Die „NZZ am Sonntag“ zeichnet heute ein Bild von der Straf-Untersuchung gegen Verdächtigte der schrecklichen Brandkatastrophe vom 1. Januar, bei dem einem die Haare zu Berge stehen.
Fünf Tage nach der Tragödie mit 40 Verstorbenen und über 100 teils Schwerverletzten übergab der Gemeindepräsident von Crans-Montana der Polizei ein zusätzliches Dossier.
Zuvor hatte er an einer weltweit übertragenen Pressekonferenz versprochen, dass seine Verwaltung schon 2 Tage zuvor alle Unterlagen den Ermittlern ausgehändigt hätte.
Man habe die neuen Akten bei einem früheren Brandschutz-Verantwortlichen gefunden – „privat“, so das Sonntagsblatt in ihrer grossen Recherche.
„Nichts beschreibt das Chaos und die Mängel der Strafuntersuchung im Fall Crans-Montana besser als diese Szene“, beginnt der Artikel.
Die Zeitung stützt sich auf Akten, welche die für den Fall zuständige Staatsanwaltschaft zusammenträgt und auswertet.
Es handelt sich um das vermutlich wichtigste Verfahren der Schweiz der letzten Jahrzehnte. Die Schadenersatz-Forderungen der Opferfamilien dürften Hunderte von Millionen ausmachen.
Die Gemeinde Crans-Montana würde möglicherweise Konkurs gehen, der Kanton Wallis käme an seine finanziellen Grenzen. Dann müsste die Schweiz einspringen.
Umso wichtiger wäre eine rigorose, glaubwürdige, über alle Zweifel erhabene Strafuntersuchung. Davon kann keine Rede sein.
Die Akten würden zeigen, „wie die Strafverfolger wichtige Untersuchungshandlungen schlicht vergessen“, hält die NZZ fest, und „wie sie Mitglieder der Walliser Behörden mit Samthandschuhen anfassen“.
Die Walliser Staatsanwältin unter dem Kommando von Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud hat dem beschuldigten Barbetreiber-Paar Moretti die Handys nicht weggenommen.
Die beiden konnten Daten zum Verschwinden bringen. Pilloud nahm die beiden nicht in U-Haft – Jacques und Jessica Moretti konnten ihre jeweiligen Versionen des Vorgefallenen tagelang absprechen.
Als Pilloud acht Tage nach der Katastrophe Jacques Moretti verhaften liess, blieb Jessica auf freiem Fuss. Von Konten-Blockierungen bei den Banken ist nichts bekannt.
Die späte Verhaftung des Hauptverdächtigten erfolgte einzig auf Basis möglicher Fluchtgefahr. Von Kollusionsgefahr, auch „Verdunkelungsgefahr“, war keine Rede.
Dass Moretti Beweise ausradieren könnte, war für die Staatsanwaltschaft demnach kein Thema. Das erstaunte sogar das zuständige Gericht.
Der Höhe- respektive Tiefpunkt von Pillouds Ermittlungen enthüllt heute ebenfalls die „NZZ am Sonntag“.
Die Generalstaatsanwältin hatte demnach bereits am 1. Januar eine Razzia, sprich einen Hausdurchsuchungs-Befehl, bei den Morettis in deren privatem Domizil angeordnet.
Doch auf dem Durchsuchungsbefehl, den die Polizei den Betroffenen vorlegen muss, fehlt laut dem Zeitungsbericht die Unterschrift von Jacques Moretti.
„Es scheint gemäss den Akten also, als wäre die angeordnete Massnahme schlicht nie durchgeführt worden“, so der Artikel.
Ein Versagen der historischen Dimension ist der Verzicht auf Obduktion der Leichen. Die NZZ meldete am Freitag, die Staatsanwaltschaft habe möglicherweise keine einzige Obduktion durchgeführt.
Ein italienisches Golftalent, verstorben im „Le Constellation“, lag zur grossen Überraschung der Angehörigen praktisch ohne Verletzungsspuren im Sarg.
Die Familie wollte wissen, woran der junge Mann verstarb. Die Walliser Staatsanwaltschaft konnte ihr die Frage nicht beantworten. Man wisse es nicht.
Plötzlich haben die Ermittler jetzt doch Obduktionen durchgeführt. Solche sind bei jedem Todesfall unter besonderen respektive ungeklärten Umständen zwingend.
Chefermittlerin Pilloud führte keine Zwangsmassnahmen gegen Verantwortliche der Gemeinde Crans-Montana oder des Kantons Wallis durch. Im Strafverfahren tauchte bisher nichts Entsprechendes auf.
Das habe System im Rhône-Tal, sagt ein Walliser Insider. „Wenn Anzeigen gegen Beamte eingehen, darf diese nur das Zentrale Amt behandeln.“
„Die Abteilung legt dann die schützende Hand über den fehlbaren Beamten. Genauso, wie es jetzt im Fall Montana läuft.“
Auf Fragen der „NZZ am Sonntag“ reagierte die Walliser Staatsanwaltschaft nicht. Die Behörde will vorderhand nicht mehr kommunizieren.
Pillouds Ehemann ist im Weinhandel tätig. Ob er mit den Morettis geschäftete, ist nicht bekannt. Die Fallführung nimmt Pilloud nicht mehr selbst wahr; sie übergab das Dossier Subalternen.
