diese Möglichkeit zu Recht bei der CS nicht mehr.
Time to pack your bag and head for the 19th hole you lame duck stuffed with risks all over!
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Die lahme Ente kann auf Erden
mit Bonus gut gefüttert werden.
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https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/praktisches-wissen/kmu-gruenden/firmengruendung/auswahl-rechtsform/aktiengesellschaft/welche-aufgaben-hat-ein-verwaltungsrat.html
Deine Polemikmache um jeden Preis ist langsam sowas von ausgelutscht Luki…
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dann lies sich nicht, du motzi.
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Ja, wenn die Kinder sich nicht benehmen, muss halt zwischendurch der Papi sagen, was Sache ist. So ist es eben
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Sparring Partner für Gottschalk. Das gäbe eine lustige Seifenoper als Nachfolge für „Dinner for one“
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Gottstein nervt mit seinem 50:50 Gender Split. Es braucht nicht Halbe-Halbe Männer und Frauen – Es braucht einfach die besten!
Es ist mir auch egal, wenn der Bundesrat aus 7 Frauen besteht. Wenn es die besten sind, ist das absolut in Ordnung. Ach, übrigens: Ich bin ein Mann.
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could he achieve this by hiring trans across the board ?
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Viva la Meritokratie!! Die Besten im Kontext Credit Suisse klingt trotzdem komisch.
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In CEO Gottstein haben sowieso viele Aktionäre und Mitarbeiter das Vertrauen verloren nach diesem Desaster, der Aktienkurs zeigt dies deutlich auf! Anstatt wie es sich gehören würde, die Verantwortung zu übernehmen und zurückzutreten um so den Weg frei zu machen für einen totalen Neuanfang, den die CS unbedingt braucht, klebt er weiterhin an seinem Sessel. Darum muss er vom VRP eng geführt werden, auch in wichtigen Personalentscheiden, weil er auch in dieser Hinsicht in der Vergangenheit kläglich versagt hat.
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Bei CS ein Neuanfang…? Ja klar… Noch eher wird ein Kamel durch eine Öse gehen…
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Hey Joe! Good ol‘ Joe, Joachim Oechslin, sitzt ja auch noch im Verwaltungsrat der Swiss Re. Dort wacht er sicher darüber, dass CEO Christian Mumenthaler nicht nochmals zwei Credit Default Swaps abnickt, die bei der Swiss Re im Jahr 2007 Verluste von über 1 Milliarde verursachten. (Mumenthaler war damals CRO – Chief Risk Officer.)
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Aber das versteht Joe doch gar nicht. Er überwacht nur das Limitensystem…
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Ist das nicht gängige Praxis das der VR die Personalentscheidungen trifft und nicht der Vorstand? Wenn die CS es wirklich ernst meint mit einem Neuanfang, dann wird Thomas Gottstein sich nicht mehr lange halten können. Dazu ist seine Rolle in den Archegos/Greensill Skandalen zu prominent, auch wenn er behauptet er habe von all dem nichts mitgekriegt.
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agreed!
lh zeigt einmal mehr, dass er von Unternehmungsführung keine Ahnung hat. Die Entscheidungskompetenz für GL Mitglieder liegt immer beim VR oder VRP. Der CEO schlägt vor.
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In meinem Kommentar wurde lh durch er ersetzt. Schäme dich Lukas
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Die Credit Suisse sollte man schon lange abwickeln
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@loomit: „abwickeln“ ist offenbar Ihr Lieblingswort, das Sie ständig hier bringen. Könnte es sein, dass Sie falsch gewickelt sind oder sogar von der CS „abgewickelt“ wurden? Plattenwechsel bitte!
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F** y**!! always the same comments.
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und wo arbeitet der primitive loomit?
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@Vomit
Meiner Ansicht nach sollte man schleunigst @loomit abwickeln. Sprich blockieren. Auf IP. Denn der Bruder nervt. So was von! Dagegen ist ja selbst Besserwisser Klaus J. Stöhlker ein Hit!
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Auf dem Arbeitsmarkt sind Credit Suisse so überflüssig wie der Covid-19 Virus.
Die Ratten verlassen das Credit Suisse Schiff als letzte.
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Wetten, dass jeder Mitarbeiter der CS mehr auf der Pfanne hat als Sie? Der Frust scheint bei Ihnen tief zu sitzen. Wohl mehrfach beworben und nie zum Interview eingeladen worden.
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Lieber Götz
Einverstanden, dieser @loomit nervt in der Tat gewaltig. Vermutlich hat im die Credit Suisse die Chancen gegeben
1. mehr Zeit mit der Familie zu verbringen
2. sich eine neue Herausforderung zu suchen.
Nur: Falls er überhaupt eine Familie haben sollte, so dürften sich Ehepartner*innen wie Kinder*innen freuen, wenn @loomit *aussen bliebe. Und ausserdem dürfte jeder prospektive Arbeitgeber innerhalb von zwei Sekunden im klaren sein, dass es bei @loomit nicht um eine Heraus-Forderung ginge, sondern um eine Über-Forderung.
