Der junge Golfer aus Italien sah unversehrt aus. Die Eltern verstanden nichts mehr: Wieso ist ihr Sohn in der Silvesternacht in Crans-Montana gestorben?
Die Behörden konnten die Frage nicht beantworten. Sie hatten keine Autopsie gemacht.
Kein Einzelfall. Die NZZ meldet heute, dass die Zuständigen vermutlich fast kein Opfer seziert haben.
Damit bleibt die Todesursache offen. Starben die jungen Menschen am Feuer, am Rauch? Wurden sie in der Panik zerdrückt?
Die fehlenden Autopsien werden zum Politikum. Gestern hat die italienische Regierung ein eigenes Strafverfahren verkündet.
Gleich wie schon Frankreich.
Italien verlangt als Nebenklägerin alle Akten. Das Land könnte damit eigene Prozesse gegen mögliche Schweizer Verantwortliche führen.
Die Walliser Staatsanwältin Beatrice Pilloud gerät dadurch noch mehr unter Druck. Sie hat den Hauptverdächtigten, Le Constellation-Besitzer Jacques Moretti, erst neun Tage nach der Katastrophe verhaftet.
Seine Frau und Constellation-Mitbesitzerin Jessica Moretti ist weiter auf freiem Fuss. Bei ihr bestünde keine Fluchtgefahr.
Es gilt Unschuldsvermutung.
Pilloud hat keine Akten der Gemeinde Crans-Montana konfisziert. Von den dort Zuständigen befindet sich niemand in Untersuchungshaft.
Vor allem verzichtete Pilloud auch darauf, sofort alle Handys der Verdächtigten zu beschlagnahmen und ihre Bank-Konten zu blockieren.
Ein bekannter Strafrechtler meinte in der NZZ, der Untersuchung habe es „auf gravierende Weise an Professionalität“ gefehlt.
Dass nicht sofort Jessica und Jacques Moretti in U-Haft gelandet seien, könne er nicht nachvollziehen.
Die „Frage der Kollusionsgefahr“, sprich dass sich die beiden absprechen würden, sei „zentral in diesem Fall“, so Alain Macaluso, selber Strafanwalt und Chef des Zentrums für Strafrecht an der Uni Lausanne.
Er habe sich schon am 1. Januar, dem Tag der Katastrophe, mit mehreren Strafrechtlern unterhalten, alle hätten identisch reagiert. „Warum sind die Morettis noch nicht verhaftet? Gab es Durchsuchungen?“
Bei Straffällen würden die Ermittler immer gleich vorgehen. „Man sichert die Beweise, man nimmt Personen fest, man stellt ein angemessenes Team zusammen und so weiter.“
Warum das Staatsanwältin Pilloud ausgerechnet in diesem Fall nicht getan habe, dazu meinte der Experte in der NZZ: „Vielleicht fehlte es an Erfahrung.“
Allerdings zeigt er sich über das stümperhafte Verhalten erstaunt, denn im Rhônetal habe es in der Strafermittlung „auch erfahrene Leute“.
„Ich kenne im Wallis sehr gute Staatsanwälte. Für den Fall von Crans-Montana braucht es eine Person, die weiss, was sie tut – und sagt, was sie tut. Beides ist offensichtlich nicht der Fall.“
Der Strafrechlter schlägt einen Sonder-Ermittler vor, der aus einem anderen Kanton komme. Sonst könnten sich Opfer und Angehörigen „nicht sicher sein, dass sich das Verfahren in den richtigen Händen“ befinde, meinte Macaluso.
Ein ausserkantonaler Staatsanwalt wäre „ein Signal“, dass die Verantwortlichen es ernst mit ihrem Versprechen meinten, „wirklich alles auszuleuchten“.
Die jetzt publik werdenden fehlenden Autopsien bei vermutlich fast allen Verstorbenen erhöht den Druck aufs Wallis, seiner Staatsanwältin Pilloud die Fallführung aus der Hand zu nehmen.
Auf Fotos war zu sehen, wie Mathias Reynard, der Präsident des Walliser Staatsrats, also der Exektutive des Kantons, Pilloud an einer Pressekonferenz unter dem Tisch die Hand drückte.
