Falls ich es mal verdränge, dass Zürich eine Velostadt sein will, erinnere ich mich spätestens wieder daran, wenn ich in mein Büro gehe.
Ich muss nämlich, nachdem ich am Kreuzplatz aus dem Tram gestiegen bin, bald die Mühlebachstrasse überqueren. Dabei handelt es sich um eine Velovorzugsroute, und auf einer solchen hätten die Velofahrenden weitgehend Vortritt, steht auf der Stadt-Zürich-Website.
Das wichtige Wort ist „weitgehend“ – auf dem Fussgängerstreifen nämlich haben Velofahrer keinen Vortritt.
Was vielen von ihnen aber egal ist (möglicherweise weil sie finden, Velofahrende sollten grundsätzlich bevorzugt sein). An der Mühlebachstrasse, wo auch ein Schulhaus steht, müssen Kinder denn oft lange warten, um die Strasse überqueren zu dürfen, berichtete sogar der Tages-Anzeiger.
In der NZZ, nebenbei, wird vom „Velo-Highway“ geschrieben, in Anlehnung an die Autobahn.
Wenn wir’s davon haben: Unter dem Zürcher Hauptbahnhof wurde jüngst ein Velotunnel eröffnet. Das war eine Untertreibung.
Vielmehr ist dieser 320 Meter lange Abschnitt, im Grunde ein nie in Betrieb genommenes Autobahnstück aus den 1960er Jahren, das in den vergangenen dreizehn Jahren für 40 Millionen Franken umgebaut wurde, der teuerste Velotunnel aller Zeiten;
„1 Meter kostet somit 120’000 Franken“, rechnete ein Nebelspalter.ch-Autor aus unter der Überschrift „Vom Irrsinn in Zürich“.
Andererseits kommt man nun dank dem Tunnel immerhin „vom Kreis 5 in den Kreis 4 ohne Lebensgefahr“ (Tages-Anzeiger) – und das ist doch unbezahlbar.
Fürs Velo zu sein, ist das eine, gegen das Auto das andere. Doch für viele, so sieht’s aus, ist es eine binäre Angelegenheit, Velo(fahrer, Pardon: -fahrende) = 1 und gut, Auto(mobilist) = 0 beziehungsweise schlecht.

Ich sehe das nicht so. Ich habe kaum was gegen Velos, bloss besitze ich keins mehr sowie fahre ich seltenst eines, seit ich vierzehn war und ein Töffli bekam.
Auf die Nerven hingegen fallen mir E-Bike-Besitzer, die sich für bessere Menschen halten, obwohl die Ökobilanz ihrer Gefährte nicht mehr so toll ausfällt, wenn man die Herstellung und Entsorgung der Akkus einrechnet.
Und ich mag Autos, nur habe ich ebenfalls keines mehr seit fünf Jahren (meinem Porsche sowie Maserati, die ich aufgab wegen, unter anderem, Familienzuwachs, Tempo-30-Zonen plus Parkplatzabbau allerorts, trauere ich noch immer nach).
Wie gesagt: In Zürich unterteilt man Bewohner in Velo- respektive Autofahrer, jedenfalls linke Politiker mit ihrem Hang zu der sogenannten Identitätspolitik tun das.
Das sei zugespitzt und übertrieben? Ich gebe Raphael Golta, SP-Stadtrat und Vorsteher des Sozialdepartements, wieder (aus dem Tages-Anzeiger, Golta kandidiert kommendes Jahr für das Zürcher Stadtpräsidium):
„Wir sind daran, das Veloroutennetz massiv auszubauen. Beim motorisierten Individualverkehr wollen wir zurückfahren: Er hat sicher keine Priorität.“
Darauf hält ihm der Befrager vor, in der städtischen Wohnsiedlung Tramdepot Hard werde den Mietern ein Auto verboten, und will wissen: „Geht das nicht zu weit?“
„Das ist tatsächlich ein weitgehender Eingriff“, antwortet der 49-Jährige und fährt fort: „Ich selber kann nicht Auto fahren, aber heute gibt es in Zürich jedenfalls gute Alternativen zum Auto.“
Golta kann nicht Auto fahren – mehr Nicht-Autofahrer geht nicht. Was ihn nicht zu einem schlechten Menschen macht.
Aber zu einem ungeeigneten als Stadtpräsidenten, finde ich. Autofahren können ist ein Lebensentwurf, ein Entscheid, den man fällt, um mobil, selbstbestimmt und also frei zu sein.
Einige der besten Augenblicke meines Lebens hatte ich am Steuer eines Autos.
Etwa als ich in die Sommerferien fuhr, durch die Nacht, Juli 1985, in einem damals fünfzehnjährigen Sportwagen.
Im Morgengrauen erreichten wir Fréjus, und als die Sonne Südfrankreichs in meinen MGB GT schien, wachte meine erste richtige Freundin auf dem Beifahrersitz auf.
