Der Zoo Zürich ist das beliebteste Ausflugsziel des Landes. Jedes Wochenende strömen Zehntausende auf den Zürichberg.
Die Anlage ist attraktiv – das Verdienst der Führung. Vor allem der alten. Die neue hat das Meiste geerbt.
Jetzt wollte sie mit einer neuen Volière Welt-Massstäbe setzen. Stattdessen zerstörte sie einen Zürcher Traditionsbetrieb.
Die Firma Baltensperger in Höri ZH, dort, wo die Kloten anfliegenden Jets über die Dächer sausen.
Baltensperger konnte trotz Anstrengung die wenigen Millimeter Abweichung von den Zoo-Vorgaben beim Stahlkonstrukt nicht korrigieren.
Sie scheiterte an einer Mini-Differenz zu den abgemachten Werten – Peanuts, denkt man angesichts des Grossvorhabens.
Nicht für die Zoo-Chefs. Sie schnappte sich sofort die von Baltensperger hinterlegten 4 Millionen Risiko-Garantie.
Und trieben damit die Firma die letzten Wochen Richtung Abgrund. Gestern war praktisch Schluss: Der Konkurs sei nicht mehr abwendbar, hiess es.
75 wertvolle Jobs gehen die Glatt runter. Gleich wie bei Globus, dort verschwinden 48 von 150 Stellen.
Und bei Bernina, der Nähmaschinen-Herstellerin. 40 Stellen verschwinden, sie sollen neu in Thailand entstehen.
Die Krise ist spürbar. Die Arbeitslosenzahlen steigen, die Erwerbslosigkeit erklimmt lange nicht mehr gesehene Werte.
Just in dieser Lage zerstört der Zoo Zürich eine Firma. Vornehmer kann man’s nicht sagen.
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Gemäß SECO herrscht in der Schweiz doch Vollbeschäftigung!
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Hi Nachbar! Teilen wir uns heute wieder das Internet?
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Die einen voll und die anderen beschäftigt.🤣
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Aus welchem Land kommt der Prozesshansel von der Zoo-Leitung?
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Alle wissen es, nur darf man es sehr wahrscheinlich nicht sagen.
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Ein Heissluftbläser aus dem grossen
Kanton wie die Mehrheit hier.
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Es ist ein storch, grosse klappe und drang nach süden.
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Und wer hat den Prozesshansel als Zoodirektor ernannt! Die dummen Schweizer…
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Bitte nicht wieder dieses pauschale Deutschen-bashing. Es gibt viele, die sich hier den A… aufreissen, die nicht wegen des Geldes gekommen sind und nicht krass arrogant auftreten.
Ich schreibe aus Erfahrung.
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Im Stahlbau (und auch Eisenbeton) gibt es immer Ausdehnungen, je nach Temperatur. Ich meine mich zu erinnern, dass es 0.14 mm pro Grad und Meter sind. Aber da gewisse Menschen aus gewissen sehr grossen Kantonen ja des öfteren Pech mit dem Denken haben, kommt eben solche Geschichten heraus.
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Tja, das ist der Stadler Effekt: wer die Vorgaben nicht erfüllen kann, sollte sich nicht bewerben.
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sobald ich den Fernseher einschalte kommen nur noch Interviews von Leuten aus dem grossen Kanton im Schweizer Fernsehen. Mir wird langsam aber sicher Spei übel!
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Remigration
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no accountabability, no responsibility, no consequences, nothing to see her, ruhig gmietili witerlaufe, die zürcher couldn’t care less
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Das kann man nicht pauschal sagen, Jonas.
Eine Stahl-Eisenbahnbrücke ist auch 300m lang und bewegt sich thermisch ganz ordentlich. Trotzdem stimmen die Knotenpunkte und Verbindungsstellen sehr passgenau, und die Schienen bleiben gerade und verziehen sich nicht. Natürlich ist dabei eine Konstruktion zu wählen, die die thermische Ausdehnung aufzunehmen vermag, im Design berücksichtigt oder sogar kompensiert. Man kann also gleichzeitig passgenau sein UND Ausdehnung zulassen. Wenn man dies aber nicht in der Konstruktion plant, geht’s schief.
