Seit David Rygula das operative Steuer beim grossen BMW-Händler Binelli übernommen hat, gehts steil bergab mit dem historischen Auto-Betrieb.
Auf die kürzliche Entlassungsrunde soll in Kürze eine nächste Kündigungswelle folgen, sagt ein Insider. Die Stimmung sei am Boden.
Just im aufgewühlten Klima brach gestern ein Grossbrand im Binelli-Hauptsitz in Adliswil ZH aus. Die Feuerwehr musste im Not-Modus ausrücken.
Der Brand schwächt eine Firma, die bereits in Schieflage geraten ist. Die Grosswetterlage drückt aufs Geschäft.

Die Verkaufszahlen brechen in der Schweiz ein – bei allen Händlern. Binelli kann sich dem Trend nach unten nicht entziehen.
Zu reden geben die Entlassungen, weil sie Langjährige treffen und Verunsicherung schüren.
„Der CEO und seine rechte Hand zeigen kaum Empathie“, sagt eine Auskunftsperson.
Gemeint sind der operative Chef von Binelli, der erwähnte Rygula, sowie sein Mann fürs Marketing und die Kommunikation, Julian Dubacher.
Letzterer würde seinem Vorgesetzten helfen, wenn es darum gehe, in Ungnade gefallene Mitarbeiter loszuwerden.

Rygula war erst kurz Verkaufsleiter von Binelli, als ihm der Verwaltungsrat 2023 die Führung der ganzen Gruppe anvertraute.
Damals wars zum Eklat mit BMW in deren Zentrale in München gekommen. Binelli hatte mittels Flottenrabatten für Firmenkunden getrickst.
Rygola war ursprünglich in der Modebranche. Der VR hoffte auf frischen Wind durch den neuen Mann. Jetzt geht die Angst vor nächsten Kündigungswellen um.
„Die Geschäftsleitung traf sich jüngst in Dubai zum Stelldichein mit Kadern, die Mitarbeiter zu Hause bangen um ihre Zukunft“, fasst die Quelle die Stimmung in der Crew zusammen.
Binelli, ist das die Bude, wo man home office aus dem Europäischen Ausland machen kann? Falls ja, hätte Interesse an einer Führungsposition. Bitte DM
die geschäftsleitung einer züricher auofirma
traf sich in dubai.
mehr braucht man nicht zu wissen.
🙈🙈🙈
Die GL hat mit dem Brand nix zu tun – Alibi Dubai.
Schräge Gschicht.
„Züricher“…Ja da brauch ich auch nicht mehr zu wissen
züricher auofirma dubai…
Und ich hatte immer geglaubt, wir seien endlich unten angelangt bzw. aufgeschlagen.
Ausser dem Brand steht ja nichts neues im Text. Irgendwie unnötig dieser Bericht.
das sag ich auch, Meier!
uj, na hoffentlich war’s keine Brandstiftung!
Versicherungsschutz gleich NULL.
merke: zündelt der Cheffe leichtsinnig mit Streichhölzli herum, stellt sich die Versicherung schnell mal dumm!
leider hat Cheffe ein Dulibai-Alibi, süsser Grisu!
Lektorat scheint kein Thema zu sein. Lol.
Was für „Zufälle“?
Der Brand tritt ein, wenn die Führung abwesend ist. Wenn jetzt noch eine hohe Versicherungssumme abgeschlossen worden ist, kommt der Brand vielleicht sehr gelegen?
Früher sagte man immer: „Nur der Bauer weiß im Voraus wann seine Scheune abbrennt.“
Blenden und bluffen muss gelernt werden.
Das halbseidene Dubai passt ideal dazu.
Es verfügt inzwischen über viele Bluffmeister aus der Schweiz.
Die Welt geht ohne BMW nicht zu Grund. Kauft einen chinesischen.
Dubai ist schön. BMW kauft dort aber keiner. Eher Nissan Patrol. Aber vielleicht wollen die dort gar keine Autos verkaufen.
Man kann sich übrigens in Dubai sehr gut vergnügen. Speziell als Mann.
ja Bubi, Palfner. Wenn man ein Mann ist!
Was stimmt mit dir nicht?
David Rygula ist ein Schönschwätzer ohne grosse Ahnung vom Autohandel.
Da hilft auch das gute Produkt BMW nicht wirklich weiter.
Gute Produkte?! Jugo-Heckschleudern.
Welcher glaubwürdig daherkommende Schweiz fährt denn noch BMW?
