„Leute wie Sie liefern den Beweis für parasitäres, degeneriertes, dekadentes und dummdreistes Dasein.“
„Verstehe nicht, wieso dieses Miststück erlaubt ist.“
„Ich würde sie in die Kantine verdonnern, dann lernen diese aufgetakelten Weiber endlich kochen, fertig Gemotze!“
Was macht es mit einem, wenn man sowas liest? Was macht es mit einem, wenn man sowas schreibt?
Im Netz sind solche Kommentare an der Tagesordnung. Das soll sich ändern. Zurecht.
In den letzten Jahren haben viele der grossen Nachrichtenportale zunehmend strengere Community-Richtlinien eingeführt.
Die NZZ zum Beispiel bietet ihre Kommentarfunktion nur bei ausgewählten Artikeln an – und das ausschliesslich für registrierte Nutzer und Abonnenten.
Auch Inside Paradeplatz hat inzwischen Massnahmen getroffen, wie dem einen oder anderen Leser vielleicht schon aufgefallen ist.
Für viele User ist dies eine erschreckende Entwicklung.
Wann hast Du das letzte Mal innegehalten, bevor Du auf „Senden“ geklickt hast und Deinen Kommentar in die Welt gesetzt hast?
Man verfasst einen Kommentar, klickt auf Senden und klappt den Laptop zu. Das Leben geht weiter, unverändert.
Was dieser Kommentar am Zielort auslöst, egal. Who cares?
Sorgen nun strengere Richtlinien dafür, dass Menschen im Netz geschützter sind, oder werden damit Meinungen ausserhalb des Mainstreams verdrängt?
Kritiker dieser Verschärfungen sehen darin eine Zensur, einen Einschnitt in die Meinungsfreiheit.
Ein Mittel, einen Mainstream-Meinungskonsens zu etablieren und unliebsame Ansichten zu unterdrücken.
Sie plädieren für einen offenen, uneingeschränkten und transparenten Austausch.
Wie aber sieht es mit der uneingeschränkten Meinungsfreiheit aus, wenn diese einigen vor allem dazu dient, andere Menschen zu beleidigen, zu diffamieren oder ihnen gleich der Tod zu wünschen?
Was ist das für ein Austausch?
„Hoffe, dass Sie ihr Geld fressen und dann ersticken.“ „Aller erst sollte man X an die Wand stellen.“
Hassrede ist kein Beitrag zu einer Diskussion. Es ist auch keine Meinung.
Was spricht dafür, diese Art der Kommunikation im Internet zu tolerieren?
Wieso sollten Kommentare freigeschaltet werden, die andere erniedrigen und beleidigen, wenn das Thema Krankenkassenprämien, die 13. AHV oder die UBS ist?
Der Psychologe John Suler hat dieses Phänomen „Online Disinhibition Effect“ genannt und meint damit den Verlust an Selbstbeherrschung in der Online-Kommunikation.
Der Dialog ist online komplett enthemmt und ungebremst.
Der Schutzschild der Unsichtbarkeit erlaubt es Menschen, ihre realen Identitäten abzulegen und Personen zu werden, die frei von Verantwortung und Konsequenzen sind.
Schlechten Tag gehabt? Der Chef hat mal wieder genervt und Ärger gemacht? Ab ins Internet und eine wildfremde Person beleidigen und erniedrigen.
Leser dieses Blogs werden wissen, dass das nicht allzu selten vorkommt.
Was treibt einen dazu? Das Verlangen nach Macht und Kontrolle, das sich in der Anonymität des Netzes perfekt ausleben lässt?
Psychologen haben verschiedene Faktoren identifiziert, die zu diesem Verhalten beitragen; die Anonymität gilt dabei als der wichtigste.
Sie entmenschlicht die Opfer der Hassreden und lässt die moralischen Grenzen verschwimmen.
Hinter einem Pseudonym lässt es sich gut verstecken. Keine Gefahr, dass die Kollegin mich am nächsten Tag darauf anspricht, was ich gesagt habe oder dass mich gar irgendwer zu Rechenschaft zieht.
Wie auch immer die persönliche Motivation beschaffen sein mag, diese Art der Kommunikation ist für keine Diskussion von inhaltlicher Bedeutung.
Die Aufschreie, derartige Kommentare nicht freizuschalten sei Zensur, zeugt von einem geringen Verständnis von Zensur.
Ein Blick in den Iran oder nach Russland reicht, um sich ein Bild davon zu machen, was Zensur wirklich ist.
Ich bin mir sicher, dass sich die eine oder andere Antwort hier ergeben wird. Viel Spass beim Kommentieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man darf Mist auch weiterhin Mist nennen. Egal wie gekränkt sich eine Möchtegernjournalistin dann fühlt.
Es gibt einen einfachen Trick, wie man „blöde“ Kommunikation vermeiden kann: saubere Recherche, keine Banalitäten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Matilda Moore oder wie Du auch immer heissen magst. Du willst hier Wochenende für Wochenende den Lesern vorschreiben, was richtig und was falsch ist. Du wartest mit erfundenen Horrorgeschichten zu irgendwelchen Flugzeugen auf. Du beleidigst direkt ganze Berufsstämme und Generationen.
IP ist eine Plattform, auf welcher tagtäglich Hass geschürt wird, auf der Personen direkt und aufs Übelste durch den Betreiber des Blogs verunglimpft und ins Lächerliche gezogen werden, auf der Bundesräte immer wieder ohne jeglichen Respekt behandelt und ein schiefes Licht gestellt werden.
Und ausgerechnet hier, willst Du die Auswirkungen der Kommentare als das eigentliche Problem darstellen? Wow
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es zwingt dich absolut niemand, hier mitzulesen. Jedoch tust tu es wohl seit Jahren. Scheint mir so, als ob du das ganz gerne magst, was hier auf IP geschrieben wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wird langsam Zeit dass dieses Problem in dem
IP Forum angesprochen wird und vor allem umgesetzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das IP Forum ist heilig, schon ganz andere Sachen erlebt!🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sonst heisst es doch auch immer, wem es nicht passt kann gehen. Und jetzt nochmals. Warum genau muss hier Eingriffen werden? Wegen Dir?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe mich gestern als CH-Bürger beim Basler neu-RR Mustafa Atici schriftlich für die auf ihn einprasselnden, abschätzigen und menschenverachtenden Kommentare entschuldigt und mitgeteilt, dass ich mich dafür schäme – es fehlt an der Beurteilungsfähigkeit, sich mit einem Thema oder auch Person sachlich auseinanderzusetzen und sich eine respekterheischende Meinung zu bilden. Es ist halt viel einfacher, Dummdampf loszuwerden.
Aufgabe unserer Schulen und v.a. vorbildhafte Elternaufgabe???
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Haben Sie sich bei Erdogan gleich mitentschuldigt für die Kurden?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Haben Sie diese Kommentare gesehen und überprüfen können? Haben die Medien Einsicht erhalten? Eben. Ich traue keinem Politiker, insbesondere keinem Linken. Die können erzählen, was sie wollen.
Und wieso jammern immer nur die Linken? Als ob rechte Politiker, nehmen wir die Familie Blocher, so alles anhören, lesen und sogar körperliche Angriffe erleben müssen. Aber die machen kein Geschrei daraus.
