Die Zurich Versicherungs-Gruppe hat ihren Weltsitz in der Zürcher City, am schönen See, gleich neben dem markanten, geschichtsträchtigen Rentenanstalt-Gebäude.
Jetzt herrscht Aufregung im Palast des Erstversicherers, bei dem CEO Mario Greco auf seiner Schlussrunde auf die Zielgerade einbiegt.
Ab dem 1. Januar sollen sämtliche Zurich-Mitarbeiter, die ihr Büro im Konzernsitz am Mythenquai haben, wieder zu 100 Prozent vor Ort präsent sein.

Null Home Office, Komplett-Büro-Pflicht an allen fünf wöchentlichen Arbeitstagen.
Dass diese Abkehr von bisher zwei Home-Office-Tagen eintreten könnte, machte seit Wochen die Runde am Zurich-Hauptsitz.
Thema Nummer 1. Auf eine erste Anfrage Ende Oktober dementierte ein Sprecher der Versicherungs-Gruppe, dass eine 100prozentige Büropflicht vor der Tür stünde.
Er wüsste zwar um die kursierenden Gerüchte, doch diese würden nichts an der Tatsache ändern, dass die Leitung keine solche Präsent-Verschärfung plane.
Jetzt soll dies doch passiert sein, wie ein Insider meldet. Es handle sich nur um eine von mehreren einschneidenden Massnahmen.
Neu würden nämlich nur noch die im Büro „geleisteten“ Arbeitsstunden angerechnet, nicht aber jene von unterwegs oder von der „Insel“ im Mittelmeer.
Will ein Mitarbeiter, der lange pendelt oder „auf Dienstreise“ ist, die dortige Arbeit zum Wochensaldo angerechnet haben, braucht er dafür grünes Licht vom Personaldienst, führt die Quelle aus.
Der Menüpreis in der Kantine, wo wegen Back to Office mehr Zurich-Leute speisen könnten, steige sodann um 3 Franken.
Der „Dresscode“ für Frontleute sehe – auch das gelte ab Januar – Anzug und Krawatte vor. Und schliesslich das Einschneidendste: Ein Grossabbau.

Gegen 500 Jobs sollen im „Customer Center“ auf der Kippe stehen. Laut dem Insider seien die Zuständigen bereits daran, die für den Kahlschlag nötigen Kündigungen vorzubereiten.
Eine zentrale Rolle könnte der frisch zum „Chief Transformation Officer“ gekürte Carlos Rey von der spanischen Grossbank Santander spielen.
Rey gehöre neben CEO Greco zu den „Schlüsselpersonen“ bei einem „AI Lab“ für eine „Versicherung der Zukunft“, meldete die Zurich letzten Monat. Ein Sprecher des Multis reagierte gestern Abend nicht umgehend auf Fragen.

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Das ist absolut richtig. Bravo.
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Wieso
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Wurde langsam Zeit hoffentlich nicht nur am Mythenquai sondern auch in der Wohlfühloase im Sky Key in Oerlikon. Fertig schöggelä
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Wann wurde Dir denn bei der Zürich Schweiz genau gekündigt?
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Und ab Frühling dann: „Wieso ist unsere Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit so unterirdisch niedrig???“
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Go woke, go broke
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Lernen Sie bitte erst die Bedeutung! Raven Sie es?
Go woke, go broke“ ist ein abfälliger Slogan, der besagt, dass Unternehmen, die sich progressiven sozialen und politischen Werten („woke“) verschreiben, durch den Verlust von Kunden finanziell scheitern werden. Der Begriff „woke“ steht für das Bewusstsein für soziale Ungerechtigkeit wie Rassismus und Diskriminierung. Der Spruch wird verwendet, um Kritik an Unternehmen zu üben, deren Marketingkampagnen als zu sehr auf „Wokeness“ ausgerichtet empfunden werden. „Wokeness“ bedeutet im Deutschen „politische Wachsamkeit“ gegenüber Diskriminierung.
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raven Sie es??
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@Raffen oder Raven?
RAVen – Da wo heute Termin hast ;-).
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@sergio: mal was neues überlegen?! Die Keule hat sich abgenutzt. billige Angstmacherei, lächerlich
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@Raffen oder Raven?
Die Boomer bewegen sich bei Streetparade und bringen Getränke mit.
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In meiner Firma ist natürlich auch 100% Office. Ich lasse doch nicht zu, dass die Mitarbeiter heimlich ihren Privatkram machen.
Man muss heutzutage so höllisch aufpassen.
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Besser wäre es wenn du deine Leute an deren Leistung messen könntest. Aber das kannst du ja offensichtlich nicht. Ob ein Nichtsnutz im Office mehr als zu hause leistet glaubst auch nur du. Oder bist du ein Einmannbetrieb.
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Ah, 100% Office – und 0% echte Verantwortung. Muss schön sein, Chef zu spielen, ohne Mitarbeiter zu haben.
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Wohl eher Stamnkunde beim RAV wie dieser unsägliche Marcel Palfner..
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Krawatte steht für Seriösität.
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Bro, seit wann bist du den wieder draussen?
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Heute wieder unbegleiteten Freigang!
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…aber nur ohne Sabberflecken und keine abgewetzten Hosentaschen am Billiganzug.
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Ha Ha Ha: Die Unfähigen wollen mit Krawatte auf Seriös machen. Die grössten Gangster machen Ihre Geschäfte mit Krawatte.
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Top Lage, schöne Aussicht, gute Kantine, geschichtsträchtiges Gebäude. Besser als bei den meisten zuhause. Wo Problem?
500 Jobs im Customer Center weg? Will man in Zukunft wohl keine Customer mehr bedienen. Sparen an der Basis bringt nicht viel, im mittleren Segment holt man Kohle rein.
Dresscode ist cool. 20 jährige Berater im Lidl Anzug erklären dir Versicherungen via Teams.
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In Zukunft kommt alles per Mail, wurde mir per Mail mitgeteilt.🤣
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Klingt nach einem Traumplatz schade, dass man von der Couch aus nur träumen kann, nicht von echten Jobs. Aber hey, wenigstens kann man von dort aus klug daherreden, ohne selbst etwas zu tun.
