„Unlock the Future“ prangt bei Mirjam Bamberger über ihrem Konterfei auf LinkedIn. Darunter steht ein eindrücklich klingender Berufsaufstieg.
Effektiv war die Deutsche bei Versicherer Axa zuletzt vor allem „Posterin“ auf dem Karriere-Portal.
„Superself Me“ oder „Why AI Makes Us Buy More Insurance“ lauteten die Überschriften.

Die Verwaltungsräte der CSS, der Nummer 2 der Schweiz, fielen in Ohnmacht. Bamberger machte das Rennen um die Nachfolge von Philomena Colatrella.
Bei der Axa knallten die Korken. „Wir hatten schon Angst, dass sie bei uns an der Spritze landen würde“, sagt einer.
Frau, Deutschland, Karriere: Der Mix führt nach ganz oben in der Schweiz. Bei der Alpiq herrscht Antje Kanngiesser.

Eine eingefleischte AKW-Gegnerin. Schon um die Jahrtausendwende legte sich die Dr. iur. als Angestellte einer Berliner Kanzlei gegen die deutsche Kernkraft ins Zeug.
Als Alpiq-Topfrau wurde Kanngiesser zur Promotorin einer Schweiz ohne Nuklear-Strom. Dafür droht Helvetien Flatterstrom.
Gestern kürte die ZKB eine Ex-CS-Frau zur höchsten Investment-Instanz. Auch sie aus Deutschland.
Anja Hochberg heisst sie, beliebt bei vielen – und ebenso passend zum Trend:
Asset Management-Chef Iwan Deplazes schafft es trotz stolzen Gewinnen nicht in die Geschäftsleitung. Mann aus Uri.

Bei der Allianz Schweiz folgte auf einen Schweizer eine Deutsche. Laura Gersch. Einst bei McKinsey, das würde passen.
Doch auch ihr wird nachgesagt, vor allem wolkige Sprüche zum Besten zu geben.

Die Frauen-Förderung hat sich auf breiter Front durchgesetzt. Bei Beraterin EY im Zürcher Prime Tower stellen per Karriere-Stichtag 1. Oktober die beförderten Frauen die Männer in den Schatten.
Man habe „einen Frauenanteil in der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat von 30 Prozent“, sagt ein Sprecher.
„Dies entspricht auch der Zielsetzung. Über die gesamte Belegschaft gesehen, beträgt der Frauenanteil 41 Prozent.“ Einen „Zusammenhang zwischen Frauenanteil und Bonus“ gebe es nicht.

Frauen im Karrierelift gibt schon lange. Neu ist der Pass als Booster.
Einer aus dem nördlichen Nachbarland zusammen mit Women First bildet den Garanten für den Expressaufstieg in die helvetische Top-Liga.
Der Kontrast zur alten SBG-Militärschweiz könnte frappanter nicht sein. Wer bei der UBS-Vorgängerin aufsteigen wollten, brauchten Nudeln am Hut und dicke Generalstabs-Streifen an den feldgrauen Hosen.
Schweiz und Armee am Steuer haben ausgedient, jetzt übernehmen Frauen aus Deutschland das Kommando in Helvetiens wichtigsten Firmen-Stuben.
Wenn ein Bewerber solche Sprüche auf LinkedIn postet dann sollten alle Alarmglocken läuten. Selbstbeweihräucherung nach feiner Deutscher Art.
In spätestens 2 Jahren ist sie wieder weg, mit einem neuen LinkedIn Eintrag „What a great experience to bring CSS to the next level“.
Hört endlich auf Deutsche einzustellen. Die haben ihr Land und ihre Unternehmen an die Wand gefahren und machen dasselbe jetzt bei uns.
die D- schlander haben wirklich gute Kenntnise wie man Aktionäre täuschen oder gar verarschen kann/darf … VRP und der CEO der MBT haben diese Firma mit ERFOLG an die WAND gefahren. Weitere werden folgen!!
Gut gesagt gut geschrieben .
Das sind doch alles von AI geschriebene Artikel. Wer das nicht macht, wird abgehängt. Sie behaupten doch nicht etwa, dass männliche Manager nicht in der Lage sind, einen AI Agenten bauen, der LinkedIn Beiträge entwirft?
Derweil Geburtenrate auf Tiefststand. Emanzipation der Frauen war eine Sackgasse.
mayday!!!! – die schweiz hat aber schon echt grosse probleme :-/
@chef, what a tubel!
Nur so viel: Guido Schilling, Headhunter, pardon: Personalvermittler. Blühendes, exklusives, lukratives Geschäftsmodell: Frauen in VR und GL bringen gemäss politischen Quotenvorgaben. Zufälligerweise ist das Büro Schilling ebenfalls im Prime Tower.
War der Guido Schilling hier auch wieder tätig? Weiss jemand, ob er diese CEO-Stelle bei der CSS besetzt hat?
Diversität ja, aber bitte nur aus dem richtigen Land. Bei Schilling scheint Herkunft wichtiger als Kompetenz.
Sind wir ehrlich Schaumschläger, Blender, Grosskotze gibt es überall mit deutschem wie mit Schweizer Pass. Diese Charaktere schaffen es beide nach ganz oben. Oder hat jemand einen stillen Schaffer mit wirklich Leistung der eindeutig Mehrwert für das Unternehmen bringt mal ganz oben gesehen ? Vielleicht noch vor 50 Jahren.
Richtig erkannt und treffend formuliert!
Zu meinen Freunden gehören auch Deutsche. Bei unseren deutschen Einwanderern stört mich aber deren Masse und deren Weigerung unere Sprache Schweizerdeutsch zu lernen und anzuwenden. Im Gegenteil unser Staatsfernsehen passt sich ihnen an und bringt in seinen Programmen immer mehr *hochdeutsche“ Sendungen. Wenn ich Derartiges sehen und hören will, schalte ich auf einen der zahlreichen deutschen Sender um. Dort stören mich meist weniger die Dialekte als die Inhalte.
Unsere Sprache ist nicht Schweizerdeutsch, sondern Alemannisch. Diese wird auch ausserhalb der Schweiz gesprochen.
Es gibt auch eine Wikipedia-Seite in dieser Sprache: als.wikipedia.org
Man könnte gezielt Leute aus Baden (Deutschland), Elsass oder Vorarlberg bevorzugen.
