Die Schroder Bank hat sich zu einem kleinen Grossen gemausert. Rund 100 Milliarden Kunden-Assets und 500 Mitarbeiter an den beiden Standorten Genf und Zürich.
Nicht schlecht. Doch nun plagen Schroder die Sorgen. Man muss umbauen. Genauer: abbauen.
Im Westpark im Westen der Zwingli-Stadt, einem bekannten Gebäude, wo auch die Ur-Digitec zu Hause ist, plant die Schroder & Co Bank AG einen Kahlschlag.

Auszug der ganzen „Produktion“, sprich des Backoffices.
Spätestens in einem Jahr sei Schluss mit dem „Service Centre“, sagt eine Quelle. „Alle Jobs sind weg.“
Adrian Nösberger, CEO der Schroder Bank, die zur bekannten englischen Finanzgruppe Schroders (die mit dem „s“) gehört, bestätigt das Vorhaben.
„Leider musste ich gestern intern informieren, dass wir eine Umstrukturierung der Supportfunktionen, welche im Westpark sind, erwägen.“
Schnell verabreicht der Ex-Clariden-Spitzenmann eine Beruhigungspille.
„Wir haben den Plan kommuniziert, aber entschieden ist es noch nicht.“
„Wir werden nun unsere Kolleginnen und Kollegen im Westpark in den nächsten paar Wochen konsultieren. Der Entscheid wird Anfangs/Mitte Juli getroffen.“
Glaubt man dem Insider, dann gibt’s nichts mehr am Schliessungs-Beschluss zu rütteln.
Wie viele Mitarbeiter die Stelle verlieren, ist nicht klar. Auf Fragen wie, ob Schroder einen Sozialplan erarbeite, wollte Nösberger nicht eingehen.
Bis zum endgültigen Entscheid „können wir uns noch nicht weiter dazu äussern. Bitte um Verständnis.“
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„Wir haben den Plan kommuniziert, aber entschieden ist es noch nicht.“. Der Plan steht aber entschieden ist noch nichts, wie geht den das? Nösberger scheint überfordert!
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Wenn so ein Plan kommuniziert wird,ist er auch beschlossen.
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Karma.
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IP schreibt „UNZÄHLIGE verlieren Job“. Das heisst also, dass einige zehntausend Angestellte ihren Job verlieren.
Wusste nicht, dass es sich hier um so eine riesige Bank handelt.
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Bist du unfähig Worte zu interpretieren oder warum diese Stichelei gg IP/Hässig?
Er sprach von „Unzählige“, dh keine fixe Zahl, ist aber doch als Mehrzahl, dh „viele“ einer Gesamtmenge etc zu interpretieren. Er sprach aber NICHT von 10000!!!
Also lass deine Frust woanders ab und verhalte dich entsprechend.
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Überrascht keinen 🙂
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@anton: Auch dir ist es freigestellt per sofort das Leben (in Pattaya) zu geniessen.
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@Anton: hu kärs 🙂
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Loomit: Du machst das Einzig richtige: vom Staat leben. Und all die Typen die Schreien: Sozial Schmarozer sei eines ans Herz gelegt: Loomit hat wahrscheinlich in seinem Leben mehr in die Sozialwerke einbezahlt, als die pauschalbesteuerten ausländischen Steuerschmarozern a la Klum, Sawiri, kasachischer Diktator am Genfersee erc. Lang lebe Loomit auf Staates kosten. Dure hebe!
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Ach, wie herzerwärmend! Schroders schliesst ihr Zürcher Backoffice und lässt unzählige Mitarbeiter, insbesondere diejenigen über 50 Jahren, auf der Straße stehen. Als junge digitale Arbeitnehmerin mit guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt kann ich trotzdem mitfühlen.Es ist wirklich traurig, wie Unternehmen ihre soziale Verantwortung im Namen des Profits komplett ignorieren. Wer braucht schon langjährige Erfahrung und wertvolles Fachwissen, wenn man sie durch jüngere, billige Arbeitskräfte in einem UK Backoffice ersetzen kann? Und natürlich, der CEO ist sich noch nicht einmal sicher, ob er diese Menschen endgültig ins Ungewisse stürzen wird. Ein wahrer Akt der Nächstenliebe! Es ist wirklich beruhigend zu wissen, dass die Existenz dieser Menschen nur ein Spielball in den Händen der Vorstandsmitglieder ist. Aber hey, solange der Aktienkurs steigt, wer braucht schon Empathie und Solidarität geschweige von fukntionierenden Systemen für die Kund:Innen?
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Mal ehrlich niemand braucht den Westpark. No one.
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Einverstanden, und doch muss man einen Bank-Backofficemitarbeitenden ohne Plan B im Ärmel leider als Pappnase bezeichnen, egal welchen Alters
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Langjährige Erfahrung brauche ich nicht. Sorry.
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@Ali: Zahlen sie jetzt die Miete und Unterhaltskosten oder beglücken uns gar mit Ihrem Unternehmen: Alimente Import & Export?
Denken ist schwer, darum haben die meisten nur eine Meinung.
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Mmmhh und „Als junge digitale Arbeitnehmerin mit guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ ist auch noch nicht gewonnen. ChatGPT und alle anderen LLM AI koennen auch ihren Job bald sehr gut schnell guenstig und effizient ersetzen.
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Es ist offensichtlich, dass dieser „CEO“ ein Spiel spielt. Er meint, oberschlau zu sein und durch eine Salamitaktik den gesetzlich vorgeschriebenen Sozialplan umgehen zu können. Wenn dem nicht so wäre, hätte er auf die entsprechende Frage die Schaffung eines Sozialplans bestätigt und hätte nicht die völlig amateurhafte Aussage gemacht, „wir haben den [Stellen-Abbau-] Plan kommuniziert, aber entschieden ist es noch nicht“.
