Das Foto zeigt die beiden Schwestern vor einem geschmückten Christbaum. Jetzt suchen die Angehörigen verzweifelt nach Informationen zum Verbleib der Mädchen.
Sie gehören zu einer bekannten Unternehmerfamilie im Möbel-Geschäft aus der Romandie.
Entweder befinden sich die Opfer unter den über 100 Verletzten, die in einem der vielen Spitäler wegen schwerster Brandverletzungen behandelt werden.
Oder sie sind unter den über 40 Verstorbenen. Die Jüngere ist 14, die ältere 15.
Viele weitere Vermisste sind ebenfalls knapp über dem Kindesalter, sie gelten als Jugendliche. Das zeigen die Bilder in den sozialen Medien.
Die Angehörigen bitten mithilfe der Bilder um Hinweise über den Verbleib ihrer Liebsten.
Unter 16-Jährige dürfen in Crans-Montana nach 10 Uhr nachts in keine Bar mehr. Das steht unter „Protection de la jeunesse“ im entsprechenden Gesetz des Kantons Wallis.
„A partir de 22 heures, les jeunes de moins de 16 ans n’ont accès aux locaux et emplacements qu’accompagnés de leur représentant légal ou d’un tiers majeur habilité par le représentant légal.“
Die Vorschrift findet sich auf der Webseite von Crans-Montana.

Wie die vielen Kinder und Jugendlichen in der Silvesternacht ins „Le Constellation“ hineinkamen, ist eines der grossen Fragezeichen der Tragödie, die das ganze Land erschüttert.
Wer kontrollierte oder eben nicht? Wer trägt dafür die Verantwortung?
Der Eintrittspreis für die Party im Lokal eines korsischen Ehepaars, über das jetzt in Frankreich berichtet wird, betrug laut einer Walliser Quelle 140 Franken.

Ein stolzer Eintritt, insbesondere wenn man das junge Alter berücksichtigt, das viele Gäste hatten. Junge haben normalerweise nicht so grosse Budgets.
Bei geschätzten 300 Gästen kommt man bei diesem Betrag auf 42’000 Franken. Dies allein für die Nacht vom 31. Dezember zum 1. Januar.
Was alles im Preis inbegriffen war, ist nicht bekannt. Der Gewinn für das Betreiber-Paar dürfte so oder so gross sein.
Bei diesem handle es sich laut einem Gesprächspartner des „Corse Matin“ um ein „couple de travailleurs“, ein „Arbeiter-Paar“.
Umgekehrt deuten Fotos von der Decke des „Le Constellation“ im Untergeschoss auf günstige Materialien für die Akustikdämmung hin.
Diese Decke fing um 1.30 Uhr am 1. Januar Feuer, nachdem das Personal Wunderkerzen auf Champagner-Flaschen angezündet hatte.
Im „Le Nouvelliste“ sagte der Besitzer des Lokals nach dessen Eröffnung im 2015, er habe einen grossen Teil der Renovation der zuvor leer stehenden Bar selber erledigt.
Als Exit gab es dort nur eine Innentreppe. Ob es noch einen anderen Not-Ausgang gab und dieser allenfalls verschlossen war, wie in den sozialen Medien umgeht, ist nicht klar.
Die Gemeinde Crans-Montana hat eine eigene Einheit, welche die Einhaltung der Brandschutz-Vorschriften kontrolliert.
Diese stelle unter anderem die „protection contre l’incendie et les éléments naturels“ sicher, steht auf der entsprechenden Homepage. Was hatte sie genau geprüft?

Gelten die Gesetze auch in der Hochsaison und wenn man gut vernetzt ist mit dem Walliser Polit-Establishment? Frage für einen Copain.
Nein, nur für Üsserschwizer und Grüezeni.
In der Walliserkanne wurde wegen nichts gehandelt, mit bleibenden Folgen…
Diese Brandkatastrophe war verheerend. Mein Beileid an die Opfer, die Verletzten und die Angehörigen. Aber trotz der kontroversen Diskussionen. Etwas scheint sich heraus zu kristallisieren! Die Brandschutzanlagen waren völlig ungenügend. Nur einen
einen Ausgang für soviele Leute??? Wieso gab es keine oder keinen Notausgang? Offenbar waren die Materialien an der Decke völlig ungeeignet da billig und sehr schnell entzündbar!!
Dass sich das Feuer explosionsartig ausgebreitet hat spricht für diese Tatsachen.
Seit Eröffnung des Lokals hat wohl niemand eine Branschutzkontrolle durchgeführt.
Es ist schon ein Bisschen unfair, auf den Walliser Politikern und Beamten rumzureiten. Dabei sind diese Vorreiter in Sachen Deregulierung und Gewinnmaximierung. Auch in Sozialer Sicht sind sie ganz vorne bei der Externalisierung von privaten Risiken mit dabei, damit jede Person in Ruhe schlafen kann, während der Rubel rollt.
@Kollege vom Copain, sie haben den HüGrü (Hüärä Grüezeni) vergessen.
Ich kommentiere nicht , ich frage mich …. ?
2026 -> Schweiz??
140 CHF für eine „Bruchbude“, die man anscheinend billig auf ein bisschen „Bling-Bling“ aufgepeppt hat.
Notausgänge? Feuerlöscher? leicht entzündliche Decke? geschultes Personal?
Und die Party ging anscheinend zunächst weiter …
Und was sagen die Besitzer und der Vermieter dazu?
Und die Barbesitzerin, die angeblich am Abend selbst vor Ort war darf lt. Medienberichten ausreisen?
Was für eine „nette Geste“.
Wallis=Korrupte Vetternwirtschaft!
Erst kassieren, dann wegducken: Nach den tragischen Todesfällen junger Menschen wurden kritische Stimmen einfach durch Blockieren auf Facebook und Instagram zum Schweigen gebracht. Berechnender geht es kaum.
Es geht um den Tourismus in der Schweiz.
Es wäre schlimm, wenn die Gewinnsteigerung in Crans-Montana nächstes Jahr ausbleiben würde.
Wirklich schrecklich für alle Familien. So etwas darf in der Schweiz einfach nicht passieren. Da wurde auf allen Ebenen versagt. Das dies so ist sieht ein „Blinder“. Hätte der Bundesrat „Eier“ würde er hinstehen und sagen es tut uns leid die Behörden tragen eine Mitverantwortung und wir klären die Umstände und die Verantwortlichen lückenlos auf.
Aber eben „Eier“ müsste man haben …..
Ein peinlicher Auftritt vom Bundespräsidenten, Herr Parlemin würde jetzt kaum noch mit einem Rekordergebnis gewählt werden.
