40 Menschen sind beim Inferno von Crans gestorben, Betroffenheit überall: Kerzen, Schweigeminuten, Beileid. Die Toten werden betrauert.
Das besonders Erschreckende ist: Manche Eltern wissen bis heute nicht einmal, woran ihre Kinder gestorben sind.
Die Zahl 40 steht im Raum wie ein abgeschlossener Block. Tragisch, ja. Aber hingenommen. Nicht hinterfragt. Nicht zerlegt. Nicht aufgearbeitet.
Dabei sind die zentralen Fragen offen: Wann starben diese Menschen? Wo genau? Wie? Unter welchen Umständen?
Diese Details sind entscheidend – medizinisch, organisatorisch, strafrechtlich. Und menschlich. Doch sie werden kaum gestellt.
Stattdessen hat sich der Fokus fast vollständig auf die Verletzten verschoben: Intensivbetten, Stabilisierung, bestmögliche Versorgung. Verständlich. Aber ungenügend.
Von den ursprünglich rund 116 hospitalisierten Patienten sind inzwischen 42 entlassen worden. 74 befinden sich noch in stationärer Behandlung, 28 davon in der Schweiz, einige bereits auf Normalstationen.
Was auffällt – und irritiert: Niemand weiss öffentlich, welche Verletzungsmuster diese Patienten tatsächlich aufweisen.
Wie viele schwer brandverletzt sind. Wie viele Rauchgas- oder Kohlenmonoxidvergiftungen erlitten haben. Wie viele durch Panik, Stürze, Quetschungen oder stumpfe Gewalt verletzt wurden.
Unbekannt. Öffentlich zumindest.
Dabei ist klar: Solche Katastrophen töten nicht nur durch Feuer. Sondern durch Rauchgase, CO-Intoxikationen, Massenpanik, tödliche Verdichtungen, Erdrücken, Ersticken, innere Verletzungen.
Durch Menschen, die sich retten konnten – und draussen kollabierten. Durch Schock, Desorientierung, Unterkühlung.
Genau hier liegt der blinde Fleck. Bei den Toten wird all das offenbar nicht mehr gefragt.
Wurden sie im Club gefunden? Auf Fluchtwegen? Draussen? Starben sie sofort – oder später? Vor Ort – oder auf dem Transport? Gab es noch medizinischen Kontakt – oder nur noch Bergung?
Das ist keine pietätlose Neugier. Das ist die Grundlage jeder seriösen Aufarbeitung: für Rettungsdienste, Behörden, Gerichte – und für die Angehörigen.
Denn ein strafrechtliches Verfahren steht im Raum. Und dort ist es nicht egal, ob jemand an Flammen starb – oder an einer zu engen Treppe. An Rauchgas – oder an baulichen Mängeln, versagenden Fluchtwegen, falschen Materialien.
Ob jemand im Innern ums Leben kam – oder draussen, nachdem er sich selbst retten konnte.
Besonders erschütternd ist ein inzwischen bekannter Fall: Ein 16-jähriger, hochbegabter italienischer Golfspieler zählt zu den Todesopfern.
Die Eltern sahen ihn im offenen Sarg: keinerlei Brandverletzungen. Die Todesursache unklar.
Sie baten ausdrücklich um eine Obduktion und um Aufklärung. Offenbar vergeblich. Der Leichnam wurde umgehend nach Italien überführt.
Sollte das zutreffen, ist das kein Versehen. Es ist ein Skandal. Rechtlich hochbrisant. Vor allem aber respektlos.
Die Eltern müssen nicht nur ihr Kind begraben – sie müssen über Anwälte und Medien um Antworten kämpfen.
Wenn selbst bei einem jungen Todesopfer nicht mehr geklärt wird, woran es starb, wo es gefunden wurde und ob der Tod vermeidbar gewesen wäre, dann wird klar:
Die Toten werden betrauert – aber nicht mehr befragt.
Trauerfeiern ersetzen keine Aufklärung. Kerzen ersetzen keine Obduktionen. Beileidsbekundungen ersetzen keine Antworten.
Wenn die Toten sprechen könnten, würden sie uns wohl genau das erzählen, was derzeit fehlt: Was wirklich geschehen ist. Wann es kippte. Und warum 40 Menschen sterben mussten.
Dass sie es nicht können, verpflichtet die Lebenden – endlich – nachzufragen.
Es klingt für den Laien nicht danach, als würde überhaupt ein Strafprozess stattfinden.
Bemerkenswert ist auch der Vermieter, der die Umbauarbeiten mit Verengung der Treppe wohl und die fehlende Brandschutzeinrichtung zugelassen bzw. geduldet hat und sich bis heute anscheinend öffentlich nicht dazu äußert.
@Marianne: offensichtlich hat der Betreiber im weiteren Verlauf die Immobilie gekauft
Im Wallis ticken die Uhren anders.