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Was für ein Dummschwätzer! Hast wohl keine Ahnung von den Abläufen in der Zürich!
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@Nursonebenbei
Palfner hat nicht nur keine Ahnung von den Abläufen in der Zürich.
Immerhin: Die Zeit kann er von einer Uhr ablesen, denn er ist immer um 08:00 an seinem PC, um als erster einen müden Kommentar reinzuprösmelen. Wenigstens in Prosa, im Gegensatz zu ORF.
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Absolut richtig. Die Leute sind fürs Arbeiten bezahlt und nicht zum
Pläuschlen im Home-Office.
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Ach Rudi… diese ewig gestrige Einstellung…
Wenn Sie ein faules Ei im Team haben, dann pläuschlet diese Person im Home-Office – wie auch im Büro. Im Home-Office können diese Personen immerhin nicht noch die anderen Mitarbeitenden ablenken…
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Endlich hört dieses Home Office-Geflohne auf mit dem Scheinarbeiten auf
Kosten der anderen hart arbeitenden Büezern und der Aktionäre !
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Neid ist auch eine Form der Anerkennung.
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100% Back to Office ab Januar weil man ja nur mit Anzug und überteuertem Mittagessen wirklich produktiv sein kann. Effizienz und Moral optional, Stellenabbau inklusive.
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Was an Dir ist XXXL?
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„Zurich zeigt, wie man Arbeitskultur ins 19. Jahrhundert zurückbombt: Krawatte, Kantine, Präsenzpflicht – und wenn’s schiefgeht, 500 Kollegen weniger.“
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Das Digitale Gefängnis wird eh die Zukunft sei aber hoffentlich NICHT!!
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Also den Back-To-Krawatte-Trend habe auch ich nicht vorhergesehen.
Am Ende des Tages ist das jedoch nur ein neues Experiment, dass in 1-2 Jahren evaluiert wird. Und dann gibt es entweder flächendeckend Krawatten-Rollout, oder das Experiment wird abgeschossen.
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nature is healing
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anders bei der Staatsbürokratie: da kann jeder auch zu Hause wellnessen. eine wirkliche Leistungskontrolle fehlt beim Staat vollständig. Faulheit ist lernbar; denn die Bürger sind für die Beamten da, und sicher nicht umgekehrt. Und die Beamten erledigen nicht, sondern klagen über Überlastung
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Hast du auch eine Leistungskontrolle, Berger?
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Komplette Bankrotterklärung. Die Nieten kommen auch mit Anzug ins Office und machen dort auch nicht mehr als zu Hause. Die Top MA werden das Weite suchen und am Schluss bleibt ein Management übrig, welches nicht weiss was die MA tun aber dafür im Office sind. Das sieht mir sehr nach einem zukunftsfähigen Modell aus.
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Das ist ja mittelfristig bis langfristig das Ziel.
Oben die GL.
UNTEN DIE COMPUTER MIT K.I.
Und die Kunden füttern die Daten selbst ins System.
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Gut so. Ende Ferienzeit.
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Komm, lass es. Es gibt viele Personen die arbeiten von zu Hause aus viel produktiver. Wie kannst du bloss so ne pauschale Aussage treffen? Warst du schon mal in nem Büro? Haste gesehen wieviel Zeit die Kollegen mit Tratsch verdubeln? Wenn du ein Ehrenmann bist dann antwortest du mir.
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Fairerweise: Die, die sogar im Büro nichts schaffen, zB aufgrund der genannten Gründe, werden im HO noch weniger schaffen. Die, die im Büro viel schaffen, werden auch zuhause mal fleißig noch die Wäsche machen. Dadurch, dass alle Gruppen (Hoch, Mittel und Minderleister) weniger produktiv sind, sinkt die Gesamtproduktiv im HO
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Uiuiui ein Neider!! Hättest halt in der Schule mehr machen müssen dann hättest du jetzt auch einen Beruf in welchem Home-Office möglich ist.
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Schubidubi ist sicher ein Ehrenmann. Denn schliesslich heisst er ja auch so.
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Endlich kann ich unter der Woche wieder in die Baumärkte und zu IKEA. Da tummeln sich eh schon alle Mütter und Hausfrauen mit Oma und Enkel während die Kerle den Karren ziehen.
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Und Mo bis Fr (eher Do) auf die Skipisten
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Gegeben den typischerweise erbärmlichen Output im Homeoffice (ja, wir können das technisch messen, wir stehen im Mittel bei zwischen 50-60% der Leistung im Büro), ist das naheliegend.
Und warum soll man die Fahrt zur Arbeit verbuchen können?
Wem das nicht passt, der kann sich ja eine Stelle ausserhalb der Finanzbranche suchen.
Gerade in der Gastro sucht man immer nach Leuten.
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Ernst gemeinte Frage, wie misst man das? Getippte Zeichen pro Sekunde?
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In der IT ist es recht einfach. Man kann den geschaffenen (oder auch geprüften) Code messen (Quantität und Qualität).
Oder man misst die abgearbeiteten Tickets.
Bei den Designern gibt es auch Ansätze.
Und am Ende kommt man immer zum Ergebnis, dass die Leute ca. 40% weniger Output schaffen im Homeoffice (im Durchschnitt). Die Streuung ist recht hoch. Manche (sehr wenige) sind bei fast 100% Output. Viele aber auch bei nahezu 0. Über 100% kommt aber niemand auf Dauer.
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Herzig, dieser Quatsch.
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@marktkenner hoffe niemand misst die Softwarequalität anhand der zeilen code….
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Aber vielleicht mit AI, urs🤣.
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So ist es gut, das HO endlich abschaffen. Nur noch Laueri Betriebe haben HO.
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Kein Wunder erhöht Julius Bär das Kursziel auf 655 Fr. mit BUY.
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Genau meine Gedanken.
Die Firma wird auf noch mehr Effizienz getrimmt. Sehr gut.