Junge Menschen verlieren ihr Leben, und als Reaktion folgt digitales Wegsperren statt Aufarbeitung. Das Blockieren von Facebook- und Instagram-Accounts wirkt nicht wie Überforderung, sondern wie eiskaltes Kalkül.
Abschalten wird nichts nützen, Bilder gibt es reichlich und die Behörden können sicher auf die gesperrten Accounts zugreifen. Keine Firma wird sich dem widersetzen, unabhängig von der Rechtslage wäre der Reputationsschaden immens.
Es ist einfach nur grotesk: Jugendliche sterben in einem völlig überfüllten Lokal, und trotzdem sitzt niemand in U‑Haft. Bei jedem kleineren Delikt wird sofort durchgegriffen aber hier, wo offensichtlich massive Sicherheitsfragen im Raum stehen, herrscht plötzlich lähmende Zurückhaltung. Für die Angehörigen wirkt das wie ein Hohn. Wie lange will man noch warten, bis endlich jemand Verantwortung übernimmt?
Seien Sie bitte solidarisch mit den Opfern, und stellen Sie kritische Fragen erst dann, wenn sich die Walliser Behörden auf eine gemeinsame Verteidigungslinie geeinigt haben. Merci!
Danke für den Hinweis. Ich wusste nicht, dass Solidarität jetzt bedeutet, Behörden beim Schweigen zu unterstützen.
@ Lö Walä dankt : Interessant, wie schnell Kritik plötzlich als unsolidarisch gilt, sobald es unbequem wird. Man könnte fast meinen, Schweigen sei hier politisch erwünscht.
Das wusste ich auch nicht, aber so wurde es an den PKs kommuniziert. Es würde mich sehr erstaunen, wenn sich das heute um 15 Uhr ändern würde.
In der Walliserkanne wurde wegen nichts schmerzhaft durchgegriffen…
Als problematisch erweist sich insbesondere die Antwort der Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud auf die Frage eines Journalisten zur Breite der Treppe im Fluchtweg. Ihre Einschätzung, wonach die Breite individuell wahrgenommen werde und daher relativ sei, erscheint unzureichend und wirft erhebliche Fragen auf.
Dutzende Personen wurden bereits vernommen, heisst es aus Italien. Ein sichtbarer Wille, etwas aufzuklären. Im Wallis hingegen scheint man sich darauf spezialisiert zu haben, die Hände in den Schoss zu legen und das Schweigen als Schutzschild zu benutzen. Die Ermittler wirken wie Statisten im eigenen Verfahren anwesend, aber ohne erkennbare Funktion.
Und so schlampig hat auch Viola in Bern gearbeitet.
Das ist der Walliser Filz. Vertuschen, Schmieren und vergessen.
Die Angehörigen hatten halt ihre Goofen besser erziehen sollen.
Selber schuld.
Mit welcher Begründung wollen sie U-Haft anordnen? Wiederholungsgefahr besteht genausowenig wie Verdunkelungsgefahr. U-Haft ist keine vorgezogene Haft auch wenn das viele denken.
@ Gartmann: Fluchtgefahr, da französische Staatsangehörige. Frankreich liefert keine eigenen Staatsangehörige aus, wenn sie sich ins Heimatland absetzen sollen.
Ja das ist eine Strafe für die Schweiz
Sie wird gerichtet.
Nächster Schritt: Wirtschaftskrise, Depression und Kollaps.
Deus vult.
Korsische Zustände, reine Profitgier.
Ich bin froh erklären uns die Pamperstrager die Welt, du bist neben Beni, Hans und Rene Prädestiniert hier journalistisch aufzutreten
Sorry, natürlich gilt grundsätzlich Unschuldsvermutung, aber es handelt sich um ein französisches Pärchen (Fluchtgefahr??), die das Lokal betreiben und letztendlich die Hauptverantwortung tragen , und es ist klar, dass hier einiges nicht stimmte, mit minderjährigen Gästen, mit mutmasslichen Mängeln beim Brandschutz(siehe Fotos) etc. im Kontext mit dem katastrophalen Ereignis. Wäre hier nicht Untersuchungshaft angebracht??
Hätte ein Asylant eine Banane im Denner geklaut, wäre U-Haft eher angemessen gewesen, hier ist gemäss der Stawa jedoch keine Straftat ersichtlich.
In der In der Luzernerzeitung kann man lesen: „Die abgebrannte Bar «Le Constellation» in Crans-Montana war bekannt dafür, auch Minderjährige ohne Ausweiskontrolle reinzulassen.“
Laisser-Fair-Style: Man wusste es und hat es entsprechend genutzt. Was Kontrollen und Vorschriften betrifft, sind die Walliser sich gegenüber für eine grosszügige Auslegung bekannt.
Jetzt ist aber gut, Herr Hässig. Sie haben jetzt genug mediales „Kapital“ aus diesem schrecklichen Unglück geschaffen. Seien wir doch ehrlich: die Opfer sind Ihnen Schweissegal. Ihnen liegt einfach daran, möglichst viele Klicks aus einer Story zu generieren.
Warum klicken Sie dann? Gehen Sie spazieren, das beruhigt.
Frank, kannst dich ja bei deiner Mama ausweinen gehen!
Heute keinen Termin beim Eingliederungsberater?
@Frank P: Genau, und es sind deren 8 Beiträge, teils spekulativer Art. So auch Kommentare, welche der Kategorie Vorverurteilung oder gar dem Bashing der Walliser zuzuordnen sind, von Blödel-Kommentaren abgesehen. IP muss die KI-Zensur ausgeschaltet haben und nähert sich derart dem Blick-Niveau.
M e d i k a t i o n sofort drastisch
erhöhen, die Allgemeinheit dankt!
@FRANK & SINA aus der TATRA
Danke FRANK dass sie diesen
„skandalösen“
SUPERGAU
TOTSCHWEIGEN
MÖCHTEN
Danke an Inside Cransmontana
Für den Kampf gegen die
Korrupten Mächtigen Eigenverantworlichen fleissigen Gastro-Gnomen im
Höllenflug
Er übt Systemkritik.
Leute wie Sie wollen doch, dass alles immer schlimmer wird.
Wie viele Schekel oder Silberlingen kriegen Sie dafür?
Und nicht zu vergessen, sein endloser Neid gegenüber jedem der Geld verdient und/oder ausgibt. Und dann mehr als eine Handvoll berichte, aus Zeitungen zitiert oder abgeschrieben. Hoffentlich bekommt er im neuen Jahr genug Sackgeld um wieder mal irgendwo ein Gipfeli essen zu gehen oder ein tschumpeli zu trinken. Beef Steak Tatar wurde gemäß einem insider familien intern gestrichen.
