Die Raiffeisenbank Aare-Reuss zählt zu den mittelgrossen Geldhäusern innerhalb der 3. Kraft des Landes. Mit rund 40 Mitarbeitern und einer vierköpfigen Bankleitung hat sie einiges Gewicht.
Entsprechend gibt eine massive Fluktuation im Team der Aare-Reuss zu reden. Rund ein Viertel der gesamten Crew zog in den letzten 24 Monaten von dannen. Es könnten sogar mehr sein.
Normalerweise ein Alarmsignal erster Güte. Doch der Chef der Raiffeisen Aare-Reuss zeigt sich auf Anfrage gelassen.

„Innerhalb der letzten zwei Jahre verzeichnete die Raiffeisenbank Aare-Reuss verschiedene Kündigungen aus unterschiedlichen Gründen und quer durch die Gesamtorganisation“, meint Patrick Weber.
Und weiter: „Die Raiffeisenbank Aare-Reuss führt regelmässig Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen durch. Die letztmals Mitte 2020 durchgeführte Umfrage zeigte keine besonderen Auffälligkeiten.“
Alles in Butter, so der Chef der mittelgrossen Raiffeisenbank. Von der Zentrale in St.Gallen erhält er Rückendeckung. Man verweise „auf die Antwort von Herrn Weber“, so die Stellungnahme im Headoffice der Gruppe.
Fragen gäbe es mehrere. Warum ist letztes Jahr mit Stefan Arnold der Stellvertreter von Bankleiter Weber von Bord gesprungen? Bemerkenswerterweise ging Weber nicht zu einer anderen Bank oder wechselte die Industrie.

Sondern er heuerte bei der Raiffeisenbank Zürich-Flughafen an. Dort gehört Arnold nun erneut zum obersten Kader, er sitzt als „Leiter Services“ in der Bankleitung.
Im Gespräch mit einem Insider fällt rund um die grosse Fluktuation bei der Raiffeisen Aare-Reuss der Name von Daniel Streit. Streit verantwortet den Bereich Privakundenberatung und gilt als starke Figur im Management.

