Für die Chinesen ist 2025 das Jahr der Schlange, für Anna Rosenwasser wahrscheinlich auch. Dieses Medium sprach ihr vor kurzem die Qualifikation als Nationalrätin ab.
Im Artikel werden auch ihre Brüste erwähnt. Das hat Rosenwasser sehr verletzt.
In ihrer Kolumne im Onlinemagazin „Republik“ schreibt sie: „Mein lustvoller Mund würgt fast sein Frühstück wieder raus.“
Das ist unschön. Auf Medienanfragen wollte die Journalistin keine Antwort geben.
Wer nun ihre Kolumne liest, denkt, dass der Artikel nur ihre Brüste behandelt. Was natürlich nicht stimmt. Für einen eigenen Artikel reichen sie nicht.
Tatsächlich ging es darum, dass Rosenwasser selbst banale Begriffe wie politische Neutralität nicht versteht. Darum das harte Urteil.
In der Kommentarspalte zu ihrer Kolumne wollte ein Leser die Artikel verlinken, über die sich Rosenwasser beschwert. Auch andere Medien haben kritisch über sie berichtet.

Was dann passierte, sagt viel über Rosenwassers Verständnis zur Demokratie aus. Die Nationalrätin schrieb:
„Könnten Sie ihre Links bitte löschen?“ Die Aufgebrachte wurde von der Ressortleiterin der Republik unterstützt: „(W)ir wollen sie (Anmerkung: die Links) nicht bei uns auffindbar machen.“
Begründung: Man wolle keine Aufmerksamkeit für die Stories generieren. Niemand soll die Quelle erfahren.
Der Zensur-Vorwurf wurde laut, worauf die Republik andere Leserbeiträge löschte.
Als ein anderer Leser darauf hinwies, dass es im IP-Artikel vor allem um den „dürftigen Leistungsausweis von Rosenwasser als Parlamentarierin“ ging, wurde der Ton nochmals rauer.
Eine Dialog-Moderatorin schritt ein und erinnerte den Kommentator an das „Besondere am Republik-Dialog“: Dieser sei respektvoll und wertschätzend.
Worauf Anna Rosenwasser respektvoll und wertschätzend zurückkeilte: „Wenn Sie nicht sehen, wie offensichtlich unangebracht das ist, tut mir das Leid für Sie.“
Auf die Frage, warum die Republik Links zu diesem Medium nicht zulässt, antwortet die Geschäftsleitung: „Hier finden Sie die Etikette für den Dialog.“
In einem der vier Grundsätze heisst es: „Spielen Sie mit offenen Karten.“
Senden Sie Ihren Hinweis hier oder an +41 79 605 39 52. Lieber per Post?
Kommentare
Die beliebtesten Kommentare
-
Beni Ferkel, Dampfplauderi.
Kommentar melden -
Wer kommt überhaupt darauf Frau Rosenwasser in den Nationalrat zu wählen?
Kommentar melden-
Ihre Büsis denk und was sonst noch so alles woke dahinvegetiert im Kanton Zürich.
Ist halt noch livestyle Trend dort, aber jetzt geht die woke Welle vermutlich auch in der CH bald zu Ende und bis 2027 dürfte dann auch das Rosenwasser in den Abwässern der Geschichte runtergespühlt werden.
Hoffe die Funiciello auch gleich mit, und dann koennen die beiden auf den Fussballplätzen der Schweiz Lesben gucken gehen bis zum abwinken, das interessiert dann keine Sau mehrKommentar melden -
Auf der Parteiliste nachgerutscht. Partei deshalb meiden…
Kommentar melden
-
-
Wenn Frenkel faktenfrei pöbeln will, geht er zu IP. Ansonsten schreibt er als bekannter Qualitätsjournalist für – ja für wen oder was eigentlich?
Kommentar melden -
Herr Frenkel, ich finde Ihre Schreibe unter jedem Niveau.
Wirklich erbärmlich. Und das wiederholt.
Die Taktik, die Sie verfolgen (so schreiben, dass man wenigstens mit Tabubruch auffällt), ist doch himmeltrauig und zerstört unsere politische Kultur nur noch mehr.
Das wird kein Glück bringen.Kommentar melden -
Gefällt jemanden IP wirklich?
Kommentar melden -
-
Warum liest Du dann IP?
Kommentar melden -
Ja, ich finds cool!