Also mir ist lieber, wenn sich die Deutschen nicht mit Schweizerdeutsch versuchen. Tönt meist furchtbar. Wichtiger ist, dass sie Dialekt verstehen.
@pietro In unserem Umfeld gibt es viele Deutsche, deren Kinder hier geboren sind, hier zur Schule gehen und trotzdem kein Wort Schweizerdeutsch sprechen. Vielleicht sind sie zu doof dafür.
Tja, Susa Ragusa. Die sind eben schlau und lernen sicher nicht diesen primitiven Bauerndialekt, der mit echtem Allemannisch ohnehin nichts zu tun hat. Du solltest Dir und Deinen Kindern lieber selbst erst mal gescheites Amtsdeutsch beibringen. Nur dann könntet Ihr im internationalen Jobkarussel mal wieder mitspielen. Bildung ist nunmal der einzige Weg zur Erkenntnis und wirtschaftlichen Freiheit. Nur erben klappt auf Dauer auch nicht als Lebenskonzept.
Merkwürdige Einstellung🏋🏿♂️. Und wenn die Deutsche Familie vom Wallis ins St. Gallische zügelt, soll sie wohl auch diesen Dialekt wieder lernen. Einigen wir uns doch auf ein gepflegtes Schriftdeutsch, was da und dort noch in der Schule gelehrt wird.
Vielleicht liegt es auch daran, dass wir Deutschweizerinnen und -Schweizer kaum noch einen Satz ohne Fehler zusammenkriegen. Nichtsdestotrotz zählt in börsenkotierten Unternehmen letztlich die Leistung. Gleichgültig, ob Frau Oder Mann.
@weiss. Gerade in solchen Unternehmen zählt die Leistung gar nichts. Aber gute Kontakte muss man haben und viele Freunde und verschwiegen und sehr von sich selber überzeugt sowie ein wenig Ars… hilft auch.
Bekanntlich können die Frauen ja alles besser, vor allem wenn sie aus dem grossen Kanton stammen…
Der Grosse Kanton ist mit 80 Mio. eben schon gross …
Männlich oder weiblich -Piefke ist Piefke!
Der ganze Woke und Genderfurz, Frauenquoten etc, kostet der Schweizer Wirtschaft Milliarden. Egal, Hauptsache man schwimmt auf dem Wertemainstream mit.
Ach was. Es wird Zeit, dass das unfähige Ende der Gausskurve männlicher Manager Konkurrenz bekommt.
Ach ja … auch das wird vorbei gehen. Klar, der Schaden wird passieren, aber der Schweizer lernt ja anscheinend nur so.
Gott Schütz uns vor den Piefkes !
So what? Mal abgesehen, dass sie auch nen Schweizer Pass hat. Liefern muss sie…
… keine Tagesschau, keine Expertenrunde, keine Politsendung, keine Befragung ohne Deutsche. Und jetzt noch CH Soldaten in Deutschland ausbilden. D’chälber sind wir sälber. Wobei … so dumme Chälber habe ich noch nie gesehen!
Eine Frau ginge ja noch, aber dann noch eine Tüütsche, das ist einem WAM (Weisser Alter Mann) dann meist zu viel. Die wenigsten können einmal selber einen Boschhammer in die Hände nehmen, ein sauberes Loch in den Beton spitzen, Dübel rein, Familienfoto aufhängen. Den Karren ziehen die Männer, Feuer können Kerle, Gott ist ein Mann.
Ist fast immer so. Stimmts oder hab ich Bärbock?
Drei Fälle machen noch keinen Trend. IP clickbait mit doppelten Ressentiment.
Das Problem der Schweizer ist, dass sie dank der Schulbildung wohl ein misserables Französisch aber absolut kein Englisch können. Bei solchen Konzernen ist aber Englisch standard. Die Deutschen können kein Französisch aber mehrheitlich ein sehr gutes Englisch. So what?
Das gepaart mit Arroganz und Dominanz ergibt den Eindruck von Kompetenz.
Die drei Z des Erfolgs.
Schweizer sprechen an entsprechenden Positionen genau so gut englisch wie die Deutschen. Die Deutschen können sich in deutsch besser ausdrücken und machen beim sich verkaufen entsprechend mehr Eindruck. Dazu verdienen Frauen einfach weniger und man erfüllt gleichzeitig noch die angebliche Pflicht, dass mehr Frauen in Führungspositionen sind. Dass einzelne aber auch nicht immer das Gelbe vom Ei sind erfahren die Verantwortlichen meistens zu spät.
Das stimmt doch nicht. Viele Schweizer sprechen besseres English als Deutsche.
Deutsche sprechen nicht besser englisch als Schweizer. Sie sprechen besser schriftdeutsch und können dies beim sich verkaufen besser einbringen. Das macht Eindruck. Das heisst aber noch lange nicht, dass sie besser sind.
Zudem verdienen Frauen einfach weniger und man kann gleichzeitig noch die Frauenquote in Führungspositionen anheben. Dass dann einzelne auch nicht das Gelbe vom Ei sind erfahren die Verantwortlichen meistens zu spät.
Die meisten Schweizer sprechen sehr gutes Englisch. Nicht nur Banker oder Hochschulabgänger, sondern auch Handwerker etc. Darüber bin ich immer wieder erstaunt. Man muss sein Licht nicht immer unter einen Scheffel stellen: In puncto Fremdsprachen sind Schweizer einfach top.
Palfner, misserabel hat nichts mit einer Miss Wahl zu tun
Tja, da liegt Ihr alle falsch. Geht mal an die Schulen unf Unus. Seit den 90ern wird das Niveau in Deutsch und allen anderen Fremdsprachen stets schlechter. Ich habe jahrelang Prüfungen korrigiert und habe mich stets gefragt, wie die Schweizer überhaupt die Hochschulreife erlangt haben. Die wahre Arroganz liegt bei den bequemen Schweizern, die bildungsfaul und arbeitsscheu sind.
you dreamer you
auf englisch kann ich gut verzichten; hat im berufsalltag überhaupt nichts verloren.
deutsche mit ch pass spricht englisch, schräger geht es kaum noch
Trump hat es vorgemacht. Arbeitsvisa für USD 100’000.- pro Jahr.
Warum nicht mal Schweiz First?
Kein wunder gründen immer mehr High- Performer ihre eigenen Firmen bzw. machen sich selbstständig. Das will keiner: First woman than man!
Es gingen noch nie so viele Firmen bankrott…
Schweizer Männer bei gleicher Eignung bevorzugt!