If you can’t stand the heat, get out of the kitchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Urs Ludwig Steger, der Rächer aller Waisen, Witwen und Enterbten. Weiter so!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gegen Atici als Person habe ich nichts einzuwenden. Aber gegen die Partei, welche ihre ideologische Mission ohne Rücksicht auf Verluste durch alle Böden durchdrückt: Gender, Inklusion, Multikulti usw. usf. Atici ist eine Marionette, welche nach der Pfeife seiner Partei tanzen muss – und wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange Lukas hier unablässig Unwahrheiten verbreitet, wird er dafür angeprangert. Noch mehr, wenn er sich zunehmend als Sprachrohr russischer Propaganda zu profilieren sucht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
genau Lucasz, zeigs den dummen Schreiberlingen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon klar, sobald es nicht mit der verordneten Einheitsmeinung übereinstimmt, muss es russische Propaganda sein. Das nennt man kognitive Dissonanz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer zu seinem Kommentar steht, gibt sich namentlich zu erkennen. Wer unter einem Pseudonym schreibt, hat ein Persönlichkeitsdefizit und ist nicht ernst zu nehmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unfassbar, diese Naivität, was glaubst Du was einem Mitarbeiter während der Plandemie passiert wäre in einem Grossbetrieb, egal welcher Branche, oder in einem Spital, wenn er hier mit seinem vollen Namen den Bundesrat und das Parlament während der Hochzeit der Hetze und Diffamierung als, seiner Meinung nach, korrupt und Lobbyisten Truppe bezeichnet hätte und obendrauf geschrieben hätte er weigere sich geimpft zu werden.
Der hätte seinen Job mit Garantie verloren in unserer Bananenrepublik.
Was auch tausenden passiert ist.
Bitte schön weiter träumen und glauben man dürfe hier seine Meinung sagen und es hätte keine Konsequenzen in dieser super Demokratie!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kann Dich auch nicht ernst nehmen. Es gibt mindestens sieben Reto Derungsende.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer den virtuellen Raum (Internet) mir der Realität verwechselt hat sowieso schon einen an der Klatsche.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Reto Derungs Sie haben vollkommen recht!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Antworten zu meinem Kommentar: q.e.d. – was zu beweisen war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Interessanter Meta-Blog.
Die Schreiberin weiss offenbar (vermutlich aus langjähriger Erfahrung), dass man mit einem schlechten Beitrag Kritik erntet. Sie nimmt also diese berechtigte Kritik bereits vorweg und kritisiert schon mal prophylaktisch diese Kritik.
Ja, sowas lernt man im Public Policy Studium in Amsterdam!
Jetzt aber ab in die Küche!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
in Amsterdam gijbs och lecker Coffee-Shops …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
hrhrhr 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Darian hat nichts verstanden und „plonkt“ gleich mal selber.
Es geht nicht darum, dass man einen schlechten Beitrag konstruktiv kritisiert, sondern um grundlose Beleidigungen im öffentlichen Raum. Es geht darum, dass sich die Benutzer in den SoMe etwas erlauben, was im echten Leben im Angesicht der Person nie aussprechen würde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zensur geht gar nicht, auch nicht mit sonst wie erklärenden Worten von irgend jemandem. Nach meiner Erfahrung reguliert sich der Anstand ganz gut selber und es reicht einen Komentar melden zu können. Allerdings wird diese Selbstregulierung verunmöglicht wenn man auf die veröffentlichung warten muss. Besser jeder Komentar wird sofort veröffentkicht so das auch Kritik sofort sichtbar ist. Aber dann, das Internet wird somoder so gerade jetzt zerstümmelt und etliche Freiheiten sind längst eingeschränkt worden, wie etwa die zeitlich verzögerte veröffentlichung oder sogenannte AGB’s die vorgeben gesellschaftlich relevant sein zu wollen es aber nie sind… das dumme und dämliche wird ignoriert werden, das lesbare intelligente gelesen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
jedes Wesen hat die Freiheit, Vielschwafler und Labersäcke
zu ignorieren und über ihr Gepappel hinweg zu sehen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wo geht unsere Kultur, Gesellschaft und ein respektvoller Umgang mit unseren Mitmenschen hin? Es ist wohl schon so, dass aus einem übertriebenen Gemütszustand unüberlegt frisch von der Leber geschrieben wird. Im der militärischen Kommunikation habe ich mal gelernt: Schlücken, Drücken, Sprechen. Mache ich bei Kommentaren, E-Mails, etc. immer! Schreiben, lesen, allenfalls überarbeiten, Emotionen kanalisieren und erst dann Drücken. Wir sind alle Compliance-geschädigt – dennoch: Anstand und Respekt sowie gesunder Menschenverstand (wird nicht mehr an den Schulen gelernt – auch nicht im Elternhaus resp. immer weniger) sollte im Vordergrund stehen. Facts and Figures – da kann niemand was dagegen haben. Diffamierende Äusserungen haben kein Platz in unserer Gesellschaft. Überlegt mal. Schöne Sunntig
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Menschenverstand – was auch immer das ist …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wunderbar Frau Moore, Sie vergassen zu erwähnen, dass Sie damit hauptsächlich sog. „Rechte“ meinen. Von links kommt sowas natürlich nicht! Da darf man dann schon mal Begriffe wie „Gaga-Rechtsextremist“ oder auch „Menschenrechte statt rechte Menschen“ verwenden. Oder einer demokratisch gewählten Landespartei den Kürzel „Nazi“ anhängen. Das ist dann schon in Ordung. Oder?
Vielleicht sollte man auch einmal in Betracht ziehen, dass gewisse Hasskommentare aus einer tiefen Ohnmacht heraus entstehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja Maurice, das ist in Ordnung. Müsstest Du mit Deinem Nicknamen eigentlich wissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da haben wir sie wieder: die Meinungszensur, die so „nett“ verpackt und geframt ist, dass jeder „vernunftbegabte“ Mensch diese freiwillig bejahen und herbeiwünschen sollte.
Man muss nicht nach Russland oder in den Iran gucken um zu erfahren was Zensur wirklich ist, da genügt ein Blick in in unsere zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen, in den Tagi, NZZ, Blick, Watson, uswusf! So erachtet es das SRF nicht mal als adäquat, über die Offenlegung (und Schwärzung!) der RKI-Files in Deutschland zu berichten. Was ist das anderes als eine Bevormundung, eine absichtlich lückenhafte Berichterstattung, keine wirkliche Aufarbeitung der C-Diktatur. DAS IST ZENSUR vom feinsten, und wir werden gezwungen diese Ideologien, die gegen die Menschen, also gegen uns selber gerichtet sind, noch zu finanzieren!
Es gibt nicht ein bischen Meinungsfreiheit, genauso wenig wie man ein bischen schwanger sein kann. Es gibt Meinungsfreiheit oder eben nicht, aber sicherlich nicht irgend eine Zwischenform davon!
Also, Frau Moore, was haben denn Sie für ein Verständnis zum Thema Zensur: „Die Aufschreie, derartige Kommentare nicht freizuschalten sei Zensur, zeugt von einem geringen Verständnis von Zensur.“ Zu so einem Schluss kann man glaube ich nur kommen, wenn der innere Kompass verloren gegangen und durch mediale Glaubenssätze via Regierung und Medien ersetzt wurde! Glauben Sie wirklich dass zunehmende Zwänge, Verbote, Bestrafungen, Denunzierungen, Hexenjagten, Vernichtung von Existenzen von Seiten Regierung, Behörden und Medien eine bessere Welt schaffen? Die sollen das dürfen aber Kritik dazu soll nicht erlaubt sein??? …den so wird diese Forderung nach Zensur ausgelegt werden!
Alle Menschen (jedenfalls die allermeisten) wollen Freiheit, viele sind sich jedoch nicht bewusst dass es Freiheit nur im Doppelpack mit Eigenverantwortung gibt. Zur Eigenverantwortung zählt bspw. auch, dass man auch Meinungen aus anderen Perspektiven respektiert, auch wenn man diese alles andere als teilen kann. Es ist auch ok. mal auszuteilen, doch wer auf respektlose Art u. Weise auf persönlicher Ebene diffamiert, hat in den meisten Fällen keine sachlichen Argumente – was eigentlich bereits für sich alleine spricht. Wozu da überhaupt Energie reingeben?