Der „Blick“ hatte mehr oder weniger unverblümt gefordert, Beatrice Pilloud die Führung der Brand-Katastrophe von Crans-Montana zu entziehen.
Dass dies trotz weiterer eklatanter Fehler – die Staatsanwaltschaft empfahl den Opferfamilien Anwälte, die im Kontrollorgan der Walliser Gerichte und der Staatsanwaltschaft sitzen – nicht passiert ist, bringt die Schweiz weiter in Schieflage.


Ich habe den NZZ-Beitrag gelesen. Gibt die Staatsanwältin, dilettantisch, unfähig und noch schlimmer, uneinsichtig, endlich auf? WER stützt diese Dame noch? Welche NETZWERKE – familiär, politisch, wirtschaftlich – wollen sie nicht fallen lassen? WESHALB? Dran bleiben!
Das ist wie immer eine Quotenfrage. Immer, wenn absolut nichts geht und nichts funktioniert.
Abtreten! Das sind keine Fehler mehr und auch keine Zufälle. Hier ist ein Muster erkennbar: Man lässt den Tatverdächtigen schon fast freie Bahn..!
@Grundgütiger
Man gibt der Gemeinde genug Zeit ihre Archive zu säubern, falls da doch eine Meldung eingegangen ist, welche man ignoriert hat.
Wallis — Die amtliche Desaster Area.
Wirklich auf allen Ebenen versagt.Mehr als vergeigt.
Diese Angelegenheit gehört dem Kanton Wallis entzogen – Punkt
Die Walliser Staatsanwaltschaft tritt das Recht mit Füssen.
Der Bund und die Bundesanwaltschaft schauen tatenlos zu.
Es wird soweit getrieben dass im Ausland Prozesse gegen die involvierten Walliser Behördenmitglieder geführt und diese in Italien und Frankreich zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. Hoffentlich.
Das Wallis kriegt absolut nichts auf die Reihe. Selbst die Walliser Steuerzahler und Bürger, die für die Verfehlungen seiner Politiker primär haften müssen und deren Ruf ruiniert wird, demonstrieren nicht auf der Strasse gegen diese Sauereien.
Das Wallis muss diese Suppe selber auslöffeln. Aber wir aus der Üsserschwyz müssen das Wallis dazu zwingen:
– mit Protesten und Boykott
– mit Online-Kritik und Dauer-Shitstorms
– mit Kontaktaufnahme an Bundespolitiker
– Bundesanwaltschaft und FEDPOL müssen übernehmen
– Zwangsverwaltung für das Wallis, das aus dem Finanzausgleich geschmissen gehört
Bei mir gehen inzwischen die Emotionen schon hoch, nur schon wenn ich ein VS-Kennzeichen auf der Strasse sehe. Dieses Pack geht mir so auf den Sack.
Fangt in den Verkaufsläden an:
– keinen Walliser Wein kaufen
– keine walliser Aprikosen kaufen
und zusätzlich:
– das Wallis generell meiden
Ganz einfach 🤷🏻
Versagt – infolge Mauschelei und Vetternwirtschafr.
Für die Millionenforderungen kommen dann Geberkantone wie ZH, ZG oder GE auf, während die Walliser sich in ihren Berggebieten verkriechen und in ihrer Geheimsprache über die anderen lästern.
Es sind und bleiben Bauern und die wenigen, die Recht studiert haben, hatten noch nie einen anspruchsvollen Fall – überfordert auf der ganzen Linie!
Die Walliser sind die wahren Opfer – man hat sie nicht in die Schweiz integriert!
Für so einen Kommentar gibt es eine Beschäftigung auf der selben Augenhöhe. Nimm ein Blatt Papier, schreibe auf beide Seiten „Bitte wenden„ und fang an zu lesen, dass sollte dich ein paar Stunden beschäftigen.
Hätte Napoleon I 1802 das Wallis nicht zur unabhängigen Republik erklärt, müssten wir uns jetzt nicht mit diesen „faux cul“ von VS herumschlagen.
Noch lange wursteln im officiel VS und Charlie Hebdo macht eine Sonderausgabe …
Und ich musste für die Sanierung einer Trockenmauer im Garten die Genehmigung der Gemeinde einholen. Einer Mauer. Im Garten. Gottverdammi.
Wieso soll die Gemeinde, der Kanton, die Schweiz für einen Vorfall haften, der von einem offenbar nicht ganz sauberen Franzosen aus Korsika verursacht wurde ? Habe noch nie gehört, dass ein Land für so etwas verantwortlich gemacht wurde.
Das „Schweizer Prinzip“ „Einer für alle, alle für einen“ (lateinisch:
Unus pro omnibus, omnes pro uno) ist ein inoffizielles Motto, das die Solidarität und das gegenseitige Unterstützen in der Eidgenossenschaft symbolisiert, verwirklicht durch Föderalismus (Machtteilung) und Milizprinzip (ehrenamtliches Engagement), sowie durch das Kollegialitätsprinzip in der Regierung, wo die Minister gemeinsam entscheiden und eine Stimme vertreten, um Konsens zu fördern und Macht zu teilen.
Der Verursacher ist ein Franzose aus Korsika. Die Kontrollbehörde muss sicher nicht aufkommen für den Schaden.