Bruce Springsteen weiss, wovon ich schreibe, er singt (in „The River“): „But I remember us riding in my brother’s car. Her body tan and wet, down at the reservoir.“
Nur-Velofahrer haben so etwas nie erlebt, Raphael Golta zum Beispiel. Ich werde ihn nicht wählen, auch nicht zum Präsidenten einer Velostadt. Ich traue keinem Mann, der nicht Auto fahren kann.
Dieser Artikel erschien zuerst in der Weltwoche. Mehr von Mark van Huisseling unter https://markvanhuisseling.substack.com
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Das kann dabei herauskommen, wenn man meint, koste es was es wolle, auch einmal einen Beitrag auf IP leisten zu müssen.
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Hmm, wenn ich tippe: „ChatGPT, sei so lieb, und schreibe irgend etwas“, kommt vermutlich etwas interessanteres raus.
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Herr Gollta ist in der SP – ihn wähle ich nicht.
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@Wilhelm Tell
Gott sagt: Du bist ausgewählt, Mensch, denk selbst, wofür habe ich Dir ein Muskel zwischen den zwei Ohren geschenkte, damit Du irgend welche Parteien wählst?
Apfel auf dem Kopf? Frei zum Abschuss? Echt jetzt?
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Noch ein Velotunnel von
Stadtrat Golta vom Kreuzplatz bis ins Seefeld
kostet weniger als beim
Hauptbahnhof. Ein
Schnäppchen für Zürich.!!
Verkaufst auch Du dein Auto.
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Lieber Herr Huisseling, es zwingt Sie niemand in Zürich zu leben. Ziehen Sie doch in ein SVP-Gebiet. Da können Sie einen Porsche, einen Maserati und erst noch einen Familienwagen fahren – so viel Sie wollen. Und Sie werden sicher dafür bewundert. Und über einen Golta müssen Sie sich auch nicht mehr aufregen. Ist besser für Ihr Herz.
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Der Autor hat Verstand, Können, Kompetenz und Stil.
Er verkörpert das pure Gegenteil von jedem SP-Mitglied.
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@Ich habe einen Führerausweis, bin aber kein Nazi
Deutscher Spruch Führerschein mit 18:
Der Führer war ein armes Schwein, denn er hatte keinen Führerschein.
Ach was haben wir Tannenzapfen gelacht? (Bier Schwarzwald Tannenzapfen – Ironie).
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Wie wäre es mit einer Tunnel-Maut für die Velööler?
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Mehr Haare als Intelligenz.
Herr, wirf Haare hinunter.
🤷🏻♂️
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@Ueli 🇨🇭
Selber, mehr Haar wie ein Kalb? Egal.
Beim Röntgen nehmen wir wieder das Teelicht, gelle Ueli?
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@Ueli 🇨🇭
Herr, wirf Haare hinunter?
Was ist denn mit Ihnen los? Das war doch die Rapunzel!
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Selten, aber es gibt auch dumme Beiträge.
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Hihi, die üblichen Dummschwatz-Sprüche aus der Weltwoche-Kampfbegriff-Bibliothek, zusammen mit den schon hundert mal widerlegten Falschbehauptungen (nein, der Bau des Velotunnels dauerte nicht 40 Jahre, aber und wenn schon), dem üblichen E-Velo-Gaslighting (kommt halt drauf an, welches Verkehrsmittel substituiert wird), aber von denen, die einen ja immer bevormunden, einen Lebensentwurf mit Auto fordern.
Übrigens, wie lange mussten die Schüler an der Mühlebachstrasse vorher warten, bevor sie die Strasse überqueren konnten?
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Herr van Huisseling, sind Sie ein Kollege von Bruce Springsteen ?
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Für mich ein weiterer sinnloser Beitrag. Warum wird so etwas auf IP publiziert? Die Anzahl der Autoren, die sich über irgend etwas auslassen nimmt leider zu.
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Isch bin dafür das wir einen Traktortunnel bauen damit isch und meine Collegue von die Weissweinfraktion direkt ans HB fahren dürfen
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@Gay: heisst Du nischt Gay Parmaldrin?
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Santé!
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Ich bleibe dabei: Renè Zeyer ist der beste IP-Journalist, der einerseits Wissen, Charme und unendlich viel Humor hat. Von ihm können andere „Journalisten“ eine dicke Scheibe schneiden. Und nein, ich bin nicht RZ. nur ein Fan.. Machen Sie weiter, Herr Zeyer
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@Zeyer-Fan
Der Autor des Textes ist Mark van Huisseling, Journalist und Buchautor.
Wer ist Renè Zeyer?
Den kennt keiner in Berlin, ist wohl in die Schweiz ausgewander, sagen die Leute?
Lief angeblich immer im Nebel durch Berlin.
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Um Gottes Willen, ein Zeyer Fan, der nicht merkt, dass der Artikel gar nicht von ihm geschrieben wurde. Zeyer habe Humor, ich glaube es nicht.
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@Der verwirrte Zeyer Fan ………
Gut haben Sie in ihrem Wort „verwirrt“ das „w“ eingefügt und nicht weggelassen.
