Die Migros, Ihr sozialer Partner: Das war mal. Heute herrscht Wild-West.
Wie mehrere Medien berichten, haben die Verantwortlichen bei ihrem Kahlschlag von dieser Woche auch Schwangere entlassen.
„Aufgrund des doch beträchtlichen Stellenabbaus sind leider auch Schwangere und Frauen im Mutterschaftsurlaub betroffen“, bestätigte gestern ein Sprecher des Grossverteilers.
„Für sie gelten selbstverständlich die geltenden Fristen.“
Will heissen: Die Kündigung erfolgt erst nach Geburt des Kindes und der folgenden Schonfrist.
Mehr, als das Gesetz vorschreibt, will die Migros nicht leisten.
Das treibt viele auf die Barrikaden. Die Stimmung im Migros-Tower am Limmatplatz rast in den Keller.
Eine Über-50jährige ist seit gut zwei Jahrzehnten im Dienste des Migros Genossenschafts Bunds, der von der Abbauwelle erschüttert wird.
Sie hatte am Dienstag wie alle Betroffenen um 11 Uhr ein Mail von der Führung erhalten – mit einem Aufgebot der Personalabteilung.
„Da war klar: Mich trifft’s“, sagt sie im Gespräch. „Wie genau, das blieb offen. Es konnte das Aus sein oder eine Anpassung des Vertrags. Von da an war ich wie auf Nadeln.“
Psycho-Terror, Marke Hauruck. 24 Stunden lang ging’s, bis die Betroffene Klarheit hatte. Sie durfte bleiben, aber zu einem tieferen Lohn.
„Die Kürzung ist minim, aber ich habe jetzt 20 Jahre für die Migros gearbeitet, und das ist der Lohn dafür.“
Für sie und viele andere mit einer sogenannten Änderungskündigung hiess das Angebot der Migros „Vogel friss oder stirb“.
„Hätte ich nein gesagt, stünde ich jetzt auf der Strasse – ohne Sozialplan.“
Das Werk, das die Migros-Chefs erst kürzlich mit den Personalverbänden verabschiedet hat, gilt nur für Entlassene.
Einige Gespräche beim Personal finden erst heute statt, drei Tage nach dem Paukenschlag. 72 Stunden auf die Folter gespannt.
In der rund 300-köpfigen Abteilung Kommunikation und Marketing ist der Kahlschlag besonders eindrücklich.
80 Leute erhielten den Blauen Brief. In den Büros kreuzen sich die Kollegen und schauen zu Boden. Keiner getraut sich zu fragen, ob seinen erwischt hat.
Eine Mitarbeiterin und ihr Mann waren beide in der Migros-Zentrale angestellt. Zu Hause haben sie zwei Kinder.
Ihr wurde nun gekündigt, ihm kürzt die Migros den Lohn. Von 200 auf unter 100 – im Sturzflug.
Gewisse Teams von Kommunikation und Marketing sind neu noch halb so gross.
Der zu erledigende Job, mit den vielen Broschüren, Migros-Zeitungen, Werbeaktionen, ist immer noch der Gleiche.
„Migusto“ heisst ein Koch-Magazin. Die Artikel stammen aus der Feder bekannter Köche.
Deren Zukunft ist ungewiss: Sie sollen heute erfahren, wen’s trifft und wer verschont bleibt.
Ebenfalls im hart getroffenen Marketing-Bereich soll ein Gekündigter einen Nervenzusammenbruch erlitten haben. Ein gestandener Mann, dem der Boden unter den Füssen weggezogen wurde.
Das harte Vorgehen rund um den Abbau trägt die Handschrift von McKinsey.
Die Beraterin steht dem Migros-Spitzen-Duo Mario Irminger und Peter Diethelm bei der Operation Kahlschlag zur Seite.
McKinsey ist bekannt für viel Theorie und wenig Praxis. Die bisherige Vorbild-Arbeitgeberin Migros demontiert sich gerade selbst.


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leute, chillets mal😀einfach den job wechseln und gut ist👍es hat mega viel offene jobs🔥
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Ansonsten nach Schland auswandern. Dort gibt‘s Kopfgeld plus CO2-Bonus, wenn man grün wählt.
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lass mal das mit deinen Plänen, du Kaspar!
wir haben genug eigene Schmarotzer an Bord.
Unser Olaf macht schliesslich die beste Werbung
für Schland, damit keine anderen mehr nachströmen.
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Mindestens die Hälfte musste gehen, damit man die Honorare der McKinseys bezahlen kann. Unsäglich, dass man eine externe Berateragentur beiziehen muss, um diesen Entscheid zu fällen. Was genau macht die Direktion für ihr Geld?
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Bin ganz Ihrer Meinung. Wenn eine Unternehmensführung nicht in der Lage ist, unangenehme Entscheide selbst zu treffen und umzusetzen, dann gehört sie ersetzt. Natürlich kann es mal hilfreich sein, eine Aussensicht einzuholen, aber unsere Managerlis verstecken sich leider viel zu häufig hinter diesen Beratungsheinis. Man könnte ja auch mal die Kunden oder auch die Ex-Kunden befragen, was denn so falsch läuft. Ich hätte da schon ein paar Ideen.
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Gescheit herumschauen und dumm handeln
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Die Migros-Mitarbeiter haben auch alle mitgemacht bei der Trump-Verteufelung, beim Schwarzen-Fetisch, beim Klima-Wahn und beim Corona-Faschismus.
Kein Mitleid.
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Walti:
Häßlich, ich bin so häßlich, so gräßlich häßlich: Ich bin der Haß! Hassen, ganz häßlich hassen, ich kann’s nicht lassen: Ich bin der Haß!
Ätzend, ich bin so ätzend, alles zersetzend: Ich bin der Haß.
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Tragisch und eine Frechheit sondergleichen.
Die Führung hat komplett versagt und muss dafür wie gewohnt leiden, durch einen Bonus sowie keinerlei Folgen.
Einige der Jobs sind, so brutal es ist, in Zukunft grösstenteils obsolet. Insbesondere Content Creation ist von KI massgeblich betroffen. Was früher 3 Personen über Tage geschrieben haben, das erledigt heute eine Person in weniger als einem Tag, schlicht weil die Schreiberei oder gar das gesamte Brainstorming durch KI exorbitant beschleunigt wird.
Marketing und generell jedes Thema welches mit Daten als Grundlage arbeitet sollte schon seit Jahren durch Machine Learning eingedampft werden.
Es wäre jedoch ganz klar die Aufgabe der Führung, die Mitarbeiter auf solche Themen aufmerksam zu machen und vor allem diese auch dort hingehend auszubilden!
Hier können einem die ehemaligen und aktuellen Angestellten der Migros einfach nur Leid tun. Einmal mehr muss der 0815 Arbeitnehmer für die Fehler der Führung geradestehen.
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Heute MIGROS, morgen COOP; Swissair, Winterthur-Versicherung, CS usw. lassen grüssen. Was meinen die beiden ex:McKinsey Mühlemann und Wellauer dazu ?
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Ja, das viel gelobte genossenschaftliche „Soziale Kapital“ ist auf dem Boden der Realität gelandet.
OK, das Vorgehen bei der Reorganisation ist vielleicht etwas zu sehr Methode Vorschlaghammer. Ich frage mich da nur, ob es um das orange M vielleicht in Wirklichkeit noch viel schlimmer steht als sie es zugeben wollen, dass derart rabiat restrukturiert wird…?
Und McKinsey darf den bösen, erzkapitalistischen Buhmann spielen wenn die Fehler der Vergangenheit korrigiert werden.
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McKinsey sei langjähriger Haupt-Berater von Migros. Offenbar nicht mit Erfolg.
Wie kann man auf die Idee kommen, dass einem der gleiche Partner wieder auf Kurs bringen kann?
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McKinsey Beratern wird bestimmt nicht das Gehalt gekürzt für ihre Inkompetenz und schon gar nicht diesen M-Bossen.
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wie genau beschreiben sie Inkompetenz von Beratern, Herr E. Roth?
wie schaut es mit ihren eigenen Führungs- und Fachkenntnissen aus?
haben sie diesen Monat schon ihren Leistungsnachweis abgeliefert …?
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Alfred E. Neumann von MAD: Ihrem nettem Schreiben zufolge, haben Sie nie in einem Unternehmen gearbeitet wo die lieben Berater Ihnen unter die Arme griffen und von der grossen Restrukturierung schwafelten, untermalt mit lustigen farbigen Folien. Wenn man genau hinschaut, verändert sich nie etwas, denn die Arbeit bleibt die gleiche. Berater holt man sich ins Haus um seine Inkompetenz gegen aussen als Kompetenz abzusichern. Sie sollten mal wieder MAD Magazine lesen, von A. E. Neumann, lernen Sie mehr als von diesen Berater.
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sie werden es nicht glauben E. Roth!
Ich selbst war über 45 Jahre lang Berater bei DC Comics in New York.
Wir haben uns bereits 1972 über solche inkompetente Schlaubacken wie
Sie köstlich amüsiert. Offensichtlich sind Sie aber nur bei einem
billigen Unternehmen in der Schweiz gelandet. har har har
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Whow!
Ihr wurde nun gekündigt, ihm kürzt die Migros den Lohn. Von 200 auf unter 100 – im Sturzflug.
Für 100 Franken pro Stunde würde ich auch gerne an der Migros-Kasse sitzen! 200 waren definitiv zu hoch, da verstehe ich die Migros!