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Zürich hat zuviele Angestellte. 10% werden künden. Braucht deshalb kein Sozialplan
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Es braucht keinEN Sozialplan. Was es hingegen zwingend braucht, ist ein Interpunktionszeichen am Ende des Satzes.
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Es gibt keinen größeren Schmerz als die Erinnerung an gute Zeiten in der Not.
Dante Alighieri (1265-1321)
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Auf der kleinen Insel des Wohlstandes Schweiz Not im Jahre 2025? Insbesondere in börsenkotierten Firmen?
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Wenn man Work from Home aus der Agglomeration Zürich machen kann, kann man es auch aus Barcelona oder Porto machen.
Die (noch) Angestellten können also froh sein.
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Aber in Barcelona und Porto scheint die Sonne, während es in Zürich regnet und Zürich überteuert ist.
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Was sagen die Gen Z und Yaël Meier dazu? 😂
Bis gestern musste sich alles an die Gen Z orientieren.
(Bei Z denke ich eher an Russen 🇷🇺.)
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wieso bis gestern? Aktuell machen die in Mexiko City ordentlich Stress gegen jede Art von Korruption. Mal schauen wann diese Welle die Schweiz erfasst.
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Im Gulag gibt es auch kein Home Office
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Die Menschheit hat 300.000 Jahre ohne Home Office überlebt. Die Verwaltungsmenschen hinter ihren PC-Tastaturen und vor ihren MS Teams Kameras werden es auch schaffen im back-to-office-Betrieb zu überleben. So wie 95% aller anderen Schaffenden, für die Home Office nie ein Thema ist, da Produktion, Logistik, Gastronomie, Medizin, Baustellen, u. v. m.
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Es gibt immer noch Leute die denken, es werde vor Ort produktiver gearbeitet? Echt?
Ist wohl eher die Eifersucht, dass man seit 30 Jahren ins Büro fährt um zu „Käfele“ und Zeitung zu lesen.
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endlich kommt da wieder ordnung in den stall!
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Ein weiterer Grund keine Versicherungen mehr bei Zurich abzuschliessen, so eine zurückgebliebene Arbeitskultur werde ich mit meinem Geld nicht unterstützen.
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Im Prinzip war ich immer für das HO. Ich fand das immer eine Errungenschaft pro Arbeitnehmer… Jetzt habe ich aber die Meinung geändert. Es wurde eindeutig übertrieben (aus meiner subjektiven Sicht). Warum? a) Der Ingenieur im HO (Pilatus), der immer genug Zeit hat um „gogen“ joggen und das Kind in die Schule zu bringen.b) der gut bezahlte Mänätscher (SwissRe), der jeden Morgen die Kinder in die Schule fährt und noch Zeit hat, um Wäsche zu machen.. c) Nachbarin, die Zeit hat, „rasch“ eine Stunde Joga zu nehmen (SwissRe)…
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Solang diese Leute die privaten Tätigkeiten nicht auf Kosten (resp. Stunden) des Arbeitgebers machen, ist doch alles ok, nicht?
Vor Corona war ich auch bei einer Firma, wo Leute mitten im Tag zum Yoga oder Pilates gegangen sind. Dafür haben sie Abends länger gearbeitet…
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Ich möchte einen Ingenieur im Maschinenbau sehen der im HO arbeitet. Früher wäre das unmöglich gewesen. Bei den anderen erwähnten Berufen kann ich mir ein HO vorstellen. Aber die heutigen KI lösen beweisbar keine echten Probleme.Es gibt Abläufe, da kann ich mir das teilweise vorstellen. Investitionen in KI Unternehmen könnten sich als falsch erweisen.
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@Hans:
Ich kenne einen Masch-Ing., der in den 80ern als Selbstständiger ausschliesslich im HO gearbeitet hat. Und heutzutage ist es bestimmt günstiger, sich zu Hause einen CAD-Arbeitsplatz einzurichten als damals. Aber bei allen Arten von HO-Tätigkeiten gilt, dass der Arbeitsplatz zweckmässig eingerichtet sein muss. Das betrifft nicht nur die IT-Infrastruktur sondern auch Platz, Ruhe und Sicherheit (Zugang zu Geräten und Unterlagen durch Dritte). Das können nicht alle Home-Officers sicherstellen. Aber wenn das Mgmt erst nach über 5 Jahren HO da drauf kommt…
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Und wo ist das Problem solange die Pausen korrekt rapportiert werden?
Warum ist eine Stunde Yoga im HO ein Problem aber täglich 1-2 Stunden Arbeitsweg nicht?
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nach ihrer meinung nach ist der gewinn von lebensqualität also verachtenswert und alle sollen wieder leiden, ins burnout kommen, weil man nicht mehr zeit für irgendwas hat und dann aber gleichzeitig wohl wieder an vordester front am meckern sein, wenn die geburtenrater weiter einbricht? stimmts?
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Oh nein, Leute die noch ein Leben neben dem Arbeiten haben und eine Beziehung zu ihren Kindern aufbauen.
Wie schrecklich…
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Erledigt die Person Ihre Aufgaben soll sie es machen wo und wann sie will. Ob die Person ihre Aufgaben erledigt und die Qualität derer ist eine Führungsaufgabe das zu verifizieren. Es ist geradezu lächerlich bei dem Ingenieur oder Manager Arbeitszeitmodelle zu fahren. Die haben Aufgaben und Ziele und die müssen geleistet werden da stören Arbeitszeitmodelle. Warum soll die Mutter der Vater die Kinder nicht zur Schule bringen und die Arbeit z.B. am Abend nachholen wenn dass das Lebensmodell der Person ist? Herr Greco warum ist das Büro so unattraktiv dass sie die Leute zwingen müssen zu kommen?
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Natürlich übernimmt die KI-Assistenzsystem die Kundenkommunikation und die Heerscharen an Bürogummis hocken wieder zuhause, diesmal unbezahlt. Wenn ich jedoch den erwähnten Feldweibel höre, dann sehe ich nur noch längere Wartedudelei am Delifon mit lustigem Wählprogramm über 20 Stufen.