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Ich finde schon lange nicht sinnvoll, dass man Verkehrsmittel gegeneinander ausspielt. Alle Verkehrsmittel haben ihre Vor- und Nachteile, welche wir eigentlich optimal auszunutzen versuchen sollten. Genauso wenig, wie das Velo alle Verkehrs- und Umweltprobleme lösen kann, sind andere Verkehrsmittel für jeden Zweck geeignet.
Ich plädiere dafür, dass man Verkehrsmittel mit etwas gesundem Menschenverstand bedarfsgerecht nutzt. Der gesunde Menschenverstand ist heutzutage leider nicht nur den linken Politikern abhanden gekommen. Persönlich finde ich die Elterntaxis zu den Schulen genauso störend wie Kamikaze-Velofahrer, für welche anscheinend Verkehrsregeln nicht gelten.
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Wer nicht den Fahrausweis gemacht hat, ist nicht fähig, Stadtpräsident zu werden. Für ein Mitglied der Autopartei zwingend logisch. Für normale Leute: Etwas bizarr.
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Das ist wieder typisch LH, der sich mit solchem Schrott aufblustert, IP muss demnächst geschlossen werden, ich hoffe bald.
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Anstatt Stapi vo Züri zu versuchen, könnte der Chef Soz-Direktion etwas wirklich GRANDIOSES für die Stadt und Umgebung tun: Er könnte den Antrag stellen die Südkurve des FC Zürich zu übernehmen und mit den Jungs + Mädels im Rahmen von Soz-Fanprojekten sämtliche Sprayereien und FCZ-Kleberli wieder wegmachen. Damit viele SP-Freunde auch mittun können, kann diese „Sinn- und Nutzenstiftene Übung“ von Beiräten und Studienleuten etc. beaufsichtigt und begleited werden. Die Kosten teilen sich der Fussballclub, die Stadt und der Kanton ZH mit RR Mario bin au FCZ-Fan auf. Zeithorizont: 1 Spielsaison und dann sind die Südkürveler geheilt und anständig.
Das bringt grenzenlos Wertschätzung und praktisch täglich ein Post bei TX Medien.
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Es braucht nicht noch mehr Bolschewiken, welche aus Zürich eine Sowchose machen!
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Velostadt, die links-grün-urbane Lebenslüge. Bei schönem, warmem, trockenem Wetter, und auch nur da, wo es schön flach ist. Nicht dass Mann/Frau/Es transpirieren muss. Aber viel wichtiger: Als ganzjähriger Gümmeler (und Automobilist) weiss ich, dass die grosse Mehrheit der Leute nicht (regelmässig) Velo fährt, weil sie einfach keine Lust dazu hat, nicht fit, völlig unsportlich oder zu alt ist. Was zu akzeptieren ist.
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Das stimmt, es geht Dich nichts an, was andere mögen oder tun.
Ich mochte die Velöler noch nie; sehe sie als verbissen, zumeist unter 100 in der IQ-Skala angesiedelt, aber was ganz übel ist, absolut unbefähigt, sich in andere hineinzufühlen. Ein absolutes No-go in der Geschäftswelt. Und ich akzeptiere, dass es solche Leute gibt, aber bei uns kriegen diese Leute definitiv keine Chance und keinen Badge.
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Wann bekommt die Rämistrasse ihren solar-betriebenen Schlepplift, vom Bellevue bis zum Zoo, für nicht elektrifizierte Cargo-Velos?
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😱Sobald wir die Autospur bergaufwärts abgebaut haben, Argus.😱🫡😱😱
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Natürlich ist die genannte Person ein „schlechter Mensch.“ Nicht unbedingt, weil er (bei hoffentlich richtig getroffenem Pronomen) keine Mechanik mit elektronischer Unterstützung regelkonform bedienen kann, aber weil er manipulativ in die Selbstbestimmung von anderen eingreift. Nun kann man der Person zugute halten, dass dies seine Aufgabe als Politiker sei. Politiker oder -in wird man aber kaum ohne grobe Defizite in der persönlichen Ausgeglichenheit von Herz, Verstand und Aussensicht. Es geht um Machtstreben, Ideologie, und vielleicht um eine Pseudoreligion. Aber dieses Quasi-Herrschaftssystem bricht gerade vor unser aller Augen zusammen, und sogar dieser Person ist zu wünschen, dass sie bloss mit dem Wegfall von gegen ₣300k jährlich zu rechnen hat und nicht dereinst von den Hiesigen zur Rechenschaft gezogen wird. Schliesslich sind doch wenigstens wir anderen im 2025 angekommen.
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In der Schweizer Illustrierten war im Jahre 2020 eine Homestory über den „Kotzbrocken“ Mark van Huisseling. Die Umschreibung ist nicht von mir.
Der Velotunnel in Zürich, offiziell „Stadttunnel“ genannt, hat effektiv 38,6 Millionen Franken gekostet. Die Stadt Zürich hat damit einen wichtigen Schritt zur Förderung des Veloverkehrs unternommen. Den virtuosen Bruce Springsteen in seinen demagogischen Artikel zu verweben ist unanständig.