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war 1949 Regaleinräumer bei Coop. Damals waren 100 Stutz noch wirklich etwas wert. Heute muss ich von der Sozialhilfe meiner unehelichen Kinder leben. Auch nicht viel schöner … – ich verstehe dich Korrektor!
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Von 200% Lohn (2 Vollzeitstellen) auf 100% Lohn (1 Vollzeitstelle mit gekürztem Lohn)…
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Psychospiele sind heute überall an der Tagesordnung, bei den hochstudierten Chefs… Von Menschenführung schlicht Null Ahnung!!!
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@Wutbürger
Alles „psycho“ was Sie nicht verstehen? Dann sind Sie wirklich verloren. Wenn Sie Ihre Hirnzellen nicht trainieren wollen, dann sowieso.
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( Psychospiele sind heute überall an der Tagesordnung, bei den hochstudierten Chefs… Von Menschenführung schlicht Null Ahnung!!! )
Psychospiele handhaben nicht nur Hoch( Studierte Chef’s. )
Auch diejenigen die nicht Hoch ( Studiert sind, und diejenigen die Überhaupt nicht studiert sind.
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Warum soll Müttern und vor allem solchen in einem Alter von 55 Jahren nicht der Lohn gekürzt oder gar gekündigt werden dürfen. Verstehe die Aufregung hier nicht.
Der Arbeitsmarkt ist keine Einbahnstrasse in der sich Arbeitnehmer alles erlauben dürfen, während der Arbeitgeber nur Folge zu leisten hat.
Mag für manche verwöhnten Stuhlwärmer oder Gen Z-ler surreal klingen sollte aber für jeden logisch denkenden Menschen selbstverständlich sein.
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In der linken Religion darf es das nicht geben.
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… der Arbeitsmarkt ist heute nur für Investoren, Kapitalisten und Vermögende eine Einbahnstrase in der sich diese alles erlauben dürfen. Wissen oder verstehen tun das nur wenige. Wirtschaftsliberalismus.
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Ich empfehle Ihnen, sich ein wenig über die Grundregeln des Arbeitsrechts in weiterentwickelten Gesellschaften zu informieren. Jedes Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis hat grundlegende Pflichten und Rechte, zum Beispiel: gleiches Entgelt für die gleiche Aufgabe, keine Gehaltskürzung, Entschädigung bei ungerechtfertigter Kündigung (Fall von Mobbing am Arbeitsplatz), Vorankündigung und Mutterschutz. Diese schützen den Arbeitnehmer vor willkürlichen Kündigungen und gleichen eine Abwägung aus, die auf Seiten des Arbeitgebers liegt, weil er in einem Vertragsverhältnis die volle Macht hat. Ich verstehe nicht, was der Grund für Ihren Kommentar sein könnte, ausser mangelnden Empathie für eine Arbeitnehmerinnen, die entlassen wurde oder deren sehr schlechtes Gehalt nach 20 Dienstjahren von einem Tag auf den anderen noch weiter gekürzt wurde.
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wird du mal ü55..
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@Restrukturierungs Berater
Lohnkürzen wenn alles teurer wird. Fagen wir bei Ihnen an. 50% von ihrem Lohn weg
.. Arbeitgeber welche so denken sind in der falschen Position
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Warum sollte eine Wohnung in der ich seit vielen Jahren zur Miete wohne, nicht jedes Jahr billiger werden? Wird ja immer älter und abgewohnter alles.
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Ist erst der Anfang vom Ende !!! Zum Glück ist die Schweiz offen gegenüber Crypto, das wird der Schweiz und dem Volk zu Gute kommen.
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… geh erst mal Deine Terawattstunden suchen fürs Datacenter.
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Beim orangen Riesen wird auf der Basis von Sympathie und Antipathie eingestellt, gefördert und gekündigt.
Leistung, Kompetenzen und Potenzial spielen keine Rolle. Hauptsache, die Mitarbeitenden sind nicht föhiger als der Chef.
Angst und Missgunst heissen die grassierenden Werte dieser Kultur.
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Super Kommentar – ich kann nur bestätigen dass das schon in den 80er-jahren genau so war. Eigene Erfahrungen!
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Wieder mal so eine Behauptung oins Blaue hinein ohne jeglichen Beweis
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Das ist aber bei fast allen Firmen so.
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…typisches Gelabere von SVP Sympathisanten die aus dem Parteibuch lesen… die gleichen Zeilen werden seit Jahren den staatlichen Angestellten vor die Füsse geworfen… Herablassend, Respektlos, Typisch
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Und wer bei Aldi und Lidl genau hinschaut wie gearbeitet wird, bemerkt das der Abbau bei Migros noch keineswegs zu Ende ist.
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Der direkte Vergleich mit Aldi, Lidl wird auch in 10 Jahren noch nicht ganz stimmen. Sie bieten „nur“ einen guten Preis mehr nicht. Was ist der Beitrag an die Gesellschaft? Denkt mal nur an das Kulturprozent.
Grundsätzlich stimmt es, dass die Migros, die Genossenschaften und die Filialen profitabler werden müssen. Das erreicht man aber nicht nur indem ein Mitarbeiter in der Filialn, die Lieferungen (LKWs) entgegennimmt, die Kasse macht, die Regale auffüllt, Kundenreklamationen macht etc. (was btw ziemlich erstaunlich ist, wenn man den Vergleich mit Lidl/Aldi anstellen will – da gibts bei der Migros für alles einen Mitarbeiter). Die Genossenschaften machen immernoch viel zu viel Doppelspurig, ganze MKT, IT, Einkaufsabteilungen für bischen regionales Zeugs. Aufhören! da muss ebenfalls die Schraube massiv angezogen werden. Es ist seit 100 Jahren so, dass die GMs über den MGB motzen was das Zeug hält, selbst sind sie aber am schlimmsten. Liebe McKindsey, schau dir mal die Regionen an.
Ade messi
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Es ist zu hoffen, dass die MigMag-Beilagen aufgrund der Entlassung von 50% der Marketing-Leute von 2 kg Altpapier auf 1 kg Altpapier pro Woche zurückgehen.
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Am besten ganz einstampfen. Im 21. Jahrhundert ärgere ich mich über jeden Fetzen Papier in meinem Birefkasten …
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Aber seien wir doch ehrlich: Die Migros-Mitarbeitenden am Limmatplatz haben es sich in ihrer Hängematte schon sehr komfortabel eingerichtet.
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Und Manuela, woher nimmst du deine Überzeugung?
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Kenne das jemandem im Rechnungswesen der Migros. Lustig, ihr „Beschreib“ erinnert mich zu 100% an ihn. Erzählt auch noch allen dass er eigentlich schon längst nicht mehr arbeiten müsste, weil er sein Schäfchen schon im trockenen hat. Vermute mal, seine „Fachwissen lose“ Schreibtischarbeit hat sich nicht gross geändert. Auch wenn’s bei LinkedIn (wie wohl allgemein üblich – weit weg von der Realität) wirklich beeindruckend tönt. Da er am Limmatplatz massig Zeit hat, sucht er online gerne schon mal Kontakt … 😉
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Ich kenne ein paar Personen in leitenden Positionen geschäftsmässig von früher. Als Personen sehr nett, aber träge.
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Unnötiger Kommentar… Das Problem liegt in den Genossenschaften. 10xWasserköpfe und die werden nicht angetastet. Da liegen die Ursachen. Der MGB kann dann die Löcher wieder stopfen die in den Genossenschaften aufgerissen werden. Vielleicht macht es Sinn, die unrentablen Genossenschaften sich selbst zu überlassen.
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..der Begriff Hängematte ist nicht mehr als Sozialdarwinismus. Ein herablassender und schäbiger Vorwurf gegenüber Menschen die Unglück im Leben haben. So kommt es wenn eine Biologielehre zur angeblich gerechten Definition von Staat und Gesellschaft für Menschen wird…
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Wie jeder grosse „Laden“ (kann auch eine Bank, BundesBern, SBB, AXPO etc etc sein, hat es träge Sesselkleber (mit zT lauter Klappe)…
Es bleibt zu hoffen, dass es genau diese trifft (Ferientechniker, Freizeitoptimierer, Gratis-Kürsli-Terroristen, Stundenstrecker, 30Min Päuseler, MeetingZombies – auch daran zu erkennen, dass sie auf ihrem 0815 Sessel gerne wie ein König mit Bäuchlein sitzen und stundenlang an einem e-Mail rumbasteln…); sie treten eher einzeln, und nicht in Rudeln auf.
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Werte Frau Meier, seien wir doch ehrlich: Sie waren/sind nicht dabei und erzählen jetzt einen völligen Stuss…
PS: Und wenn Sie dabei waren, haben Sie es sich in der Hängematte auch gemütlich gemacht!
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Hallo Frau Meier
Haben sie da gearbeitet, dass sie solche Aussagen tätigen?
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@Dein B. Glarner
Die Überzeugung ist gestern aus der Hängematte gefallen, als sie ins Büro gerufen wurde …🤣
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Ich hoffe dass Sie sich bewusst sind was Sie da für einen Stuss schreiben.
Und wenn; umso schlimmer.
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„Seien wir doch ehrlich“ eine unnötige Phrase die nur von Leuten verwendet wird, die grundsätzlich nicht ehrlich sind.