Ihm würde der Chef die „Drecksarbeit“ überlassen, sprich Kündigungen.
Effektiv würde Streit das Sagen haben, während Bankleiter Weber sich verkrieche. Und die Raiffeisen Schweiz, die ein Machtwort sprechen könnte, schaue weg, so die Quelle.
„Die Problematik bei den kleinen Raiffeisen-Genossenschaften ist deren Grösse“, meint die Auskunftsperson. „Wenige Angestellte bewerten auf Kununu diese Banken schlecht, da man als Kritiker kaum anonym bleibt.“
Bei grossen Instituten gäbe es entsprechend mehr Wortmeldungen. Das sorge intern für Druck, der im Raiffeisen-Konstrukt fehle.
Für die Gruppe kein Segen, findet der Insider. „Die Raiffeisen ist und bleibt eine Feld- und Wiesenbank.“
Was soll die „Raiffeisen Zentrale“ dazu sagen sollen? Die „Raiffeisen Zentrale“ ist halt eben nicht die Chefin der einzelnen Raiffeisenbanken, sondern genau umgekehrt. Stellen Sie sich eine umgekehrte Holding-Struktur vor, dann geht es allenfalls leichter um es verstehen zu können.
hast voll recht… diese Bauernbank voll mit diesen notgeilen Hengsten sollte schon lange abgewickelt werden!
Amateure, keine Ahnung habt ihr, hahahahahaha…
hochinteressanter bericht. diese mutatioenchen werden die schweizer bankenwelt bewegen und veraendern! ja mehr: nichts wird sein wie vorher! es sind ja alles top shots, starbanker, unerhoerte cracks.
dieser bericht ist von derartigem interesse, dass er in die financial times gehoert!
er stammt von dort.
Das ist noch gar nichts! Bei der Raiffeisen ZH-Flughafen haben 43 Mitarbeiter innert 3 Jahren die Bank verlassen und das bei einem Personalbestand von ca. 40 Mitarbeiter! Hire and Fire vom Feinsten!
Kennen Sie die Fluktustion einer Filiale bei UBS; CS oder ZKB? Im Back Office dort?
Liebe IP, bitte bitte untersucht bei der Bank Raiffeisen in mutschellen AG
@James: die 43 Mitarbeitenden waren dann wohl die fähigen. Die Teilzeithausfrauen, die Frauen der Geschäftsleitungsmitglieder etc. sind die, die noch übrig bleiben.
Ah und nicht zu vergessen sind die Geliebten – wie in der Raiff. ZH-Flughafen sig.!
Für die Gruppe kein Segen, findet der Insider. „Die Raiffeisen ist und bleibt eine Feld- und Wiesenbank.“ – Sie sollten sich für Ihren polemischen und billigsten Klick Journalismus schämen. Wenn bei Raiffeisen alles Amateuresind, warum ist denn die Bank so erfolgreich? Gegen die so profihaften KBs und Grossbanken? Das müsste dann ein leichtes sein, die Kunden abzuwerben. Über den Markt zu wachsen?
Haben Sie schon einmal in der Privatwirtschaft gearbeitet? Oder nur als Journi. Da werden, wenn Köpfe nicht passend sind, doch hie und da Fluktuationen in Gang gesetzt. Warum auch nicht? Per se ist Fluktuation per se nicht schlecht. Erst wenn Key Personen gehen, en masse muss man sich fragen stellen. Pauschal zu verurteilen mit billigster Polemik gegen einen Brand. Das ist armselig, und das wissen Sie, aber sonst hätten sie keine Beachtung und Anstellung.
aha das muss dann wohl der ceo der RB aare gewesen sein. Typisch, dass er zwischen privatwirtschaft und journalismus unterscheidet. er weiss es wohl einfach nicht besser. das kann vorkommen, wenn man nur srf sieht.
aber: herr h ist mit seinem blog ein extrem erfolgreiches privatunternehmen, dass unter anderem davon lebt, dass sich leute wie sie hier ereifern und sich vor lauter aufregung schriftlich verhaspeln. per se.
immerhin ist er erfolgreicher im aufdecken von reputationsrisiken fuer den ch finanzmarkt als es so manche behörde ist.
von dem her: allea top here hässig, nur weiter so.
Da hat der IP aber so was von recht.Grössenwahnsinn kennt man ja auch von der CS und Raiffeisen ist auf dem besten Weg dahin. Ausser Skandalen liefert diese nicht viel mehr
Weil 70% der Kunden zu faul sind, um zu wechseln.
Raiffeisen … Mittelland … please not more.
Willkommen bei der Raiffeisenbank Aare-Reuss:
https://www.raiffeisen.ch/aare-reuss/de.html
Vertrauen Sie auf uns, nicht auf Fake News.
Hohe Fluktuation kommt im Banking immer mal wieder vor, nicht nur bei Raiffeisen. Wichtig ist es, dass die Situation erkannt wird und Massnahmen getroffen werden.
Die Raiffeisen ist und bleibt eine Feld- und Wiesenbank.
Jobwechsel werden hier zur Sucht,
wann wohl ergreift der Chef die Flucht?
Wie flüchten die denn? Auf Hürlimann-Traktoren?
Diese Brüller wieder. Ihr solltet euer Talent als Gagschreiber von Comedians vermarkten. Selbst die Kategorie Peach Weber oder Marco Rima wäre mit harter Arbeit erreichbar. Wer wagt gewinnt! Dranbleiben Jungs.
Mit Hürlimann Traktoren hahaha
Warum haben Raiffeisenbanken keine Tiefgaragen? Weil man mit dem Traktor nicht reinkommt.
Einfach mal mit dem Rasenmäher über die Feld – und Wiesenbank drüber fahren bis alles kurz und klein geschnitten ist, dann ab mit dem Rest auf den Komposthaufen.
Die RB bleibt eine Feld&Wiesenbank mit schlecht ausgebildeten Führungskräften und MA…die RB ist erfolgreich da man in jedem Dorf eine Filiale hat, ob das Konzept auch in Zukunft erfolgreich ist..
Ohhhh, sie sehen den Erfolg von Raiffeisen also auch. Privatbanken werden zunehmends verschwinden, Raiffeisen bleibt und wächst weiter.
Hoffentlich bleibt Raiffeisen eine Wald- und Wiesenbank.
Globalisierte Banken, die laufend Verluste und Bussen einfahren,
haben wir genug. CS, UBS, Bär, UBP lassen grüssen.
Wichtige Information: In China ist ein Sack Reis umgefallen.
In der Raiffeisen Gruppe arbeiten rund 11’000 Mitarbeitende. Und wenn innerhalb von 2 Jahren 10 Personen bei der Raiffeisenbank Aare-Reuss den Job Wechseln, ist das ein Weltuntergang!?
Reisalarm!
Die Versager*innen hocken immer im HR!
Nun ja – diese Situation gibt es leider in vielen Raiffeisenbanken, in denen ex CSler (oder hier ex NABler und CSler) das Zepter in die Hand nehmen. Dass dies die alteingesessenen Kräfte nicht toll finden, liegt auf der Hand – und dass damit auch das Klima unter den Angestellten leidet, ist halt in vielen Fällen auch Fakt. Da gibt es auch wesentlich grössere benachbarte Raiffeisenbanken, in denen diese “neue” Kultur (copy paste von NAB und CS) ebenfalls deutliche Spuren und Kollateralschäden hinterlässt… bisweilen mag es gerade in der Raiffeisen durchaus gut sein, gewisse Traditionen und Mechanismen zu überdenken – aber es ist alles eine Frage des Masses – Stichwort Elefanten im Porzellanladen…
Danke Raiffeisen, für den tollen Bankservice. Bin froh um die gesamtheitliche und persönliche Beratung, die ich all die Jahre bei anderen Banken vermisst habe.
Hoffentlich können sie inzwischen richtige Abgangszeugnisse verfassen. Bei mir hiess es noch: „jemanden den man los haben möchte macht man kein gutes Zeugnis“ – lässt sich an Armseligkeit nicht überbieten ein Jurist hat es für mich richtigstellen lassen
Ist interessant wie viele Kommentierende so negativ schreiben obwohl im Artikel eigentlich gar nichts nennenswertes steht ausser einer knappen Filialbeschreibung und auch das nur unzulänglich.
Forever Raiffeisen, die beste Bank der Schweiz – mit Abstand!