Das war nicht das Urprinzip als Indigener Nettozahler für alle (Verbrecher und Politiker) zu zahlen. Kollegialitätsprinzip ist übrigends eine niedliche Bezeichnung für Korruption.
Man hofft bei der Schweiz mehr zu holen, als beim Korsen.
Sie haben vielleicht vieles noch nie gehört. Das passiert bei regelmässiger Konsumation des Staats-TV zum Höchstpreis und einem Bologna-Schulabschluss.
Regulatorien, auch solche zum blossen Zwecke der Schikane – die politische Schweiz lässt grüssen, zwinker-zwinker, – kommen mit dem ausgedehnten Durchsetzungsgewalt-Monopol mit der entsprechenden Verantwortlichkeit daher. Versagen, wenngleich Alltag in Behörden, Politik und Eurem Pseudo-Rechtsstaat, ist nicht vorgesehen. Und wenn es geschieht, dann ist jedes moralische Recht nicht bloss mehr Wiedergutmachung, aber Ausgleich.
Wieso soll die Oeffenlichkeit hier haftbar sein ?
Solidaritätsprinzip gilt schon seit Anbeginn der Menschheit.
Stecken ein paar Anwälte dahinter, die Kasse machen wollen ?
Es scheint einen Fehlbaren aus Korika zu geben. Irgend jemand versucht nun die Schweiz dafür verantwortlich zu machen.
Nur ein Wort:Katastrophal.Es mag schockieren, aber um zu sehen wie so etwas läuft als Lehrbuchbeispiel muss man nach Zürich schauen,es gibt einen skandalösen Fall mit einem Herz Fake Produkt im Medizinalbereich am USZ mit ähnlichen Ausmass und frappierenden Parallelen,dort untersucht das hauptverantwortliche USZ über nunmehr 5 Jahre sich selbst,Politik deckt das Ganze und die Staatsanwaltschaft schaut zu und macht rein gar nichts trotz seit längerem vorliegender Strafanzeige gegen das USZ.Und es geht ebenfalls um Hunderte von Millionen US Dollar, betroffene Patienten national und international
Hat Frau Rickli auch Walliser Gene?
Ich Frage für einen Freund.
Man hat es von Anfang an kommen sehen. Der Walliser Filz hält dicht, wie etwa im Fall Luca Mongelli. Der Bund, der längstens das Fedpol hätte ermitteln lassen sollen, macht sich mitschuldig. Ein Desaster von historischen Ausmassen.
Warum Freysinger immer noch zum Fall Luca schweigt?
Sind da noch ALTLASTEN ?
L’ordinateur des Moretti aurait été saisi le 14 janvier,selon le dernier procès verbal de saisie en main de l’avocat Me. Fanti. Toutes les ressources financières (réelles) de Jacques Moretti n’auraient pas encore parlés;des comptes que les enquêteurs n’auraient pas encore découverts mais qu’un indicateur de l’avocat Me. Fanti pourrait documenter. Des pièces en attente de vérifications par l’avocat.
Und die Walliser Mitte schweigt
DIE Mitte ist Teil des Walliser Systems. Wann schnallt der Bundesrat endlich, dass ihm in Bälde alles um die Ohren fliegt?
@O2GT: Ich kenne den Bundesrat nicht als proaktive Institution.
Die Mitte (ex-CVP) hat in vielen Bergkantonen das Sagen.
Ein weiterer Angriff auf die Schweiz. Der Schuldige ist ein Franzose aus Korsika.
Du meinst die Mafia 😉
Das ist doch alles so geplant und gewollt. Da wird knallhart kalkuliert, was das schlimmere Ausgangsszenario bedeuten könnte, also nimmt man alle Hebel in die Hand um zu vergessen und zu vertuschen. Hier geht es nicht um die Wahrheit sondern um Schadensminderung.
Mein Gott jetzt kühlt Euch ab, ist doch nun wirklich nicht sooo ein Drama!
@Carmen: Nein, es ist kein Drama, es ist Swiss Corruption at its Best – zumindest aus der Sicht von aussen. In der Schweiz versucht man geflissentlich, alles aufs Wallis zu reduzieren. Klar, was da abläuft ist ganz übel… aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass sowas auch in einem anderen Kanton geschehen könnte.
Kopf angeschlagen?
Lukas Hässig:
„Die Fallführung nimmt Pilloud nicht mehr selbst wahr; sie übergab das Dossier Subalternen.“
… wobei sie weiterhin weisungsbefugt gegenüber bleibt.
Somit hat sie weiterhin die Macht auf das Verfahren aus dem hinteren Sitz Einfluss zu nehmen.
Seldwyla und Hornberger Schiessen im Quadrat, grotesker als in Dürrenmatts “Justiz” und auf dem Niveau eines Drittweltlandes – das ist die Walliser Staatsanwaltschaft.
Die Sizilianische Mafiosi sind im Vergleich zu den Wallisern blutige Angänger…
Ich stell mir immer vor, wie ich mich fühle würde, hätte ich hier ein kind verloren mit all den amateuren, völlig verfilzten und arroganten taugenichtsen. .krass.
Dir scheint es vor allem darum zu gehen möglichst viele Kohle zu machen.