Sei stark, halte durch – so das vermittelte Zeichen. Es verstärkt den Eindruck von Behörden, die ihre Rolle nicht kennen oder sie nicht richtig leben wolllen.
Der Staatsrat müsste alles unternehmen, dass die Strafbehörde rigoros den Gründen der Katastrophe auf den Grund geht, gegen die Verdächtigten schonungslos untersucht – egal, wo diese sitzen.
Spannend wäre auch der Alkoholgehalt und andere Substanzen im Blut der 14, 15 Jährigen gewesen. Es wurde ja kein Alkohol ausgeschenkt für Kinder ….
„Kein Alkohol für Kinder und Jugendliche“ eine schöne Behauptung. Nachprüfen wollte sie offenbar tatsächlich niemand. Autopsien hätten gezeigt, was wirklich im Blut der 14- und 15-Jährigen war. Dass man darauf verzichtet hat, sagt mehr über die Ermittlungsbehörden als über die Nacht selbst. Wer nicht misst, muss nichts erklären. Wer nichts erklärt, schützt Strukturen. Aufklärung sieht anders aus.
Da es sich um einen harmlosen Kindergeburtstag handelte, sah die Staatsanwaltschaft von einer Autopsie ab!
Mangelnde Professionalität, oder gewolltes Wegschauen?!
Klar bewusstes wegschauen.
Die Besitzerin hat in der Brandnacht sofort mit der Kasse das Weite gesucht und SOFORT die Internet Medien (Fotos) gelöscht. Das war am Morgen schon klar.
Keine Verdunklungsgefahr ?
Sie steckt mitten im korrupten Walliser Filz.
einfach nur noch zum fremdschämen.
wir machen uns komplett lächerlich
und wir werden für die schlamperei
a la suisse hard bezahlen müssen.
fertig mit schönwetter, hier in der
schweiz.
Le Valais n`existe pas!
Leider doch!
Das ist katastrophal. Vor dem Strafgericht zählt nicht jemand ist „vermutlich“ an Rauchvergiftung verstorben. Dann kann der Beschuldigte behaupten, er glaube das nicht, vielleicht war es ja Unglücksunabhängig. Auch wenn das natürlich nicht so, da nicht Todesursache offiziell bestätigt, wird das zum Problem. Verfahrensfehler sind Vorteilhaft für den Angeklagten: Absicht oder Un fähig keit ?
Alle Werte hätten ermittelt werden müssen, siehe Anhang der Bestimmungen deren Lebensversicherungen , nun halt 0 fränkli. 🎁🎁🎁
Skandalös, was da im Nachgang dieser Tragödie alles schief läuft, mir stehen die Haare zu Berge und Wut kommt hoch.
Es scheint als hätten sämtliche Beteiligten keinerlei Pietät oder Ehrgefühl, denn sie retten lieber ihre Seilschaften und eigene Haut, als dass man bemüht ist, alle Details schonungslos ans Licht zu bringen. Was sind das bloss für Menschen!
Absolut, auch meine Meinung!
So wie Frankreich sich einbringt, wird auch Rom nun handeln und den Lichtschalter in der Schweizer Justiz betätigen, um diese dunkle Kammer endlich zu erhellen.
Der Prophet kommt oft von außen, wie es heißt.
Ich hege tiefstes Verständnis für die Reaktionen Frankreichs, Italiens und vor allem der leidenden Eltern – sie verdienen Gerechtigkeit und Trost in dieser Stunde ihres größten und wohl furchtbarsten Leids.
Eine unglaublich dilettantisch, amateurhaft agierende Staatsanwältin! Und noch immer in Amt und Würde. Wann endlich greift die Rechtskommission ein? Auch befangen? Müssen F, I eingreifen?