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Ronald: Stimmt, geht mir ähnlich. Ich staune nur noch wo überall Deutsche sitzen, in unseren kantonalen Verwaltungen, Bundesverwaltung, im TV als sog. Experten, in den Pressemedien. Was dabei besonders unangenehm ist, ist das schnelle, geschliffene Reden. Es mag am Alter liegen, aber ich komme manchmal kaum mehr mit. Wohltuend wenn da wieder mal ein Schweizer so redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist, Professor hin oder her.
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Severin Dressen will sich mit Spenden- und Steuergelder ein Denkmal setzen!
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Werft den raus, erreicht nicht 10% seines Vorgängers. Aber wöchentlich mit seligen Spezies auf Telezüri
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Deutsche Wertarbeit mit Fachkräften aus Schland…
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Darum brauchen wir eine noch nähere Anbindung an die EU und die Personenfreizügigkeit, die uns diesen brillianten Zoo CEO aus Deutschland brachten.
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Das Schweizer Management hat den non valeur eingestellt. Die Schweizer zuständigen, meist von der FDP und Sozis, sind schuld!!!
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Wer auf Vertragserfüllung pochte vernichtet niemanden, wer Aufträge annimmt zu welchem einem die Kompetenz fehlt, riskiert alles
Der Zoo ist Deutsch. Wird von einem Wirtschaftsflüchtling verwaltet. Ob kompetent oder nicht. Er hat deutsche Mentalität. Gibt wohl einen Ex-DDR Stahlbauer der das noch billiger machen kann. Deshalb der Stress.
Was erwartet Ihr wenn Ihr selber keine fähigen Führungskräfte mehr habt?
Und jetzt noch in die EU und das eigene Leben gleich mitabgeben.
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Sagt ausgerechnet eine Nullnummer aus Österreich!
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Soo dämlich ist selbst in Oesterreich verboten!
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Ist das wirklich so? Ich bezweifle, dass der Zoo wegen ein paar Millimeter den Vertrag als nicht erfüllt ansieht. Bitte nach recherchieren. Die Voliere hat unglaubliche Dimensionen und setzt in der Tierhaltung, wie damals das Elefantenhaus neue Masstäbe. Da kommt es nicht auf Millimeter an. Ich nehme an, dass Baltensperger nicht der einzige Anbieter war und wohl den Auftrag erhielt, weil er sagte „wir können das“.
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Hier wimmelt es von Besserwissern, die zu allem Experten sind – Finanzen, Stahl, EU, Brandschutz, Putin, Covid. 🔬
Und am liebsten wird gegen Auslaender gehetzt.
Ich schäme mich, immer wieder den CH-Pass zu tragen.
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@arme Schweiz
Wo wird im Kommentar von DBO gegen Ausländer gehetzt?
Wo wird im Kommentar von DBO als Besserwisser oder Experte aufgespielt?
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Sie müssen de Pass nicht selbst tragen, wenn er zu schwer ist. Sie können auch einen Ausländer anstellen, der ihnen den Pass trägt.
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Da hat sich die Stellenbesetzung der Zoo-Leitung wohl doch als Rohrkrepierer entpuppt, und nicht als demütiger junger Schaffer aus dem grossen Kanton, als der er angepriesen wurde.
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Womit das erbärmliche Hütchenspiel unserer Behörden mit relativen und absoluten Zahlen einmal mehr belegt ist: Eine in etwa gleichbleibende Erwerbs- Arbeitslosen- und Sozialhilfequote (relative Zahl) bei einer seit Jahrzehnten massiv zunehmenden Bevölkerung bedeutet zwingend mehr Leistungsbezüger (absolute Zahl). Oder einfacher: Eine gleichbleibende Quote bei wachsender Bevölkerung heisst automatisch: mehr Leistungsbezüger in absoluten Zahlen.
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Zoo Direktor Severin Dressen aus Deutschland
Die Pläne für den Bau kommen von seinen Spezies in Deutschland.
Der neuer Erbauer geht an seine Spezies in Deutschland!
Und die Schweizer Sponsoren ZKB, ewz, Mobiliar, Migros etc. halten das Maul zu!