Kommentar melden -
@Chlöisu: Ich lese IP manchmal wegen der Kommentarspalten und staune dann immer wieder, wie viele Schreiberlinge es doch tatsächlich schaffen, das Kommentar-Niveau von Blick und 20min um Welten zu unterbieten.
Kommentar melden
-
-
Inside Paradeplatz schreibt nin wohl auch über Themen, wo sie keine Ahnung haben. Ihr seid erbärmlich…freie Meinung…
Kommentar melden -
Ich habe einen grossen Bierbauch und Männerbrüste – reicht das aus, um jetzt auch Nationalrat zu werden?
Kommentar melden-
Auch für das Amt des Bundesrates genügt es vollends.
Kommentar melden -
Suche nach meiner vorzeitigen Pension noch einen potenten Sugar Daddy..
Kommentar melden -
@ Pressesprecher EDA
(inhaltlich mit Ihnen nicht einverstanden, jedoch:)
Super Humor!! Guter Spruch
Machen Sie etwas aus diesem Talent.Kommentar melden
-
-
Frenkel ist einfach primitiv.
80D geht vor Inhalt.
Kein Respekt.
Keine Message.
Clicks über alles.B. Frenkel
Beschämend FrenkelKommentar melden -
Frau Rosenwasser ist auf der moralisch richtigen Seite und so ist es eigentlich selbstredend, dass sie mit ihren Kommentaren recht hat. Immer. Eine Replik, eine Gegenrede, ein Einwand oder sogar eine andere Meinung erübrigen sich. Ich erlebe das in den letzten Jahren leider fast täglich im Umgang mit Rot-Grün. Argumentieren ist nicht mehr, sie haben ja bereits das richtige Argument. Für Alles. Wir bräuchten eine Alice!
Kommentar melden -
Linksgrünes Demokratieverständnis halt: für ihre eigenen Anliegen gilt die völlige Freiheit, für die der Anderen gilt Zensur und Verbot. Es war schon immer so. Endlich merkt dies die Welt.
Kommentar melden-
Und rechts? Trump und seine Freunde? Lassen alles an sich abprallen und schreiten nirgends ein? dreamer you dreamer
Kommentar melden -
@Trusk die Rechten predigen nicht, dass man alles und jeden so akzeptieren muss, wie er sein will. Sie schreiben niemandem vor, seinen täglichen Sprachgebrauch anzupassen. Sie schwingen auch nicht zu jedem Thema die Moralkeule. Auch verteilen sie keine Gelder um, die sie gar nicht haben. Sie nehmen aber die Sorgen und Ängste der Mehrheit ernst und arbeiten an Lösungen.
Siehst Du den Unterschied?
Kommentar melden -
@Feni Brenkel
Haha arbeiten an Lösungen, ja klar. Schuldzuweisen heisst da wohl die Lösung für alles und rein gar nichts Konstruktives beitragen. Immer diese völlig verdrehte Auslegung ist einfach witzig und traurig. Ein einziger Wiederspruch diese Populisten.Kommentar melden -
Kognitive Dissonanz
scheint bei den Grün/Roten zur Intellektuellen Grundausstattung zu gehören. Was ist nur aus der Gesellschaft geworden..war kurz dem Gedanken erlegen mit Spiess-Hegglin und Läeri etc. sei die Talsohle durchschritten,aber weit gefehlt es geht noch schlimmerKommentar melden
-
-
Wenn schon liberal, dann in Gleichberechtigung und mit Link: Hier geht es zum grossen Vergleich der Körperteile für Männer: https://www.jungsfragen.de/pubertaetsliste.php
Kommentar melden -
Ach, Insideparadeplatz hat sich über die Brüste aufgegeilt? Und das öffentlich gemacht? Hmm… Alte weisse Männer halt. Mit Beckenbodenübungen sparrt man sich die Pumpe. Das nur so als Tipp.
Kommentar melden-
Ja, die Menopause ist halt auch nicht lustig!
Kommentar melden -
Gääääähhhhhhn!
Kommentar melden -
Zum Aufgeilen sollte etwas da sein. Aber da ist ja nix.
Kommentar melden
-
-
Versager sind dankbar für positive Ereignisse. …
Kommentar melden -
Was nützen Kommentare, wenn Sie verhindert werden?
