„Celebrating our new Managing Directors“, frohlockt die UBS auf ihrer Plattform. Und fährt fort: „Join us in congratulating our 177 newly promoted Managing Directors“.
Die gekürten Topkader würden „our strong culture grounded in our three keys to success“ exemplarisch verkörpern.

Die Jubelschreie kontrastieren mit den Bad News für die Schweiz. Ende des laufenden Jahres werden zig Filialen im Heimmarkt verschwinden.
Wie viele Mitarbeiter, darunter Ältere und Langjährige, trifft es? Was wird aus ihnen?
Dazu hört man wenig. Chef Sergio Ermotti zeigt sich derweil an der Luganeser Fasnacht, wo ihn eine Clique als grossen Hai-Bändiger inszeniert.
Die Liste der 177 frisch gekürten Managing Directors, von denen jeder mit einer Jahresentschädigung von 500’000 oder über 40’000 Franken im Monat rechnen kann, ist online aufrufbar.
Die Namen zeigen, wie global die UBS geworden ist. Typische Schweizer „Nötzlis“ sind die Ausnahme.
Die Offensive mit den MDs passt in eine neue Transparenz rund um Jobs und Verdienst. So legt die UBS plötzlich die Saläre ihrer freien Stellen offen.

„Audit Expert, Risk Data and Reporting Audit“ mit Einsatzort New York findet sich beispielsweise.
Und darunter: „160.000 $/Jahr – 225.000 $/Jahr“. Obendrauf kommt dann noch der Bonus.
Die Offenlegung ermöglicht allen Interessierten den Quervergleich. Wie stehe ich da?, fragt sich ein Interner. Was bietet die Konkurrenz?, ein Kandidat.
New UBS beherzigt offensichtlich das „Employer Branding“. Die Unterdisziplin der Öffentlichkeitsarbeit bezweckt, die Firma auf dem Arbeitsmarkt in günstiges Licht zu setzen.
Das scheint dringend nötig. Während in der Schweiz der Vorschlag-Hammer gezückt wird, fehlt es im internationalen Wealth Management an allen Ecken und Enden.
Jedenfalls, wenn man einem Insider traut. Laut dem sei die Integration der CS-Plattformen in Singapur und Hongkong bereits weit ausser Fahrplan geraten.

Aus der UBS heraus wird das bestritten. Sergio Ermotti meinte letzte Woche, er sei „glücklich“ mit dem Voranschreiten der grossen Zusammenlegung.
Die Quelle sagt, die UBS müsste unzählige Externe an Land ziehen, die dann das „Reporting“ manuell sicherstellten: mit einer Flut von Excels.
Ermotti an der Ticino-Fasnacht, hinter der Shiny Kulisse turmhohe Integrations-Probleme?
Ins Bild würde passen, dass der CEO bereits ein Ablaufdatum auf dem Rücken trägt. Noch fehlt ein überzeugender interner Nachfolger.
Ein italienischer Blog bringt einen Externen ins Spiel, der lange zu den UBS-Supercracks gezählt hatte und heute die UniCredit leitet – wo Ermotti einst seinen Aufstieg startete:
Andrea Orcel. Der soll bereits nächstes Jahr das operative Steuer bei Helvetiens Monsterbank übernehmen.
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Kein Wunder! Die CS-Leute hatten, bei gleicher Funktion, oft die höheren Ränge und die höheren Vergütungen. Jetzt kommen die Organisationen zusammen. Da muss eben repariert werden.
Unten braucht es da weniger Korrekturen als bei den Diven in den Teppichetagen.
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Diese MDR’s sind meist Milliardärs-Kids oder kenne zufällig solche, was sie u entbehrlich macht. Dabei ist es völlig egal, was sie können (ausser sich gut zu verkaufen und zu reden)!
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@MDR’s, the risk makers, and all others have to pay for
100% pure bs
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Diese Herrschaften sind zu 90% Heissluftgebläse, die nichts ABER AUCH GAR REIN NICHTS können.
