Letztes Wochenende gab es Friedenshoffnungen aus Genf. Ein überarbeiteter Plan wurde unter den Vertretern der USA, der Ukraine und der Europäischen Union (EU) ausgehandelt.
Der diplomatische Top-Mann in der Calvin-Stadt: Secretary of State, Aussenminister Marco Rubio.
Eigentlich hat er andere Prioritäten in seiner Hemisphäre: Venezuela, Panama. Und der fast „ewige Fall“ Kuba.
Die anderen Parteien schickten die zweite Garde. Die europäischen Staatschefs hielten sich alle gerade in Südafrika und Angola auf. „Next stop“ nach der Klimakonferenz COP-30 in Belem, Brasilien.
An beiden Anlässen glänzte die USA durch Abwesenheit. Wurden diese „America First“-Signale wirklich zur Kenntnis genommen?
Zwischenzeitlich sind die Genfer Ergebnisse zur Makulatur pulverisiert worden. Und dies nicht wegen Vladimir Putin und seinem russischen Macht- und Militärapparat.

Der Grund: Andriy Yermak. „Chief of Staff“, seit Jahren engster Vertrauter von Volodymyr Zelensky. In Genf vertrat er den angegriffenen Staat, der sich irgendwie auch nach einem „Friedens-Deal“ sehnt.
Die täglichen Verluste und Angriffe zehren, das Geld geht aus, und die Sinnfrage stellt sich je länger, desto mehr. Zu Hause. In den europäischen Hauptstädten und der Bevölkerung auf dem Alten Kontinent.
Gleichzeitig weitet sich eine anfangs untergeordnete Korruptionsaffäre in der Ukraine in exponentieller Dimension aus.
Es geht um dreistellige Millionenbeträge in Zusammenhang mit der ukrainischen Atom-Energiewirtschaft. Mutmasslich um Milliarden und weitere Bereiche der Staats- und Kriegswirtschaft.
Bekannt war bereits vor 2022: Nach Russland ist die Ukrainie das zweitkorrupteste Land in Europa. Belegt in regelmässigen Berichterstattungen und Rankings von Transparency International.
Nach dem Angriffskrieg vom 24. Februar 2022 wurde das delikate Thema bei der EU und der Biden Administration radikal ausgeblendet. Lieber Empörung über den Aggressor Russland als angebliche westliche Governance-Tugenden.
Das Korruptions-Gespenst geistert seit eh und je durch die EU. Akzentuiert vor und nach den Beitritten von Ländern wie Rumänien, Bulgarien, Slowakei und Ungarn.
Mit kleinen Schritten respektive Umverteilungs- und Kohäsisionsmillarden, unter anderem vom Nicht-Mitglied Schweiz, sollte das archaische Übel über die Zeit schon ausgemerzt werden.
Alle Geber- und Unterstützungsländer der Ukraine, inkusive die Schweiz, müssen sich die Frage stellen lassen: Wo landen eigentlich unsere Gelder?
Für die USA, die sich prioritär – und nachvollziehbar – um ihre eigene Hemisphäre kümmern, könnten die jüngsten Entwicklungen der entscheidende Trigger sein: „We are walking“. Zu deutsch: Ab jetzt ohne uns.
Korruption gibt es überall. In Lateinamerika, Asien und in Afrika. In Europa, besonders in Italien, usw. In unserem Land ist die Bauwirtschaft und das Gewerbe einfach ‚elegant‘ und verdeckt korrupt. Nichts wird sich ändern
Dann ist der Korruptionsindex von Transparency International also für die Tonne? Come on. Jeder, der die Ukraine aus eigener Anschauung kennt, weiss, dass dort Geld jedes Problem löst. Zum Beispiel sich der Wehrpflicht entziehen und in die Schweiz oder ein anderes westeuropäisches Land ausreisen.
@Korruption global: Falls nicht bekannt, die Lobby und nicht nur – ist auch, und zwar in sehr ausgeprägter Weise, eine penetrante Art von Korruption. Ich weiss nicht, ob Ihnen das etwas sagt… in welchem zentraleuropäische Land ist dieses Phänomen so besonders verbreitet…
Das Ranking von Transparency International ist also nichts wert? Korruption in der Ukraine wird seit 2022 totgeschwiegen, und nun, da dies nicht mehr möglich ist, wird alles relativiert. Völlig unglaubwürdig. Unsere Werte werden dort verteidigt, claro.
Ohne uns, völlig richtig. Wir schicken Geld en masse und dort versandet es. Von bis zu 40 Mrd munkelt man, wissen sie nicht, wo es hingeflossen ist. Ob Selenskji das Unschuldslamm ist oder ebenfall ein grosser Absahner? Man kann nur vermuten. Geldhahn zu drehen, sollen sie selber schauen wo sie bleiben.
Wo unsere CHF Entwicklungsgelder schlussendlich landen interessiert doch auch die wenigsten. Von 100% überwiesenem resp. ausbezahltem Geld, kommen wie viele Prozent retour auf ein stilles Schweizer Privatbankkonto? Eben.
