Der Zürcher Stadttunnel ist mit leuchtend orangen Schildern signalisiert. Das ist auch nötig.
Auf der Seite des Landesmuseums ist er kaum auffindbar. Die Einfahrt liegt versteckt hinter dem Bahnhofs-Eingang.
Um 18 Uhr heute (Freitag) Abend, am Tag eins nach der pompösen Eröffnung, heisst es denn auch freie Fahrt für lustige Velofahrer.
Es hat mehr als Platz genug – die meisten Biker kommen offenbar aus purer Neugier, nicht, weil sie die Passage unter den HB-Gleisen für ihren Weg benötigten.
Der Beton glänzt hellgrau, die Lichter machen aus dem Tunnel einen Operationssaal. Der Platz auf jeder Spur reicht für drei Fahrer nebeneinander.
Alle 100 Meter hat es einen Quergang – zum unterirdischen Velo-Parking, zur Fussgänger-Passage des Bahnhofs. Bestens beschildert.
Vor einem ein Vater oder Grossvater, der seinem Kind das neue Prunkstück der Zwinglistadt live vorführen will.
Auf der Gegengeraden ein Rennfahrer-Duo, das die Strecke mit einem Meterpreis von 90’900 Franken unter die Collis nimmt.
Von Volksauflauf zum Start des Wochenendes ist wenig zu spüren.
Ein Gaga-Tunnel zum Kingsize-Preis?
Der Weg um den Bahnhof herum zur Sihlpost ist mühsam, wenn man vom Limmatplatz herkommt. Doch das tut keiner.
Wer nämlich am Migros-Headquarter startet, nimmt die Langstrasse, dann die Unterführung, um links in die Europaallee abzubiegen.
Die neue, teure Verbindung verkürzt einzig die Fahrt der Sihl entlang, vom Selnau am Helvetia-Restaurant am Stauffacher vorbei gerade zur Sihlpost.
Da musste man dann um den Bahnhofskopf kurven. Auch dafür gabs bisher schon schnelle Wege.
Man musste einfach die Löwenstrasse nehmen und sich ein wenig durch den Verkehr schlängeln.
Für die Regierung, die aus Zürich eine Vorzeige-Velostadt machen will, ein No-go. Deshalb jetzt die schönste und breiteste Fahrrad-Röhre der Welt.
Jedenfalls der Schweiz.
Umfrage
Alles fürs Velo
Dem Land, wo die Bürger keine neuen Autobahnen wollen, dafür Purzelbäume vor Freude über breite, gelbe Velowege machen.
Auch wenn diese meistens recht leer sind. Doch darum gehts nicht.
Das Auto ist die Plage, das soll jetzt von der Strasse weichen.
Es gibt tatsächlich schmale Strecken für die Aficionados auf ihren Drahteseln. Die Rämistrasse vom Bellevue hoch zum Pfauen und weiter zum Unispital ist eine solche.
Das weiss jeder in der Stadt und der Verwaltung. Doch da ist guter Rat teuer.
Eine Lösung könnte über den heutigen Fussweg führen, unterhalb des Gymnasiums Hohe Promenade.
Schwierig, weil es steil hochgeht. Der Zürcher hats gern bequem auf dem Zweirad – mit viel Elektropower.
Alles andere als ideal bei den vielen Fussgängern auf dem schmalen Steg oberhalb der Rämistrasse.
Da kommt der hippe Stadttunnel gerade recht. Links und rechts lassen sich vereint in Shooting-Pose ablichten, die Vertreterinnen von SP und Grünen reglementskonform mit angestellter Lampe.
Zürich – die Stadt, die hat.



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Die Stadt wird immer schlimmer. Ich werde bald aus der Stadt ziehen, denn ich bin nicht bereit den Velowahn und PP-Abbau mit meinem Steuerfranken zu bezahlen.
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Wir haben nach 25 Jahren in 8004 Züri den Move aufs Land (Kt. SH, trotzdem nur 25 Minuten zum Flughafen) schon im 2021 vollzogen und sind unendlich glücklicher.
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Sehr gut, Steuerzahler. Dann wird ja ein zusätzlicher Parkplatz zum Abbau frei.
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Dann macht‘s ja nichts, wenn du 2 Stunden vor den Gate wartest, Ex-Zürcher.
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@Steuerzahler
In diesen Schweizer Städten bleibt dir vom Lohn am meisten übrig.
n Schaffhausen machen die Lebenshaltungskosten nur 24,66 Prozent des Durchschnittsgehalts aus. Zürich schneidet im Ranking schlecht ab.
Ranking, ganzer Artikel: https://www.20min.ch/story/ranking-in-diesen-schweizer-staedten-bleibt-dir-vom-lohn-am-meisten-uebrig-103350855
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@“Grüsse aus Schaffhausen ;-). Aber wer will das?“
Da hat’s einer nicht verstanden, in der Stadt Zürich arbeiten, die +20-30% mehr Lohn kassieren und 30 Bahnminuten entfernt auf dem Land wohnen mit einem Rabatt auf allem ;-).
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Super ja, bitte wegziehen, vielen Dank <3
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Und du nimmst hoffentlich deinen hoffnunglos zu grossen SUV, der in der Stadt nichts zu suchen hat, mit.
Danke.
Die Stadt wird zum Glück immer besser, das zeigt die ungebremste Attraktivität bei Zuzügern.
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@Ciao SUV
Den SUV lasse ich vor deinem kleinen Wohnblock im Kreis 4/5 stehen. Kannst umbauen und deine Luftmatratze einbauen und aufs Dach dein Zelt und dann ab in Dein Herkunftsland mit Schweizer Kennzeichen und einem neuen SUV.
