Die Baloise erhält den Hauptsitz, die Helvetia die Chef-Positionen. Und der Aktionär viel Gewinn.
So die Kurzformel des Jahrzehnte-Deals im Schweizer Assekuranz-Geschäft.
Jetzt kommt etwas dazu: Mehr Money für die Lohnbezüger.
Jedenfalls für jene der alten Baloise. Bei denen gibts bis zu 8’000 Franken Jahreslohn-Verbesserung.
Umgekehrt eine Nullrunde für die Leute der bisherigen Helvetia. Das sagt eine Quelle.
Gleiches Bild bei den Mitarbeiter-Aktien, auch dort soll die Baloise-Seite viel besser wegkommen.
Die alten Baloise-Angestellten erhielten viele Aktien zum halben Preis. Entsprechend langten sie zu.
Jetzt dürfen sie ihre günstig erworbenen Aktien behalten – und erhalten obendrauf die erwähnte Lohnerhöhung.
Bei der Helvetia gabs von der Arbeitgeberin nur 25 Prozent Zustupf an Mitarbeiter-Aktienkäufen. 75 Prozent des Kurses mussten die Angestellten aus dem eigenen Sack berappen.
Maximal 50 Aktien durfte man zu diesem Preis erwerben. Geliefert wurden viel weniger.
2025 waren es 26 pro Person, heuer sind es sogar nur noch 17.
Zweiklassengesellschaft? Hier Old-Baloise als lächelnde Sieger, da Alt-Helvetia als traurige Loser?
Falsch, sagt ein Helvetia-Baloise-Sprecher. „Unser Ziel ist es, einheitliche Grundlagen für Arbeitsbedingungen und Vergütungen für alle Mitarbeitenden der beiden fusionierten Unternehmen zu schaffen.“
„Dazu werden bestehende Unterschiede zwischen den bisherigen Systemen entlang klarer Prinzipien vereinheitlicht.“
„Dadurch kann es bei Mitarbeitenden beider ehemaligen Unternehmen zu Anpassungen sowohl nach oben wie nach unten kommen.“
Dass die Löhne auf Helvetia-Seite stehen bleiben würden, sei „demnach definitiv nicht korrekt“.
Auch könne nicht „von einer ‚Besserstellung‘ der ehemaligen Baloise Angestellten gesprochen werden“.
Im Text viele Behauptungen aber nichts Belastbares. Glaub ich Lukas oder der Helvetia oder der Baloise. Kommt da noch Zahlenmaterial nach?
Oder lassen wir den Artikel einfach mal so im Nichts?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Baloise‑Bonuslogik. Offenbar gilt beim neuen Versicherungs‑Giganten das Motto: „Gleichheit für alle aber manche sind halt gleicher.
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Wer sich verschaukeln lässt ist selber schuld 😉
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Versicherungsromantik.
Eine Fusion wie aus dem Lehrbuch:
Die einen kassieren, die anderen klatschen, und offiziell ist selbstverständlich alles ganz anders.
Man könnte fast meinen, Transparenz sei im Versicherungswesen ein optionaler Zusatzbaustein.
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Fusion_der_Gerechtigkeit — Wenn das die „harmonische Integration“ sein soll, dann gute Nacht.
Baloise bekommt den Hauptsitz, die Helvetia die Titel und die Mitarbeitenden.
Die einen kriegen Cash, die anderen kriegen Corporate Poetry.
Aber hey, laut Sprecher ist alles „komplett falsch“.
Klar wahrscheinlich haben die Insider bloss die falsche Realität beobachtet.
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Chuck Norris bekommt den grössten Pay Plus.
Jedesmal.
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Chuck hätte dem Elendspiel mal ein Ende gesetzt
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Ist alles nur fair!
Wer in der Schweiz viel nützliches leistet, bekommt auch den Bonus dafür.
oder: wie meine Ur-Omi immer sagte: The Winner takes it ALL.
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Die Story kann auch so gelesen werden dass die Helvetia Angestellten bisher einfach sehr viel besser gestellt waren und deswegen nun vergleichsweise weniger Upside haben.
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Der Artikel ist korrekt. Transparenz wird kommuniziert – Intransparenz herrscht.
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Helvetia bring Moneygeil mit, kein wunder gibts jetzt mehr Money für alle, alle? Nein natürlich nicht.
Der Kunde und der Mitarbeiter sind die armen Sklaven die die ganze miesere Finanzieren
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„Kleiner Reminder: Recherche ist nicht die Kür im Journalismus, Sie ist Pflicht.
Wenn praktisch alles Helvetia bleibt (Name, CEO Schweiz + CEO Group, Vertriebsleitung, HR, Produkte, IT-Systeme, Genossenschaft, mehr Helvetia Standorte + Generalagenten. Wer ist dann bitte der wahre ‘Gewinner’? 😅
„Fake News beginnen oft dort, wo der Research endet.“