Und das nicht nur bei der UBS.
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Sind meist Milliardärs!!!-Kids. You are kidding, right?
Argumentation, Logik und Grammatik 1. Setzen! Gewählter Name unverständlich. Weshalb in englischer Sprache, wenn Sie diese nicht beherrschen?
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es ist immer wieder interessant, zu beobachten, wie erbärmlich diese Typen weiterhin um ihre Macht, Position und ihre Einkommen kämpfen, anstatt dass sie das Leben in vollen Schwüngen geniessen. Wenn die Geschichtlein von IP nur wahr wären!
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die schweizer (-steuerzahler) sind nur gut genug, um den ‚grind‘ hin zu halten wenn’s brennt…
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Die UBS-Angestellten haben 2024 nicht einmal einen Teuerungsausgleich erhalten. Dass nur das Top-Kader profitiert ist eine grosse Ungerechtigkeit.
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Weiterbilden nicht jammern!
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…Teuerungsausgleich existiert nicht weil der Warenkorb für die Inflation vom Bund und Politikern (gewollt) ein Anmassung ist: Krankenkassen, Mieten usw.sind nicht oder viel zu wenig berücksichtigt. Damit wird die Schweiz als Eldorado der Preisstabilität dargestellt.
Nicht mal die Gewerkschaften oder die Sozis haben genügend „Mum“ am Warenkorb etwas zu ändern
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Teuerungsausgleich? Witz komm raus. Sowas hab ich noch nie erhalten. Mehr Kohle gibts nur bei Beförderung. Teuerungsausgleich gibts bei uns nur auf den Fees – sprich für die Partner.
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Das es ein Externer, nicht Interner wird… ist ja wohl klar. Mit Andrea Orsel wäre die Wahl ja wahrlich nicht schlecht. Schlecht wäre z.B. Iqbal Khan. Und noch zu den Entlassenen & was aus Ihnen wird: nun ja… wäre die CS nicht „gerettet“ worden… was ich bedaure, da ich der Meinung bin, dass man Unternehmen untergehen lassen soll & muss… kein einziger CS Mitarbeiter hätte heute einen Job bei der UBS, er wäre direkt auf der Strasse gelandet. Wo ist da der Diskussionspunkt? Und ja: es werden nicht nur CS-Mitarbeiter entlassen… Konkurrenz belebt das Geschäft… wer bei der UBS nicht „performed“, wird nun durch einen CS-Konkurrenten ersetzt… ist freie Marktwirschaft. Wer würde das nicht machen?
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Ach Niels, Sie haben offensichtlich keine Ahnung, was sytemrelevant bedeutet. Warum äussert man sich zu einer Materie, von der man so viel versteht wie ein Fisch vom Klettern?
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Wer nur ist dieser IQ Ball?
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Naja mit dem Anezigger des Jobs in den USA, da ist es ja Pflicht her lässig das dies offen gelegt werden muss – bisschen weit ausgeholt für diesen Artikel
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Tja, nichts Neues in der UBS. Ich kenne sie nicht anders.
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Die langsam ins Altern gekommenen MDs mit Furzkissen auf ihren Feudal-Stühlen braucht irgendwann frisches Blut werter Herr Hässig. Das ist eben der Selbsterhaltungstrieb dieser Kaste. Und wenn man es A…..le… mal dort hin geschafft hat, ist wie wie bei den Bundesangestellten überbezahlter Job fürs nichts tun unkündbar bis zum Pensionsalter.
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Kann ich bestätigen, Juniors und MD’s behalten, Rest raus.
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Congratulations Lara! Kudos to you for being a courageous and fearless leader
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„….. courageous and fearless leader…“ – ich seich id Hose!
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@Homer Simpson
Are You writing about Lara Wagner? The ex-risk chief of CS? Or who is Lara? If You wrote about Lara Wagner then You are obviously joking, aren’t You?
