Weihnachten und Neujahr zählen normalerweise zu den besten Tagen bei den Hoteliers. Die Preise sind skyrocketing.
„Ja“, rät auch KI, „es ist ratsam, weit im Voraus zu buchen.“
Im noblen Mandarin Oriental Savoy am Zürcher Paradeplatz gilt anscheinend beides nicht. Zimmer gibt es zuhauf, die Preise über die Feiertage sind gleich teuer wie sonst.
Die günstigsten Zimmer, die Superior-Single-Zimmer laufen gut: 1’200 Franken für 23 Quadratmeter.

Für die einen unbezahlbar, für die Betreiberin, die Mandarin Oriental Hotel Group, bedeuten diese Kategorie das Brotgeschäft.
Das „Hotel des Jahres 2025“ macht aber sein Geschäft mit den noch teureren Logen, angefangen mit den Superior Doppelzimmern.
Die gehören zur nächst höheren Klasse und bieten bis zu 30 Quadratmeter.
Von ihnen hat das Savoy noch viele frei: Fast der ganze Dezember ist eines zu haben, einschliesslich Weihnachten und Neujahr.
Richtig Gewinn machen Luxushotels ab Stufe Suite. Und hier sieht es ganz schlecht aus für das Haus, das die UBS von der CS geerbt hat.
Nur an einem Tag im Dezember kann man keine Junior-Suite buchen. Die Zimmer mit einer Lounge kosten um die 2’000 Franken.

Anscheinend sind die Zeiten vorbei, als man einmal im Jahr zum Vermögensberater downtown Zürich fuhr und mit der Frau (oder jemand anderem) im Savoy nächtigte.
Prächtig sodann die Penthouse-Suite. Mannomann: 100 Quadratmeter auf der obersten Etage, begehbarer Kleiderschrank, Marmorbad und eine kostenlose Minibar.

Macht 7’500 Franken die Nacht. Im nächsten Jahr ist das Deluxe-Angebot des Savoys erst im Juli für drei Tage reserviert. Sonst: You’re welcome, alles frei.
Theoretisch geht es noch höher. Zum Beispiel die Präsidenten-Suiten mit 3 Schlafzimmern (280 Quadratmeter).
Im Reservierungstool tauchen die Riesensuiten zwar auf, buchen geht aber nicht. Weder die UBS noch die Betreiberin des Zürcher Mandarin Oriental nahmen Stellung zu Fragen.

Ach, herrjemine! Da viel doch glatt in China ein Sack Reis um. Bei IP scheint das ganze Jahr “saure Gurken” Zeit zu sein.
Zuerst mal richtig Deutsch schreiben: „fiel“, nicht „viel“, von fallen, alles klar?
Da fiel doch glatt….
—> kommt von fallen…
Viel —> nicht einer, nicht zwei sondern viele,-)
Bitte, gern geschehen.
Kein Wunder, der Züri-Weihnachtscharme ist zum Chilbi-Event verkommen, da gibt’s keine solvente Kundschaft. Das Pferd sollte man nicht am Schwanz aufzäumen.
Tsja…die solvente Kundschaft fährt halt nicht mit dem Lastenvelo ein, und hat auch keine Lust auf rotgrüne Verkehrsschikanen und Parkplatzterror. Diese Stadt schafft sich selber ab.
Solvente VIP-Asylanten aus Länder südlich und westlich von Brindisi jederzeit verry welcome, egal ob mit Tuktuk oder Kamel oder Rollsrois… Züri macht den Scholl-Latour mit „aus Kalkutta“-Herberge.
Das liegt daran, dass vor dem Savoy noch kein Lastenveloparkplatz markiert ist.
Ich würde gerne im Savoy nächtigen aber ich komme schlecht mit dem Auto dahin. Mein GPS vom RR, obwohl neu, ist überfordert und findet das Hotel nicht wegen Strassensperrungen, Umleitungen etc. Da ist das Dolder viel einfacher zu fi den.
Zum Chauffeur reicht‘s dann halt doch nicht.
Man ihr verwaltet da aber auch die Welt die ihr heraufbeschworen habt, richtig?