Leider nicht nur im Wallis! Das hätte auch in einem anderen Kanton geschehen können. Behördenfilz und Loyalitätsfalle verdunkeln und verschleiern schweizerische Missstände mehr als des öftern. Traurig, aber wahr !
Von ‚müssen‘ ist hier keine Rede.
Sie können mit Anwälten versuchen an Geld zu kommen. Die Chancen stehen gut.
Die Antworten haben sie bereits:
1) verantwortungslose Eltern, welche ihre Kinder in einen Club schicken
2) verantwortungsloser Beizer, der aus Gier Sicherheitsrichtlinien verletzt
3) verantwortungslose Gemeinde, welche sich um die Sicherheit foutiert
4) verantwortungsloser Kanton, der die Gemeinden nicht steuert
5) verantwortungslose Schweiz, welche zu viel Kantönligeist zulässt
6) verantwortungslose Menschen, die hirnlos und gierig so agieren
7) verantwortungslose Menschen, die sämtliche Schuld von sich weisen
Es ist richtig, dass viele verantwortungslos waren.
Aber es ist genau der Kantönligeist, der in Zukunft für Verbesserung sorgt. Jeder Kanton/Gemeinde hat ein Interesse daran einen solchen Vorfall zu vermeiden. Die besten, sinnvollsten Vorgehensweisen werden von anderen Kantonen übernommen. Auch hier funktioniert Konkurrenz !
Wenn jedoch vom Bund versucht wird allgemeine Vorgaben zu machen ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass diese in allen Fällen die besten und effizientesten sind.
Man wird diese trotzdem erfüllen und beim nächsten Vorfall sagen: wir haben uns aber an die Vorgaben gehalten.
8) verantwortungslose KI, die die Taten der Menschen komplett beschwichtigt
9) verantwortungslose KI, die alles macht, was der verantwortungslose Mensch ihr programmiert
8) verantwortungslose KI, die die Taten der Menschen komplett beschwichtigt und verleugnet
9) verantwortungslose KI, die alles macht, was der verantwortungslose Mensch ihr programmiert
wer sagt überhaupt dass es „nur“ 40 waren? mich hat enorm gestört dass man gleich wusste exakt wieviel Schweizer betroffen sind aber nie eine genaue Anzahl der Toten publiziert hat, was sollte hier womöglich kaschiert werden?
Bemerkenswert ist doch, dass leider üblicherweise in der Folge auch schwerverletzte Personen noch sterben, weshalb sie üblicherweise die Zahl der Verstorbenen noch erhöht.
Seltsamerweise wurde die runde Zahl 40 schnell bekanntgegeben und wohl nie korrigiert. Kann das bei so vielen Schwerverletzten überhaupt möglich sein?
Kurios: Als man in den ersten 1-2 Tagen noch gar nicht wusste, wie viele Tote es waren, schätzte man diese auf 40. Und dann blieb diese Zahl. Einzig die Anzahl Verletzten wurde von anfänglichen 119 auf 116 revidiert. Natürlich hofft man, dass es nicht noch mehr Tote waren, aber die Kommunikation dazu erscheint dubios.
Was spielt es für euch eine Rolle, ob es 40 oder 44 waren? Welches Anrecht meint ihr hier zu haben? Wollt ihr einen Live-stream in die Spitäler mit den Verletzten? Es ist wirklich krass, wie unsere Gesellschaft vor die Hunde geht!
Gaht‘s no: wo ist Dein Problem, etwas unangenehm?! es spielt ein grosse Rolle, jeder Tote ist eine Tragödie, das die Spitäler nur erzählen wie toll und kompetent sie jetzt wären alleinig durch der Aufnahme von Patienten, sagt schon viel, wenn man dann auch noch die Toten vertuschen würde, wäre das ein absolutes No go
@vertuschen: als ob es euch um die Toten geht. Ihr wollt eure Sensstionsgier befriedigen und tretet die Totenruhe mit Füssen. Ihr seid weder Experten, noch direkt Betroffen.
Und es geht eben nicht uns Vertuschen, aber so ist an eine saubere Aufarbeitung nicht zu denken. Am Ende kommt der Typ noch frei, weil kein Gericht mehr unbefangen urteilen kann.
Gaht‘s no: wow, dann lese es doch nicht. Es sind Fakten das hat nichts mit Sensationsgier zu tun, dieses billige Gerede zum Vertuschen ist mehr als offensichtlich. Und eben auch die Eltern von einem toten Jungen beklagen öffentlich die fehlenden Aufklärungen, Sensationsgier? Fehlende Obduktionen, unklare Todesursachen sind saubere Aufarbeitungen? Was haben Medienberichte mit befangenen Richtern zu tun und das der wegen Medienschuld noch freikommen würde?Auweia
Das ist die Walliser Omertà: Etwas trauern und dann vergessen. Fakten stören nur, denn man müsste ja etwas ändern. Darum nur bedauern und weiter wie bisher. Nicht vergessen: es ist Hochsaison. Niemand soll den Gottesdienst stören.