Allianz ist eine deutsche Versicherung.
Die Allianz Suisse aber nöd du…
Sehr geehrter Herr Hässig,
sie sollten mal ihre Pass-Phobie ablegen. Wenn man sonst keine Gründe identifizieren kann, dann zieht man die Nationalitäten Karte.
Vielleicht sind wir auch einfach nicht mehr Leistungsbereit und denken, dass unsere Existenz genug sein muss für die Karriereleiter. Turns out: leider nein. Weniger Linkes Gedankengut, mehr Leistung scheint mehr für die Karriere zu helfen.
Liebe Grüsse,
Ein gebürtiger Schweizer
Eine AKW Gegnerin an der Spitze von Alpiq, da hat wohl jemand das ohmsche Gesetz nicht verstanden. Da werden wir ja wie Deutschland enden, keine Energie und die Energie, die wir dann zukaufen müssen ist unverschämt teuer. Deutschland macht es vor und die Dümmeren sind noch wir.
auch bei der ZKB im Abseits (Iwan Deplazes).
Ist eine Mentalitätsfrage. Frei nach Merkel: Klar schaffe ich das. Da sind wir CH-ler halt ehrlicher. Und ja, die D-ler sind meist wortgewandter als wir. Das macht bei einigen Eindruck. Dass da auch viel heisse Luft drin ist, merkt man erst später.
Hört endlich auf mit den Deutschen. Wenn sie es in ihrer Heimat nicht schaffen eine vernünftige Eisenbahn hinzukriegen, Lufthansa die schlechteste Airline von Allen ist, die Brücken zusammen fallen, dann müsst Ihr diese nicht noch an die Schalthebel der Macht in der Schweiz setzen. Wir machen den gleichen Blödsinn wie unsere nördlichen Nachbarn, hinken einfach 10 Jahre hinten nach.
Viele Kunden machen gutschweizerisch die Faust im Sack und ändern allmählich die Geschäftsbeziehung.
Die „CH-ler“ sind nicht ehrlicher. Bloss einfacher erkennbar bösartig, sehr oft minderwertigkeitsbehaftet und selbsterklärungsbedürftig in der Sicht jener, die sich aus dem Hamsterrad abgemeldet haben.
Man sieht es in Deutschland in der Regierung sind ja lauter Schaumschläger und Studium abbrechen. Wie soll dendas Fussvolk besser sein bei solchen Vorbilderr
Die ZKB ist eine systemrelevante Bank (wie die UBS). Personalentscheide sollten daher nicht aufgrund von irgendwelchen Quoten, sondern aufgrund von Charakter und ausgewiesenen Kompetenzen gefällt werden. Offenbar fühlt sich der CEO und Bankpräsident unter Frauen wohler.
Wenn er Frauen bevorzugt könnte der CEO ein Rechten – Mechtel wie bei Nestle.
Bei der ZKB ist leider das Gegenteil der Fall. Ich habe gehört, dass Frauenquoten ziel- und damit bonusrelevant sind. Stimmt das?
Der Pass als Booster ist schon lange nicht mehr neu. Ausländer werden bei Chefpositionen schon lange bevorzugt. Und ich meine nicht nur Deutsche wie Stöhlker & Co., sondern auch Inder, Afrikaner und Pakistani. Als Schweizer und Inländer hast Du keine Chance auf C-Level-Positionen.
Bei der ZKB ist die Frauenförderung Chefsache und zwar im Bankrat. Der Präsident, Jörg Müller-Ganz kümmert sich persönlich darum. Auch sein Stuhl soll mit einer Frau besetzt werden. Er ist mit den Parteien im Gespräch.
Die ZKB würde besser schauen das Sie die Anforderung an eine einwandfreie Geschäftsführung noch erfüllt, dort bestehen höchste Zweifel….
@John
Nein, die Frauenförderung ist für den Präsidenten wichtiger, damit geht er in die Geschichtsbücher ein😄😄😄😄.
Einfach nur Anpasserpolitik. Aber wenn die Männer zu faul sind, müssen halt sitzen bleiben.
Derweil nimmt die Zahl der alten weissen Männer in den US-Verwaltungsräten wieder zu. Uns steht peak-woke offenbar noch bevor.
Die Schweiz hinkt den Trends in den USA immer ein paar Jahre hinterher.
Klammern sich am gestern fest der neue Hegemon ist China. Dort gibts kaum Frauen in der KP oder sonst wo…
Naja, Herkunft ist wohl etwas kurz gefasst. Bei uns gibt es wohl nicht ausreichend Manager, wenn die junge Elite kaum mehr bereit ist 100% zu arbeiten. Zudem ist der Track Record bei uns auch nicht besser – hier nur die prominenten Beispiele:
Swissair — Philippe Bruggisser — „Hunter“-Akquisitionskurs, Grounding 2001
UBS — Marcel Ospel — Subprime-Desaster, Staatsstütze 2008
Credit Suisse — Thomas Gottstein / Axel Lehmann — Greensill/Archegos, Vertrauenskrise 2023
Raiffeisen Schweiz — Pierin Vincenz — Corporate-Governance-Affäre/Untreue
PostAuto (Die Post) — Susanne Ruoff — Subventionsaffär
offensichtlich sind unsere mänägerli zu blöd dafür…
Ja, genau.
Oder haben wir in der Schweiz schon mal Einer sagen gehört,
dass wir Weltmeister werden??
Dort fängt es schon mal an.
Wenn man nicht daran glaubt und falschen Scham hat, dann
wird es nie klappen.
Auch nicht mit der Missgunst gegen die Deutschen.
Es fällt zunehmend auf, dass sowohl Radio als auch Fernsehen in der Schweiz fast ausschließlich deutsche Experten zu Wort kommen lassen – unabhängig vom Thema. Der Eindruck entsteht, dass in der Schweiz selbst kaum noch Fachleute befragt werden, sondern stattdessen vorwiegend Stimmen aus Deutschland.
Du Schweizer Du, mit der Verwendung des „scharfen S“….
Vielleicht liegt es aucg daran, dass es kaum „Schweizer Fachleute“ gibt. Um realen Leben sind mir noch keine begegnet, und gutes Hochdeutsch beherrschen die zudem auch nicht.
Auch die letzte Bastion – die Schweizer Gemeinden – werden unterwandert!