Sehr geehrter Herr Frenkle ich mag ihr Land (wirtschaftlichkultirell) bitte schreiben Fiebsuch darüber.kennen Fie Efraum Kishon? EG (auch René und Zeyer (auch Predto Schellenbaum Stöhlketst) schreiben bitte nicht vergessen. Mein Vster ,<1000 Biensttyge zwischen 1939-1945 (damsls) meine Mutter (frau) damals [Not war geoss) auch Flüchtlinge aufgenommen (damals) heute: nicht? Bitte weiter so Hans Gerhard
Ist ok Hans/Zeyer…ist, war und wird nie lustig sein. Bald kommen nur nich random aneinander gereihte Buchstaben. Gans Herhard
Medikamente heute wieder vergessen!
Ich habe (fast) alle Büchern von Efrailm Kiscjon gelesen
Er kommt auch aus Igrem Land (in Chona) habe ich seine Bücher Auf Chinesische Schriftszdicheb gesehen! Leidet habe ich nie kennengelernt (auch nicht als Vetmägensbetazer:-) 😉] ihr Land ist sehr erfolgreich [Wirtdchaft und Kultur) bitte auch darüber undbsbsete schreiben…
Hans Gerhard
Herr Gerhard,
bitte Grammatik üben, üben und nochmals üben damit man versteht was Sie interessantes mitzuteilen haben.
Alternativ die Tastatur überprüfen.
Falls es daran liegt auf den Wuschzettel für das Christkind schreiben.
Wäre doch was für das Sozialamt
die bezahlen schon 40 Jahre
Zimmer für Sozialempfaenger
genau Geld vorhanden in der
Schweiz für solche Sachen !?
Wahnsinns Niveau dieser Kommentar
Mit IP gehts genau so runter wie mit
Zürich.
Das wäre doch was für unsere
ukrainischen Flüchtlingen wo
mit dem Flugzeug jeden Monat
ihr Geld abholen im Sozialamt.
Können Sie noch im Hotel 2 bis 3 mal übernachten!! Das wäre
auch für das Hotel ein gutes
Geschäft !!
Wow, Urs.
Frenkel hat also Zeit, einen Nachmittag lang mit dem Buchungstool herum zu spielen. War/ist das wirklich, was du dir für dein Leben ausgemalt hast? Mein Beileid!
Beni Frenkel ist ein trauriges Kapitel in unserem Land und Lukas Hässig mag solche Typen.
Offensichtlich waren die CS Kunden von der wohlhabenderen oder grosszügigeren Sorte –
sie die Türen öffnen müssen.
Ist doch klar, ins links-grüne Zürich wollen die Leute nicht mehr kommen.
suchen noch Schlafplätze!
Die Preise werden mit ungedeckten Bankkrediten hochgehebelt und nichts wirft noch Rendite ab.
Vielleicht kommen da bald die nächsten Abschreiber.
Die Banker erzeugen eine groteske Welt mit ihrer Giralgeldschöpfung.
usw., dorthin wo es steuergünstig ist. Europa, EU, sind steuerlich alle nicht mehr interessant und immer höher verschuldet. Die Schweiz humpelt In grösster verantwortungsloser Dummheit hinterher in die gleich irre Richtung, weil in der Regierung nur noch gierige Ämtlisammler und Lobbysten sitzen.
Das denke ich auch. Dubai ist zur Zeit gross angesagt. Alle, welche lusche Geschäfte tätigen, sind auch dort anzutreffen. Mit viel Kohle lässt sich in Dubai gut geschäften und keine Steuerbeamte machen Kopfweh.
Im Savoy war ich nie anzutreffen. Nach dem Anlageberater ging es direkt in die Haifischbar zur Portfolioanalyse, bevor die Assets im Hotel Atlantis auf die Betthälften diversifiziert wurden. Zürich wird mir stets in Erinnerung bleiben, aber später wechselte ich dann von der Raiffeisen zur KESB, wo die Vermögensverwaltung viel persönlicher ist.
Bi vo Plovdiv, mehrbett zi auch ?
Auch ich stehe finanziell notorisch auf wackligen Füssen. Denen oben in den Zimmern soll’s auch nicht besser gehen.
…und sehe, welcher „letzte Husten“ sich dort wichtig aufspielt, überrascht mich gar nichts mehr. Diese widerlichen, primitiv aussehenden, billigen Autoposer mit ihren geleasten, aufgetunten Proleten-Schlitten gehen auf Schritt und Tritt auf den Wecker. Gibt insgesamt auch in der Umgebung des Savoy ein widerliches Bild ab.