Kommentar melden-
Ist doch nichts neues. Die Autoren sind stark im Austeilen und schwach im Einstecken.
Kommentar melden -
@ Petra Schneider
Stimmt genau, es wird immer bedenklicher. Was wäre, wenn das über eine Frau mit nicht christlichen Glauben geschrieben worden wäre.Kommentar melden
-
-
Kürzlich hatte sie mal einen schönen Chef-Anzug mit Krawatte an. Der hätte ja den hässlichen Ausgangs-Anzug der Armee ersetzen können. Frau Amherd wäre sicher begeistert gewesen und hätte ihn nicht abschaffen müssen. Verständlich, dass man bzw. Frau so mausgrau nicht rumlaufen will. Biwakieren bei -20 Grad wäre dagegen ein Spass gewesen
Kommentar melden -
Beni Frenkel und IP schenken Frau Rosenwasser viel zu viel Medienpräsenz.
Sie erfüllt minimale Anforderungen für Nationalratsmandat nicht und wird sicher nicht mehr gewählt.
BF und LH sind in die Narrzistenfalle getappt.Kommentar melden -
Auch wenn auf IP ausnahmsweise der Artikel wenig hergeben sollte, die Kommentare enttäuschen nie.
Kommentar melden-
Manche Kommentare auf Kommentare geben auch nicht viel her..
Kommentar melden
-
-
Rosenwasser ist als Nationalrätin eine Pleite für die SP. Aber das finde ich eigentlich ganz gut so – eine weniger.
Kommentar melden -
Beni Frenkel wird IP auch in den Abgrund begleiten, seine Beiträge sind ein Trauerspiel.
Kommentar melden-
Du scheinst mit dem Abgrund bereits Freundschaft geschlossen zu haben.
Kommentar melden -
Scheinst Erfahrung mit dem Abgrund zu haben.
Kommentar melden
-
-
Der Fehler des Beitragsschreibers besteht darin die Brüste der Frau Nationalrätin zu erwähnen. Sollte der Beitrag eine Kritik der Politikerin gewesen sein spielen ihre Brüste keine Rolle.
Die Auswirkungen dieses Fehlers, begangen von dem Kolumnist Herr Frenkel sind in der Tat interessant und beleuchten die Kulissen der Blogsphäre der Schweiz. Gleichzeitig unterstreicht die Schlammschlacht den Unterschied zwischen Blog und Journalismus.
Schreiben Sie Blog sind sie auf Klicks angewiesen, die Körbchengrösse der Frau Nationalrätin ist dann matchentscheidend. Pöbel zu belustigen ohne Titten zu erwähnen geht nicht.
Wären Sie ein Journalist hätten Sie die Brüste weggelassen und sich darauf konzentriert was die Frau Politikerin nicht kann. Es gibt reichlich, was sie nicht weiss und/oder nicht kann.
Sie, Herr Frenkel haben sich bewusst für Pöbel, Titten und Klicks entschieden. So wie Ihr Verleger.
Schade.
Kommentar melden -
Und wer stellt den besagten Link zur Verfügung?
Kommentar melden -
Ich mag Nationalräte und -innen nicht,
– die noch nie in ihrem Leben ihren Unterhalt mit Arbeit verdient haben,
– deren langjähriges Studium durch den reichen Papa finanziert wurde,
– die unter 35 und noch im Weltverbesserungsmodus sind,
– usw.
Dies betrifft hauptsächlich links-grün, aber nicht nur.Kommentar melden -
Ich mag auch kein Rosenwasser.
Kommentar melden-
Wegen der Inflation nehme ich nur noch Zuckerwasser.
Kommentar melden -
@ Big Mama: Achtung wegen Diabetes!
Kommentar melden -
Big Mama
Hahnenburger wäre gesünder .
Kommentar melden
-
-
Chummä nöd drus.
Um was geht es?
Brüste?
Und wer ist Anna Rosenwasser?
Kommentar melden-
Die neue Schweizer Gardistin..
Kommentar melden -
Braucht niemand…vielleicht bald im Antifaplayboy zu betrachten.
Kommentar melden
-
-
Ha ha, Frau Rosenwasser und ihr Vorbau, so lustig, das Niveau hier ist wirklich auf der Stufe von Dreijährigen, und dann noch die abwertenden Kommentare, tiefer geht’s echt nicht mehr. Wann kommt endlich wieder mal eine seriöse Enthüllung à la Vinzenz, Herr Hässig? Das ist es, was wir lesen wollen.