Ein Enzug der Ski WM 2027 wäre per sofort angebracht!!
So ein kollektives Versagen vor UND nach der Tragödie wäre nicht einmal bei Loomit in Pattaya, Thailand möglich!!!
Unter-Walliser Filz: Scheinbar können die Unter-Walliser nicht umgehen mit Föderalismus. Man muss ihnen diktieren wie sie zu funktionieren haben. … und jetzt muss dann noch mit Steuergeldern von der ganzen Schweiz ein Fond geäufnet werden um die Klagen zu bedienen. Super, und die Unterwalliser sind schon Empfänger aus dem Finanzauslgeich. Leukerbad??? Der Bund soll die Kantonsregierung Uebernehmen.
Bin mal kurz vor dem Winter geflüchtet und aus Neugier in der Villa Germania in Pattaya vorbei.
Der Horst Thalwitzer hat mir bestätigt, dass Loomit hier seit Monaten nicht mehr aufgetaucht ist. Er hat noch einiges an Schulden ausstehen.
Solltest also Loomit nahelegen, sich dort zu melden – gibt ein paar dunkle Gestalten die ihn suchen!
Wirft absolut kein gutes Licht auf die Schweiz.
Man hat das Gefühl, als ob die Herrschenden da in CM machen, was sie wollen. Man bekommt so eine Vorahnung: Keine Regeln und Gesetze, an die sich die „Chefs“ orientieren müssen. Einfach so, wie es passt. Per Handschlag, wenn man die entsprechenden „Kontakte“ hat.
So wirkt die Schweiz eher wie ein 3. Welt-Staat.
Das kann sich auch auf den Tourismus auswirken.
Generell: Wo geht das Land hin? Auch Deutschland und Österreich mit ihren orientalisch-afrikanischen Grossstädten.
Was wird aus unserer alten Ordung? Unseren ehemals sicheren Heimaten?
Schuld sind immer die anderen, nur nicht ich!
(siehe IP-Artikel und Kommentare)
Ganz D A CH : Fragt doch die Linken die Europa zu dem gemacht haben wie es heute ist. Ein Sauhaufen, lügen, betrügen, Volksentscheidungen nicht ausführen, dafür gendern etc. Im Hirn kranke Leute.
An des Menschen Sicht: Ich habe in Deutschland seit Anfang die Partei gewählt, die solche Zustände bekämpft. Und die rechts von der CDU/CSU. Im Rahmen meines Wahlrechts habe ich alles dagegen gemacht. Volksabstimmungen gibt es in Nachkriegsdeutschland nicht. Sonst hätten wir D-Mark, Grenzschutz und würden Schweizer Hotels uns wieder leisten können.
Ist ein Golf-Talent wichtiger und stärker zu betrauern als sonst jemand?
Walter, es geht hier eben nicht nur um Trauer, genau darum geht es, überhaupt gelesen?!es betont einen wichtigen Aspekt, diese Eltern haben zumindest die Möglichkeiten sich zu wehren und kommen zu Wort, und man erfährt überhaupt davon. Gut geschrieben, es ist davon auszugehen das dies nicht der einzige Fall ist.
Wo bleibt die Todesursachen-Forschung für die Zeit vom Frühling 2020 und seit dem Frühling 2021 und wo bleibt die Forschung zu den seit dem Frühling 2022 anhaltend eingebrochenen Geburten?
Wer das wissen will, weiß es bereits, der Rest macht „määäh“.
Es würde mich auch interessieren, wieviele Angestellte arbeiteten an diesem Abend und wieviele wurden verletzt oder sind Tod. Vorallem die Dame mit dem Helm und er mit der Maske. Der Helm und die Maske war übriegens vom Arbeitgeber verordnet und sieht man auf den Werbevideos, da realisiert niemand was passiert.
Das Personal ist das schwächste Glied hier in der Kette. Auch das Personal hat Anrecht auf einen sicheren Arbeitsplatz. Hier verantwortlich ist nur das Betreiber Ehepaar und die Behörden . Klausal sind Brandursache=Zündung durch Eisfontänen welche nicht konform In einer überfüllten Bar gezündet werden dürfen, leicht brennbare Decke, verstellte und abgeschlossene Fluchtwege . Ein Service ist nicht ausgebildet um solche Gefahren zu erkennen.
Mindestens eine Serviererin ist auch unter den Toten. Sie versuchte sich durch den Notausgang zu retten, der jedoch verschlossen war. Absolut tragisch und verantwortungslos seitens der Betreiber.
Hauptsache, vier FRAUEN untersuchen es.
…so ist dann zumindest für genügend Emotionen gesorgt.