In der Schweiz gibt es keine Korruption. So besagt es das Dogma.
Wenn ein Politiker in den Verwaltungsrat einer Pensionskasse oder einer Krankenkasse gewählt wird ist es keine Korruption. Wenn ein Jurist mit einem Auftrag der Bank ausgestattet wird und im Gegenzug einen Politiker kostenfrei vertritt der die Strippen in der Bank zieht ist es ebenfalls keine Korruption. Wenn eine Frau eines Politikers in einem staatlichen Unternehmen Zuflucht findet und ihr Mann in der kantonalen Aufsichtkommission diese staatliche Firma überwacht …
Die Korruption gibt es in der Schweiz nicht. Dogma Ende.
Glaubt wirklich jemand, dass nach dem Krieg die korrupte Ukraine zu einem Musterknaben mutiert?
Und das naiv gehaltene CH Volk wirft diesen „Dieben“ noch Gelder für Waffen und Yachten hinterher. Natürlich unter dem Kredo der humanitären Hilfe.
Fliesen etwas ein Teil dr Gelder als Kickbacks in die Schweiz zurück? Wir werden das nie erfahren.
Steuern sind ein erlaubter Fall von Raub.
Thomas von Aquin
(1224 – 1274), eigentlich Thomas Aquinas, italienischer Philosoph und Dominikanerpater
Ich find’s lustig, wie der arrogante Normalo-Schweizer noch vor zehn Jahren keine Ahnung hatte, wo und was die Ukraine überhaupt ist. “Sovjetunion halt, rückständige, korrupte Bürokraten. Sicherlich nicht in die EU. Das weiss ich genau!” Und heute hängt er die Ukraine-Flagge raus und schreit jeden an, der nicht für die Ukraine ist…
Russland soll noch korrupter als die Ukraine und Selinski sein?
Zu viel unserer Staatspropaganda AESS AERR EEFF geschaut?
Wir sind nicht mehr zu Corona Zeiten, wo wir jeden Sch…. einfach schlucken und glauben!
Viel Geld geht noch zu den
Amerikanern für das sehr
erfolgreiche Zollabkommen
mit Ihnen.Ermotti von UBS 3,Tage später nach Amerika geflogen wahrscheinlich für den
Deal die Milliarden zu
bezahlen glaube kaum zum
Mittagessen!!
wenn Korrupte über Korrupte schreiben, bleibt kein Auge trocken.
Es ist ein unglaublicher Skandal, der sich hier abspielt.
Da werden auch von der Schweiz Milliarden in eines der korruptesten Länder der Welt geschickt und gewissermassen unter den Augen der ganzen Welt bereichert sich eine korrupte Elite grenzenlos. Ich bin überzeugt, jeder im Umfeld von Selenski ist mindestens zweistelliger USD-Milliionär. Das geht gar nicht anders. Da werden unglaubliche Beträge ohne jede Kontrolle der Verwendung in dieses Land geschickt und gleichzeitig steigt bei uns die Altersarmut, gehen in England 1/3 der Kinder hungrig ins Bett, verfällt die deutsche Infrastruktur.
gutte Froinde kahn niemand drennen, gutt äh, ja is denn scho widder …
Ehre, wem „Ehre“ gebührt Die USA gibt derzeit in Sachen Trump gar kein gutes Beispiel in Sachen Korruptionsbekämpfung….und auch die Schweiz hat sich mit der Rolex und dem Goldbarren bekleckert.
Es gibt jetzt 2 Möglichkeiten:
Die USA ordnen sich Europa unter oder sie werden plattgemacht.
Wir haben schon 20 Jahre die
Hamas unterstützt mit
Millionen.Der Ukraine haben wir
auch schon Milliarden
verschenkt.!!Aber für die 13 AHV kein Geld bis jetzt die
Finanzierung noch nicht
beschlossen!!
Korrupt ist in erster Linie die USA und ihre verfluchten Geheimdienste die mutmasslich eher dem Mossad dienen bzw. einem zionistischem Netzwerk, woher kommen die Drogen, Iran Contra längst vergessen, es gibt da nicht viele die da wirklich Juden sind, aber tragen medienwirksam schon mal Kippa, ALLE! (Weil sie müssen, nicht wirklich aber es wird gefährlich, die evangelistischen Spinner sind da ja auch mit im Boot)
Für die USA hat es sich auch gelohnt: die hälfte der Rohstoffe aus der Ukraine gehen an die USA und die US Rüstungsindustrie hat sehr viele Aufträge – die Rechnung zahlt Europa.
werden mit diesem Super Deal von Zöllen, mrd an Waffen aus der USA bezahlen müssen und das war der Deal dafür bekommen wir Steuererhöhungen Mwst. erhöhung wir bezahlen für diesen Super Deal.
Nun, wenn wir unsere eigene Schweizer Rüstungsindustrie nicht ins Ausland verkauft und/oder verserbeln lassen hätten, dann würde das für die Ukraine bestimmte Steuergeld genau hier in der Schweiz bleiben und unseren eigenen Arbeitnehmern und Industrien zugute kommen.