Und riesige Beträge von den Steuerzahlern!
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Vereinbarte Masse sind vereinbarte Masse! Was ist daran so schwierig zu verstehen? Wenn Schweizer nicht messen können ist es ihr Problem.
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Wie wäre es mit Fakten: Der Staat (Steuerzahler) zahlt nichts an dieses Projekt!
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Ohne es zu wisen habe ich genau das vermutet.
Die Deutschen die da hin kommen und aufträge nach Deutschland schieben gehören sofort auf die Strasse zurück dort hin wo sie herkommen
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Ist es möglich, dass schon die ganze deutsche CAD-Konstruktion vom schweizerischen Auftraggeber (dem Zoo) abgenommen wurde, es Fehler drin hatte und die Konstruktion schon nicht gepasst hatte? Das wäre dann so, dass man noch so lange schweissen und fertigen könnte, wenn die Pläne falsch sind. Wer weiss mehr?
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Einwanderung in unser Sozial- und
Gesundheitssystem…
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Einfach immerwieder den üblichen, Kommentar bringen , obwohl er gar nicht zum Bericht passt.
Schlecht geschlafen!
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Bin dann mal gespannt welche Firma zu welchem Preis den Auftrag übernimmt. Das wird nicht billiger, bloss die Wertschöpfung geht fort. Es hat ein gewaltiges Gschmäckle.
Ein Wahrsagerin hat mir gezwitschert, man sähe bald KN -Kennzeichen an den Lieferwagen. Toleranzen werden dann auch anders gemessen, wie es eben immer ist wenn bei uns dank PFZ allerlei Vögel einfliegen können.
Vielleicht hätte aber auch eine Befragung der Vögel in den Volièren Sinn gemacht, was diese von den Millimeterunterschieden halten würden.
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Genau das war auch mein Gedanke!
Der Zoo Zürich wird gar keinen Lieferanten mehr finden, alle werden sich hüten, die Finger verbrennen zu wollen.
Und wenn man sich den Stahlbau hier ansieht: Wer hier mit mm-Toleranzen angetanzt kommt, der versteht nicht so viel von Stahlbau. DIese komplexe Form wird allein unter Temp.-Änderungen über den Anforderungen liegen.
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Lasst die Vögel frei und sperrt «Schräge Vögel» ein!
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Die Firma Baltensberger hätte den Auftrag a priori nicht annehmen sollen.
Sie hat den typischen KMU/Handwerkerfehler gemacht, im Sinne von unterschreiben wir mal und über die paar unmöglichen Forderungen finden wir schon eine Lösung die „verhebet“. Das geht nicht mit professionellen Auftraggebern, Angestellte die fremde Gelder verwalten und externe Consultants beauftragen, von denen keiner Verantwortung übernehmen kann bzw. nicht zu Kompromiss-schmieden befugt ist.
Der Auftragnehmer hätte in seinem Angebot auf die Unmöglichkeit hinweisen, und einen Gegenvorschlag unterbreiten müssen.
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Wer übernimmt?
Josef Meyer Stahlbau aus Emmen, dessen VRP als Mediator in dieser Angelegenheit kläglich misslang
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Die Schweiz schafdt sich selbst ab. Und voran gehen dabei die schweizer selbst. Macht ruhig weiter so aber wundert euch dabei nicht wenn am schluss keine schweizer mehr da sind
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Diese Mentalität haben wir uns „Dank“ Personenfreizügigkeit importiert und mit den Bilateralen 3 will der BR und ein guter Teil des Parlaments die Schweiz endgültig zerstören.
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Tja, ein guter Teil unseres Parlaments ist endgültig NICHT zerstörbar. Wo Nichts ist ist auch nichts zu zerstören.
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Wird das Stahlkonstruktion jetzt in DE bestellt?
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die 10mio CH kommt von alleine.
So wird hoffentlich auch der SVP Zuger Finanzvorsteher weniger Firmen anziehen.
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es gab ja keinen Schweizer der die Zoo-Leitung übernehmen konnte, gell.