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Ihr Kommentar ist unter aller Sau. Ich kenne zig Mitarbeiter (nun ehemalige), die mit Herz und Blut dort geschuftet haben, über mehr als 10 Jahre… Woher nehmen Sie das Recht, so allgemein zu urteilen? IQ 40?
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Und wenn bei Migros die Zahlen nicht stimmen, ist Hässig der Erste, der ausruft.
Hetze leicht gemacht.
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Die Lohnsumme von 150 MA wird wohl kaum für ein (halbes) Milliardenloch verantwortlich sein, hmm?
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Geben einem 20 Jahre Betriebszugehörigkeit das Recht auf eine lebenslange Anstellung? NEIN
Wenn ein Mitarbeitender eine neue Funktion übernimmt, hat er dann das Recht, sein bisheriges Salär zu behalten, wenn die neue Funktion tiefer eingestuft ist? NEIN
Ist die Migros verantwortlich, wenn ein Ehepaar bewusst ein Klumpenrisiko eingeht, indem beide Partner beim gleichen Arbeitgeber arbeiten? NEIN
Soll die Migros weiterwursteln wie bisher und damit dem Konkurs entgegengehen? NEIN
Heieiei – es ist nötig, dass wir Schweizer den Realitäten in die Augen sehen!
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Dieser Satz kann nur von einem Manager stammen:
Soll die Migros weiterwursteln wie bisher und damit dem Konkurs entgegengehen?
Es wäre doch besser man würde das unfähige Management entlassen, welche das Desaster zu Verantworten hat. Es zeigt sich wieder einmal, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus! (Management, McKinsey) Der normale MA muss wieder für die Unfähigkeit des Management büssen, Danke.
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…auch so ein MäcGrinsi?!
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@Pensioniert & McSchrott
Der Mann hat recht. Das ist wirklich nicht das Problem des Unternehmens. Für solche Zustände gibt es klare Regeln. Das hat nichts mit Manager oder so zu tun. Lest mal unter Änderungskündigung nach. Die Besitzstandwahrung und insbesondere das Anspruchdenken daran ist ein Relikt aus der fernen Vergangenheit. Hier von „Mänätscherli“ und „büssen“ zu schwafeln berechtigte wohl zur Frage, ob denn hier Altsozis den Frust der Bedeutungslosen herauslassen. Aber das brächte nichts. Wichtig ist, dass die geltenden Vorschriften eingehalten werden. Und die Entscheidung, Sympathie zu erwecken oder zu zerstören, ist auch diejenige der Firma.
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…was blos zu tun mit Menschen die noch nach unten auf die bereits am Boden liegenden treten… deshalb dachte man sich einst so etwas wie einen Sozialstaat aus, so das man nicht in Abhängigkeit von Menschen wie sie gerät und Rechte zum überleben hat anstatt auf den Knien zu Kreuze kriechen muss.
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Migros ist nach wie vor eine Genossenschaft!!
Lest mal das Buch über die Entstehung von Migros by Dutti!! Ursprungs gedanke war denen zu helfen, die nicht viel hatten.
Heute handellt M wie eine AG, Umsatz und Gewinn ist oberstes Gesetz. Dutti würde sich schämen, denn bei ihm würde es heissen, dass Treue belohnt wird, Familien nicht in ein Finanzloch getrieben werden und die Schuld an eigene Fehler wie „wursteln“ nicht den MitarbeiterInnen untergeschoben werden.
Zudem – man schaue die Bilanz – verfügt M über immenses Eigenkapital … – so what?
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@Fertig Ponyhof
Muss die Migros Jörg Blunschi, der für ein dreistelliges Verlustloch über die letzten 3 Jahre bei Genossenschaft Zürich, wo er verantwortlich war, zum „Dank“, noch zum Präsidenten bei der Migros Aare befördern? NEIN
Heieiei – wäre Zeit, den Tatsachen ins Auge sehen!
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@Fertig Ponyhof
Soll das Migros Management weiterwursteln wie bisher und damit dem Konkurs entgegengehen? NEIN!
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Aber Herr Blunschi der hunderte von Millionen verbrennt hat mit Fehlinvestitionen bekommt eine Päsidentenjob in der GM Aare…
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Einfach in die Verwaltung der Stadt Zürich wechseln und es heisst JA, JA, JA!
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Realitäten des Socialmainstream:
Nicht stressen, sich nicht entscheiden, aber sich wichtig fühlen, sich fürs Klima einsetzen und sozial sein.
Wie wird Geld verdient? Lohn wird auf Konto überwiesen.
Wir verdient man mehr Geld? Werde mal viel erben.
Was ist Budgetplanung? Tönt anstrengend, interessiert mich nicht.
Wie sorge ich fürs Alter vor? Ich lebe jetzt.
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@fertig Ponihof
Du vergisst aber offenbar, wer die ganze Misere angerichtet hat. Die Migros Manager, aus meiner Sicht ein unfähiger Trupp. Wäre Migros gut geführt worden in den letzten 20 Jahren, steckten sie jetzt nicht im Schlamassel. Genau wie bei Swissair, bei Credit Suisse, bei Bayer und bei AMS. Die Liste ist lang und jedesmal der selbe Grund: Unternehmen werden von wachstumsgeilen Managern an die Wand gefahren.
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„ELENDE FEIGLINGE“
Ihr habt nicht den Mut dem Personal in die Augen zu schauen, wenn sie die Kündigung bekommen !Oder den schwangeren Mitarbeiterinnen auch von Mann zu Frau !
Nein Ihr Feiglinge braucht noch einen „MC-VASALLEN“ dazu !
Auch IHR zwei werdet bald zu Kasse gebeten.
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Es könnte auch von Frau zu Frau gewesen sein, somit „elende Feiglinginnen“?!
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Der gemeine Migros-Kunde interessiert sich nur für den Preis, bezahlt aber auch die penetrante Gehirnwäsche, die genau von „Marketing und Kommunikation“ verzapft wird. Somit macht eine Verschlankung in diesem Bereich durchaus Sinn.
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Immer so ein Geschrei gegen die Migros. 150 Arbeitsplätze sind keine 0.2% der Belegschaft der Migrosgruppe. Für die betroffenen Personen ist das natürlich immer ein Schock und ein Einschnitt. Wäre bei mir nicht anders. Aber momentan gibts viele offene Stellen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich durch die Arbeit und Weiterbildung qualifiziert bleibt.
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En Gruess vu de KI. Da nützt die Deine gut gemachte Arbeit mitsamt Weiterbildung nichst. Denn die KI kostet kein Salär, keine Sozialabgaben, steigert dafür den Gewinn der Firma ins unermessliche.
Ist doch schön so. Wollen wir alle…. hohe Gewinne, super Dividenden, extreme Kursgewinne. Wenn halt man dabei Arbeitslos ist, egal. Wichtig ist nur die 20 % Eigenkapitalrendite! Halleluja sag i.
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Na bei dem Namen dürfte es eigentlich nicht verwundern, aber wenn sie so wenig Ahnung von KI haben, vielleicht nicht drüber spekulieren 😉
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Man darf sich einfach nie auf einen Arbeitgeber verlassen. Mein Mitleid hält sich ehrlichgesagt in Grenzen, wenn das Unternehmen nicht mehr läuft muss halt korrigiert werden… man sollte auf der Hut sein, sich weiter entwickeln und stets die Augen offen haben. 20 Jahre beim gleichen Arbeitgeber ist für mich ein No-Go, ausser es ist meine eigene Firma.
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…das sich Menschen ein ganzes Leben lang irgendwelchen Marktumständen anpassen können ist nicht mehr als ein feuchter Traum kapitalistischer Wirtschaftsliberaler die ihre Vermögen gerne vom Staat schützen lassen… in den USA, Europa und auch in der Schweiz steigen die Armutsquoten stetig an. Die Quartiere der Städte füllen sich mit Zeltstädten, Elend, Armut und Krankheit. Immer mehr Menschen könne sich weder Wohnraum noch Gesundheit leisten und fallen raus, dies ist nicht ein Zeichen von faulen Menschen die nicht wollen sondern ein Zeichen das dass glorifizierte System nicht so funktioniert wie uns von klein auf als TINA in die Köpfe gehauen wird…
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Inwiefern habt ihr von der Redaktion eigentlich das Gefühl einen Mehrwert für die Gesellschaft zu sein mit solchen Berichterstattungen…
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„Migusto heisst ein Koch-Magazin. Die Artikel stammen aus der Feder bekannter Köche. Deren Zukunft ist ungewiss: Sie sollen heute erfahren, wen’s trifft und wer verschont bleibt.“
Dieses Migusto war schon immer genauso unnütz wie die vielen anderen Beilagen im Migros Magazin: Das wandert jeweils alles ungelesen im Altpapier. Als das Migusto lanciert wurde, wurde es in den Migros-Filialen ausgelegt, mit einem Mondpreis von Fr. 3.- versehen und alle Cumulus-Karteninhaber erhielten jeweils einen Gutschein, um es gratis mitzunehmen. Weil sich niemand für dieses Magazin interessiert hat, wurde ein paar Monate später begonnen, es gratis der Migros Zeitung beizulegen. Lanciert wurde Migros wohl bloss, weil Coop das Fooby-Magazin lanciert hat. Jetzt können doch beide im Gleichschritt diese unnötige Publikation einstampfen.
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..es soll tatsächlich Leute geben die gerne Kochen, Geniessen und Essen… ich mag MIGUSTO ebenso wie die Seite vom Schweizer Milchverband Swissmilk mit vielen Rezepten.