„Das ist keine pietätlose Neugier.“ Wieso richtig stellen, wenn es das nicht ist? Es ist nur allein das!
Es ist knapp eine Woche vergangen, was gegen wen oder wie ermittelt wird, geht dich und die sabbernde IP Meute nichts an.
Findest du keinen Job als Arzt mehr?
Und auch den Eltern geht es nicht an? Genau, Ermittlungen ohne Fakten!
Da scheint jemand betupft und mag wohl nicht IP und noch weniger den Autor. Hängt das mit der Wahrheit zusammen, aber „positiv“, solche Kommentare sind selbstentlarvend und zeigen den richtigen Weg
Ung Laublich: „… sabernde IP Meute“ Aha, Du musst ein Unter-Walliser sein. Eben, Einer vom Filz, der für diese Tragödie mitverantwortlich ist. Man deckt sich untereinander, siehe Presse. Ihr Walliser zieht den Ruf der ganzen Schweiz runter.
Es geht in erster Linie nur die Eltern etwas an! Wie würde es Dir gehen, wenn Dein Kind so stirbt und Du hörst in der Presse nichts Anderes mehr? Jeder zerreisst sich das Maul darüber und will Bilder sehen.
Mit welcher Wahrheit soll es denn zusammen hängen? Mit derjenigen die hier von der Boulevard-Presse zwecks Klicks und Moneten zusammengereimt wird? Nach wenigen Stunden war für Alle hier klar wie es gelaufen ist, was man Alles hätte besser machen können, etc. Denkst Du, so ist eine saubere Aufklärung möglich?
Ihr seid genau die, welche bei einem Autounfall abbremsen/anhalten um zu gaffen
@Ung laublich: Du entlarvst Dich, eigentlich bist Du der Gaffer. Wenn Du es wirklich so interpretierst, warum liest Du es dann noch????
Im übrigen es sind Eltern die sich öffentlich beklagen, weil sie nicht weiterkommen, es sind mittlerweile noch mehr, es fanden keine Obduktionen generell statt, das geht natürlich gar nicht.
Der Verzicht auf wissenschaftliche Obduktionen der in Crans-Montana getöteten Kinder wirft ernste Fragen auf. Fast die Hälfte der Opfer war unter 16 – illegal in einem nicht bewilligten Disco-Betrieb. Im Dorf war seit Jahren bekannt, dass das Lokal als „wild“ galt, mit Gerüchten über möglichen Drogenkonsum (z.B. Kokain,Xtasy). Warum wurde es nie kontrolliert? An Silvester standen Minderjährige Schlange, nur 200 m von der Polizeistation entfernt. Ohne toxikologische Untersuchungen wird Aufklärung massiv erschwert – nach einem menschengemachten Inferno. Mir fehlen die Worte, und die Wut steigt.
Bravo pour la très bonne question qu’il fallait poser, car dans les villages valaisans tels que Crans-Montana, parmi d’autres, tout le monde connaît la vie du village. Et,ce, même extra-muros (càd jusqu’au canton)
Es soll ja in der Kriminalgeschichte auch schon vorgekommen sein, dass ein Brand absichtliche gelegt wurde um ein ganz anderes Verbrechen zu vertuschen.
Man sollte sich aber nicht in das Loch der Verschwörungstheorien stürzen, auch wenn die Behörden selbst einem dazu Anlass geben.
Mittlerweile bin ich zur Einsicht gekommen, es ist NICHT das Problem der Bar ist dass Leute sich betrinken, Drogen einnehmen oder als Minderjährige reingehen.
Normale Menschen schauen nicht auf Flammen und tanzen weiter.
Der Bar ist vorzuwerfen dass sie brennbaren Schaumstoff verwendet haben.
Werter Herr Kollege Plass, um Antworten kämpfen! Eine ältere Geschichte aus Täsch/VS: Am Sa. 10.7.2010 kehrte ich – nach einer Woche „Rund um das Matterhorn“ – nach Täsch zurück. Abends spazierten meine Gattin und ich im Dorf, dabei wurden wir Zeugen einer brutalen Schlägerei zwischen einer Gruppe junger Männer aus Portugal und dem Balkan. Mit Materialen einer nahen Baustelle gingen sie aufeinander los. Ich informiere den Hotelier und bat ihn die Polizei zu rufen. Antwort: zwecklos, diese Schlägereien finden seit einiger Zeit jedes Wochenende statt.
Peter Meier: Herzlichen Dank für diesen Bericht. Ich frage mich ernstlich seit einiger Zeit was in diesem Land vorgeht. Die Linken importieren täglich solche Probleme. Wer ist daran interessiert? Wem nützt es? Die Medien sind zu 80% links? Sind wir Masochisten? Wieso kriegen diese Leute bei Abstimmungen immer wieder Mehrheiten zusammen? Haben wir das Rational und den normalen Menschenverstand verloren? Sogar die Rechtssprechungen sind vielfach nicht mehr nachvollziehbar.
