In meinen langen Ferien hier in Brasilien beobachte ich aktuell vor allem den Wechselkurs Schweizerfranken zu brasilianischem Real.
Bloss aus Neugier, nicht weil ich damit in irgendeiner Form ein Geschäft machen will.
Wir Schweizer Rentner leben ja seit der Finanzkrise von 2008 mit der heimischen Währung hier in Brasilien sehr gut.
Über Gebühren gut, möchte man sagen.
Bis vor kurzem erhielt man für 1 Schweizer Franken bis zu 7 brasilianische Reais. Ich beziehe mich dabei auf den Oanda-Währungsrechner, der den offiziellen Devisenkurs angibt.
Im Alltagsleben, also beim Bezahlen einer Rechnung mit der ZKB-Debitkarte, ist beziehungsweise war es 1 zu 6.
Dass ich gerade diesen Währungsrechner benutze, ist reiner Zufall, respektive hängt das halt damit zusammen, dass ich ihn in meiner Google-Suche jeweils zuoberst platziert finde.
Ich verfolge den Kurs aus Neugier und weil ich mich daran erinnere, dass er vor der erwähnten Finanzkrise zeitweise bei 1 zu 1.5 gelegen hat.
Sprich: Für einen Schweizer Franken musste man bloss eineinhalb Reais hinblätten. Brasilien war gemäss Wirtschaftsexperten das Land der Zukunft.
Leute wie Lukas Mühlemann, der ehemalige McKinsey- und CS-CEO, hatten damals für Investitionen in Brasilien geworben, und, wir erinnern uns, auch in Argentinien.
Bis dieses dann einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hat, weil er respektive seine CS mitgeholfen hatten, argentinische Spargelder „verschwinden“ zu lassen.
Seit gut einer Woche ist der Real aus Schweizer Sicht am Sinken – der Franken schwächer wird. Ich frage mich jetzt tatsächlich, ob dies eventuell mit dem tragischen Unglück in Crans-Montana zusammenhängt, über das auch hier in Brasilien intensiv berichtet wird?
All die Heerscharen von schlauen und gebildeten Ökonomen werden wohl lachen und ihre haarscharfen Analysen hervorzaubern, die der Wirtschaftsentwicklung eine Logik unterstellen, die sie nie gehabt hat und nie haben wird.
Am 9. Januar zum Beispiel wurde der Weg freigemacht für das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen. Das könnte doch auch den Franken schwächen, weil damit ein Zeichen für den Aufschwung in Brasilien gesetzt wurde?
Der Kurs fällt aber bereits seit Jahresbeginn, Vielleicht ist halt etwas früher durchgesickert?
Die Frankenschwäche in Real könnte bedeuten, das brasilienische Firmen ihre Franken-Konten auflösen und in ihre Landeswährung umwandeln, können die Profis argumentieren. Aus steuerlichen Gründen? Weil sie wissen, dass jetzt ein günstiger Moment ist?
Oder wegen des US-Dollars, der fällt gegenüber dem Real ebenso – und wenn der Dollar fällt, fällt auch der Franken, nicht?
Blödsinn: Der Schweizer Franken fällt, weil er lange zu hoch bewertet wurde, eine übliche Kursanpassung gegenüber allen Währungen.
Die Ökonomie und damit der Wechselkurs von Währungen waren schon immer das, was heute die USA mit ihrer Politik vorexerziert: Willkür gepaart mit Zufall – und vor allem abhängig vom Gemütszustand einiger Akteure, die den Markt zu ihren Gunsten manipulieren wollen.
Für Otto Normalverbraucher ist die Preisentwicklung undurchsichtig und undurchschabar. Der Kristallkugel einer jeden Wahrsagerin würde ich mehr trauen als der Logik von Wirtschaftsexperten.
Genau das macht diesen Berufsstand so attraktiv und lukrativ: Jede auch nur ein bisschen logisch klingende Begründung bleibt unanfechtbar und kann nach Belieben ins Feld geführt und an potentielle Investoren verkauft werden.