„Autofahren können ist ein Lebensentwurf, ein Entscheid, den man fällt, um mobil, selbstbestimmt und also frei zu sein.“ Seine Anmerkung über Freiheit gilt weder fürs Autofahren, und auch nicht für Velofahrer. Überall im Verkehrssalat muss man sich einordnen und anpassen.
https://www.schweizer-illustrierte.ch/people/swiss-stars/so-wohnt-der-schweizer-stil-papst-und-buchautor-mark-van-huisseling-316684
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Jeder weiss doch, dass Autofahren in Ballungscentern Idiotie ist. Auch Huisseling hat gar seinen Maserati eingetauscht für seinen Sohn Jim. Ein Signal, das seinen Artikel absurd wirken lässt.
Übrigens gilt die Stadt Zürich als Negativbeispiel für Velofahrer in ganz Europa. Etwas mehr Kopenhagen in Zürich tut not.
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Ja, das Kopenhagen-Beispiel durften wir jetzt wiederholt lesen. Und dann sei nach der initialen Begeisterung mal ein Gespräch mit den Pendlern dort empfohlen. Dann mit den Frauen, die ausser Haus von A nach B müssen oder wollen. Dann mit den Steuerzahlern und den Mietern; wieder erst mit den Männern und dann den Frauen, oder umgekehrt. Und dann checkt vielleicht auch der dänische Fensterplätzler irgendwann, dass sich niemand, wirklich niemand, in diesem europäischen Leuchtturm der progressiven Planung überhaupt noch halbwegs bequem oder sicher durch die Carlsberg-getränkten Gassen bewegen möchte.
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Mark van Huisseling ist irgendwo dort 1985 stehengeblieben. Personen die wirtschaftlich denken und derart zum Schluss kommen, ein Auto ist für mich unwirtschaftlich und ich kann meine Zeit nutzbringender verbringen, sind ihm verdächtig, weil wirtschaftliches denken ist gefährlich.
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Ich unterstütze lh und ip. Dafür clicke und lese ich sogar das inkonsistente, vorgestrige Genörgel von truely not mine MvH.
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Ich wähle keine Linken Cüplisozis, ob sie Auto fahren können oder nicht. Es hat genug Einwohner in Zürich die nicht schnallen wohin uns diese Politik führt. Im übrigen esse und trinke ich keine Produkte von Stadionverhinderern.
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Wer weiterhin ein Büro betreibt in dieser Stadt ist selberschuld. Nicht mal meine Lieblingslokale besuche ich noch…dafür empfehle ich jedem qualifizierten Gastronom mit überregionalen Ansprüchen, sich aus diesem Umfeld abzusetzen. Oder wollt ihr nur noch für Steuergeld-Schmarotzer kochen?
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Das passt zum Autor des Artikels, Amelie. Du hast deine Lieblingslokale also in Büros? Sozusagen Erlebnisgastronomie!
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einwohnende mit on schuhen wählen politiker mit on schuhen👍das resultat kann man sehen😂
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Wenn schon Einwohnende, dann bitte auch Politikende.
Ganz gerne aber die Einwohner und die Politiker.
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Ich, 6 Autos, sage, ich bin für mehr Velo in der Stadt. Lass doch den Wähler entscheiden. Und hört auf mit der emotionalen Spaltung.
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Ist er nicht der Inbegriff des „alten weissen Mannes“ mit seiner 16 Jahren jüngeren Frau? Ein Schwerenöter, der seinen Reichtum gerne zur Schau stellt?
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Komm schon, ich trauere meinem Puch Maxi auch nach. Dabei war der Tschau doch tatsächlich der geilere Sackgeldverdunster.
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@Tom: Die Elektroversion des Tschau geht ab wie eine Rakete!🚀
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@Goldküsten Boy, Sohn von Beruf
Was macht das Papi? Grüsse an das Papa und das Mami.
Sammelst wieder IQ Punkte für ALDI?
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Mobil und frei – allein diese Asusage tut schon weh. Das Handy wird metergenau getrackt, die Autos sind digital vernetzt, die Strassen mit Kameras überwacht. Ist ja sehr frei. Und mit mobil ist es auch vorbei, da sich moderne Autos durch den Hersteller aus der Ferne sogar stilllegen lassen.
Vermutlich geht es bei Ebikes auch nicht um Öko sondern darum, fit zu bleiben und schneller zu sein.
Und dann hat es noch soetwas wie Demokratie: Wenn man in einer Stadt lebt, die sich dafür entscheidet autofrei werden zu wollen, dann ist das der Entscheid der Mehrheit.
Da fehlt es somit an vielem – an Verständnis für Freiheit, der Unterscheidung zwischen Öko und Fitness und dem Demokratieverständnis. Ich schlage vor, sie wechseln den Wohnort.
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Entscheid der Mehrheit? Rund 40% sind Ausländer und somit ohne Stimmrecht. Es sind Linke und Grüne, die sich für Einbürgerungen im Schnellverfahren für ihre erhoffte zukünftige Klientel engagieren. Ob die Neuschweizer allerdings zu Velofans und Ökofreaks werden, ist stark zu bezweifeln.