Wir brauchen weder eine totalitäre Hygiene-, Meinungsäusserungs- noch eine Verhaltens-Diktatur, doch genau in diese Richtung wird von Seiten Regierung(en), WHO, RKI, BAG, Swissmedic, Medien, Kirche etc. pp. auf globaler Ebene beabsichtigt opperiert: C-Lüge, Klimalüge, Kriegslügen bis zum Abwinken. Man möchte uns „einmassieren“ dass Krieg Frieden sei, dass Frieden rechts sei, dass wir am Klimawandel schuld seien, dass Meinungen die vom Narrativ abweichen krank, braun, rechts, dumm und ewig gestrig seien und dass vor allem ältere, weisse Männer eigentlich an allem Schuld sind. Man geht sogar soweit und argumentiert wider besseres Wissen gegen biologische Gesetzmässigkeiten und will uns erzählen, dass es nicht nur 2 sondern über 70 Geschlechter gäbe. Man entwurzelt unsere Jungen, entkulturisiert uns (wie auch die „Importierten“) und mach uns auf diese Weise zu willenlosen, abgestumpften, traumatisierten, orientierungslosen Zombies, die man ein Leben lang steuern und mit giftigen Pharmaprodukten für die wichtigsten Tätigkeiten funktionsfähig halten kann.
Was sie promoten, Frau Moore, ist die Abschaffung der Gedanken- und Meinungsfreiheit auf Raten. Und das soll sich zurecht ändern…???
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Besten Dank für diesen punktgenauen Kommentar.
Es entsteht tatsächlich der Eindruck, dass hier nach pandemieverseuchtem Gender-Wahnsinn und Co. eine weitere Angriffswelle – nun auf die Meinungsfreiheit gestartet wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Visionär: Ihren Worten ist nichts hinzuzufügen, sehr gut geschrieben!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Visionär
sehr guter Kommentar!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sag mal, Visionär: Wenn es wirklich Denkverbote und Zensur gibt, wie kommt ihr dann auf den ganzen Scheiss?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was Sie so schön beschreiben und unterstützen wird doch genau das durch die deutsche Ampelregierung als Chaostruppe dargestellt und zeigt wo das analog 30iger Jahren wieder hingeht. Da hat Putin, Xi, Orban, Lukaschenko und wie sie alle heissen, nicht unrecht wenn sie vom dekadenten Westen sprechen und halt mit einer gewissen Zensur Ordnung in deren Haus haben wollen. Nun gut die Zügel werden je länger je mehr auch im Westen neu geordnet, gut so.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hassrede ist ein absolutes No-Go. Aber auf Personen zu zeigen, die an mächtigen Hebeln hantieren und möglicherweise nicht realisieren was sie für die Gesellschaft alles bewirken, muss neben all den gleichgeschalteten Mainstream-Medien legitim sein und bleiben. Deshalb sind solche Blogs wie IP zur unbeeinflussten Meinungsäusderung immer wichtiger. Aber immer mit Anstand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mich stören Pseudonyme nicht wirklich. Allerdings sollten diese auf die reale Person zurückverfolgbar sein. Allein diese Massnahme würde die Kommentare mässigen. Dies bedarf aber auch einer Gesellschaft die die Redefreiheit achtet. Leider ist das nicht in allen Ländern der Fall.
Zu Zeitungskommentaren: Ich finde die Lösung NZZ sehr gut. Beim Tagi ist es ja so, dass Hinz und Kunz Kommentare verfassen können (zumindest war das bis vor einem Jahr der Fall). Dies auch wenn sie als Nichtabonnenten den Artikel gar nicht lesen können. Dies führt zur Verfälschung der Meinungen. Je nach Thema entsteht der Eindruck das nur noch Veganer in der Schweiz leben, alle strickt gegen Atomkraftwerke sind etc. Unterstützt wir dies von einer Zensur der Kommentarspalte. Da werden die meisten Kommentare gelöscht die nicht der Position des Tagi entsprechen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Letzteres ist leider sehr wahr und deshalb machte es keinen Spass und keinen Sinn im Tagi zu kommentieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Henriy ex Seldwyla
Ganz einfach, Zensurmedien einfach Abo aufkünden resp. nicht Abonieren.
Die Meinungsfreiheit gilt für ALLE Medien, Leser und Kommentare eingeschlosseen.
Pseudonym ist zum Teil notwendig Persönlichkeit Schutz.
Es ist ebenfalls ein Faktum, das auf unliebsame Kommentare, entsprechend
entgleiste Gegenreaktionen eintreffen.Das wird zum Teil auch auf
Angehörige ausgeweitet.
Nicht der Schreiber ist von Interesse es ist die Meinung.
Es gibt auch das Faktum Meinung-Personenkult.
Beispiel Promi X vertritt eine Meinung, die wird nicht hinterfragt
weil sie vom Promi X stammt.In dem Zusammenhang gäbe es noch
vieles etwas genauer zu debatieren.
Ohne Pseudonym hätte es keine Aufklärung gegeben, das nebst Weltklasse-
Litararischen Schriften.
Der wahre Liberale prüft eine Meinung auf inhalt und nicht auf
die dahinterstehende Person, den die Meinung eines ,,Nobodi,, kann
wertvoller und klüger sein als die eines Dr.Prof.usw.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir können’s auch lassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hat diese Schreiberin bloss auf dieser Plattform verloren? Ihre Meinung ist sowas von überflüssig … 😁
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie zensiert hier die Kommentare im Auftrag. Leute machen alles, um Ihr tristes Dasein fristen zu können. Wer lebt schon in Berlin und studiert in Amsterdam. Beides shitholes sondergleichen. Färbt natürlich ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meinen Sie nicht das Ihr Kommentar nicht genau so überflüssig ist.
Wenn ich solche Kommentare lese, begrüsse ich eine Aussortierung solcher der Kommentare die ohne geistigem Inhaltswert sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer die Wahrheit verdauen kann, kann sich weiter entwickeln!???
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Grundsätzlich einverstanden. Für Zensur Beispiele den Iran und Russland zu benennen greift etwas kurz. Auch hier in der Schweiz habe ich schon oft Zensur erlebt ohne jemanden anzugreifen. Wenn man hier eine Meinung vertritt, die nicht dem Mainstream entspricht, dann werden Beiträge einfach nicht aufgeschaltet. Das war bei COVID so, das ist beim Klima so und bei vielen weiteren Themen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da solltest Du mal bei Spiegel, Welt oder Bild ehrlich Kommentare schreiben ! Da ist ruck-zuck ein Zugang gesperrt. Natürlich nur, wenn Du nicht im Sinne des Mainstreams schreibst
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bitte Kommentare freigegeben (1014)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meinungsfreiheit ist die Basis einer gesellschaftlichen Organisation. Auch überhandnehmende Emotionsausbrüche gilt es zu verdauen. Das alte Lied des Austeilens, aber nicht Einsteckens. Es braucht auch nicht nur Kommentare von sogenannten Hochgebildeten, dem Volk aufs Maulschauen beschert eine bessere Übersicht bzw. zeigt an was das Fieberthermometer anzeigt. Da die Hochgebildeten versagt haben, bekommt die Eruption als Lösung wieder höhere Priorität.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meinungsfreiheit absolut ja, Beleidigungen und Diffamierungen aber klar nein. Wo ist die rote Linie?
Hat die Ausbreitung sozialer Medien einen rechtsfreien Raum geschaffen? Dürfen einzelne Medien und teilweise Journalisten deshalb uneingeschränkt Stimmungs- und Meinungsmache betreiben? Wo sind hier die Grenzen? Ist die Medienlandschaft zu einem rechtsfreien Raum verkommen, wo nur noch mit Klagen Berichtigungen möglich, aber ohne viel Geld und Zeit chancenlos sind? Entsteht nicht gerade dadurch eine gestärkt verbreitet gesteuerte Medienbeeinflussung und Meinungsbildung?