@Wo sind die Fachleute? Doch, es gibt sehr wohl Schweizer Fachleute. Sehr gute sogar. Wenn ich das Hochschul-Ranking anschaue und sehe, welche Hinterbänkler-Positionen die deutschen Hochschulen und Universitäten einnehmen, dann stell‘ ich 100x lieber einen Schweizer mit einem soliden Lehrabschluss und/oder FH-Abschluss an, als einen Dampfplauderi mit deutschem Bachelor/Master.
Gegen deutsche Sprechautomaten sind Herr und Frau Kuhschweizer nun mal apriori auf verlorenem Posten. Das schleckt keine Kuh weg.
@wo sind die Fachleute
Ich erlebe Tag für Tag deutsche Heissluftbläser. Beispielsweise Freitag da sind die schon ab 12:00 längst in den verlängerten Wochenende fröhnend keiner aber auch keiner mehr erreichbar ist (analog im Gummihalsland). In der Schweiz wird gearbeitet und dafür werdet ihr entsprechend (Über)bezahlt! Eure schaumschlägerei mit zweitklassigen master oder Bachelor Abschluss ist höchstens für die Tonne. Bleibt zu Hause dort braucht es euch mehr aber offensichtlich werdet ihr bereits von Polen Ungarn mit ebenfalls zweitklassigen Abschluss ersetzt. Ihr bleibt Gastarbeiter!
Tja, wenn man talentierte junge Schweizer/innen dutch brutale Gymiquoten und zu wenig Studienplätze aussiebt und lieber fertig ausgebildete Leute aus dem Ausland anheuert, kommt das dabei raus.
Sind wir CHer nicht selber schuld? Wir protzen einfach zu wenig, obwohl wir vermutlich mehr auf Erfahrung und Kenntnisse habe als die Deutschen, die zwar ein geschliffenes Mundwerk haben, aber arbeiten…. das tun dann die anderen!!
Die Deutschen müssen halt zeigen den Schweizern wie man arbeitet !!
In meiner ehemaligen Firma waren vor 20 Jahren schon alles Deutsche in
Führungspositionen !!
Überrascht mich gar nichts mehr, dort hätte auch einer hinkönnen der vorher Müllmann war, das würde zur Kompetenz der ganze ZKB passen. Wobei ein Müllmann erbringt Leistung, das kennen die ZKBler höchstens vom Hörensagen.
Sind die Deutschen Frauen zu stark – oder die Schweizer Männer zu schwach ?
Und wo bleiben eigentlich die Schweizer Frauen ?
Sieht das eigentlich niemand, dass es in den westlichen Ländern in sämtlichen Lebensbereichen immer mehr bergabgeht, seit immer mehr Frauen Führungspositionen übernehmen?
Genau so ist es! Die hinterlassen auch nur Scherbenhaufen, diese „Tanten“. Und dann sind sie im nächsten „Hühnerstall“ und wieder das gleiche Prozedere! Unglaublich!
Wer halb Deutschland aufnimmt, rettet nicht Deutschland, sondern wird selbst zu Deutschland. Gott bewahre. In 15 Jahren wird ein Verbot der SVP diskutiert.
Ein Freitag ganz nach dem Geschmack der IP Leser: Feuer frei auf Frauen und dann noch Deutsche. Ein kleines Geschenk zum Wochenende. Es hat sich wieder viel Frust angestaut. Peinlich.
Das hat schon ein seltsames Geschmäckle….
Ihr Schweizer seist halt einfach Luschen und Punktelieferanten. Heult Euch bei IP die Augen aus aber dröhnt im Job Eure 9 Uhr und 4 Uhr Pausen und könnt um 12 nicht früh genug in der Kantine sein. Nach 17 Uhr seid Ihr nicht mehr ansprechbar wenn überhaupt noch im Büro.
Und dann hier auf IP Eurer Ausländerfeindlichkeit fröhnen.
Ihr nenn uns Gummihälse, wir Euch Pausen-Clowns
meine Erfahrung mit meinen Angestellten ist:
Fressen, Saufen, Labern, Reisen, Scheisen
sind die Paradedisziplinen ihrer Ausbildung!
Ausser Spesen nix gewesen. Ich kündige!
Ihr seid aber in UNSEREM Land und nicht umgekehrt. Bitte nicht vergessen
Ja, sie wollen das Leben IN IHREM Land genießen. Was ist Ihr Problem?
Behalten Sie Ihre „Hektikkultur” für sich.
Für Sie gibt es immer noch die Möglichkeit, rasch die Koffern zu packen und nordwärts in die für Sie heile Welt zu ziehen. Geben Sie sich einen Ruck.
Gummihals Trend, hä?
ne ne, Schweizer Deprikopf Trend hier auf IP, genau wie Du
Ja, der Schilling. Wird er ein paar Pfennige wert sein? Auf jeden Fall werden Brunhilde & Co. vieles durcheinander bringen und schlussendlich ein Schaden zurück lassen. Wie in der Vergangenheit.
Quotenprodukt.
Die Vorgängerin hat nichts gerissen.
Kranke Kassen Quo Vadis.
Und wo bleiben die Schweizer Frauen?
Ebenso gut ausgebildet und intelligent – jedoch bescheidener im Auftritt.
Die gibts eben nicht… Die haben sich an der Uni den reichen Schweizer Erben mit guter Karriereaussicht gesichert, und sitzen an der Goldküste mit ihren Freundinnen und trinken Chüplis und freuen sich auf den Besuch vom Poolboy. In der Klientel war arbeiten nach der Uni noch nie wirklich angesagt.
Die schweizer Frauen liegen unter dem Tisch oder stehen am Herd, so wie es die SVP möchte…noch Fragen?
Je nach Trinkgeld statten den Gattinnen im Kreise auch Galeristen, DJs, Gärtner und Deal.. es Bsuechli ab
Seit Mathis Cabiallavetta braucht niemand mehr Nudeln am Hut oder sonstwo. Tempi passati. Aber etwas mehr Swissness und damit die Tugend der BESCHEIDENHEIT stünde den Schweizer Finanzkonzernen. Denn BESCHEIDEN ist auch ihre Leistung.
So ne deutsche Schaumschlägerin-Quotenfrau war mal Verkaufsleiter bei uns. Sie sprach, aber es nur kamen Worte ohne Inhalt raus, aber die Netzstrumpfe sassen. Nach zwei Jahren totaler Unterperformance wurde sie nicht etwa entlassen, nein sie wurde zwei Stufen weiter untern wieder platziert und dort produziert sie weiter Underperformance – sie muss andere ganz spezielle Fähigkeiten haben, die zwar der Firma nichts nützen, aber irgendjemandem.
