Gold gilt seit Jahrtausenden als sicherer Hafen. Doch die glänzende Fassade täuscht.
Das hat jetzt die Europäische Zentralbank (EZB) deutlich gemacht. Sie warnte soeben vor einem massiven Risiko.
Die Eurozone sei durch Gold-Derivate im Wert von rund einer Billion Euro exponiert – ein Markt, der in den letzten Monaten um über 50 Prozent gewachsen ist.
Besonders brisant: Ein Grossteil dieser Derivate wird ausserhalb Europas, über ausländische Gegenparteien, gehandelt.
Das macht das Finanzsystem des Alten Kontinenten anfällig für externe Schocks und geopolitische Machtspiele.
Der globale Goldmarkt ist überschwemmt von solchem „Papiergold“ – also von Verträgen, die den physischen Goldbestand um ein Vielfaches übersteigen.
Das Verhältnis von Papiergold zu echtem Gold liegt bei absurden 133 zu 1 – ein deutliches Warnsignal einer gigantischen Blase.
Laut EZB ist der Euro-Raum voll mit Derivaten auf Gold und extrem gehebelten Positionen – meist ausserbörslich (OTC) und undurchsichtig gehandelt.
Das Risiko ist, dass es in Europa bei einem Hochschiessen der physischen Goldnachfrage nicht genug Reserven hat, um diese zu bedienen.
Die Folgen wären eine dramatische Liquiditätskrise und potenzielle Systemschocks.
Gegenparteien vieler Derivate auf Gold haben ihren Sitz in den USA. Im Fall von Stress könnten sie das europäische Finanzsystem destabilisieren.
Die Schweiz gilt mit ihren Gold-ETFs, die physisch gedeckt sein sollen, als sicherer Hafen. Auch hier gilt allerdings:
Die tatsächliche Auslieferung von physischem Gold an Anleger ist meistens so gut wie unmöglich.
Ob diese ETFs nämlich wirklich vollständig mit physischem Gold hinterlegt sind oder ein Grossteil der „Deckung“ aus Derivaten besteht, weiss keiner.
Es wären genau die Risiken, vor denen die EZB warnt.

Kommts zu einer Panik, könnten Schweizer Gold-ETFs an ihre Grenzen stossen und massive Marktverwerfungen auslösen.
„Bild“-Online brachte die EZB-Warnung gross. Mit der Headline „EZB warnt vor Gold-Kollaps – was Sie wissen müssen“ sensibilisierte das Medium das breite Publikum.
Vielleicht zu spät.
Sicher ist: Papiergold ist zur tickenden Zeitbombe geworden. Hinter Bankensystemen, ETFs und Futures verbirgt sich ein undurchsichtiges Konstrukt ohne echte physische Deckung.
Das einzige wirklich sichere Fundament bleibt physisches Gold. Es ist da, man kann es in die Hände nehmen.
Die EZB-Warnung ist ein Weckruf: Wer weiterhin auf Papiergold vertraut, riskiert Verluste. Und das Finanzsystem wird dadurch destabilisiert – besonders in der Schweiz.
Für diesen Artikel wurde KI genutzt.


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warnt, dann ist die Hütte schon am brennen.
Denn das sind normalerweise die Obervertuscher im Fiat System.
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Die Bevölkerung vor dem Feuer warnt.
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Goerge Orwell
Doublespeak
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Die EZB (!), die seit Jahrzehnten Geldpapierfetzen ohne Ende druckt.
Dieselbe EZB warnt vor Goldpapierblase?
Wie krank ist das denn!
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Schön, dass auch die EZB das Problem jetzt bemerkt hat.
Schon während der Finanzkrise wurde massiv vor dem ungedeckten Gold-Derivateproblem gewarnt.
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Gut geschrieben!
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Äh, ja – genau so, oder vielleicht doch ganz anders? Für diese Zeilen wurde keine KI genutzt.
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Kein einziger Staat und keine einzige Regierung ist glaubwürdig!
Die Menschheit wurde und wird gewaltig belogen und betrogen.
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Prends ta feuille de papier A4, réelle ou virtuelle, sur laquelle est inscrite la contre-valeur en or.