Auch Jugendliche haben Selbstverantwortung zu tragen, sie bestimmen selbst
– ob sie in eine dichte Menschenmenge gehen
– ob sie in ein sichtbar überfülltes Lokal gehen
– ob sie eine Pille mit unbekanntem Inhalt schlucken
– ob sie Alkohol konsumieren
-…
Interessant, wie schnell aus Minderjährigen plötzlich vollverantwortliche Erwachsene werden, sobald es darum geht, Schuld von Veranstaltern und Aufsichtspersonen fernzuhalten. Die Jugendlichen hätten dort nie sein dürfen – Punkt. Verantwortung beginnt bei denen, die sie trotzdem hineingelassen haben.
Die Jungen haben keine Vorbilder mehr.
Welche Selbstverantwortung?
Die Boomer haben diese Idee über Bord geworfen.
…und setzen Bauvorschriften um. Das ist doch die Kompetenz und Verantwortung des modernen Rechtsstaats in einer komplizierten Beziehungswelt
Und ob sie zu dritt oder zu viert auf einem e-Scooter bei rot fahren und ähnliche Geschichten – sehe ich auch so.
Falls das bei 14-15 jährigen nicht vorhanden ist, haben wir – deren Eltern versagt!
Klar, hier ist der PU-Schaum an der Decke und das Feuerwerk eine Gefahr die kaum einer erkennen kann.
Schockierend welche Nebelpetarde heuet 02.01.2026 um 15:00 h in der Sondersendung losgelassen wurde – „Verschiedene Ursachen sind in der Ermittlung…“
Krass.
3. Welt. Land Schweiz. Vallis.
Und Bereicherung im Vordergrund.
Wann wird Bärn aktiv? Die Walliser schützen sich untereinander.
An Muppet Show: müsste hier nicht der Basler aktiv werden?
@Erik. Im Wallis schaut man für einander. Beispiel die laufende
Presskonferenz auf SRF 1. Lukas Hässig informiert in dieser
Tragödie von Crans Montana bestens.
Sogar der Blick ist anständig genug sich zurück zu halten bei der Berichterstattung und die Kommentarspalten nicht zu öffnen… Aber IP…
Watson ist auch offen….
Kannst ja arbeiten gehen wenn dir langweilig ist!
So ein Chabis, Blick ist offen
@ Erich – Schonungslose Information ist jetzt angesagt.
Seit 1985-1990 drangsalieren Behörden die Medienschaffenden zunehmend. Zeitungstitel werden durch Gemeinden und Kantone – finanziert aus Steuergeldern – konkurrenziert.
Das hat die Schweiz in eine sehr schwierige Nachrichtenlage gebracht. Der Gipfel der Impertienz und Anmassung gegen die Medienfreiheit steht in Art. 28 StGB: Behördeninformation ist immer straflos!
Wohin dies geführt hat? Die Bevölkerungsentwicklung stockt. Das Vertrauen in den Staat ist lädiert. Die Staatsverwaltung stösst querbeet auf Ablehnung.
Da muss ändern.
Für einmal muss ich IP loben. Hart am Ball, erste bei News zum Unglück und meistens Volltreffer während andere Medien wie SRF Sprachrohr der Behörden sind, kennen wir von Corona!
Mein Beileid an alle Hinterbliebenen, den Opfern und Angehörigen. Tragisch ist, dass man von „Behörden“ spricht. Nein, es waren einzelne Täter die das illegal bewilligt haben, die bei diesen Behörden arbeiten. Es werden noch viel mehr Tote werden, wenn das mit den 60%+ Verbrennungen stimmt und wohl alle der 80 Schwerverletzten sind ein Leben lang entstellt. Ich hoffe der Bundesrat verfügt eine ausserkantonale Untersuchung durch einen ausserkantonalen Sonderstaatsanwalt, den soviele Opfer (Langzeitschaden wohl über 1 Milliarde CHF) gab es noch nie bei einem Ereignis in der Schweiz!
@ M. Schuler – Ausserordentliche Staatsanwälte und Richter werden von den Regierungen und Justizbehörden des jeweiligen Kantons berufen. Sie agieren bei allem Schein, der verbreitet wird, im Rahmen des politisch möglichen und ihre Berichterstattung ist nicht abhängig genug. So wie bei Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommissionen, die an die Regierung, bzw. den Gemeinderat berichten. Es wird gefiltert.
Einzig die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat sich den Glauben an eine würdige Arbeitsweise erhalten können – gegen den Widerstand zahlreicher Politiker und Interessenträger.
Das Geschäft der Betreiber florierte, gierig füllte man sich die Taschen mit dem Geld aus dem Verkauf von Alkohol und Tabak an Kinder. Denn das Etablissement hatte im hinteren Bereich des Untergeschosses eine Shisha-Lounge eingerichtet – ohne Baugenehmigung?
Die Betreiber sind nur zu Teil schuld, das sind keine Brandschutzfachleute. Die Haupschuldigen sie die welche die Freigabe der Bar genehmigten hatten. Oder die Bar nicht kontrolliert haben.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, Zitat Lenin.
Alle gemeinsam sind sie B a n d i t e n und S c h u r k en!
Seh ich auch so.Das einzige wo man dem Betreiber anlasten kann ist der Zutritt unter 18 Jährigen plus die Benutzung der Feuerwerkskörper (Wenns den so wäre).
Lass mich raten: gebürtiger Walliser?
Als problematisch erweist sich insbesondere die Antwort der Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud auf die Frage eines Journalisten zur Breite der Treppe im Fluchtweg. Ihre Einschätzung, wonach die Breite individuell wahrgenommen werde und daher relativ sei, erscheint unzureichend und wirft erhebliche Fragen auf.
Ich musste mich fremdschämen, als ich Frau Pillaud zuhörte. Die Frau ist total überfordert und unfähig. Man sollte sie sofort suspendieren.
Beatrice Pilloud hat recht. Wenn man 1000 Menschen fragen würde, die Treppe auf den Nanometer genau zu schätzen, bekäme man vermutlich unterschiedliche Antworten. Da ausserwallisische Messbänder nicht nach walliser Art geeicht sind, kann man die Breite nicht messen.
Wichtig ist: für Walliser Zwecke ist die Treppe breit genug.
Richtig Tom, absolut blamabel!
Dabei ist dies eine fixe, unveränderbare Zahl die bekannt ist. Auf dem vielfach geteilten Foto des Treppenaufgangs ist ein Notausgangsschild links zu sehen, diese Schilder sind 28 cm breit, ergo ist der (einzige) Fluchtweg aus dem Keller ca. 122 cm abzüglich der Handläufe.