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Naja, man kanns auch anders sehen. Nur wegen eines einzigen Projektes, kann eine Firma nicht scheitern. Das wäre zu einfach „Schwarzes Peter-Spiel“. Die Firma war mit grosser Sicherheit auch schon vorher etwas am straucheln. Zudem: Wir sind ein Land, dass in Sachen Präzission und Präzissionsinstrumenten zu dem besten gehört. Wer in der Bauwirtschaft und Inginieurwesen offensichtlich nicht exakt arbeiten kann und dieses Projekt, das rein vom Volumen jetzt nicht exorbitant riesig ist, nicht liefern kann, der ist offensichtlich auch qualitativ nicht wirklich auf der Höhe.
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Haben Sie schon ein Mal ein KMU von Innen gesehen? wohl kaum!
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Mutmassungen – keine Fachkompetenz – „vom Hören sagen“
Das ist eine sehr inkompetente „Andere Sicht“
Was soll ich jetzt mutmassen was deine Ausbildung und dein Job ist?
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Ich zitiere (Zürcher / Watson):
„Zufälligerweise weiss ich, dass seitens Zürich Zoo keine Fachperson involviert ist. Der beuherrenseitige Projektleiter hat die Ausbildung eines Facility Managers und wenig Ahnung vom Bauen. Es wurde verpasst eine Bauherrenvertretung für den Stahlbau zu engagieren. Später lies man die Berechnungen vom Planer durch einen Prüfingenieur gegenrechnen. Er bestätigte die Aussagen des Unternehmers, dass die geforderten Toleranzen rein physikalisch nicht möglich sind.
Baltensperger hat dann eine Lösung erarbeitet und gefunden. Aber die war dem Zürich Zoo zu teuer“.
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„Ich känn eine wo eine kännt de het imfall gseit…“
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Es gibt mittlerweile ca. drei Kompetenzstufen.
Eine auf Niveau Velomech; der Tiefenexperte, der dem Käufer eines überteuerten Zweirads das Wissen um die drahtgezogene Gangschaltung voraus hat. Dann den Mänätscher; zumeist mit Bildungsdefizit ausgestattet und immer fleissig strampelnd auf dem Weg in operationelle Katastrophen, aber dafür mit Tiefenkenntnissen im Bereich von Schnittmustern für enge Anzugshosen. Und dann gibt’s noch ein paar, die erst um 9:30 Uhr im Büro auftauchen, ebenda um 23:00 die Lichter löschen und den ganzen Irrsinn zusammenhalten. Aber die laufen Euch gerade jetzt davon.
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nicht nur in den Banken und andern Schweizer Institutionen, sondern auch im Zoo regieren die Blender aus dem grossen Kanton!!! Schweiz, quo vadis???
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Auch wenn ich den Fall bloss aus den Medien kenne, ist das doch eine sehr gewagte These, zu behaupten, der Zoo zerstöre ein KMU. Viel eher war es Missmanagement beim KMU (eine Leistung offeriert und versprochen, die man offenbar nicht leisten kann). Dazu noch ein ungesundes Klumpenrisiko bei der Auftragslage (nur ein ganz grosser Auftrag).
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Checker:
Sehe ich ähnlich. Ich werde das Gefühl nicht los, dass nicht Alles auf dem Tisch liegt, namentlich die Abläufe beim Zoo. Und vorallem der Punkt, dass die GL von Baltensperger im Prinzip ihr Unternehmen dem Zoo vollständig ausgeliefert haben. Einer der maximal denkbaren Fehler des Managements!
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Könnte insideparadeplatz in dieser Sache bitte einmal den Hauptsponsoren und den Verwaltungsräten auf den Zahn fühlen ? Man hat das Gefühl die ducken sich gerade weg und möchten das Desaster aussitzen.
Aufgrund des immensen Reputationsschadens der hier dem Zoo und Zürich insgesamt droht müssten diese längst die Notbremse ziehen. Sollte die Zooleitung nicht Willens sein das Projekt mit Baltensperger abzuschliessen muss diese und nicht der Stahlbauer ausgetauscht werden. Ein neutraler Gutachter im Auftrag des Zoos hat die Argumentation des Stahlbauers gestützt, was braucht es mehr ?