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Das ist ihre Meinung. Wir haben das Magazin stets sehr gerne gelesen. Für jemanden, der gerne kocht, ist es sehr spannend zu lesen.
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Marketing & Kommunikation – also denjenigen, die den woke bs der Migros „verbrochen“ haben. Get woke, get broke. Hier triffts mal die Richtigen.
Und, 300 Leute? Was machen die den ganzen Tag?
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Bei Migros war das Leben jahrzehnte lang ein Ponyhof. Nun ist’s ausgeritten.
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Die MIGROS ist kein Ponyhof sondern eine Genossenschaft die vielen hundert tausend Menschen jeden Tag Arbeit, Lohn und Brot verschafft und Waren und Dienste anbietet. Dazu hat diese wie auch der COOP in den letzten Jahren immer wieder Unternehmen aufgekauft und diesen dadurch ein Überleben gesichert. Davon haben die Angestellten, die Kunden und die Regionen etwas gehabt. Die Finanzbranche und die Verwaltung der 2ten Säule würde ich als Ponyhof bezeichnen oder die leistungsfreien Einkommen von Vermietern und Immobilienspekulanten. Ja?
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@Heiri.B
Die MIGROS ist definitiv nicht der Retter der Witwen und Waisen als die Sie diese darstellen. Die Migros ist nach aussen hui und nach innen pfui … Der Umgang mit (speziell KMU) Zulieferern ist unterirdisch. Ausnutzen von Marktmacht nennt man das. Diese Zulieferer haben Angst nach aussen aufzutreten, weil sie sonst bestraft werden von der MIGROS. Bei COOP ist es nicht viel anders.
COOP und MIGROS müssen in ihre Einzelteile zerlegt werden. In keinem anderen (demokratischen) Land der Erde würde man auf Dauer solch marktbeherrschenden Strukturen entstehen lassen und dulden.
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@Heiri.B
Die MIGROS ist definitiv nicht der Retter der Witwen und Waisen als die Sie diese darstellen. Die Migros ist nach aussen hui und nach innen pfui … Der Umgang mit (speziell KMU) Zulieferern ist unterirdisch. Ausnutzen von Marktmacht nennt man das. Diese Zulieferer haben Angst nach aussen aufzutreten, weil sie sonst bestraft werden von der MIGROS. Bei COOP ist es nicht viel anders.
COOP und MIGROS müssen in ihre Einzelteile zerlegt werden. In keinem anderen (demokratischen) Land der Erde würde man auf Dauer solch marktbeherrschenden Strukturen entstehen lassen und dulden.
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und ‚wir‘ (volk) idioten haben immer gegen einen auch so minimalen kündigungsschutz gestimmt…. ein griffiger kündigungsschutz koste eben arbeitsplätze – kostet es sowieso! was für arbeitssklaven sind ‚wir‘ doch geworden, direktdemokratisch so gewollt!
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HIHI und die bürgerlichen Wirtschaftsfreunde in Bern haben im Februar das Arbeitsrecht zu Lasten des Arbeitnehmers verschärft.
Und sind zwei Monate vorher mit den schönsten Lügen auf den Lippen von ihren unterbelichteten Wahlschafen (hoffentlich sind davon einige bei der Migros angestellt) einmal mehr gewählt worden.
Aber bis zu den nächsten Wahlen haben die Wahlschafe das schon längst wieder vergessen und blöken glücklich wenn Blocher Furzt.
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Wo bleibt die Stimme der Präsidentin, des Kommunikationschefs? Schönwetter vorbei, WInd hat sich gedreht.
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Der Schäferhund, McKancy, wird es richten …..
https://www.ballet-meets-business.de/74.0.html
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Das ist ein Affronts, unglaublich. CEO und McKinsey sollten sich an dessen Stellen setzen oder dann, Abmarsch
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hallo Zürich
Das lustige ist ja, dass die verantwortlichen Manager die Profis sein sollten. Die Berater fragen – meine Erfahrung – lediglich das aufgestaute Wissen der Mitarbeitenden ab, packen diese in tolle Präsentationen; bestenfalls.
Und getan ist deren Werk. Also fast, jedenfalls: es fehlt noch die Rechnung.
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Und jetzt Bernhard Kobler? Ohne Worte.
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Wieder zeigt sich, wie Machtlos das ZH RAV und der Stadt/Kanton sind. Bei der nächsten Welle, nimmt doch ehrlich gesagt nur Wunder, wieviel der Ü45 sich mit einem Outbound Partner (Nutzloses Markt Wiedereingliederungsprogramm) neu orientieren sollen.Zuerst RAV, dann Vorsorge aufbrauchen, dann Ausssteuerung. Solange die Schweiz nicht begreift, das Arbeitnehmer in der Schweiz einen viel besseren Kündigungsschutz brauchen, kann man nur noch den Kopf schütteln. McKinsey legt immer die selbe Masche auf und der Staat und RAV schauen zu. Spannend wird das, was das RAV nicht mitbekommen wird. Dass viele der Stellen durch Outsourcing oder Neuanstellungen wieder in 0-3 Jahren besetzt werden. Kenne McKinsey von innen und die Strategie ist 30 Jahre alt und der Effizienzeffekt verpufft bereits in der Planung und Analyse. Doch Spannend ist immer wieder der selbe Sachverhalt. Vorstand und Geschäftsleitung sind nie von Veränderung betroffen. Denn würde in der McKinsey Umsetzungsstrategie stehen, dass man Veränderungen in VR/GF umsetzen muss, landet das Papier im Rundordner und McKinsey verliert das Mandat. Also denkt man nicht logisch sondern ist für den Auftraggeber da, um die Kuh zu melken, Luft zu verkaufen und Gold zu kassieren.
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Lieber Andy … nicht denken! Schliesslich sollen wir alle länger arbeiten.
Also Kopf runter, weiterarbeiten – wir müssen noch lange, lange arbeiten.
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Es läuft immer gleich, in allen Firmen. Aber um Leute zu entlassen, braucht es keine McK! Alle unfähig diese sogenannten „Manager“! Unglaublich. Es kommt noch viel schlimmer… Das ist nur die Spitze des Eisbergs, der jetzt untergeht.
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„Eine 55-jährige Mutter…“ – „Eine Mitarbeiterin und ihr Mann waren beide in der Migros-Zentrale angestellt.“ Wie blöd kann man sein und als Ehepaar bei der MIGROS arbeiten? 55-jährige Mutter?
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Mutter bist du für immer, wenn du Kinder hast…
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Von wegen, wie blöd man sein kann, muss ich Sie gerade hinausfragen: „Gehören Sie zu den Blöden, die nichts denken, wenn Sie ihre „Klugheit“ verbreiten?“ Man kann mit 40 ein Kind gebären, dann ist man mit 55 eine Mutter eines 15-jährigen Kindes. Und dass ein Paar bei einem Grosskonzern arbeitet, ist auch ohne weiteres möglich. Timool, Sie qualifizieren sich ja hervorragend.
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Stell Dir vor, ich bin 62 und immer noch Vater…. Unglaublich, was die Evolution hervorbringt, gell.
Jetzt musst Du ganz tapfer bleiben: Du bist immer noch das Kind Deiner Eltern!!
Wie blöd kann man sein ein solcher Kommentar zu schreiben?
Hm, offensichtlich sehr sehr blöd.
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55-jährige Mutter?
Meine Mutter ist 85, oder was wollen sie uns mitteilen?
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Vielleicht identifiziert Sie sich als 55-Jährige Mutter. Wer weiss das heutzutage schon?
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Ich kaufe regelmässig am Limmatplatz ein. Das nachlassen der Qualität, seinen das Produkte oder Mitarbeiter, ist deutlich spürbar. Auch Frage ich mich oft, wer diese „hässlichen, allesamt aus China stammenden“ Non-Food Produkte kaufen soll. Personelle Wechsel sind dringend notwendig.
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da der Fisch aber immer vom Kopf her stinkt … muss dieser Wechsel in der Chefetage erfolgen.
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Das fiel mir auch auf. ZB der Sparschäler ist nix mehr wert. Nur noch China Schrott zu CH Preisen. Da kauf ich lieber gleich bei TEMU, da stimmt dann wenigstens der Preis.
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Wird jetzt in der Migros alles billiger, hä?
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Träumen sie weiter…!
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300-köpfige Abteilung Kommunikation und Marketing = Bullshit-Jobs, Arbeit die keiner braucht.
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Richtig Migros, diese Leute waren immer schon überflüssig, warum nicht schon viel früher?
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Doch sicher brauchen wir wöchentlich neue Werbe-Einblendungen auf youtube zum neusten Migros-Furzi ähhh Murpfi.
Wir brauchen auch unbedingt Werbung für Spitäler im Tram, oder SBB-Werbung in deren eigenen Zug?
Brauchen = Was würden wir sonst mit all den Marketing-Leuten machen?
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diese leute sind einer sinnvollen verwendung zuzuführen.
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Kommt für dich gleich nach McKinsey-Berater, gell?
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Frau Nold, Herr Irminger und Herr Diethelm, lasst euch endlich für unbestimmte Zeit beurlauben! Wir werden euch nicht vermissen.
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Soweit ich mich erinnere wurde in den letzten 30 Jahren „eins ums andere mal“ gegen den Sozialstaat im weitesten Sinn abgestimmt. Die Propaganda gegen den Sozialstaat seitens der Wirtschaftsliberalen (die sich selber am liebsten am staatlichen Nuggi verköstigen und sei es nur mit KK Prämien Kopfsteuern oder beim Thema Steuerbefreiungen) gegen grundsätzlich alles Soziale ist definitiv wirksam unten angekommen.