„Die erfolgreichen Gastronomen waren in Crans-Montana gut vernetzt“. Übersetzung für nicht-Wallisser: Die Verantwortlichen Beamten und Kontrolleure leiden unter temporäreren Seh- und Hörstörungen, sind aber gut genährt und haben nie ein leeres Glas. Worte wie „Eintritt“, „Ihre Rechnung“ oder „wir sind ausgebucht“ „Untersuchungshaft“ sind Fremdworte.
„Quoi?“, sagte der Inspektor, trank sein Ballon Fendant leer, und machte sich von dannen.
Die Bankrotterklärung an der PK sprach Bände – alle wussten, dass garantiert die Regeln und Vorschriften nicht eingehalten wurden, jeder der Verantwortlichen versucht jetzt, seine Haut zu retten. Eine Schade für die Schweiz.
Alle ab in die U-Haft. Wer zuerst das Maul aufmacht, kriegt einen Strafrabatt von 20%. Wer schweigt, halt noch ein Jahr extra obendrauf.
Dann singen die wie die Kanarienvögel.
Absolut unverantwortlich von Betreibern, Security, und wahrscheinlich auch den Behörden.
Da wir in der Schweiz sind, hat aber niemand etwas zu befürchten bei der Kuscheljustiz hier…
Denkt daran es geht um Milliarden im Tourismusgeschäft.
Wir sollten und darauf einigen, dass sicherheitsmässig alles in Ordnung war und nur eine kleine Verkettung unglücklicher Zufälle diesen Brand hervorbrachten. Es stimmt auch nicht, dass es zuwenige Fluchtwege gab. Sie waren einfach aus Sicherheitsgründen noch nicht gemauert.
Der arme korsische Spitzengastronom sollte durch ein Crowd-Funding unterstützt werden, so dass er diese Saison wieder eröffnen kann.
Es wäre reiner Rassismus wenn die verantwortlichen ins Gefängnis gehen sollten.
Schweizer Dummvolk nehmt euch selber an die Nase!
Nein manchmal ist es besser das anzuprangern und durchzugreifen bei allen ähnlichen Betreibern um Änderungen zu schaffen. Denn so führt es zu vertrauen. Ansonsten führt es langfristig dazu das der Schweiz Tourismus als teurer Müll abgestempelt wird.
Man vertraut Flugzeugen ja auch nicht weil alle Unfälle nur Zufall waren.
Was haben 14 oder 15-jährige in einer Bar nachts um 1:30 verloren? Dafür sind einzig und alleine die Eltern verantwortlich! So tragisch die Geschichte auch ist. Den Eltern sollte man links und rechts…
Es braucht jetzt endlich VERHAFTUNGEN!
Das ist man den Opfern und ihren Familien schuldig. 🕯️
So einfach ist das nicht.
Verhaftungen würden ja bedeuten, dass etwas nicht in Ordnung war. So ein Schuldeingeständnis ist nicht gut für den Kurdirektor von Popanz-Montana und es würde dem Tourismus der Schweiz schaden.
Schon aus Kollusionsgefahr (oder Verdunkelungsgefahr) hätten solche Verhaftungen schon längstens vollzogen werden sollen.
Staatsanwältin Béatrice Pilloud müsste von der Aufgabe entbunden werden, um die Unabhängigkeit zu garantieren. Eine ausserkantonale Person bräuchte es für diese Aufgabe, weil das Justizsystem im Valais vorbelastet ist.
@Gerold Ott
Genau. Das ganze Wallis ist durchsetzt von Korruption.
Das Geld wird vom kleinen Kontrolleur unten oder dem Gemeinde-Fürsten entgegen genommen. Der darf das natürlich nicht alles behalten. Sondern es wird dann breit im ganzen Kanton verteilt.
Die ganze Untersuchung muss von A-Z ausserkantonal geführt werden.
Sonst wird es hier nie Gerechtigkeit geben.
Vermutlich sind die Walliser bereits mit Hochdruck daran, Beweise zu vernichten und Absprachen zu organisieren.
Haft gibt es nach einem Gerichtsurteil und nicht zur Befriedigung des Internet-Mobs.
Verhaften ist nicht gleich Haft.
Verhaften kann die Polizei jederman und ihn mehr oder weniger Grundlos mal für 24 Stunden festhalten, dann muss die Staatsanwaltschaft uHaft beantragen.
Da reicht ein Anfangsverdacht. So ein Anfangsverdacht braucht nicht mal Beweise, zu mindest am Anfang einer Untersuchung, da reicht die allgemeine Lebenserfahrung des Staatswanwaltes. Ein Anfangsverdacht ist längts gegeben mit den Bildern, dem Schaumstoff & der Kollusions und Fluchtgefahr (hier reicht schon das man ein Pass einer anderen Nation hat) längst die besonderen Haftgründe gegeben.
Es sieht so aus als würde das Linkedin-Profilbild des Brandschutzbeauftragten von Crans Montana ihn beim Golfspielen zeigen … darunter ein geteilter Beitrag für eine neue Assistenten-Stelle, die ausgeschrieben ist. Man fragt sich, auch wenn nur Vermutungen …
Ich kenne jemanden, der hatte schon wegen (angeblichen) Vergehen, die sich dann als 100% falsch rausgestellt haben, die Kapo für eine HD im Haus. Hier sterben 40 Menschen und die Betreiber des Tatortes löschen seelenruhig alle Social-Media Profile und „tauchen unter“. Was zum Geier heisst hier bitte die sind „untergetaucht“? Leben wir in einer Bananenrepublik?
Was für eine naive Frage.
Das tun wir schon seit spätestens 2001.
Nur noch die Püffer funktionieren in diesem Land
Wir leben in einer Bananen-Republik.
Hat der Rechts-Staat in ihrem Leben schon mal funktioniert?
braucht es keine Bananen im Land. Es reicht wenn die Regierung Affen sind.
Die Pressekonferenz muss für die Angehörigen wie ein Faustschlag ins Gesicht gewesen sein. Statt Antworten erhielt man dümmliche Antworten der Stawa zur Breite des Ausganges und stetes Ausweichen, obwohl viele Fakten bekannt waren. Dazu einen Bundesrat, der wie ein Tschumpel Solidarität des Bundesrats verkündete. Was hilft das den Eltern, oder der Öffentlichkeit?
Schon krass es sterben über 40 über 100 Schwerverletzte, es gibt noch und nöcher Hinweise auf Gesetzesverstösse.
Hausdurchsuchung? Uhaft? Nö, machen wir lieber bei Journalisten und Kiffern
Die Geschmacklosigkeit ist zudem, dass für heute kein einmaliger Ruhetag für Ski fahren in Crans Montana herrscht. Sooooo gross wird Solidarität dort geschrieben.