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…ich meinte natürlich Lara WARNER nicht Wagner…pardon
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Sollte Orcel wirklich übernehmen (was nicht komplett auszuschliessen ist), dann ist es definitiv Schluss mit der UBS.
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Also definitiv besser als die internen Optionen die gehandelt werden. Aber ich gebe dir Recht Cristiano Ronaldo. Lustig dass du auch IP liest 🙂
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@Lionel Messi
ich habe hier in Barcelona sogar jeweils die gedruckte Ausgabe von IP. Vor jedem Training erstmal Finanznews aus Zürich…Muss ja wissen was läuft im Finanzbereich, so für die Standortentscheidungen meiner Kapitalanlage, denn mein Kopfkissen ist schon voll mit lauter Scheinen. Mein Nacken ist schon steif wegen der Höhe des Kissens…
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@Lionel Messi
Wäre es hier beim Ittihad FC bei den Saudis nicht so heiss würde ich IP noch viel öfters lesen (hab den Tipp von Ronaldo bekommen), aber der Schweiss läuft hier schon beim Tippen auf der Tastatur, beim Clicken mit der Maus oder beim Tippen aufs Smartphone (von denen ich 10 habe). Weiss gar nicht wohin mit dem Stutz. Irgendwelche Tipps?
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Viel zu kleine Löhne- wohin kommt man mit so kleinen Beträgen? Ist bei diesen Beträgen die Abgangsentschädigungen schon inbegriffen? Wer viel leistet, soll viel verdienen- mehr jedenfalls als die Sozialisten-Clique mit der 35 Std./Woche und 8 Wochen bezahlte Ferien plus Gratiskitas und Enteignungswünschen.
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Du bist so ein dummer Schnurri, vermeintlicher Steuerzahler. Überlegt Dir mal, auf wen Du wirklich hässig sein solltest und wer dich wirklich enteignet.
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Die UBS wird bald wieder vor dem Ende stehen, es geht doch Ermotti nur ums Geld verteilen und mit den „Obersten“ zu feiern.
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Zumal R. Mötteli im Militär nicht einmal Gorpsoral war …
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Also die Ü50 wo wir haben und kennen sind die Mentoren der Frischlinge bis Ü30.
…Wie viele Mitarbeiter, darunter Ältere und Langjährige, trifft es? Was wird aus ihnen?…
Davon ab gesehen würden sie für das UBS Gehalt nicht einmal morgens aufstehen. Irgendwie schräges Bild was da abgeht! Langeweile kommt da nicht auf für IP.
Da muss man sich fragen wie gut die wirklich sind. Ab 50 alt Eisen scheint in Schweiz der normale Zustand zu sein. Hat Vorteile, man geht früher in Rente.
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@timeline07
Verzerrte Wahrnehmung? Verwöhnt? Jammerli? Die meisten KMU können mit den Gehältern der Banken in keinster Weise mithalten und das trifft schon für normale KV- oder technische Stellen zu ganz zu schweigen von Kaderposten. Wenn ich hier 250.000 – 500.000 lese bekomme ich Ausschlag.
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Jeder verdient das was er leistet in der Regel. Schweizer Banker sind da Ausnahme, sie versenken Geld das Kracht und bekommen Boni!
…@Eichlefääger…Verzerrte Wahrnehmung? Verwöhnt? Jammerli?…
Wo anders bekommt man keine Boni, sondern ist am Erfolg beteiligt. Man kennt es auch gar nicht anders, hat man so von Frischling Aufwärts gelernt und ist im Mindset ein gemeißelt!
Von den Mentoren wo ich gesprochen habe verdient jeder mehr wie ganzer Banker Vorstand UBS! Im Gegensatz zu denen haben die noch nie Mill. oder Mrd. versenkt. Da geht es schon lange nicht mehr um das Geld verdienen sondern Visionen um zusetzen. Das kommt mit der Zeit ab Ü30, das andere Dinge wichtiger sind. Ist so voll OK.