Das Hotel ist schlecht gefühlt, ein Abklatsch vom Original in Bangkok. Nut teuer. Klar, weil man qualifiziertes Personal in der Schweiz nicht mehr findet. Working from Home (oder Home Office auf Svizlish) geht halt im Gastgewerbe nicht. Das spricht sichrum und Zimmer leer. Zürich ist keine Glamourstadt und die meisten früheren Schwarzgeldkunden stiegen in einem Best Western ab.
Ist auch heute noch so: Gewieftes Schwarzgeld verhält sich „low-profile“ – eben: Best Western … !
There is nothing in the Zurich MO that even resembles the original in Bangkok. Not sure where you got that idea. The Zurich MO is overpriced, small, cramped, has a badly designed lobby, a cold cafeteria/restaurant without charm and arrogant employees, and is uncomfortable to navigate to and from with cars. Also, it’s full of bankers and that’s exactly what guests don’t want; to be surrounded by their accountants. I would recommend a trip to Bangkok 😂 The concept of luxury is not whatever they thought of when they refurbished and hired the teams in Zurich.
Die Zahl der Hotelübernachtungen in Zürich wird monatlich erhoben. 2024 war ein Rekordjahr; 2025 nehmen die Zahlen weiter zu. Quelle: Statistik Stadt Zürich.
https://www.stadt-zuerich.ch/de/politik-und-verwaltung/statistik-und-daten/daten/wirtschaft/tourismus/stadt-zuerich.html.
Vielleicht lag es alles daran, dass internationale Kunden nach Zürich und Genf kamen, um ihre Konten zu schließen. Die Schweiz macht sich langsam selbst überflüssig.
Offensichtlich hat man das Angebot am Kunden vorbei geplant. Auch Reiche drehen momentan den Fränkler zweimal um, die Stadt wurde zu einem sozialistischen Ghetto, es gibt besseres für weniger (vom Dolder bis zum Business Apartment) und allgemein haben Hotellerie und Gastro viel vom einstigen Glanz eingebüsst. Andere Destinationen sind beliebter.
Tipp für IP: Berichtet doch mal über den Hackett-Laden am Paradeplatz. Als Anbieter von Luxus-Kleidung dürften die ein guter Indikator für den Finanzplatz sein. Auch interessant, welche Kundschaft (noch) dort verkehrt. Interviews?
Ja, dieses Ghetto. Wirst du nachts eingeschlossen?
Ein Blick auf die Hackett-Homepage offenbart:
– Billiges und schnell abnutzendes Polyester dominiert bei Jacken und Mänteln. Bei Preisen im höheren drei- und niedrigen vierstelligen Bereich!
– „Kaschmir“ bestehend aus 95% Wolle und 5% Kaschmirwolle.
– Die Preise sind im Verhältnis etwas niedriger als vor vielen Jahren. Aber die Produkte deutlich weniger wertig produziert.
Anscheinend wirklich guter Indikator: Heute noch mehr Schein als sein. Und bei genauerem Blick eine Mogelpackung. Also absolut passend zum Niedergang des Paradeplatzes.
Neben ein paar Autos war Mode das einzig gute was aus England kam.
Und mittlerweile ist selbst die Mode nicht mehr das.
Für mich bleibt eh nur die Suppenküche von Pfarrer Sieber und der PfuusBus..😂
Mir scheint, weder die Stadt selbst, noch die Lage geben diese Preise her für ausländische Gäste mit Geld und Geschmack. Vielleicht zahlte man das noch für solide Schweizer Hotellerie Qualität, aber wohl nicht für Made in China Flair. Das passt nicht zu Zürich, dafür geht man nach Hong Kong oder Shanghai.
Kommt noch hinzu, wer wollte über Weihnachten in Zürich verweilen, wo sowieso alles geschlossen und tote Hose ist?
Zurich is mega, mega out…wie jede von den globalen linken NGO‘s und deren Financiers dominierte Region dieser Welt. Welcher geistig gesunde Mensch geht da freiwillig hin?
Aber Amelie, du als Steuerzahlerin finanzierst uns doch?
Die NGO-Leute könnten sich die teuren Suiten doch bestimmt leisten? Ist ja nicht ihr Geld.
Ich bevorzuge die Suiten vom Baur au Lac!
Also, ich weiss nicht, ob man die Auslastung wirklich so beurteilen kann, indem man einfach ein paar Tage beobachtet, ob eine Suite verfügbar ist. Das scheint mir kein verlässlicher Indikator dafür zu sein, wie gut ein Hotel tatsächlich läuft. Dafür braucht es deutlich aussagekräftigere Daten.
