Martin Vogel ist ein bunter Banker. Seine Schaffhauser Kantonalbank hat in der 14 Jahre langen Regentschaft des Ex-UBS-Kadermanns neue Levels erreicht.
Doch zum Ende von Vogels Zeit – nächstes Jahr steht die Pensionierung vor der Tür – häufen sich die Probleme und Sorgen.
Weniger in der Bank, dafür auf dem Course. Vogel ist Präsident des Golfclubs Lipperswil, eines noblen Vereins in der Ostschweiz.

Der braucht Geld, um das Land von der Ernst-Göhner-Stiftung zu übernehmen. Die Mitglieder mussten in die Tasche greifen.
Das taten sie, allerdings nur widerwillig. Die von Vogel angestrengte zweite Finanzierungrunde ist kürzlich gescheitert. „Leider hat es nicht gereicht“, so Vogel vor 2 Monaten per Rund-Mail an die Lipperswil-Mitglieder.
„Mit knapp über 500 Zeichnungen (exakt 509) wurde das gesetzte Ziel von 750 Aktienzeichnungen deutlich verfehlt. Schade!“
Allerdings sei das Scheitern keine Katastrophe, meinte der Spitzen-Kantonalbanker. „Doch zum Glück haben wir die erste Runde erfolgreich abschliessen können und haben die Zusage für die erforderliche Finanzierung von Kauf und Investitionsbedarf.“
Dann schritt Vogel zu einem Thema, das ihn selber betraf. „In eigener Sache muss ich mitteilen, dass ich nicht mehr als Präsident des Golfclubs zur Verfügung stehen kann“, liess der Schaffhauser-KB-CEO die Bombe platzen.
„Die letzten Monate waren für mich als Clubpräsident und Leiter des Prüfungsteams eine enorme Belastung. Konzeptionelle Arbeit, Erarbeitung von Verträgen, Kommunikation, Verhandlungen aber insbesondere auch die Diskussionen mit zum Teil sehr ‚anspruchsvollen‘ Mitgliedern und Minderheitsgruppierungen haben meine Belastungsgrenzen überschritten.“
Gemeint sind die Kritiker. Diese störten sich am vielen Geld, das Vogel von ihnen für die Übernahme des Golf-Landstücks einforderte.

Als Grund dafür, dass er nicht mehr weitermachen mochte, nannte Vogel dann seine „beruflichen Engagements“; diese würden „meine volle und prioritäre Aufmerksamkeit“ erfordern.
„Das verträgt sich nicht mehr mit dem Amt als Präsident unseres Golfclubs. Ich mache Dinge entweder mit vollem Engagement oder nicht. Daher will ich keine Halbheiten.“
Dass er schon bald in Rente geht, davon war keine Rede im Lipperswil-Mail. Auf Anfrage reagierte Vogel nicht.
Im Golfclub hat sich eine weitere Front aufgetan. Die Küchencrew hat den Bettel hingeschmissen. Küchenchef, Souschef und ein Koch mochten nicht länger.
Im Juni führte das zu einem reduzierten Betrieb im Clublokal „Twenty7“. Seit Juli soll das Club-Restaurant unter neuer Leitung wieder hochgefahren werden.
Und noch eine Personalie sorgte für Sorgenfalten. Der sogenannte „Head-Greenkeeper“ zog von dannen. Ersatz war vorerst keiner in Sicht, die Arbeiten landeten bei den Zurückgebliebenen.
Die Nöte im Golfclub häufen sich also. Nun hat Banker Vogel genug, und führt seine „beruflichen Engagements“ ins Feld – diese allerdings dürften bald geringer werden.
Etwas Titanic in Lipperswil – und der Kapitän mit dem bekannten Namen springt von Bord.

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Ein bisschen flügellahm diese Story, auch fürs Sommerloch.
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Geh arbeiten!
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Da stimmt Flaute zu!
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Hotz, Vogel, Tamagni, Weberli, …
Alli chli Tröteli ohni vil ahnig, abr mit grossm lohn. Chann nur um dr egge bim schwabetor passiere.
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Und?
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Hohler geht’s nicht mehr..
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Und wo genau liegt das Problem?