Ist das dann noch Meinungs- und Gewissensfreiheit in einer angeblich offenen und direkten Demokratie?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun versucht hier jemand Kommentarschreiber zu pathologisieren, weil sie nicht mit der Meinungsfreiheit klar kommt. Nein! Davon haben wir in den letzten Jahren zuviel erlebt. Soll jeder denken und sagen was er will.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun, Rocco, du darfst ja offensichtlich sagen, was du denkst. Aber du musst schon auch denken. Nur sagen reicht nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Letzteres doch nicht ganz. Immerhin gibt es den Straftatbestand der Ehrverletzung. In Kommentaren dürfte es vor allem um üble Nachrede gehen. Wo aber keine Klage ist, ist kein Richter. Etliche Verunglimpfte werden das mit einem Schulterzucken zur Kenntnis nehmen. Zum Glück für das Rechtswesen mit über 100’000 Pendenzen gegenwärtig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hasskommentare sind ein Ausdruck der Unzufriedenheit. Vorallem gegen eine lautstarke Minderheit welche es schaft Recht zu bekommen, siehe Gender, LGBTQIA, GEN Z etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da ist es genau Minderheiten wollen der Mehrheit der Gesellschaft ihren Willen aufzwingen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Grüezi Herr Gross; aus Ihren Zeilen wird klar, dass Sie ein LGBTQIA- & Gender-Aktivist aus der GEN Z sind. Findi super, dass Sie sich hier zu erkennen geben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja Pit, eben, sie bekommen Recht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frau Moore trällert im Betroffheitsmodus und unterstützt implizit genau die Politiker, welche „die Stasi“ über Hassrede/Hetze und die dazugehörigen Gesetze wieder einführen will. Deutschland, Schottland, Brasilien machen das schon. Es geht nicht um den Schutz vor Beleidigungen, es geht darum, der Opposition das Maul zu verbieten, unliebsame Meinungen – sie seien Hassrede – gesetzlich zu ahnden.
Aber soweit denkt Frau Moore natürlich nicht. Sie ist komplett anhungslos, glaubt, was der Fernseher sagt und schreibt ein Aufsätzchen in IP. Schlimm.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist absolut unverständlich, dass IP solchen Schrott publiziert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Provokationen erzeugen Gegenreaktionen.
Wären Medien nicht gerade im Sozialen Medienbereich zunehmend mehr verpflichtet Veröffentlichungen sorgsamer abzuwägen? Ist denn jeder Promi-Kommentar und jedes Influencer-Statement wirklich sinnvoll und mitteilungsberechtigt? Werden Publikationen nicht nur noch von Klicks und Werbeeinnahmen bestimmt und gesteuert?
Muss sich jeder Lesende auch in kostenfreien Medien wirklich jeden Blödsinn kommentarlos gefallen lassen?
Wäre hier nicht auch von den Medienportalen vermehrt Respekt, Abwägung und Zurückhaltung zu fordern?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Provokation
Kommentar vom Mars?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Absolut richtig und das Problem der „freien Meinungsäusserung“ auf den Punkt gebracht. Der Fehler war, man hat seinerzeit zugelassen, dass ein derart mächtiges Kommunikationsmittel jedem frei und anonym zur Verfügung gestellt wurde. Meinungsfreiheit heisst – zu seinen Äusserungen auch mit seinem Namen zu stehen! Daher wer den „Data-Highway“ (Internet) benutzen will, sollte sich klar identifizieren und zusätzlich eine Lizenz erwerben müssen. Auf den Autobahnen sind ja auch nur klar gekennzeichnete Fahrzeuge und deren Benutzer mit einem Fahrausweis zugelassen. Was spricht gegen einer Zulassung zum „Data-Highway“? Übrigens viele zusätzlichen Probleme (Betrügereien, etc.) wären damit auch wesentlich reduziert und unter Kontrolle!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit meinem zarten Alter von 57 Jahren habe ich gelernt, gut gemeintes driftet immer ins negative ab. Sehr schnell landen wir in einer Meinungsdiktatur oder Zensur.
Umgekehrt die Regeln des Anstandes gelten auch im Internet. Würde ich dies oder das dem anderen auch direkt ins Gesicht sagen?
Das eigentliche Problem ist aber eher das NULL Interesse am gegenüber. Denn dann müsste ich mich meiner eigenen Meinung auseinandersetzen. Es lebt sich halt einfacher als Narzisst. Passend auch, „alle“ rennen immer gleich zum Anwalt oder Richter. Dabei ist selten einer 100% im Recht oder Fehler. Am Schluss muss dann doch ein gemeinsamer Kompromiss gefunden werden. Welche Schmach. Könnte vermieden werden, siehe oben…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die von Ihnen gezeigten Beispiele könnten mit einfachsten Algorithmen durch „normale“ Sätze ersetzt werden. Passiert aber nicht, weil viele Menschen es lieben, aufeinander loszugehen. Würde das West Coast Business Modell gefährden. Attention is everything.
Das eigentliche Problem der Zensur in Social Media liegt darin, dass Algorithmen Meinungen unterdrücken. Die Great Barrington Declaration zu Covid z.B. wurde von der freundlichen West Coast unterdrückt. Obwohl die Declaration in (fast) allem Recht hatte, wie wir jetzt wissen. Die Kriegspropagande liefert zahlreiche weitere Beispiele. Von der Korrumpierung der Mainstream Medien rede ich erst gar nicht.
Und dann gibt es „informelle“, besonders bösartige/gefährliche Zensur, die schon weit verbreitet ist: Gegen Menschen, die z.B. gegen Waffenlieferungen sind, Klimapolitik für megaloman halten und Covid Massnahmen kritisieren. Sie bekommen oft einfach keinen Job, obwohl es keine „Gesetze“ dafür gäbe. Dies Pest hat auch schon Corporates befallen, nicht nur den öffentlichen Dienst. Unsere „Meinungsfreiheit“ muss man immer mehr chinesisch oder russisch verstehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schauen sie doch die „Meinungen“ im IP an. Dümmer und mehr unter der Gürtellinie geht manchmal fast nicht. Man hat die Wahl, diese Kommentare zu lesen, den Kopf zu schütteln, sich angegriffen zu fühlen, darüber (und den anonymen Schreiberling) zu lachen, etc. Es ist mir recht, dass es solche Ventile zum Luft ablassen gibt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Völlig einverstanden. Punkt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
https://m.youtube.com/watch?v=XqJKAnN0-gM
Bitte anschauen und nachdenken, es geht nicht um irgendwelche Beleidigungen, sondern um Zensur und Meinungsfreiheit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zu Beginn der Menschheitsgeschichte sagte Gott was gut und böse, richtig oder falsch ist. Dann die Kirche und jetzt Sie und die Schar aller (Pseudo-) Gutmenschen und vor allem die Grün-Linken unterstrichen und gepusht von den Mainstream Medien. Wir sind aber alle geboren in Freiheit zu tun und zu lassen was wir wollen. Ob es gut oder schlecht ist, entscheiden nicht Sie oder Grün- Links sondern das Innere Gewissen eines jeden einzelnen.
Ich sage und schreibe immer noch was ich denke, wenn es sich mit meinem Gewissen vereinbaren lässt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Heutzutage ist ja alles Hassrede, was nicht in den Narrativ passt. Die durch die Eigentümerschaft (Investoren) gesteuerten, gefärbten und nachplaudernden Medien können unter diesem Deckmantel dann alles zensurieren, was nicht ins eigene Bild passt. Das wird der Autorin (vielleicht) auch einmal aufgehen, wenn sie in der Realität des Lebens angekommen ist. Bis dahin lässt sie sich gerne vor den Karren einspannen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
https://transition-news.org/das-andere-wort-zum-sonntag-oder-den-himmel-fur-ein-freies-wort
Ich finde, dass die Menschen aus der Bevölkerung systematisch auf verschiedenste Art und Weise zum Schweigen gebracht werden – auch durch solche Artikel wie der von MM.