In der Schweiz waren Arbeits und Sozialgesetze schon immer sehr liberal – Kapital und Investorenfreundlich abgestimmt. Nicht umsonst kriegt die Schweiz regelmässig Bewertungen untern den ersten Plätzen weltweit wenn es um den Einsatz von Kapital geht. Es war mal etwas flauschiger aber seit den 90′ Jahren wurde selbst das bischen flauschige noch zerfleddert.
Mehr als 30 Jahre mutwillig und böswilliger Abbau von Sozialem und Gemeinschaftlichem zeigen heute ihre Wirkung wie diese hier im Artikel beschrieben. Die Schweiz ist beim Vermögen pro Kopf weltweit immer noch sehr weit vorne, mit der Verteilungsgerechtigkeit mangelt es aber systematisch. Den ökonomisch Benachteiligten verpasst dazu noch diverse Tritte beim Abschied. Leider zu allem Gejammere weiter oben werden diese dadurch nicht weniger…
Es wird fähige Köpfe sehr weit oben brauchen um die Schieflage verursacht durch die Neoliberale IDeologie (die längst unserem Nachwuchs als Alternativlos eingetrichtert wird) wieder richten zu können. Diese fähigen sind aktuell nirgends zu erkennen, nicht in der Schweiz, nicht in Europa, nicht in Nordamerika.
Die MIGROS, deren Kunden und Angestellte sowie die Gesellschaft in der diese wirkt ist nur einer von vielen Fällen die dem Neoliberalismus nach und nach geopfert wird.
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Noch schlimmer ist die Partnerschaft zwischen Migros und Socar. Durch die Partnerschaft finanziert die Migros den autoritären Machthaber Aserbaidschans, Ilham Alijew und damit den Krieg in der Region Bergkarabach an der Grenze zu Armenien.
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@Coopkind
Gipfeli-Geld für Kriegstreiber – Streit um Migros-Zusammenarbeit mit Socar eskaliert.
Eine Online-Petition fordert von Migros, die Zusammenarbeit mit Socar zu beenden. Nun haben sich die Streitparteien zum Krisengipfel in Zürich getroffen. Einigkeit sieht anders aus.
Quelle von 2023, Blick dir eignen Blick: https://www.blick.ch/wirtschaft/gipfeli-geld-fuer-kriegstreiber-streit-um-migros-zusammenarbeit-mit-socar-eskaliert-id18278759.html
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Das war vor ca. 6 Jahren mit „Fast Forward“ genau das gleiche. Auch ich war betroffen. Hatte dann aber noch fast 6 Monate lang meinen Lohn und konnte relaxed einen neuen Job suchen. Kurze Zeit später hat man wieder neue Leute angestellt und jetzt fängt das McKinsey Theater wieder von Vorne an. MGB *WAR* mal ein super Arbeitgeber. Ich habe über 10 Jahre dort gearbeitet aber heute kann ich davon nur abraten. Schade.
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Können sich alle bei der Stadtverwaltung Zürich melden. Müssen sich aber bewerben. Automatisch bequem geht das nicht mehr.
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Es ist ganz einfach: bis anhin habe ich Migros unterstützt, weil sie als Genossenschaft nicht dem irrsinnigen Streben nach immer höherem Gewinn folgen müsste.
Weit gefehlt!
Die Herren und Damen in den Chefetagen wussten einfach nicht mehr, was ihr vom damaligen Gründer übertragener Auftrag war: die Kunden mit preisgünstigen, qualitativ hochwertigen Produkten zu versorgen. Punkt.
Stattdessen Grössenwahn sodass sogar die grossen Beraterfirmen begrüsst wurden (wobei sich da die Frage stellt: WIESO sollen diese hervorragenden Theoretiker MEHR WISSEN ALS DIE PRAKTIKER?) …
Abgesehen davon sollte sich die (damalige) Migros auch sozial engagieren.
Aber die Managergilde hat es selbst bei Migros nicht geschafft, den Grössenwahn in den Griff zu bekommen!
In diesem Sinne: ich kaufe nicht mehr bei MIGROS ein bis hier endlich wieder Ordnung geschaffen ist. Denn Aldi und Lidl, aber auch Coop sind zwischenzeitlich valable Konkurrenten geworden.
Schade … aber verdient.
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Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen?
Die Mirgos hat 2022 als nicht gewinnorientierte Genossenschaft ein Plus von 15 Mio erwirtschaftet. Aufgrund der Neubewertung ihrer Immobilien- der Immobilienmarkt ist wohl doch nicht so rosig wie man uns weissmachen will- kam es zu massiven Abschreibungen und dem buchhalterischen Verlust von 480 Mio. Um den Verlust aufzuholen hat die Migros beschlossen sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und die Organisation zu straffen. Das ist meiner Meinung nach die richtige und eine sehr vernünftige Strategie.
Was der CS schlussendlich das Genick gebrochen hat war die Medienhetze. Die Kundschaft hatte das Vertrauen verloren und der Konkurrent hat zugegriffen und obsiegte. Wir wollen doch nicht, dass der Migros als traditionsreiches Schweizer Unternehmen, etwas ähnliches widerfährt?
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Migros ist eine Genossenschaft, die kann man nicht so einfach übernehmen…
Aber ja, falls sie pleite geht oder das überflüssige Retailgeschäft abstossen will…
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Die Medien sind Schuld? Da werden aber Ursache und Wirkung verdreht.
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Hallo Frau Meier
Haben sie da gearbeitet, dass sie solche Aussagen tätigen?
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Und die eigentlichen Versager auf der Teppichetage bleiben unbehelligt. Eine Schande, aber Marke McKinsey.
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Migros hat die Konkurrenz Lidl und Aldi nicht ernst genommen. Nun kommt die Quittung !
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McKinsey hat vor Jahrzehnten eine Idee gehabt und diese seither konsequent zu Geld gemacht. Die Strategie ist immer dieselbe: Struktur prüfen – Resultat? Restrukturieren und Personalabbau (vor allem Letzteres). Das eingesparte Geld erhält dann – wen wundert’s – McKinsey. Ach ja, nicht zu vergessen: Das Management (heute neu präziser auszusprechen als Man-agement, weil die nur dafür sorgen, dass man schneller alt wird…) erhält für die ungeheuren Anstrengungen und Opfer (?) noch einen hübschen Bonus… Bin ich hier der Einzige, der das Ganze einfach nur zu K…en findet?
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verdammt, verdammt, jetzt hat es einer der Griechen gecheckt!
Harry! Fahr den kleinen Wagen vor – Ich … muss weg.
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@Albert McKinsey – wir schaffen das!
Harry hat Wagen vorgefahren. Alles gute in deinem Heimatland – gib Gummi und grüsse an Mutti.
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Es ist sehr schön zu lesen, wieviele unterstützende Meinungen, Profis und selbsternannte Fachleute sich hier zu einem Kommentar hinreissen lassen. Als einer der Betroffenen, mit 6 Wochen Überzeit, sich immer den Hinterteil aufgerissen hat und somit Mittendrin und nicht wie die vielen Plapperis hier, einfach nur dabei sein möchten.
1. Wenn ihr die Unternehmung nicht kennt, dann geht bitte entweder a) Rational vor b) sucht euch mindestens ein Fachbuch aus (bitte auch lesen und verstehen, was aber sicher viel verlangt ist…) c) redet mit Leuten die über beides Verfügen…
Das würde die eine oder andere Meinung zu dem Thema sicher beeinflussen.
Ich gebe Euch aber Recht, es gibt 5 Fehler:
1. Die Genossenschaftskönige
2. Das Gspännli Irmiger/Diethelm (aber Vetterli-Wirtschaft und Peter-Prinzip ist bei Migros sowieso Standard)
3. Die McIs, wobei diese ja nur ausführen, was der Wasserkopf hören und erreichen will…
4. Das die Basis nicht involviert wird (die wüssten selber, wo die Doppelspurigkeiten sind oder Verbesserungen möglich wären), aber
5. Durch das Peter-Prinzip hat es doch den/die Einte/n der definitiv nicht in diesen Laden gehören. Aber die Migros war schon immer KEINE Unternehmung mit Entscheider, sondern mit Verwaltern…
Trotzdem wünsche ich Euch einen schönen Tag
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Richtig das ist so. Ich bin kein Fan von Ökonomen es braucht Sie aber die müssen lernen was die Käufer wollen. Es wird nur ausgerechnet wie bringe ich es billiger hin. So wie jetzt wo die A Klasse verschwindet und B Klasse offeriert wird. Dafür heisst es wir haben eine NEUE Verpackung gemacht. Ha Ha Ha
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Warum die Aufregung, dass auch Schwangeren gekündigt wurde? Alle Gesetze werden respektiert, alles andere darüber hinaus ist Anspruchsdenken, das hinterfragt werden darf.
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Als nicht-Jurist vermute ich, es wäre richtiger gewesen zu schreiben, dass Schwangere informiert wurden, dass sie nach Geburt und Ablauf der 16 Wochen (oder so) gekündigt werden. Die eigentliche Kündigung wir erst dann ausgesprochen, und dann gilt die 3-monatige Kündigungsfrist.
Ist das so, ist das eigentlich sehr fair.