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Die Arbeitsleistung eines Mitarbeiters hat nichts damit zu tun ob im Home-Office oder Büro gearbeitet wird. Die Leistung hat mit der persönlichen Einstellung zu seinem Job zu tun und – ganz wichtig – mit der Unternehmensführung.
Eine gute Arbeitsleistung kann nur erzielt werden, durch fähige Vorgesetzte. Das fängt zuoberst im Unternehmen an.
Vielleicht möchte die Zürich den Personalstad reduzieren, also macht man die Arbeitsplätze unattraktiv. Leider gehen dann halt die Besten.
Übrigens, mit Home-Office kann man einen Beitrag zu Umweltschutz und Gesundheit der Angestellten leisten. Who cares
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Das mit dem Umweltschutz und Gesundheit ist blödes Geschwafel. Denn letztlich sind es deine Eigeninteressen die für dich zählen, nichts anderes. Die Umwelt hat dich noch kaum interessiert. Ist etwas gleich wie wenn die Leute im Homeoffice argumentieren, sie machen etwas gegen den Stau auf den Strassen. Stimmt natürlich, ist aber zu 100% Eigeninteresse, nichts anderes.
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HO oder oder Büro mit gleicher Leistung ist Theorie. Es entspricht aber nicht den Tatsachen. Wenn Du ehrlich bist, dann kannst Du das aus eigener Erfahrung bestätigen, oder kennst viele Fälle, in denen Du dir nicht erklären kannst, warum so viele Leute – auch im Bekanntenkreis derart viel Freizeit haben, du dich fragst, was Kollegen den lieben langen Tag machen. Nein, Leistung hängt nicht nur vom Vorgesetzten ab. Sie hängt von Dir persönlich ab, von der Zusammenarbeit mit den Arbeitskollegen… und nein, Deine NB mit „Teams“ ersetzt persönliche Kontakte und soziale Kontrolle nicht.
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@Impaler und Anton Schneider
Es gibt ja nirgends 100 % HO, sondern zwischen 20-60%. Wenn die Vorgesetzten nicht wissen was ihre Leute zu leisten haben, dann erfüllen diese Vorgesetzten ihre Aufgabe nicht. Wenn Führungspersonen nicht feststellen können, dass Mitarbeitende ihre Aufgaben nicht erfüllen, dann braucht es ebendiese Führungspersonen nicht.
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Herr Hässig
Woher beziehen sie solche Informationen. Nach kurzer Rücksprache mit einem Internen der Zurich brachte ich in Erfahrung, dass die neue Regel maximal 2 Tage HO in der Woche sind. Für die ganze Zurich.
Hast du Insider-Wissen, das noch nicht mal Zurich Mitarbeiter haben oder wie kommst du zu solchen Aussagen.
Ich wünsche mir Qualitätsjournalismus und nicht Verbreitungen von Gerüchten.
Danke
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Danke für die Klarstellung!
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Es handelt sich hier um Mythenquai, an diesem Office wird sehr viel mehr kontrolliert als zb im Skykey.
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@ Zurich Insider: Dein Kollege wird das schon noch früh genug erfahren!
UBS und andere werden einen ähnlichen Weg gehen. Wer heute noch glaubt die Yogastunde am Dienstag von 15-16h und Padel am Freitag 9-11h beibehalten zu können weil vom Arbeitgeber toleriert hat sich leider getäuscht…
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Insider, Auskunftspersonen, Gesprächspartner… alle und alles frei erfunden, da hält es der hässige Lukas mit der Wahrheit nicht so genau. Hauptsache Klicks.
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Hässig dichtet bei jeder Meldung etwas wirres dazu, damit die Leser einen Kommentar schreiben und er an den Klicks verdient.
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richtig so, die angestellten sollen sich nicht zu lasten vom aktionär bedienen, die sollen dem aktionär dienen. WIR SOLLEN DIVIDENDE und nicht das wohlfühl-programm der angestellten finanzieren. BRAVO GRECO. ENDLICH
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Sehr schön, du wirkst wie jemand, der ein klares Ziel im Leben hat: Geld zu sammeln, so viel Geld wie möglich.
Und wenn du sterben wirst, was wirst du dann tun? Wirst du deinen mit Gold überzogenen Sarg mit Banknoten auskleiden?
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Man sieht schon, dass diese rückwärtsgewandte Massnahme ein Riesen-Chäferfest für die Boomers ist, die Arbeiten nur von früher kennen und Home-Office vom Hörensagen. Das sind wohl auch die einzigen, die daran glauben, dass im Office mehr und besser gearbeitet werde, so dass die immensen Aufwände für die Büro-Immobilien kompensiert würden. Naja, Aktionär kann schliesslich jeder werden, auch ohne jegliches unternehmerisches Verständnis.
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Gilt die Büro-Pflicht das für sämtliche Bereiche/Abteilungen der Zurich Insurance? Ist klar, was die Gründe dafür sind? Kann hier ein Insider vielleicht ein paar Details sharen?
Das würde ich jetzt als massiven Attraktivitätsverlust für den Arbeitgeber ansehen…
Zudem finde ich die Kravattenpflicht auch fragwürdig. Ist es noch Zeitgemäss, mit Kravatte und Anzug die Kunden zu beraten?
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Hier verstanden. Alle in Halbkreis daher.
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Helm ab zum Gebet!
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Ausser die Karrierefrauen, welche zu gut sind für Militärspielchen.
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So schön. Der Italiener erklärt den Schweizern wie man arbeitet….
Moderne Zeiten!
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Wer hat die Bahngleise der SBB gelegt? Wer hat das Schweizer Strassennetz gebaut? Wer hat die Gebäude gebaut? Wer hat den Gotthardtunnel gebaut? Wer hat in der Industrie für Rappen-Löhne geschuftet? Schweizer können Sie auf dem Bau oder in der Industrie (Montage!) mit der Lupe „goge sueche“… Das ist die Wahrheit!
PS: Das Gleiche gilt für die Schweizer Fussball-Nati, weisch?!
