Die Raiffeisen-Gruppe wird zum Marketing-Gag. Ihr Ableger in Altnau TG am Bodensee verschenkt den Kunden eine Tube Sonnencreme.
Schutzfaktor: 30. Design: Rot und Raiffeisen.
Zuvor gabs schon Sonnenbrillen und Jasskarten. Volle Ausrüstung für die heisse Jahreszeit.

Andere Raiffeisen-Banken rund um das „Schwäbische Meer“ machen mit bei den „SummerDays“. Die Nummer 3 des Finanzplatzes bietet ihren Kunden das bargeldlose Zahlen in den Bars und an den Ständen am Bodensee an.
Viel Firlefanz. Umgekehrt zeigte die Raiffeisenbank Tägerwilen kürzlich null Interesse an einem neuen Sparkonto, wie aus Schilderungen hervorgeht.
Abgespielt haben soll sich der Fall in der Filiale Kreuzlingen. Bei dieser wollte eine Mutter für ihre 18jährige Tochter ein Sparkonto mit 15’000 Franken einrichten.
Das Geld wäre von einer anderen Raiffeisenbank, jener in Matzingen, überwiesen worden. Der Raiffeisen-Mitarbeiter zeigte sich zunächst erfreut.
Wir hätten hier extra ein Paket für junge Kunden, mit Debit-Karte und E-Banking und so, meinte er.
Die Mutter winkte ab. Sparkonto genügt.
Darauf der Banker zur Tochter, die ebenfalls am Schalter stand: Wo haben Sie denn Ihr Lohnkonto?
Bei der Thurgauer Kantonalbank.
Dann gehen Sie doch dorthin mit Ihrem Ersparten.
Darauf die Tochter: Möchte mein Geld lieber etwas verteilen.
Der Banker: Ja, ja, und dann dass Geld einfach bei uns liegen lassen, nicht?
Schliesslich die Mutter: Nun, dann gehen wir jetzt zur Thurgauer.
Wer den Fünfer nicht ehrt.
Die Raiffeisen-Banken vergraulen auch treue Genossenschafter, wie ein Schreiben von der eingangs erwähnten Altnau-Regionalbank von April zeigt.
Zunächst wird der „Beitrag zum genossenschaftlichen Modell von Raiffeisen“ beschworen. Dieses basiere auf „Gegenseitigkeit“: Der Mitglieds-Kunden erhalte Sonderkonditionen, die Bank mache mit diesem Geschäfte.
Will heissen: Die Raiffeisenbank Altnau möchte entweder jeden Monat einen Lohneingang in gewisser Höhe oder „Vorsorgegelder, Anlagen oder eine Hypothek“ über ein Minimum.
Dann kommt’s: „Bei der Überprüfung Ihres aktuellen Mitgliederstatus ist uns aufgefallen, dass Sie diese Kriterien nicht erfüllen.“
Und weiter: „Damit Sie auch in Zukunft von allen Vorteilen profitieren, wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberaterinnen und Kundenberater.“
Der Kunde fand’s einen Affront. „Konto saldiert“ per Ende Juni.
Zwei Beispiele, zwei Verluste. Dafür rote Tuben für heisse Tage. Swiss „No“ Banking.

Raiffeisen ist für mich nach wie vor die beste Bank. Grundsolide und nahe bei den Kunden.
Finde ich auch – gerade in der Sonne im Langstrassenquartier war sogar der CEO nahe. Gut im Hyatt offenbar zu nahe.
Luki.. .gestern zu viel Sonne abgekriegt oder immer noch Restalkohol in der Birne. Wohl beides. Lies Deinen Text noch einmal durch. Erbärmliches Deutsch!
@Bärner: Erbärmlicher Stil!
Luki kann kein Deutsch, nur Schwiitzerdütsch!
Die Raiffeisenbank verteilt Sonnencreme, hat kein Interesse an Neukunden und die oberste Führung hat nur das eigene Konto und Erotik im Kopf. Ich frage mich warum dieser Club Med eine Bankenlizenz braucht.