Wohin soll das führen, wenn nur noch Eliten, Meinungsmacher & Influencer alles (auch Unwahres!!!) sagen dürfen, egal wie & wo?
Meines Erachtens z.B. nachzulesen in „Brave New World“ von Aldous Huxley und auch in unserer Gesellschaft bereits deutlich erkennbar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
die agressiv-beleidigend anonym auftreten, als Vorwand nehmen um die restlichen über 99 % Anständigen, die sich aber erlauben selbst zu denken und nicht einfach den Schrott von Regierungen und Propaganda MSM zu übernehmen, ruhig zu halten…..ja das würde nicht nur Ihnen, sondern ausdrücklich dem WEF Klausi und der Flinten-Pfizer Uschi explizit gefallen.
Vorher gibts eine Revolution, bevor irgendeine Behörde bestimmt was mir erlaubt wird zu denken und zu sagen/schreiben!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ohne anonyme Kommentare wäre Piering als hochgeachteter Visionär und Wirtschaftskapitän in die Geschichte eingegangen.
Wenn Frau Moore die Zitate keiner Quelle zuordnet und hier den vollen Namen schreibt,soll sie bitte schweigen.
Im Netz ist niemand anonym.Wenn Lukas Hässig die IP eines Verleumders nicht offenlegt,muss er dafür Verantwortung übernehmen.
Wir leben in einer Welt,in der die Walliser Polizei 12 jährige Buben verhaftet,weil sie Bilder blutter Frauen teilten.
Wenn Herr Vinzens findet , er sei beleidigt worden, darf er klagen
Der Gedanke löst bei mir aber nur einen Lachanfall aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist nun etwas gar banal hergeholt. Ein Whistleblower ist nicht ein primitiver Kommentarschreiber der sich im tol vergreift
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gähn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine deutsche Möchtegernjournalistin.
Sie soll ihre Hausaufgaben und vor ihrer eigenen Tür in der neuen DDR kehren.
Wir brauchen keine sinnfreie Belehrungen von einer die der GEENERATION ZERO angehört.
Schauen Sie für sich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
jetzt hat sie wegen dir ihre Koffer gepackt, Fred!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja ja wir brauchen auch keine ewig gestrigen altem die nur verhindern und in ihrer eigenen Ideologie gefangen sind und die wissenschaft verdrängem. Sich schön besaufen und Kiffer bestrafen wollen weil Drogen Teufelszeug sind. Tatsache ist die normalen müssen sich mit beiden Extremisten Herumschlagen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Thema oberflächlicher und lästernder anzufassen, geht nicht.
Und so ein Lesegericht gibt es auf IP an einem Heiligen Sonntag, wo bei uns ein Braten im Backofen gegart wird (ist nicht allzuviel Arbeit), und zusammen mit Ärdöpfelstock (selber gerührt) und frischen Erbsen aus Italien (selber ausgemacht, Ausbeute 75 Prozent vom Brutto) als Hauptmahlzeit aufgestellt werden wird.
In grösseren Gemeinschaften gibt es Regeln zur Äusserungsweise. Sie können als «moralisch» bezeichnet werden. Sie werden in der Kleingruppe bis 21 Mitglieder entwickelt und gepflegt, die unter einer guten Herrschaft leben.
Das Europa-System der Gemeinschaft ist innerhalb von 50 Jahren durch die Gesundheits- und Familienpolitik weitgehend demokratisch zerstört worden. Rom wollte die Familie, die Bevölkerung wollte Sex. Die Eliminierung der Familie hat zum Verlust der Funktionsträgerschaft der Kleingruppe geführt.
Doch muss die Einhaltung der Anstandsregeln immer als relativ angeschaut werden.
Die Funktion des Korrektivs wird zerstört, wo das 4. Gebot «Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren» durch unflätig gebärdende Kinder plötzlich durchbrochen wurde. Einem Kind der Gruppe wurde dann durch eine Fehlfunktionen der Gruppe das Können fürs Sollen entzogen. Man merkt: Das Merkmal Anstand gibt es folglich nicht in Vollkommenheit. Und deshalb ist das Gebot schon an vierter von zehn Stellen in Moses Steinhauerarbeit aufgeführt.
Ein Massstab für den Äusserungsanstand könnte der Tagesgruss sein. Die Begrüssung ist weitgehend aus der Gesellschaft verschwunden, weil die Dorf-Clans durch die tiefe Geburtenrate nicht mehr bestimmend für die Begegnung unter Menschen im Alltag geworden ist. Die Familie, der «Tunis» man positiv wahrgenommen hat, ist nicht mehr da. In der Stadt ist die Begrüssung immer ein Dichte-Problem gewesen.
In urbanen Verhältnissen war die Begrüssung von jeher überwiegend geschlossenen Gruppen eigen. Zum Beispiel den Sechsilüüte-Teilnehmern, die etwas historisch nachstellen, das es so früher nie gab. Aber ein Zürcher winkt auf der Autobahn in Kiel ja auch einem andern Zürcher nur deswegen, weil er das ZH-Schild sieht, das dem Regierungsrat Mario Fehr zu so vielen Wählerstimmen verhalf.
Die Freundlichkeitsbezeugung des „Grüezi“ ist nämlich ohnehin nur der Ausdruck der Unterdrückung der offenen Feindschaft in täglich wiederholter Übung. Oder der Versuch, in der Einsamkeit eine Kumpelei anzutürken. Beweis: Wird der Gruss nicht erwidert, handelt es sich um eine Feindschaftserklärung.
Die Kommentarverfasser sind nun nicht das gesamte Volk. Sie influenzen auch nicht das gesamte Volk, weil die meisten Kommentzarverfasser nur ihren eigenen Kommentar wiederholt lesen.
Es handelt sich bei denh Kommentarverfassern um eine Spezies, die wirklich meist allein für sich Gerechtigkeit sucht. Sie vertexten, was ihnen einfällt. Immerhin suchen die Angehörigen dieser Spezies nach Etwas und sie äussern sich am gemeinsamen Sprechplatz. Noch nie war es notwendig, für die Äusserung eines Sprechgegenstandes über den Nachweis einer Kompetenz zu verfügen.
Die Moderatoren bilden sich dennoch ein, den Diskurs beherrschen zu können. Aber ihnen fehlt doch selbst eine Erziehung, die über jene des eigenen Elternhauses und ein bisschen Schule hinausgeht. Also ist publizierte Ergebnis ein borniertes Machwerk.
Die Tage soll der neue Regierungsrat Atici in Basel gesagt haben, er habe noch nie so viel Hass über sich ergossen gefühlt wie nach der Wahl. Er ist türkischstämmig und verkaufte laut der Schilderung eines NZZ-Reporters bisher am Rande von Sportanlässen deftiges Essen.
Wer würde folgenden Kommentar zu seiner Äusserung als unangemessen betrachten…? :
«Ich glaube es nicht, dass Herr Atici «Hass» erlebt wegen seiner türkischen Wurzeln. Das Amt per se zieht Anfeindungen auf sich.
Viele Leute dürften den türkischstämmigen Schweizer Herr Atici den Aberwillen gegen Staatsfunktionäre spüren lassen,
1) den sie aufgrund von eigenen Erfahrungen mit Staatsfunktionären
2) oder Erfahrungen von Freunden oder
3) Erfahrungen solcher, über die die Medien berichten mussten,
in sich tragen.
Mit der Andersmuttersprachigkeit könnten sie vermutungsweise ihr Anliegen möglicherweise noch schwerer an den ursprünglich Fremdmuttersprachigen herantragen als es bei den unnahbaren Schweizern schon der Fall ist.