The show must go on!
Haltet das Geld am sprudeln!
Das Wallis funktioniert eben etwas anders. Wie in Paris rote Ampeln zu rein dekorativen Zwecken da sind, sind im Wallis Gesetze dazu da um umgangen zu werden.
Zudem ist es in der ganzen Schweiz gute Sitte, dass für den Geldadel Gesetze nicht gelten.
Nur ein Beispiel, wie die Rechtsfreie Republik Wallis tickt:
Der Kanton Wallis lehnte 1980 als einziger Kanton in grossem Umfang die Einführung der generellen Sicherheitsgurtpflicht in der Schweiz ab — im Rahmen der Volksabstimmung vom 30. November 1980 über das Bundesgesetz, das das Tragen von Sicherheitsgurten (und Helmen) vorschrieb. Dabei stimmten im Wallis über 86 % der Stimmberechtigten gegen die Vorlage, während die nationale Gesamtabstimmung mit 51,6 % knapp angenommen wurde.
Der Kanton Wallis hat der Schweiz immens geschadet mit seinem Laissez-faire-Schlendrian.
Was haben dekadente Feiern in CM mit der Wirtschaft zu tun?
Es ist völlig klar, woher die Jugendlichen das Geld für diese Party hatten. Man muss nur mal deren Eltern anschauen. Das waren alles Superreiche.
Brandschutznormen gelten auch für Superreiche.
Was trägt das zur Tragödie bei?
Auch BLICK von Ringier, Walder (n.v.: Corona) & Co. haben nun einen Brandschutz-Experten gefunden, den sie zitieren. Spricht er sachkundig, so leistet doch die Übersetzung durch die Redaktion blamable Erzeugnisse:
– «Akustik» bezieht sich auf das Auffangen und Vernichten von Luftschall. Die Akustikdecke ‚isoliert‘ dementsprechend nicht, wie vielerorts getextet wird, sondern absorbiert.
– «Schall» wird erzeugt durch Vibration. Sie kann durch Schlag auf eine Membrane erzeugt werden, z. B. auf den Boden mit den Schuhen. Isoliert wird er durch eine unterliegende Matte, damit er lokal bleibt.
Auch die heutige Pressekonferenz der Walliser Behörden startet wieder mit Verspätung bzw. später als angekündigt. Einfach unprofessionell.
SRF verpasste es auch pünktlich mit der Simultanübersetzung zu beginnen 🙁
Hallo Tinu!
ist klar, die Schisserchen müssen vor der Konferernz halt noch mal ordentlich die Buchs frei räumen. Auf einer Fango-Packung sitzt du ja auch nicht gerne!
Die Propaganda beginnt bereits im Titel der PK: „Incendie d’origine indéterminée“. Dabei geht es ja genau darum, abzuklären, warum es gebrannt hat.
Nein es geht daraum zu verhindern, dass jemand schlecht über den Schweizer Tourismus reden könnte.
Im Wallis, wo Vorschriften mehr als Empfehlungen gelten…
Im Wallis haben Vorschriften und Gesetze die Funktion eines Feigenblattes, hinter welchem man sich verstecken kann, wenn es wieder mal richtig in die Hose geht.
Im grossen Tal des Schweigens gibt es endlose Mauscheleien. Fifa mit Blatter und Infantino hinlänglich bekannt, A9, Bau Autobahn, mehrere Millionen falsch verrechnet, das Baugewerbe ist besonders notorisch anfällig, Politiker, die Frauenrechte lange einschränkten oder sich ungebührlich sich diesen benahmen, der streng konservative Kanton gehört
zu den größten Sicherheitslücken im Land.Bitte auswärtige kantonale Untersuchung beziehen.
Das Wallis wieder mal. Die kriegen dort unten den Hals einfach nicht voll genug. Wenn irgendwer sich daneben benimmt oder seine Arbeit schlecht macht ist meistens eine Spurs ins Wallis. Wenn irgendwer bescheisst … die Spur führt ins Wallis. Wenn jemand der schlechteste Bundesrat seit Dekaden ist … die Spur führt ins Wallis.
Parmelin und die Tourismus-Lobby sind sich einig: diese Katastrophe war lediglich einer Kette von „incidents fâcheuses“ entsprungen. Alle relevanten Sicherheitsmechanismen wurden eingehalten. Nur die teuersten und sichersten Materialien wurden verbaut (die EMPA bestätigt: in nassem Zustand war es bei Tests sehr schwierig die Schalldämpfung anzuzünden).
Die Kinder in der Bar profitierten von der Crans-Montana-Regel, wonach das Alter von Milliardärskindern doppelt gerechnet werden darf, da diese einen höheren Intellekt haben als Proletariatsschnudergoofen.
Das Wallis ist froh für die internationale Solidarität und Unterstützung. Alle Flaggen sind auf halbmast, in einer Woche werden Bundesrat und Staatsrat eine Kerze anzünden, und dann geht man wieder zur Tagesordnung über.
Ich denke, es ist jetzt genug: Genug mit weiteren Berichten und Artikeln auf IP (Schuster bleib bei Deinem Leisten). Genug mit weiteren Kommentaren und Schuldzuweisungen (andere Portale haben die Kommentarfunktion dazu geschlossen).
Man kann mit den Spekulationen usw. aufhören, wenn etwa 10 Leute in U-Haft sitzen. Und nein, nicht Servicepersonal.
Das ist man den Opfern schuldig 🕯️ 🕯️ 🕯️
Neue Bilder in den sozialen Medien (zu sehen z.B. in den englischen Online-Portalen) zeigen die behelmte Kellnerin auf den Schultern eines anderen Kellners, wie sie zwei Champagnerflaschen mit Feuerwerkskörpern (sog. Traumsternen) hochhält, kaum 20cm von der Decke entfernt. Diese beginnt zu brennen.
Die Besitzer der Constellation scheinen noch zwei weitere Standorte zu besitzen: Le Senso und le Vieux Chalet, ich nehme an die voraussehenden Walliser Behörden haben diese geschlossen um sie komplett zu inspizieren.
/Sarc off
Wo ist die verantwortung der eltern
?
Wenn diese ihre Pflichten erfüllt hätten musste niemanf kontrollieren
Versagt haben In erster Linie die Eltern
Bundespolizei könnte den Kantonen helfen bei Unfähigkeit
https://www.blick.ch/schweiz/ex-gemeindepraesident-von-brienz-be-vermietet-sogar-alphuette-im-steinschlaggebiet-touristen-schlafen-mitten-in-der-gefahrenzone-id16404221.html
Wie dieses Beispiel zeigt, stecken Behörden schon länger mit der Touristen-Mafia unter einer Decke. Der Profit heiligt die Mittel. Im Berner Oberland hat seither überhaupt nichts geändert. Und in vielen weiteren Touristenfallen werden beide Augen zugedrückt und wird Bakschisch dankbar entgegengenommen.