Ich habe neben SUV, noch paar Sportwagen, ein Boot und einen Hubschrauber mit dem ich von Luzern ins Tessin am Wochenende fliege.
Also weniger Neid, bleib stabil, Ciao Ragazzi.
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Frühling 2026 sind Wahlen, bitte denkt daran Rot/Grüne sind nicht mehr wählbar….
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Die Bahnhofstrasse auch nur noch für Velo freigeben keine Autos und Tram
mehr. Das wäre das richtige für Zürich !!
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Am liebsten auch ohne unangenehme Menschen……
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Die schönste Veloröhre der Schweiz liegt in Winterthur. Und das nicht erst seit gestern.
Für diw Rämistrasse gäbe es eine einfache Lösung. Einbahn für Autos und schon hat es viel Platz für Velos.
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Zürich nur noch Zuzüger aus dem grossen Kanton.
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@Rollinski
Bist Du Opfer, oder was?
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War der Gotthardtunnel günstiger? Klar kann man über die Kosten diskutieren, aber der Artikel ist als Grundlage dafür einfach zu blöd. Aus diesem unterirdischen Niveau geht es einfach nicht viel mehr weiter nach oben ans Tageslicht.
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Anekdotische Evidenz.
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Wow -Jetzt dürfen alle in die Roehre gucken ✌️😇
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Wie kann man nur so einen negativen Artikel über diesen Velotunnel schreiben? Wahrscheinlich ist er noch so leer, weil sich die neue Veloroute erst herumsprechen muss. Als Autofahrer sollte sich der Autor über jedes Velo freuen, welches die neue Verbindung wählt und ihm nicht mehr auf der Strasse in die Quere kommt. Dass das Preisschild derart hoch ist, wird sicher irgendeinen Grund haben.
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Yep, der Grund ist, das die Entscheider geblendet waren. Trunken ob ihrer lächerlichen Entscheidungsgewalt, gefangen in einer medial gehypten Klimahysterie und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sogar vollgeschissen vor Angst vor einem Virus, das nie jemand gesehen hat, das aber auf mehr als zwei Rädern auf sie zurasen könnte.
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Viele sind glaub ich aus Prinzip gegen alles, was mit grün/städtischen Präferenzen etc. Zu tun hat. Hauptsache beschweren und dann in 10 Jahren trotzdem eine schönere Stadt geniessen. Die meisten wissen sicher nicht, wie grässlich die Stadt war bevor „der links-grüne Haufen“ das Ruder übernommen hat.
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Nur SP-registrierte Katzenfrauen mit Kurzhaarschnitt, männliche Grünenrepräsentanten mit Haus, eigener Süsswasserquelle und Ehemännern sowie als untauglich ausgemusterte, aber patriotisch kriegs- und impfbegeisterte Bienenstichallergiker mit offenem Hemdkragen und gestyltem 17Uhr-Schatten, aber auch gebückt daherschlurfende Kämpferinnen des Breitmauldaseins, leider ohne jede Haushaltsfähigkeiten, aber aus der grölenden Antirechtsbewegung, und sowieso aber die krassen Zweifach-Volksvertreter, die ihre grosse Liebe einst in den Keller- und Wickelgeschossen des Bundeshauses entdeckten und dennoch von niemandem im Land geachtet werden, finden Befriedigung in dem Verbrennen erarbeiteter Gelder.
Nun, es sei Euch in Eurem Land gegönnt, und Euer Propagandasender bestätigt das sogar. Mit Männern für Männer mit blitzblanken Zahnreihen und adoptierten Kids, die sich nie ganz sicher sein werden, wer Vater, ebenso schwuler Stiefvater, oder mindestens aber die Mutter ist.
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ich bin seit Geburt leidenschaftlicher Radfahrer. Aber sobald ich ins Auto steige, werde ich in diesem Land zur Persona non grata. Zum Aussätzigen den man am liebsten auf einer Lepra-Insel wüsste. Im Auto bin ich dann die Neophyte, der Invasive den es biologisch zu bekämpfen gilt, durch natürliche Fressfeinde wie es sie in den woken Städten gibt. Gaga.
Also wenn ich meine tausende von Kilometern die ich jährlich auf dem Bio-MTB zusammenzähle, dann sind davon maximal 100Meter Asphalt, der Rest sind Naturtrassen und Trails. Wie gaga muss man sein für Velofahrer auch noch zu Asphaltieren und zu Betonieren. Grünfaule E-Velo Dekadenz läuft in Zürich und allen Städten, so siehts aus.
Warum nehmt ihr in Zürich nicht einfach überall den Asphalt raus? Asphalt ist ja fossil, des Teufels. Macht Naturstrassen oder Kopfsteinpflaster, dann habt ihr Eure natürliche 30er Zone und all die stockfaulen E-Ve-Lööli lernen auch einmal sich richtig zu bewegen.
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Darum bin ich in den Kanton SZ gezogen.
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Wieso, sind dort die Velotunnels vergoldet?
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Wieso denn in der Misere umziehen?
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Mein Beileid.
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Nörgler Sörgeli: beziehen Sie von ihren unzähligen sachdienlichen und zielführenden Glossen eigentlich irgendwoher ein Honorar? Oder arbeiten sie neben ihrem reichen journalistisch-schriftstellerischen Wirken irgendwo Schicht, was es ihnen erlaubt, ein zum Ueberleben ausreichendes Einkommen zu erzielen? Haben Sie evtl. Zugang zu Quellen, welche nicht aus eigener Wertschöpfung sprudeln? Bin ja nicht der Einzige, der sich zu Ihrer Personalie solche Fragen stellt.