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ist das seinerseits. Ohne Externe wäre die Schweiz schon längst ertrunken.
Egal. Dieses Schicksal ist unausweichlich.
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Your contribution – wow.
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Perfekt! Zurück ins Office heisst eben auch diszipliniert arbeiten. Mir soll niemand erzählen dass man im Pyjama@homeoffice ebenso produktiv arbeitet wie in den offiziellen Büroräumlichkeiten einer Firma.
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@Banker:
Du hast schon recht, es gibt sicher Leute, die arbeiten in den „offiziellen Büroräumlichkeiten“ genau so unproduktiv wie im HO. Ob sie dabei einen Anzug oder ein Pyjama tragen, ist völlig irrelevant. Du scheinst einer der vielen HO-Kritiker zu sein, die primär ihr eigenes Mindset auf andere projizieren. Aber lass dir gesagt sein, dass es auch sehr viele andere gibt, die anständig angezogen im HO „diszipliniert arbeiten“ und das erst noch effizienter als ständig abgelenkt zu werden.
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Nur unwichtige Mitarbeiter sind im Home-Office.
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Oder off-site.
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Viele frustrierte Menschen hier, hauptsächlich Neid auf den Nachbarn, der während der Mittagspause es wagt, joggen zu gehen…
Egal, dass die Arbeit so oder so erledigt werden muss…
Alles, was man sieht, ist, dass die anderen eine Flexibilität im Job haben, die man selbst nicht hat…
Diese Einstellung erinnert sehr an die der russischen Soldaten in der Ukraine, die von dem relativen Wohlstand, den die Ukrainer im Vergleich zu ihnen zeigten, schockiert waren und fragten: Wer hat euch erlaubt, so gut zu leben?
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Während der Mittagspause? Ja. Wie jeder andere auch.
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Gino, you got it 100% right.
For those bitter old people who never had the opportunity to work remotely, this is more like „If I couldn’t have a better life, why should they have it?“. They’d rather drag people down to their misery than improve together with others.
Keep screaming in the void, retirees. Time passes for everyone and things change.
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Selbstverantwortung will gelernt sein.
Nicht jeder mag das.
Ich würde sogar wagen zu behaupten: Am Anfang hasst es jeder.
Nicht umsonst gibt es diesen „Forever Child“ Trend.
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Wahrscheinlich sind die Verschärfungen ein Trick um die Leute selbst zur Kündigung zu bringen. Ich denke nicht das sich die Z- VErsicherung damit einen Gefallen macht.
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Die sehr gut bezahlten Jobs bei der Zürich gibt niemand gerne auf.
Wem es bei der Zurich nicht mehr passt, soll dann einfach gehen! Bin neugierig wohin?
Die CH-Wirtschaft wird jetzt sparen müssen… nur die Verwaltung zahlt noch immer mehr, für weniger arbeiten auf Kosten der Steuerzahlenden.
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Ferienlager hat entlich ein Ende beim Bundespersonl arbeiten bis 70 % im homeoffice viele auch vom Stand aus aber dass ist gut so weniger zeit zum neue formulare zu Erfinden !
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Wie meinen?
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Die werden ja auch vom Bürger bezahlt.
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Bei uns gilt die Weisung für Neueinstellungen: Nicht älter als Jg. 1980
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Super. All die Faulenzer im Home Office müssen sich wieder ans arbeiten und an Teamarbeit gewöhnen. Back to normal! Bravo!
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Teamarbeit! Das ich nicht lache!
Jeder kämpft mittlerweile um sein Überleben. Einen Job haben, damit man seine Familie ernähren kann.
Und im Büro will jeder lauthals schnattern. Konzentration gleich null.
Alle Goodies, für die es sich lohnt, überhaupt arbeiten zu gehen, werden von ignoranten Managern ohne Herz und Hirn abgeschafft. Hauptsache den Top-Managern geht es gut.
Aber ja, Büro-Arbeit ist ja so toll. Und so effizient. Träumt weiter!
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Sehr positive Entwicklung. Rate allen Mitarbeitern die weiter beschäftigt werden wollen hier mitzumachen. Wer jetzt noch gegen diese Massnahme mitmacht zeigt dass er entbehrlich ist. Alles was man im Homeoffice machen konnte ist in der Versicherungsbranche, die seit Menschengedenken die gleichen Abläufe kennt KI gefärdet.
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Was für ein dummer Schnurri.
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Deutsch für Du. Mir hät’s vill ghilft!
Das ganze nennt sich Migros Clubschule.
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Das mit der Krawatte finde ich gut. Es gibt nichts Lustigeres als Banker mit violetten Köpfen, welche nach Luft japsen.
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Bei Ihnen scheint die Luftzufuhr zum Denkzentrum auch eingeschränkt zu sein. Zurich ist eine Versicherung, keine Bank. Daraus lässt sich schliessen, dass es Versicherungsangestellte und keine Banker sein müssen.
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Was kommt mir in den Sinn? Mario Greco Italiener, Carlos Rey Spanier.
Die Schweiz in den Krallen von Ausländern. Dazu noch alle Uni-Absolventen aus der maroden EU. ALARM!!!
Der ehemalige Trigema Chef Wolfgang Grupp weigerte sich die Produktion ins Ausland zu verlagern. Er sagte, er möchte die Produktion bei sich haben. Damit meinte er auch die Leute und nicht nur die Maschinen.
Wo ist das Problem mit dem Dresscode? Zu jeder Arbeit gibt es eine passende Kleidung.
Macht Hässig mit Geiger die Interviews mit Badehose?
Transformation:
Schon einmal gehört, Wandel ist die einzige Konstante?
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Das ist doch prima – die dann sinken gleichzeitig die Löhne, denn ohne Homeoffice kriegt man sowieso nur noch Juniors.
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Richtig so wer bezahlt werden will soll seinen Job machen. Einen guten Lohn bekommst Du nicht im Ferienlager.