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Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen für dieses Desaster auch eine Aenderungskündigung bekommen bzw. gleich gehen müssen. Immer der gleiche Grössenwahn in der Teppichetage mit NULL Konsequenzen. Mitarbeiter an die Macht!
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Sehr traurige Bilanz! Die CEO‘s haben gründlich versagt! Wo bleibt ihre Verantwortung für die Mitarbeitenden? Unten Rausschmiss, damit die oben überleben können! Nicht im Sinne von Gottlieb Duttweiler! Wann kommt der Duttipark dran? Diesen Park könnte man ja auch noch versilbern!? Die Lage wäre grandios für Luxushäuser! Die Führungsriegen sind gefordert, aber meist überfordert mit der eigenen Selbstrettung! Traurige Geschichte!
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Sie haben aber nicht das Gefühl, das es diesen Herrschaften oben an die Nieren geht? Das geht denen am A…. vorbei! Ich bin mir am „NÄCHSTEN“. Alle Anderen sollen schauen wo sie bleiben… Nach uns die Sintflut. So einfach ist das.
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Das Preisspirale wird sich in einigen Bereichen in denen Geld verdient wurde, nach unten drehen. Auch Amazon wird die Chinesen zu spüren bekommen. Diese werden erst dann die Preise nach oben bewegen wenn sie sicher sind dass Ihnen wenige im Weg stehen können.
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Die Migros wurde miserabel gemanaged aber weil sie so gross ist, hatten alle Ehrfurcht vor diesen Managern.
Jetzt wissen es alle: diese Manager waren Versager und die heutigen Chefs bauen ab, damit sie ihre Löhne behalten können.
Würde ich auch so machen, wenn ich einen super Lohn hätte.
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Hmmmm
Wenn die Migros für ihre 50 Ausgaben des Migros Magazins im Jahr von jedem Genossenschafter 50.– Abogebühr verlangen würde brächte das
*Trommelwirbel*
in etwa 5000.– ein weil der Mist bei dem meisten eh ungelesen ins Altpapier geht.
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@Alain Surlemur
Migros Magazin ist Bildungsliteratur in der Schweiz, oder?
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Manager, die Projekte mit Millionen Verlusten lanciert haben, bleiben.
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@Robert Karlen
Irgend wer muss das managen ;-).
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Das beste am Artikel ist für mich das erste Bild, das IP offensichtlich selbst geschossen hat. Was für ein Aufwand 🙂
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Gleichberechtigung. Jeden triffts. Bravo!
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McKinsey macht meines Wissens immer nur, nach eigenen Worten, ‚rightsizing‘, was praktisch immer als ‚downsizing‘ durchgeführt und meistens mit Entlassungen und Umstrukturierungen erreicht wird.
Wir sind hier im Kapitalismus, meine Lieben. Rendite des investierten Kapitals ist die Metrik, nach der hin optimiert wird. Die Verantwortung des Managements liegt gegenüber den Investoren und die Belegschaft ist dafür Mittel zum Zweck.
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Migros ist als Genossenschaft aufgestellt!
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ist die Migros nicht eine Genossenschaft ?
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Mit verfehlten Investitionen xxx Mio in den Sand setzen , auch in D, und dann dieses unsoziale Streichkonzert , ich kaufe nicht mehr bei Migros ein und Dutti würde es wohl auch nicht mehr !!
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Auch eine Änderungskündigung ist in einem ersten Schritt eine normale Kündigung (unter gleichzeitigem Angebot eines neuen, schlechteren Vertrags). Deshalb wäre auch die Dame eine „Entlasse“ gewesen, wenn sie den schelchteren Vertrag nicht akzeptiert hätte. Somit hätte der Sozialplan auch für sie gegolten…
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Migros wird seit Jahren von Non-Valeurs geführt (in den Abgrund). Unfähige. Verkauf Globus und nun die Aufgabe von Melectronics etc.
Zudem: Preise bei den Lebensmitteln steigen enorm. Die Migros wirbt mit nur nicht nachprüfbaren Angaben (mehrt als 1000 Produkte im Preis gesenkt). Aber nach wenigen Monaten werden diese Produkte wieder erhöht. Wäre fair und ehrlich, wenn mal eine Liste der gesenkten Produkte mit Preisangabe publiziert würde und zusätzlich die Liste mit den preislich erhöhten Produkten (als Laie geschätzte Anzahl weit über 1000). Zudem hat man das Gefühl, dass die von Migros eingekauften Lebensmittel, qualitativ dem früheren Einkaufsverhalten der Migros nicht mehr entsprechen. So kann man ungesehen die Marge verbessern. Der Kunde merkt es allerdings, bei etlichen Lebensmittelprodukten ist beim Kauf die Qualität gefühlt abgesunken, der Verkaufspreis aber gleich geblieben. Etc. etc.
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Marktbeherrschende Unternehmen wie Migros, Coop, Fenaco sollten sowieso zerschlagen werden in Einzelteile. Die US Kartellbehörde ist da weniger zimperlich. Die WEKO schläft bewusst, denn die filzigen Arme der Unternehmen reichen weit in die Untiefen der entscheidenden Institutionen des Bundes und der Kantone…und man hat auch Angst sich mit diesen Unternehmen anzulegen. Es könnte ja wie ein Bummerang einen selber treffen z.B. wenn man eine neue Stelle sucht. Wie man hat diese Unternehmen so gross werden lassen in so einem kleinen Markt ist für mich unverständlich…aber…wenn man sich die CS / UBS Situation anschaut wundert einen nichts mehr…
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Die WEKO wird genau wie die FINMA von der Regierung zahnlos gehalten. Augen auf bei der National und Ständeratswahl….
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Die Art und Weise wie man mit den Leuten umgegangen ist kann man kritisieren und nicht gut finden, andererseits ist es aber auch bei der Migros so wie bei vielen anderen auch: Ü50 mit langjähriger Betriebszugehörigkeit sind aus Manager- und Beratersicht grundsätzlich massive Kostenblöcke die einfach so schnell wie möglich weg müssen.
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Kostenblöcke?! Aha. Aber zum langejahren chrampfen waren sie gut genug. Die jungen studierten Manager und HSGler vergessen nur, dass sie selber auch alt werden. Wer an einem anderen Stuhl sägt, sägt auch immer an seinem Eigenen. Pfui Migros.
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@Marcus
Gibt auch Migros-Manager, mit weniger langer Betriebszugehörigkeit, wo grundsätzlich massiv höhere Kostenblöcke verursachen!
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@Marcus
Diese Handlungen mögen „normal“ sein für angestellte Manager von Grosskonzernen, aber nicht für die meisten KMU.
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..und in Bern träumen sie von arbeiten bis über 70ig 🙂
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Du hast ganz recht, dass Berater so denken, denn es sind nicht die Migros-Mitarbeiter, die sie mit Aufträgen überhäufen und ihr Gehalt sichern.
Das der gebildete Schweizer Mittelstand weiter ausblutet kann einem multinationalen Beraterkonzern scheissegal sein.
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Eben, im kapitalistische USA, koennten die U50iger klagen
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@Wie auch immer: Ohne jeden Zweifel ist das so, ich wollte mit dem Kommentar nur verdeutlichen wie solche Manager denken.
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Die Manager haben sich die eigenen Löhne sicher nicht gekürzt, stimmts?
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@ChecksNöd
Stimmt, die werden an die Aare hoch befördert …🤣
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Die Migros braucht dringend eine neue Führung.
Bei der aktuellen Führung kann man ja nicht mehr mit gutem Gewissen bei der Migros einkaufen.
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Eine Bekannte von mir arbeitet bei der Migros, sie füllt Gestelle auf, macht den Kundendienst, löst an der Kasse ab. Sie hat für jeden Kunden ein nettes Wort und erfüllt ihre Aufgaben mit Herzblut. Sie hat wenig andere Möglichkeiten, ihre Kompetenzen in einer anderen Anstellung einzubringen.
Deshalb kaufe ich weiterhin in der Migros ein.
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DAs muss ich hier auch noch los werden: Ich bin auch Genossenschafter (Zürich).
Was ich erhalten habe: Ein völlig nichtssagender Geschäftsbericht.
Einen Zettel, wo ich 3x Ja oder Nein ankreuzen kann.
Keine Wahlen. Keine Personen. Eine völlige Blackbox (man Vergleiche das mal mit den Abstimmungen zu einer X-beliebigen Firma, wo man als Aktionär oder Genossenschafter richtig mitbestimmen kann! Die sollen sich z.B. mal eine lokale Raiffeisenbank zum Vorbild nehmen!)
Gut. Jetzt stimme ich natürlich 3x Nein, was bei diesem katastrophalen Ergebnis und Jahr ja nicht anders möglich ist.
Dann latsche ich mit dem Zettel (kein QR-COde, kein nichts, jeder Trottel könnte das 100’000x mit dem Drucker zu Hause vervielfältigen!) in die lokale Migros-Filiale, wo in der Ecke eine ungesicherte Kartonkiste steht, wo ich das Teil reinwerfen kann. Und im Gegenzug kann ich eine Tafel Schokolade nehmen.
Sorry, das ist doch dem Thema nicht angemessen! Wer verdammt nochmal kontrolliert, ob diese Stimmen richtig gezählt werden? Wird das überwacht ? Kontrolliert? Wie wird Wahlfälschung verhindert?
Und wer verdammt nochmal bestimmt eigentlich diese Aufsichtsgremien (ich offensichtlich als Genossenschafter und damit Mitbesitzer nicht!)?