Regierungrat Atici ebenso wie die Secondos in Amtspositionen erliegen einer falschen Lageeinschätzung.
Sie stufen die Reaktionen der Leute nicht so ein, wie sie im Tiefsten gedacht sind, sondern beziehen sie auf sich persönlich.
So mancher Bürger würde den Staat besser führen als die aktuell Gewählten. Man denke an Populisten, deren Versprechen enttäuschten. Oder an Regierende, die nur die Repression als Lösung sehen.
Mancher nichtgewählte oder der nicht kandidiert habende, würde auf mehr Ausgleich bedacht sein als die Spalter und Ausgrenzer.
Gewiss ist auch ein doppelter Neid vorhanden, wenn die 40-%-Ausländer-Schweiz gegenüber ihnen als Ur-Schweizer für das Amt bevorzugt wurde.
Der Hass richtet sich hier folglich gegen die eigene Erfolglosigkeit und gegen die wachsende Schlucht, die sich zwischen Staatsversprechen (Verfassung) und Staatshandeln aufgemacht hat.»
Die Äusserungen der Bürger sind also nicht gegen den Regierungsrat mit türkischem Blut in den Adern gerichtet, sondern je ein Problem des Zugehörigkeitsgefühls der Kommentarschreiber zur Gesellschaft. Es zählt das 4. Gebot.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Hass richtet sich gegen Gott und die Believers die nicht verstanden haben das fie Kirche nur das Massensteurungsinstrument war bevor es die moderne Gesellschaft gabe und der Mensch sich selbst verdummte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Hässig begräbt hiermit seinen Blog mit der Zensurtante in Berlin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Liebe Frau Moore, die sog. progressive Weltsicht kommt in letzter Zeit etwas unter Druck.Eine Weltsicht die in den letzten dreissig Jahren das Feld Dominierte.Die zu oft Einseitigkeit dieser Weltsicht war auch nicht immer vom Feinsten, da wurde und wird sehr schnell mit Nazi usw. um sich geschmissen.
Interessant auch der Umstand das die sog. Progressiven (geschätzt) 10 x öfter auf der Strasse mit Parolen herumschreien!
Die sog. progressive Weltsicht, die insbesondere die Mainstream Medien dominieren, haben mit ihrem Gebaren so einiges durchgedrückt‚ das sich innzwischen als fatale Fehlentwicklung präsentiert. Etwas Einsicht signalisieren, ach wo nix daein fach noch zulegen und selbst kritische Fragen, gleich mit einer Schimpftirade kontern.
Der Abonnenteneinbruch der Mainstream Medien, ist eine stille Abrechnung mit diesen Meinungsterrormedien 9 mal für ein Anliegen und 1 mal die Gegenmeinung, logo geht auch so, ob das dann alle gut finden wird ausgeblendete ,,Nebensache,,!?
Das Ergebnis, die meisten ziehen sich leise aus der Debatte einige wenige überdrehen inzwischen von rechts‚ ein natürlicher Konter.
Liebe Frau Moore, das was sie beklagen, leuft und wirkt auch in die Gegenrichtung. Nun schlägt das Pendel eben angesichts der offensichtlichen Probleme wieder nach rechts. Hätte die Progressive Weltsicht, nicht stur überdreht, dann währe so einiges an handfesten Problemen ausgeblieben.
———————-
Es ist einfach hoch auffällig, das aus dem sog. Progressiven „Lager„ am lautesten nach mehr „Anstand„ den die Progressiven selbst lange, zu lange bis zum Exzess selbst mit Füssen getreten haben, schreien.
Da war zu oft progressiver-Absolutismus zu beobachten.
Absolutismus ist der Tod jeder Humanistischen Gesellschaft und Gemeinwesens.
———————
Es geht den Progressiven nicht um Anstand. Die Progressiven verkraften den ihnen vorgehaltenen Spiegel nicht, etwas härtere Debatten und Aussagen werden umgehend weinerlich und überempfindlich zur kenntnis genommen und umgehend wird nach Regulierung geschrien. So wie man in den Wald ruft so tönt es im Regelfall zurück. Zwischendurch etwas innehalten und die Dinge auch—Selbstkritisch— aufarbeiten‚ kann die eigene Persönlichkeit, den eigenen intellekt weiterentwickeln.
Schönen Erkenntnisreichen Sonntag.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ziemlich einfältiger Beitrag. Wenn es nach dieser Dame ginge, wäre bspw. Porno sofort verboten. Oder Witze über Christen (über Muslime sind sie es ja schon). Sie verkennt, das jede Äusserung eine Meinung ist. Man kann darüber nicht diskutieren, weil es ein Fakt ist. Was übrig bleibt ist, ob es eine Ehrverletzung ist. Mehr nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hihi, was haben Jesus Christus und eine Frau gemeinsam?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Un das rauszufinden musst du aber 1500 Franken Kostenvorschuss zahlen. Verletzt in der Ehre sein reicht nicht aus für ein Strafverfahren, man muss sich das leisten können. verteidungswerte Ehre wird in diesem Land über den Vermögensstand definiert. Erstaunen tut das nicht wirklich
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man könnte also sagen:
Du arme sau ist erlaubt aber das reiche schwein nicht
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zum einen, müssen Sie ja weder publizieren, kommentieren oder propagieren… insbesondere wenn Sie das Echo nicht vertragen.
Es zwingt Sie auch keiner auf X / Twitter, es gibt genug „geschützte“ Alternativen, wie Zuckerli‘s Theads, etc.
Und ja, die Zensur in Ihrem Land bzgl Corona und der AFD war durchaus mit Iran etc vergleichbar
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht muss man gelegentlich einen Kommentar zensieren, das sollte aber auch für gewisse Artikel auf IP gelten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Holen Sie die Polizei!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
😁👍 genau
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und ich verstehe nicht, wieso dieses Miststück von Zeitungen täglich eine einseitige, parteiergreifende Berichterstattung zulässt. Corona – Klima – Krieg lässt grüßen! Es lupft mir den Deckel, wenn meine Meinungsfreiheit dazu zensiert wird. Nochmals, die grösste Hure sind die einseitigen Berichte inkl. Lügenmärchen wo man das Volk billig abspeisen und ruhig stellen will! Wir werden täglich nur noch mit negativen Informationen zugedeckt, und dann soll ich noch meine Schnauze halten? Genau Leute wie Sie liebe Frau Moore, liefern uns den Stoff für dekadentes und dummdreistes Dasein, vielen Dank!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Am Beispiel der Tages Anzeiger Kommentarspalte sieht man, dass die Sache mit der „Zensur“ heikel ist. Dort werden immer wieder Kommentare abgelehnt mit der Begründung, man wolle einen „angenehmen“ Umgang miteinander. Dann sieht man aber veröffentlichte aggressive Kommentare insbesondere wenn es gegen die SVP und deren Politiker geht. Nichts mehr von „angenehm“. Da muss man simpel einfach Zensur erkennen, Textprüfer, die ihre eigene Meinung zum Mass nehmen. Das hat mit Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Matilda Moore –
Based on the latest data, Omnicom Group employs nearly 72,000 digital advertising professionals and operates in more than 100 countries around the world.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und ich „Verstehe nicht, wieso dieses Miststück von Krieg erlaubt ist.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meinungsfreiheit ist die Freiheit aller Meinungen – nicht nur die der Regierung, Presse und sonstigen Narzissten. Weil sonst die Toleranz ein solches Niveau erreichen wird, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen!!! Eines Tages werden hoffentlich auch sie verstehen, wieso dieses Miststück erlaubt ist. In diesem Sinne … wünsche ich ihnen einen schönen Tag. …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bin überhaupt nicht mit dem Beitrag einverstanden. Schluss mit der politischen Korrektheit! Wer bestimmt wann und wie oder was Hass-Rede sein soll? Das ist doch der springende Punkt. Was erleben wir seit Jahren mit der Cancel-Culture, welche ach so inklusiv und divers gegen „Hass“ aufbegehrt? Alles Quatsch. Freie Rede und Gegenrede. Natürlich sind Angriffe auf Personen immer die schwächsten und ggf. auch die schlechtesten Argumente in einer Kontroverse, aber egal, ob sich jemand dabei auf den Schlipps getreten fühlt oder nicht. Er kann ja zurück keiffen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein diskurs unerwünscht. monologe ja
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Moment haben wir ein ordnungspolitisches Durcheinander. Der Bund garantierte der Axpo eine Liquiditätshilfe im Umfang von 4 Milliarden. Banken bekommen Liquiditätshilfe ins unermessliche. Aber wohlgemerkt «Gewinne werden hier in der Schweiz privatisiert, Verluste dagegen sozialisiert» Und sie staunen noch, wenn gewisse Kommentatoren Dampf ablassen? Es bedarf einer grossen Naivität zu glauben, dass die Bevölkerung über solch Ungerechtigkeit noch freundliche Kommentare versendet, wachen sie auf!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist immer noch der Chef hier wer bestimmt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Get a life Matilda. Man könnte sich auch selber zensieren in dem man den eigenen Internetkonsum einschränkt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Wahrheit ist für diejenigen am unerträglichen!