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Spannend wieso meinen sie da Leute die zuhause arbeiten weil sie es können weniger arbeiten? Weil sie es sich nicht vorstellen können? Weil sie sie am Tag sehen beim Kinder bringen oder einkaufen? Wissen sie ob sie am Abend Arbeiten oder früh am morgen. Glauben sie ernsthaft man kann bei Arbeitskräfte Mangel Leuten die Jobs haben bei denen man HO machen könnten noch an den Bürostuhl binden können?
Wenn sie z.B. eine Offerte am nächsten Tag abgeben müssen ist leicht herauszufinden ob da eine faul ist oder nicht egal wo er arbeitet. Da spielt dann auch Arbeitszeit keine Rolle.
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Wieder so ein halbtoter Boomer-CEO, der uns ins Mittelalter zurückzwingt: 100% Bürozwang, Krawattenpflicht und 500 Jobs auf dem Müll, weil Home-Office ja «nicht zählt». Hauptsache null Lebensqualität, dafür endlose Pendelmarathons im Stau, Abzockkantine (+3 CHF pro Menü, Löhne sofort eingesackt). Hirnrissige Ideologie, die Planeten zertrampelt und ins Burnout jagt, als ob Krawatten den Klimawandel stoppen. Wenn Geburtenrate crasht, weil keine Zeit fürs Leben? Diese CEOs heulen als Erste: «Wo sind bloss die Jungen hin?» Spoiler: Sie fliehen vor eurer «Transformation» ins 19. Jh.
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Nicht alle machen Kinder
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Wieder so ein halbtoter Boomer-CEO, der uns ins Mittelalter zurückzwingt: 100% Bürozwang, Krawattenpflicht und 500 Jobs auf dem Müll, weil Home-Office ja «nicht zählt». Hauptsache null Lebensqualität, dafür endlose Pendelmarathons im Stau, Abzockkantine (+3 CHF pro Menü, Löhne sofort eingesackt). Hirnrissige Ideologie, die Planeten zertrampelt und ins Burnout jagt, als ob Krawatten den Klimawandel stoppen. Wenn Geburtenrate crasht, weil keine Zeit fürs Leben? Diese CEOs heulen als Erste: «Wo sind bloss die Jungen hin?» Spoiler: Sie fliehen vor eurer «Transformation» ins 19. Jahrhundert.
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👩🌾👩🦳👨🏻🦱👶Wenn die Menschen vom eigenen Büro aus arbeiten,welches sie auch noch selbst bezahlen, ist das heute eher „gut“. Da werden täglich die Strassen nicht mehr so abartig stark befahren, die grossen , gebauten OfficeImmos-Invests. sind dann jedoch ziemlich wertlos da wenig bis ungenutzt. Das will doch weder VR,CEO noch CFO !!! Und viele andere Stakeholders auch nicht. Also Folks, wieder ab auf die Strassen in den Stau und den OfficeImmoWert täglich aufrecht halten. Sonst haben wir hier schnell eine grosse ImmoBlase. An der rechten & an der linken Backe gleichzeitig !?!
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Solange Insider-Informationen nicht bestätigt sind, brodelt die Gerüchteküche und der Fantasie sind damit keine Grenzen gesetzt.
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Gratulation Mario
Ich stehe voll hinter diesem entscheid und auch dass 500 gehen sollten auch wenn ich mit diesen verbunden war. Die 9 Jahre seit Du bei der Zürich warst, waren ja nur erfolgreich nachdem wir einen unfähigen CEO hatten aus der Schweiz.
Ich hoffe einfach, dass Du noch einen drauf gibst. Als Pensionierten bei der Zürich bin ich zum 3 mal in Folge nicht korrekt zum Essen eingeladen worden. Jedesmal war J. darüber informiert. Vielleicht kannst Du dort noch ansetzen.
Danke an Lukas Hässig für den Artikel.
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Gibt es bei Zurich kein starkes HR? Sollte Kultur nicht von HR getrieben werden anstatt einer Transformations Stabsstelle?
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Dass der zum Volkssport gewordene Homeoffice-Bschiss endlich ein Ende findet, ist schlicht eine Notwendigkeit und beendet auch die Ungerechtigkeit gegenüber Arbeitnehmern, welche aufgrund ihrer Aufgabe kein Homeoffice machen können.
Sinnvoll bleibt Remote-Arbeit aber für Nischenzwecke: Bei gewissen gesundheitlichen Problemen gibt es keinen Totalausfall bei der Arbeit und praktisch jeder Arbeitgeber hat Verständnis dafür, dass jemand mal einen Tag Homeoffice macht, wenn er Handwerker-Termine hat.
Was den Rest der Zurich-Massnahmen betrifft: Da gibt es definitiv mehr zu diskutieren.
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Sehr gut. Vorbei mit Homeoffice-Pläusche wie: Netflix-Serien schauen, Haushalt machen, gamen, privater Bürokram erledigen, Kinder betreuen, joggen, mit Hund Gassi usw. Schön, werden die verlangten 8.4 Stunden pro Tag auch wieder von den faulen Säcken geleistet.
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Ich arbeite 50% vom „Home Office“ aus. In dieser Zeit gehe ich golfen, Besuche meine Grossmutter oder schneide Origami für Fortgeschrittene. Und falls ich mal „arbeite“, dann im Pyjama. Natürlich! Wie denn sonst?
Übrigens, letztes Jahr wurde ich noch befördert, da meine Leitungen im Home Office anerkannt wurden. Geil, oder?
Ja, Home Office ist das Paradies.
P.s: heute bin ich im Office. Daher habe ich auch Zeit, hier bei Inside Paradeplatz meine Zeit zu vertreiben 😘
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Was soll da falsch sein?
Soziale Kontrolle entspricht doch sozialer Gemeinschaft, fördert sozial gewünschte Produktivität und soziales Denken.
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Wer beruflich Karriere machen will arbeitet im Office. Alle anderen sind entbehrlich.
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Das sog. Homme-Office ist der grösste Effizienz Vernichter den es jemals gab.
Gleicher Lohn für 30% weniger Arbeit. Lachnummer
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Verstehe ich Sie richtig, dass pyhsische Präsenz mehr Leistung generiert?