Rends-toi avec, de préférence à vélo, dans le magasin Degussa le plus proche, par exemple à Genève, et demande à être payé en or.
Que va-t-il se passer ?
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Da bin ich aber froh, dass ich meine Gold Zertifikate im 2017 liquidiert habe und alles in Bitcoin angelegt ist, auf einem Hardware Ledger in self-costody 😂
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Nein, nein, es gibt keinen Kollaps – das physische Metall schiesst in den Himmel.
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wir menschen sind sehr schlecht was die abschätzung von risiken betrifft, das ist wahrscheinlich evolutionsgenetisch bedingt: risiken, welche sehr nahe sind, sei das zeitlich oder örtlich, die überschätzen wir in der regel. risiken hingegen, welche ferne scheinen, die unterschätzen wir meistens massiv. der ganze derivate markt ist ein typisches beispiel für unterschätzte risiken, nicht nur bei den goldderivaten sondern im ganzen derivatehandel.
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Jan Baltensweiler:
„Gegenparteien vieler Derivate auf Gold haben ihren Sitz in den USA.“
Das Drucken der Goldzertifikate in den USA ist seit März 2020 ohne jegliche Reserve im physischen Metall möglich, wie die Mitteilung der FED verkündet:
„As announced on March 15, 2020, the Board reduced reserve requirement ratios to zero percent effective March 26, 2020. This action eliminated reserve requirements for all depository institutions.“
Quelle:
https://www.federalreserve.gov/monetarypolicy/reservereq.htm
Die Europäer wissen das und trotzdem haben sie die in den USA gedruckten Fälschungen nicht aus dem Verkehr gezogen. Die Goldzertifikate sind Blüten wenn sie aus den USA kommen.
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Die Corona-Übung war der Versuch die amerikanische Staatspleite zu legitimieren.
Das Corona-Virus war ein Biowaffenangriff aus einem amerikanischen Labor in China.
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Die gute alte US of A ist zu einem gewaltigen Gegenparteirisiko geworden! Die Kollateralschäden dürften dereinst gewaltig sein…
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Als ich um 2000 meine ersten Goldbarren kaufte, belächelte man mich mitleidig. Was ich damit sagen will ist, dass damals der Gold-Trend am Anfang stand und heute kann man schon von Hype oder weit fortgeschrittenen Trend sprechen, wenn man diese Übertreibungen sieht (133 : 1 Verhältnis Papier zu echtem Gold). Heute sind die Pro-Argumente von Gold jedem klar; man muss sich nicht rechtfertigen wie in 2000. Ich besitze heute kein Gold mehr, dafür Agrarland.
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Sicher eine kluge Vorgehensweise. Land kann nicht produziert werden und wir immer gebraucht, wenn es an einer guten Stelle liegt. Nur: mitnehmen können Sie es nicht. Da ist Gold unschlagbar, zumindest, wenn es – Gott bewahre! – zum Äusserten kommen sollte.
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Chapeau! Well done!!
Idealerweise befindet sich Ihr Agrarland in einer sicheren Jurisdiktion.
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Chapeau!
Ich bin noch dabei, meine Bestände an Agrarland aufzubauen. Ist nicht so einfach wenn man etwas mehr Cash als ein Normalo zu managen hat.
Aber völlig auf physisches Gold verzichten? Niemals! Auch Bitcoin gehört nach wie vor ins Depot bzw vielmehr (und zwingend) in die EIGENE Wallet.
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Und das obwohl ungedeckte Goldverkäufe verboten sind, die Schweiz spielt eine zentrale Rolle im Gold Handeln und die Finma? Die pennt wie immer, schickaniert Versicherungsvermittler die Parkbusse auflisten müssen
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„Zwischen 1999 und 2002 verkaufte er fast 400 Tonnen – 58% des britischen Goldes – direkt auf dem 20-Jahres-Tief des Marktes, etwa 275 Dollar pro Unze.
Er hat nicht nur das Metall abgeladen, er hat es im Voraus angekündigt und den Preis vor dem Verkauf hilfreich zerquetscht. Der Tausch war so spektakulär fehl am Ende, dass er jetzt als „Brown Bottom“ verewigt wird.