Das Wallis mag diesbezüglich am schlimmsten sein. Aber es ist in guter Gesellschaft!
Schon die alten Römer haben die Schweizer Bergtäler gemieden.
Eine paar Strassen gebaut und eine Legion stationiert. Und wenn jemand in den Tälern frech wurde, gab es Haue.
Im Falle des Wallis gibt es nur eine Lösung: Den Finanzausgleich per sofort sistieren. Bis dieser korrupte Schweinestall aufgeräumt ist.
Sollen sie meinetwegen Grass fressen, wenn sei weiter machen wie bisher.
Ja jetzt reichts
Was sich diese finanz seite hier erlaubt ist journalismus unterster Schublade
Ganz zu schweigen seiner frustrierten jünger in den Kommentaren
Ob die Walliser Behörden überhaupt sich bewusst werden, wie gross die Empörung über die jetzt laufende PK ist. Ueber alles wird repetitiv geschwätzt, nur nicht, wie die rechtliche Regelung betr. Bauvorschriften, deren Handhabung/Kontrolle/Eigenverantwortung! Ist. Abschieben der Staatshaftung!
Der Kanton Wallis wird wegen horrenden Sammelklagen in den Bankrott getrieben, wie seinerzeit die Gemeinde Leukerbad im Jahre 1998.
So kommt es heraus, wenn man selber in den sauren Apfel beissen muss und die PK nicht an einen zugewanderten Sprechautomaten delegieren kann.
Die Schamlosigkeit, mit welcher die Walliser-Behörden (nicht) kommunizieren und sich das Betreiber-Ehepaar seiner Verantwortung durch abtauchen entzieht, ist mittlerweile höher als die Dufour-Spitze!
Ein wirklicher Höhepunkt ist dies aber nicht für die Schweiz. Tiefer kann man eigentlich nicht mehr sinken, wenn wir die konkretesten Zahlen und Informationen zum Unglück vom italienischen Aussenminister bekommen, während unsere Behörden nur zugegeben, was nicht mehr abgestritten werden kann.
Vielleicht dachten die Partygäste im Le Constell es sei ein Spezialeffekt, Teil des Abends, wie Feuerschlucker oder Flammenwerfer, und filmten es unter Alkoholeinfluss weiter?
Dann erkannten sie die Gefahr, als es bereits zu spät war.
Ich werde nie verstehen, weshalb diese jungen Besucher weiter Filmten, anstatt zu fliehen.
GenZ halt, ein entscheidender Schritt vorwärts. In den Abgrund. Zwischen Wissen und Bildung ist ein Unterschied. Für Wissen ist Google zuständig. Für die Bildung wären es die Eltern als Vorbilder und die Gesellschaft insgesamt. Wären.
Absolut daneben ihr Kommentar! @Rückbauer
Titel auf Beamer: «Incendie d’origine indéterminée Crans-Montana»
Das „Feuer unbestimmter Ursache Crans-Montana“. Aha. Als gäbe es nicht genügend übereinstimmende Zeugenaussagen und Beweis-Videos, welche den Ablauf des Infernos klar belegen und höchstens noch Detailfragen offenlassen.
Wie tief will die Walliser-Politik noch sinken! Schämt Euch!!!
Dabei haben Sie während der Pressekonferenz Ihre Mikrofone auf einen praktisch identischen, schwarzen PU-Schaum gelegt wie er an der Decke klebte und feuer fing!
140 Franken Eintritt, das sind WEF-Preise. Da wäre ein Türsteher auch drin gelegen und wenn der, im Gegensatz zu den korsischen Patrons sich an die lokalen Gesetze gehalten hätten, wären zumindest unter 16-Jährige noch am Leben.
Bemerkenswert finde ich, dass keiner weiss wann die letzte Brandschutzprüfung durchgeführt wurde. Irgendetwas müsste doch dokumentiert sein dazu.
Ansonsten finde ich machen die Personen auf dem Podest einen schwachen Eindruck. Sie können kaum Antworten liefern oder winden sich bei den Antworten.
Je länger die laufende PK wird, umso unsäglicher die nichtssagenden Kommentare. Absoluter Dilettantismus, Inkompetenz im Vorfeld. Keine bautechnische/baurechtliche Koordination mit der Gemeinde, um mögliche relevante Fragen abzuklären, überzeugende Antworten vorzubereiten. Krisen-Info-Mgt ein Fremdwort im Wallis. Wer versteht dies noch?
Auf dem Bauamt von Crans müsste nur jemand den PC hochfahren, um sofort sehen zu können, was die Brandschutzauflagen fü das Lokal waren und wann dieses kontrolliert wurde. Die Staatsanwältin hat offensichtlich keine Ahnung von rudimentärem Baurecht oder die Gemeinde braucht noch Zeit, um Akten zu shreddern bzw. den Server zu löschen.
Um zu verwedeln, stören Fakten nur.
Ich verstehe es auch nicht mehr. Da wird von einer Wunderkerze (Draht mit bennbarer Umhüllung) als Ursache geredet, dabei waren es Funkenfontänen (Papprohr mit Pulverfüllung). Das bezeichne ich bereits als Generierung und Verbreitung von Falschinformation.
Der Unterschied ist gewaltig – eine Funkenfontäne stösst einen über 1000°C heissen Gasstrahl aus!
Ganz toll war die Erklärung der Brandschutzinspektion. Der Bund gibt die Aufgabe an die Kantone und die Kantone an die Gemeine und von der Gemeinde ist niemand am Tisch und ich kann nichts dazu sagen.
Dank grosszügiger Unterstützung aus vielen europäischen Ländern, können die Schwerverletzen immerhin optimal versorgt werden.
Ein besonderer Dank auch an Polen, welches 14 Brandopfer aufnimmt sowie an Israel, welches bereits gestern ein Forensik-Team in die Schweiz geschickt hat, welches auf die Identifizierung von Brandopfern spezialisiert ist. Schneller geht es nicht. Ganz herzlichen Dank!
Die israelischen Forensiker waren noch schneller vor Ort als das Schweizer Fernsehen.
Das ist für die Angehörigen sicher ganz toll, wenn sie zur Begleitung ihrer Liebsten in Polen ins Hotel müssen. Dieser Staat ist von erschreckender Unernsthaftigkeit („gab genug Ausgänge, aber die wurden offenbar nicht gefunden“). Immerhin gibt keinen Lockdown wegen den fehlenden Reservekapazitäten im „weltbesten“ Gesundheitssystem.
