Die UBS gerät wegen ihrer Monopolmacht unter Druck.
Die NZZ am Sonntag und der Blick berichten von KMU-Unternehmern und Privatkunden, die sich über massive Zinserhöhungen beschweren.
Jetzt kommt noch eine verschärfte Gangart bei den eigenen Mitarbeitern dazu. Laut einer Quelle hat die Bankleitung beschlossen, ihren Entlassungs-Plan aufzudatieren.
Dies, nachdem die „Fusion“ mit der CS respektive deren Übernahme in diesen Tagen auf oberster juristischer Ebene vollzogen wird.
Demnach hätten Konzernleitung beziehungsweise die zuständigen Divisions-Komitees kürzlich entschieden, deutlich mehr Leute zu entlassen, als bisher angekündigt worden sei.
Der „ursprüngliche“ Plan habe beispielsweise in der Informatik die Kündigung von 1’800 Vollzeitstellen beinhaltet.
Neu liege diese Zahl bei über 2’400. Das wäre eine Ausweitung um mehr als ein Drittel im Vergleich zur Ankündigung vom letzten Sommer.
Am stärksten bluten würden die Ex-Techniker und -Programmierer der Credit Suisse.
Die Entlassungen würden zu 70 Prozent auf dies Population fallen, während die restlichen 30 Prozent Old-UBSler seien.
Das Ganze laufe versteckt. Grund seien gegenseitigen Abgangsvereinbarungen, die von den meisten der Betroffenen unterzeichnet würden, so die Auskunftsperson.
Profitieren davon würde hauptsächlich die UBS, glaubt die Quelle. Ohne solche Deals müsste die Bank in deren Augen höhere Abfindungen leisten.
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Kommentare
Kommentar zu Urs, Schwamendingen Abbrechen
Die beliebtesten Kommentare
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die UBS / CS ist 50% IT… mit hunderten von System. Also die grösste IT Fusion der Schweizer Geschichte.
Was macht man, man entlässt die einzigen ITler die wissen wie der Laden läuft.Kommentar melden -
Musk hat 75% abgebaut und es hatte keinerlei Auswirkungen.
Wenn ich an die vielen Führungsebenenen von „Managern“ bei der UBS IT denke und dass mehrere Teams das Gleiche machen, dann könte man da schon 75% abbauen und dann wäre man weder bei Musk sondern vergleichbar zu anderen grossen Firmen.
Aber wie immer, 5-8 Ebenen Wasserkopf bleibt und der Maschinenraum wird rausgeschmissen.Kommentar melden -
Dafür kommen dann gleichentags die Bestellungen bei den indischen Firmen wie TCS, Wipro und CTS rein für wieder neue Inder, die dann eingeflogen werden – das 1. Jahr die Wohnung bezahlt etc. Das ist dann dieser „Fachkräftemangel“.
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Im Sinne des Schönsprechs ‚Fachkräftemangel‘ wäre ja alles im Butter. Die Leute finden sofort einen neuen Job, im Gegenzug ist weniger Einwanderung nötig. Dass die Realität dann ziemlich anders ist, wissen wir alle – die alten weissen Männer werden in die Röhre gucken.
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War Student in ZH 1973-77, hatte SBV Konto, arbeite nach Uni in London, behielt Konto, inaktiv bis auf Kleinigkeiten, die UBS verlangte dann absurd hohe Gebühren, typisch, frech, fuer Nichtstun
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Und jetzt? Lös es auf, hast ja eh kein Geld drauf – selber schuld wenn du Gebühren zahlen musst
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Nörgeln. Vor zwei Jahren haben alle reklamiert, dass die CS viel zu viele IT-Leute beschäftigt. Jetzt wird abgebaut und es ist auch nicht recht. Typisch Schweizer: immer nörgeln.
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Ein sehr gutes Zeichen, dass die UBS mehr Kosten einsparen kann als ursprünglich geplant- und kommuniziert wurde.
Das zeigt einmal mehr, dass die ehemalige Skandal Bank Credit Suisse viel zu sehr aufgebläht war mit unnötig teuren Sesselklebern.Kommentar melden -
Luki, story of the day verpasst?!
Goodbye Asset Management der CS. Eisenbesen Taktik.
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Endlich. Es wird auch Zeit…
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Fakt ist, das die neue UBS Einheit Schweiz von 37000 MA am Ende des Tages bzw. bis spät. Ende 2025 noch max. 25’000 aufweisen wird.