Kommentar melden -
Für Frenkel-Artikel bräuchte es tatsächlich keine Links.
Kommentar melden-
Für Ihren Mist dis-Like..
Kommentar melden
-
-
Was gibts den Schöneres, als mit einer Lady tanzend im MorgenGrauen den Abend zu beenden?
Kommentar melden-
Nachts sind alle Eulen
schwarz.
Kommentar melden
-
-
peinlich, peinlicher, frenkel.
Kommentar melden-
Lass die Kinder in Ruhe!
Kommentar melden -
Sorry, Frenkel ist der Beste. Nur Humor muss man halt haben. Bei Pattaya wohl Fehlanzeige…
Kommentar melden
-
-
Dieser Beitrag ist ziemlich peinlich. Man kommt zudem überhaupt nicht draus worum es geht.
Kommentar melden-
hat er zu viel Rosenwasser getrunken, der Beni.
Kommentar melden -
Wohl Blick-Leser in einfacher Sprache!
Kommentar melden
-
-
Zuerst mit den eigenen Brüsten kokettieren.
Und dann empört sein, wenn jemand das Thema aufnimmt.
Quere Logik!Kommentar melden -
Ich hoffe das Thema Rosenwässerchen im NR hat sich 2027 dann wieder erledigt.
Kommentar melden-
Wäre ja toll!
Aber unterschätze nie die Dummheit der Wähler. Bekanntlich wählen die Schafe leider zu oft ihre eigenen Metzger selber!
Das Kennen wir ja schon von Deutschland. Der Virus der Dummheit wurde von den nördlichen Nachbarschafen mit den Vögeln bereits auf die Schweizer Schafe übertragen.Kommentar melden
-
-
Well done, Beni.
Kommentar melden -
Wie heisst es doch so schön im Bewerbungsgespräch: Besten Dank, wir nehmen trotzdem die mit den schönsten……
Kommentar melden-
Augen?
Kommentar melden -
Ohren?
Kommentar melden -
Ziegen?
Kommentar melden -
Lungen?
Kommentar melden
-
-
Sie schreibt ja selber über ihre Brüste. Wenn ihre Brüste ihr einziges USP sind, dann ist das ihr Problem. Ihre Kolumnen eignen sich bestenfalls als Einschlafhilfe.
Kommentar melden -
An Frenkel: Die Schlange ist bei den Chinesen übrigens eine
„Kluge Schlange“. Und ich finde nicht nur Rosenwasser fehl am Platz im Nationalrat. Die Misswirtschaft und Lügereien fast aller Schweizer Regierungsmitglieder, wird uns bald schon grosse Sorgen bereiten.Kommentar melden -
Ja, und? Ich mag sie auch nicht.
Kommentar melden -
„Republik“ ist ein Linksaussen-Agitationsblatt stalinistischer Prägung und Rosenwasser… nun, nomen es omen…
Kommentar melden -
Erstaunlich, dass Leute wie Rosenwasser, Schneider und Gredig überhaupt als Nationalrätinnen gewählt werden. Mit so einem dürftigen Leistungsausweis, wenig Wissen und Erfahrung in der Politik wären früher solche Personen nie gewählt worden. Die Anforderungen an eine Nationalrätin scheinen immer geringer zu werden.
Kommentar melden-
Das nennt man Demokratie. Die erwähnten Frauen wurden gewählt – und dabei ist es selbstverständlich völlig egal, ob es ihren „Nicht-Wählern“(zu denen wohl auch Sie gehören) passt oder nicht. Die Anforderungen, welche Parlamentarier erfüllen müssen, legt der Wähler fest, indem er seine Stimme abgibt. Falls Sie dieses System nicht respektieren können: Versuchen Sie Ihr Glück in China oder Russland: dort wird zentral festgelegt, wer die Anforderungen erfüllt…
Kommentar melden -
Blüten eines tödlichen Proporzes…
Kommentar melden -
Zum Glück hat sich Sanija Ameti aus dem Schussfeld genommen. Die wäre sonst auch noch irgendwann in Bern gelandet.
Kommentar melden -
Sie ist auf der Frauenwelle geritten.
Da nahm man alles, wenn es nur Brüste hatte.Trump wird den Wokeismus nun kappen.
