Die „Sugus“-Mieter gewannen gestern fulminant gegen ihre Vermieterin Regina Bachmann. Sie dürfen in ihrer günstigen Wohnung, 10 Gehminuten vom Zürcher Hauptbahnhof entfernt, bleiben.
Doch das Leben dort ist hart geworden. Bachmann baut jede frei werdende Wohnung in ein Business Apartment um und vermietet dieses zu stolzen Preisen.
Das Gleiche tut die Ex-Frau von Boris Collardi. Pei Qing Cherin Wong heisst diese, nachdem sie den Namen Collardi abgelegt hat; die zwei trennten sich vor 8 Jahren.
Cherin Wong ist gross ins Business-Apartment-Geschäft von Zürich eingestiegen. Dazu nutzt sie ihre Firma Kaya Suisse AG.

29 Nächte in einem ihrer „Deluxe Apartment mit 2 Schlafzimmern“, mit oder ohne Gartenblick, kosten bei der Kaya 11’937 Franken.
Die Wohnungen befinden sich in drei Mehrfamilienhäusern im Kreis 4, der in den letzten 20 Jahren vom Redlight-Siff-Quartier zur neuen Hipp-Wohnzone mutiert ist.

Teure Infrastruktur-Investitionen mit städtischem Steuergeld sei Dank.
Vor 10 Jahren, im Februar 2015, hatte Boris Collardi, damals noch mit Cherin Wong liiert, die Liegenschaften erworben.
Collardi leitete in jener Zeit als CEO die Julius Bär. Er nutzte von seiner Arbeitgeberin viel Kredit. Per Ende 2015 hatte er über 12 Millionen Schulden bei der Bär.
Hochgeschossen von zuvor 4,5 Millionen.
Gekostet hatte ihn die Unterstützung wenig. Die Bär gab ihren Angestellten 2015 „einen Rabatt von 1 Prozent pro Jahr für variable Hypotheken“.
Das ermöglichte Collardi eine unglaublich günstige Finanzierung. Anfang 2015 hatte die Nationalbank ihre Minuszinsen eingeführt. Die Hypozinsen waren so tief wie noch nie.
Collardi erwarb mindestens zwei der Kreis-4-Liegenschaften von einem Private-Banking-Kunden der Julius Bär. Das Investment hat sich als Goldgrube erwiesen.
2017 trennte er sich von seiner Frau. Zusammen haben sie eine Tochter.
Jetzt tauchen die drei Zürcher Renditehäuser im Business-Apartment-Boommarkt auf. Dass sie Cherin Wong, ehemalige Collardi, gehören, könnte die Folge eines Scheidungs-Deals der beiden sein.