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Nik hat absolut recht! Wo sind die mitunter verantwortlichen Herren Verwaltungsräte? Sind diese auch zunehmend „Deutsch-Unterwandert“, hierdurch deren Mutlosigkeit bzw. Versteckspiel zu erklären sind!???
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Im Zoo VR ist Daniel Schmucki. Der ist hier auf IP auch bereits bestens bekannt. Zufall?
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Ich habe diese Story per Zufall durch meinen Dorfnachbarn H. Egli mitbekommen. Ich frage mich: Ist nicht das Baumaterial, sondern die ganze CAD-Konstruktion falsch, so dass Toleranzen, Temperaturschwankungen, fehlende Materiallegierungsspezifikationen, die Statik, sowie Sicherheitsmargen usw. nicht eingehalten wurden und somit die Konstruktion schon falsch war, der Lieferant der Stahlkonstruktion gar nichts dafür konnte? Welche Firma hatte das Gebäude konstruiert? Wo liegt das Problem, dass ein Bau nicht nachgebessert wird, wie man es immer bei TU/GU-Projekten macht?
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Manchmal habe ich den Eindruck, dass in Zürich, diesem Juwel an der Limmat, die Ansprüche einfach zu hoch sind. Diese Stadt ist so sauber, so aufgeräumt, so teuer, dass vielleicht der eine oder der andere den Boden unter den Füssen verliert vor lauter Ambitionen. Es muss nicht immer das Beste sein. Das Gute reicht.
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Das finde ich ein sehr wichtiger Punkt, den wir mal diskutieren sollten.
Aus jeder Stadt, aus der man zurückkommt nach Zürich, fällt einem auf, dass hier überall Teuerste verbaut wird: von Tramstationen bis Marroni-Häuschen und 600Mio Fr.-Velowegen und vieles mehr.
Wenn man sich zB fragt, wieso diese Stadt 2 Jahre braucht zur Einführung des vom Volk angenommenen reduzierten Abos, geht es nur um ihre Luxus-Investitionen in die Luxus-Sonder-Tramanfertigungen, die sie uns noch abzahlen lassen will!
Oder wieso sonst?
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Nur das Teuerste, stimmt. Muss das wirklich sein? Wohl gemerkt: Das ist eine links regierte Stadt. Jedes Mal, wenn ich in Zürich bin, sage ich mir: Wow! Neulich in einem guten, bekannten Steakhouse mit meiner Frau gegessen. 270 Schtutz! Ohne Wein. Exzellent. Grossartiges Erlebnis, ohne zu übertreiben, ein exklusives Ambiente. Aber eben. Boutique Städtchen.
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Noch nie hat jemand erklärt, warum diese wenigen Millimeter so wichtig sind und welchen Teil der Konstruktion sie betreffen. Geht es da um ein Geflecht wo die Vögel entfliegen könnten?
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Die Wirtschaft haben die „Jungs“ in Deutschland bereits abgewürgt. Nun machen sie in der Schweiz weiter. Wer lässt so etwas denn zu? Wer sind am Schluss die Dummen?
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Hier hätte der Kanton, die Stadt, der Stiftungsrat längst einschreiten müssen. Aber auch diese Herren haben offensichtlich kein Rückgrat.
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warum auch, die couverts kommen auch sonst an
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Kanton und Stadt sind nicht am Projekt beteiligt – ach ja, der Zoo ist eine – nicht Profit orientierte – AG.
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Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich das ist Ökonomie as usual.
Der Zürcher Zoo wird gleichwohl beliebt aber effizienter. Auch fehlten Bankgarantien für die Stahlfirma.
Die Schweiz ist erfolgreich dank der liberale Ordnung.
Der erfahrene Zoodirektor Severin Dressen ist nicht nur fachkompetent sondern auch emotional kompetent er hat offiziel mitgeteilt, dass er sich der „ungewissen Situation für die Mitarbeiter*innen des Unternehmens bewusst und bedauern diese sehr“. Auch werden die Mitarbeiter*innen dank einer Auffanggesellschaft weiterarbeiten können.