Und so tummerlt er sich halt auf IP und lässt seinen Riesenfrust gegenüber der CS raus …
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@Götz von Berlichingen:
Waren Sie schon mal in der CS? loomit würde da gut reinpassen.
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@Credit Suisse Angestellte:
Denkt ihr zukünftigen Sozialfälle wirklich ihr werdet bei der CS pensioniert?
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wo ich recht habe, habe ich recht
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Oh wow loomit hast Du heute Deine Medis nicht genommen? Ist ja ein bedenklicher Rückfall….und es gibt hier tatsächlich noch grössere Deppen als Dich und die liken Deine Posts….
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Wo er recht hat, hat er recht.
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siehe 3.6.
Gottstein ist Geschichte,
Toni sucht schon lange einen Nachfolger,
solange darf Gottstein noch absitzen und Schläge kassieren,
Oktober oder früher?
https://insideparadeplatz.ch/2021/06/03/gottstein-gefaehrdet-nach-greensill-scoop/
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Gut so, diesem Gender-Schwafli-CEO fehlt einfach der Durchblick. Nicht nur beim marktwirtschaftlichen Lohn, auch bei den COVID-Impfungen gibt es zB einen Gender-Gap von 10 Prozentpunkten. Natürlich verschwiegen von der hiesigen Presse. Wo bleibt die Quote? Mit so einem CEO kann man kein Geld verdienen.
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quelle ?
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Was hat Covid mit dem fragwürdigen Leistungsausweis eines CEOs zu tun? Einen Impfstoff von der CS würde ich jedenfalls nicht nehmen. Wäre wahrscheinlich das erste Plazebo mit negativen Nebenwirkungen.
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Diese vielen „Leuchten“ bleiben ganz bewusst so lange auf der Payroll, bis die letzten grossen Skandale resp. Katastrophen intern mit Brief und Siegel abgeschlossen sind. Dann werden diese selbsternannten Koryphäen entsorgt, strafrechtlich belangt und zur Kasse gebeten. Wie das auch enden wird, on verra. Jedenfalls brauchen Gottstein, Warner, Khan, Rohner und Konsorten gewisse Länder wie USA, Frankreich, Malaysia, usw. nicht mehr zu betreten. Oder doch: dann sind wir sie für die nächsten 10 Jahre los…
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Dieser Stein Gottes war schon immer überfordert und eine lahme Ente, allenfalls beim Rumpöbeln in der Kronenhalle hat er den wilden Geier gespielt
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Sehe ich genau so. Warum er jemals CEO geworden ist ist eine Schande für die CS – hat so viel kompetentere sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Bank…
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Mein Gott sind die Kommentare langweilig geworden. Strengt euch bitte ein bisschen mehr an, oder weilen die Gescheiten einfach in den Ferien?
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Das ist so, bin heute aus den Ferien zurückgekommen. Sie waren nicht weg?
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Sir Horta greift durch, bestimmt und wurde in der Presse schon Napoleon genannt. Durchaus ehrenwert, einen solchen braucht die CS. Eine Bedingung muss aber erfüllt sein: Fehler, vor allem schwerwiegende, liegen nicht drin. Sir Horta scheut diese Verantwortung nicht, das ist Balsam für die CS.
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Was macht Gottstein eigentlich?
Working bei golfing??
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Herr Hässig, sie schreiben, dass Herr Gottstein Geige spielt (präziser: die zweite).
Ich dachte, Herr Gottstein würde Golf spielen.
Haben Sie mehr Informationen zu Gottstein’s Neuausrichtung?
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Zusatzfrage an Herrn Hässig:
Wenn Herr Gottstein die zweite Geige spielt, ist die Annahme dann richtig, dass Herr Oechslin die dritte Geige spielt?
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Wenn Herr Gottstein Geige spielt, verziehen sich die Katzen. Beim Golfen graben sich die Maulwürfe ein
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Aussen fix und drinnen nix. Das ganze Diversity Theater bei der CS ist „pour la gallerie“. Gut für die Anwerbung von jungen Grünhäls*Innen und das Image, weil es IN ist. Ab Hierarchiestufen -3 sind vorwiegend männliche, eher Frauen unterschätzende, macht- und geldsüchtige Individuen an der Revierverteidigung. Viele würden moderene Assessments nicht mehr erfolgreich bestehen. Im gegenteil seit Corona ist die Führungsaufgaben und Sozialkompetenzen viel anspruchsvoller geworden und diese Methusalems erfüllen weder modernes Management, noch Kommunikation und Teamförderungskomptenzen. Masslos überfordert und sollten dringend aussortiert werden.
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£“…Dieser ist ein Veteran der US-Grossbank Goldman Sachs und soll die CS wieder zu einer sicheren Adresse machen….“
Echt jetzt? Golden Backs…. Lächerlich…
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@Benny Fuchs: Nordlicht Kollege, Dein Kommentar – echt jetzt?
Wir von der CS möchten Sie unbedingt als Experten für die Besenkammer.
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Ha, with the new CRO, I hope Stefan Crony packs his bag soon
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Mr Jeffery