Und neuer Brandschutzskandal in Leytron. Im Unterwallis herrschen andere Sitten, Gesetze und Politiker
Das ist keine Unfähigkeit, Unwissenheit oder Inkompetenz. Sie ist Staatsanwältin mit Examen. Also muss sie d. Grund-Werkzeuge für so eine Untersuchung + Ermittlung kennen. Hier geht es nur noch um Vertuschung. Was da in der Woche nach dem Brand alles an Beweisen gelöscht wurde, lässt wahrscheinlich jeden ernsthaft handelnden Ermittler vor Wut platzen. Man kann dieser Madame evtl. Überforderung wg. des Pressedrucks vorwerfen, doch ihr Handwerk sollte sie trotzdem beherrschen. — „Alles so gewollt, von diesen Seilschaften dort im Wallis und CM.“ – Da muss es ja echt viel zu verbergen geben.
Das lange Zuwarten bezüglich U-Haft bedeutet zwei Sachen: 1) sprecht euch ab, erzählt uns eine glaubhafte Geschichte 2) vernichtet alle Beweise, die v.a. Politiker (Gemeinde, Kanton, Bund?) belasten könnten
Der Krug ist schon in den brunnen gefallen. Massenmörder unter sich. Lernstunde für den Kreml!
Von Stunde 1 an war klar, dass die Staatsanwaltschaft einer Katastrophe dieses Ausmasses nicht gewachsen ist. Entourage (Eigentümer, Betreiber, leitende Mitarbeiter) müssen unverzüglich vorsorglich in Polizeihaft genommen und befragt, Beweissicherungen (Haussuchungen, Telefonüberwachung u. dgl.) durchgeführt werden. Was in den ersten paar Stunden verpasst wurde, kann nicht mehr nachgeholt werden. Dass ein Opfer zur Obduktion noch aus dem Sarg geholt und die Beerdigung neu angesetzt werden muss, weil diese unverzichtbare Massnahme vergeigt wurde, sagt eigentlich alles.
Es ist Zeit, mit der Selbstzerfleischung, speziell gegen die Wallis, endlich aufzuhören. Was geschehen ist, ist eine Katastophe, die seinesgleichen sucht. Hier läuft nachher nicht alles rund, das wäre wohl auch anderswo so. Und die Schweizer Gesetze und Weisungen sind allesamt genügend. Die Schuldigen sind die Eigentümer des Clubs, sie sind verpflichtet, die Gesetze einzuhalten. Sie sollten wohl für Totschlag angeklagt werden. Für den Rest gelten die «3 C»: Commander, Coordonner, Contrôler. Man sollte diese Leute fristlos entlassen. Und Bauvorstand und Gemeindepräsi sollte endlich zurücktreten
Schweiz, eine Bananenrepublik der Sondergleichen!
Muss, oder darf, man sich das kurz so vorstellen: Die Beweise wurden entweder gar nicht erhoben, oder so, dass sie nicht gerichtsverwertbar sind, und als Folge wird hier niemand wegen des Todes von vierzig Menschen oder Körperverletzung in mehr als hundert Fällen verurteilt werden können, sondern allenfalls mit einer Verletzung von Vorschriften und einer Busse davonkommen?
In zwei Monaten diskutieren wir dann nur noch darüber, ob es Inkompetenz oder Absicht war, oder?
Generalstaatsanwälting Beatrice Pilloud weiss ganz genau was sie tut, da könnt ihr mir sagen was ihr wollt.
Langsam glaube ich nicht mehr daran, dass es nur Schlamperei und absolute Unprofessionalität war. Es scheint eher das „System Wallis“ zu sein, welches sich gegenseitig deckt. Die wahre Katastrophe ist die Unfähigkeit unseres Bundesrates, die Zeichen zu erkennen, das Ausmass des Schaden für die ganz Schweiz einzuschätzen und die Ermittlungen unmittelbar an sich zu ziehen. Ein Komplettversagen unserer 7 Schlümpfe und ein weiterer Indikator, dass alle überfordert sind.
Und noch was: Das der Bauvorstand und der Gemeindepräsident bisher nicht zurückgetreten ist, ist pietätlos, rückgratlos und feige. Es scheint, als wenn unsere finger-pointing und arrogante Gesellschaft den eigenen Spiegel erhalten hat. Das hat nichts mit dem Wallis zu tun. Wie die Grossbetriebe in der Privatwirtschaft, so die Politik. Keiner ist jemals verantwortlich, alle schieben es ab, jeder schaut für sich.