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Reto, ich habe vertraglich eine 60% Anstellung bei 42.5 Wochenstunden im tertiären Sektor. Mein Jahresgehalt inkl. leistungsabhängig variablem, nicht garantiertem Bonus in Höhe von etwa 5% des Jahreslohns beträgt für 100% aktuell CHF 130‘. Die zu erreichenden Ziele sind nicht umsatz- oder verkaufsorientiert.
Ich arbeite in der Privatwirtschaft, aber nicht bei einer Bank. Ich habe ein Praktikum bei einer Staatsstelle absolviert und kenne deshalb beide Arbeitswelten.
Verheiratet erreichen wir ein steuerbares Einkommen von rund 200‘ CHF, und zahlen somit rund 42’ CHF Steuern, da 2 Kinder.
Wir besitzen kein Auto mehr und ich sehe meine Lebenssituation als sehr privilegiert an.
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Es sah nach Regen aus. Da bleiben 95% der DrahtEsel im Stall.
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Drei Stunden Stromausfall, aber Hauptsache ein Velo-Tunnel… Die spinnen, die Stadtzürcher!
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https://www.c40knowledgehub.org/s/cities-race-to-zero?language=en_US
Wake up ⚠️
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Bald vollgesprayed, unsicher und Urin stinkend.
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Nichts gegen Herrn Hässig, der wirklich gute Artikel schreibt. Schön wäre es, wenn RZ (René Zeyer) hier wieder in die „Tasten haut“. Ich mag seine Beobachtungen was so in der Welt abgeht und seinen feinen Humor. More rz 😉
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Noch besser sind übrigens die Denkvorgaben vom David K. Da lernt man endlich mal etwas Handfestes über politisierte Geschichtsschreibung, über Viktimismus, über manipulative Mediensteuerung und aber auch über musikalische Höchstleistungen, die Milliarden von Menschen im Innersten berühren.
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Spät römische, wokelinksgrüne, Dekadenz.
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Zürcher Ypsilon würde die verkehrstechnische Teilung der Stadt durch die Bahngleise bekämpfen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCrcher_Expressstrassen-Y
Die Idee ist nur 60 Jahre jung aber immer noch nicht in die Köpfe eingedrungen. Staus produzieren anscheinend weniger Abgase als der fliessende Verkehr, meinen die Abgasebefürwörter aus ZRH und atmen sie brav seit nun 60 Jahren ein.
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Ja, grb. Stau produziert tatsächlich weniger Abgase. Weisst du warum?
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Irgendwo muss ja die Stadt das Geld wieder ausgeben. Da gibt es schlimmeres als die Velotunnelautobahn.
Franco hat natürlich recht: Am liebsten ohne Menschen!
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Der gesunde Menschenverstand ist in den letzten 20-30 Jahren nicht nur den linksgrünen Gesundbetern abhanden gekommen.
Kein Verkehrsmittel ist per se schlecht. Aber es macht einen Unterschied, ob man für einen bestimmten Zweck das passende Verkehrsmittel wählt.
Genauso birreweich wie eine Nur-Velo-Stadt sind die Elterntaxis vor jeder Schule.
Ich fahre übrigens seit fast 45 Jahren ausschliesslich ÖV, letzte Flugreise war im Kindesalter. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil es günstiger ist und wir ein dichtes ÖV-Netz haben. Mache mir nichts aus Fernreisen.
Wähle übrigens nicht Linksgrün und bin ab und zu auf Autodienste von Freunden angewiesen.
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Klar auf einer brandneuen Autobahn ist von Tag 1 an Stau. Ist das der Vergleich, der hier gemacht wird?
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@Neubürger
Wie wenn! Schon mal um 7.30 über die Quai- oder Bärenbrücken gelaufen? Das sind regelrechte Veloautobahnen! Die Zeit und die Kleidung indizieren alles andere, als dass diese Flitzer nicht zur Arbeit fahren würden.
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Die Bildungsmisere ist offensichtlich. Aber es ist ja immer der gleiche Löli.
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Hey Pitsch – glaubst Du ernsthaft, der „Neubürger“ wüsste, was irgendwo um 07:30 Uhr abgeht? Der liegt selbst noch in den Federn bei Muttern und reisst hier das Maul auf über „Sozialhilfe“. Dabei kriegt er kaum die Leasing-Rate für seinen vierrädrigen Kühlergrill zusammen (aka BMW).
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Gemach, gemach, Freunde leichten Unterhaltung! Bin jeweils zu Fuss zur ARBEIT unterwegs.
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Als Nichtzürcher beurteile ich dieses Meisterwerk positiv.
Sollte der Himmel über Züri runterfallen, finden sicher ein paar rotgrüne Wokies Schutz vor dem Unheil.
Ein paar DNA-Schnippsel reichen, um diesen wichtigen Teil der Menschheit zu erhalten.
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Was für ein Bild von Dekadenz und Wohlstandsverwahrlosung! Oder bei den Linken und Grünen kommt wohl noch Wohlstandsverblödung dazu. Das einzige Mittel dagegen, massive Steuerkürzungen möglichst rasch per Volksmehr verordnen.
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Dann sollest du beginnen, an deinem Volksmeer zu arbeiten, Rolf.
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Man unterstützt wenigstens die Bauwirtschaft. Das sind produktive Arbeitsplätze. Wahrscheinlich das einzig Gute daran.
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Echt jetzt? Lebt ein guter Teil der Baubranche von Staatsaufträgen?
Die Staatsquote muss massiv gesenkt werden!
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Ich bin ja überhaupt kein Fan von der Politik der Stadt Zürich, aber den Velotunnel finde ich eine Supersache und absolut notwendig. Ich bin früher selber oft um den Bahnhof gekurvt.