Vielleicht sollte sie ins deutsche Parlament, da hat es viele von der Sorte – ohne Netzstrümpfe.
…und wie würde dieser Kommentar lauten, wenn der einzige Unterschied wäre, dass diese Quotenfrau ein Schweizer Mann wäre aber die Qualifikation und das Verhalten genau gleich ?
schick mal ein paar photos. schleck.
Viel Spass dann. Ich hatte mal einen Berührungspunkt im persönlichen Gespräch mit ihr. Ein Erlebnis der besonderen Sorte :-))
sicher schöne Beine unter dem Tisch entdeckt *lechz*
Oft erlebt, dass Deutsche die Rückseite der Visitenkarte auch noch für ihre Titel und Abschlüsse brauchen, doch sie bleiben ebenso oft nicht lange weil es hier noch was anderes braucht…
Die Schweizer Führungskräfte, wenn man sie so nennen darf, taugen wirklich zu nichts und sind alles Schönwetter Kapitäne.
Es sind alles langweilige Verwalter und Bürokraten.
Keine Visionäre und Macher die das Land in einer Krise voranbringen würden.
Wenn es im Unternehmen gut läuft, fallen sie nicht auf und wenn ein bisschen Sturm aufzieht, wie wir sie jetzt mit der Rezession erleben, schreien sie sofort nach Staatshilfe.
Als Unternehmensberaterin in Personalfragen, wo ich 2015 in der Franken Krise in vielen Unternehmen aufgeräumt habe, hat sich seitdem diese Mentalität nicht geändert.
Die Schweizer Führungskräfte haben allerdings das Land aufgebaut, in dem Sie sich jetzt gerne als ,Aufräumerin‘ betätigen, weil Sie hier mehr verdienen, als in Ihrem eigenen Land.
Was habt Ihr bloss für ein Problem, dass Ihr Euch immer so aufspielen müsst? Schlechte Erziehung? Minderwertigkeitsgefühle?
Schade um die guten Landsleute, die wirklich eine Bereicherung für die Schweiz sind.
Vielleicht sollten Sie bald zurück nach Deutschland gehen und dort mit dem Aufräumen beginnen … wir werden es gut ohne Sie schaffen in der Schweiz!
Wir sehen in D wie es vorwärts geht…
Oh, wie süß, der Schweizer Kommentar-Chor jault “Deutsche zerstören alles!” – klingt wie ein Jodler im Sauerkraut-Fass. Eure Panik vor Hochdeutsch und Frauen mit Mumm ist so lahm, selbst Fondue schämt sich. “Schweiz First”? Eher Schweiz Flop, wenn ihr über Pässe heult statt Leistung liefert. Diese Frauen haben mehr Eier als eure “Bescheidenheits”-Truppe. Hört auf, “Gummihälse” zu schreien, und lernt Englisch oder Arbeit ohne Znüni und Zvieri. Sonst bleibt ihr weiter Statisten in fremden Erfolgsstorys. Aufwachen, oder weiter im Käse-Trauma schwelgen.
Geh nach Hause
Bei uns arbeiten, die Vorteile des Landes ausnützen, profitieren und über die Bewohner des Landes und ihre „undeutsche“ Lebensweise herablassend herziehen … – Typisch deutsch halt.
Hop Hop, ab ins Reduit Du kleiner Kuhknecht
Typisches Geschwafel von einem Deutschen Migranten. Pfui
Nimm unsere Sichtweise ein: Wir arbeiten in Eurem Land für Euer Land. Es hat Vorteile und es ist Sicher. Klar. Aber wir beschimpfen Euch nicht bei jeder Gelegenheit. Weder privat noch öffentlich. Wir tun, was wir am besten können. Wir setzen uns ein. Nein, wir nehmen niemanden was weg. Seid froh, die Schweiz wächst weiterhin. Hier bei IP, beinjeder SVP Gelegenheit schreit und beleidigt Ihr, wie bei uns die AFD. Nur stechen wir nicht mit Messern rum oder belästigen im Badi Frauen. Wie und mit wem wollt Ihr weiter wachsen???
Drum gehts ja auch steil bergab mit der Wirtschaft und bergauf mit den Steuern und Abgaben. Der Zusammenhang ist offensichtlich.
Die Germanisierung unseres Landes, resp. speziell der Deutschschweiz, nimmt unheimliche, alles durchdringende Ausmasse an. Ich bin mittlerweile allergisch auf diese ubiquitären hauchdeutschen Spitzen- und Niederspitzenkräfte aus dem grossen Kanton. Zuhause schaffen sie sich ab, ruinieren ihr eigenes Land mit ihrer komplexbeladenen und verquer ideologischen Politik, überlassen ihre Heimat den Orientalen, und dann kommen sie in Scharen zu uns, belehren uns bei allen möglichen Gelegenheiten, immer grosssprecherisch im Staccato. Es wird unerträglich.
Mimimimimimi… auswandern ist immer eine Option für Personen wie Sie. Der Schweizer Pass ist keine Rechtfertigung für stoische Panik und Angst vor konstanter globaler Veränderung. Und wer seinen Frust an anderen Menschen und Kulturen dingfest machen muss, hat sowieso schon lange die Kontrolle über das eigene armseelige Dasein verloren. Ciao Hansueli und Trudi. Euch wird hier niemand vermissen.
Nach den blühenden Gärten im Osten ist eine Süderweiterung doch zeitlich nicht ganz abwegig.
Schweizer Manager konzentrieren sich auf erfolgreiche Auslandtätigkeiten. Beispiele sind zahlreich und vielfältig.
Hochberg ist genau gleich „hoch“ wie Deplazes, überhaupt nicht mehr und nicht weniger. Beide sind eine Stufe unter der Generaldirektion. Was da wieder zusammengeschrieben wird! Mit Geschäftsleitung ist wohl Generaldirektion gemeint, aber Details sind ja nicht so wichtig :-).