In ein Kollektiv dabei zu sein, wo Alle für einen oder einer für Alle da ist, kann man mit Geld nicht auf wiegen. Man geht auch nicht einfach arbeiten, sondern man hat Spaß den ganzen Tag. We are Family ist ein Motto.
Jeder gibt sein bestes und wo andere noch nicht so weit sind, denen wird unter die Arme gegriffen bis sie so weit sind.
Schlechte Ausbilder erzeugen schlechte Mitarbeiter, ganz einfach. Schlechte Vorbilder ist dann das tödlichste in Firmen, Schweiz dürfte da mit an der Spitze liegen wenn man IP liest was da alles aufgetischt wird.
Die Zukunft gehört Kollektiven Firmen und keine Dinosaurier Banken und CO wo Titel wichtig sind für das EGO. DB hat das schon lange erkannt und wissen was da anrollt an Arbeit, das alles umzusetzen.
Die erwachsenen Menschen kann man nur zu einem gewissen Grad bis zu einem gewissen Alter noch einiger Maßen für sowas formen. Deswegen ist die Ausbildung schon möglichst früh dazu der wichtigste Schritt.
Da muss man noch ganz andere Wege gehen um das zu erreichen.
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Gottseidank bin ich kein Kunde der UBS
Diese Bank wird es in der jetzigen Form in 5 Jahren nicht mehr geben.
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Sind Sie bei der M-Bank?? auch noch in 5 Jahren? Oder bei den diversen Kantonal-Banken, die so erfolgreich für Rene Benko wirtschafteten? Auch die Schweiz wird immer mehr zu einem Banken-Bunt-Land. Am Abgrund zahlt ja wieder der Einleger und Steuerzahler, weil ach so System-Relevant. Nur noch das absolut Notwendige auf der Bank, der Rest in Sachwerten mit dem eigenen Zugriff anlegen!!!!
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@Alfred
Das kann man aktuell so nicht sagen…wenn das wirtschaftliche / Finanzmarktumfeld stabil bleibt bzw. im grünen Bereich, sehe ich dafür keinen Grund. Bei einem externen Schock ist natürlich schwer abzuschätzen was passiert…und grundsolide ist die UBS natürlich aktuell nicht aufgestellt in dieser Umbruchphase mit der übernommenen CS…
@Strub
Trotz Signa / Benko Problemen geht es den meisten kantonalen Banken sehr gut…speziell nachdem das Zinsgeschäft wieder läuft. Die kostenlosen Sicherheitsgarantien der Kantone tuen ihr übriges…
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Deine M-Bank ist nicht systemrelevant. Soviel zu deinen Sach- und Fachkenntnissen…
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@Strub: Hallo, ich bin der andere Strub und ganz und gar nicht Ihrer Meinung.
Wenn Sie an sich selbst denken, sind Sie nicht Kunde bei der UBS. Für 95% der Kunden sind KB tatsächlich viel gescheiter, es muss ja nicht gleich die ZKB sein (Hohe Hypozinsen, tiefe Zinsen auf Passivgelder, unverschämte Anlagepreise, mangelhafte Mobilelösung).
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Für 1 Million Umsatz und Gewinn benötigte die UBS in der Vergangenheit wesentlich mehr Arbeitskräfte als jetzt. Tendenz es wird so weiter gehen. Kein Ende in Sicht.
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Reporting mittels Excel? Bei der CS wurde das schon immer so gemacht.
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@Marc
Reporting via Excel ist zwar nicht super, aber kein wirkliches Problem – SOLANGE DIE REPORTIERTEN ZAHLEN AUS EINE SQL DATENBANK STAMMEN UND NIEMALS VERÄNDERT WURDEN!!
Nur ist das nicht bei jeder Firma und nicht ganz immer so …
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Ihr könnt schon Sprüche klopfen, ich wurde nun endlich nach 14 Jahren und mit 52 Jahren zum MD befördert. Auch ich habe nach >20 Jahren UBS das Recht an den Honigtopf zu gelangen und freue mich nun auf meine nächsten 5-6 Jahre bevor man mich dann wohl oder übel um die 60 herum ersetzen und in Frührente senden wird.