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Es sind 33,7%. Concedido, Manu, die ewige Litanei von „Wählerklientel erschliessen“ ist offensichtlich Blödsinn, der AMG- (und Cupra🤣)-Absatz ist so hoch wie nie.
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Wenn ich Herrn Huissling richtig verstehe, sind Fussgänger unfrei und fremdbestimmt? Was kann es Freieres geben als einfach loszulaufen ohne auf Benzinstand, Ladestand, Stauvorhersagen und Wartungszykles achten zu müssen?
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Nein, aber wer den Brief hat beweist damit dass er gewisse kognitive Fähigkeiten hat und gewisse Komplexe Situationen meistern kann. Bei gewissen Radfahrern habe ich da so meine Zweifel.
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Weiss jetzt halt auch nicht, wie hoch der Anteil der Velofahrer ist, die „den Brief“ auch haben. Allzu hoch können die Anforderungen aber offensichtlich nicht sein.
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danke für den artikel, jetzt weiss ich, wen ich wählen werde: rapahel golta.
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@walter eucken
Sie sind ja ein ganz schlauer! Wenn Sie noch nicht SP-Mitglied:in (er/sie/es, wir/ihr/sie) sind, sollten Sie schnellstens einen entsprechenden Antrag ausfüllen!
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Golta Just Say No: Ich würde ja einen SVP-Kandidaten für das Stadtpräsidium begrüssen.
Nur gibt es den nicht. Nur einen Stadtratskandidaten, der ausser Lobbyist als Kommunikationsleiter beim Verband der Mineralölimporteure Avenergy Suisse, als Geschäftsführer von Swissoil und als Vizepräsident des Verbands Tankstellenshops Schweiz auch noch nie gearbeitet hat.
Es gibt auch keinen anderen bürgerlichen Kandidaten für das Stadtpräsidium. Ausser vielleicht den Böögbauer. Buchstäblich ein 💥 Kopf?
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Der Autoführerschein gehört zur Allgemeinbildung. Ausser bei Menschen mit physischen oder psychischen Problemen.
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Und bei Kindern und betagten Personen?
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@Der Rückbauer
Ich würde mich Fortbilden zum Allgemeinbildungs-Bauer an der Winterthurer ZHDK ;-).
Was gehört alles zum Allgemeinwissen? Auto ist nicht dabei, mein Lieber ;-).
In unserer Kultur bezieht sich das Allgemeinwissen auf Sprache, Literatur, musische Talente (Musik, Kunst), Sozialkunde, Geographie, Geschichte, Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie) und Mathematik.
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Wer täglich die Bederstrasse fährt und die Sihlpromenade queren muss, der weiss was Velofahrer hier treiben, Fussgängerübergabg wird dafür genutzt, Gas zu geben und über die Strasse zu rauschen und die verschüchterten Autofahrer bremsen.
Dort hat man sich den Vortritt schon lang selbst geholt wie an vielen anderen Stellen auch.
Geht mir ganz schön auf die Nerven….
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Autofahrer wählen nur Autofahrer. Pure Identitätspolitik. Auf einer abstrakten Ebene ein durchaus interessantes Phänomen.
Auf allen Ebenen uninteressant sind Menschen, die sich ständig als Zentrum der Welt verstehen. Mark van Huisseling hat das schon immer gemacht.
Und es ist noch immer langweilig. Mehr denn je.
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Gebunden also um frei zu sein? Selten so einen konformen Stuss gelesen. Bist du geimpft Mark?
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IP als Zweitverwertung der Wutbürger-Annabelle Weltwoche? Hält sich van Huisseling für einen so begnadeten Schreiberling, dass er nicht nur bei den WW-Knackern ankommen will? Einfach nur peinlich. Ich traue keinem,der keine Autos mehr hat und ihnen nachtrauert.
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Wenn die WeWo die Annabelle ist, was ist denn IP?
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Danke für den erfrischenden Beitrag!
Meine Buchempfehlung: „Eine empfindsame Reise im Automobil“ von Otto Julius Bierbaum. Diese unvergleichliche Reisebeschreibung ist als Reprint im Buchhandel erhältlich.
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Wenn man genung Kohle für das Züricher Taxi hat, dann ist man nur-Velo Fahrer und bei der SP.
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wieder ein ich -ich beitrag,in den ersten zwei zeilen 3 x ich, dann mal nicht, und dann wieder in jeder zeile ich ich.ich mag das nicht, mir verleidet das, mich stört es, ich weiss dass ich es besser könnte
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@ichich
Danke für Deinen Beitrag, wie Du selbst schreibst: „wieder ein du -du beitrag,in den ersten zwei zeilen 3 x ich, dann mal nicht, und dann wieder in jeder zeile du du.du mag das nicht, mir verleidet das, mich stört es, ich weiss dass ich es besser könnte“
Du muss noch etwas Korrekturen, Gross – und Kleinschreibung vornehmen und dann erteilst DU uns Druckfreigabe. Danke. Ich drück die Tasten.