Eso härzig das Lästern von den Underperformers
Ein Grund mehr für die Einheitskasse…
Deutsche haben einen Preisvorteil und man lässt sie in hochdeutsch Quaseln, das muss man eben abstellen. Es wird hier eben nicht das Deutsch der besetzten Gebiete gesprochen. Wenn bei jedem pseudo Experten als Titel „aus den besetzten Gebieten“ angefügt würde, ist es schnell fertig mit wichtig tun, dann ist der Typ eben nur noch eine Witzfigur (Was er auch ist). Eigentlich tragische Erscheinungen die hierher kommen, aber es nicht fertig gebracht haben zu hause den Karren am laufen zu halten und seit 80 Jahre besetzt sind. Ich belächle Deutsche nur noch. Ihr nehmt die zu ernst.
Ich schäme mich immer wieder als Deutscher…
C‘mon, wer wählt solche Personen für eine Kader Position?
Warum werden keine Schweizer bevorzugt?
Warum immer diese in fähigen Piefkes ? Mit was haben wir das verdient ?
Wartet ab Leute!
Wenn das so weiter geht,wird die Schweiz bald zum verlängerten Arm von Deutschland! Da haben wir dann aber nichts mehr zu Lachen! Dann geben die uns den Tarif durch!
Unseren Schlaumeier sei dank!
Grundsätzlich sollten Positionen ja nach Qualifikation(en) besetzt werden. Und ja bei Unternehmen / Organisationen von nationaler Relevanz, ist es auch selbstverständlich, dass man entsprechend eigene Staatsbürger priorisiert, sofern sie die Qualifikationen haben. Aber die Frage ist , bis zu welchem Maß , dann die Staatsbürgerschaft eine Qualifikationsdifferenz ausgleicht… wie auch immer , ist ja auch die Frage wer diese Entscheidungen trifft , nehme an d sind ja immer noch Schweizer in den Entscheidungsgremien….
Heutzutage wird leider nicht mehr der stille Schaffer belohnt, sondern derjenige/diejenige, die sich am Besten verkaufen, auch sehr gerne mit PowerPoint Präsis und egal wie gut (oder eben schlecht) die Frau ist, die Quote muss eingehalten werden. Diese Frauenquote schadet dem Ruf extrem und die wenigen wirklich guten Frauen werden mit den Quotenfrauen in eine Schachte geworfen. Ziel verfehlt!!!
Anja Hochberg von der ZKB ist eine sehr kluge Frau . Hat den Job verdient . Den Chaoten – Laden CS hat sie rechtzeitig verlassen . Schlauer als der Gender CEO Urs Baumann ist die Deutsche bestimmt .
Eine Deutsche Job Hopperin in verschiedenen CH Finanzunternehmen – jeweils lukrativ weiter vermittelt durch den bekannten “Female-affinen” Headhunter – sobald klar war, dass die Performance nicht mehr zielkonform war.
Luki: Ist Dein Portal neu auch ein Seelenportal für frustrierte Schweizer Boomers?
Oder sogar die Dargebotene Hand für diese Boomers?
Denn es ist absolut herrlich wie die Schweizer Boomers abgehen wie ein Zäpchen, wenn ihnen die Top Positionen von Deutschen Frauen vor der Nase weggeschnappt werden.
Die Boomers ziehen lieber über die Deutschen Frauen her, als dass sie sich fragen würden, warum keine Schweizer Männer und! Schweizer Frauen diese Top Positionen bekommen.
Lucky Luke, was hast du denn? Unsere beiden Altersheime sind doch bezahlt. Du zahlst deines selbst, meines der Steuerzahler, weil ich Gescheiteres zu tun hatte. Ist doch alles gut so, wie es ist.
Ich wusste gar nicht, dass auf C-Level-Ebene heutzutage noch Sachverstand und ein Leistungsausweis nötig ist.
Zeit bei der CSS zu kündigen! Punkt!
Der Schweiz-Ausverkauf ist nicht mehr aufzuhalten – egal ob im Management oder Holzklasse. Im Sommer war ich an einer Podiumsdiskussion einer führenden Kollaborationssoftware. Die UBS hat gehostet. Auf dem Podium Roche, UBS und On Running. Alle drei Head-Off’s waren Expats und 2/3 des im Saal anwesenden auch. Kürzlich habe ich beim Strassenverkehrsamt ZH angerufen. Ein Sächsischer Dialekt schlägt mir entgegen. Die Schweiz war einmal.
Wo waren denn die Schweizer ? Sowohl auf dem Podium als auch im Saal ? Warum sind sie denn dem Event ferngeblieben ? In allen 3 erwähnten Unternehmen hat es Schweizer / Schweizerinnen im Top Management….
Warum macht den Job im Straßenverkehrsamt , denn kein Schweizer ( ohne irgendeinen Akzent ) ? Man kann ja davon ausgehen , dass ein Amt allen den gleichen Lohn anbietet…Etwa nicht genug für einen Original Urschweizer (= ohne jeglichen Einwanderungshintergrund nach 1291 !) ?
Es ist nicht gut, dass so viele Wirtschaftsflüchtlinge aus Deutschland bei uns in der Wirtschaft und auch in der Verwaltung Einzug halten. Jawohl das sind Wirtschaftsflüchtlinge. Sie sind geflohen aus dem immer sozialistischeren Deutschland mit hohen Steuern, einer enormen Bürokratie, viel Unfreiheit für die Bürger, wegen Erbschafts- und Schenkungssteuern usw. usw. ! Jetzt setzen sich ausgerechnet diese deutschen Wirtscahftsflüchtlinge in der Schweiz fest. Nein danke sage ich da als Schweizer, dessen Vorfahren die Schweiz aufgebaut haben und zu dem gemacht haben was sie heute ist.
„Der Schweizer“ ist ein naiver Mythos – historisch und heute. Die Schweiz entstand aus Alemannen, Römern, Kelten und stets aus diversen Zuwanderern. Eine reine Schweizer „Herkunft“ existierte nie. So ein Weltbild zeugt vor allem von geringer Geschichtsbildung und armseeligen Ressentiments gegen Deutsche und sagen vor allem etwas über den frustrierte Verfasser aus. Deutsche Zuwanderer bringen seit Jahrhunderten Expertise und Fleiss, genau wie die Vorfahren der Blochers.
Ihre Sprache tönt, ruckzuck zackzack, aggressiv im Klang, in Frequenz und Kadenz viel zu schnell, wie ein Schrapnell, schrill und zu grell. Die Haare sträuben sich und die Sinne betäuben sich, Helvetia zuckt und duckt sich. Teutonische Überflieger, Besserwisser und Weltverbesserer schwirren über uns, zwischen uns und um uns herum, mit Gebrumm, neunmalklug und immer klüger, schwärmen sie, zickzack, auf der Überholspur. Wenn sie wenigstens Alemannisch sprächen, ging’s ja noch; doch das preussisch zackige Hackwerk nervt uns nur.