Lastwagen, PW’s, Trams, Töfflis, Velos und was sonst noch rumfährt, müssen sich da die Strassen teilen. Da ist schnell etwas passiert, niemand will in einen Unfall involviert sein. Wenn man dort die Velos rausnimmt, ist das ein Gewinn für alle. (Zudem man so das Veloabstellchaos rund um den Bahnhof beendet, in dem man nur noch im Tunnel sein Velo abstellen darf.)
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früher, vor wieviel Jahren? Jeder der so ein Kack behauptet soll erst mal aktuell dort hin, praktisch rund um den Bahnhof alles nur für Velofahrer angepasst. Und wenn man Sie dann mit einer eventuellen Vigniette ebenfalls an allen Kosten beteiligen will, gibts noch Gejammer..
Autofahrer zahlen 3x, Velos nichts und a die Verkehrsregeln halten sowieso nicht..
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Der Velotunnel ist definitiv am falschen Ort!
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@Brunner Victor
Gotthardtunnel ist offen für Dich.
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Es ist nichts Neues: Von allen Pendlerströmen – inkl. Fussgänger – machen die Velofahrer auch in der Stadt Zürich nur gerade knapp 10% aus. Sie werden aber behandelt, als ob sie über 50% wären.
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Sicher, Realist? Stehen Velofahrern also 50% der Verkehrsfläche inkl. Parkplätze im öffentlichen Raum zur Verfügung? Und 50% der Verkehrsinfrastrukturausgaben?
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Grüezi Frau Realist. Bitte substantiieren Sie Ihre Aussage „Sie werden aber behandelt, als ob sie über 50% wären.“ Mrssi.
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Privatier, eine Diskussion wird nicht dadurch „nicht konstruktiv“, weil dir widersprochen wird. Nicht nachprüfbare, polemische Behauptungen können gar keine Grundlage für eine konstruktive Debatte sein.
Die Stadtregierung hat den klaren Wählerauftrag, die Veloinfrastruktur zu fördern. Diesen Auftrag kannst du, sogar als nicht stimmberechtigter Goldküsteneinwohner, doof finden oder nicht.
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Wieder so ein Gaga-Artikel à la Inside Paradeplatz. Als ob der Tunnel gleich am Eröffnungstag bis zum Überlaufen gefüllt sein müsste. Macht ihr auch so einen Gaga-Artikel, wenn irgendwo eine neue Strasse eröffnet wird?
Viele Leute wissen noch gar nichts von dem Tunnel, und die Nutzung wird mit der Zeit zunehmen. Vor allem, weil die Verkehrsführung beim HB für Fahrräder bisher ziemlich unbrauchbar war – viele haben diesen Bereich aus Sorge, von einem Auto angefahren zu werden, ohnehin gemieden.
Beim nächsten Mal bitte weniger Gaga schreiben.
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Zürich hat definitiv Nachholbedarf.
Bei fahrradfreundlichen City’s denken viele zuerst an Amsterdam oder Kopenhagen. Doch mit bis zu 125000 Velo-Pendlern täglich gilt Utrecht für viele als die heimliche Velohauptstadt Europas.
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Ich find’s gut. Seien wir doch froh, dass die Velofahrer nun von der Strasse sind. Gut für alle, Fussgänger und Autos.
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Velos verursachen pro Personenkilometer am meisten Verkehrstote. Velos verbrauchen pro Fahrzeug am meisten Strassenfläche, sie sind nicht ressourcenschonend (da relativ wenige Leute Velo fahren). Um die Leute vom Auto weg zu bewegen, wäre besserer ÖV zielführender. Zum Beispiel sollte jede Gemeinde im Umkreis von 10km um Zürich einen Schnellbus ins Stadtzentrum haben. Aktuell müssen die Pendler oft min. einmal umsteigen um an den HB zu kommen. Und dort dann noch min. einmal umsteigen, um an ihren Zielort zu kommen. Durchschnittsgeschwindigkeit: 25 Km/h. Da ist das Auto dann doch bequemer.
Dabei wären Busse auch sehr billig und rasch in die heutige Verkehrsinfrastruktur zu integrieren. Auch im Winter oder bei Regen.
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Ja, die von Autos getöteten Velofahrer drücken den Schnitt halt etwas nach oben. Übrigens erleiden 80% aller in einen schweren Unfall verwickelten Autoinsassen eine Kopfverletzung, aber nur 20% aller verunfallten Velofahrer. Ich fordere deshalb ein Helmobligatorium für Autoinsassen.
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Also das mit der „meisten Fahrzeugfläche“ musst du mir erklären.
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Die Baukosten sind eine Schande.
Und die Überschreitung schon nichts Neues mehr.
Die Stadt muss bauen wie ein Privater, der es mit eigenem Geld zu finanzieren hat: Zahlbar und vernünftig!
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Luki, der neue Veloerklärbär?!
Husch, husch wieder zurück an den Paradeplatz wo du hingehörst!
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Ist eben wie beim Autobahnbau: Angebot schafft Nachfrage!
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Wie wenn Strassen, und nicht nur damals insbesondere die Autobahnen, ausschliesslich aufgrund einer Nachfrageanalyse gebaut worden wären, Heerliberger?
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Du insinuierst ja, es gäbe keine Nachfrage, Heerliberger. Es gibt das eine Verkehrsmittel, für die hat man jahrzehntelang eine Nachfrage geschaffen, und jetzt macht man es für ein anderes.
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Aber Goldküstenboy, fliegende Autos wurden uns doch schon seit Jahrzehnten versprochen – wie Fusionskraftwerke.