Woher kommt eine Nold zu einem solchen Amt, welche offensichtlich unqualifiziert ist (dank dem SRF weiss das jetzt das ganze Land!)? Also ich habe die nie gewählt. Wäre das nicht verdammt nochmal meine Aufgabe als Genossenschafter (wenn ich eine ABB-Aktie besitze, dann kann ich auch über den VRP mitbestimmen!)?
Was ist das verdammt nochmal für eine Clique, welche sich diese tolle Firma unter den Nagel gerissen hat und diese in den Boden wirtschaftet?
Dieser Laden muss doch von Grund auf neu aufgebaut werden. Und das mit einer zeitgemässen Corporate Governance!
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McKinsey hat keinen einzigen Mitarbeiter der Migros entlassen, das macht Migros selbst.
Nur das Management war zu blöd selbst zu handeln und brauchte wegen seiner Unfähigkeit „Hilfe von Aussen“.
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Wen holt eigentlich McKinsey, wenn sie Probleme haben?
Ach ja, und eins muss ich mal loswerden. Die Migros-GL macht gerade super Werbung für Coop.
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Dass es unschöne Einzelfälle gibt, ist vermutlich nicht zu vermeiden… Hoffentlich wird da auf die Leistung der jeweiligen Betroffenen geschaut, und nicht ob jemand bspw. Mutter ist! Und die Zeiten wo man nach 20 Jahren „Bestandesschutz“ hat, sind definitiv vorbei.
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So ein Stuss
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Auch in UK habens ehemalige Platzhirsche wie zB Tesco dank ihrer Überheblichkeit lange nicht gecheckt als Aldi und Lidl kamen. Bei Migros dauerts eben etwas länger bis es dämmert.
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Die SVP Hellebarden-Fraktion ist wieder unterwegs und betreibt Sozialdarwinismus.
—> Die Hellebarde oder auch Helmbarte ist eine Mischform von Hieb- und Stichwaffe, die die Mannstoppwirkung eines Spießes mit der panzerbrechenden Wirkung der Axt kombinierte. Sie gehört zu den Stangenwaffen des Fußvolks und wurde vorwiegend vom 14. bis zum 16. Jahrhundert verwendet.
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Die Migros hat im Detailhandel mit dem Alkohol-/Tabakverbot einen riesigen Nachteil. Neben jede grössere Migros (die die eigentlich Geld verdienen) muss ein Denner her. Der kanibalisiert dann die Umsätze vom Migrosmarkt. Gleichzeitig muss man dann 2 Infrastrukturen und Lieferketten unterhalten inklusive eigener Verwaltung, statt 40 Nasen für X Kunden hat man 50 usw. Es ist eine Kompromisslösung die nicht aufgeht, erst recht nicht wenn nebenan ein Coop existiert der auch Sonntags offen hat und weitere Teile vom Umsatz wegfrisst. Langfristig kann das kaum gutgehen.
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Seit Jahren war in der Branche offensichtlich, das Migros Probleme hat.
Und das Marketing der Migros wirkungslos bis schädlich ist („woker“ Dreck und idiotische „Sammelspiele“).
Seit Jahrzehnten weiss man, dass Sammelspiele nicht funktionieren und die Kunden allergisch reagieren auf Erziehungsversuche.
Vor da her ist mein Mitleid mit den Marketing-Leuten, welchen gekündigt wurde, gleich Null.
Ich vermute, dass es mit einer neuen Stelle in der Branche sehr schwierig wird. Ausser natürlich beim Staat oder bei staatsnahmen Betrieben: Dort nimmt man wirklich jeden Trottel und zahlt gleichzeitig einen super Lohn.
Nur: Irgendwann wird auch dort der Sparhammer zuschlagen und dann ist eine neue Stelle aussichtslos (weil keinerlei Kenntnis moderner Instrumente), bzw. es bleibt eigentlich nur noch die IV.
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… und Sie nennen sich Marktkenner?
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Als Marktkenner muss man wohl gezwungenermassen ein Dummschwätzer sein.
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Das Migros-Magazin ist nichts anderes als eine indirekte Subvention für die Schweizer Altpapierverwerter. Es wird in Deutschland gedruckt. Und genau darum kann es gerne weg, zusammen mit mindestens der Hälfte der übrigen hohlen „Marketingmassnahmen“.
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Blackrock Konzept die Opfer Liste ist sehr „Lang“…………………!!!!
Lohnkürzung
Ü50 Arbeitslos machen verarmen lassen
Renten kürzen
BVG plündern
Lohndumping…………
Die Liste des Bereicherungskonzeptes
WEF Vermögensverwalter Wallstreet…
Ist ausgeklügelt und Skrupellos!!!!!
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Ich finde es eine Frechheit was Migros macht würde alle Kunden nicht mehr kaufen in der Migros wäre mal toll dann müssten sie auch leiden wie die Leute wo entlassen wurden Lg Peter
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Mal ganz abgesehen davon: McKinsey hat schon einigen Firmen dazu verholfen, innert längerer oder kürzerer Frist an die Wand gefahren zu werden. Das Kurzzeitgedächtnis der Unternehmer ist miserabel. Das hat einen Grund: Die Verantwortung kann herrlich delegiert werden. Nicht eine falsch abgebogene Migros auf Kurs, nein in den endgültigen Ruin treiben, scheint das Ziel. Also, drücken wir ihnen die Daumen beim an-die-Wand-fahren eines weiteren Traditionsunternehmens!
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Wer lebenslang in einer geschützten Werkstatt arbeiten will, soll sich bei der Stadt- oder Bundesverwaltung bewerben. Homeoffice à discretion, automatischer Teuerungsausgleich und Lohnerhöhungen, extra Ferien/Freitage und für alle weiblichen und nonbinären Angestellten Menstruationsurlaub nach Belieben werden geboten.
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Ich kenn hier gleich nebenan jemanden seitens der SVP typischen Hängematte-Lebenslage . Auf einem Bauernhof aufgewachsen, betreibt noch einen Weinberg und ein Stück Wald und „arbeitet“ beim staatlichen Stromverteiler. Nicht besonders intelligent aber Er tut sein bestes weil es zu mehr nicht reicht.
Wahnsinn das man es schafft sein ganzes Leben sanft versorgt vom Staat zu verbringen und dann noch schäbige Pauschalisierungen über andere zu vertreten… rede ab und zu mal mit dem guten Mann, aber das schäbige herablassende über andere kriegt der nicht mehr weg. Schimpft permanent über die Gemeinde, kriegt aber Wohlstand, Sicherheit und Lohn vom Staat.
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Ja, die Berater. Machen Präsentationen, empfehlen Personalabbau, kassieren Millionen, haben keine Verantwortung und verschwinden wieder wenn das Chaos angerichtet ist.
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Amazon ist aus einer einfachen Buchhandlung entstanden. Migros hatte damals schon Ex Libris. Also wunderbare Aussicht, bei der man sich etwas abschauen kann. Amazon hat die Welt verändert , Migros hat nicht unternehmerisches aus Ex Libris gemacht. Wenigstens konnten sie Hotelplan nicht zugrunde richten, aber sie haben auch nichts gemacht aus dieser guten Ausgangslage. Die Migros Bank wird als Erfolgsgeschichte verkauft, aber sorry, wer mit dem Namen Migros im Bankenschonungs- und Förderungsland Schweiz eine Bank nicht zum laufen bringt muss wirklich komplett unfähig sein. Übrigens, versuchen sie als einfacher Migros Kontobesitzer die Migros Bank telefonisch zu erreichen. Gibt offiziell für Kunden keinen Telefonanschluss mehr!?!
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Muss auch immer ewig in der Warteschlange der Migros Bank Gedudel anhören, bis ich vielleicht mit einer Person und nicht einer unfähigen AI sprechen kann
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Eine Primarlehrerin als Präsidentin der Migros.
Was kann das schon schief gehen…
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Was heisst „Handschrift von McK“ – verantwortlich für das Schlamassel sind die MIGROS-Oberen. Sich hinter McKinsey verstecken ist etwas gar einfach.
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McK, wie sie diese Pseudo-Berater bezeichnen, sind nicht erst seit diesem Jahr bei der Migros. Die haben sämtliche Schlamassel der letzten Jahre mitzuverantworten! Wenn man nur Power-Point kann, dann wird man nie erfolgreich sein und muss immer zur einzigen verbleibenden Waffe greifen, dem Personalabbau.
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Nein, die halbe MGB-GL war früher bei McK.
Und nun holen sie ihre Buddies, damit sie nicht selbst den Kopf hinhalten müssen für den Schlamassel.
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In den USA koennten die U50 den Kommunisten Konzern wegen Diskrimminierung einklagen. Leider ist in der Kommunisten Hochburg mit Kuhhirten an der Macht, dies nicht moeglich.
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Migros ist nicht mehr mein Lieblingsladen. Dieses Management mit Typen und anderen unfähigen Wichtigtuern sollten sie nie mehr und nirgends einen so guten Job wie bei Migros bekommen. Immer dieser unsägliche Drang im Ausland Milliarden zu verlochen von diesen Nichtskönner nur um als Macher dazustehen ist schon unsäglich. Und dann diese brutale Welle der Kündigungen ist schon der Hammer. Warum müssen nicht die Oberbosse gehen?
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Erklaert mir mal das bei einer stetigen Zunahmec der Bevoelkerung, ein Verteiler Leute entlaesst?