@ Der „Schweizer“ als Mythos für Frustrierte ach ja der allemanne hatten wir daa nicht schon einmal? Mit der fahnenstange vorauseilend hirn abschalten und die Hände hoch ? Ihr habt euch keinen aber auch keinen Millimeter von damals bewegt und wollen uns Schweizern beibringen wie es läuft nicht dein ernst du bist und bleibst Gastarbeiter in meinem Land und pasta zu Hause kannst du gerne auf grosse Hose machen hier nicht
Ach, die bösen Deutschen nehmen euch die Jobs weg? Vielleicht, weil man ein bisschen mehr braucht als Jodel-Diplom, Kuh melken und Fondue rühren, um eine Firma zu führen. Wenn man sein ganzes Leben im Luxus-Bunker sitzt und denkt, Pünktlichkeit sei schon eine Leistung, darf man sich nicht wundern, dass die, die wirklich arbeiten, am Ende oben sitzen. Ciao tsame
Ich liebe das – die Schweizer jammern, die Deutschen nehmen ihnen die Jobs weg. Welche Jobs denn? Der CEO von „Ich bin in den Ferien“? Der Abteilungsleiter von „Das ist mir zu anstrengend“? Der Meister von „Wie geht das?“ Leute, kommt klar: wenn ihr wirklich Konkurrenz wärt, würden euch nicht alle Ausländer ständig überholen.
Sofern dem so ist, dass bei „der Axa die Korken knallten nachdem man dort angst hatte das die betreffende Person an der Spitze landet“ ist das ja nicht gerade ein guter Ruf welcher ihr voraus eilt. Entscheidend ist bei allen Betroffenen wie hoch der Anteil der heißen Luft ist…
… an der „Spritze“ landet, sicher nicht „Spitze“!
Nichts gegen Deutsche, meine Tochter ist auch eine CH/D Cooproduktion,aber so langsam ist das echt beängstigend, wieviele Deutsche im Kead sind,bis nach Bundesbern…
Das wäre in Deutschland so absolut nicht möglich…
Frage mich ob es wirklich keine Schweizer mehr hat, die das mit weniger grosser Keĺle am Ende dann doch besser hinkriegen würden 💥
Hier AXA – Korken knallen schon, aber aus anderen Gründen: Wir haben uns für Mirjam gefreut.
CSS? aha, nun noch Colatrella in den VR, mit Bamberger und Kühne führwahr ein Trio Infernale.
Wer übernimmt eigentlich Verantwortung für Hirings?
Die Bambi wurde seinerzeit bei der AXA vom hohen Ross abserviert und zur Provinzfiliale in Luxembourg abgeschoben, um weiteren Schaden zu verhindern. – Als Belohnung für ihren gewieften aufgeblasenen Auftritt auf Social Media wird sie bei einer naiven Schweizer Krankenversicherung jetzt CEO. Katastrophe vorprogrammiert !!
Da kann man nur staunen und sich fragen, wie weit wir es in der Schweiz gebracht haben. Es lohnt sich ein Blick in die Zusammensetzung des CSS-Verwaltungsrats … leicht zu beeindrucken.
Jeder Anleger und jede Anlegerin weiß…: Get woke, go broke.
Also sofort Aktie verkaufen, wenn Schwurbel mit Gender, Woke, Frauenförderung und solchem Stuß anfängt.
Kompetenz und Leistung sollten entscheiden. Nicht Geschlecht.
Apropos Geschlecht. Ist es denn nicht bloß „ein soziales Konstrukt“? Oder wie war das?
Kompliment Herr Hässig. Gegen Frauen und Deutsche schreiben holt auch den letzten Troll in den Kommentarbereich! Hoffe der Werbeumsatz sieht gut aus, um weiter tolle Arbeit wie mit der CS und Raiffeisen zu leisten.
Mirjam Bamberger wird meines Erachtens massiv überbewertet. Ein Mann mit dem gleichen Set an für diese Position nicht ausreichenden, vor allem in der Persönlichkeit liegenden Fähigkeiten, wäre nie und nimmer CEO der CSS geworden. Das ist schlecht für das Unternehmen CSS. Man kann deshalb nur staunen ob dieser ungenügenden Personalentscheidung! Bei der AXA atmet man offenbar auf, dass sie dort weggeht.
Vielleicht müssen wir uns damit abfinden, dass die Schweiz nicht wirklich besser ist. Es scheint immer mehr, dass wir im Vergleich zu unserem nördlichen Nachbarn einfach nur zeitlich verzögert sind: Gesellschaftlich (-> woke schein bei uns so langsam erst Richtung Höhepunkt zu kommen), bei der Migration, bei der Unternehmenskultur und in 1-2 Jahren dann beim wirtschaftlichen Zustand. Infrastruktur ist auch nur eine Frage der Zeit. Wenn man sich umschaut, wie Zürich immer dreckiger und Grafitti-verschmiert wird, dann sieht es bei uns bald so aus wie in deutschen Grossstädten.
Die Personalvermittler spielen in diesem Zusammenhang oft ein übles Spiel. Sie umgarnen die aus Deutschland kommenden Personalchefinnen kräftig, um für diese tätig zu werden und für sie Stellen zu besetzen. Zum Dank drücken sie nach einigen Jahren diese Personalchefinnen in für sie nicht passende Führungspositionen (z.B. CEO) durch, in die sie sonst aus freien Stücken nie reingekommen wären. Diese danken nun den Personalvermittlern ebenfalls, indem sie diese mit weiteren Stellenbesetzungen mandatieren. Übel, ineffizient, berechnend auf beiden Seiten!!! Man sollte konkrete Fälle anzeigen!
Richtig so! Finde ich gut, dass IP das mal thematisiert!
Wir sollten viel mehr Schweizer männliche Inkompetenz und Vollidioten fördern! Mühlenmann, Ospel, die Swissair-Führung, Senn, Kielholz, Rohner, Wellauer – das hat doch bisher auch gut geklappt! Und bei denen gibt es wenigstens einen Leistungsausweis, sie haben Werte vernichtet.