Aber, aber. Dafür werden doch die „Key Risk Träger“ so exorbitant bezahlt, weil „sie“ ja die Risiken tragen… Das System ist krank und das zeigt sich leider einmal mehr anhand dieser unsäglichen und tieftraurigen Katastrophe
Das Wallis – ein failed State. Andere würden von s&€@ho%* reden.
sollte man evtl. auch darüber nachdenken, warum die stolzen Fluglinien so schnell die Opfer ausser Landes brachten?
SRF hat die Flugdaten der beteiligten Rettungsorganisationen aus der Luft ausgewertet. Darunter die Rega, Air Zermatt, Air-Glaciers sowie weitere Helikopter und Flugzeuge aus Italien, Luxemburg, Frankreich und Rumänien. Ihre Spuren zeigen, wie schnell und effizient die Rettung über die Luft verlief.
echt spitze die Helvetier!
ich bin überzeugt, man würde keine Drogen im Blut finden, in dieser Bar sieht alles nach seriösen Alterskontrollen für Alkohol aus.
wir kommen zu dem Ergebnis, dass die Schweiz unsere Stresstests absolut mangelhaft und ungenügend bestanden haben. Wir empfehlen den weiteren Einsatz unserer Auditoren-Profis …
Staatsanwaltschaften – ein Hort von teilzeitbeschäftigten Frauen und damit verbunden viel Gefühl und weniger Logik.
Die Staatsanwaltschaft ZÜRICH sollte den Fall sofort übernehmen.
Denn offensichtlich sind die Walliser Behörden mit der organisierten Kriminalität verstrickt. Anders lässt sich die offensichtliche Begünstigung von mutmasslich Verantwortlichen und die Vereitelung einer seriösen Strafverfolgung nicht erklären.
Ja genau. Dann wird’s noch schlimmer.
Ein hochtrabender Titel mit monatlich dicker Kontogutschrift qualifiziert nicht für jede Funktion.
Ich frage mich für was wir einen Justizminister haben?
Typisch Wallis, irgendeine Frau die gerne Macht besitzt zur Staatsanwältin machen und wenn dann mal Action gefragt ist, versagt sie von Tag 1 und es wird mit jedem Tag schlimmer.
Das Wallis ist ein einziger Sumpf von Vetternwirtschaft gekoppelt mit Korruption. Jeder, der das Wallis gut kennt, weiss, dass ich 100% Recht habe und das wird so weiter gehen, weil wir das dulden.
Ich glaube nicht an der Unfähigkeit der Staatsanwältin aber umso mehr an einer klaren Befangenheit derselben. Diese Sache stinkt bis zum Himmel. Ein Sonderermittler ist schon längst fällig. Bei der Vorbeugung wurde versagt und vieles deutet darauf, dass es auch bei der strafrechtlichen Untersuchung so sein wird. Ein Skandal sondergleichen für die Schweiz.
So, jetzt aber mal ein Artikel darüber, was in dieser Sache NICHT schief läuft! Wie das geht? Ganz einfach: Beim Köppel abschreiben..!
Stellt sich die Frage, ob es mangelhafte Erfahrung ist oder ob die walliser Vetternwirtschaft das verhinderte, um sich zu schützen. Und jetzt, wo Italien Druck macht, werden plötzlich Autopsien gemacht. Man tut nur das, was man nicht mehr vermeiden kann. Und dann versucht man es weiter auszusitzen. Saublöd, dass sich der Sturm einfach nicht legt (Ironie), Ein ausserkantonaler Staatsanwalt sieht man als Gefahr, denn der könnte das ganze „System Wallis“ bedrohen.
Schweiz: Der Lack ist ab.
Offensichtlich wird ein tief korrupter Filz und (wiederholt) die komplette Unfähigkeit der Verantwortlichen. Wenn wir ehrlich sind: das ist zwischenzeitlich der Standard hier.
Wir haben ein tiefgreifendes Systemproblem. Das wird seit Jahren immer sichtbarer.