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@ Mörgeli; “Also wenn wir warten, bis beides Realität wird, ist die Rente vielleicht gar nicht mehr so wichtig…“
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Der Tunnel ist echt lieblos und kalt, mit wenig Phantasie gestaltet, … man hätte ein Kunstwerk daraus machen können, wie z.B. die Metro-Stationen in Moskau und St. Petersburg die wie Kunst-Museen aussehen.
Als Autofahrer empfehle ich der ZH-Stadregierung die sich mit fremder Leute Geldausgeben gut auskennen, das komplette Radweg-Netzt unter die Erde in Tunnel zu verfrachten.
Eine weitere Empfehlung wenn wir schon bei Tunneln sind, … einen Autobahntunnel unter ZH dass das Autobahnkreuz Wallisellen mit Autobahnkreuz Wollishofen verbindet …
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Aleks, auch beim Finanzieren der von dir gewünschten Kunstwerke hätte sich die Stadtregierung mit dem Ausgeben fremden Geldes gut ausgekannt. Wir delegieren diese Aufgabe übrigens unseren Regierungen.
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@ Staatskundelehrer Mörgeli
… die sich im übrigen als sehr inkompetent gezeigt hat in vielen Fragen.
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Nun denn, wer es braucht, regiert zu werden, dem sei das Gebrüll und Geheule der Melonengrünen überall gern gegönnt…
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Aleks, natürlich darfst du das letzte Wort haben.
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Der Aleks – schwadroniert hier rum, als wäre es sein eigenes Geld – dabei zahlt er irgendwo in der Pampa einen bescheidenen Obolus, um mehr von seinen in der Stadt verdienten Talern zu haben. Zur Information – in der Stadt wohnen Menschen, die arbeiten und bezahlen Steuern, damit Ihr hier mit Euren Panzern kreuzen könnt. Und die Gesamtkosten, die seine Benzinschleuder verursacht deckt Ihr seit 50 Jahren nie und nimmer ab.
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Rot-Grüne-Schönwetter-PolitikeInnen im steuerfinanzierten Cüpli-Rausch für die Drahtesel-Community.
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Du bist bitzeli peinlich.
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Was für ein negativer, hetzerischer Text. Wie kann Mensch nur so eiversüchtig, unreflektiert und hasserfüllt sein.
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lieber Markus: ei ei, versüchtig.
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@Markus
Ich brauch keine Therapie. Ich muss nur am Rad drehen.
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Typisch Zürich
Alles für Radfahrer, nur mit was für Geldern?
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Nicht mit deinen, Ernst.
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@Psychater
Geh arbeiten!
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Wer 480 Millionen für einen Autobahndecke hat, kann auch einen Velotunnel für 44 Milionen bauen.
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Ich fand die Autobahn auch schöner. Grenzenlose Mobilität als Grundlage eines Gesellschaftssystems hat nun mal ihren Preis – in der einen oder anderen Form.
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Päuli denkst du es waren die Autofahrer, die den Deckel gewollt haben? Nein, es waren Deine Genossen, darum ist dein Argument ein Schuss in den Ofen.
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Gibt sicher bald Unfälle mit Uber-Fahrer aus exotischen Ländern die sich ohnehin nicht an die hiesigen Verkehrsregeln halten.
Sonst finde ich den Tunnel ok.
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Ja, Rotach, deine tägliche Xenophobie gib uns heute.
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Einfach Zürich, blöd, zu teuer, Wohnungen nicht mehr bezahlbar, Prestige, Was wollt Ihr mit so einem Tunnel bezwecken? Velofahrer bezahlen keinen Rappen. Autofahrer werden chicaniert. 20 und 30 Zonen. Nicht Mal eine gescheite Umfahrung um Zürich könnt Ihr planen. Ich fahre selber jeden Tag Velo, aber die Autofahrer, vor allem das Gewerbe tut mir leid mit euren idiotischen Veloprojekten. Gruss Markus
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Markus, was ist der Zusammenhang mit Chicorée?
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Als Stadtzürcher mit mehr als 50 Lenzen, hätte ich das Geld auch lieber in die Verbesserung der Fussgänger-Wege gesteckt. Indes, ist jegliche Subtraktion des Veloverkehrs von den Strassen und Trottoirs zu begrüssen – das hilft am Ende auch dem Benzinschweizer-Bünzli-Diesel-Panzer der mit seinem Einzelfahrer die Brötchen in der Stadt verdienen muss, weil es sich sonst sein Hüsli mit Gärtli auf dem Lande nicht leisten kann. Wie man auch immer zu diesem Projekt steht: so gaga wie die Replik von Hässig wieder geschrieben ist, sieht die Realität dann doch nicht aus. Und dass allenfalls die ewigestrigen Autofahrerenden ein wenig „gaga“ sind, erscheint mit naheliegender.
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Uii, da kommt aber sehr viel unterdrückte Wut und Frustration zum Ausdruck. Erinnert an die dauerempörte Tamara im Piepsli-Modus oder an den Fabian mit perpetualer Schnappatmung. Velöler unter sich munkeln im Fall, dass eine Bratwurst-Schrägstrich-Raclette-Impfung hilft.
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Mir wäre eine Metro deutlich lieber gewesen. Velo fahren nur wenige Linke/Rote. Kein Vergleich Kosten/Nutzen!
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Die Radfahrerenden können doch gleich durch die Bahnhofhalle durchfahren.
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Die Radfahrerenden können doch gleich durch die Bahnhofhalle durchfahren.
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Typisch linksgrün. Es gibt noch weitere Beispiele für derartigen gaga, zB. die always leere Velovorzugsroute Baslerstraße, der absolut unmöglich konstruierte Kreisel in Schlieren, Staugenerator und ein Paradebeispiel für Platzverschwendung usw. Aber Steuersubstrat lässt sich halt prima verschwenden…
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Thomas, der Schlieremer Kreisel ist eine Kantonsstrasse, oder irre ich mich?