Difigiano = bayrisch für „di fig i a no“. Offenbar kein Problem für die Netiquette dieser Website.
Falsch! Die Auslastung ist tatsächlich mies. Sogar der Blancpain-Uhrenladen unten im Savoy kränkelt unter schlechten Umsätzen…
Unerhört, was mir da unterstellt wird!
Ich distanziere mich ausdrücklich von dieser bayerischen Auslegung.
In Dubai ist alles gut gebucht…
Wenn sich Schweizer Banken fit trimmen und der internationalen Konkurrenz stellen würden, statt Überschüsse aus überhöhten Preisen und Gebühren in Immobilien und anderen Luxus zu investieren, wären sie vielleicht wieder wettbewerbs- und überlebensfähig.
Der Paradeplatz wird bald zum Pleite-Platz ?
Leere Büro – Bracken und Mieterlose Parterre-Shops!
Vorsicht ⚠️ die Konsum-Abstinenz geht in die nächste Runde! Aufhellungen? Vergiss es!
Ist am Sergio sein Wochenaufenthaltsplätzchen
Ja, das ist am Sergio sein Plätzchen wenn er auf Zürich geht.
Solche Mondpreise will auf Dauer niemand mehr bezahlen. Selbst die Reichen ziehen den Gürtel enger. Überall. Ich stelle das jeden Tag fest. Und die Preis/Leistung muss stimmen. So ein Hotel müsste mindestens 70% ausgelastet sein. Sonst wird es Zahlenmäßig eng. Und das in Zürich?
Da gibt es andere Destinationen die günstiger und attraktiver sind. Zürich ist auf dem absteigenden Level… Und besser werden wird es nicht werden!
Autolärm und das tägliche Puff von möchtegerne Millionäre – zischen den ganzen Tag durch die Stadt mit knallenden Rohre in der 50iger und sogar 30iger Zone, no controll hin und her aber dafür gibts zu genüge Parkbussen ..
Ruhe und Stille ist gefragt und diese Autospinnerei in der Stadt Zürich sollte überdies auch Verboten werden.
Ich biete mich gerne an, eine der Suiten zu bewohnen, damit die nciht zu lange leerstehen. Mache dieses Homesitting auch ausnahmsweise kostenlos.
Frühstück auf haus wäre allerdings gut.
Die Gutverdiener, wie Waffenhändler, Drogenschieber, Menschenhändler, Finanzbetrüger machen nicht mehr Halt in Zürich. Dubai, Doha, Hong Kong und Istanbul sind die Hot Spots.
Oder steigen wie eh und je im St.Gotthard ab…
Wenn diese leeren Luxus-Tempel dereinst wegen Insolvenz schliessen sollten, werden die Immobilien auf dem Markt verfügbar.
War da nicht kürzlich so ein gealterter Tennis-„Maestro“, welcher für den Verkauf seiner Wegwerf-Treter nichts besseres gefunden hat, als zur Untermiete bei Musik Hug einzuziehen? Mit Bling-Bling direkt am Paradeplatz könnte er seine Produkte zukünftig auch an Boni-Junkies verkaufen und noch eine Null an den bisherigen Preis hinten dran hängen.
Das nicht.
Die Schuhe werden ausschließlich via Beyeler Versand erworben.
Klaus J. Stöhlker
Vorkurzem war ich mit meiner Frau im neuen „Orsini“, das zum Hotel Mandarin gehört, auf Probe lunchen. Dies, nachdem ich seit Heinz Wuffli, CEO der damaligen SKA, der das Haus umgebaut hatte, und Familie Hörger, dem hervorragenden Direktionsehepaar, dort regelmässig eine phantastisch gute italienische Küche geniessen konnte. Jetztwurden viele Teller mit Häppchen serviert. Als ich fragte, dies nach längerer Wartezeit, wann der Hauptgang komme, war der Service überrascht. Zusätzlich erhielten wir eine Fülle kleiner Schoggis. Unser Beschluss: Nie mehr wieder. Ferlin first.
Ja bei Hörger, auch ein eingebürgerter Deutscher, fühlte sich Klaus J. Stöhlker wohl. Da wurde er hofiert wie Staatsoberhaupt. Übrigens heute ist Klaus Tag.
Ferlin? Lärmig und Platznot!
Wenn man preismässig den oberen Mittelstand ausklammert und sich nur noch an das 1% der Reichsten hängt, dann gehen eben die Belegungszahlen etwas runter.