Die Anwälte der Opfer, viele davon “Rich Kids”, wetzen bereits die juristischen Messer. Die Eltern, welche ihre minderjährigen Kinder unbeaufsichtigt liessen, werden versuchen, sich so moralisch schadlos zu halten.
Ich finde, dass es sich juristisch gesehen um Mord ohne vorsätzliche Tötung eines anderen Menschen handelt. Die PK hatte es in sich. Die Walliser wollen einfach kein falsches Verhalten zugeben. Zumindest wissen wir, wie viele Patienten sich in jedem Spital der CH befinden. Am besten hat mir die Staatsanwältin gefallen. „Wir werden alles analysieren, ob auch bei den Toten ein falsches Auftreten festzustellen war“. Die sind im Stande, die Verantwortung auf 2 girls zuzuschieben, welche nicht mehr leben. Nein liebe Hinterwäldler von VS, aus dieser Nummer kommt ihr nicht so rasch wieder raus.
Gerade die Pressekonferenz gesehen. Eine weitere Kopie der anderen Konferenzen. Sie lobten über den Klee wie „Trump“ die eigenen Teams wo wie toll alle Arbeiten. OK es wird gute Arbeit verrichtet keine Frage aber beim Thema was eben unterlassen wurde seitens der Gemeinde und seitens der Betreiber auf diese Fragen wurde ausgewichen. Auch die Staatsanwältin macht eine schlechte Figur. sie will sich nur verpflichten alles zu tun um die Brandursache zu ermitteln aber kein Lippenbekenntnis um alles zu tun um die Verantwortlichen zu ermitteln. Das ist im Umfang von über 40 Toten mehr als nötig.
Ja, absolut eine Schande für die Schweiz!
„Noch sei offen, ob gewisse Personen strafrechtlich verfolgt würden. Es sei aber möglich, dass eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet werde.“
Bei so vielen Versäumnissen und nicht eingehaltenen Brandschutzvorschriften müssten die Anklagen auf „eventualvorsätzliche Tötung“ lauten. Und zwar in mindestens 40 Fällen. Dazu noch mindestens 119 Fälle von „eventualvorsätzlicher schwerer Körperverletzung“.
Ich kann schon jetzt sagen, wie es herauskommen wird, wenn es bei „fahrlässiger Tötung“ bleibt: Es gibt bedingte Geldstrafen und Schneekanonen decken alles mit Kunstschnee zu.
Die Staatsanwältin ist offensichtlich überfordert (und das ist noch die netteste Version).
Es braucht hier eine Untersuchung von Aussen.
Die gesamte Untersuchung sollte ZB aus Zürich oder Genf geführt werden.
Auch die Gerichtsverfahren dürften keinesfalls im Wallis geführt werden. Da schlage ich Genf vor.
So wird das nicht.
Juristisch gesehen war das Mord ohne Vorsatz.
Juristisch gesehen ist das dumm, wie irgendwas!
Es gibt aber deutliche Unterschiede: In Ramstein war es ein Unfall bei einer Flugshow. In Crans-Montana wäre das Unglück leicht zu vermeiden gewesen, wenn man sich an Brandschutz-Vorschriften gehalten hätte. In Ramstein war die Versorgung der Schwerverletzen absolut mangelhaft und hat die Katastrophe noch einiges schlimmer gemacht. Immerhin das hat in Crans-Montana sehr gut funktioniert, obwohl die Rettungskräfte mit unvorstellbar grauenhaften Szenen konfrontiert waren.
Den Ersthelfern und später dazu gekommenen Rettungskräften wünsche ich viel Kraft beim Bewältigen des Geschehenen.
Mit Ausnahme des Polizeikdt keine einzige Person den Ansprüchen an aussagekräftige Fakten gewachsen! Fehlende Sensibilität betr. Relevanz von möglichen Fragen resp. Vorabklärungen mit Gemeinde. Oder eisernes, bewusstes Schweigen! Keine einzige Person mit Format, Glaubwürdigkeit wie jene des Kriesenmanagers/Gdepräsidenten von Blatten. Das Wallis braucht Neuwahlen: eine neue Staatsanwältin und Staatsräte von Persönlichkeit! Dringend!
Es wird Zeit dass der ganze Walliser Filz endlich entlarvt wird. Die Schweiz sollte ernsthaft über eine Abspaltung vom Wallis nachdenken. Eine solche Tragödie und Schande wird sich in diesem korrupten Tal bald wiederholen weil sich alle gegenseitig schützen dort.
Pressekonferenz: Was verzapft der Herr für FAKE NEWS
Laut Ganzer gibt es in der Bar Constellation im Grunde auch genug Ausgänge. Aber: «Wir vermuten, dass einfach nicht alle Personen diese Ausgänge gefunden haben.»
Nein es hat für diese Anzahl Personen nicht genug Ausgänge. vom UG gibt es nur 1 Ausgang welcher auch Eingang ist ! und oben „Verglasung“ gibt es 2 Ausgänge welche aber auch nicht genug sind für so viel Leute und 1 Ausgang war noch versperrt mit Sitzbank und verschlossen ! Ich bin Fassungslos über solche Fake NEWS
Die Geschäftsführer können das Land verlasssen, wenn sie wollen. Kann mir bitte jemand erklären, wieso man sie nicht wegen Fluchtgefahr festhalten kann ?
Ja, vor allem da es nach Frankreich nur ein Katzensprung ist und Frankreich keine eigenen Staatsbürger ausliefern wird. Das interessanteste an der ganzen PK war aber die Abwesenheit des Gemeindepräsident. Diese erweckte einen kleinen Hoffnungsschimmer…
Macron war einer der ersten ausländischen Politiker, die der Schweiz ihr Beileid bezeugten. Die Korsische Nationalität des Betreiberpaares zu betonen, ist zu früh. Auch Schweizer machen verhängnisvolle Fehler. Ob Verschulden der Betreiber die Ursache des Unglücks war, ist von den Gerichten zu entscheiden. Die 42`000, die die Betreiber an diesem Abend angeblich verdienten sind in Anbetracht dessen, dass solche Lokale in der Regel nur an wenigen Tagen im Jahr gut besucht sind, nicht übertrieben viel. Ich selber war als Fünfzehnjähriger bei Jahreswechseln auch in Beizen.
Die genannte Summe ist nur der Eintritt, die Konsumationen und Champagner à Fr. 250.00 pro Flasche kommt noch dazu.
Hier kann man nicht mehr von Fahrlässigkeit reden. Fahrlässig ist alleine diese Bar ohne Notausgang und Sprinkler.
Grobfahrlässig ist diese brennbare billige Isolation.
Kriminell ist dabei noch Wunderkerzen zu zünden.