Die sich mit Ihr Konfrontiert sehen!???
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Ingo der Schwachsinnige: Nomen est omen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hätte es verstanden, wenn der Artikel von Klaus J. Stöhlker geschrieben worden wäre. Aber wie immer schweigen die wahren Opfer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich finde es eigentlich recht einfach was erlaubt sein soll und was nicht. Wenn etwas beleidigend ist bzw. beleidigende Worte verwendet werden, soll man es nicht veröffentlichen. Dazu langen die bestehenden Gesetze, nach meinem Wissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…Scheininvalide, Sozialschmarotzer, faule Arbeitslose, zu reiche Pensionäre die den jungen die Rente stehlen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich denke man sollte bei der „Zensur“ von Hassreden und Hetze sehr vorsichtig sein. Hingegen bin ich ein absoluter Gegner der anonymen Beiträge. In einem Forum in welchem ich in Tschechien oft schreibe, wird jede Registrierung mit Einschreibebrief und Ausweiskopie verifiziert. Wer etwas in die Öffentlichkeit trägt soll mit seinem richtigen Namen auftreten, sonst ist er ein Feigling.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…auf der anderen Seite lassen Eliten gerne via Proxies reden, Mit Pressesprechern, mit Politikern, Verbänden, Wissenschaft und Forschung, Stiftungen, Medien und treten kaum jemals mit eigenem Namen auf… ein extrem ungleiches Spiel welches den einen kaum etwas, den anderen alles Kosten kann…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der Schweiz gibt es die ANTIFA. Das kann ein grosser Fehler sein in seinem richtigen Namen zu schreiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja klar, Geburtsurkunde wird nach gereicht.
Dann hat die “ Staatssicherheit“ gleich alles zusammen.
Hohler geht geht es nicht mehr. Wer hier die Feiglinge sind, das ist die eigentliche Frage.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
so so, der Heinz schreibt also in Foren in Tschechien! Hoffentlich zahlt er auch regelmässig seine Mitgliedsbeiträge um auf dem offenen Chat seinen Hirnschmalz loswerden zu dürfen! Gibt’s bei den Stammtischen auch immer kleine Feiglinge zum Zuprosten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Der kleine Feigling
hasst du denn schön deine Registrierung mit Einschreibebrief und Ausweiskopie bei Luki eingereicht? Für’n Schnaps kannst du hier lamentieren bis der Arzt kommt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Liebe Matilda, „üble Kommentare“ zu deiner Schreibe sind immer noch zu gut. Erinnere dich an dein Flügerliartikel!, Schrott pur! Hör auf zu schreiben, du kannst es nicht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn es denn noch eines Beweises bedurft hätte, dass sie Recht hat, dann ist er hier unten in den Kommentaren zu finden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bjoern who???
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
TRUTH is the new hate speech.
Die Linken (u.a. Marxisten, Öko-Sozialisten, Klimahysteriker, Weltuntergangssekten, klassische Grüne und Sozialdemokraten, ESG Fanatiker, etc pp.) sind richtige “Schneeflölkis” wenn man sie mal selbst (stets) zu Recht kritisiert. Hier ein wunderschönes Praxisbeispiel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch wenn man geteilter Meinung ist – darf auch so sein – der Anstand gegenüber dem „Kontrahenten“ muss bewahrt bleiben. Eigene Argumente zählen und nicht Schüsse unter die Gürtellinie des „Gegners“, vor allem nicht, wenn es um die Person als solches geht und nicht um sein Gedankengut. Oder haben wir die Unart der amerikanischen Präsidentschaftswahlen übernommen? Ich hoffe nicht.
Kurz gefasst: Über eine Sache kann man streiten, aber zum Schluss sollte es trotzdem für ein gemeinsames Bier reichen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Moore sind Feuchtgebiete oder im Berner Landwirtshaftbetrieb auch Mutterschweine.
Steilvorlage für Kritiker wie der Artkel von Matilda Moore
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Ein Blick in den Iran oder nach Russland reicht, um sich ein Bild davon zu machen, was Zensur wirklich ist.“
Aha. Nicht das erste Mal, dass Matilda bei mir nicht Hass, aber sehr viel Mitleid erzeugt.
Oder wie war das noch mit den gesperrten News von RT.de in Oiropa? Dem markerschütternden Schweigen von SRF zu angeblich in der CH nicht interessanten (geschwärzten!) RKI-Files? Aufzählung nicht abschliessend, aber weiter so, liebe Matilda…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Artikel geht am Problem vorbei. Das Problem ist, dass Kommentare nicht freigeschaltet werden, weil sie nicht der Meinung des Mediums entsprechen. Darum kommentiere ich z.B. schon lange nicht mehr im TA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dem stimme ich voll zu, hatte die gleiche Erfahrung – TA ist purer Meinungs- und Gesinnungsjournalismus. Von Pluralismus und Meinungsfreiheit ist dort nichts mehr vorhanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja, WD, bin mir jetzt gar nicht sicher, ob du damit der Qualität des TA einen Gefallen gemacht hast.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, dann heisst es „polemisch“ und „Unter der Gürtellinie“. Einmal habe ich zum Thema, dass ein Haus in Montreux wegen greller Farbwahl neu angestrichen werden muss, geschrieben: „Greige wird sofort bewilligt“ und das hat der Freischaltepraktikant als polemisch oder „unter der Gürtellinie“ empfunden. Tja. Ich kann ja nichts dafür, wenn deren Wortschatz eingeschränkt ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Bedienung eines Narrative ist den Medien höchstes Ziel. Der Umstand der Gleichschaltung ist weniger ein Beweis des richtig liegens als der Versuch eine spezifische Meinung zu etablieren. Das ist kein Journalismus sondern Manipulation.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie meist hat es zwei Seiten, die Persönliche Ebene sollte nicht beschritten werden, aber das ist ja heute lämgst nicht alles was zensiert wird. Pointitierte Meinungen, auch mal (mit unverstandenem Sarkasmus versehen) werden heute genauso zensiert wie Todeswünsche. Wo ist die Grenze ? Eine berechtigte Frage, was ist wichtiger?
Die freie Meinung, die auch mal Staatskritisch, Frauenkritisch oder Ausländerkritisch sein darf, es ist ja die eigenen Meinung und nicht wissenschaftliche Tatsachen.