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Vogel ist ein witz: zum glück kann er sich bei der bank auf einen unwissenden und eierlosen vr verlassen. Ein versicherungsmakler und ein paar lokale rechtsheinis und den executiven getränkehändler.
Jetzt muss er nur noch seinen nachfolger küren und das system vogel ist unsterblich. Provinz.
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Martin Vogel hat viel erreicht.
Als zukubftsloser backoffice mitarbeiter der grossbank zur pläuschli-stelle bei kbsh.
Wohnung in stetten.
Auto in gelb.
Den Bankrat hat er im eisernen Griff. Keiner traut sich da eine eigene Meinung zu haben. Schade hat er keinen Sohn, sonst wäre der nächste CEO schon klar. Jetzt wirds halt einer, der sich dann wie üblich dankbar zeigen muss.
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Die Geschichten des Martin Vogel sind schweizweit sattsam bekannt. Ihn als „grossen Banker“ zu bezeichnen, ist ein Witz. Emotional und sozial ist Martin Vogel eine „Pfeife“, der das Personal drangsaliert und mit faulen Tricks zB. den Vaterschaftsurlaub gestrichen oder gekürzt hat. Und Schaffhausen ist politisch dafür bekannt, dass vieles nach dem Prinzip „Sauhäfeli-Saudeckeli“ funktioniert. Und der Golfclub Lipperswil zeigt doch unter seiner Regentschaft das Typische. Wir freuen, wenn dieser menschliche Versager, der sich selbst fürstlich mit Geld ausstattet, abtritt. His Time is over.
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Einem Banker fehlt Geld ??? Schicken wir den bei Uriella in den Kurs, Fiat Lux, Fiat Money kann man in der Badewanne anrühren
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Die Aktie habe ich verkauft als Vogel 🦅 antrat ich schaue als Aktionär auf Personal Wechsel. CS habe ich vor 11 Jahren verkauft und möchte sie nicht mal geschenkt.
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Danke für die Sell-Side-Tipps. Was ist Deine Kaufsempfehlung?
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An warren B.
.
Ripple/xrp.
Das brauchen die Banken fuer den zukünftgen ZV, der das 30 jährige SWIFT I’m ZV abloest. Wir sprechen in 12 Mt. wieder..
P.S.Momentan sind schon über über Tausend Banken weltweit am testen. Die DB führt I’m Okt 2022 ein. Noch Fragen?
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Vermutlich kann dieser „Vogel“ auch nicht einmal Golf spielen, hier hat ihm der Ex-CEO der CS mindestens etwas vor! Golfen oder „CEO-len“, das ist hier die Frage, irgendwann muss man sich halt entscheiden. Die Männer sollen ja (zumindest in der Theorie) keine Multitaskingbegabung haben ….
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Ueberall wo Banker dabei sind gehts schief.
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Scheinst das Sprachrohr dieses 🐦 Vogels zu sein. Spiel Du bei der Migros Klubschule weiter .. dort scheinst Du hinzugehören.. gut 🪵 Holz.
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Beim Lesen des Artikels sind mir zwei Sachen „durch den Kopf gegangen“, nämlich:
1. M. Vogel hat einfach die Schnauze voll als sehr wahrscheinlich ehrenamtlicher Präsident des GC-Lipperswil zu wirken oder zu fungieren. Punkt! Kann ich sehr gut nachvollziehen, denn der/die welche den Golfclub kennen und auch bespielt haben. Die Mitglieder des genannten Golfclubs sind mehrheitlich „gut betuchte“ und somit auch anspruchsvoll. Ich nenne sie eher abgehoben und sehr komplizierte Menschen. Mit solchen „Menschen“ umzugehen, das ist schwierig, wenn nicht sogar sehr schwierig. Ergo: Ich kann den Entscheid von M. Vogel nachvollziehen!
2. Ein solcher Artikel sollte aus meiner Sicht in einer Golfzeitung oder -magazin publiziert werden, sicher aber nicht auf IP………
Last but not least: Anstatt den 18-Loch Course sollte man das 9-Loch wählen, denn der hat es sich und erst noch ohne Autobahngeräusche……
Gut Holz!