Der Erlös? Geparkt in Niedrigzinsanleihen und Fremdwährungen. Milliarden an Wertverlusten, und zwei Jahrzehnte später sitzt das Vereinigte Königreich immer noch auf mageren 9,9 Millionen Feinunzen. Strategische Brillanz, mit freundlicher Genehmigung der Männer, die am besten wissen.“
Quelle:
amerikanische alternative Medien
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„Der frühere Chef der britischen Notenbank, Mark Carney, und sein Nachfolger Andrew Bailey erhielten nach ihrer wechselhaften Geldpolitik den Spitznamen «unzuverlässige Freunde». Wenn die Verantwortlichen der Zentralbanken den nächsten Schritt nicht kennen, wie sollen Sie es dann?“
„Fallen Sie nicht auf die Besessenheit der Zentralbanken herein Ob die Zentralbanken eine längere Pause einlegen, erneut die Zinsen erhöhen oder sie senken – das alles ist kaum von Bedeutung.“
Investor Ken Fisher: «Die Äusserungen der Zentralbanken sind weder ein Dogma noch sind ihre geldpolitischen Entscheidungen so bedeutend wie oft vermutet.»
Von Ken Fisher am 03.10.2023 – 11:18 Uhr”
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„Das Vereinigte Königreich – das ehemalige Imperium, jetzt ein weiterer Außenposten in Davos – hat nicht nur seinen globalen Einfluss schrumpfen sehen; seine Goldreserven haben es auch, dank einer Meisterklasse in finanzieller Selbstsabotage.
Sehen Sie Gordon Brown, Labour-Kanzler (1997-2007), der entschied, dass Gold ein barbarisches Relikt war, das am besten gegen IOUs getauscht wurde.
Zwischen 1999 und 2002 verkaufte er fast 400 Tonnen – 58% des britischen Goldes – direkt auf dem 20-Jahres-Tief des Marktes, etwa 275 Dollar pro Unze.
Er hat nicht nur das Metall abgeladen, er hat es im Voraus angekündigt und den Preis vor dem Verkauf hilfreich zerquetscht.
Der Tausch war so spektakulär fehl am Ende, dass er jetzt als „Brown Bottom“ verewigt wird.“
Quelle:
amerikanische alternative Medien
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UBS-Goldfonds:
Fondsbeschreibung
• Der Fonds investiert in physisches Gold in Form
von Standardbarren zwischen 1 Gramm und 12,5
Kilogramm (etwa 400 Unzen). Das Gold wird in
einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz
aufbewahrt.
• Das Anlageziel ist die Abbildung des Preistrends
im London Bullion Market Association (LBMA)
Gold Price (abgesichert in CHF). Der Kurs an der
Aktienbörse kann vom Nettoinventarwert und
vom Index abweichen.
• Der Fonds wird passiv gemanagt.
BRAUCHEN SIE MEHR?
Sie unterstellen ohne Fakten Unwahrheiten
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Ist das gesamte via Fond verkaufte Gold physisch in diesem „Hochsicherheitstresor in der Schweiz“ zu jedem Zeitpunkt vorhanden? Würde es dem Kunden auf Verlangen physisch ausgehändigt? Welchen Zugriff hätten Behörden im Krisenfall? Das muss ja kein Krieg sein, „Goldknappheit“ reicht schon.
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So steht es, ist es aber wirklich so?
Wann wurde der letzte physische Audit publiziert?
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Bruhahaha – zu glauben, wenn es in einem Prospekt geschrieben steht, dann sei es Fakt im Krisenfall – wie naiv kann bzw. darf man überhaupt sein….
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Im CS Prospekt stand auch die CS geht niemals Konkurs.
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@CS: Die CS ist ja nicht „Konkurs gegangen“ sondern wurde von der UBS übernommen (die rechtliche Übernahme wurde vor einem Jahr vollzogen, die faktische Übernahme der Kundendaten und -beziehungen läuft noch). Mit einer fairen Entschädigung in Höhe einiger Rappen für jede bisherige CS-Aktie.
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“Das einzige wirklich sichere Fundament bleibt physisches Gold“
Nein, Bitcoin!