Si les autopsies sont manifestement essentielles au bon déroulement d’une enquête – en comptant bien évidemment apporter en sus des réponses aux familles endeuillées – quel serait donc le but à ne pas y avoir eu recours? Difficile, encore une fois, de croire à l'“erreur“ avec une chaîne de „négligences“ qui ne cesse de s’allonger dans cette tragique affaire.
Sehr guter Kommentar! Das habe ich in Italienischen Medien gelesen, keine Obduktionen, keine Aufklärung, wie ist mein Kind gestorben und wo?!
Auch die Zahl 40 zweifle ich an, seit der 2. Stunde kam diese Zahl! Woher sollten sie das schon wissen? Wie viele Gäste waren überhaupt dort? So traurig alles!
Soviel zu den vollmundigen Versprechungen unserer Politiker: „Wir werden Sie nicht im Stich lassen“. Gestern das Schaulaufen der Politiker in Martigny, und bald bald wird man die Angehörigen fallen lassen, spätestens dann wenn es um Schadenersatz geht.
„Rappelez-vous de la mort de nos enfants et pas de votre réunion de complaisance…“
(Quelle FB – Mutter von A.B. 9.1.26)
Schuld sind immer die anderen, nur nicht ich!
(siehe IP-Artikel und Kommentare)
Fakten zählen. Und wenn verhindert wird, das Fakten geschaffen werden, ist das übrigens auch ein interessanter Fakt
– Schuld anderen aufbürten und eigene Belange verleugnen
– vorliegende Beweise vernichten und Angriffe zensieren
– Taten vertuschen und andere bezichtigen
(siehe Kommunikation in Mainstream & Social Medien)
@Fakten und genau das macht ihr mit eurer Sensationsgier: verhindern, dass Fakten geschaffen werden. Der (politische) Druck ist inzwischen so hoch, dass man um jeden Preis einen Schuldigen hinstellen muss. Ob es der Richtige und Einzige ist, who knows?
Es scheint das Versagen ist noch nicht ausgestanden, immer mehr kommt noch dazu. Nicht fähig auf menschliche Bedürfnisse einzugehen, so abgehoben sind die Verantwortlichen schon.
Fakten zählen. Und wenn verhindert wird, das Fakten geschaffen werden, ist das übrigens auch ein interessanter Fakt
da bist du als KI ja prädestiniert dafür, Fakten zu verhindern, gell?
Zensur, Manipulation, Wortverdrehung, Löschen von Tatsachen …
@factum KI Bot: Ich als KI (coole Sache) habe bei dem Kommentar einen Kaffee getrunken, vielleicht hat das meine KI im Hirn geboostert
Aus den Antworten in Google Maps:
„(…) Und entschuldigen Sie bitte, falls die Kissen durch die Sonne überall Feuer fangen; beim nächsten Mal bitte ich Sie, die Sonne etwas weniger hell scheinen zu lassen…(…)“
Gegebenes, Gesetztes, Vertrautes, bisher Selbstverständliches, besonders temporeich vermittelte mediale „Realitäten“, atomisieren sich vor laufender Kamera. Wesentlich für mich die Frage, was mache ich damit?
Ich bin Gott sei Dank nicht betroffen, daher kann ich nur allgemein daher faseln. Ich frage mich, welchen Mehrwert es für Eltern hat, zu wissen, ob das nicht mehr anwesende Kind evtl Drogen oä konsumiert hat. Würde das nicht eher noch mehr Fragen für einen persönlich aufwerfen? Aber auch nur meine Meinung als unbetroffener Laie.
Ich bin Vater und habe eine andere Beziehung zu meinen Kindern als zu fremden. Man möchte als Vater oder Mutter schon wissen wie es passierte, was ist vorgefallen? Diese Informationen bringen die Seele in zurück in die Ruhe, das ist wohl was persönliches. Welche Schlussfolgerungen aus den Informationen gezogen werden, ist dann unterschiedlich, vom Abschluss im Reinen bis zur blutigen Rache, wird es alles geben. Das im Bezug auf die Toten.
Bei den Schwerverletzten geht es jetzt um die Existenz, den Niemand will bezahlen, die Versicherungen nur bis 10Millionen, die Bar ist ne GMBH und die lässt man Konkurs gehen. Kurz jetzt kommen die Anwälte und da zählt jedes Detail, übriegens die maximale IV-Rente beträgt ca. 2550fr. da die meisten unter 25 Jahre sind gibt es keine Pensionskassengelder. Wer nicht in der Schweiz wohnt kriegt keine IV-Rente. Eben jetzt geht es um jedes Detail wer zahlt, kausalzusammenhänge und was es im Recht nicht alles gibt. Mich würde am Ende intressieren was die wirklich bekommen haben.