Aus meiner Sicht und aus meiner unfreiwilligen Erfahrung mit der Raiffeisen muss ich feststellen, dass auf einige „Raiffeiseler“ die Bezeichnung Banker etwas hoch gegriffen ist. Die Zeit der Bereinigung wird kommen…
… das Sommerloch scheint ja gross zu sein auf dem Paradeplatz, wenn solche Beiträge erscheinen. Schade…
Wird Zeit das Pierin Vincenz wieder kommt.
Pierin Vincenz niemals mehr.
Nicht das Bankgeschäft von früher aber als Unternehmer habe ich vollstes Verständnis für diese Haltung. Keine Zeit investieren in Sachen die NICHTS bringen.
Wann erscheint zu dieser brandheissen Story von LH das passende PDF – RB Tägerwilen Skandal?
Der Clou heisst: System überlisten. Ich überweise der Raiffeisen jetzt jeden Monat die gewünschte Summe und transferiere sie drei Tage später wieder zurück. Kriterien erfüllt. Bank hat zusätzlichen Aufwand. Auftrag erfüllt.
Wow du bist ja ganz ein Schlauer. Und was bringt dir das jetzt?
Wow, denen haben Sie aber gezeigt, was eine Harke ist… Warum haben angeblich so clevere Leute wie Sie denn überhaupt ein Konto dort? Etwa wegen dem billigen Rotwein und dem Gratisschüblig an der GV?
Kleingeist!
Was hat den das eine mit dem anderen zu tun? Auch andere Banken machen eine Sommeraktion… ich glaube mehr, dass IP die Sonnencreme zum auffüllen des Sommerlochs benötigte.
Mal wieder schlechte Recherche. Das Mitgliedschaftsangebot wirde auf JEDER Genossenschaft schweizweit geändert. Da haben einzelne Banken nichts zu sagen….
Das stimmt so nicht! Jede Genossenschaft kann selbst bestimmen, ob dieses Konzept für alle Mitglieder eingeführt wird.
Leider unterschlägt der Autor, dass es sich um ein Mitgliedskonto handelt, welches sehr viele monetäre Vorteile bringt wie zum Bsp. verbilligte Skitageskarten. Von daher völlig verständlich, dass die Bank minimale Vorgaben macht wie zum Bsp. ein regelmässiger Lohneingang. Die Konditionen bei Raiffeisen sind auch so noch sehr gut.
Die Mitgliedervorteile werden kaum genutzt. Wer interssiert sich schon für Museen oder fährt noch ski?
Verbilligte Ski-Tageskarten? Völlig irrelevant, für so einen Blödsinn soll ich als Kunde „dankbar“ sein, dass mich die Bank als Kunde aufnimmt?
Die Banken sollen ihr Kerngeschäft beherrschen und dort gute Dienstleistungen anbieten. (Bin selber seit 35 Jahren Raiffeisen-Genossenschafter und habe in dieser Zeit kein einziges Event-Angebot der Bank genutzt.)
Ich will eine Bank, keinen Skilift.
Fragt sich wer hier die Lachnummer ist. Solche Kunden verursachen einer Bank nur Kosten. Alles richtig gemacht, Raiffeisen.
Die Raiffeisen wirbt auf Ihrer Homepage stark mit dem Thema Nachhaltigkeit und was Sie alles an positiven Aktivitäten bei diesem Thema bewirkt. Ob das „Plastiktübli“ auch den „strengen“ Nachhaltigkeitskriterien unterworfen ist kann man leider nicht feststellen. Glas statt Plastik? Who cares!
Ein anderes Wort mit Sommer: Sommerloch!
Mein Sohn, Student, hat sein Raifeisenkonto auch saldiert.
Wenn er dann ein hohes Einkommen generiert wird er sich KEINE Raifeisenbank mehr suchen, die haben Ihn vergrault. Es gibt noch andere Banken!
Mich übrigens auch, Zahle vorläufig den Mindestbetrag und hebe einen Teil ab, so habe ich temporär die Gleiche Situation wie vorher.
Ich dachte ich habe es mit einer Genossenschaft zu tun die nicht so dermassen Gewinngeil ist, da habe ich mich leider getäuscht. Ich werde in aller Ruhe eine bessere Lösung finden…..