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Glauben Sie im Ernst, dass Sie, wenn es hart auf hart geht, für Ihre Bitcoins noch Brot bekommen? Wurst gibt es dann eh nicht mehr.
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@Nick Ihr Gold können Sie auch nicht essen und Sie werden auch nichts dafür erhalten. Die Währung nach der Apokalypse wird Klopapier sein 😆
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@Stefan Tobler
Es ist für den Tausch gegen Waren und Dienstleistungen gedacht. Man sollte das Gold nicht direkt essen, es ist kein Lebensmittel.
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Bei Gold gilt: „If you can’t touch it, it’s not yours“
achja: Und bei Krypto: „Not your key, not your coin.“ Nur so als Wink an die Kryptoyünger die „ihre“ coins extern lagern…
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Es ist naive zu glauben als Gold Fonds usw. genannte Anlagen, seien von CH Banken keine Mogelpackungen die Kleinanleger über den Tisch ziehen sollen.
Gold haben sie vielleicht, man muss es nur noch aus dem Boden holen.
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Her Stahel, was meinen Sie zu dieser Bombe? Ballistisch? Ungesteuert? Wäre das was für Selenski oder Israel?
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Gold ETFs mit physischen Versprechen machen natürlich nur Sinn, wenn das Verhältnis 1:1 ist… Shanghai macht es vor.
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Diese Problematik besteht bei allen Produkten, welche „synthetisch“, „gehebelt“, etc. sind. Die Herausforderung besteht auch bei der Kreditschöpfung.
Das Schema ist immer identisch. Man geht von einer minimalen Sicherung durch das Underlying aus und der Wahrscheinlichkeit, dass nie alle zum gleichen Zeitpunkt das gleiche Bedürnfis haben.
Genau so würde auch Bank-Run’s wirken. Die Guthaben könnten niemals tatsächlich und schon gar nicht in der Frist erbracht werden.
Unser aller System ist reines Glücksrittertum, in der Hoffnung, dass es gut geht und die Kräfte sich einigermassen in der Balance halten. Ein gigantisches Netzwerk welches Chaos, Krieg und Total-Entwertung zur Folge hätte.
Beispiel: Die Dollar-Schulden würden mal eingefordert. Das wäre der Kollaps!
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Einfach mal den Prospekt dieser Produkte bis zum Schluss durchlesen… Da steht dann allenfalls Auslieferung nur in Barrengrösse, nur 20-30% Prozent gedeckt und das die SNB es einziehen kann. Viel Spass ihr digitalen 🐑
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Prospekt:
Eingeschränktes Recht auf physische Auslieferung
Sachauslagen (physisches Gold statt Geld) sind nur in 12,5 kg-Barren und unter bestimmten Bedingungen möglich
Kleinere Einheiten nur auf Antrag, mit Zusatzkosten, Lieferzeit und unter Vorbehalt der Zustimmung der Depotbank
Die Sachausgabe kann verweigert werden, wenn „behördliche Maßnahmen“ dies verhindern oder „nicht zumutbar“ machen
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Woher nehmen Sie diese Behauptungen???
„Der an der SIX Swiss Exchange kotierte Fonds investiert ausschliesslich in Gold und ist stets zu 100% mit dem physischen
Edelmetall hinterlegt.“
Dass man nicht in Vreneli-Grössen tauschen kann, liegt wohl auf der Hand (Kosten). Wenn Sie diese übernehmen wollen steht es Ihnen jederzeit frei die ETF’s gegen Coins einzutauschen, was dann eben Handelsmargen und möglicherweise Courtagen zur Folge hat!
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Was hätte ein Kollaps des Papiergolds für Auswirkungen auf den Preis von physischem Gold z.B. Goldvreneli (in Zahlen)?
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Der Goldpapst Egon von Greyerz, in der Vergangenheit immer belächelt, predigt schon seit Jahren, nur physisches Gold zu kaufen. Und nur bei seriösen Anbietern.
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Not your keys, not your coins.
Not your physical gold, not your gold.
Wer so ‚intelligent‘ ist, nur Ansprüche auf Gold zu ‚besitzen‘, dem ist nicht zu helfen. Gilt für alle Varianten: ETF, Derivate, Fonds etc.
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Die ganze Story kommt natürlich voll und ganz dem Autor und von Greyerz zugute.