Kommentar melden -
Lieber empörter Steuerzahler, das Parlament wurde nicht vom Steueramt gewählt, sondern von Mitgliedern und Mitbrüsten des Volks. Selber schuld!
Kommentar melden
-
-
Jaja… Das Demokratieverständnis ist nicht nur bei Rosenwasser eingeschränkt. Üblicherweise versteht der Bürger unter Demokratie die sonderbarsten Dinge. Aber aufhören tut sie immer, wenn er bei Abstimmungen verliert. Dann wünscht er sich etwas mehr Diktatur.
Wie Karl Popper definiert hat (frei zitiert): „Demokratie ist, wenn man die Politiker abwählen kann.“ Nicht mehr und nicht weniger – aber das hat kaum jemand begriffen.
Es hat natürlich einen Beigeschmack, wenn die Republik plötzlich Links löschen will, obwohl Links in den Richtlinien indirekt erwünscht sind.Kommentar melden -
Irgendwie ist mir Frau Rosenwasser bedeutend sympathischer als Herr Frenkel.
Kommentar melden-
Als linker Sek.Lehrer verständlich- ideologisiert und einseitige Geisteshaltung. Kein Ruhmesblatt. Kann die Realität nicht mehr erfassen.
Kommentar melden -
Kein Wunder. Sie sind ja auch nur Sek-Lehrer, also sicher links und halbgebildet.
Kommentar melden -
Ihr „diversen“ müsst zusammenhalten, habt ja sonst nichts anderes.
Kommentar melden -
Gewisse Sek-Lehrer sind mir persönlich auch äußerst unsympathisch.
Kommentar melden -
Klar du bist ja auch Sek-Lehrer
Die haben halt eine Affinität zu pubertierenden MädelsKommentar melden -
Wohl eher Baumschule.
Kommentar melden -
Als „Sek-Lehrer“(wohl SPler) wundert mich das keineswegs. Hohle Politikerphrasen hatten im Lehrerzimmer schon immer Hochkonjunktur.
Kommentar melden
-
-
Je weiter links, je besser können sie austeilen. Von einstecken halten sie nichts.
Kommentar melden -
Was hat Anna Rosenwasser für Qualifikationen? Ausser Ideologien über Quer, und Meinungsfreiheit ist bei den Linken und Grünen nur wenn sie
Links Grün nützt. Ist nur eine Quotenfrau der SP wo im Nationalrat sitzt.Kommentar melden-
Was meinen Sie mit Quer? Queer?
Kommentar melden -
Schlimm genug, dass solche Menschen überhaupt gewählt werden. Das ist das Risiko einer Demokratie, dass auch reine Leistungsbezüger einer Gesellschaft genau gleich mitbestimmen dürfen. Hard Times create strong men, strong men create good times, good times create weak men. Wir wissen wo wir stehen heute. Wir bräuchten dringend mehr Argentinien und USA in der Schweiz und Europa.
Kommentar melden -
Bist du beim Ausdruck „Quotenfrau“ bzgl. Definition als ‚frau‘ sicher, könnte problematisch sein..?
Kommentar melden -
QuEERifikationen triffts eher.
Kommentar melden
-
-
Rosenwasser die durch hervorragendes Eigenmarketing besticht wurde von den Wellnesslinken Zürichs nicht wegen ihrer politischen Kompetenz nach Bern geschickt sondern um den Queers ein Gesicht zu geben. Ist halt in die Hose gegangen weil Rosenwasser nur wegen Lesben Spiele an der Frauenfussball EM sehen will. Beispiel wie Queers ausgrenzen. Die lange Rechtfertigung von Rosenwasser auf R war peinlich wie auch ihre „Traffics“ zu Kommentaren. Typische R Inzucht!
Kommentar melden -
Ich interessiere mich nicht für Politik, aber ich interessiere mich für Lesben die Politik machen
Fun Fact: Rosengewässer ist im selben Dorf aufgewachsen wie Läri-Pläri
Ob es da mal einen Chemieunfall gab?Kommentar melden-
Lesben die Politik machen repräsentieren etwa 0,01% der Bevölkerung. Also total irrelevant. Uninteressant sowieso.
Kommentar melden
-
-
Es scheint mir, das die genannte Person, des Kommentares nicht wert ist.