@Peter: Der Sohn soll zuerst fertig studieren, mal sehen was danach kommt, soviel zum Thema „hohes Einkommen“.
Sonst würde es dem Vater gut tun die Gross- und Kleinschreibung wieder zu repetieren, vorausgesetzt er hat sie jemals verstanden.
Wenn man nicht mal den Namen seiner Bank richtig schreiben kann, dann ist man da eh am falschen Ort. D.h. Sie haben alles richtig gemacht!! Suchen Sie sich eine Bank deren Namen Sie auch schreiben können!
Wenn man nicht mal den Namen seiner Bank richtig schreiben kann, dann ist man da eh am falschen Ort. D.h. Sie haben alles richtig gemacht!! Suchen Sie sich eine Bank deren Namen Sie auch schreiben können!
Raiffeisen die kleinkarierte Bank. Da hätte diese Bank eine Chance gehabt, eine neie Kundenbeziehung zu etablieren. Vielleicht hätte die junge Kundin eines Tages alle Bankgeschäfte bei der Raiffeisen etabliert. Der Anfang wäre ein Sparkonto gewesen. Aber vielleicht ist die TKB einfach die modernere und bessede Bank. Das zeigt sich am kurzfristigen Verhalten diesen Kundenvertreibers. Chance vertan aus kurzfristigem Gewinnstreben. Diese Deppen haben noch immer nicht gemerkt, daas der Wind gedreht hat.
Richtig so…
Im Übrigen copyright and patented by FINMA!
Und nun, lieber Hans & liebes Heidi Schweizer: Weiter Linke & Grüne wählen, dann kommt’s gut, denn mangels existierendem Bargeld braucht ihr dann gar keine Bank mehr!
Habe den gleichen Raiffeisen-Brief am linken Zürichseeufer auch erhalten. Konto saldiert. Schluss! Zu Online Bank gewechselt. Sehr zufrieden.
Auf die 5 Stutz kann jede Bank gut verzichten!
Leider unklar.
„Umgekehrt zeigte die Raiffeisenbank Tägerwilen kürzlich null Interesse an einem neuen Sparkonto. Abgespielt haben soll sich der Fall in der Filiale Kreuzlingen.“
Was gilt jetzt, Raiffeisen Tägerwilen oder Kreuzlingen?
bei Raiffeisen arbeiten heute die Ex Mitarbeiter von UBS und CS. Arroganz zog ein und es wird gewurstelt wie damals bei CS und UBS.
Typisch Raiffeisenbanken am Bodensee: Auch das Rorschacher Filiäleli möchte immer wieder mit peinlichem „Sauglattismus“ auffallen. Am liebsten hat man auch dort, wenn möglichst viele Knebelverträge zugunsten der Raiffeisen unterzeichnet werden. Bei „normalen“ Bankgeschäften hält sich das Interesse in allerengsten Grenzen…
Cool down, Luki! Die erwähnten Banken und Banker haben alles richtig gemacht – den Rest regelt der Markt. Vorbei die Zeit, wo jede Bank dank (zu)hoher Margen mit ihren Kunden im Schlafwagen unanständige Gewinne macht. Aber auch vorbei die Zeit, wo jeder noch ein Profiteurkönteli zum 0-Tarif eröffnen kann. Dienstleistungen und Preise werden im Schweizer Banken Markt gerade neu verhandelt… und das ist gut so!
Aktuell benötigen die Banken keine Kunden. Aber die Zeiten werden sich auch wieder einmal ändern.
Das Gleiche hier im Zürichsee erlebt. Komplett demotiviertes und unfreundliches Personal.
Soso im Zürichsee? Sind Sie da mit einer roten Luftmatratze in die Bank gepaddelt.
Raffeleisen ist auch eine Bank mir Trotteln von Angestellten, die haben sie wahrscheinlich bei der CS abgeworben.
Wer soll diesen bull-shit verstehen?!
Herr Hässig hat etwas gehört, was jemandem erzählt wurde, dass jemand bei der RB……
bla bla bla, aber Herr Hässig kann wieder auf Raiffeisen herumhacken! Peinlich, solche Geschichten, ohne jeglichen Anspruch auf Richtigkeit! Vielleicht stimmt ja die Geschichte, vielleicht?