Bei den deutschen Frauen? Bislang noch kein Beitrag zur Wertevernichtung, bis vielleicht auf ein paar frustrierte Schweizer Männer, aber wenn die damit nicht umgehen können, dann sind sie eventuell eh nicht geeignet für die Führungsetage?
Liegt vielleicht auch daran, dass Schweizer Frauen oft weniger Karriere-Ambitionen haben und in einem eher traditionellen Rollenmodel arbeiten (gar nicht oder teilzeit). Treffe selten Schweizer Frauen im Berufsalltag in anspruchsvollen Positionen. Dann braucht man sich auch nicht wundern, dass dann ausländische Frauen, in dem Fall Deutsche, befördert werden.
Toll, wenn Sexismus und Nationalismus zusammenbringt.
mehrheitlich nur noch Blender:innen im Schnellzug nach oben, um die Taschen mit Geld voll zu kriegen.
In der Schweiz und besonders im Kanton Zürich gewinnt man langsam den Eindruck man sei das neuste deutsche Bundesland im Süden. Dass bei der Alpiq mit A. Kanngiesser eine ideologisch-vehemente AKW-Gegnerin zuoberst residiert, ist ein Witz der besonderen Art.
Deutsche Schnurris allenthalben,die glauben selber, dass sie gut sind.
Welch ein Widerspruch: Die zahlreichen Deutschen Arbeitsmigranten – von der “Fachkraft” bis zum Top Management – wollen dem Schweizer Mitarbeiter zeigen “wo es lang geht”, obwohl die Deutsche Wirtschaft seit Jahren an Inkompetenz und “Schwindsucht” leidet und zum Umverteil-Sozialstaat, deren Arbeitstätige 200 Stunden weniger Arbeitsstunden pro Jahr leisten.
Unverständlich ist, dass diejenigen CH Unternehmen, die unverhältnismässig viele Deutsc “Fachkräfte” und Kader vorziehen, die dank der “Grossen Klappe” und Blenderstil – getarnt als “Auftrittskompetenz” das CH Erfolgsmodell gefährden.
Kritisch muss auch der hohe Lohn dieser „halbstaatlichen“ Krankenkassen-Funktion beleuchet werden (Philomena Colatrella, CEO CSS, 2024: rund CHF 800’000).Ihr Gehalt gehört zu den höchsten unter den Krankenkassen-CEOs in der Schweiz. Für eine Krankenkasse mit alljährlich stark steigenden Prämien in einem stark vom Staat regulierten Markt ist dieser Lohn entschieden zu hoch!
Lohn von 2 Schweizer Bundesräten zusammen. Abartig für eine Krankenkasse.
Ich kenne Mirjam Bamberger persönlich. Eine intelligente, innovative, eloquente und durchsetzungsstarke Führungsperson. Ja, sie kann auch Sozial Media, spricht mehrere Sprachen fliessend, bildet sich ständig weiter, hat international Erfahrung und weiss sich auch selber zu vermarkten. Ich kann beim besten Willen nichts Negatives erkennen. Sie hätte den Job auch als Mann erhalten. Dass sie eine Frau ist, war vermutlich für CSS einfach noch das Gratis-Geschenk obendrauf. Nicht alles ist ein Gender-Problem.
Ja, jetzt kriegen wir bald einen Lachanfall 🙂 Ein Gefälligkeitskommentar im Auftrag der Kritisierten erster Güte. Prosit!
Die PR-Maschinerie beginnt anzurollen. Furchtbar!
Wir messen Frau Bamberger an den Verwaltungskosten und den Prämien. Billiger ist in diesem Fall besser.
Extrem vieeeeel warme Luft im deutschen Getriebe. Ungeniessbar.
Gefühlt hängen die Schweizer schon lange an den Lippen der Deutschen, im Fernsehen auf allen Kanälen, Kunststück findet der Morgen bei SRF bei aktuellen Themen gar nicht oder am Abend statt, die Schweizer Fussballliga ist auch vielen zu wenig, also Bundesliga, der ganze Blingbling bei uns tote Hose, lieber die Bunte kaufen, flächendeckender demütiger Konsument auf allen Gebieten, weil es bei uns soooo knochentrocken ist. Schweizer Filme mit Depressionscharakter können wir nicht mal nach Deutschland verkaufen, dafür den ganzen Schrott vom Nachbar auf SRF laufen lassen.
Deutschland, ist da nicht was am Laufen?
Haben wir es in der Schweiz, aus der Schweiz, nicht mehr drauf?
Wie ist denn die Performance der angesprochenen Personen bisher gewesen? Das man immer jemand hat der einem schlecht nachredet wenn man aufsteigt ist klar. Aber hier geht es ja nur um Frau und aus Deutschland. Die können sich ja auch nicht selbst auf die Posten setzen, da gehört ja immer auch die Berufung dazu. Und keine Organisation schädigt sich absichtlich selbst. Also nur auf Nachrede hin, Personen aufgrund ihres Geschlechts oder Herkunft zu beurteilen finde ich unangemessen.
Man feiert Oktoberfest in Zürich, kassiert ab – und bash’t gleichzeitig die Deutschen. Genau mein Humor! Realität: Über 320.000 Deutsche arbeiten hier, zahlen Steuern, sichern Fachkräfte und Forschung. Danke fürs Bashing, wir nehmen’s als Kompliment
Für Sie und Ihre Kolleg:innen gibt es immer noch die Möglichkeit, rasch die Koffern zu packen und nordwärts in die für Sie heile Welt zu ziehen. Geben Sie sich einen Ruck. Wir schaffen es gut ohne Sie!
@Herbert, ach Herbert… Was du offenbar nicht begreifst: Für viele Deutsche ist die Schweiz längst mehr als nur ein Ort zum Arbeiten – sie ist Heimat geworden. Nicht jeder kommt her, um das „grosse Geld“ abzukassieren. Dieses ewige „der böse Deutsche“-Gejammer wirkt langsam ermüdend – und, ganz nebenbei, ziemlich rassistisch.
Im Zeitalter der Globalisierung ist es übrigens völlig normal, dass Menschen Grenzen überschreiten – oh Schreck! –, um dort zu leben und zu arbeiten, wo sie sich wohlfühlen. Das nennt man nicht Ausbeutung, sondern schlicht: Realität.
Hahaha …. erstaunlich, dass immer noch soviele Menschen auf die polemische und undifferenzierte Hetze aus der Feder dieses berüchtigten „Journalisten “ hereinfallen 🙂