Es gibt keine Beamten in der Schweiz. Seit über 20 Jahren mittlerweile. Wann kommt das endlich auch bei den Schweizer Journalisten an?
https://www.bar.admin.ch/bar/de/home/service-publikationen/publikationen/geschichte-aktuell/wie-die-beamten-zu-angestellten-wurden.html
„Wie die Beamten zu Angestellten wurden…
Beamte sind seit 2002 Geschichte! Damals trat das Bundespersonalgesetz in Kraft, das die Wahl auf Amtsdauer durch eine kündbare öffentlich-rechtliche Anstellung ersetzte und aus Beamten Angestellte machte.“
https://www.bar.admin.ch/bar/de/home/service-publikationen/publikationen/geschichte-aktuell/wie-die-beamten-zu-angestellten-wurden.html
De iure. De facto?
„Steuergeld-Netto-Empfänger“ ist die korrekte Bezeichnung für die Verwaltungs-Kaste.
Sie haben den Kern des Textes erfasst! Bravo!
Jetzt käme ein Kaufangebot von Emanuel Napoleon-Macron für das Wallis gelegen. Er könnte es für einen Spottpreis bekommen. Und wer in die EU will, muss dann nur ins Wallis ziehen. Bloss das Matterhorn behalten wir, unsere Enklave wo ab und zu ein Unternehmer verschwindet, z.B. Karl Eriwan Haub von der Tengelmann Gruppe. Dieses Mysterium wurde auch nie gelöst. Üsserschwiiz wird wohl gerade neu definiert.
‚z.B. Karl Eriwan Haub von der Tengelmann Gruppe‘ ja, genau – und komischerweise hat sowas fast immer eine Verbindung zu jemandem der mal eine kleine Insel hatte.
Das ganze Wallis oder nur die Möchtegern Franzosen?
Der Sumpf im Wallis ist tief, da hat’s noch viel Platz für weitere Leichen.
Werter Herr Meier,
Der Sumpf ist nicht nur im Wallis tief! Ich schicke Ihnen hier den Original-Corona-Transparenzbericht. Hier können Sie alle RKI-Protokolle ungeschwärzt ansehen, herunterladen, inkl. von Zusatzberichten und Emails. Schauen Sie sich die „Presskonferenz“ bis zum Ende an, v.a. auch wenn Sie Kinder haben.
https://rki-transparenzbericht.de
Weitere Infos finden Sie noch hier:
https://www.youtube.com/watch?v=66uMZJdTgfA
Ist die Schweiz in Schieflage oder geht sie bereits unter?
Gibt nicht viel das man noch falsch machen kann.
„…Anzeigen gegen Beamte versickern…“
Das glaube ich sofort.
Wegen eigener Erfahrungen.
1 Beispiel:
Ca. 2013 habe ich mittels eingeschriebenem Brief gegen einen Kantons-Polizisten eine Anzeige wegen Amtsmissbrauchs eingereicht, weil er meine Anzeige gegen eine Hunde-Halterin nicht aufnehmen wollte. Die Hunde-Halterin war eine Bekannte des Polizei-Postens 🙂
Von der Oberstaats-Anwaltschaft habe ich nie etwas gehört.
In der Schweiz ist Recht für alle käuflich, aber nur für Wenige erschwinglich. Mit genügend Geld für Anwälte hätte es vermutlich geklappt.
Das Aufgebot an Einsatzkräften, bestehend aus Polizei und Armee, welches gerade am WEF Dienst leistet, sollte nach dem WEF Direkt ins Wallis geschickt werden und dort unter der Leitung von Bundesanwaltschaft und FEDPOL zum Rechten schauen.
Die Zeit ist gekommen für die Zwangsverwaltung des Wallis.
Wir Kuhbauern können es nicht anders
Nein, es sind nicht die Kuhbauern. Es ist eine Kultur vor allem von oben, die im Mittelalter stecken gebliegen ist. Deshalb heisst die dominierende Partei ja auch CVP äh „Die Mittel.alterlichen“.
Rückbauer: Der Staatsrat VS besteht aus 2 FDP, 1 SVP, 1 Mitte, und einer Parteilosen.
Felix: Und im Grossen Rat hat Die Mitte doppelt so viele Sitze wie die zweitplatzierte FDP.
Die Bergler sind wirklich einzigartig, wenn es darum geht, die Ihren zu schützen und zu unterstützen. Dölf aus Kandersteg z.B. fordert einen Fonds für 200 Mio von Bern. Die Inzucht VS Couchepin und Calmy-Rey würden so eine Aktion natürlich sofort unterstützen. Verdammt noch mal… jetzt soll zuerst diese Gemeinde den Hals hinhalten und dann der Kanton VS. Egal, ob die Gemeinde pleitegeht oder nicht. Die WM 2027 kann ja auch in St. Moritz stattfinden. Es reicht! Wir Üsserschwiizer haben diese von Korruption und Lügen geprägte Walliser Clique und ihre Intrigen satt.
War es nicht dieser Ogi, welcher sich brieflich gegen die 13 AHV-Rente ausgesprochen hat und jetzt per sofort ein 200 Mio Paket schnüren möchte. Bei diesem Typen herrscht erst Freude, wenn seine in etwa 15 Km entfernten Walliser Zunft die Olympischen Spiele erhalten würden. In Angesicht des Geschehens brauchen sie für 2038 keine Kohle mehr ausgeben. Dieses von einigen wenigen geldgetriebenen Älpler imaginäre Projekt hat bei der normalen Bevölkerung keine Chance.