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Früher bauten sich Kaiser und Diktatoren Paläste, heute Tunnel und Autobahnen für Velofahrer.
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Stimmt, Michael. Viele Autobahnenbenutzer sind manchmal auch Velofahrer.
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Ein weiteres Schildbürger-Projekt. Irr.
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Darf man eigentlich mit dem Töffli dort durchfahren? 😇
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You made my day, Töfflibueb 🤣
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😀 man spührt eine gewissse kreatürliche Abneigung. Amüsant und als wär’s meine eigene. Ich frage mich, wie es wäre, wenn man das ganze Velo-Gedöns in Tunnels verlegen und die herrliche Oberfläche vom täglichen Ich-bin-noch-viel-rücksichtsloser-als-du-Terror befreien könnte. Wie herrlich und lebenswert mein Zürich dann wäre!
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Zwischen dem Hauptbahnhof und der Langstrassenunterführung gibt es auch noch den Negrellisteg. Dem hätte man wohl für viel weniger Geld eine geschwungene Rampe verpassen können damit die Velofahrer ihn auch nutzen können. Aber für Zürich wäre das wohl zu einfach und zu billig gewesen.
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Das wurde geprüft und verworfen, weil es aufgrund der Höhendifferenz eine lange und teure Rampe gebraucht hätte. Und für diese Rampe insbesondere auf der Zollstrasse-Seite der Platz fehlt
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Die Rampe wäre möglich gewesen und zudem weitaus günstiger als dieser Tunnel, der viel besser als Autotunnel genutzt worden wäre.
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liebe mitmenschen,einige kommentare zeugen wahrlich von ignorantem verhalten.traurig das ihr euren frust hier platziert.
ich fahre seit nun mehr über 40 jahre velo,seit 20jahren auto und beobachte wie verpeilt manch autofahrer ist.klar gibt es auch verpeilte velofahrer verpeilte fussgänger und trottifahrer,alles in allem gilt es aufeinader zu achten.ich wünsche allen eine gute fahrt…
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Zukünftige Zählungen werden belegen, dass diese Unterführung nur zu Prestigezwecken erstellt würde. Es hätte wichtigere Passagen gegeben! Aber… nur weiter so!
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Der Tunnel wäre viel besser als Autotunnel genutzt worden, statt die Autos im Stau um den HB zu lenken. Velofahrer können das Velo schon heute quer durch den HB oder über den Negrellisteg schieben. Letzteren hätte man ohne weiteres auch zum Velosteg ausbauen können.
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Stimmt! Das sind eben noch die geilen Autofahrer. Ohne uns gäbe es dies nicht.
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Welcher Stau?
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@Laura: Auf allen drei Seiten des HB stauen sich die Autos, Seite Landesmuseum, Seite Limmat, Seite Bahnhofsplatz. Die ursprünglich geplante Nutzung als Autotunnel hätte hier massive Entlastung gebracht. Die Velos hätte man über den entsprechend ausgebauten Negrellisteg führen können, oder sonst durch die Bahnhofshalle schieben.
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Roger, Google Maps sagt etwas anderes. Und zwar an rund 20 Stunden am Tag. Und dann noch mit Grönemeyer: Wann ist ein Stau ein Stau? Wenn das Lichtsignal Rot zeigt?
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Ein Sinnbild unserer Zeit. Ich hätte von Anfang an ein Vermögen darauf gewettet, dass das ein Rohrkrepierer wird, aber 75% meiner lieben Mitbürger haben es anders gesehen.
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Du hast aber nicht gewettet, obwohl du es hättest tun können.
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Am besten keine Steuern mehr bezahlen für die links-grüne Politikerkaste in Zürich!
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Ziemlich grosse Schnurä für einen, der in der Stadt keine Steuern zahlt.
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Typischer Clickbait-Bashing Artikel, aber was will man von IP schon erwarten… 🙁 Seit Eröffnung hat es ~17’000 Durchfahrten. Vielleicht einfach mal auf den Zähler schauen vor dem Lästern.
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Stimmt nicht. Es waren 10000000000 die schon durchgefahren sind. Stell dir vor es wären noch Gebühren fällig..
Bl öde linke Gümmeler!
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Typischer Ragebait-Bashing Artikel, aber was will man von IP schon erwarten… 🙁 Seit Eröffnung hat es ~17’000 Durchfahrten. Vielleicht einfach mal auf den Zähler schauen vor dem Lästern.
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Wurde eine Maut schon in Erwägung gezogen? 2 CHF wäre angemessen.
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Man kann es sich kaum noch anschauen, wie diese Stadt den Bach runtergeht. Diese Linke Agenda will gegen den Willen des Volkes PP abbauen und Velowege bauen, wo es eigentlich schon mehr als genug hat. Das Endziel dieser Agenda steht für mich ganz klar fest: Sozialismus
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Echt, siehst du sie schon davonschwimmen?
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Die Inbetriebnahme des Tunnels finde ich voll ok. Der Tunnel bestand ha schon sehr lange und lag ungenutzt unter dem Bahnhof. Was befremdet, sind die rund 40 Millionen, die seine Instandstellung für Fahrräder gekostet hat. – Einfach nur Wahnsinn, wie alles in der Schweiz so blödsinnig teuer ist.
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Weisst du, weshalb der Tunnel ungenutzt war? Geh der Sache mal nach. Du wirst staunen. Kleine Vorschau: Es lag an den RotGrünen. Sie hatten nämlich Angst, dass der Tunnel auch für Autos genutzt werde. Nun ist er nur für Velos – statt einem autofreien Bahnhofsplatz.