Ein Kanton muss einen übergrossen oder hochkomplexen Fall nicht allein stemmen. Das Schweizer Recht gibt dafür klare Instrumente vor – und es ist ein Führungs-, nicht ein Gnadenentscheid. (…. Beim NFA beansprucht das Wallis ja auch von aussen riesige Hilfe)
NZZ Artikel (08.01.2026):
1965 wurden beim Bau des Mattmark-Staudamms in Saas-Almagell
durch einen massiven Abbruch des Allalin-Gletschers 88 Bauarbeiter unter Eis und Geröll begraben. Die meisten waren Italiener. Es war die grösste Katastrophe der Schweizer Baugeschichte. Die Baracken waren unterhalb des Gletschers aufgestellt, Warnungen wurden ignoriert! Bundesrat Roger Bonvin, ein Sohn der mächtigen Walliser CVP, sprach die Verantwortlichen von jeder Schuld frei. 17 angeklagten Chefs
und Ingenieure von Visp ALLE freigesprochen. Italien verstand es als Fremdenfeindlichkeit!
USA auf dem absteigenden Ast, korrupt und dekadent??? Man schaue mal genau auf unser Land je mehr Mief auf die Oberfläche gespült wird. Zustände schlimmer wie im alten Rom. Nun müssen sich diese Unterwalliser nicht nur von Üsserschwizer, sondern vom nahen Ausland belehren lassen. Was für eine Schande! Schäme mich zutiefst ob meinem roten Pass!
Als Jung FDP Grossrat (nicht Wallis), dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafer bin ich der Meinung, dass der Kanton keine Signale geben muss, dazu ist er rechtlich nicht verpflichtet.Der Kanton hat im Rahmen des rechtlich möglichen gehandelt.
Pietätslose Autopsien schieben höchstens die Schuld auf die Opfer.
Was haben wir davon wenn wir wissen, das jemand an Rauchvergiftung gestorben ist? Vielleicht waren ja diejenigen Schuld (Ursache und Wirkung) die entgegen Feuerwehranweisung die Fenster zerschlagen und Veranda geöffnet haben und eine Rauchentwicklung nach oben verstärkt haben.
Die endemische Korruption und Vetternwirtschaft im Wallis ist das Kernproblem.
Das hat man viel zu lange geduldet und noch gefördert (mit grosszügigen Finanzausgleichs-Zahlungen).
Dort muss man ansetzen: Einfach einstweilen mal jegliche Zahlungen einstellen. Sonst wird es nicht besser.
Da der tragische Vorfall auch politisch hochbrisant ist, wäre es sinnvoll, wenn unser Justizminister Beat Jans seinen Winterschlaf beenden würde und hier in Absprache mit Guy Parmelin aktiv werden würde. Am Schluss will unser Bananenland nicht einmal mehr die EU.
Es gab eine Kampfwahl für den Posten Oberstaatsanwalt/in. Eine Anwältin wurde einem bereits aktiven Staatsanwalt vorgezogen und gewählt. Hat das System, dass eine schwache unerfahrene Person vorgezogen wird?
Das ist genauer anzuschauen und wer die Protagonisten sind.
Ich wusste schon, dass unsere Regierungen mafiöse Tendenzen haben. Aber das es so schlimm ist, sprengt alle Vorstellungen.
darf ich hier nichts mehr kommentieren. Echt nett, und überhaupt nicht ausgrenzend.
Schon lustig dass ausgerechnet eines der korruptesten Länder wie Italien die Schweiz belehren möchte. Mag vieles stimmen aber Italien sollte sich lieber auf eigene wichtige issues fokussieren!
Wenn es keine Autopsien gab, wie können die Angehörigen dann überhaupt sicher sein, dass sich Ihr Kind in dem Sarg bzw. Urne befindet. Gut manche mögen noch erkennbar gewesen sein, aber bei tausend Grad im innern des Todesofens, da dürfte nicht mehr viel verwertbares übrig bleiben.
Unmöglich diese scheinbar unendliche Geschichte.
mit strikter Anwendung und Ausführung aller Mittel, wird nur bei den kleinen Fischen + kleinen Sündern angewendet. Untereinander wird großzügig weggeschaut, nach oben gebuckelt und nach unten getreten.