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Wo liegt das Problem? Präsident eines Clubs ist in der Regel ein Ehrenamt und wenn man sich immer wieder aufreibt gegen die gleichen Leute, dann sollen diese beweisen, dass es anders besser geht.
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Oder man verpisst sich einfach, wenn man seinen Kopf nicht durchsetzen kann.
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Ein „Ehrenamt“ um zu profitieren und sich selbst die Taschen zu füllen und wenn es brenzlig wird haut man einfach ab.
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@Schräger Vogel
Genau so ist Ihr Kommentar – keine Ahnung aber man möchte hier allen noch seine Meinung dazu mitteilen zu einem Thema zu dem man absolut nichts weiss. Glaubt man einfach, was dieser Blog von sich gibt? Genau so werden ‚Fake News‘ verbreitet – und der schräge Vogel glaubt es!!
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Martin Vogel ist sehr unbeliebt in der SHKB. Kein Mitarbeiter will mit ihm was zu tun haben. In der GL hat es nur Ja Sager (von Vogel bewusst ausgewählt) und der Bankrat ist von ihm manipuliert.
Die Erträge der Bank brechen ein und im Vergleich zu anderen Kantonalbanken sieht es schlecht aus. Es fehlt an Investitionen in Infrastruktur, IT, Mitarbeiter und Produkte/Dienstleistungen etc. Nur Kosten sparen ist keine Strategie.
Er hat den Absprung schon lange verpasst. Narzismus pur. Schade für die Bank und Mitarbeiter.
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„Grosser Banker“ der Lacher des Jahres!
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Hoffentlich ist der 🐦 4 x geimpft und Geboostert!
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Nicht jeder Vogel ist ein bunter Banker.Es gibt aber Ausnahmen.Da kommt mir als Erster der Strauss in den Sinn.Der war übrigens auch noch unglaublich geil.
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Ein Typ welcher solchen Stuss von sich gibt, hat vom Leben nichts begriffen.
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Das ist doch logisch. Der Mann geht in Rente und wird dann seiner Frau unterstellt. Fertig Golf 🏌️♂️ Stunden in Lipperswil und Kundenlunches am Bodensee. Es wartet die holde Gattin mit Putzkessel und 🧹. Apropos neue Besen. Pia 🐎 R. von der Raiffeisen dürfte bald eine neue Herausforderung suchen. Wieso nicht die SKB? Da könnte Sie ihr Ego ausleben, die Bank könnte Diversity abhaken und alle Frauen die in den Mutterschaftsurlaub gehen rausmobben. KB Erfahrung hat sie ja schon und viel Führungserfahrung wie man es nicht macht. Notfalls kann sie immer noch den Golfclub Lipperswil übernehmen, sie ist ja im Thurgau bekannt wie ein roter Hund 🐕. Dann braucht es auch keinen Koch mehr und einen Golfplatz schon gar nicht. Ein Hoch auf die Bankenvögel 👔👗👠👞🧳🕶
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Was ist denn das für ein mieser Banker?? Nichtmal 750k hat er bei seinen Mitgliedern zusammengebracht? Eine Niete, wie sie im Buche steht. Vollversager.
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Das hat mit dem Vertrauen in diesen Blender zu tun. Einfach schwach dieser Vogel. Und dann diese Ausreden.
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Banker. Golfer. Gottstein. CS.
Ich hab die Schnauze voll von diesen Blendern!
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Hauptsache die Bewässerung leidet nicht darunter, das wäre sehr schade für die Platzqualität. -.-
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offenbar sind die „gutbetuchten“ GCL – Mitglieder in sehr minimalen Personenzahl auch Kontomitglieder bei der SHKB. Eher wenig Substrat zur Abschöpfung für den Banker Martin V. via SHKB-Leistungs-Mix. Und kurz vor der Pension wird jeder Neugeldfranken längerfristig Boni-mässig einem Nachfolger gutgeschrieben. Und wer heute die Mitarbeiter toxisch
behandelt, damit in den Medien Spuren hinterlässt, kann im Markt nicht mehr auswählen – beim Arbeitnehmer nicht und beim Kunden immer weniger.