Morgen ist ein anderer Tag, dann gilt das genaue Gegenteil – wie gesagt, so, wie uns die US-Politik vorexerziert. Wobei dort nicht einmal darauf geachtet wird, dass eine minimale Logik durchschimmert.
Nicht nur der Franken schwächelt wegen Crans Montana. Auch mein Verdauungssystem leidet darunter. Aber möglicherweise liegt es auch an IP, weil da auch, neben einigen guten Artikel zu Crans Montana, einiges an Unsinn darüber geschrieben wird.
Vielleicht liegt es ja auch am WEF oder an Trump, oder an beiden….
Wird wohl eher dein tiefer IQ sein..
Saller schreibt wie so oft viel Unsinn über Brasilien. Der Wechselkurs bewegt sich doch schon seit Jahren in dieser Grössenordnung, da gibt es nichts Neues. Wieso jetzt plötzlich Crans-Montana als Erklärung herhalten soll, ist mir schleierhaft. Vor 30 Jahren lag der Kurs übrigens bei rund 1 zu 2,50 – das zeigt, wie wenig seine Beobachtung eigentlich aussagt. Die Entwicklung des Wechselkurses CHF-BRL hängt und hing mit den Rohstoffpreisschwankungen, Rezession in Brasilien und Pandemie-bedingte Volatilität zusammen.
Die ersten 7 Worte deines Kommentars mit einem Punkt danach fassen es sehr gut zusammen.
Sagen wir bis und mit dem 2. Wort, maximal.
Der Franken schwächelt nicht, sondern der EUR und der USD – die Kurse fallen längerfristig analog dem Teuerungsunterschied / Zinsniveau…
Der Markt ist stärker als die „Schnäppli-Analysten“
Wir werden in 10 Jahren einen EUR bei CHF 0.76 haben und einen USD bei CHF 0.65 . So ist es meine Lieben… das ist Markt! Irgendwann die die Schweiz für Ausländer zu teuer! Es kommen nur noch wenig ganz reiche die sich das leisten können aber ganz viele „sanspapiers“, die in subventionierten Wohnungen zu Lasten der Steuerzahler wohnen… FRAGEN?
Stimmt zwar so nicht aber guter Ansatz.
Frage an Winkelried:
…erst in 10 Jahren?
Zusatzfrage: gibts dann EUR überhaupt noch?
wieso « Sans papiers », die kriegen alle Aufenthaltspapiere und die « Eingeborenen » saftige Steuerrechnungen. Ausser die Pensionierten wie Toni, die sich mit satter Rente ins günstige Ausland a setzen konnten.
Die 4. Gewalt@
In 10 Jahren gibt es die EU mitsamt seiner Monopoly-Währung schon lange nicht mehr.
Stimmiger Ansatz als Trendfortführung, aber halt nur die halbe Geschichte. Ein mittlerweile gefährlich hoher Teil der Schweizer Wertschöpfung ist in den Immobilienvermögen eingepreist. Und diese Assets entfernen sich aber alljährlich marktgetrieben weiter von ihren Substanzwerten weg. Der massive Einbruch des CHF ist sogar absehbar, weil der unaufhörlich intensivierte Ressourceneinsatz zur Kompensierung der Gestehungskosten die Handelsüberschüsse über Zeit nicht mehr stützen kann. Es kracht bereits jetzt hörbar im Gebälk der hoffnungsgetriebenen, aber ausgeschöpften Schweizer Wirtschaft.
Der Franken schwächelt, der Thai Baath steigt. Man merkte wie es um die Zukunft der Schweiz und die Zukunft von Thailand steht.
Loomit hat zwei o. Trittbrettfahrer!
Der Franken ist zu stark.
Die Schweizer Export Industrie würde es freuen, wenn er endlich wirklich schwächer würde.
Der Dollar war vor dem Vietnamkrieg 4.20 und heute 80 Rappen. Der Euro war bei Einführung 1.60
heute 93 Rappen.
Diese 2 Währungen wurden krass schwächer gegenüber dem Franken, eine schleichende Abwertung über längere Zeit. Ob das so weitergeht? Man weiss es natürlich nicht!