Fehlt es etwa an Schippis die einen BMW leasen wollen…?
Ohne BMW-Händler gäbe es fast keine Autoposer. Also ist jeder BMW-Händler einer zu viel!
Zum 100ersten Mal !
Das ist die Zeiten-Wende: siehe Deutschland, siehe Europa.
Die Auto -Halden wachsen seit 3-4 Jahren bei Produzenten und bei Händlern.
Nur unser Bundesrat merkt nichts davon und bestellte im Dezember noch 20 oder 25 BMW Limousinen: das Stück zu chf 450.000.00 (ohne Chauffeur).
„Klotzen nicht Sparen“.
… konnten nicht verkauft werden und wurden ein Opfer der Flammen. Nichts gelingt und dann kommt noch Pech dazu.
Aber ihre GL-Sitzungen in Dubai: nicht so gut. Grönland wäre zeitgemässer.
Ich fahre Mini. Interessiert mich nicht, BMW.
……und wem gehört Mini?
bei dem Feuer im Dach ist. Auch in der Ostschweiz brennt’s bei den BMW-Händlern (mit einer Ausnahme, derjenige von AI) lichterloh. BMW-Händler sind bekannt für arrogante, abgehobene Kundenbedienung. Normalschweizer fahren eh kaum noch BMW, weil der „Balkan“ seit einigen Jahren mit geleasten, hässlich verunstalteten BMWs mit noch hässlicheren Niederquerschnittreifen herumkurvt.
wie schaut’s mit den Insassen bzgl. suboptimaler Schönheit aus?
Ja, der in AI macht’s top. Kein Vergleich zu den Händlern in ZH. Ich nehme die 60′ Fahrt immer gerne in Kauf.
Ich habe meine Lehre als Automechaniker in den 90’s gemacht, danach Automobildiagnostiker. Ende 90’s habe ich gemerkt, dass ich in der Branche auf keinen grünen Zweig komme. Die Binelli war damals noch ein Vorzeigehaus. Wer dort, bei Porsche im ZH-Seebeken oder Foitek arbeitete, hatte es geschafft. Ich schaffte es zur Swissair. Zum Arbeiten kam ich aber nicht mehr da die ganze Firma, viele werden sich erinnern, groundete. Das andere Top-Szenario für einen Automechaniker war dann Sauber in Hinwil aber das wollten viele also habe ich studiert und habe heute einen Bürojob. Nichts ist für Ewig.
Bin auch in dieser Branche aufgewachsen,konnte mich dann aus gesundheitlichen Gründen lösen und der Branche glücklicherweise den Rücken kehren ! Was mir noch geblieben ist, die Freude am Motorsport. Ich darf heute immer noch super FZG auf der Rennstrecke bewegen.
Übernachtet wurde bestimmt im Atlantis Royal, Dubai-Insider wissen genau was damit gemeint ist…
Nun ja, wenn mir einer Wurscht ist, dann ist es Binelli. Bei jedem BMW verdient er Zehntausende. Wer keinen Parallel-Import macht ist ein Löli.
Jeder der nicht auf den Kopfgefallen ist, importiert doch selber! Enorme Einsparung (statt kCHF 54 hier abzudrücken, „nur“ 35) und Dank europaweiten Garantie kein Risiko!
Wir importieren alles Geschäftsfahrzeuge direkt aus DE
toller Balkan-Slang, Mampfred!
Schmeckt die Serbische Bohnensuppe noch?
Bei einem BMW? Wo kann man sich da genauer informieren? Macht man das als Privatperson oder über eine spezialisierte Firma? Danke für Tipps.
@T.Meier
Der Eigenimport ist grundsätzlich markenunabhängig. Bei einem BEV gibt es von der CO2-Börse auch noch mal Geld! Einfach mal googeln.
BMW ?? – Tesla !!
Alle Autohändler sind Seelenverkäufer und Raubritter. Die ganze Autobranche macht was sie will.
Ist die Geschäftsleitung von Binelli wenigstens mit guten Lösungsvorschlägen aus dem Dubai Urlaub gekommen?
Einmal mehr bestätigt sich, dass ein Unternehmen aus Personen geschaffen ist und nicht immer aus Leasingaktionen und incognito Flottenrabatte..
Make Swiss Made Dienstleistung Great Again!
Früher hiess diese ehrwürdige Firma Binelli & Ehrsam. Heute heisst sie nur noch Binelli.
Ich wiehere.
tz, tz, tz, so viel komische Unglücke und Pechsträhnen bei die Helvezier!