Vincenz fehlt eindeutig bei Raiffeisen. Es fehlt heute an Führung.
Der CEO Heinz Huber versteht mehr vom
Porsche fahren, als vom Banking.
@Happo, verstehen Sie das Geldsystem, sämtliche Bankverantwortlichen, Jordan inkl. dürfen das Geldsystem nicht verstehen, müssen die Kunden auf gesetzlich legalisierter Basis, belügen und betrügen.
Die Lügen werden vom Bankensystem laufend verbreitet, ich zitiere aus dem Bankgeschäftsbericht für das Jahr 2021
«Die Kundeneinlagen haben markant zugenommen und das Hypothekarvolumen ist weiter gestiegen. Die Refinanzierung der Ausleihungen über Kundeneinlagen erreichte mit 105,1% einen sehr hohen Stand. Ebenfalls deutlich angestiegen sind die Depotvermögen. Per 31 Dezember 2021 beträgt der Depotbestand 475,5 Millionen Franken (Vorjahr: 409,3 Mio. Franken).
Korrekt müsste es heissen: «Eine korrekte Analyse gibt auch korrekte Anhaltspunkte. Wie man als Gelderzeuger, Ausleihungen tätigen kann ist mir als Fachmann fernab der betreuten Bildung, ein Rätsel! Von Refinanzierung über Kundeneinlagen zu sprechen, grenzt für mich, schon an Irreführung der Menschen. Korrekt müsste es heissen, unsere Gelderzeugung von 30 Mio. Franken, konnte zu 100% als Liquidität für die Kunden in unseren Bankbüchern gehalten werden! Darüber hinaus ist das Kundenguthaben aus Liquiditätsbereitstellung von Drittbanken um 68 Mio. Franken auf 1357,7 Mio. Franken angewachsen. Aus der gesamten Liquiditätsbereitstellung der Gelderzeuger, welche nicht mehr in der Realwirtschaft, Verwendung findet (Aufbewahrung), ist das Depotvolumen auf 475,5 Millionen Franken (Vorjahr: 409,3 Millionen Franken, angestiegen.
WIR LEBEN AUF DEM NÄHRBODEN VON LUG UND TRUG! Nur der Mensch baut sich seine Hindernisse selbst!
porsche fahren kann jeder, der geld hat
oder dem eine leasingsfirma geholfen hat…
Da gebe ich Ihnen aber recht.
Ein „Packet“ und „dass Geld“. Zur inhaltlichen Sommerschwäche bei IP gesellt sich alternative Orthographie.
Mensch Luuuuki, das kannst Du doch besser!
Ist es wirklich nötig, nun auch noch Sonnencremestorys zu posten.
Das ganze ist kalter Kaffee von gestern, den Du nun gerne in der Sommerhitze aufwärmst…
Was kommt als nächstes?
Storys von Mitarbeiter*innen, die während den Sommerferien vergessen haben, den Abwesenheitsassistenten einzuschalten…
Bin voll zufrieden mit den Thurgauer Raiffeisenbanken. Vor allem die Raiffeisenbank Regio Altnau hat mir die besten Dienste geleistet die letzten Monate.
Bei der Masse an Kriechern können auch
Gesäße sehr wählerisch werden.
( Das Geld wäre von einer anderen Raiffeisenbank, jener in Matzingen, überwiesen worden. Der Raiffeisen-Mitarbeiter zeigte sich zunächst erfreut.)
Ist mir nicht klar‘
denn; Das geld wird ja nicht ( Örtliche Raiffeisenbank Überwiesen.
Das wird ja Zentral Verwaltet.
Es wäre von Vorteil wenn die Menschen, vor allem jedoch die sog. Experten wie Herr Hässig, das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung als Liquidität für den Leistungsaustausch begreifen würden!
Die Bankverantwortlichen selbst, können das System nicht verstehen!