Die Zahlen vieler Unternehmen untermauern ihre Annahme nicht aber ok.
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Zurich can say goodbye to the all talents which give a shit to their life outside work, massive step back!
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…und wer bringt jetzt die Kinder zum Kindergarten, kocht was, geht einkaufen? Nimmt die Amazon & Co. Post an?
Der Nachbar muss seit eh und je ins Büro, wie geht jetzt das. Googel hat keine Antwort dafür😁muss ich jetzt freie Zeit dafür investieren wie alle anderen?
Hilfe, kann ich EL beziehen 😒
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Gute Idee!
Zurück zu den Wurzeln!
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Hmm, wieso da aufhören? Früher war doch alles besser. Nehmen wir doch Grad den Frauen das Wahlrecht weg oder schaffen alle Supermärkte ab (gab es früher ja auch nicht). Internet ist auch ein Teufelszeug, weg damit.
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Leute, die KI kommt sehr rasch und mindestens die hier Genannten werden mit Sicherheit und in Bälde ohne Gehaltscheck ersetzt! Und die nicht erwähnte Mehrheit sowieso. Also von was genau bitte schwafeln hier die Gnomen eigentlich herum?
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Versicherungen basieren letztlich auf Finanzmathematik und sind daher durch moderne Technologie leicht zu ersetzen. Wen wundert das noch? Bei durchschnittlichen Personalkosten von 130.000 CHF pro Mitarbeiter ist der Anreiz zur Automatisierung enorm. Prozesse werden zunehmend automatisiert abgewickelt, was die Prämien senken wird. In den USA ist dieser Trend bereits deutlich sichtbar. Meiner Überzeugung nach steht der Versicherungsbranche die größte Umbruchphase ihrer Geschichte bevor.
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Bedeutet aber auch, Elektrokontrolle, dass heute alle auch schon das Gleiche machen – vom anderen abheben wird sich eine Versicherungsgesellschaft eher nicht durch KI.
Wie auch immer – Beeindruckende Bergtouren, Bilder und eine beneidenswerte Kondition, die Du hast.
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Für was braucht es im Büro einen Dresscode? Ich verstehe das ja, wenn man Kundenkontakt hat. Aber der 0815 Bürogummi braucht doch keinen Dresscode mit Krawatte oder läuft der Chef auch mit dem Kavalierstuch am Anzug rum? Gut, Badehose und Flip Flops gehen nicht, aber man kann es auch übertreiben!
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Ganz einfach, wie beim Hijab o. ä. Um die Leute zu unterdrücken und zu schikanieren.
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Steht ja „Frontleute“, also nicht der 0815 Bürogummi.
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Die Fasnacht kommt
Man ist schon froh.
Beginnen tuts
Jetzt im Büroh.
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Angebot und Nachfrage.
Die Nachfrage nach Büromitarbeitern lässt grad etwas nach.
Alternativ können sie zur Hälfte vom Gehalt als Handwerker arbeiten.
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Durch AI wird es in Zukunft das Gegenteil werden …. Handwerker werden das doppelte von „Büro“ Mittelmanagement Jobs verdienen ! Verdientermaßen!
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Wenn Du als Handwerker arbeiten willst, brauchst Du Fähigkeiten, die man immer verkaufen kann. Büroangestellte dagegen beherrschen oft nur sprachliche Semantik und leere Worthülsen. In der Toilette sind sie perfekt im Bedienen von Instagram und Facebook – doch solche Fähigkeiten braucht niemand in der realen Welt.
Und: In der Elektrobranche muss man einem jungen Mann, der gerade seine Lehre abgeschlossen hat und 19-20 Jahre alt ist, mindestens 6.000 bis 6.500 Franken pro Monat plus ein Auto bieten, wenn man ihn halten will.
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Ein Bürolist geht Plättli legen? Um 2 Uhr morgen Brotteig mischen? oder Wände tapezieren ?
Know Howkommt von Üben & Erfahrung
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Greco hat lediglich Vorgaben definiert.
Bin erstaunt ueber die Polarisierung und geladene Polemik in den Komentaren.
So langsam naehern wir uns der zweiten Phase im Experiment Universe-25:
1) zuerst entstehen die „Schoenen/Nutzlosen“, die von den restlichen vergoettert werden (heute follower).
2) und dann, aus irgend einem zur Zeit noch unbekanntem Grund, springt jeder jedem an die Gurgel.
Achten Sie drauf wie intollerant wir seit der Spritze geworden sind, anstatt sachlich zu argumentieren: es ist beaengstigend.
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Da kann sich die UBS – wegen „woke“ und linker Infestation des unteren bis mittleren Managements bzgl. Kleidung etwas … „heruntergekommen“ – ein Stück abschneiden.
Der Ausländer-PFZ-Opportunismus hat sowohl das stadtnahe Wohnen als auch das stilsichere Kleiden „problematisch“ gemacht (Crockett & Jones – „uh“… Gurt muss zu den Schuhen farblich passen – „uh“, Massanzug – „uh“; ähemm ev. Konsumkredit?). PFZ hat aus Banken einen handgelismeten Lumpenhaufen aus Kapitalismusgegner gemacht!
Fazit: die neuen Banken sind die Versicherungen. Banken im PFZ Workingpoor Grab. Fachkräfte!!!
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Aktuaren modellieren die Eintretenswahrscheinlichkeit eines Schadens fuer ein Produkt (zBsp Wasserschaden). Daraus wird ein cashflow abgeleitet. Zuletzt wird das Modell mit echten historischen Daten (wieviel wann fuer welches Produkt wirklich an Schaden angefallen ist) quartalweise abgeglichen und angepasst.
Das ist das Herz jeder Versicherung und braucht Spezialisten.
Die Berechnung des Income Statement und Balance Sheet ist simple Buchhaltung, wo weitere Positionen (zBsp Kapitalkosten) dazukommen.
Alles andere wird rationalisiert: mit oder ohne Krawatte.