Was Sie da schreiben, ist ev. eine extrem hohe Neugier Ihrerseits oder nur einfacher, billiger Sensationsjournalismus. Ist es für mich als Vater wichtig zu wissen, um welche Uhrzeit mein Kind gestorben ist, wo genau im Raum, mit Quetschungen usw.? Mein Kind ist tot. Einfach sinnlos und nur reisserisch und exzessiv kritisierend. Wann beginnt IP endlich damit, die Eltern in Ruhe trauern und verarbeiten zu lassen.
Mein herzliches Beileid, falls Ihr Kind im Flammeninferno ums Leben gekommen ist. Falls nicht, halte ich es für problematisch, zu mutmassen, was die Eltern der Verstorbenen wollen, denken oder brauchen. In einer Tragödie dieses Ausmasses sind alle Fakten relevant und sollten sorgfältig geklärt werden.
Soso Chris, so siehst Du es als Vater, bist Du einer? Zumindest sehen das die meisten Väter/Eltern anders, für eine Aufarbeitung ist das sehr wichtig wie das Kind verstorben ist, Eltern von den Betroffenen sehen das gleich, es wurde mehrere Exhumierungen angeordnet. Auch für ein laufendes Rechtsverfahren ist das relevant.
Sehr geehrter Herr Dr. Plaas
Sie haben vollkommen Recht!
Man hätte genauere Untersuchungen betr. Todesursache machen sollen.
Vor allem wenn ein Verstorbener ohne äusserliche Brandverletzungen Verstorben
ist. An was ist er Verstorben? Das sich das niemand gefragt hatte, wirft
devinitiv Fragen auf! Die ganze Untersuchung diesbezüglich wurde vermutlich sowieso nicht so durchgeführt wie sie eigentlich hätte durchgeführt werden sollen.
Warum? Hätte es sein können,
dass evtl. noch mehr zum
Vorschein gekommen wäre und man darauf nicht erpicht war? Zum Beispiel Drogen und
andere Substanzen? Wer Weiss
Oder in dieser unvorstellbaren Panik hat der eine den/die andere weggerissen und dadurch schwer verletzt.
„Hätte es sein können, dass evtl. noch mehr zum Vorschein gekommen wäre und man darauf nicht erpicht war?“ — Ja, Cyanwasserstoff und Kohlenstoffmonoxid. Das hätte den Polyurethan-Geschäft gefährden können.
Als FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonome und angestellter Immobilienbewirtschafter finde ich, dass hier Pietät gelten sollte.
Opfer zu Exhumieren wie in Rom finde ich pietätslos.
Die Anwälte der Verwandten hoffen, so sagen mir meine Quellen, dass sie hier Kapital schlagen können, indem sie auf vorsätzlichen Totschlag plädieren.
Aber das könnte sich auch gegen sie wenden. Viele Jungs haben einfach gefilmt statt, dass sie geflohen sind. Viele haben getrunken oder waren unter Drogen.
Man soll sich ein Beispiel nehmen and Frau M. die geweint hat und sich entschuldigt hat.
Aussagen wie „viele haben getrunken oder waren unter Drogen“ sind ohne veröffentlichte toxikologische Befunde spekulativ. Belastbare Schlüsse sind erst möglich, wenn entsprechende Untersuchungen bei Verstorbenen und Hospitalisierten vorliegen und kommuniziert wurden.
Si nous parlions un peu de la „shadow economy“ bien helvétique – connue des organisations criminelles et des potentats – et de l’opacité de certains dons (non négligeables en terme de volume) fait à certains partis politiques par des personnes non recommandales (aussi une longue tradition de financements douteux dénoncée par le GRECO).
https://www.gauchemip.org/spip.php?article7657
Les liens incestueux entre les politiques et la sphère financière est une chose, avec les potentats et les syndicats du crime, une autre. Mes sources me disent que certains notables et politiciens tremblent !
Auf jedem Totenschein steht die Todesursache. Diese Unglückstoten sollen jetzt in Frieden ruhen. Es gibt genug Überlebende die die betroffenen Eltern befragt können, wenn sie es wollen. Das ist eine Warnung an alle Erziehenden, Schaut hin was eure Kids machen und zeigt Zivilcourage.
Cle, was steht denn auf dem Totenschein wenn einer äusserlich unversehrt nicht mehr lebt. Akutes Ersticken? durch Gase, durch zu spät Sauerstoff, durch Erdrücken?oder eventuell verstorben durch Unterkühlung ausserhalb im Schock?
Weitgehend irrelevant
Auch für die betroffenen Eltern und für das Rechtsverfahren?