Mit der Mandatsvergabe der Geldentstehung Administration an Wirtschaftsunternehmen (Betrugsgeschäftsmodell Eigen- und Verzinsungsgeschäfte und sinnloses Renditekapital Dritter) in Verbindung mit der ebenso gesetzlich legalisierten Zahler Hypnose (Lehrmeinung), bringen das Geld auf die Bank und finanzieren den Staat (beides systemisch unmöglich), wurde die Menschen an die Macht verkauft!
Die Negativzinsen auf dem GB-Giralgeldguthaben erzeugt von den Geschäftsbanken, ist ein zusätzlich legalisierter Betrug! Die Negativzinsen der SNB, werden in der Regel von den RB nicht weitergegeben!
Wieso weichen die zwei Frauen nicht auf Online-Lösungen aus. Ich kann aus eigener Erfahrung Neon (Hypothekarbank Lenzburg) konkret aufführen. Für Wertschriften-Anlagegeschäfte empfiehlt sich win ‚Custody-Konto‘ in CHF bei Degiro. Das Thurgauer KB-Konto bleibt quasi die Basis.
Alles kostengünstig und absolut sicher. Oder eine 3a-Lösung (anstatt Sparkonto) bei Swiss-Canto.
Was für ein Scherzartikel ist dann den wieder gegen Raiffeisen? Die junge volljährige Frau (muss von Mutti begleitet werden, hoffentlich kann sie alleine in den Ausgang oder aufs Klo…) will ein Sparkonto, aber der Lohn soll auf die KB.
Dann soll sie auch zur KB mit dem Sparkonto.
„Die Raiffeisen-Banken vergraulen auch treue Genossenschafter?“ So eine Bullshit Aussage von einem Journalisten. Luki soll einmal die Zahlen von Raiffeisen studieren! Das Gegenteil ist der Fall.
Auf Schnäppchenjäger oder dergleichen kann und will Raiffeisen jedoch verzichten.
An diesen Kunden hat weder UBS, CS, noch die KBs und auch Raiffeisen kein Interessen, nicht einmal eine Regionalbank. So verlogen muss man jetzt nicht sein.
Habe viel mit Banken zu tun und von solchen „Kunden“ habe ich schon sehr viel gehört. Als z.B. die Post die Kontoführung kostenlos anbot, sind diese „Kunden“ reihenweise bei den anderen Banken abgewandert, da ca. 1.- – 3.- Kontoführung nicht verkraftbar waren. Jetzt kommen genau solche Leute wieder zurück und wollen ein kostenloses Sparkonto, damit das Geld schön parkiert werden kann. Die Bank soll dann ruhig auf den Kosten sitzenbleiben. Die Mitarbeiter arbeiten ja gratis und sonst gibts auch nicht zu bezahlen. Und dann soll die Bank für dieses Minusgeschäft doch auch noch dankbar sein. Jede Dienstleistung darf was kosten ausser die Banken, die sollen am besten noch draufzahlen. Aber hauptsache der Herr Hässig hat was zum bashen.
Das nennt man Kundenfreundlich für die Konkurrenz! Echt Krass.
…Der Banker: Ja, ja, und dann dass Geld einfach bei uns liegen lassen, nicht?…
Ich empfehle der Bank ein Schild vor der Bank außen hin zustellen mit der Aufschrift
Lieber Kunde sparen sie uns Zeit!
…Die Raiffeisenbank Altnau möchte entweder jeden Monat einen Lohneingang in gewisser Höhe oder „Vorsorgegelder, Anlagen oder eine Hypothek“ über ein Minimum….
falls das nicht möglich ist, einfach nicht eintreten!
Nach dem genug Zeit gespart worden ist, kann der letzte der Baker dann das Licht ausmachen.
[…] Weiterlesen […]
Ewiggestrige Bank, Börsenkurse jeweils Tage alt, Gebühren kassieren sie ohne Ende, für was?
http://www.raiffeisen.ch/boerse
Wie alt?!