Und diese 1% wollen mit ihren teuren Karrossen ihre teure Präsenz nicht im Verkehrschaos und im Schleichverkehr verbringen.
Der abgebildete „Renner“ scheint ein normales 12 m² Zimmerchen zu sein. Ich würde für sowas 70 Franken pro Nacht bezahlen. Wetten, dass in dieser Herberge das Frühstückchen bereits mehr als die besagten 70 Franken kostet?
Zürich hat während der letzten 20-25 Jahren in den Augen des internationalen Jet-Set sehr viel Attraktiviät eingebüst. Egal ob es Konsum, Gastronomie oder Umgebung ist. Alle Bereiche haben im internationalen Vergleich eingebüsst. Zürich ist dabei nicht alleine, das betrifft die ganze Schweiz. Besser wird es nicht, da keine Gegenmassnahmen ergriffen werden. Die Schweiz war lange zeit eine starke Marke, dann kamen die Moralapostel an die Macht.
Und was haben diese Moralapostel denn so verantwortet, das die Umgebung so eingebüsst hat?
Wenn im sichersten, neutralsten Bankenland der Welt, die Grossbanken in 24h zusammen- brechen, ist es nicht mehr ganz so sicher wie auch schon. Das merkt sogar das alte Savoy anhand des Resi-Systems schon. Bestes „Field Research/ev. sogar early indicators“.
Close monitoring empfohlen
Dieses Hotel hatte früher den Zweck sehr gute Kunden da zu plazieren, zu angeblichen Sonderpreisen. Als die Kunden nicht mehr erkannt werden wollten hatte man die frisch importierten Expats da untergebracht bis man etwas anderes gefunden hatte. Beide Boom Entwicklungen neigen sich dem Ende zu. Wer geht den freiwillig in diese mit viel Mühe lust- und charmbefreiten linksgrün versiefte Stadt? Möchte man da noch gesehen werden?
Der Renner scheint neben dem Bett noch je 40 cm Freifläche zu haben. Oder sehe ich da etwas falsch?
In Österreich kriege ich ein 50+ Quadratmeter Zimmer (Verwöhnpension) mit Blick auf einen See or in die Berge für unter 150 Euro pro Person. In Zürich 9 Quadratmeter mit Blick auf eine vielbefahrene 30 km/h Strasse ohne Parkplätze für 1000 Franken (exkl. Frühstück).
Kein Wunder, dass die Nachfrage nicht gerade höllisch ist. Ausser Spesenritter von Banken oder Versicherungen mietet sich hier niemand ein.
In Österreich ist es eben auch eine vielbefahrene 50 km/h-Strasse, welche mit Autos zugeparkt ist. Viel attraktiver!
Zürich nicht mehr Place-to-be..
kein Wunder bei dieser inkompetenten Marketingabteilung
Ich kenn das Savoy persönlich nicht und es gibt auch nichts, was mir an einer Aenderung dieses Zustandes liegen würde.
Aber, ich könnte mir vorstellen, dass es auch kaum noch Menschen gibt, die sich sowas leisten könnten, die dies auch wollten. Zürich bietet nichts ausser Arroganz, Selbstverständlichkeit, Ueberheblichkeit und die darauf basierede grassierende Dummheit.
Mir tun Unternehmer leid, die auf den Standplatz angewiesen sind. Zürich hat einen schmerzhaften Selbsterkennungs-Prozess vor sich.
Zu lange, zu selbstverständlich, und nur noch den Dümmsten eine politische Chance gebend
Die Auslastung könnte verbessert werden wenn man dieses Hotel für die Unterbringung von Asylanten nutzen oder für Rot/Grüne und Original-Stadtzürcher 95% Rabatt gewäht würde. In der kalten Jahreszeit wäre auch Kontakt mit der Stiftung von Pfarrer Sieber möglich.
Es ist ein Spiegelbild der Wirtschaft. Brummt diese, spielt der Preis keine Rolle und es werden auch Fantasiepreise bezahlt. Serbelt sie so wie jetzt, dann ist schnell fertig. Und Leute die sich solche Herbergen leisten, kommen auch nicht mit dem Velo oder ÖV.