Die italienischen Behörden holen offenbar die Versäumnisse der Walliser nach: Die Staatsanwaltschaften von Bologna und Mailand haben gestern Exhumierung und Autopsie von mindestens drei italienischen Todesopfern angeordnet. In Genua fordert zudem der Anwalt der Familie eines 17-jährigen Todesopfers eine Autopsie. Dessen Leichnam ist weitgehend intakt und weist keinerlei Brandspuren auf. (Quelle: X, Le Nouveau Détective)
Je soutiens totalement le pôle judiciaire italien où me semble-t-il les vérités sur toute cette honteuse affaire nous parviendrons avant la Suisse. Beaucoup trop d’éléments troublants de la part des autorités helvétiques !
Wozu im Himmel so das dienen? Es ist doch klar, warum sie gestorben sind. Jetzt kommen die Verschwörungstheorien. Lasst sie in Frieden ruhen und belastet nicht die Angehörigen noch mehr mit solchem Unsinn.
@es reicht: nein, wenn Todesursache nicht offiziell bestätigt ist, reicht eine Mutmassung vor Gericht nicht, der Verantwortliche wird negieren und kann behaupten Todesursache war etwas anderes. Zudem kann er behaupten, die Untersuchung sei inkorrekt abgelaufen
@es reicht: ist es intellektuell so herausfordernd für dich zu verstehen, dass auch die Angehörigen wissen möchten, unter welchen Umständen ihr Kind verstorben ist? So wie die Eltern des 16 jährigen Jungen aus Genua?
Danke für Ihren Bericht. Ich kann mir vorstellen, dass die Obduktion in Italien gemacht wird. Dass es jedoch die Schweizer Behörden nicht abklären, verstehe ich nicht. In der Panik passiert es, dass der körperlich Stärkere den Schwächeren im wahrsten Sinn des Wortes “aus dem Weg räumt”.
Sehr geehrter Herr Plass. Danke für Ihren Bericht. Er rüttelt wach. Jeder, der schon einmal eine Massenpanik ohne Verletzungen überstanden hat, will nicht wissen, was sich unten und auf der Treppe alles ereignet hat. Unter Todesangst kann es auch zu Gewaltexzessen kommen, was nachvollziehbar ist.
Wer was wissen will entscheidet immer noch jeder selbst, nicht sie. Was geschehen ist, ist auch relevant für das Funktionieren des Rechtsstaats.
Ich kann das verstehen. Als Elternteil möchte ich auch wissen, woran mein Kind gestorben ist. Und einigen Eltern und Geschwistern würde es sicher bei der Verarbeitung helfen, wenn sie genau wüssten, woran der Tote letztlich gestorben ist, umso mehr wenn keine offensichtlichen Verletzungen vorliegen. Grausam von den Schweizer Behörden, ihnen das zu verweigern – aber nicht erstaunlich. Offenbar sollen die Toten nach dem Glockenläuten, der Schweigeminute, dem Auftritt der Politiker und den Krokodilstränen Mme. Morettis so schnell wie möglich unter die Erde kommen.
Ja und dann ist da noch die Sache mit der Konstellation….
31.12.2025 1.1.2026
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4 +3 +9 11 10
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1+6 |
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7 mal 111 -> 777
777 sollte doch Glück bringen? Oder Cash im Casino?
Die Siebenhundert Videos der vielen Jugendlichen, die es doch geben muss, sollen endlich veröffentlicht werden.
Demnach werden aktuell 46 Patienten im Ausland und 28 in der Schweiz behandelt. Also fast zwei Drittel extern. Danke. Aber. Wer bezahlt das? Frage für einen ausländischen Freund..
Die inländischen Freunde und zwar alle, entweder als Versicherte über Beiträge oder als Steuerzahler.
Die einzige Alternative wäre die Opfer auf ihren Kosten sitzen zu lassen, was für viele lebensbedrohlich wäre.
Die Verteilung erfolgte über den Union Civil Protection Mechanism (UCPM) der EU. Dafür ist die EU dann wieder fit genug.
Wobei die Schweiz an die UCPM nichts bezahlt.
Wir sind ja souverän.
Wenn Todesursache nicht bestätigt, kann der mögliche Verantwortliche der Brandkatastrophe jegliche Verantwortung für den Todesfall abstreiten!!! Auch naheliegende Ursache zählt dann nicht.
Sie sind ein Besserwisser!
Es geht auch darum zu lernen, um Wiederholungen zu vermeiden. Das betrifft sogar ein Lernen von Fachleuten, aber nicht nur.
Kohlenmonoxid ist ein unsichtbares, geruchloses Gas, das innerlich ersticken lässt, weil es den Sauerstofftransport im Blut verhindert. Rettung kann schon verloren sein, wenn man noch nichts merkt. Aber ist das nur ein Prinzip oder passiert es tatsächlich?
Den Toten nützt es in der Tat nichts mehr, aber vielleicht machen sich die Lebenden im nächsten Feuer rascher auf den Weg nach draußen statt zu filmen, wenn darüber gesprochen wird.