Hatte leider schon früher schlechte Erfahrung mit der Raiffeisenbank Tägerwilen gemacht (damals noch unter Habitus M.). „Wer den Kunden nicht schätzt ist des Franken nicht Wert“. So wie es aussieht hat sich nicht viel verändert, die Bank macht weiter nach „M.’s Doktrin“ – Schade
Nun ja, den einen Teil der Geschichte wurde da reisserisch präsentiert und die Beraterin in die Pfanne gehauen. Typisches Fingerpointing und generell schlechter Stil! Wie sieht der Rest der Geschichte aus? Ich sehe den Artikel als hochproblematisch an und grenzt an üble Nachrede!
Welche üble Nachrede? Hat die inkompetente Bauernbank geklagt?
Traurig genug, dass Kunden von inkompetentem ungeschulten Personal angegangen werden.
Die RB Interlaken hat einmal sogar Gleitmittel mit Raiffeisen Logo an den Mann und die Frau gebracht!
Spannend, dass Sie das wissen.
Was dem Einzelnen nicht möglich ist das vermögen viele.
Friedrich Wilhelm Raiffeisen
* 30. März 1818 † 11. März 1888
Es ist am Ende das Modell der Banken nach liberalsierten Märkten a la Neoliberal. Der Neoliberal kriminelle Unsinn begann ja schon vor 30-40 Jahren als man Kantonalbanken, Sparkassen, Regiobanken die nach konservativen Vorschriften ihren Geschäften nachgingen dazu zwang sich nach globalisiert liberalisierten Vorstellungen zu verhalten. Dies bestand zu grossen Teilen sich den wirren globalisierter Finanzmärkte auszusetzen und zu spekulieren. Damit vielen auch die ehm. staatlichen Garantien und somit vorteilhaften/behäbigen Bedingungen weg die an die Einleger weitergegeben wurden. Sicherheit vor Profitmaximierung. Heute zwingt man jeden sich diesen Märkten auszusetzen ob man nun möchte oder nicht. Dazu noch das fiese SPiel der Branche das Bargeld zu eliminieren um danach alle konsequent erpressen zu können die ihr Spareinlagen nicht verspekulieren möchten.
Die Kunden haben natürlich das Recht bei jeder Bank das für sie jeweils beste (Teil-) Angebot herauszupicken. Irgendwie scheinen aber die gleichen „superschlauen“ woken Kunden der sozialromantischen Nostalgie nachzuhängen, einer Bank als kommerziellem Unternehmen stehe das gleiche Recht nicht auch zu…
Die Banken sind schlicht immer weniger bereit unrentable Dienstleistungen und Kunden querzusubentionieren wie früher und bündeln Angebote in Pakete resp. lassen sich jede atomisierte Einzeldienstleistung separat bezahlen. Und wenn ein „Kunde“ halt unrentabel ist, hat man heute auch keine Hemmung mehr, ihn loszuwerden. Ist einfach die andere Seite der gleichen Geiz ist geil Medaille. Was soll also das Gejammer? Und wers soviel besser kann, soll halt selber eine alternative Bank gründen und über Nacht mühelos sagenhaft reich werden. Dem Geschrei hier nach zu urteilen müsste ja eine Riesennachfrage bestehen.
Eben, Angebot und Nachfrage, das Geschäft beruht auf beidseitiger Freiwilligkeit, entweder passts oder eben nicht. Darum wirkt dieses kindische sozialromantische Gejammer immer so peinlich, auch von angeblichen Assistenzärzten, die ja letztlich auch nur vom Staat alimentiert sind, das Gesundheitswesen ist ja ebenfalls too big to fail (and too big and too fat to deliver…)
@ Keller: Sie scheinen hier der “TopExperte” unter den Schwachköpfen zu sein.
@Bayer: Sie armes Opfer, es zwingt Sie niemand etwas zu lesen, das Ihnen offensichtlich das Gefühl gibt, selber nicht genug zu wissen. Alles Gute.
@Trader: Keine grosse Leistung bei so vielen Schwachköpfen, oder?
Macht doch eine Gemeinschaftspraxis auf: der „Assistenzarzt“ macht die Sprechstunde, „Anita“ macht das Sekretariat und der „Trader“ legt den Gewinn in windigen „Investments“ an. Lebt wohl, Trolls.
@ Keller ; nur Opfer müssen sich ständig rechtfertigen! Halten Sie die Füsse still und gut ist es!