@Roxie
Wir Walliser handeln nicht anders als Zürcher Herzchirurgen.
NB: Falsch ist es allemal.
Die Walliser lügen und betrügen wo sie nur können! Das ist allgemein bekannt.
Entweder Schweizer und eine Nation oder eben nicht. Davonstehlen geht im Krisenfall halt einfach nicht.
Und so nebenbei: Bei der Gratiswurst waren doch auch 62% ein einig Volk von Brüdern gegen 38%; eine untrennbare Einheit über alle Kantonsgrenzen hinweg, eingepeitscht, angeführt und von eifrigen und bewaffneten Stosstruppen unterstützt. Nun, ein Überbleibsel von Stringenz in der Grossartigkeit der aufrechten Staatsmannen und -frauen der erst bewiesenen Staatstreue sollte doch auch jetzt noch erwartet werden dürfen.
„…Doch auf dem Durchsuchungsbefehl, den die Polizei den Betroffenen vorlegen muss, fehlt laut dem Zeitungsbericht die Unterschrift von Jacques Moretti.
„Es scheint gemäss den Akten also, als wäre die angeordnete Massnahme schlicht nie durchgeführt worden“, so der Artikel…“
Als nicht vom juristischen Fach sehe ich es so:
Wäre die Hausdurchsuchung gemacht und belastendes Material gefunden worden, hätte dies später wegen der fehlenden Unterschrift nicht verwendet werden dürfen.
Die Unterschrift wurde also absichtlich vergessen.
Die Mitte ist omnipresent- ohne gäbe es keine Ränder.
Denn wer gut schmiert, der gut fährt
Jans und Parmelin gehen lieber ans WEF, statt den Saustall Wallis und Schweiz in diesem Skandal aufzuräumen. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Jetzt sollte jedem Schweizer bewusst werden, was wir für Versager in Bern finanzieren. Von Links bis Rechts, wohlgemerkt.
💕🇨🇭💕🇨🇭💕🇨🇭💕🇨🇭
wie man aus einem Beitrag hier eines anderen Lessers entnehmen kann: Die NZZ schützt offenbar die eigene Justiz. Ein aktueller Fall aus dem TG: Wirtschaftsdelikt. auch ein ehemaliger Bundesrichter sah einen dringenden Tatverdacht. Die Staatsanwaltschaft nimmt den Fall nicht an die Hand. Beschwerde. OGr. hiess teilweise gut. Staatsanwalt erreicht sein Ziel: alle Daten, Email sicherlich beseitigt. Dringender Verdacht auf Begünstigung. Passieren tut nichts. NZZ würde Leserbeitrag zensieren, das zu kritisieren, aber auf dem Wallis rumhacken, macht ihr Spass.
Es spielt keine Rolle,ob eine Straftat ,egal auf welcher Art ist, in Wallis, Graubünden, Zürich, Bern, Waadt, Genf oder Basel aufgeführt worden ist. Tatsache ist: hier, in diesem Fall spezifisch, versucht man alle Beweise zu vertuschen oder Zeuge zum Schweigen zu bringen (Omertà, wie bei der Mafia Methoden).Und es bedeutet nichts Gutes für das Land Schweiz. Selber Schuld.
Die dümmsten Schweizer sitzen im Wallis.
Die dümmsten Europäer sitzen bald beim WEF.
@Fritz
Wir senden die jeweils nach Bern.
@ Schnydrig: Falsch! Die gescheitesten Walliser schickt ihr nach Bern und die sind bereits dumm!
Im Namen der Opfer und ihrer Familien: Gut, dass die NZZ diesmal nicht in nüchterner Distanz verharrt, sondern klar benennt, was dieses Land erschüttert. IP hält mit zusätzlichem Druck und neuen Perspektiven dagegen. Auch Italiener und Franzosen treiben mit eigenen Mitteln voran – und genau deshalb braucht es jetzt dieselbe Konsequenz in der Schweiz. Sonst wäre das Ganze bald wieder unter dem Teppich.
Ich lach mich schlapp… Glaubst du wirklich solche hetzerischen, faltenlose Berichte und lächerliche primitive Kommentare von einer sehr kleiner Leserschaft, kann irgend einen Druck ausüben? Wenn man hier so einige Kommentare liest, kann man schon sagen, Bildung hätte helfen können….
….ich hab es von Anfang an auf Inside Paradeplatz geschrieben….Die Walliser sind eine eigene Truppe….die Uhren ticken anders als in der übrigen Schweiz…es herrschen dort andere Regeln…Es braucht einen unabhängigen Staatsanwalt….ansonsten wird von den Wallisern alles in die Länge gezogen….vertuscht…man schützt sich untereinander…und nach x Monaten ist einfach keiner so richtig schuldig….!!!….Unglaublich diese absurde Vorgehensweise der Walliser Justiz…!!!