„Die Schweiz gilt mit ihren Gold-ETFs, die physisch gedeckt sein sollen, als sicherer Hafen. Auch hier gilt allerdings:
Die tatsächliche Auslieferung von physischem Gold an Anleger ist meistens so gut wie unmöglich.
Ob diese ETFs nämlich wirklich vollständig mit physischem Gold hinterlegt sind oder ein Grossteil der „Deckung“ aus Derivaten besteht, weiss keiner.“
Würde beispielsweise die ZKB ihre Edelmetall-ETF’s nicht vollständig decken, dürfte man bei derselben wohl nicht mal mehr ein Sparkonto unterhalten!
Neben physischem Gold gibt es durchaus noch Alternativen; als Beimischung eignen sich auch durchaus seriöse Goldproduzenten. Diese werfen sogar zumeist echten Cash-Flow aus, ganz im Gegenteil zu reinen Haltung von Edelmetall (was auf lange Sicht opportunitätsmässig nur kostet).
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An diesem Artikel stimmt leider so ziemlich gar nichts. Die physische Deckung der Comex Goldfutures beträgt aktuell 84,17% (37,5 mio Unzen in den Comex Tresoren bei einem Open Interest von 445,5K Future Kontrakten). Jahrelang betrug die Deckung unter 50% und ist dieses Jahr sogar mal kurzfristig auf ü 100% gestiegen. Desweiteren sollte man auch erwähnen das i.d.R. nur 1-3% des Comex Handels physisch abgewickelt wird. In China an der SGE muss jede gehandelte Unze physisch in einem PBoC Tresor hinterlegt werden. Auch an der SHFE gibt es strenge Regeln für den den Derivatehandel. Das Ganze ist natürlich nur Panikmache, kaum verbreiten die Mainstream Medien solche News, fällt der Goldpreis. LoL
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Die FED hat (2020?) die physische Golddeckung auf sämtliche amerikanische „Verschreibungen“ vollständig aufgehoben.
Die Lieferung, auch von Standardbarren, unterliegt völligem Gutdünken der US Regierung…
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@Gusti, die Physische Golddeckung wurde 1971 bereits vollständig Aufgehoben. 2020 gab es eine formelle Anpassung, die betraf u.a. Die ETF,s.
Aber,n ein ETF Emittent angibt, dass er physisch hinterlegt ist, muss er diese Deckung auch tatsächlich vorhalten. Physische Deckung ist Pflicht – Zumindest bei seriösen, regulierten ETFs (z. B. SPDR Gold Shares (GLD) oder iShares Physical Gold (IAU)). Unabhängige Prüfungen (z. B. durch die LBMA)
Alles reguliert durch die SEC, die US Regierung hat so rein gar nichts mit physischer Deckung oder Auslieferung zu tun. Das ist totaler Schwachsinn was du schreibst. Europäische ETCs (z. B. Xetra-Gold, WisdomTree Physical Gold), sind teilweise als Schuldverschreibungen strukturiert, aber dennoch physisch gedeckt (bei Xetra-Gold z. B. durch Gold in der Clearstream-Tresorverwahrung).
In der EU unterliegen sie der MiFID-II.
Alles andere gehört in die Märchenwelt.
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@ Grosse Frage: Es besteht, abgesehen vom Goldpreis im ausserbörslichen Handel und im Handel zwischen Privaten, nur ein Goldpreis (also nicht ein Goldpreis für physisches Gold und einer für Papiergold). Er wird von der Nachfrage bestimmt. Zeichnet sich ab, dass das Papiergold nicht durch physisches Gold gedeckt ist, kauft keiner mehr Papiergold und wer solches hat, wird es panikartig verkaufen. Dadurch sinkt der Goldpreis. Wer physisches Gold hat, darf darauf hoffen, dass der Preis wieder steigt und braucht, ausser zum Beispiel wenn er es auf Kredit gekauft hat, nicht zu verkaufen.
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Spätestens nach dem UBS Derivate-Debakel sollte allen klar geworden sein, dass Derivate-Handel ein Betrug ist.
Warum ist hier die Finma noch nicht eingeschritten und hat den Stecker gezogen?!