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Jeder im Homeoffice ist nicht soooo wichtig. Heute gibt es keinen festen Arbeitsplatz mehr. Dazu ist das neue Büro bestens gerüstet, sogar der Parkplatz ist reserviert, wenn ein anderer geht. Und apropos Dresscode, wenn man noch mehr toleriert, ist es immer auch problematisch. Alte Werte schaffen Vertrauen.
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Teamwork im Grossraumbüro ohne feste Arbeitsplätze.
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Micromanagement gepaart mit überbelegtem Großraumbüro oder wahlweise der „Shared Desk“ Seuche. Ein Traum für jeden Zurich Mitarbeitenden. Wer faul ist bleibt auch im Büro faul, das ist vollkommen unerheblich.
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Mario ist grad dabei, die Zurich Insurance zu ruinieren. Für eine 1 mit zwei Nullen p/A, vor der Million. Es ist ein von langer Hand vorbereitetes (Heuschrecken, McKinsey) Trauerspiel. Wohl der eigentliche Grund, wieso George Quinn (und sein Team) die Zurich Insurance verlassen hat. Wieso Mario sein schon seit Jahren vollkommen „überspecktes“, total überladenes und komplett überteuertes (allesamt mit viel zu hohen Löhne und Gehälter) CEO Büro aussen vor lässt, überrascht niemanden in der Firma. Man selbst hat es gerne sehr bequem. Kein Angestellter ist mehr als 100k p/A Wert, Warren Buffet
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Und in der Realität kündigen dann die Leistungsträger und werden Berater. Während diejenigen ohne Optionen bleiben.
Ein grossangelegter Stellenabbau wäre ehrlicher gewesen. Und effizienter.
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I think,its fair to ask for 100% of your time in office against your 100% of your salary. The epidemic is long long gone so why sit home and misuse the system. Maybe one should get 50% of his days salary against his/her 100% home office works. Thats a fair remuneration for one’s home office privilege.
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Yes, 100% of my time is more than fair (but I will only serve modern companies/teams, which are able to adjust their old vintage mindsets). No more need for smart people, to walk down this old rosty alley. All streets here are trafficcrowded like hell. Thus, my daily time is getting MUCH shorter. Same goes for all (with kids, families).
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Herr Rey und Herr Greco
2 einfache Fragen.
Wieso ist das Büro der Zurich Insurance so unattraktiv dass die Leute lieber zuhause bleiben?
Wieso befähigen sie die Teamleitern nicht zu spüren und verifizieren wer sein Aufgaben erfüllt und wer nicht? übrigens unabhängig ob vom HO, Büro oder Insel. Könnten sie das, bräuchte es keine Arbeitszeit und Standort Massnahmen dann wären die Mitarbeiter motiviert Ihre Aufgabe zu erfüllen oder sogar über zu performen
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Haare schneiden, in die Migros, pardon Globus, zum einkaufen und eine Runde joggen geht hat besser im Homeoffice. Gibt in der Zwischenzeit genügend Beispiele dafür. Mich wundert eher was am Homeoffice so toll sein soll. Allein zuhaus hocken ohne Kontakt. Wer das seriös betreibt geht irgendwann die Wände hoch…..oder joggen und zum Coiffeur. Natürlich während der Arbeitszeit.
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Solchen Pausenmanagern wie sie sind würde ich sofort den Schlüssel und den PC abnehmen. Sie haben wirklich das Gefühl man könnte mit Gspüri Teamleitern und Pausenmassnahmen die intrinsische Leistung fördern.
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Regarding the performance of Zurich as a shareholder, I conclude this is the last gasp of a dinosaur on their way to extinction.
I see 0 evidence that such a policy will increase my dividend and every expectation that such a retrospective move will negatively impact my quality of service as a customer and my returns as an investor
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Die MA der Z, die im Homeoffice arbeiten merken leider nicht, dass sie schon lange auf der Abschussrampe hocken.
Es ist klar, dass diese Jobs auch in Polen oder an einem anderen Ort ausgeführt werden können.
In einer 2. Phase werden diese dann durch A.I. ersetzt werden.
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Wenn du Kostendruck hast und ein Grossteil deiner Mitarbeiter loswerden musst 🤣🤣
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Genialer „Chief Transformation Officer“ – erstens Entlassungen und Arbeitsklima verschlechtern, und das bei einem Gesamtvergütungspaket, das gerade mal für ein kleines Team von Nachwuchskräften ausreichen würde.
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Es irritiert, wenn hochbezahlte Führungskräfte mit Chauffeur den Lauf der Zeit ignorieren. Gerade während der Homeoffice-Phase erzielte Zurich ihre besten Geschäftsjahre – und nun soll 100 % Präsenz gelten? Zurich sollte sich der Zeit anpassen und Mitarbeitenden, insbesondere älteren und Frauen in den Wechseljahren, die Möglichkeit von weniger Stress zu Hause bieten. Kollektive Strafmassnahmen sind veraltet und kontraproduktiv
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Im persönlichen Umfeld eine Kollegin, die seit mehr als 15 Jahren bei dieser Firma ist.
Second Line Managerin.
Sie beklagt sich seit Jahren, dass die „ Jungen“ im Office in Zürich sie immer mehr ausschließen , bewegt sich selbst aber nur an maximal einem Tag pro Monat für wenige Stunden ins Office, denn die 30 Minuten Bahn seien „unzumutbar„.
Über jede Änderung wird gemotzt , dass sich die Balken biegen und sie lebt in der kompletten Luxusbeule (Lohn,Nebenleistungen)bei dieser Firma.
Solche Leute gehören definitiv per Kommando an den Bürotisch, denn der Kunde finanziert solch Gebahren.
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Leider die absolute Wahrheit bei Vielen der Zürich ( und auch anderswo….)!
Die Leute sind sich harte und vor allem messbare Arbeit vor Ort schon lange nicht mehr gewohnt und es ist dringend nötig , dieses Ruder wieder in Richtung „ Leistung, statt Dauermotzen“ herumzureißen !
Gratulation an Super Mario für den Mut, dies zu tun.