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Herzliche Gratulation!
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Das Recht?? Mit Leistung hättest du wohl nicht >20 Jahre gebraucht.
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Bullshit
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@ Brunhilde von Schaft
Müsste das nicht Braunhikde heissen?
Eva?
Bist Du es?
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Ich wurde dafür an die frische Luft befördert und das nach 15 Jahren extrameile laufen, Jahr für Jahr. Gratuliere zum MD!
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Ermotti ist wohl eine Fehlbesetzung. Früher bei der UBS hat ihm das Umfeld geholfen, die Herausforderung war überschauber. Bei der seit Jahren am schwachen Management der Swiss Re hat er rein gar nichts bewegt. Jetzt wäre er das erste Mal richtig gefordert, das bisherige Selbstmarketing reicht nun nicht mehr. Je früher er ersetzt wird, desto besser für die Bank
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Die Bewertung der Leute wurde dieses Jahr in der Hüh Hot Methode vorgenommen, wobei die Teamleiter keine Möglichkeit der Mitsprache hatten. Beförderungen gab es unten nur Tröpfchenweise und auch da fragt man sich bei einigen schon sehr, warum und wie dies zustande kam.
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Macht die UBS jetzt auf Deloitte Schweiz? Und dann wieder jammern dass die Kosten zu hoch, und die Erträge zu niedrig sind. Zur Nachfolgeplanung: Wenn Andrea Orcel übernimmt in Kombination mit Colm Kelleher, können sie den Laden gleich zu machen, denn dann gibt es knallhartes Investmentbanking.
Was aber immer vergessen wird: Auch Ermotti stammt ursprünglich aus dem Investmentbanking, und hatte bei allen Stationen vor der UBS immer entsprechende Verantwortlichkeiten. Nur kam er nie so richtig damit durch…
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Die UBS eine weitere grosskotzige Firma. Die bald wenn Sie sich nicht im Griff hat so enden wird wie die CS
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VORSICHT! „MD“ steht nicht etwa für die neuen amerikanischen-Flugzeug Versionen von McDonnels Duglas!
Sondern es handelt da nur um paar armselige Banker die hilflos versuchen gegen das von unserer miserablen Regierung abgeschaffte
Bankgeheimnis für Ausländer anzukämpfen. Fehlt nur noch das Grabmal der anonymen Banker-Helden!
Wie immer mit viel Humor!
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Ja da hast du recht. Anscheinend nicht mit bekommen, das Schweiz ein Betrüger Land genannt wurde, USA, EU!
…von unserer miserablen Regierung abgeschaffte
Bankgeheimnis…
Schweizer Banker bekannten sich in USA dafür schuldig. Schweiz hätte doch weiter machen können. Dann wäre sie bloß aus dem SYSTEM geflogen, kann man auch GAME OVER nennen Kapitalmarkt. Schweizer bekommt sowas nicht mit und regt sich darüber au, echt der Lacherf.
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Brauche Anwalt wegen Impact review. Bitte nur gute nennen
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@Asta
Den sucht BenKO auch, Pflichtverteildiger ist genug in ihrer VermögensKlasse, oder?
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500’000 pro Jahr für MDs? woher kommen solche pauschalen Zahlen? MD bei UBS fängt bei ca. 250’000. Es gibt zudem 4 Levels von MDs. MD ist nicht gleich MD. Es gibt MDs die verdienen mehr als Sergio und es gibt MDs in operativen Einheiten, die weit weniger verdienen als ein guter Director im Sales, Trading oder einer anderen Devision in der die Profite erzeugt werden. Ein MD im Corporate Center der kein PnL generiert verdient ein „normales“ Salär eines Abteilungsleiters, daran ändert auch der Rang nichts.
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Da zeigt es dass sie aber sehr schlecht informiert sind. Basis 500’000 für MD’s ist der unterste Bereich, egal wo bei der UBS.