Oder das Wohlbefinden allerer denen die sich selbst in die Öffentlichkeit stellen? Muss man wenn man seine eigene Meinung in der öffentlichkeit zum besten gibt nicht auch mit Kritik rechnen?
Wer Entscheidet was zulässige freie Meinungsäusserung ist und was diffamierung? Eine Zensurbehörde?
Es macht mir angst das der Ruf nach immer mehr regulierung immer mehr Bereiche unseres Persönlichen Lebens erfasst, immer weniger möglich ist, weil einige wenige immer nach dem Staat, dem Strafrecht und mach Regulierung und Zensierunh schreien, anstatt das Sie eigenverantwortung übernehmen. Niemand zwingt euch eure Meinunh öffentlich zu äussern sich dann dem Diskurs zu verweigern in dem man andersdenkende zensiert ist sicherlich keine Lösung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die EU will „Hass“ und „Hetze“ sanktionieren. Fehlt noch die Ernennung des Wächterrats. Schon die Römer haben erkannt: Wer konntrolliert die Wächter?
Nun sollen Blogwarte etabliert werden. Keine gute Entwicklung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das erinnert an die DDR. Dort gab es Blockwarte, die aufpassten, dass niemand im Haus etwas gegen die lieben Genossen zu Berlin sagte. Disziplinierung, so wie in der EU vorgesehen. Missbrauch und Willkür öffnen sich alle Tore.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Meinungs-Äusserungs-Freiheit ist sakro-sankt. Total!
Ist sie es nicht mehr, wie schon seit ca. 20 Jahren in den Lügen-Medien, laufen wir in ein Problem, in dem wir schon längst sind: Die Lügen-Medien manipulieren via tendenziöse Berichterstattung und Nicht-Veröffentlichung von nicht-rot-grünen Leser-Kommentaren die öffentliche Meinung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mathilda Moore:
„Was spricht dafür, diese Art der Kommunikation im Internet zu tolerieren?“
der technische Aufbau des Internets. Das Internet wurde entwickelt um die Kommunikation in einem nuklearen Krieg aufrecht zu erhalten.
„Was ist das für ein Austausch?“
das ist ein Austausch auf der geistigen Ebene des Senders und Verfassers.
Mathilda Moore:
„Hinter einem Pseudonym lässt es sich gut verstecken.“
Das Aussprechen der Wahrheit wird zu oft mit Repressionen „belohnt“, insbesondere dann wenn die Fakten gegen eine geltende Narration der Machthaber sprechen.
Das neueste Beispiel aus dem Land ohne Zensur gemäss Art. 5 des Grundgesetzes:
Herrn Yanis Varoufakis wurde die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland verwehrt weil er auf einem Kongress „Pro Palästina“ (so oder so ähnlich) in Berlin letztes Wochenende auftreten soll.
Das ist die angewandte Meinungsfreiheit vom Feinsten, gemäss die Sozialdemokratisch-Grün-Liberale Regierung der Bundesrepublik.
Mathilda Moore:
„Ein Blick in den Iran oder nach Russland reicht, um sich ein Bild davon zu machen, was Zensur wirklich ist.“
Zugegeben, Hr. Yanis Varoufakis wurde dem Kidon des Bundesnachrichtendienstes auf dem Rückflug nicht vergiftet. Hurra, die Bundesregierung tötet ihre Feinde noch nicht. Sie schafft sie lediglich aus.
Respekt, Frau Moore: die angewandte Meinungsfreiheit ist in Schland vorhanden. So lange sie den Vorgaben des Bundesministerium der Wahrheit (copyright: George Orwell) entspricht. Sonst wird man ausgeschafft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
IP, ein Armutszeugnis:
Die Artikel Matilda Moores haben die Tiefe eines Linoleumbodens. IP rutscht immer mehr, und nicht nur mit Moore, in die übliche journalistische Banalität und Oberflächlichkeit unserer Zeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon krass wie viele sich das Recht herausnehmen wollen, andere zu beleidigen, um es dann als „freie Meinungsäusserung“ zu deklarieren. Und nein, eine Beleidigung ist keine Meinung. Eine Meinung trägt zum Thema bei und zielt nicht auf die Persönlichkeit eines Menschen. Es wäre so einfach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
..he..; es zielt zurecht auf die Persönlichkeit eines Menschen, wenn dieser ein schlechter Mensch ist..und genau ihn zu massregeln gilt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Less would be Moore…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn in unserer Gesellschaft der Bürger / Büezer / Steuerzahler nur noch erniedrigt wird und gezwungen wird den Seich auch noch zu löffeln, so muss sich niemand wundern dass Sesselfurzer und Besserwisser, die im Mainstream (SRF) ihren Seich publizieren, dann auch mit gleicher Münze bezahlt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„ Ein Blick in den Iran oder nach Russland reicht, um sich ein Bild davon zu machen, was Zensur wirklich ist“.
Bei solchen Aussagen frage ich mich schon, was die Autorin in den letzten vier Jahren gemacht hat. Der „Wertewesten“ hat sich zensurmässig auf Stufe DDR auf Steroiden hochgearbeitet und die grossen Plattformen sperren selbst hochrangigste Wissenschaftler, wenn sie nicht die WHO-Meinung vertreten. Mir ist schleierhaft, wie einem sowas entgehen kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Das Volk versteht das meiste falsch, aber es fühlt das meiste richtig.“ (Kurt Tucholsky 1931).
Westeuropa wird gerade von Linken und ihren antisemitischen Verbündeten für immer zerstört. Dagegen grob werden ist quite alright.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich wollte mich informieren, aber der Text von Matilda Moore besteht fast zu 35% nur aus rhetorische Fragen, welche sie auch gleich selbst beantwortet.
Ich glaube kaum, dass M.M. offen für die Antworten der Leserschaft ist, denn sonst hätten wir dies hier schon längst bemerkt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eigentlich wäre es doch ganz einfach: Alles was öffentlich kommuniziert, bzw. publiziert wird, muss mit einem eindeutigen Absender versehen werden, dann braucht es auch keine Zensur. Schreiberlinge, ob Journalisten oder andere Laien, sollen Verantwortung übernehmen für das was sie der Welt zumuten!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lawrence J. Peter empfahl schon die Kraft des negativen Denkens: Wenn man Mist sieht, soll man Mist dazu sagen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Aller erst sollte man X an die Wand stellen.“
…das ist der einzige Kommentar, der für mich eine Hassrede darstellt und gelöscht werden sollte !
Alles Andere ist freie Meinungsäusserung. Ja, auch scharf, überspitzt und polarisierend. So sollte es auch sein um auf Probleme hinzuweisen. Das fehlt heute bereits schon in der gesamten politischen Berichterstattung.
Auch darf doch ein Kommentar, wie dieser :
„Verstehe nicht, wieso dieses Miststück erlaubt ist.“ – heute Umgangssprache oder,
„Leute wie Sie liefern den Beweis für parasitäres, degeneriertes, dekadentes und dummdreistes Dasein.“ – beschreibt das persönliche Empfinden einer Situation durch den Verfasser,
eigentlich NICHT gelöscht werden.
Eine neue Unart ist es heute, Teile eines Kommentars zu löschen und diesen dadurch total zu verfälschen, weil man ihn Aussage/Sinn/Kraft nimmt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieses Verhalten wird bei Deloitte Schweiz „Managementteam“ gefördert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hab den Beitrag gar nicht erst gelesen. Warum? Jeder Satz ein Abschnitt? Jeder Satz so bedeutend dass er einen Abschnitt verdient? Selbstbewusstsein und Selbstverliebtheit sind nicht dasselbe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für Zensur muss man nicht so weit schauen, in den Schweizer Medien wird tagtaglich Zensur betrieben wenn es um den Nahostkonflikt geht. Also inwieweit ist diese Zensur zielführend als die Bevölkerung bewusst hinters Licht zu führen?