Wer zur Hölle schreibt so einen Quatsch wie ihr, ihr möchte gern FX Experten es ist so lächerlich.
Der Franken schwächelt kaum wegen Crans-Montana; das ist ein bisschen gar weit hergeholt. Aber auch im Vergleich zum Peruanischen Sol gibt es seit fast zwei Jahrzehnten eine Querbewegung. Das hat vor allem damit zu tun, dass gewisse Lateinamerikanische Länder (trotz allem innenpolitischen Schwachsinn) zunehmend ihre ökonomischen Hausaufgaben machen, massive Investitionen aus China geniessen und reich an natürlichen Ressourcen sind, welche (noch) relativ kostengünstig gewonnen werden können (gepaart mit schwachen Umweltauflagen). Sailer – bleiben Sie bei Ihren Leisten.
Immer lustig wie jeder meint warum etwas passiert.
Erinnert mich immer an meinen Dampfkochtopf pfffffff
der Saller hat offenbar keine ‚Leisten’…
Ich habe gerade die langfristige Kursentwicklung angesehen. Auf und ab gab es immer, ich sehe aber keine relevante Änderung der Kurse.
Niemand hat gefragt was du gerade gesehen hast. Ich hoffe einfach ich sehe deine Alte nicht
Herr Koll-Pfiff, danke dass sie bestätigt haben, dass es hoch und runter ging, wow, danke
Toni Sailer würde lieber Skifahren, als einen solchen Blödsinn schreiben. Aber wenn es draussen schneit, kann man die Dummheiten über das Internet verbreiten.
Sehr treffende Worte, Hut ab
Darüber wird sich die SNB aber freuen – wahrscheinlich aber nicht für lange –
Das wäre ja ne gute Nachricht
Schwacher Franken wegen Schweizer Anbiederung an fascho-EU
Die Schweiz verliert weil schlechte Politiker, schlechte Arbeit in diesem Land leisten und uns an die EU verkaufen wollen.
Was hat das mit dem Artikel zu tun? Willst du einfach wieder eine Sau durchs Dorf treiben?
Das schreibt also jemand der jedes Jahr viele Monate im Ausland verbringt und dort mit einer auf einem reinen CHF-Konto basierenden ZKB-Kreditkarte bezahlt. So einer schreibt dann über ein Finanzthema. Echt jetzt?!?!?
Schon mal die Gebühren & Spread gerechnet? Drüber nachgedacht den FX bspw. mit Interactive Brokers oder TransferWISE oder Revolut etc etc. zu machen?!?!??
Aber ist ja nicht mein Geld.
Wise und Revolut haben keine Chance gegen die Visa-Debitkarte der Schweizer WIR-Bank, da zahlt mit dem Interbankenkurs ohne Aufschlag und Gebühr, plus 24 kostenlose Bargeldbezüge weltweit pro Jahr…
Danke für den Crashkurs auf Anfängerniveau. Ich bin da schon ein Kapitel weiter.
Ich setze auf die AHV in CHF. Dann brauche ich nicht in die Glaskugel der Wechselkurse zu schauen. Das BSV sorgt für den „jährlichen“ Teuerungsausgleich und garantiert mir derart den kontinuierlichen Kaufkraftverlust. Der Weg zur Altersarmut ist Programm. Die stetig steigenden KK-Prämien tun das ihrige dazu. Nicht so für Asylanten, die sich gratis in der Schweiz behandeln lassen können. Dafür sorgt die Zuwanderung für unseren Wohlstand, sagt man zur Beruhigung. Wieso also in Brasilien den Lebensabend verbringen? Das „Gute“ liegt so nahe!
Totaler Schwachsinn. Inside Paradeplatz nun ein weiteres 20 Minuten Format. Schade was daraus wurde.
Was rauchst du? Das war immer so hier
20 Minuten ist gegenüber SRF, Tagi und Blick echt seriös. Im übrigen, der Franken ist stabil, wie jeder Depp weiss.
Darüber wird die SNB nicht unglücklich sein – allerdings dürfte der Trend nicht lange anhalten – leider –
m.E. ist der sFr. ähnlich den Kryptowährungen für Kapitalverbrechen bestens geeignet. Somit bleibt er leider stark…
Solche Hoffnungslosen Bundeszwerglifollower wie du, sind der Grund warum solche Trägödien wie Crans Montana möglich sind.