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Wilhelm Busch :
Wenn einer, der mit Mühe kaum /
Gekrochen ist auf einen Baum, /
Schon meint, daß er ein Vogel wär, /
So irrt sich der.
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lieber sex als golfen. sorry.
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Hatte denn vorgängig dieser Herr Martin Vogel sich nicht voll dem Job zu widmen?
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Heisst diese Seite nicht „insideparadeplatz“? So eine Story erwarte ich auch der Seite „Vorstadtinside“.
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Was läuft eigentlich mit dem Sakko-Blender???
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Kann mir jemand sagen, was dieser absolut verletzende Artikel in einem Blog ‚Inside Paradeplatz‘ zu tun hat? SKB und Paradeplatz? Keine anderen Themen mehr über die CS oder UBS gefunden Herr Hässig? Besser Sie ändern den Titel IP auf ‚was mir gerade in den Sinn kommt‘ um.
Gemäss meinen Informationen hat Herr Vogel die Absicht sein Amt niederzulegen schon lange kommuniziert. Weiter soll es doch vorkommen, dass gewisse Mitarbeiter nach langen Jahren bei der gleichen Firma austreten; sei es nun der Koch oder der Greenkeeper. Who cares? Die offenen Stellen wurden ja wieder besetzt! Und wenn Mitglieder nun einen Golfclub selber kaufen wollen hat dies mit IP wohl wenig zu tun. Herr Hässig – haben Sie ein Problem mit Herrn Vogel oder der Schaffhauser Kantonalbank? Wenn ja gehen Sie doch persönlich auf ihn zu und regeln das bei einem persönlichen Gespräch mit ihm; Danke.
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Wer wohl Robin Hood sponsort?
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Vom lieben Menschen, zum charakterlosen Vollzeitarschloch ist es ein sehr weiter Weg!
Aber es gibt tatsächlich Menschen, die diesen Weg gehen. (Zitat Des Teufels Banker.)
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Vogel ist der beste und allwissende CEO einer KB. Böse Zungen behaupten, dass er ein Mandat bei einer Grossbank in Aussicht habe und deshalb das Präsidium im Golfclub abgebe. Diese Bank wisse um die fast unschlagbare Fachkompetenz des MV
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Erstaunt lese ich diesen niveaulosen Beitrag, der die Tatsachen des Golfklub Lipperswil und die Arbeit von Martin Vogel als Präsident aus dem Konzept gerissene Schlagzeilen falsch und unwissend darstellt. Noch erstaunlicher ist, dass ein Wirtschaftsjournalist so ein Artikel veröffentlicht (wahrscheinlich nur möglich weil es seine eigene Zeitung ist) und dabei zum Teil noch Zustimmung bekommt.
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Martin Vogel führt den Golf Club Lipperswil seit mehr als 15 Jahren erfolgreich – das wissen auch die Besserwisser und Verschwörungstheoretiker in den Reihen unseres Clubs. Zudem engagiert sich der Clubpräsident im Zusammenhang mit dem möglichen Kauf der Golf Lipperswil AG – der Betreibergesellschaft des Golfplatzes – in einem kaum vorstellbaren Ausmass. Dafür wir er jetzt von unzufriedenen, dummen und neidischen ‘Club-Kollegen’ angegriffen und Sie, Herr Hässig, sind dabei deren Sprachrohr.
Wenn Ihre Informanten und Sie selbst nur einen Schimmer von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen hätten, wüssten Sie, dass Martin Vogel als Clubpräsident mit der Führung der Betreibergesellschaft, welche im Moment unter den von Ihnen genannten Problemen leidet, gar nichts zu tun hat. Dieses fehlende Verständnis bezieht sich auch auf praktisch alles, was IP bisher in Bezug auf die geplante Übernahme der Golf Lipperswil AG durch den Golfclub ‘pamphliert’ hat.
Es muss jämmerlich sein, in der Waschküche zu sitzen und auf dreckige Wäsche zu warten!
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Ganz schwacher und halsreisserischer Bericht! Noch schlimmer wie der Blick…, wenigstens hat Martin Vogel die Bank im Griff, worüber ihr nichts Negatives berichten könnt.