Naja die Quelle muss extrem frustrirt sein da ein Freud von mir auch mit nach Dubai durfte aufgrud guter leistungen ohne das er irgendwelchw führunsverantwortung hat und er war nicht der einzige!! Auserdem hat das jede BMW vertretung das es zum Teil von der BMW Schweiz finanziert wird. Das die Mitarbeiter ängate haben ist völliger quatsch…
Probiert es doch mal mit einer Seriösen Quelle und nicht eine Klatsch Zeitung zu sein
Deine orthographischen Fähigkeiten machen aber auch gute
Fortschritte, Meister! Bist du von BMW Schweiz finanziert?
Es ist ja klar aus welchem Land er kommt. Darum kann ich als alter Seemann auch hier nur dasselbe sagen wie in einem früheren Beitrag betreffend Zoo Zürich.
Hüte dich vor Sturm und Wind und Deutschen die im Ausland sind.
Im Ernst, der soll ein Unternehmen führen? Welcher Verwaltungsrat hat den ernannt? Gute Nacht Binelli
Der CEO wäre lieber bei seinen Miederwaren und Anzügen geblieben
Der Canepa-Fluch. Alle Unternehmen die mit seinem Fussballklub Verbindungen eingehen sind ein paar Jahre später pleite. Fragt mal bei Antepay. Ist nicht so toll jedes Mal mit seinen Krawallchaoten in den News zu stehen
Der CEO wird das aussitzen und den Laden weiter abbauen. Geduld, Binelli wird deutlich kleiner werden.
BMW, gute Autos aber schlechte Manager, wo man hinschaut.
Zuerst werden die Occasionspreise auf Autoscout massiv erhöht, um die Versicherungssumme zu optimieren, dann brennts. Alter Autohändler Trick aus den ehemaligen Gitter-Verschlägen in Schlieren Zürich.
Binelli ist kein Einzelfall. Viele klassische Händler, aber auch die „alten“ europäischen Hersteller, haben immer noch nicht kapiert, dass aus Osten aber auch aus Westen Sturm aufkommt, der bereits Orkanstärke erreicht hat. Mit Preisaufschlägen von 20% und mehr in den letzten 5 Jahren, mittelmässiger Hardware und meist katastrophaler Software kann definitiv dem Sturm nicht entgegengetreten werden. Dazu kommt noch, dass der Mittelstand schon länger in den Miesen steht und sich mit Neukäufen zurückhält. Das Geschäft läuft wenn überhaupt nur noch mit Flottenbeständen. Tendenz aber auch sinkend.
BMW schafft es, einem Käufer eines gut 100k Autos noch eine monatliche Gebühr für Karten-Updates („Connected Drive“) abknöpfen zu wollen. Zu den schlicht skandalös teuren Services, der schwachen Elektronik usw.
Natürlich weigere ich mich, das ist wohl ein blöder Witz?
Aber ich werde das beim nächsten Kauf berücksichtigen.
Unabhängig von allem frage ich mich seit längerem wer denn diese junge BMW-Occasionen bei Binelli AG kaufen soll: 3-er = 49 Ex., 5-er = 45 Ex., X1 = 20 Ex., X3 = 35 Ex., X5 = 62 Ex., X7 = 9 Ex. Das sind astronomische Summen die refinanziert werden müssen und so lange es herumsteht ist es totes Kapital. In Dietikon kann man die X3/X5-Modelle bald stapeln, zu viele davon… Bald kommt die Neue Klasse IX3 auf den Markt, das wird ein weiterer Zustrom auslösen.
Binelli ist das die Firma mit den Balkantraktors?
BMW hat ihr Händlernetz in der Schweiz auf dem Kopf gestellt. Kleine Garagen sind raus, das Geschäft haben die grösseren Firmen übernommen, damit die 1:1 Kundenbeziehung endgültig aufgehoben werden kann.
Warteschleifen am Telefon & Blechmusik aus dem Hörer inklusive sind nun Standard. Termine die schriftlich bestätigt wurden lassen sich in dem Firmenkomputer nicht finden, die Kunden fahren zurück nach Hause weil „wir wissen von Ihrem Termin heute bei uns nichts“.
Die Direktwahlnummer zum eigenen Kundenbetreuer sind Geschichte.
Der Kunde ist bei der BMW Schweiz zum Feind erklärt worden.
BMW M135 ohne Anzahlung monatlich CHF 449.90.-
Musste wohl brennen!