Informier dich doch mal solide, mach dir eigene Gedanken (falls es dafür nicht schon zu spät ist) und recherchiere wieviel % der Kriminellen Aktivitäten von 1000er oder Kryptos überhaupt für Kriminalität
Verwendet werden…
@ John Hohl: Dein 2. Absatz macht überhaupt keinen Sinn.
in der globalen Feinverteilung der Waffen, Frauen, Kinder, Drogen und dem übrigen Schmuddelschmuggel wird natürlich immer noch in Dollar gecasht*.
nach wie vor werden kriminelle Geschäfte hauptsächlich in Dollars abgewickelt.
Wie wäre es wenn die Firmen nicht mehr nach Quote Mitarbeiter einstellen, sondern nach ausgewiesener Fähigkeit?
Hallo Herr Saller, versuchen Sie es mal mit der Debitkarte der Schweizer WIR-Bank, da haben Sie den reinen Oanda-Interbankenkurs ohne Aufschläge (auch keinen versteckten). Zudem weltweit 24 kostenlose Bargeldbezüge pro Jahr… Mit der ZKB-Karte haben Sie einen Devisenaufschlag von ca. 1.5% plus eine Transaktionsgebühr von 1.25%…
@Herr Saller: Ihre Ueberschrift zeigt mir, dass sie null Ahnung haben von Währungen, Börsen, Kapitalmärkten und im allgemeinen wie die Welt funktioniert. Es ist tragisch genug, was passierte in Crans-Montana. Dass Sie, für Clicks und Aufmerksamkeit erhaschend, diesen Titel so wählen, ist unterirdisch. Schämen Sie sich. Ob jetzt der Euro Kurs 92.75 oder 93.25 gegen Sfr. ist oder Dollar, mal knapp 80 erreicht… ist doch irrelevant. Sie ziehen hier ein Thema hoch, im Schatten von Trauer. Schändlich; hören sie auf…. Kommentare zu schreiben.., Sie möchte ich einmal treffen…
Was für ein Knallfrosch schreibt so einen Geistlosen Kommentar? @LagoIdiot, @gurgelstDu deinenStuhlgang?
Deiner ist auch nicht besser
Herr Saller
Sie sind im Ausland und langweilen sich oder ertragen Sie sich selber alleine – ohne Schweizer ums sich herum – nicht?
Also bitte verfasst doch solchen Schrott als Leserbrief beim Tagesanzeiger, aber solch Subjektiv Berichte zu Wechselkursen im Wochenzeitraum von Rentnern…..
Wer mal das letzte Jahr anschaut sieht ja sofort das der Kurs weder schwächelt noch sonst was sondern sich in der ganz normalen Schwankungsbreite von 6.5-7 befindet
Solche Währungsvergleiche auf kurze Zeit sind völliger Blödsinn. Sicher schwächelt der Franken auch. Was kann man den von bedrucktem Papier anderes erwarten?.
Hola Vecino!…ich muss ihnen recht geben. Es ist unverständlich dass ein kleines Land wie die Schweiz die sich weder Militärisch noch Finanzwirtschaftlich richtig verteidigen kann, eine so starke Währung hat. Wenn die EU bzw die USA, (Russland ?) es wollen ist es mit der mustergültigen Schweiz bald vorbei. Und noch dies, wissen sie noch wenn eine Flasche Bier in Rio am Abend 3x mehr kostete als am Morgen? Brasilien, Uruguay, Argentinien sooo unglaublich wunderbare Länder aber aufgepasst die Vergangenheit kann morgen wieder da sein. 😎😉
„Seit gut einer Woche ist der Real aus Schweizer Sicht am Sinken – der Franken schwächer wird“ Der Autor keine Ahnung von den Basics
Mal dran gedacht, dass der Real nur beschränkt konvertibel ist?! Es ist «Bananengeld» für den örtlichen Bedarf und ausserdem steht der Karneval vor der Tür, da brauchen die Touris wieder BRL’s😉.