Tja.
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Ich fühle mich so gut das die Velofahrer so einen Tunnel bekommen haben.
Bitte liebe Velofahrer fordert noch mehr, Züri hat Geld bis zum abwinken, ihr seit die Gutmenschen wo uns so Glücklich machen und die Welt retten, da kann nichts zu teuer sein.
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?????? Vreneli, aber au. Grüner gehts nicht mehr.
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@Vreneli Sugus
Bist du so hell, wie der Tunnel?
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Ich bin vor über 30 Jahre in die Stadt gezogen. Habe kein Auto, fahre viel Velo, auch Rennrad in der Freizeit. Seit Jahrzehnten wird von diesem Velotunnel gequasselt, der ja schon ewig steht. Eigentlich ist es eine Peinlichkeit sondergleichen, dass es so lange brauchte. Weil er für etwas ganz anderes geplant war (Autozubringer für Y). Ist es auch keine sehr wichtige, resp. nachgefragte Verbindung. Das ganze Tamtam mit der Stadträtin, die kaum geradeaus Velofahren kann (und auch sagt, das sei ihr zu gefährlich) ist lächerlich. Wie die ganz städtische Velopolitik. Die Schnellstrassen sind ein Witz, die Signalisation an vielen heiklen Stellen (Rämistrasse, Neumühlequai, Schmiede Wiedikon etc. etc.) hoch gefährlich. Mir gehen die Cüpli-Velofahrer, Critical-Mass-Strassenblockierer und Fixie-Raser je länger, je mehr auf den Zeiger. Zürich kann kein Velo.
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Der Kommentator hat wohl keinen Drahtesel, den er regelmässig ausfährt.
Denn bei dem aktuellen Wetter fahren viele lieber mit dem ÖV als sich dick in Regen oder Windkleidung einpacken zu müssen.
So erstaunt es nicht, dass bisher wenige Velofahrer das Angebot bisher nutzen.
Bis man seine Reiseroute durch die Stadt etwas anpasst, braucht’s ne Weile – ob mit Auto, Velo oder ÖV . Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
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Stadt Politik ist gaga.
Und die Ämter welche dies planen und umsetzen haben nur Amateure.
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@Regenwurm
Bei deinem Nikenamen, wäre ich mit deinem Fremdwort „Amateur“ eher bescheidner.
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Velotunnel Zürich: 320 m, 38,6 Mio, 13 Jahre Bauzeit.
In St. Gallen hätten wir in der Zeit 4 Unterführungen, 2 Stadtautobahnen und eine neue OLMA-Halle hingestellt.
In Zürich feiert man jetzt 120’000 Franken pro Velometer – und nennt das „nachhaltig“.
Aber ja – für die rot-grüne Stadtregierung ist das Velo halt die grösste Erfindung seit dem Feuer.
Fehlt nur noch das Fondue auf dem Lastenvelo – dann ist das urbane Glück perfekt.
Gruss aus der realitätsbasierten Schweiz.
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Gruss an die Realität: Das Referendum war 2021, somit Bauzeit 3-4 Jahre, nicht 13
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„Velo First“ – Zürich im goldenen Velo-Wahn
40 Millionen Steuergeld – für 440 Meter Tunnel.
Für Velofahrer -Sekte
Während normale Menschen jeden Rappen zweimal umdrehen, spendiert Zürich einem ideologischen Hobbyprojekt einen Luxustempel.
Autos? Stören.
Nicht Velofahrende Menschen? Zweitrangig und unwichtig
Velos ? Heilig
Ziel der Stadt Zürich ? Soviel wie möglich Steuergelder für Veloprojekte verbraten!
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Tunnel ist super. Ist ja sonst keine rad Infrastruktur vorhanden. Wenn irgendwann mal die Autos aus der Stadt sind. Vermisst die niemand mehr.
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Typisch Züri, Drahteseltunnel
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Bin durchgerauscht, super! Direkte Verbindung Schiffbau-Bellevue.
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Mal schauen wie lange es geht bis da jemand mit dem Auto reinfährt, weil er denkt es sei eine Tiefgarage
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Das wird irgendwann passieren. Aber das passiert ja auch bei Schiffstegen oder auf der Spanischen Treppe.
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Eine fahrt durch den neuen Velo Stadttunnel beim Zürich Hauptbahnhof
Video: https://www.youtube.com/watch?v=-9GThDSqlgc
Der neue Stadttunnel für Velos (Fahrräder) beim Zürich HB wurde eröffnet. Das Wetter war nicht optimal. Trotzdem kamen hunderte Velofahrer um den neuen Tunnel einzuweihen. Jetzt kann man mit dem Fahrrad unter dem Hauptbahnhof Zürich hindurchradeln. Viel spass mit diesem Video 🙂
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@Video – Velo Stadttunnel beim Zürich Hauptbahnhof.
Danke für Video, jetzt war ich live dabei. https://hbf.ch,
Architekten:https://hbf.ch/assets/downloads/hbf-203-tunn-stadttunnel-zuerich-hb
Warum sagen die Schweizer Velo?
Das Wort „Velo“ kommt übrigens von „Veloziped“. So hieß eine erste Konstruktion des Fahrrades mit Pedalen im 19. Jahrhundert. Das vom Latein stammende „Veloziped“ bedeutet übrigens so viel wie „Schnellfuß“, da man mit dem Rad eben schneller zu Fuß war.