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Beim UBS HR könnte man hunderte an Stellen ohne Qualitätsverlust abbauen!
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Es braucht GAR kein HR.
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Sind jetzt schon die ausländischen Billiglöhner zu teuer!
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Gibt wieder günstigen Wohnraum in Zürich und Umgebung.
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Ueberall werden in der Schweiz Leute entlassen.
Bei Migros, im UBS Konzern etc.etc.
Bei der nächsten Veröffentlichung der Arbeitslosenzahlen heisst es dann einmal mehr:
Die Arbeitslosenzahlen in der Schweiz sind gesunken!Kommentar melden-
Sollten diese angeblichen “Fachkräfte” nicht unsere Altersrenten sichern?
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…. und es mangelt an Fachkräften –
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Mal wieder die IT und vermutlich verlagern nach Osteueropa, so wie es in letzter Zeit häufig läuft. In erster Linie werden es die gutbezahlten 50+ eventuell 45+ sein, die kosten der UBS halt leider zuviel.
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leute chillets mal
es hat megaviele offene jobs
check den stress voll nicht
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@chef
Du bist vermutlich einfach nur Kunde bei der RAV…Kommentar melden -
@watchdog. kannst dich bei mir als eisenleger bewerben
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@chef
Weil Du neuerdings beim Online Banking Support arbeitest, heisst noch nicht, dass du mitreden darfst.Kommentar melden
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Im Bankegeschäft gibt es sehr viele Ungereimtheiten. Dies betrifft alle Banken. UBS wird das, nach der CS, auch noch zu spüren bekommen, denn ich glaube, dass aus der CS noch nichts gelernt wurde.
Der allergrösste Fehler jedoch ist, dass die Menschheit meint, man könne Geld arbeiten lassen. Das funktioniert nur, wenn man unehrlich ist. Für alle anderen gilt, dass sie selbst dafür arbeiten müssen, um Geld zu erhalten.
Die Schräglage ist zwar sichtbar, aber man will sie nicht Wahr haben. So schaut jeder, dass er nun noch möglichst viel abgreifen kann. Das wiederum ist auch unehrlich und schädigt wiederum die Kleinen Leute.
Schlussendlich: Das Perpetuum Mobile fürs Geld funktioniert auch nicht, es handelt sich um eine (ungerechte) Umverteilung, die bisher mit viel Aufwand vertuscht wird.
Wir sollten anfangen über solche Sachen nachzudenken, es wird zeit.
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Die entlassenen Indier (unterdessen zum Grossteil eingebürgert) lachen sich kaputt. Für Nixtum erhalten sie CHF 9000,00 pro Monat als Arbeitslosengeld. Wenn das keine Superstars sind!!!
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nicht nur entlassene Inder lachen sich über
kaputt!
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Wohl eher Krankenkassenverbilligungen wie die Mehrheit der “Fachkräfte” auch..
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Darf ich mir eure ignorante Dummheit für 2 Stunden ausleihen? Ich wäre auch gerne mal unbeschwert und glücklich.
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Können diese Inder Danke Schweiz auf deutsch sagen?
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Dafür kommen dann gleichentags die Bestellungen bei den indischen Firmen wie TCS, Wipro und CTS rein für wieder neue Inder, die dann eingeflogen werden – das 1. Jahr die Wohnung bezahlt etc. Das ist dann dieser „Fachkräftemangel“.
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Es ist Montag, lasst uns mal wieder ein bisschen Jobangst schüren und Hetze betreiben, basierend auf „einer Quelle“.
Geht Dir eigentlich jedes Mal einer ab bei solchen Nachrichten, Lukas?
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na ja, abgehen direkt nicht, aber GERECHTIGKEIT
liegt nun einmal im Wesen eines jeden Moralisten!Kommentar melden -
hast du voll krass angst dass du luki blamen musst
alter hast du keinen selbstwert
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endlich:
ist schon viel zu lange gegangen. wir wollen dividende und nicht leute durchfüttern.
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CS Kunden werden auf die UBS Platform migriert. Resultat: IT-Leute der CS werden nicht mehr gebraucht. Dies ist doch eine normale Vorgehensweise im Rahmen der Unternehmensstrategie.
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Alle Wettbewerber (GS, JPM, etc.) sagen über sich, sie seien IT-Unternehmen. Nur UBS kann bei der IT sparen, denn UBS hat ja das weltbeste Management. Und die Manager müssen bezahlt werden!
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Wird schwierig auf dem Arbeitsmarkt.