Solange das jemand freiwillig bezahlt ist es auch OK. Wird wohl „Marktpreis“ sein.
Golddigger gibts so einige in Zürich.
Derjenige, welche dies Wohnung mietet muss sie nicht selbst bezahlen. Das macht der Arbeitgeber oder aber wenn er selbständig ist seine eigene Firma. Gibt genügend Tech- und Finanzprofis welche 3 – 4 Mal Zürich anfliegen für ein paar Tage. Also anstatt mit Koffern zu reisen und jedes Mal im Park Hyatt eine Junior-Suite oder Doppelzimmer zu mieten für 2 – 3 Tage , kann er hier alles zurücklassen, seine diversen Klamotten- Toiletten-Vehikel etc. etc.Und er hat noch eine Private-Residenz falls er abends nach dem Dinner noch Besuch hat.
„Marktpreis“ 😂 bei 12000.- sagt unser Stammkunde beim RAV..
Heiraten, scheiden und 2 Häuser als Scheidungsdeal.
Kapitel 1, wie man als Frau auf andere Kosten leben kann.
Kommt darauf an, was man in die Ehe investiert hat. Karriere zurückgestellt? Einem überarbeitetem, cholerischem Partner, der sein Sozialleben ins Geschäft verlagert hat, den Rücken freigehalten? Immer Verständnis gezeigt und ihn umsorgt, damit er freie Fahrt in seiner Karriere hat? Hätte ich dies alles nicht selbst erlebt, inklusive Scheidung unter der Gürtellinie, würde ich über Frauen, die später „Unterhalt und Hälfte der Errungenschaft“ bekommen, genauso denken. Bzw.: Dachte bis dato so. Bis ich aus allen Wolken fiel, mit welchen Mitteln der Mensch kämpft, um nicht/s zahlen zu müssen.
Wo ist das Problem? Habe ich als Frau von meinem Ex genauso gemacht. Das ist Marktwirtschaft.
Ist bei den 12 Riesen der Parkplatz mit drin oder muss man da mit dem Cayenne jeweils 15 Minuten suchen nach einem freien Platz in der blauen Zone?
Warum Zürich? Bei uns sind die Wohnungen auch nicht günstig, aber die Steuern viel tiefer als in Zürich. Und die Krankenkasse kostet sogar weniger als im letzten Jahr. Dies alles bei höherer Lebensqualität.
Pei Qing Cherin Wong hat es nur auf Reichtum abgesehen.
Ist nicht verboten, sie ist nicht die Einzige
Das sind typische Auswüchse des ankommenden Mega-Crash.
Gier Gier Gier : das leist ich mir!
Tja, dank PFZ ein 100% sicheres Geschäftsmodell. Darum sind die Freunde des Portmonees auch so sehr dafür und bereit, die Schweiz zu verschenken.
Nicht die PFZ ist / war das Problem sondern Rückgratlose Politiker die nie die Ventilklausel angewandt haben obwohl sie Vertraglich dazu verpflichtet gewesen wären. Natürlich sind auch nicht die ganzen Big Tech Unternehmen Schuld die ihre MA gleich mitimportiert haben. Auch mit der sog. Nachhaltigkeitsinitiative wird sich nichts ändern denn die zielt nicht auf jene ab die unser Leben immer teurer machen.
niemand sagt, dass man diese Wohnungen mieten muss. Das Girl wird sicher schnell wieder vom hohen Ross runter steigen (oder fallen)
Also wenn ich zwei Zimmer im Dolder buche für 28 Nächte da reichen 12000 Fr nicht. Da ist doch die Wohnung direkt billig.
Es ist unglaublich wie Sich Banker mit Volksvermögen und Giralgeldmarge einfach selbst beschenken auf Kosten der Allgemeimheit und der Staat schaut zu, und diskutiert ob man den angehenden Rentnern noch was vom Vorsorgekapital klaut über höhere Steuern und anderswo verschenkt man Mrd and Idioten
Suche auch lukrative Kundschaft in Davos..
Bist du das Palfner?
Habe auch kein Vermögen und muss mir in Davos mein Geld verdienen.
auch das muss Palfner sein… 🙁
Die roten Bäckchen von Collardi sind der Knaller.. ein echter Banking-Clown…
29 Nächte für fast 12’000 Franken. Völlig bescheuert. Ein Hotel ist noch billiger.
Standarformel bei den meisten gebildeten Asiatinnen/Russinen; „Seduce a GWEILO – so easy! my money is my money and his money is my money too! Fire him! All his money is MY money…!
Der Reichtum einer Frau liegt halt zwischen ihren Beinen. Darum sei daran erinnert: Es ist besser zu mieten als zu kaufen (gilt nicht immer für Betongold)
IP checkt nicht um was es hier eigentlich geht. Die möblierten, zeitlich bewohnten Kleinstwohnungen dienen fast ausschliesslich privaten „Wanderprostituierten“ die von ihren Zuhältern in Schweizer Städte vermittelt werden. Die Gruppen kommen entweder aus Magreb/Frankreich, Rumänien, Ungarn, Brasilien, DomRep. Thailänderinnen dagegen sind eher in permanenten Massagesalons organisiert.
Natürlich weiss Frau Collardi von alledem nichts. Ist auch gut so, sonst müsste sie ihre Wohnungen für 2k anstatt 12k vermieten.
hier muss man sich schon fragen, ob der Staat bei solchen Ungeheuerlichkeiten nicht eingreifen sollte.
Solange jeden Tag ein(e) Dumme(r) aufsteht, nicht….
Das schlimme ist ja, dass die Ausstattung der Kaya Apartments in Wirklichkeit alles China Schrott ist! Man muss sich nur die Bilder ganz genau anschauen, Vorhänge, Teppich Bettbezug, kommt alles von Temu etc. aus China! Nix Roche Bobois und BeB Italia sondern ganz billige China Ware. Komischerweise schauen sich die Mieter anscheinend die Ware und die Fotos vorher nicht genau an.
Selber daran schuld- Gerecht wäre vielleicht bei 3500 Fr. pro Wohnung Miete aber nicht 12,000 Fr.- dafür müsste es eine top Inneneinrichtung sein und auch nicht eine primitive alte Heizung, sonder Fussbodenheizung!
Das wird zwar erst frühestens dann passieren, wenn die Zuwanderung (PFZ, Wirtschafts-„Flüchtlinge“, Illegale) nachhaltig abgewürgt wird und die Nachfrage deutlich einbricht.
Zu wünschen wäre es der Mehrheit der Bevölkerung, welche als Mieter seit Jahren von der Immo-Mafia und Spekulanten finanziell zur Ader gelassen werden.
Der im Artikel beschriebene Fall reiht sich bereits in eine Reihe von besonders extremen Fällen ein, welche die Grenzen der Abzocke erreicht haben, da solche Mieten/Preise selbst für sehr reiche Leute zu viel sind. Der Bogen ist überspannt.
Man kann nicht glauben, dass Zürich seit weiss ich wie vielen Jahren eine links-grün regierte Stadt ist. Wäre sie freisinnig regiert, es könnte nicht krasser sein. Zum Glück gibt es Gerichte, die gelegentlich das Schlimmste verhindern wie bei gewissen Sugus-Häusern neulich.
Der Rechtspopulist der irgendwas von Links-Grün schwafelt, darf natürlich nicht fehlen.
warum ist die Kaya seite auf einmal down? Will hier jemand etwas verheimlichen?