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Machen wir uns nichts vor:
Raphael Golta kann noch vieles nicht. Rechnen, zum Beispiel.
Und da ist er in der SP keineswegs der einzige.
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Guter Bericht. Ich würde Golta ohnehin nicht wählen, aber leider kann ich wegen meines Wohnorts nicht wählen.
Wer als gestandene Person nicht Autofahren kann, hat m. E. ein Ausbildungsdefizit, vergleichbar mit Nichtschwimmern.
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Sozusagen Nichtspieler Maul halten, Hagi.
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@Hagi
Wow ich zitiere Ihre Aussage: „Wer als gestandene Person nicht Autofahren kann, hat m. E. ein Ausbildungsdefizit, vergleichbar mit Nichtschwimmern.“
Jetzt bin ich Flug- und Hubschrauber Pilot und besitze Hubschrauber und Flugzeug.
Aber einen Ausbildungsdefzit unterstelle ich Ihnen nicht. Aber biete Ihnen diese gerne in Tessin an.
Die Kosten für eine Hubschrauberlizenz, genauer gesagt die Privatpilotenlizenz für Hubschrauber (PPL(H)), variieren, liegen aber in der Regel zwischen 25.000 und 50.000 Euro. Diese Kosten beinhalten sowohl die theoretische als auch die praktische Ausbildung, sowie Prüfungsgebühren.
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IM ZÜRCHER KREIS 8
So stilvoll lebt der Kolumnist Mark van Huisseling.
https://www.schweizer-illustrierte.ch/people/swiss-stars/so-wohnt-der-schweizer-stil-papst-und-buchautor-mark-van-huisseling-316684
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Uff, Danke für den Link. Sehr erhellend. Stilvoll? Was für ein schnöseliger BoHo… und wohnt dennoch mit dem Evoque-Schützenpanzer seiner Partnerin im Kreis 8. Prinzip nicht verstanden, Amigo: du brauchst in der Stadt keinen Radpanzer. Tram und Velo langen, comprende?
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Wieso, er soll doch sein Steckenpferd haben. Aber auch den Preis dafür zahlen.
Ich finde die Geschichte sympathisch – sicher ein guter Papa.
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@Sie+Er-Leser Mörgeli
Hast Du schon mein Buch gekauft, darum poste ich doch diesen Unsinn.
Das Geld kannst Du aber auch für was sinnvolles nutzen z.B. Rover voll tanken ;-).
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Guter Beitrag, danke. Aber ich würde Golta auch sonst nicht wählen. Wer Verstand hat tut das sowieso nicht.
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Welche Inhalte erhoffst du dir von einem, der seit 10 Jahren verfilzt ist als Kommunikationsleiter beim Verband der Mineralölimporteure Avenergy Suisse, als Geschäftsführer von Swissoil und als Vizepräsident des Verbands Tankstellenshops Schweiz und in diesen NGO vor sich hin lobbyiert?
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Nicht einverstanden: Der Beitrag als ganzes war schlecht.
Dennoch: Golta werde ich sicher nicht wählen. Auch die anderen Vertreter:innen der SP sowie das Grünzeug – von der AL ganz zu schweigen – bekommen von mir keine Stimme.
Nur: Wen kann ich eigentlich wählen? Baumer (FDP) ist trotz seines Namens nicht gerade bäumig.
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Peinlicher Beitrag.
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Anders formuliert: Huisseling, das war scheusselich!
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Wie tief muss man sinken, um einen solchen flachen Artikel zu schreiben?
Schade:
Man gewöhnt sich eher an das Leben (im Kreis 8 und Maserati), als ans Denken. (Albert Camus)
Der tragische Held ist ein Protagonist einer Tragödie. Der tragische Held erleidet nach Aristoteles sein Unglück aus Gründen, die in ihm selbst zu finden sind. Folglich trägt er als Handelnder zwar die Verantwortung für sein Tun, jedoch geschieht dies nicht aus einer negativen Motivation heraus.
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Ein E-Bike insbesondere die Lastenradversion sind doch genauso als Motorisierte Vehikel einzustufen wie Motorräder. Zudem wäre es an der Zeit, dass auch verblendete Links/Grüne Politiker*Innen den Verkehr als System begreifen. Würden alle Fortbewegungsmöglichkeiten entsprechend dem Bevölkerungswachstum und der Alterspyramide entsprechend aufeinander abgestimmt werden, könnte die ganze Polemik durch gesunden Menschenverstand ersetzt werden.
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Die Stadtregierung ist ja am aufeinander abstimmen.
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Wir Stadtzürcher haben etwas Besseres verdient als diese unsägliche,woke, linke Stadtregierung! Let’s do the change!!!!
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@Mirjam Kamal
Das Zitat: Dreamerin, schenken wir uns, denken an Bibelstelle ohne religiös zu sein.
Die Bibelstelle, die das Sprichwort „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr“ enthält, ist Markus 10,25. Dort heißt es: „Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt“.