Anscheinend geht es um Fahrlässigkeitsdelikte. Solche Unfälle können sich überall ereignen. Unfalle sind versichert. IV auch. Was ist passiert, als in Italien eine Brücke einstürzte mit vielen Toten? nichts. Was, wenn Leute im Mittelmeer ertrinken? Offenbar egal. Was passiert, wenn z.B. in den USA von der Polizei jährlich ein paar hundert Leute umgebracht werden? Wo ist die NZZ, wo am meisten, wenn USA Leute entführen und dazu etwa 30 ermorden? Dafür grosser Empfang in Davos. NZZ-Like, zulasten CH Steuerzahler, auf dem Wallis trampeln. Leserbeitrag in NZZ wohl gesperrt.
Es ist nicht nur im Wallis so:
Die Gemeinde Freienbach ist das Wallis im Kt. Schwyz, bezüglich Restaurant Luegeten, oberhalb Pfäffikon/sz!
Eine Schande was da abgeht!
Der Schaden für die schon ramponierte Image der Schweiz dürfte immens sein. Die 7 Goblins in Bern machen was sie am besten tun, nämlich in Deckung zu gehen. Ein Trauerspiel sondergleichen das die reelle Situation der Schweiz in der Welt, trotz Durchhalteparolen und Selbstbeweiräucherung, wiederspiegelt. Kein Wunder dass mafiösen Organisationen und zwielichtigen Oligarchen sich in de Schweiz dermassen wohl fühlen.
Dass Amtsträger Akten zuhause rumliegen haben, scheint keine Seltenheit zu sein.
Ein Gemeinderatsmitglied aus dem hinteren Thurgau, das sich im Alter im Garten erschoss, musste von der Staatsanwaltschaft aufgefordert werden, Akten aus der Mieterbehörde in das gegenüberliegende Gemeindehaus zu bringen. Jeder Besucher hatte sich die Dokumente anschauen können.
Mit dem Einzug der Informatik in die privaten und öffentlichen Verwaltung ist weitherum nicht mehr klar, was dokumentiert werden muss und wie man es abgelegt. Der Süden folgt hier in der Tat einem anderen Modell als die Deutschweiz.
interessant ist, dass sich die internationale Presse von Times, über Forbes bis F.A.Z. u.a. selbst über die NZZ und Schweizer Medien gesamt lustig und schadenfroh machen!
Ich frage mich ja immer, wer hinter den Medien steckt?
lese ich es richtig, dass sich die Schweiz nun gegenseitig ᴠᴇʀsᴀɢᴇʀᴛᴜᴍ vorwirft?
Bei einer Milizbehörde, wo das Büro nicht im Gemeindehaus ist, ist man nie sicher, ob die Dokumente in eine geordnete Registratur abgelegt werden.
Das dürfte mit ein Grund sein, dass C-M den Gemeinderat 2020m verkleinerte, um die Verwaltung in den Griff zu bekommen. Vier Jahre vorher waren die 4 Kleingemeinden zur Grossgemeinde verschmolzen worden.
Glarus hatte 3 Gemeinden gebildet, weil man in den kleinen Nestern nichts mehr fand, keine Pläne von Wasser-/Strom-Abwasserleitungen, Schächten usw.
Ein bisschen Guten Glauben sollte man schon noch walten lassen und nicht alle verbrämen.
Die NZZ zieht schon länger und gerne über die Walliser her. Das muss man auch mal mit Abstand betrachten.
The Telegraph bringt’s auf dem Punkt: “ The dark underbelly of chocolate-box Swiss Alps”
Ich würde gerne mal wieder in Ruhe mein Chalet in Crans Montana geniessen. Wird Zeit dass Ruhe einkehrt, also macht mal Schluss!
Omertoso, heisst es jemand der mitmacht.
Bananen Republik, alias MAFIA.
Schützende Hände über unfähige Beamte kenne ich nur aus Serbien.
Balkan-Verhältnisse im Wallis !
Wurde die Möglichkeit eines Brandanschlages (zB vorgängiges Aufsprühen von Brandbeschleuniger im Wissen um das spätere Zünden der Wunderkerzen) seriös abgeklärt und ausgeschlossen? Gerade im Zusammenhang mit den mehrmals postulierten Verbindungen zur korsischen Unterwelt wäre das enorm wichtig.
Wieso sitzt der Gesamte Kantonsrat mit allen Verantwortlichen von Polizei, Feuerwehr und der Gemeinde noch nicht in U-Haft?
Nur weil hier Möchtegern Strafrechtler, ohne ein Funken Wissen, sich kundtun und ihre persönliche Frustration gegen das Wallis loslassen, heisst das noch lange nicht das die ganze Bevölkerung eines Kantons involviert ist. Spricht da der Neid gegenüber einer bodenständigen Bevölkerung dort unten im Wallis, mit natürlichen Ecken und Kanten? Mittlerweile sind solche primitiven Aussagen nur noch zum Gähnen, Kopfschütteln und zum Lachen. Solche Kommentare sagen mehr über den Schreiberling aus… manch einem schadet wohl ein halbes Jahr im Nebel zu wohnen, vermutlich mehr als im bewusst sein mag.
das saufen müsste was ihr Wein und Bier nennt hätte ich auch überall Ecken und Kanten 🙂
Sag ja schon lange, dass das Wallis ein Entwicklungsland ist!
Es ist eine Posse. Man wartet jetzt schon darauf, dass bekannt wird, dass Herr Pilloud die Getränke für die Bar lieferte.