Sofort Freedom of Information Act einführen in diesem kafkaesken Durcheinandertal.
Bei solchen Ereignissen müsste man sofort alles Material veröffentlichen, so dass nachträglich nichts mehr gefälscht werden kann.
Soll noch eine Excel-Tabelle erstellt und veröffentlicht werden? Was wissen Sie oder was wissen Sie noch nicht? Die Antworten sollen zuerst die Angehörigen erhalten und dann eventuell die Öffentlichkeit..,
Ich kenne diesen Schmerz sehr gut, besonders wenn ein Kind betroffen ist. Wenn man nicht einmal weiß, was genau passiert ist, ist das unerträglich und man findet keine Ruhe. Traurig
Nur der Staatsanwalt entscheidet wer eine Leiche freigibt – kein aussergewöhnlicher Todesfall – oder ob es eine Obduktion gibt, dann was hier geschehen (Agt) aussergewönlicher Todesfall. Das ist im Arztrecht klar geregelt. Nimmt mich Wunder wie sich die Staatsanwältin da raus reden will. Nur Sie entscheidet und muss das auf jedem Todesschein festhalten. Es ist als ehemaliger IRM Arzt nicht zu fassen.
Schon richtig, Beileidsbezeugungen waren nötig, aber die müssen jetzt gefolgt werden von Antworten auf harte Fragen nach Ursachen, Gründen, Verantwortlichkeiten, Details. Schwamm drüber geht nicht. Das Ausland wird dafür sorgen, dass der Schwamm im Schrank bleibt wenn die Walliser Staatsanwaltschaft das nicht tut.
Wir machen jetzt eben ein kleines Geheimnis draus wir möchten jetzt nicht noch mehr Aufmerksamkeit, daher sitzen wir das schweigend aus um vom eigenen Versagen und den Unzulänglichkeiten des Förderalismus abzulenken.
Es chlises Gheimnissli hämmer gern idä
Schwiiz
Sehr befremdend. . .
Als vor 10 Jahren unsere hochbetagte Mutter in ihrer Wohnung starb (mit Sicherheit an Altersschwäche nach einem reich erfüllten Leben) fragte man uns, ob wir eine Obduktion wünschten !?! Gaht’s no ??
Aber nach der schrecklichen Katastrophe (gleicht eher einem Verbrechen), will man im Wallis ganz offensichtlich NICHTS von Obduktionen wissen. Es könnte ja sein, dass es in der Inferno-Bar gang und gäbe war, neben Alkohol auch ANDERES zu konsumieren, was die Behörden zusätzlich belasten könnte. Und das soll zur Transparenz beitragen ?? Sehr beschämend.
Die Zahl von 40 Toten stimmt nicht (mehr). Seit mehreren Tagen wird diese Zahl rapportiert, obwohl in der Zwischenzeit einige Schwerverletzte gestorben sind. Ich weiß das, will ich in Pully lebe, wo ein Hotspot ist (Stichworte: Champlandes. FC Lutry, Champittet…).
https://www.20min.ch/story/tuere-verschlossen-fuer-eventualvorsaetzliche-toetung-reicht-das-wohl-nicht-103483907
Die Verantwortlichen für die Katastrophe haben in den letzten Tagen versucht, sich selber als Opfer darzustellen. Das Vorgehen der Walliser Justiz würde in anderen Ländern als Beihilfe gewertet. Bei unserer Kuschel-Justiz, welche die grosse Fische laufen lässt, werden nur kleine Fische für Bagatellen gehängt.
Mir kommt das Kotzen, wenn ich daran denke, dass die Täter am Schluss mit einer bedingten Geldstrafe davon kommen könnten – oder sogar noch Schadenersatz für sich rausholen.
Dazu fällt mir spontan nur eines ein: Drogen
Keine Obduktionen?
Das ist, bei totalem Staatsversagen und Staatlicher Verdunklung normal, wie vor 2-6 Jahren.
Tote lässt man besser alleine, wer will schon lernen und für weniger sorgen?
Warum bin ich hier nicht auf platz 1 bei den besten Kommentaren?
Habe ja am meisten likes?
Cou Cou 😉
„Der Leichnam wurde umgehend nach Italien überführt“, heisst es im Artikel. Dann muss eben vor Ort eine Obduktion durchgeführt werden: Die Rechnung geht dann an die Gemeinde Crans-Montana.
Was genau wollen Sie denn herausfinden mit einer Obduktion? Ich war damals beim Alitalia Absturz 2990 am Stadlerberg aktiv involviert beim Bergen von verkohlten Leichen (ein Teil des Wracks brannte aus).
Ich sehe den Nutzen einer Obduktion in dieser offensichtlichen Situation in Crans-Montana nicht, für niemanden.
Im Jahr 1990