Als Halbbrasilianer stehen mir ob Toni’s Artikel jeweils dir Haare zu Berg. Ein riesen Artikel mit der Quintessenz, dass der Franken eben überbewertet war und sich jetzt etwas abschwächt. Ich frage mich, ob der Autor wirklich mal in Brasilien war. Bitte krine Artikel mehr von ihm – danke!
Halbschuh hast du vergessen mein Freund.
Halbbrasilianer triff Halbschuh auf halber Strecke zwischen Schlieren und Rio.
Zum Fremdschämen dieser Artikel, zeigt er doch aber auch gleichzeitig, dass Linke weniger als Null Ahnung haben, wie Wirtschaft und Börse funktioniert. Genau deshalb ist der für Brasilien prognostizierte Wirtschaftsaufschwung auch nicht eingetroffen, weil der Linke Lula am Drücker ist – hoffentlich nicht mehr lange. Der Rest von Lateinamerika wird gerade von den Linken befreit (Argentinien, Bolivien, Peru, Chile, Venezuela). Sobald Lula weg ist, kann man auch in Brasilien investieren.
Laut Berichten italienischer Ermittler starben 34 der 40 Opfer von Crans-Montana auf der verengten Treppe.
Da kocht die Volksseele über und es müssen Köpfe rollen.
Wie lange dauert es noch, bis auch auf schweizer Seite unbefangene und neutrale Untersuchungsbehörden den Fall bearbeiten?
Aussitzen, verschleppen und wegschleichen funktioniert hier nicht.
Der Franken wird von den
Ausländern gesteuert, wenn Ihr
das noch immer nicht gemerkt
habt.Amerika und Eu Bank in
Frankfurt gibt den Tarif durch.
Wie viel Gold verkauft wird
und wie viel Dollar und Euro
gekauft wird.Wenn Sie nicht
mitspielen wird der Franken
so teuer das die ganze Export
Industrie zusammen bricht!!
d
Next USDCHF 0.77 oder 0.82.
Die Märkte sind 98% algorithmisch und basieren nicht mehr auf logik. Chart anschauen, wir sind mitten in einer daily FVG. 🙂
Lieber Toni Saller, der Schweizer Franken ist sowohl zum USD seit Mai letzten Jahres relativ unverändert bei rund 0.80, als auch zum Euro bei 0.93. Der Brasilianische Real stand im Jahr 2024 aufgrund fiskalpolitischer Sorgen und Ängsten in den „Emerging Markets“ vor Trump’s Zollhammer stark unter Druck. Seit Anfang 2025 wertete der brasilianische Real wie auch einige andere Lateinamerikanische Währungen aufgrund nachlassender Zollängste auf. Zudem profitiert der Real von einer starken einheimischen Wirtschaft, und der Hoffnung auf eine „marktfreundlichere“ Regierung nach den Wahlen Ende 2026.
der Saller hat echte Nehmerqualiäten…
Sehr geehrter Herr Saller vielen Dank für Ihre Recherche die zeigen das Brasilien und Zürich (zu reich :-)] und die Schweizb(schwitzen…. 😉] anders als Cebezuela *aktuell… leider. Bitte weiter so Hans Gerhard
Herr Sallerv for president of the USA und Brasilien:-)
Nimm deine homöopathischen
Gloubeli und alles wird wieder gut.
wegen negativer Schreibblokade
Komplett lachhaft, dass der Franken wegen CM schwächelt. Bitte mit solchen Artikeln zur Schweizer Illustrierten oder Glückspost gehen.
LH hat immer mehr unfähige Autoren und verdient stets mehr, da die Leser hässig sind und sich über diese Autoren aufregen.
Toni Saller guter Beitrag, bleim am Ball, du bist Top.
Ob der Schweizer Franken absolut oder relativ stärker oder schwächer wird, lässt sich am besten über den Schweizer Franken Index (SXY) bestimmen, der den Franken anhand eines Währungsbaskets misst. Das ist dasselbe, wie der US Dollar Index DXY. Dann noch die Entwicklung der Währung davon unabhängig miteinrechnen, also in meinem Falle der Philippinische Peso – et voila! Der Schweizer Franken ist absolut stark und der philippinische Peso absolut schwach. Die Inflation ist damit neutralisiert. Wenn man dann noch einigermassen erfolgreich anlegt, kann man ein gutes Leben führen in der Fremde.