Überraschen würde es nicht, aber selbstverständlich muss man sagen, „ES GILT DIE UNSCHULDSVERMUTUNG!“
Zum Glück ist 98% der Schweiz intelligent genug, um schlecht informierte, vorverurteilte und hetzerische Berichte korrekt einzuordnen. Wie immer ist es nur ein kleiner Mob dem solche Berichte entgegenkommen. So können diese für eine kurze Zeit von ihren effektiven Problemen ablenken. Was glaubt ihr eigentlich, dass man euch informieren sollte? Euch denen nur negative Berichte gegen das Wallis wichtig ist? Ihr seid definitiv zu wenig wichtig. Da wird und kann nichts vertuscht werden, nur schon weil es im europäischen Interesse steht. Aber Hauptsache einige Bünzlis sind glücklich.
Nöö, jöö.
der Fall beweist (leider) dass wir eben doch Fremde Richter brauchen (wie im Eishockey haben wir heute auch Schidsrichter OHNE Interessenkonflikte, von Schweden, Finnland, usf.)
Also, bei allem Verständnis betreffend der menschenverachtenden Vorgänge vor und nach dem Ereignis, möchte ich wieder einmal darauf hinweisen, dass die CH-Justiz so um die 100 000 Dossier vor sich herschiebt.
Es bereitet mir Kopfzerbrechen, anzunehmen, dass das nicht mehr zu ignorierende Downgrading in allen CH-Lebensbereichen, ausgerechnet vor der Justiz halt machen könnte.
Davon zeugen nicht zuletzt all die eingestellten Verfahren gegen IP, welche, wie man annehmen könnte, einzig und allein dazu dienen sollten, IP mundtot zu machen.
Des erreurs manifestes et intolérables qui,sans doute, profitent à toute „une bande de présumés innocents“ (même celles encore mis à l’écart) et, de l’autre, une aumône pour les familles des victimes.
https://www.tagesanzeiger.ch/beatrice-tschanz-ueber-crans-montana-mit-verlaub-10000-franken-sind-laecherlich-885948320920
Des autorités de plus en plus abjectes !
Zeit, mal das ganze Vallis zu durchleuchten. Schwarzarbeit, Finanzausgleich, Steuerrechnungen. VS unter Sonderverwaltung stellen?
Italienische Gäste stornieren CM: der Deal war: Es ist die Schweiz. Es herrscht Diskretion. Sicherheit. Qualität. Dafür bringen wir unser Geld. Was aktuell geboten wird gibt es nicht Mal in …
Das Wallis ist seit jeher im Würgegriff einer korrupten, verfilzten und völlig unfähigen Elite. Auf der Ebene der Gemeinden und des Kantons.
Das Ergebnis ist eine katastrophale wirtschaftliche Lage (ohne die diversen Zahlungen aus der „Üsserschwyz“ wäre das Wallis auf dem Niveau von Rumänien).
Und in dem Fall sind 40 Menschen elendiglich verreckt wegen dieser Filzokratie.
NFA-Zahlungen einstellen. BA/_Fedpol muss übernehmen.
Und ALLE Verdächtigen in Gemeinde, Beteiberschaft und Kanton: Ab in den Bau!
Möchte Trump vielleicht das Wallis kaufen? Oder Macron? Wir würden es grad sehr günstig abgeben. Hat eh nie richtig zur Schweiz gepasst. Und gefühlte 90% der SF Moderatoren, die man kaum versteht, wären wir auch grad los.
@Sepp Brütsch
Exzellenter Vorschlag. Was heisst da „kaum versteht“. Sie können es nicht lassen, ihren Sprachfehler noch extra zu inszenieren. Was würde wohl bei der ARD oder ZDF geschehen, wenn auf einmal alle mit Bayerischen Dialekt reden. Ein no-go, welcher bei uns jedoch akzeptiert wird. Sogar mich als Basler stört es, das dieser Donnschtigjass-Type von Salzgeber nicht Züri sondern immer Zürich…hhh lallt.
Na, na unds Matterhorn, Zematt und Pirmin Zurbriggen und und…Der Doni, sag das nicht so laut..,🇺🇸👹.
Was im Wallis passiert – bleibt im Wallis!
Go woke. Go broke.
nun auch in diesem Bereich eine Bananenrepublik. Unfassbar, was für Unfähige da am Werk sind oder darf nichts rauskommen?
„Wo Fäulnis herrscht, muss mit dem eisernen Besen gekehrt werden.“
würde die NZZ die Zürcher Justiz auch so angreifen? Niemals. Den Kanton Wallis pauschal verantwortlich machen, ist wirklich undifferenziert. Sie würde vermutlich alles zensurieren.
Der Fall nimmt immer groteskere Züge an und weitet sich zu einem Justizskandal aus.
Es ist höchste Zeit, dass der Bund eingreift.
Man soll Filz, Vetterliwirtschaft und halbwissende Opportunisten niemals unterschätzen.
Zum ersten Mal in meinem Leben interessiert mich ein Fussballspiel meines Lieblingsclub nicht. Mein Hass auf diese Walliser A….löcher ist zu gross.
Wie ich bereits am 1. Januar 2026 in einem der Kommentare geschrieben habe, läuft die Schweiz in einen Justizskandal hinein.