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@Tamara Sanchez
Würde für die UBS nie im Leben arbeiten wollen, geschweige Kunde sein,
also interessiert mich das Geschäftsgebaren einen feuchten Kehricht. Gönnerverein Banker.
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Es gibt mit Sicherheit keinen MD der mehr verdient als Sergio. Selten so einen Schwachsinn gelesen. Genauso wie es keine 4 Stufen gibt. Es gibt die ehemaligen GMD’s gegen oben – that’s it. Base Salary MD ist ab ca 250k, Bonus im CH Business ab 100k dazu…ein “normalere MD im CH Business geht mit 350-500 nach Hause in einem 2er Jahr – total comp. Minimum. NF auch mal weniger. Selten so viel Unwissen auf einem Haufen gelesen. Und ja, UBS HR.
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@tamara sanchez: Ihre Information ist völlig falsch: Chf 500.000.— als MD Basis-Jahreslohn haben Sie ins MickeyMouse Theater gehört. Bitte um genaue Angeben, keine Witze !
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Lieber Lukas Hässig. Wann kommt eigentlich der Bericht über die total unverschämten Boni bei der Zürcher Kantonalbank? Ist ja nicht mehr normal dieses Mal.
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Slogan: Eine Bank wie die Schweiz. Wirklich ? Eher: A lot of chiefs, but no indians. Trifft es eher. Ob das der gute, richtige Weg ist ? Finma, pass auf. Wenn es die UBS lüpft, lacht hier keiner mehr, an der Wall Street dafür umso lauter.
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Mich interessiert mehr, wieviele MDs jetzt insgesamt im Sold der UBS stehen? Sind das noch mehr als unmittelbar nach der Übernahme der CS, d.h. inklusive der damaligen CS-MDs.
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@new money – no; new MDs – yes
Was Dich interessiert musst Du schon selbst rausfinden, ruf Sergio an oder geh in eine UBS Filiale. Das ist hier kein SBB Schalter.
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@sbb, usw.: Sie machen Ihrem Namen alle Ehre. Einflätig. Ich weiss, wen ich zu fragen habe. Sie sicher nicht! Dennoch wiederhole ich meine Frage an alle ip-Leser. Außer an Sie
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„… sei die Integration der CS-Plattformen in Singapur und Hongkong bereits weit ausser Fahrplan geraten …“
NEIN ABER AUCH!
Als extrem plausibles Dementi wird wohl erklärt, wie aussergewöhnlich gut alle Software dokumentiert war, und dass in der bestehenden Software absolut keine „shortcuts“ verwendet wurden.
😂🤣😂🤣
PS: Und an Neujahr ist es in der Schweiz immer mindestens 30 Grad Celsius warm.
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geht es eigentlich noch? Jetzt spinnen sie vollends. Kurz vor dem Durchdrehen??!! Wird höchste Zeit, dass die mal ihre Verantwortung wahr nehmen und anständig geschäften sonst CS2
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Lieber Herr Hässig
Die UBS käme niemals freiwillig auf die Idee, Löhne offenzulegen. Wenn Sie mal etwas mehr Zeit für Recherche aufgewendet hätten, wüssten Sie, dass im Bundesstaate New York seit einiger Zeit diese Angabe bei Inseraten verpflichtend ist.
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Das Ziel dieser Beförderungsrunde war vielleicht die ehemaligen CS-DIRs vor der Kündigung zu schützen weil als MDs sind sie selbstverständlich unkündbar. 😉
Bis etwa 2000 galt nach meiner Ansicht noch die Regel dass pro 1000 Mitarbeiter etwa ein MD erforderlich war.
Heute jedoch vermutlich für nur etwa 10 – 30 Unterstellte oder nach Entlassungen für überhaupt keine Mitarbeiter mehr.
Da bleibt m.E. nur die Möglichkeit für die CS-Migration wieder externe Berater anzuheuern weil die Bezahlung dann vermutlich aus einem anderen Kässeli erfolgt. 😉