@ Keller: Lass Deinen Geisteszustand überprüfen!
Was bei fast allen Kommentaren auffällt: Scheinbar haben Alle eine Bank, mit der sie zufrieden sind und die es besser macht als Raiffeisen, aber keiner sagt, welche Bank das ist?
Ein Stift im ersten Lehrjahr hat mehr Ahnung davon wie Banken funktionieren als Hässig. Eine Bank verdient kein Geld dadurch wenn jemand ein paar Tausend Franken liegen lässt. Durch Crossselling verdient man Geld. Zudem bietet Raiffeisen sehr gute Konditionen sowie diverse Vergünstigungen bei ihren Karten an.
Was passierte, wenn alle Bankkunden 20% der Guthaben abhöben? Könnten die Banken so gezwungen werden, Vermögenswerte zu guten Preisen zu verkaufen und/oder die Zinsen zu erhöhen? Und könnte die Kreditschöpfung zum Kauf von bestehenden Vermögenswerten geringer und damit die Alles-Blase kleiner gemacht werden?
Wir werden die Zahlen bald sehen, Raiffeisen wie immer top unterwegs!
Danke Raiffeisen
GV-Büffet leider auch nicht mehr top!
Ausländischer billig 🍷 Wein..
Ins Museum und zum Skifahren geht auch praktisch keiner mehr.
Für den reinen Zahlungsverkehr ist die R okay, mehr aber auch nicht.
@ Vreni SG: Die Raiffeisen profitiert natürlich vom einfachen Genossenschafter/in welcher für ein bisschen „gratis“ GV-Büffet mit ausländischem billig Wein und etwas Trockenfleisch vieles in Kauf nimmt, dafür gibt es ja dann noch kostenlose Museumsbesuche und etwas Skikarte oben drauf.
Ich persönlich bevorzuge entsprechendes Fachwissen und Beratungskompetenz und das darf etwas Kosten.
So viel Aufregung! …wegen meines Erachtens und in beiden Fällen völlig nachvollziehbarer Entscheidungen der Raiffeisen-Verantwortlichen. Miteigentümerschaft im Ursinn der Genossenschaft bedeutet eben volle Geschäftsbeziehung und dafür im Gegenzug die Vorteile genießen. Warum sollte man das Mitgliedern, denen diese Grundlogik offenbar nicht mehr bewusst ist und die ihr Hauptkonto bei der Konkurrenz führen, nicht schreiben dürfen? Und ähnliches gilt für die Mutter, die das Sparbuch gerne bei der traditionellen und sicheren Genossenschaftsbank hat, ihr Lohnkonto aber ganz woanders. Sorry Leute – das ist kein Grund zur Aufregung über „die Raiffeisen“, sondern maximal ein guter Anlass, unser eigenes Cherry-Picking zu überdenken!
Hört mir bitte mit dieser unsäglichen Bauernbank auf.
Wir haben uns längst von dieser inkompetenten überforderten Bauernbank verabschiedet. Ungeschultes und unmotiviertes Personal mit wenig Fachkenntnis.
BREAKING NEWS: Inhaber von Schweizer Banken-Skandal-Blog kann nicht einmal das Wort „Paket“ richtig schreiben.
Postfinance, beste Leistung zu minimalen Gebuehren!
Und zu minimalen Leistungen ink. Inkompetenz und Unfähigkeit.
Staatsbetrieb, nein Danke!
Bei Raiffeisenbank Flughafen-Kloten läuft es genau gleich. Mit einem kleinen Unterschied: Es gibt keine Sonnencrème für die heissen Ferientage! Ich werde mein Konto mit über CHF 100’000.- ebenfalls künden und zu einer anderen Regionalbank gehen.
Ja klar hahaha
Spannend, vielleicht müssten es die Mitbewerber Raiffeisen nachmachen. Scheint ein Erfolgsrezept zu sein, darum ist Raiffeisen die erfolgreichste Bank der Schweiz, seit über 100 Jahren!
Sind doch die selben R-Genossenschafter welche sich für eine gratis Bratwurst 🌭 und ein bisschen gratis Raclette 3 x impfen lassen und Boostern.