Man kann sich inzwischen über die schlechte Qualität der Führungskräfte auf CEO/GL-Level nur noch wundern…
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Alles Head Office driven. Nõsberger fûhrt nur Befehle aus.
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While it’s disheartening to hear about the closure of Schroder Bank’s Zürcher Backoffice and the countless job losses, it’s important to acknowledge the challenges that lie ahead in agreeing upon any social plan. Given the current state of affairs, it’s likely that reaching a consensus will be an arduous battle, one that may even necessitate arbitration. The interests of the affected employees and the profitability-driven decisions of the CEO are bound to clash. In such circumstances, it becomes crucial to ensure that the affected individuals are provided with fair compensation and support during this transitional period. However, it’s unfortunate that the CEO’s statement of uncertainty regarding the finality of the decision raises doubts about the level of empathy and concern for the affected employees. It remains to be seen whether the company will prioritize the welfare of its workforce or solely focus on its bottom line.
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Point taken. However, mass layoffs by nature lead the way from a structured(!) labor market into its very own failure. It may therefore for once (or not) be governmental unemployment administrations or agencies, that would have to step in, but not the enterprise that undergoes reorganization: a state sponsered intervention, which with regard to the particularities of a since long societally engineered local market would have to focus on anti-(age-)discriminatory matters beyond the responsibilities of a fitted-in company. An issue, that has not only purposefully been neglected by national politics, but willfully ignored in order to erode the actual wealth distribution in this country.
A people’s enemy is currently hard at work to eradicate all of this society’s power over politics and government, and shifting one’s view onto other exposed and exploited players – notwithstanding legal entities or individuals – will only further serve the goals of an adversary body, that silently, but relentlessly, rises up from within the politics of this nation.
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Beim angeblichen Fachkräftemangel im IT Bereich sollte das zumindest für IT-Leute ja kein Problem sein.
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Bank = Berater & IT (inkl. Backoffice)
D.h. neue – für CH – schlecht bezahlte Jobprofile.
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Schroder Bank, noch nie gehört. Gut muss ich sie jetzt im Kreis 5 der Partymeile nicht besuchen – Gibt’s eine Abschiedsparty?
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Schroder Bank: Konservativ und verschrobene Ansichten, also, somit nichts verpasst!
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Wenn die Schroder Banker nichts gegen All Gender“-WCs haben, dürfen sie sich gerne bei der New UBS bewerben. 20min. berichtete gestern, dass noch viel Personal gesucht werde, also…….
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Ob die Fachrkräfte aus fern und ferner wohl alle wieder in ihre Heimat zurück fahren?
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Die meisten dort sind Ü50 Bünzlis. Frührente?
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Unzählige bedeutet überabzählbar viele, das ist etwas mehr als paar Tausend
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Aktive Vermögensverwaltung einfach erklärt : höhe Gebühre bezahlen und wofür? für eine schlechtere Performance als der Index! das ist prima! Well done!
Die Mehrheit dieser aktiven Vermögensverwalter müssen pleite gehen!
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Herr Nösberger war lange Zeit sehr stolz auf sein ‚Middle Office/IT‘ für die Gruppe. Glaube, die Engländer haben den Stecker gezogen. Schade. Aber die Schweiz ist für alles zu teuer.
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Als ehemaliger Angestellter der Schroder Bank AG kann ich bestätigen, dass die Bank ein ausgezeichneter Arbeitgeber mit einer tollen Pensionkasse und Sozialleistungen ist. Die Bank wird sich deshalb nicht lumpen lassen beim Abbau der Workforce.
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Es geht hier um 150 jobs.
Mitte Juli wird angefangen mit Sozialplan verhandlungen.
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Es geht um 190+ Jobs…
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Stete, tiefe Steuern hätten bestimmt geholfen, Arbeitsplätze zu behalten oder sogar zu gewinnen.
Steuerangleichungen bei zugleich hohen Lohnkosten, immer weitere regulatorische Auflagen sind Gift. Jeder CFO mit elementarsten Excel-Kenntnissen merkt, dass es so nicht aufgeht.
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Ouja genau, die hohen Steuern sind Schuld. Sicher nicht die Boni. Mann, wo waest Du in der Schule? 9 Jahre Fensterplatz? Da möchte man schon fast ein Stossgebet abschicken: Gott lass Hirn regnen.
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Schroeder Bank wird niemand vermissen in der Weltstadt.
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Warum ist der 1. Kommentar hier immer von Loomit? Läuft nix mehr im Rotlicht Viertel?
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Weil nur einer hier Kommentare mit Nivea schreibt!
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Loomit = LH
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Loomit ist Lukas Hässig selber, es wäre gar nicht möglich, dass Loomit immer vor dem PC sitzt. Er provoziert damit viele Clicks und damit sein Einkommen.
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Heute schon Termin beim RAV gehabt ?
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@ De Rerklärer
Komisch, hat LH so viele Angestellte und Fans wo im Likes geben?😂
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Entschuldigung, 500 Personen um 100Mrd. zu verwalten?!
Dass ist der Punkt. Zu viele laben sich am Futtertrog, dass nun (gehört hatte man dies schon letztes Jahr) eine harte Kostenrechnung auch diese Bank dazu zwingt Kosten einzusparen, muss weiter nicht ausgeleuchtet werden!
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Die Mitarbeiter haben immer einen super Job gemacht. Leider hat der GBP/CHF Kurs dem Service-Center über die Jahres das Genick gebrochen.
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Diese Woche wird Herr Nössberger dem Personal, das er entlassen will, weitere Pläne bekannt geben. Wir vertrauen darauf, dass Lukas Hässig diese Geschichte wie ein Falke verfolgen wird.