Dass diese Betreiber noch nicht verhaftet wurden sagt wohl schon alles über die Walliser aus!
Und diese Staatsanwältin an der PK!
Jetzt muss gehandelt werden und die Untersuchung national unterstellt werden.
Keine Walliser!!!
Sonst wird wieder gemauschelt und alles unter den Teppich gekehrt und Prayers and Thoughts wie es im Wallis üblich ist.
Irgend ein oder mehrere Bauernopfer werden sich zweifellos finden lassen. Jetzt entscheiden die Netzwerke über sein oder nicht sein.
Die Walliser verlangen keine Gebäudeversicherung. Deshalb die eher laxen Vorschriften als Teil der Erklärung. Die beiden strukturell schwächsten Kantone Wallis und Bern richten einfach nur noch Schaden an.
„Viele weitere Vermisste sind ebenfalls knapp über dem Kindesalter, sie gelten als Jugendliche. Das zeigen die Bilder in den sozialen Medien.“
So schreibt kein Mensch…müssen KI generierte Berichte nicht als solche gekennzeichnet sein? Wollte Luki möglichst schnell wieder auf die Piste?
Gemäss dem Video und der Bild-Skizze https://www.bild.de/ig/0712ad24-445f-414c-a96e-beb24da4b6b3/mobile/mobile bestand vermutlich ein starker Luftzug vom Keller des Le Constellation hinauf ins Erdgeschoss.
Wahrscheinlich wurde durch die massiven Deckenrohre sogar ständig Frischluft in den Kellerraum geblasen, welche die Feuerentwicklung vermutlich unterstützte.
Ich glaube die einzige Treppe wirkte wahrscheinlich wie ein Kamin dh. das Feuer konnte nicht ersticken bis schliesslich die Bedingungen für den Flashback erreicht wurden.
Gemäss dem Video und der Bild-Skizze bestand vermutlich ein starker Luftzug vom Keller des Le Constellation hinauf ins Erdgeschoss.
Wahrscheinlich wurde durch die massiven Deckenrohre sogar ständig Frischluft in den Kellerraum geblasen, welche die Feuerentwicklung vermutlich unterstützte.
Ich glaube die einzige Treppe wirkte wahrscheinlich wie ein Kamin dh. das Feuer konnte nicht ersticken bis schliesslich die Bedingungen für den Flashback erreicht wurden.
Gute Beobachtung dIe von „Fachexperten“ leider kaum erwähnt wird.
Sory Leute, aber man sollte
die Betreiber und die zuständigen Beamten alle Verklagen!
Und zwar wegen vorsätzlichem, grobfarlässigem Totschlag in
mindestens 40 Fällen!
Warum:
Die Betreiber haben diese Decke in Eigenregie Montiert
die zu diesem Brand führte. Wohl Wissentlich, das diese
nicht den Brand – Vorschriften genügen würde.
Das ist der Tatbestand des
Vorsatzerfüllt. Zumindest der Eventuallvorsatz! Und die Damen und Herren die für
die Einhaltung der Vorschriften zuständig gewesen wären gleich mit.
Grund:
Sie haben weg geschaut und
sind mit Schuĺdig. Zumindest der Beihilfe dazu!
Hat Hässig nun den allerletzten Rest von Anstand und Pietät verloren? Ka. Es geht ihm nur noch um die Kohle. Beschämend.
Gemäss Blick an der heutigen Pressekonferenz:
„Es gibt bisher keine strafrechtliche Verantwortung, die vorliegt, sagt die Generalstaatsanwältin“. Eine unglaubliche, beschönigende Aussage, welche die Opfer verhöhnt. Ist die Frau naiv, dumm oder will sie vertuschen? Wahrscheinlich alles zusammen. Wann greift die Aufsichtbehörde ein und suspendiert die Frau?
Walliser besetzen Vakanzen grundsätzlich nicht nach Fähigkeiten (vgl. V. Amherd -> R. Michlig). Vetterliwirtschaft und Stellenschacher sind dort die Regel. Insofern darf nicht zuviel Professionalität und Fachkompetenz erwartet werden.
Gibts auch fähige Staatsanwälte?
Da werden Klagen in astronomischer Höhe auf die Verantwortlichen inkl. Behörden zukommen. Kein Wunder, weichen letztere allen Fragen zu diesem Zeitpunkt aus und hoffen, dass bis zum Gerichtstermin etwas Gras über die Angelegenheit gewachsen ist. Diese Rechnung wird kaum aufgehen.
In astronomischer Höhe? Haha wo lebst du den? Wir sind hier nicht in den Staaten. 35‘000 Genugtuung von der Opferhilfe bekommen die Familien wenn der Kanton geizig ist kürzt er das noch.
Wunderkerze auf Champagnerflaschen setzt Decke in Brand, Hitze und Rauchgase entfachen Flashover explosionsartig. Wie wirkt nun Sauerstoffzufuhr durch Öffnung von Fluchtwegen?
@Niemand, das sieht nicht nach Wunderkerzen aus, eher nach kleinen Vulkanen.
Vielleicht doch einmal ernsthaft erwägen, all das Pyrogedöns zu verbieten, ist ja bei Sportanlässen auch immer wortwörtlich ein Spiel mit dem Feuer. Das Sturmgewehr hat man den Eidgenossen auch eingezogen wegen schrecklicher Vorfälle. Wird Zeit das Pyrogedöns aus der Welt zu schaffen.
Kompetenz und Fähigkeiten von jeweils meistens gewählten Verantwortlichen offenbaren sich leider immer erst bei Katastrophen.
Was man von unfähig inkompetenten JournalistInnen der Massenmedien bei einer solchen Katastrophe vermittelt und vorgesetzt bekommt, ist eine eigene, nicht zu übertreffende Katastrophe für sich.
In der Natur des Menschen liegt der Gedanke ,,ach es wird schon nichts passieren“, … bis leider etwas passiert.
Solche ,,Einstellungen“ habe ich in den Post-Kommunistischen Ländern erlebt, wo es zwar Gesetzte gab, diese aber nicht eingehalten wurden und auch nicht durchgesetzt wurden, aus versch. Gründen, zu wenig Personal das schlecht bezahlt ist, usw.
Diesen Trend sehe ich auch in West-Europa, Vetternwirtschaft, Korruption, Einsparungen in allen Bereichen, bei Polizei, Krankenhäusern, usw.
Und so wird eine ,,ach es wird schon nichts passieren“ Mentalität geboren.
(Stark verkürzt)
Aus Anstand und selbstempfundener, wenn natürlich nicht zugegebener Schuld, müsste der gesmter Walliser Regierungsrat per SOFORT zurücktreten!