Die Aussage ist Teil eines Gleichnisses, das die Schwierigkeit verdeutlicht, dass Reichtum eine Hürde für den Eintritt ins Reich Gottes sein kann. Es wird oft so interpretiert, dass es fast unmöglich ist, dass ein reicher Mensch die Bedingungen für den Eintritt in das Reich Gottes erfüllt, da er oft an seinen Reichtum gebunden ist und Schwierigkeiten hat, sich davon zu lösen.
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Mirjam, Yes, we can!
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Ich fände es toll, denn beruhigt sich die Innenstadt massiv, werden meine Wohnungen die ich vermiete, noch viel teurer. Mit mehr Ruhe, wird das wohnen angenehmer aber auch deutlich teurer.
So werden wir viele linke Familien in der Stadt los die meinen, sie könnten für kein Geld im Zentrum wohnen. Genau die werden wir dann los, weil sie sich unsere Wohnungen nicht leisten können. Das wiederum wäre eine grosse Aufwertung für Zürich. Ich bin für Golta.
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Bravo
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Was für ein unnötiger Artikel.
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Na? Leicht betupft auf der woken Stelle?
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Was soll woke bedeuten, Markus?
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Hofmann: Wokeness weiter entwickelt führt zu Dekadenz.
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Das ist keine Definition, Rückbauer. Ich glaube, es ist einfach ein Begriff, den Leute benutzen, um alles hineinzuprojizieren, das ihnen möglichst laut und möglichst oft als die vermeintlich bedeutendsten Probleme unserer Zeit verkauft werden. Damit man keine Kapazität mehr hat, sich mi5 den tatsächlichen Problemen zu befassen.
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«Ich setze mich als Vorsteher des Sozialdepartements dafür ein, dass alle Zürcher in unserer Stadt ein würdiges Leben führen und ihre Existenz so weit als möglich selbständig sichern können. Dazu gehört für mich, dass wir geringqualifizierte Menschen bei ihrer beruflichen Weiterbildung unterstützen oder Personen, die aus eigener Kraft keine Wohnung finden, ein Dach über dem Kopf bieten. Dass wir Menschen, die in unser Land geflüchtet sind, auf dem Weg in ihren neuen Alltag begleiten und ihnen eine Perspektive für die Zukunft aufzeigen. Und dass wir die Lebensrealität von Sozialhilfebeziehenden anerkennen und ihnen keine unerreichbaren Ziele setzen, sondern sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten bestmöglich unterstützen.
Quelle: https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/behoerden-und-organe/stadtrat/raphael-golta.html
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Tragisch, dass der Autor so extrem rechts ist, das sagt alles!
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@J.Meier
In Ihrer Denke ist alles was nicht links ist eben rechts. M.V. ist aber geradeaus, Sie Genie.
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Golta ist ein Hinterwälder und grüner Bünzli ohne Inspiration. Passt damit bestens zu einem grossen Teil der Stadtbevölkerung, die ihn leider auch wählen wird, auf seine von anderen bezahlten Segnungen hoffend.
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Welche deiner Segnungen werden denn von dir bezahlt, Eisenhut?
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@Prälat Mörgeli
Was ist „histrionische Persönlichkeitsstörung“?
Antwort kommt, alles andere wäre ein Wunder und Genesung.
Wir Studenten der Psychologie beobachten Inside Paradeplatz Kommentare gerne, eine Fundgrube für unser Studienfach. Danke an Alle, die am IP – Experiment teilnehmen.
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Bist du dir denn sicher, dass du der Experimentator ist, Studi?
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Cmon Boys. Der Stapi Job ist sowieso für Frauen reserviert und die können alle nicht Auto fahren ;-).
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Ein ehemaliger Töffli-Fahrer. Wie peinlich.
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Was für ein kindischer Beitrag…
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Ich kenn den Herrn nicht, aber wer unter den CH-Politikern ist wirklich als Amtsvorsteher beruflich befähigt? Kaum einer. Das ist eines der ganz grossen Schwächen des CH-Systems: CH-Politiker sind Amateure. Darum haben sie auch jede Menge Mitarbeiter um sich. Die sollten eigentlich Fachleute sein, sind es aber nur zum Teil, was den Verwaltungsapparat aufbläht, Steuergelder verschwendet und alles verteuert.
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Ja ganz genau
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Ganz falsch. Die Verwaltung überbordet gerade wegen der Fachleute. Alles wird immer professioneller, aber nichts besser.Leider fehlt den Amateuren i.d.R. der Mut und das Rückgrat, die Fachleute zu bremsen.
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Ja da haben Sie recht. Deshalb läuft in Deutschland mit den Berufspolitiker alles reibungslos. So etwas wie Deutschland ist ein Traum(a) für die Schweizer.
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@Schorsch. Das seh ich anders.Viele Stellen werden an Leute aus dem privaten Umkreis vergeben, an Verwandte bzw. Bekannte aus Partei, Verein etc.Fachliche Kompetenz ist bei diesen Leuten bestenfalls Nebensache. Kassieren dagegen sehr gerne. Fachaufträge gehen dann an Drittpersonen und Drittfirmen zu überrissenen Preisen usw.