Viele der rund 100 5Sterne Hotels die ich kennen lernen durfte, sind stilvolle, alte Traditionshäuser mit glanzvoller Historie, mit Marmor & teuersten Materialien gebaut, tollen Suiten u. ebenso toller Aussicht mit F&B. Aber die meisten haben im rückwärtigen Bereich, sehr alte technischen Anlagen/Patchworks Liftschächte, Speziallösungen, Isolationen, Materialen/Brandschutz, Spa,Gesundheits/Hygiene Vorschriften etc. EinkaufsPoolings halfen die F&B EPs zu drücken. Die Renovations, Unterhalts & Neuanpassungen kommen jetzt aber bei vielen dieser CH 5* Customized Buildings auf den grossenTisch.
Ersetzt all die Ferrari- und Lambo-Parkplätze im Savoy durch Veloständer. Dann schafft man „mit links“ Platz für mehr Fahrzeuge und erhöht dadurch die Auslastung. haha, kleiner Sarkasmus
Seit wann gehört das Mandarin oriental an die UBS?
Ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor. Das Gebäude gehört der UBS, seit diese die CS übernommen hat. MO hat den Hotelmanagementvertrag. Das sind zwei verschiedene Dinge.
Das Mandarin Oriental Savoy Zürich, das kürzlich zum «Hotel des Jahres 2025» gekürt wurde, verzeichnet eine hohe Auslastung, ist aber eine exklusive 5-Sterne-Luxusdestination mit nur 80 Zimmern und Suiten, was bei solch erstklassigen Hotels üblich ist; die genauen Belegungszahlen sind vertraulich, aber die Auszeichnung und der Luxusanspruch deuten auf eine gute bis sehr gute Auslastung hin, besonders bei Geschäfts- und Luxusreisenden.
Auf der Jagd nach LIKES ohne Ahnung, schreibt man halt im Züri Blättli Mist ohne, dass ein Hahn danach kräht. Beni das war nix – setzten! Null Points am ESC.
I wonder what the Rosewood Hong Kong thinks of that as it’s actually the hotel that took that title in 2025.
Quelle: Hotel des Jahres: Mandarin Oriental Zürich!
Exzellenz im Service. Top-Küche im «Orsini». Blitzstart!
GaultMillau zeichnet das Mandarin Oriental Savoy aus.
https://www.gaultmillau.ch/life-style/hotel-des-jahres-mandarin-oriental-zurich-741716
Anzeige Benni ist raus – Rufschädigung – Hotel des Jahres 2025, mein Lieber mies Schreiberling.
Auszeichung: https://www.gaultmillau.ch/life-style/hotel-des-jahres-mandarin-oriental-zurich-741716
Davos Zürich?? Bockmist!! Ich empfehle vom steakfredel Block das Grand Elysee in hamburg-slumburg. Wenn man Schwein hat wird man entführt. Und als Freigabe wird man noch ganz hart rangekommen von Christina Block. Herz was willst du mehr.
Die rot-grüne Stadtregierung unter Mauch könnte das Hotel für Gaza Flüchtlinge mieten. Anstatt ständig Hunderttausende von Franken dorthin zu schicken (alle Belege sind vorhanden dazu!) könnte man der heimischen Hotellerie damit etwas unter die Arme greifen. London macht es vor in Canary Wharf.
Vor ein paar Moanten sagte mir ein Bekannter der in St. Moritz lebt das da die Big-4 Platzhirsche mehrere Wochen vorher geschlossen waren als sonst, und erst wieder zur Wintersaison 25/26 aufmachen werden, … keine Nachfrage.
Ich persönlich empfinde diese großen Hotelketten, besonders in ZH als kalt, ohne Seele und Herz, künstliches Lächeln, nicht aufrichtig, … ich verurteile dies nicht, weil die meisten Hotelmitarbeiter mit dem Lohn geradeso über die Runden kommen.
Ich bevorzuge kleine überschaubare Familienhotels.
Kein Les Clefs d‘Or Concierge.
Eigene Schuld des Mandarin Managements- man passt ja auch in Skigebieten die SkiticketPreise „dynamisch“ an ö- sollen halt die Mandarin Bosse bei Nichtauslastung die Preise von 1‘200 auf 200 Fr senken! Dann ist auch die Hütte voll! aber das ist halt eine ganz schlechte Schweizer Hoteliers-Charaktereigenschaft, lieber pleite zu gehen als die Preise zu senken, genauso wie auf der mittlerweile toten Bahnhofstrasse mit immer mehr Leerstand…. Ausserdem: Gucci steht vor der Insolvenz, täglich bei Bindella In Gassen Pasta mit Trüffel für 55 Fr. zu essen ist langweilig, Dauerregen in Züri nervt auch!