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Als gebürtiger Zürcher bin ich weggezogen und ich bin mit dieser Entscheidung happy! Ich arbeite zwar am Stadtrand, aber das ist auch alles was mich noch mit Zürich verbindet. Vorher bi ich 20min durch die 30er Zone gefahren, heute fahre ich 30min Autobahn. Ich lebe jetzt im Aargau im Kaff, mit 3000 Einwohnern, 250 Kühen und 50 Pferden und es geht mir so gut wie nie zuvor. Einziges Manko, bei der Einwohnerkontrolle gab es bei der Anmeldung keine weissen Socken! Sie können jetzt in Zürich tun und lassen was sie wollen, mich interessiert es nicht mehr. Ich nutze in Zürich nichts mehr, kein Restaurant, kein Saftladen oder ähnliches. Für mich persönlich ist Zürich nur noch das letzte Kaff auf Erden. Aber wie sagt man so schön: lieber ein Ort im grünen, als ein Grüner im Ort.
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@Adrian
Wollten wir das alles nicht in der Therapiesitzung besprechen und nicht hier öffentlich als Kommentar? Egal. Gehts dir sonst ja gut, oder?
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Wie viel hat das gekostet pro Personenkilometer und dann bitte vergleichen mit einer Strasse für Autos. Das wäre mal interessant rauszufinden.
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Das ist genau das, was den Velofahrern nie in den Schädel geht. Autofahrer bezahlen für die Strassen, Velofahrer nicht. Ich würde mir für euch wünschen, dass Zürich autofrei wird. Aber so richtig! Die Pakete könnt ihr dann mit dem Cargo-Velo am Stadtrand abholen. Die Migros füllt ihr Warenlager dann nur noch mit Fahrrädern. Handwerker kommen zu Fuss mit dem Rollkoffer. Entweder ganz oder gar nicht, nicht wahr?
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Adrian, Blödsinn wird durch ständige Wiederholung nicht besser. Veloinfrastruktur wird praktisch ausschliesslich auf Gemeindestrassen gebaut. Gemeindestrassen werden aus allgemeinen Steuern finanziert. Deshalb zahlen auch die Velofahrer mit.
Die Velofahrer zahlen aber nichts an den Autobahnbau. Sie dürfen darauf ja auch nicht Velofahren.
Und ist es eigentlich eine grosse Leistung, sich vorzustellen, dass es auch etwas zwischen „nur Auto“ und „autofrei“ gibt?
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@Adrian:
NEIN Autofahrer zahlen NICHT die ganze Strasse!!!
Das ist ein Mythos.
Autos zahlen ca. 80% der Kosten!
Weil Autoverkehr so verdammt teuer ist, sind die subventionierten 20% sind genug um den GESAMTEN öV und ALLE Velowege zu zahlen.
Also hören Sie auf mit dieser Lüge.
Nur weil viele den Mist erzählen wird es nicht wahr!
(SRF hat vor einigen Jahren mit einer Studie die ganzen Kosten zusammengesucht. Sie sollten zu finden sein.)
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Wenigsten wurde die Kohle im Land verlocht, und nicht noch Fahrradwege in Peru gebaut. Bauobjekte widerspiegeln immer die reale Inflation… Wäre vor 15 Jahren für die Hälfte realisiert worden.
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Stand heute morgen waren schon über 20000 Durchfahrten nach 4 Tagen auf dem Zähler, also gaaaaanz ruhig bleiben, Brauner.
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Das ursprüngliche Ziel des Tunnels war die Entlastung vom Autoverkehr im Stadtzentrum – wie z.B. in Basel.
Jetzt stauen sich einfach Kolonnen von Autos auf der unvollendeten Sihlhochstrasse (diese Bausünde blieb ) und in der Waffenplatzstrasse – samt Abgasen ..
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Eigentlich nicht, Umweltflüchtling. Der Tunnel war integrierender Bestandteil des Y. Man wollte die Autobahn (und nicht nur den Ziel-/ Quellverkehr von oder nach dem Stadtzentrum, von Gubrist oder Üetlibergtunnel war noch für Jahrzehnte keine Rede) durch das Stadtzentrum führen und über das Kreuz Letten entweder durch den Milchbucktunnel weiter Richtung Ostschweiz oder über die Limmat-Hochstrasse Richtung Bern führen. Also das Kreuz Brunau, Limmattal und Wallisellen mitten im Stadtzentrum. Ob überhaupt Aus-/Einfahrten im Stadtzentrum angedacht waren, ist mir nicht mehr präsent.
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Darf man mit dem Moped auch durchfahren?
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Müssen jetzt sofort Tausende durch den Tunnel fahren?
Es gibt mit der zeit schon noch mehr fahrten….
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Die Stadt soll nur noch Durchgangsverkehr durch die Links/Grün/Beamten Kreise 3,4 und 5 erlauben auf wenigen Strassen mit absolutem Velo-Verbot. Die Topografie erlaubt es dort sämtliche Autos zu verbieten. Mit Lastenfahhrädern und Handkarren lösst sich alles bewerkstelligen. Zu den offiziellen Umzugterminen sind Lieferfahrzeuge gestattet.
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„sich ein wenig durch den Verkehr schlängeln.“
Das kann wirklich nur ein Nicht-Velo-Pendler sagen.
Das ist super stressig und nicht selten gefährlich bei den überforderten Autofahrer in der Stadt…
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Bitte noch ergänzen, dass wohl auch die vielen tausend Skateboard- und Rollschuhfahrer und sofern erlaubt auch die E-Scooterfahrer den Tunnel nutzen.
Demzufolge direkt neben den Fahrradstellplätzen noch abschliessbare Schränke – ähnlich den Schliessfächern im Bahnhof – für Skateboards und Rollschuhe sowie für E-Scooter installieren um die Gleichberechtigung zu den Fahrradfahrern herzustellen zumal auch dafür bestimmt noch genügend Geld vorhanden ist.
Auch das sorgt mit für ein gutes Stadtbild.