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weisser alter mann schwadroniert von ps geiler guter alter Zeit… langweilig
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Ich vermute, der „Roman“ ist identisch mit dem „Oliver“ und dem „Fredy Bridge“: Ein von der Velo-Lobby bezahlter Bot.
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Roman, bedenke dass alte weisse Männer weiser sind, als der rot / grüne Sumpf von Zürich.
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@Geissenpeter
Alte Männer sind gefährlich, denn Sie haben keine Angst vor Zukunft. TikTok.
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Grandioser Beitrag; wunderbar auf den Punkt gebracht! Dieser verkniffene Golta verkörpert alles, was ich nicht sein will. Das pure Gegenteil zu Steve McQueen, dem King of Cool. Ein Zwingli sondergleichen, aber ohne dessen Intellekt.
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Ja ganz genau
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Werter Armand
Meine volle Zustimmung! Dieser Anhänger einer Verbotskultur will ja lediglich im absolutistischen Sinne die Untertanen zum Glück zwingen, jedoch lassen sich glücklicherweise nicht alle Bürger verknechten!
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Was kann Golta? Ausser Steuergelder umverteilen.
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@Stefan
Ist doch kein Kommentar, Stefan, oder?
Wir sind in der Schweiz, melde Dich an und vereinbare hier einen Termin: Assistenz Stadtrat Raphael Golta, Telefon +41 44 412 60 22.
Anders wie bei Habeck & Co., bekommst Du sicher ein Gespräch.
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Wozu soll ein solch unsinniger Termin gut sein? Der hat doch nichts anzubieten. Soweit kommts noch, seine Zeit mit sowas zu verschwenden. Wer sowas schreibt, ist sicher nicht geschäftlich tätig.
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Velofahren ist was für Kinder. Spätestens mit 18 Jahren sollte man damit aufhören.
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Autofahren ist für Pubertäre; spätestens mit 30 sollte man damit aufhören.
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Ich darf in der Schweiz, auch in Zürich, nicht wählen. Raphael Golta wäre für mich keine Option, es fehlt der Stallgeruch der SP. Ausserdem frage ich mich, wie er Zürich erfolgreich lenken möchte, wenn ihm grundlegende Kenntnisse im Autofahren fehlen. Besser finde ich Mandy Abou Shoak, eine Frau, die als Immigrantin in einer städtischen Wohnung lebt. So sehe ich die Werte der SP. Ich wünsche ihr viel Erfolg.
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Grüezi Herr van Huisseling. Warum wachte Ihre Partnerin damals auf dem Beifahrersitz auf ? Konnten Sie sich kein Hotel leisten ? Sind Sie zu faul um zu arbeiten ?
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Wer lesen kann ist im Vorteil -> er ist die Nacht durchgefahren und da hat sie nebenan geschlafen. Das kennen eben nur Autofahrer ….
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Was für ein unreifer Kommentar. Frustriert oder gelangweilt?
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Ich wähle den von der SVP für das Amt des Stadtpräsidenten nominierten Kandidaten.
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Der Führer hatte auch keinen Führerschein.
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Mal abgesehen von der SP-Diskussion: die Zürcher Innenstadt sollte möglichst bald für den Individualverkehr gesperrt werden. Das macht alles keinen Sinn mehr; ÖV ist optimal ausgebaut, ich komme mit dem PW morgens ja gar nicht mehr in die City. Zug und Tram, und ja, für die Anwohner Velo. Das sage ich mit Benzin im Blut und einer Autosammlung.
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Ich habe das nicht mehr mitgemacht, bin weggezogen und lebe jetzt im grünen. Eben, lieber ein Ort im grünen, als ein Grüner im Ort. Von dem her gesehen, können sie in dem Kaff (Zürich) von mir aus jetzt mit der Kutsche fahren. Mich interessiert es nicht mehr.
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Ein guter Linker hat genug Zapfen und Spesen beim Staat, damit er nicht auf Mobility angewiesen ist und sich stattdessen Uber sowie professionelle Transporthilfskräfte bei seinen Warentransporten leisten kann. Als nichtautofahrende Person bekommst du auch nur alle 20 Jahre eine Velobusse. Herr Golta hat sich rechtlich und politisch eben gut eingerichtet.
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Was hat das Autofahren können mit Politik können zu tun? Ok bei einem Verkehrsminister schon eher.
Und der Tunnel war ja schon gebaut. Ihn wieder aufzufüllen nach einer Fehlplanung wäre ja auch nicht Kostenlos gewesen. So hat er wenigstens einen Zweck.
Und da ich in Zürich schon lange nicht mehr wahlberechtigt bin, kann ich dmzur Person keine Stellung nehmen.
Aber nur auf den Fahrausweis abzustellen finde ich schon etwas seltsame Auswahlverfahren. Es sei den man sucht einen Fahrer/ Chauffeur.