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Das ist genau die Frage. Wer führt eigentlich die Migros?
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Einem Manager, der Berater braucht um Personal zu entlassen, sollte selber der Lohn gekürzt werden. Grund: Unfähigkeit, eine Unternehmung korrekt zu führen!
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Alles immer dauernd wieder neu Verpackt. Was gestern noch klar ersichtlich war, an dem läuft man heute vorbei ohne es zu bemerken.
Ist eh ein komischer Laden geworden. Bei dem Vitaminligestell ist vor Jahren alles mit Aspartam gespickt worden.
Ne echt, diese dähmliche dauernd alles immer wieder und nochmals Umverpackung…
Früher kaufte ich Schokolade bis ich sie mal bei vorbeigehen nicht mehr fand.
Aus Distanz war sie nicht auszumachen. Die Schokolade ist bei der Migros zu einer Charakterlosen Farbwand verkommen. Die Designs alle gleich. Die Knallt man locker alle in paar Stunden hin. Identitätsloses taubes Design.
Seit über einem Jahr hab ich bemerkt dass ich nur noch selten in diesen Laden geh.
Eigentlich ist es ein Agenda laden geworden. Dauernd alles immer neu verpacken. Die Orientierung nehmen, die Identität vernebeln und alles austauschbar mermurksen.
Kurzum, es ist ein Scheissladen geworden.
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Es hat hier viele hartherzige Kommentare. Ich war 2019 in einer solchen Situation, bei einer Bank. Ist hässlich. Hatte aber letztens viel Glück und das wünsche ich allen.
Bis auf weiteres werden wir einkäufe im migros stark einschränken.
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Ich kaufe schon lange nicht mehr bei der Migro ein. Unfreundliches Petsonal. Freche Filialleiter. Aber bei diesen Löhnen verständlich.
Deutsch ist eine schwere Sprache.Man bekommt keine Auskunft.Da die Angestellten kein Deutsch können.Also gehe ich zu Aldi und Lidel. Da ist auch die Ware frisch.
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Die Migros hat es verschlafen, sich sehr schmerzhaft rechtzeitig so zu positionieren, dass sie auch während einer Rezession mit Lidl und Aldi langfristig konkurrieren kann, wenn das überhaupt möglich ist. Jetzt wird sie versuchen müssen, das nachzuholen. Das wird noch mehr weh tun.
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Mit den Müttern, die von der Migros Marketing Abteilung massenhaft in die Migros gelockt wurden, um sinnloses Zeug zu kaufen, damit der Nachwuchs seinen Sammelspass fiebern konnte, hatte auch niemand Mitleid.
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Die Migros sollte sich schämen! Was die mit ihren Arbeitnehmenden macht ist unter aller Sau. Auch in den Läden.
Pfui
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Der Kahlschlag der Migros. Gottlieb Duttweiler würde sich im Grabe umdrehen wenn er wüsste, was mit seinem Erbe von überbezahlten Managern gewurstelt wird, welche nicht fähig sind der Konkurrenz wie Aldi und Lidl die Stirn zu bieten. Hinterhältig wurde die Migros zu einer AG gemacht, obschon die Genossenschafter klar dagegen waren. Ungestraft wird von solchen Leuten weiterhin von McKinsey beraten und viel Geld verschleudert und der Kunde wieder mit erhöhten Preisen auf den Produkten bezahlen.
Es ist höchste Zeit, schickt dieses Mangagement ins Pfefferland !!
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Duttweiler dreht sich im Grab um, was die Obersten den Migros mit der Migros machen steht für alles andere als für das Erbe vom Dutti!
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„Jede der zehn Genossenschaften besitzt eine eigene Geschäftsleitung, welche eigenständige Kompetenzen bezüglich Informatik, Finanzen, Logistik und Marketing besitzt. Die genaue Ausgestaltung der elf-fachen Doppelspurigkeiten sind Aussenstehenden also auch den Besitzern nicht bekannt.“
Und heute wundern sich alle über die aktuelle Situation!
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Bei der UBS geht es auch so.
1. Kriterium Schweizer
2. Männlich
3. ü50
4. mehr als 25 Jahre Loyalität
Dies reicht für eine Kündigung ausser man ist natülich Executive oder Managing Director, die wiederum müssen ja geschützt werden um das Lohnniveau hoch zu halten, da das Interesse in Wahrheit nicht ist die Kosten zu senken, sondern loyale Arbeiter loszuwerden.
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Mc Kinsey hat schon masssiv mehr Firmen an die Wand gefahren als die paar Einzelnen gerettet. Diese Firma war für den Finanzskandal 2008 weltweit mitverantwortlich indem sie wie auch heute noch unseriös gearbeitet hat.
Zudem müsste die Manager welche diese Firma einstellen per sofort fristlos gekündigt werden, da sie selber nicht fähig sind eine Frima zu leiten.
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„Die Delegiertenversammlung ist das oberste Organ der Migros. Ihre Delegierten kommen in der Regel zweimal pro Jahr zusammen, um über wichtige Vorlagen abzustimmen. Gemäss Statuten besteht die Delegiertenversammlung MGB aus 111 Mitgliedern.“
Was haben diese 111 Mitglieder als oberstes Organ in den letzten Jahren entschieden oder nicht entschieden?
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McKinsey zu engagieren zeigt die schwäche des Management. Für was braucht es ein Management, wenn bei jeden Problem Berater holt.
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Was meint ihr ist mit den ehemaligen Interio-Mitarbeiter passiert? Genau dasselbe! Arbeitsplätze in Winterthur oder Büllach angeboten. Wenn dann einen Arbeitsweg von 1 1/2 Stunden die Folge ist, kann man nur nein sagen und das Risiko in Kauf nehmen.
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„Migros macht mehr fürd Schwiz“ steht auf jedem Plakat. Dabei kann die Migros nichts anderes als seit Jahren Arbeitsplätze vernichten. Unternehmen aufkaufen und sie kurz später verkaufen oder auflösen, weil sie nicht zur Strategie passen. Absolutes Mismanagement, egal ob am Limmatplatz oder von den Regionalfürsten.
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Schade… Nun wird McKinsey die Migros für einen Private Equity-Freund vorbereiten. Danach wird es heissen, das Konzept „Genossenschaft“ sei nicht mehr tragbar/zeitgemäss.
Dieser wird die Migros gnadenlos schlachten (Geschäftseinheiten separieren, da sie einzeln wertvoller sind) und an die Börse bringen oder an konkurrierende Unternehmen verkaufen. Ganz nach amerikanischem Vorbild. Ein paar Jahre später wird dann die Zielscheibe auf die Coop Genossenschaft gezeichnet. Glaubt mir, PE-Fonds haben eine Schwäche für Detailhändler, wie dicke Kinder für Schokolade. Da reibt sich der eine oder andere bereits die Hände um mächtig Kohle zu verdienen (KKR). Wer denkt, dies sei unmöglich, da es Gesetze gibt und die Rechtsform bla bla bla….. Hättet ihr gedacht, dass die CS der UBS auf dem Silbertablett serviert wird? Nöööööö…
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Alk. Alv.
Dann vorzeitig in die…
Verarmung.
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Als ich kein techtel mächtel mit dem verheirateten Chef eingehen wollte ,bekam ich über Weihnachten den Fristlosen..als alleinerziehende..stand ich von heute auf morgen auf der Straße….
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Als ich kein techtel mächtel mit dem verheirateten Chef eingehen wollte ,bekam ich über Weihnachten den Fristlosen..als alleinerziehende..stand ich von heute auf morgen auf der Straße….
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Man hätte diese Leute in der Filialen recyceln können mit entsprechende Lohnanpassungen. Gleich wo,die Regalen sind hier und da leer mangels Personal.
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Vom Sozial Betrieb zum Assozial Betrieb!
Riecht nach Konzept Muster
Vermögensverwalter Wallstreet!!!
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Frage, wie steht es eigentlich um die Migros-Bank?
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Die heutigen Praktiken sind unter aller Sau. Die Spanne zwischen Arm und Reich vergrössert sich nur. Aber irgendwann wird’s auf der Welt derart Knallen. Das sag ich nicht das sagt die Geschichte .
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Die Migros Restaurants, mit deren arroganter Bedienung und Geschäftsleitung und mittelmässigem Frass, kann man gerne einstampfen.
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Oh je Rothbart, haben sie einmal dein Schöggeli zum Kafi vergessen? Und der Küsche gehört übrigens nicht zur Geschäftsleitung.
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Ironie: der Marketingchef des MGB, der die unübersichtliche und aufgeblähte MarKomm-Abteilung so gebaut hat, kam ursprünglich von McKinsey. Aber natürlich hat er sich schon vor dem Adelass abgesetzt. Nun soll er die M-Industrie auf Vordermann bringen. Honi soit qui mal y pense.
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@ChäcksNöd
Murpfi haben sich die Marketingleute der Genossenschaft Zürich ganz allein ausgedacht. Damit hat das MGB Marketing nix zu tun.
Kleines Beispiel von Geldverschwendung durch Doppel- Pardon Neunfach-Spurigkeiten.
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Wie man heute weiss: es wurden ALLE Köche des Migusto Projekts entlassen, ebenso alle Texter und Fotografen, die da mitmachten. Gemäss Insider-Wissen will die Chefetage solche Inhalte ganz günstig einkaufen (so wie beim Denner). Da freue ich mich ja richtig aufs neue tolle Migusto Magazin! Scherz OFF.