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Warum meinen Sie? Man sagt uns doch wöchentlich wir hätten einen enormen Fachkräftemangel und wir bräuchten eine solch grosse Zuwanderung. (Ironie-off)
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Läuft doch alles nach Plan, oder ist hier irgend jemand überrascht? Eben!
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CS Host Spezialist. Job abgebaut. Aua!
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Selber Schuld wer bis jetzt abgewartet hat & sich nicht vor Jahren (!) etwas neues gesucht hat. Ohne externe Weiterbildung und jahrelange nie die Stelle gewechselt… Sieht auf dem Arbeitsmarkt sehr schlecht aus. Vor allem ab 45.
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Dann sollten Sie sich dann mit 45 daran erinnern, was Sie hier zum besten gegeben haben.
Aber vielleicht gehören Sie ja auch zu den Glücklichen, die gar nie was konnten und jetzt auf das bedingungslose Grundeinkommen hoffen. Alles in der IT ist übrigens TRUE, bis auf Null. Das ist FALSE.
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Ein grosser Teil der Entlassenen landet bei Loomit in Pattaya als Sozialfälle. Die werden niemals wieder etwas finden.
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@ Urs: Scheinst auch nichts mehr gefunden zu haben..
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@ Urs: Wohl auch unvermittelbar und ausgesteuert..
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Hat einfach zu viele Banker. Ob im Backoffice, IT oder wo auch immer. Gut wäre man kündigt mehr Expats, dann können die wieder in ihre Heimat zurück und nebenbei werden noch ein paar Wohnungen frei.
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Präzisierung: Es gibt zuviele faule Banker/Innen, die nur wegen Ihrem Lohn und Bonus anwesend sind und meinen, schlau Ihre freizeitorientierte Schonhaltung durch Delegation der Hauptarbeit decken zu können.
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Das wird aber schwierig weil gerade die Expats über die entsprechenden Fähigkeiten verfügen.
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Die selbe Quelle welche kurz vor Zusammenbruch der CS von einer Übernahme durch eine amerikanische Grossbank sprach und auf IP publiziert wurde und weltweit für erkleckliche Insidergewinne mit CS Aktien sorgte?
Überprüft die FINMA eigentlich keine solche Nachrichten?Kommentar melden-
@anonymous
Hmmm….es gab haufenweise Gerüchte aller Art im Umlauf…und wegen genau eines Gerüchts sollen weltweit (!) Insidergewinne gemacht worden sein
xD ?
Aber ganz sicher xD
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@anonymous
Ist ja auch bekannt, dass an der Wall Street, in London City, in Tokyo usw. erst einmal am Morgen Inside Paradeplatz gelesen wird
(nichts gegen IP, aber das ist doch jetzt wirklich komplett übertrieben)
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Ja, es war IP welches das Übernahmegerücht der CS durch State Street in die Welt setzte und die CS Aktie kurzfristig in die Höhe schnellen liess, da es von internationalen Newsagenturen weiterverbreitet wurde.
https://www.finews.ch/news/banken/51809-state-street-credit-suisse-dementi-uebernahmeplaene
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Vertraue nie der UBS und speziell dem UBS HR nicht.
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Das UBS HR hat wohl keine Entscheidungsmacht, die führen nur aus, die brauchts bald auch nicht mehr…
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Traue keinem HR in einer Grossfirma.
Viele HR Leute haben Psychologie studiert, wohl als eine Form von Selbsthilfe. Und ausserdem stellen sich HR Leute immer auf die Seite der Chefs, denn sie befürchten, andernfalls in der nächsten Abbaurunde selbst abgebaut zu werden.
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Es stimmt nur indirekt, das CS-Leute „mehr“ leiden. Es werden die besten Leute behalten.
Leider gibt es noch viele CS-Leute, welche sich verschanzt haben und motzend auf die Rückkehr der CS hoffen. Diese werden oft nicht als die allerbesten Leute wahrgenommen.
Die Entlassungnswellen sind weiterhin erstaunlich moderat. 1+1 gibt eben bei zwei sehr ähnlichen Firmen nicht 2.
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Hat einfach zu viele Banker. Ob im Backoffice, IT oder wo auch immer. Gut wäre man kündigt mehr Expats, dann…
Vertraue nie der UBS und speziell dem UBS HR nicht.
CS Kunden werden auf die UBS Platform migriert. Resultat: IT-Leute der CS werden nicht mehr gebraucht. Dies ist doch eine…