Ein Justizskandal welcher das Vertrauen in die Schweizer Rechtsstaatlichkeit und Rechtsordnung zerstört.
Es ist bekannt, dass der Kanton Wallis seit Jahrhunderten in Parteifilz, Vetternwirtschaft, illegalen Machenschaften, Intrigen, Willkür, Medienzensur, Bigotterie und Heuchelei versinkt.
Dies hat System im Kanton Wallis wo Kurt Marti in seinem Buch „Tal des Schweigens“ aus dem Jahr 2012 hervorragend beschrieben hat.
Wann greift endlich Justizminister Beat Jans durch?
Ist ev in Basel (Fasnacht/Waggis Nasen & SchnitzelBaenkli: Motto passt jetzt perfekt:
„mir blibe verspielt“ ..(?!?!?) Uiiiii
@Barteigenosse:👍👏
Die Morettis werden ihre Millionen ins Trockene bringen. Und wenn der Sturm vorüber ist können sie unbehelligt in Belgien weitermachen. Geht doch, oder?
Und dass noch zusätzliche Brandschutzunterlagen privat gefunden wurden ist eine weitere Lüge.
Man lese “Tal des Schweigens” von Kurt Marti. Die Schlamperei hat System.
Also die Italiener haben auch so ihre Probleme mit Untersuchungen von Seilbahn-, Brücken- oder Seeunfällen, wo man fast nie oder erst viele Jahre später etwas hört. Ist jetzt nicht so angemessen, die Schweiz zu belehren
Aber Italien hat NIE gesagt, dass sie mit Weissem & Rotem Kreuze auftreten. (Eher Gegenteil – manchmal). Hier geht’s auch bald nicht mehr um die Wunderkerze in Crans – sondern bald eher um unsere „aktuelle“ Bundesverfassung & SWOT CH.
Tja, was heisst das nun wohl für uns, wenn die ganze Welt NZZ in allen Sprachen lesen kann & wird? Neue Sa-Jass Runde? Neue Spieler am Tisch? Kochen einmal ganz anders als mit den CH Landfrauen? In Zahrad futsch – ganze Uhr ist wertlos !
Wurden die Filmrechte schon verkauft ?
The Wolf of Wallis – starring: der geldgierige Schurke Jacques Moretti, die verfilzt-tolpatschige Béatrice Pilloud und der eiskalt-empathielose Dorfkönig Nicolas Ferraud.
Die Basler Fasnacht hat ein tolles, sinniges Motto gewählt:
‚Blib verspielt….“ – passt jetzt schief in die Zeitgeschichte aktuell…
weniger Spielen wäre dem Basler Bundesrat aktuell ev auch eher empfohlen (m.E.) ?
Jeder Praktikant bei einer Stawa des Landes schreibt von der Straftatbestandesliste ab und fällt dann ein Urteilchen, das von einem „Richter“ vor der Hetze ins Heim noch schnell abgezeichnet wird. Und wenn ein Whistleblower Unregelmässigkeiten bei der Ahndung von Vergehen gegen das BankG aufdeckt, dann greifen aber Türeintret- und Versiegelungsanordnungen.
Nun, nach dem Walliser Inferno ist nur noch viel zu verlieren.
Die Behörden, Lokal- und Nationalpolitiker verstehen nicht, dass sie ein Tor zur Hölle aufgestossen haben. Es wird ein Arschtritt sein, der seinesgleichen in dem Saftladen sucht.
Genug der Kritik jetzt an unserem schönen Kanton in diesem schreckliche Jahr 2025/26. Die Schutzpatrone des Wallis, Katharina von Alexandrien, Theodul und Mauritius. 😫
Schön war er im VS immer – aber nicht sicher (offensichtlich für alle hier in der CH und besonders für Die aus dem Ausland)
Hier scheinen die absoluten Anfänger am Werk zu sein. Schlimmer als beim Tschugger. Unerträglich für alle die auf Antworten warten.
Der Inspektionsbericht ist schon spannend:
1) Es werden eine Menge Kleinigkeiten aufgeführt, um den Anschein einer gründlichen Prüfung zu erwecken. Die Behebung der Kleinigkeiten dürfte aber in keinem Fall mit Kosten verbunden gewesen sein.
2) Beim entscheidenden Punkt haben wir aber eine doppelte Verneinung. Da kann später jeder sagen: es stand doch im Bericht! Nur liest es eben jeder anders – niemand liegt falsch.
Das ist doch alles kein Zufall…
Lächerliche 10’000 Fränkli Entschädigung – das reicht für zwei Wochen Miete und Reisekosten für die Angehörigen. Da lacht sich sogar Beatrice “Swissair-Jumbo” Tschanz einen Schranz!
Ist meine VS Weinlager noch „drink sicher“ oder soll ich Stichproben machen was da alles drin ist ?
Ist sicher ! BRP@VD ist/war ja auch im Wein Business. Ergo:
All safe.
Walliser Wein ist NIE gepanscht!
Also Fazit: 100% reines, pures Rhonewasser mit roter Farbe & Traube/n ? Hab ich das richtig gut verstanden ?
in der sog. toten Zeit (April – November) waren die Clubs nur für Bekannte zugänglich. Privatparties, Handyverbot, Barzahlung,…
Wallis tickt wie Basel ganz anderst.
Pilloud gehört in die Weinberge