Direkt hinter dem Nervenzentrum des Finanzzentrums gelegen, im alten CS-Headquarter, an dem jetzt das UBS-Logo hängt, befindet sich eine Institution.
Das Restaurant Bärengasse. Dort online reservieren? Eher schwierig, auch in den Januar-Wochen, wo viele Gastronomen untendurch müssen.
Das System zeigt schon am Montag für den kommenden Freitag keine freien Tische. Anrufen oder auf gut Glück vorbeigehen, lautet die Devise.
Vor Ort ergattern wir uns einen Platz an der Bar. Oder es wird sehr zuvorkommend ein „Behelfstisch“ angeboten.
Der Service ist sehr bemüht, jeden Gast unterzubringen. Und wer etwas warten muss, dem stehen NZZ und „Tagi“ als Print zur Verfügung, was auch Digital-Natives begeistert.
Das von Dieter Meier initiierte und von Nicolas J. Maeder geführte argentinische Lokal läuft seit Jahren auf Hochtouren.
Das liegt einerseits an der vom Küchenchef Tobias Hähnel zelebrierten Steakhouse-Küche und anderseits am sehr zuvorkommenden und freundlichen Service.
Um uns kümmert sich die sehr sympathische, aufmerksame Jana. Sie berät und führt durch die Speisekarte.
Wir haben Lust auf Fleisch, doch zu gross darf der „Mocken2 nicht sein. So wird uns ein „Ladies Cut“, Filet (120 Gramm) mit Spinat, etwas Pommes und dazu eine Sauce Béarnaise empfohlen.
Kostenpunkt: 45 Franken. Dazu gönnen wir uns ein Glas Rotwein Puro Malbec für 8 Franken und ein Tschumpeli Rosé Oja de Ibiza für 10 Franken.
Alles kommt, so wie gewünscht gegart, auf den Teller. Sehr zart und mit Saucen und Beilagen schlicht himmlisch.
Auch Vegetarierinnen und Vegetarier müssen nicht darben und können auswählen. Zudem kommen Fisch-Liebhaber und Fans der Schweizer Küche auf ihre Kosten.
Das Angebot ist äusserst vielfältig und ausgewogen. Für die Hartgesottenen oder Raucherinnen und Raucher wird sogar im Winter auf der Terrasse serviert.
Die Tische sind täglich auch draussen mit Tischdecken vorbereitet und mit Geschirr versehen. Wer friert, kriegt zudem eine Decke.
Bewertung
Essen: 10/10 sehr gut
Service: 9/10 effizient, zuvorkommend
Tschumpeli-Preis: ab 8 Franken
Kultfaktor: 9/10, Business Hotspot
Diskrete Gespräche: gut möglich
Banker-Vibe: gross, kombiniert mit Feinschmeckern
Frauenquote: 40 % plus


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Wieviel kostet 1 Olive?
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Wahrscheinlich 2 Stutz pro Olive.
Vermutlich werden auch die Pommes Frites einzeln abgezählt, wie die Spinatblättchen.
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Zum Glück sind die Ansprüche des Autors so bescheiden, dass er sich über eine „fettige“ Sauce mit Pommes freuen kann.
Dann ist wohl auch jede Döner Bude mit zartem Fleisch frisch vom Spieß und Pommes mit Sauce ein Gourmet-Tempel.
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Ein sehr guter Artikel Mathilde. Vielleicht sollten Sie sich bei LH
melden .
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Mathilde, wer Pommes Allumettes nicht von Pommes unterscheiden kann/will, der ist bei der Döner Bude sicher besser aufgehoben. Oder warst gar noch nie in der Bärengasse und kommentierst ganz im Stil der Jünget hier, ohne von der Sache überhaupt eine Ahnung zu haben?
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Das sieht aus wie eine eitrige Sauce und wenn man noch die Pommes sieht, könnte man glauben es handelt sich um Burger King, aber zehnfacher Preis.
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Lieber Dieter
wer auf dem Foto Pommes nicht von Pommes Allumettes unterscheiden kann, der ist beim Optiker sicher besser aufgehoben.
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Als Stammgast kann ich bestätigen, dass das Lokal, der Service und die Küche hervorragend sind.
Interessant, wie sich Leser über das Restaurant äussern, obwohl sie es noch nie erlebt haben. Einfach etwas Frust ablassen. Was ist Ihnen heute schlimmes widerfahren?
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Dieter Meiers Laden ist überteuert. War kürzlich zum Lunch da. Das
Service-Team war ziemlich am Anschlag. Kohlis Berichte sind wenig
nützlich.
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Die Bärengasse ist wohl eines der letzten Restaurants in Zürich, in dem das Preist/Leistungsverhältnis stimmt. Aber für Schnösel wie Dich ist der Service am Anschlag, wenn er Dich nicht in arrogantester Weise von oben herab behandelt, sondern man als Gast als solcher wahrgenommen wird.
Ich bin froh, werde ich keine Fritzen von diesem Schundblog dort antreffen
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Gehen Sie doch zu Mc Donald‘s. Der ist günstiger und es gibt dort keine Bedienung über die man sich herablassen muss, weil man als Gast gerade einen schlechten Tag hat.
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Ich mag diese kulinarische Satire, das gibt der eher ernsten Seite einen Hauch vom schwerelosen Postillon.
👍🏻
Welche Farbe hatte der Vorhang?
Und wie steht der Autor zu Gulasch?
Passend zur Frauenquote noch eine hilfreiche Liste aus dem Postillon:
https://www.der-postillon.com/2018/10/starke-anmachsprueche-mit-gulasch.html
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Frauenquote?
Machozeugs von vorgestern.
Peinlich.
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Nein.
Statistik.
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Könnten wir uns auf „Macho-Statistik“ einigen?
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für unsere bänker genügt ein sandwich.
auf dem bau gibts auch nicht mehr und
dort arbeiten sie wenigstens richtig.
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Schlaf-Schafen stehen NZZ oder Tagi-Ausgaben zur Verfügung…
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Dann versucht doch vielleicht mal die Bandidos anzurufen. Vielleicht können sie für freie Plätze sorgen.
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…für die gastronomische Schleichwerbung.
Eine einzige Sorte Gemüse, welche dann auch noch Nierensteine fördert, beweist einen grossen Einfallsreichtum mit „exzellenter“ Kreativität..🤨🙄🤥. Da laufen wir gerne noch etwas weiter zum nächsten Restaurant.
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Schon wieder ein Lunch Gutschein für Kohli. ME sind solche Beiträge überflüssig. IP wird zum Jekami-Journalusmus.
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..auf der Speisekarte inbegriffen?
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Das Restaurant Bärengasse ist eines der besten Restaurants in Zürich.
Preis-/Leistung stimmt, der Service ist top.
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Kulinarisch inhaltslos, trotzdem voller peinlicher Fehler.
Man sollte wenigstens die Produktnamen des Auftraggebers korrekt schreiben können.
Und Geheimtipp beim Paradeplatz – cool.
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Bester Laden war Zraggen im Niederdorf, besser als diese Restaurants.
Man konnte auch stehen, musste nicht sitzen.
Schade.
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Bester Spunten für mich in Zürich, Nico & Team top, food auch, pricing fair. Go & enjoy
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Same here!