Herzig wie viele Schweizer Kommentatoren sich am Prinzip einer Scheinneutralität klammern und sich in wollige Sicherheit wähnen. Was im II Weltkrieg mit Glück funktioniert hat dürfte heute völlig überholt sein. Keine der 3 Grossmächten glaubt eine Sekunde an der Schweizer Neutralität. Und zweitens, will man der N-S, E-W Verkehr in Mitteleuropa aus welchen Gründen auch immer kontrollieren, dann ist eine Okkupation der Schweiz eine der ersten durchaus attraktiven strategischen Alternativen.
Die Besetzung von Stellen nach Quoten & Filz Zugehörigkeit ist in der Schweiz nicht nur das normal sondern Pflicht.
Das kaufen von Müll (Euro basierte Anleihen und Aktien, Aktien mit Blasenbildung) und das verkaufen von Gold (Gold) ist vielleicht nicht die beste Wahl.
Aber egal, beides hat mit dem Staats, Regierungs, Politik, Behörden -versagen von Montana sicher nichts zu tun.
Ach ja, natürlich: Der Franken schwächelt wegen Crans-Montana. Und wenn morgen der Nebel über dem Genfersee aufzieht, wackelt gleich die SNB. Wechselkurse erklären bleibt eben Kaffeesatzlesen nur mit Krawatte.
Genau. Erst Crans-Montana, dann Mercosur, morgen vielleicht das Wetter im Tessin. Wer Wechselkursbewegungen mit Eventkalendern erklärt, hat die Kristallkugel immerhin schon entstaubt.
Ja, sicher. Crans-Montana erschüttert den Franken, Mercosur gibt ihm den Rest. Makroökonomie als Horoskop erstaunlich, dass der Markt trotzdem noch nicht nach Sternzeichen handelt.
Wie kann man als angeblich seriöser Finanzblog so einen Stuss publizieren?
Den wahren Wertzerfall der westlichen, an den USD gekoppelten Währungen, sieht man am Goldpreis. Alles Geld das nicht gerade zum Lebensunterhalt dient, sollte nicht in irgendwelchen auf Knopdruck, von ideologisierten Politikern und deren Zentralbanken, Währungen gehalten werden. Gold oder sogar DAX gegen Real sieht ganz vernünftig aus….
Oh Mann Oh Mann, Schuster, bleib bei deinen Leisten…
Die Schlagzeile in Bezug auf den Text ärgert mich.
„Die Frankenschwäche in Real könnte bedeuten, das brasilienische Firmen ihre Franken-Konten auflösen und in ihre Landeswährung umwandeln,“ – dieser Standardfehler ärgert mich noch mehr.
Zum Trost: Wenn ich mich ärgere, ist eine kleine Welt verärgert.
Schöne Woche!
Vielleicht liegt es auch an den Holzheizungsnachbarschaftsvergifter, welche dafür Sorgen, dass das Hirnschlags- Demenz- und Krebsrisiko in deren unmittelbaren Nähe in die Höhe getrieben wird, und dadurch die Produktivität von den wenigen noch Arbeitenden massiv eingeschränkt wird.
Man muss sich das mal vor Augen halten; um ein Haus mit fünf Ster Holz einen Winter lang zu beheizen, wird eine Waldfläche von einem halben Hektar benötigt. Dazu alles Steuer- und bei altem Stückgutofen sogar Filterfrei. Und dann wundert man sich wieder über steigende KrankenKassen-Prämien. Totales Irrenhaus.
Ein neuer „Sündebock“ wurde gefunden. Nebst Putin, dem Klima und der AFD. Jetzt könnte also Crans Montana schuld sein, dass der Franken „schwächelt“.
Wieso denn das? Ausserdem „schwächelt“ der Franken ja noch gar nicht.
Gedankendurchfall…