Kommentar melden -
Lieber Zuckerwasser als Rosenwasser.
Kommentar melden-
…und bitte vergoren, als Rum.
Kommentar melden
-
-
Dünnhäutigkeit bei Kritik fusst auf dem Wissen, selbst nichts auf dem
(Brust)kasten zu habenKommentar melden-
Das würde Selbstreflexionsfähigkeit voraussetzen. Irrtum. Vielen geht es einzig darum, sich irgendwie als soziales Opfer zu produzieren, um dann den Opfergewinn zu maximieren.
Kommentar melden
-
-
Das ist halt die linkswoke Art der Toleranz. Aber das erledigt sich ja gerade.
Kommentar melden -
Wenn schon Pokern, dann richtig! Offenbar unterliegt Frau Rosenwasser dem Glauben, dass Meinungsmache nur einseitiger Natur sein darf und dass somit die ganze Welt die entsprechenden Argumente eines Verfassers solcher Thesen ungefiltert übernehmen muss. What a shame! Wenn dies die neue Weltordnung des demokratischen Verständnis ist dann gute Nacht! Solange freie Meinungsäusserung noch gilt, immer unter dem Aspekt von Anstand in der Wortwahl und Formulierung, so haben solche Verbote nichts, aber auch gar nichts zu suchen. Einseitiges „Einseifen“ scheint ein probates Mittel zu sein – sowohl von rechts als auch von links! Darum: Wenn Pokern, dann richtig. Ein Bluff ist nur so gut bis dass der Gegenspieler sehen will.
Kommentar melden-
Sie ist links, hast Du etwas anderes erwartet? Die Linken sind/waren drauf und dran, uns ins Mittelalter zurück zu schiessen. Mit all den Verboten, Vorschriften und der immerschwingenden Moralkeule. Sie sehen sich als die Verfechter von der/ihrer Wahrheit und glauben, über das Monopol der Verurteilung Andersdenkender zu verfügen. Sie wollen uns vorschreiben, dass jegliche Perversion akzeptiert werden muss, dass wir unsere Sprache ihren Verwirrungen beugen müssen – aber wehe, Jemand äussert politisch eine andere Einstellung. Wehe, Jemand vertritt ein konservatives Weltbild. Dann ist unverzüglich fertig mit Toleranz und Akzeptanz. Alle sind gleich, sie sind gleicher.
Zum Glück scheint sich der Trend umzukehren, es ist 5 vor 12!
Kommentar melden -
@Aha: wir sind schon im Mittelalter – dank Trump und Consorten…
Kommentar melden -
Genau Bjoern. Trump ist böse. Hast Du gut aus den Zeitungen rausgelesen, bravo!
Kommentar melden
-
-
Willkommen in der neuen Welt. Auch in der Schweiz sind Meinungsfreiheit und Demokratieverständnis nur geduldet, wenn es in den linken Mainstream passt. Bei aller Antipathie für das Gebaren auf der westlichen Seite des Atlantiks, in diesem Fall bin ich auf derselben Linie
Kommentar melden-
Die Wählerzensur in D folgt demnächst. Schon die Prognose unter 20% für die Sozialdemokraten schenkt mir innere Freude.
Kommentar melden -
@ZeitfürWandel
Meinen Sie im Ernst, der Wochenblatt-Köppel könnte hier so daher schreiben, wenn wir hier keine Meinungsfreiheit hätten.
Wieviel Naivität muss man haben, um so einen Käse zu schreiben wie Sie.Kommentar melden
-
-
Schon der ursprüngliche Artikel war – unabhängig davon wo man politisch steht – ein Grund zum Fremdschämen. Jetzt sieht man, was einem die Steigerung von Fremdschämen – oder cringe – einflössen kann. Dieser Artikel. Lustig ist, dass der Autor nicht zu merken scheint, wie viel er über sich selbst verrät. Ganz kleines Kino.
Kommentar melden
Willkommen in der neuen Welt. Auch in der Schweiz sind Meinungsfreiheit und Demokratieverständnis nur geduldet, wenn es in den linken…
Wenn schon Pokern, dann richtig! Offenbar unterliegt Frau Rosenwasser dem Glauben, dass Meinungsmache nur einseitiger Natur sein darf und dass…
Dünnhäutigkeit bei Kritik fusst auf dem Wissen, selbst nichts auf dem (Brust)kasten zu haben