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so sieht emotional kompetent für einen FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonomen und Immobilienbewirtschafter aus: Herr Dressen bedauert die ungewisse Situation für die Mitarbeiter*innen sehr. Das Emotionale daran? Ich vermute der Genderstern.
tacuisses philosophus manisses!
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Wahrscheinlich sitzt einer Ihrer Parteikollegen auch in irgendeinem Gremium des Zoos. EineKrähe hackt einer anderen kein Auge aus.
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Und hilft das Bedauern den Mitarbeitern?
„Emotionale Kompetenz“, den Tieren gegenüber vielleicht 😉
Er soll das Bauen den Spezialisten überlassen und sich um seine Viecher kümmern.
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Es ist in Fachkreisen bekannt, dass die technischen Vorgaben in der Ausschreibung des Zoos von einem vernünftig planenden Stahlbauunternehmen nicht akzeptiert werden konnten. Daher haben auch einige Firmen gar nicht offeriert. Wenn nun ein Stahlbauer diese Verpflichtung eingeht und nicht erfüllen kann, ist dies ein unternehmerisches Risiko, das bewusst eingegangen worden ist. Jetzt dem Zoo die Schuld zu geben ist gedankenloses Fingerpointing.
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Kann denn überhaupt eine Fachfirma die technischen Vorgaben des Zoos für diesen Stahlbau erfüllen? Was meinen die Fachlkeute
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Wenn das in Fachkreisen bekannt ist, dann hätte der superschlaue Planer aus Konstanz dieses Teil gar nicht planen dürfen. Riecht ein Bisschen nach bewusster Übervorteilung des bzw. Abschiebung der Verantwortung auf den Unternehmer. Ähnliches soll in Deutschland schon einmal versucht worden sein, jedenfalls schreibt das ein Kommentator hier. Zuerst lässt man den naiven Kuhschweizer einen laienhaften Vertrag unterschreiben und lässt ihn die Stützen produzieren, dann hängt man ihn an irgendwo versteckten, unsinnigen Vorgaben auf und kriegt die Stützen am Ende halben gratis. Clever, nicht?
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Ein zu grosser Spagat von der Bernina Nähmaschine bis zu den Affen im Zoo.
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Die Schweiz zerstört sich und die basis auf der sie steht, selbst?
Ganz was neues, BREAKING NEWS
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Schon so, wenn wir zu den 3.1% Arbeitslosigkeit noch die über 2.0% Ausgesteuerten zählen, sind wir bei bei über 5% Arbeitslosigkeit. Zählen wir dazu noch die Kurzarbeitenden und die Status S etc. sind wir locker bei über 6% Arbeitslosen in der Schweiz.
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Wusst ich‘s doch, dass die Ukraine auch hier wieder irgendwie Schuld ist
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Wie kann sich der Zoo einfach so die hinterlegte Kaution schnappen; dafür braucht es doch auch die Unterschrift von Baltensberger?
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Offensichtlicher kann ein vorgeschobener Grund nicht sein.
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Die Geschichte wird nicht glaubwürdiger, wenn man sie ohne weitere Fakten wiederholt. Da geht es vermutlich schon um Millimeter, aber um viele tausend davon (und nicht um „einige“).
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Die beiden Medienmitteilungen der Baltensperger: https://baltensperger-stahl.ch/
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Ihr Land haben diese Grossmäulern schon in den Abgrund getrieben jetzt wollen sie auch unseres ruinieren! Wehret den Anfängen Eidgenossen!
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Wir haben Deutschland und Frankreich schon zwei Weltkriege zu verdanken, wobei die Deutschen jeweils der primäre Verursacher waren. Wer weiter in der Geschichte zurückschaut, der wird immer wieder sehen, dass es D und F waren, welche grössere Kriege verursacht haben.
Sowohl D wie auch F sind heute genau genommen Failed-States. Beide Staaten haben nicht nur sich selbst ruiniert, sondern ganz Europa mit in den Abgrund gezogen.
Ein föderalistisch verbundenes Europa, ohne Deutschland und Frankreich, in welchem Zusammenarbeit auf freiwilliger Basis stattfinden würde, wäre ein echter Fortschritt.
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Gaht’s no?
Die CH ist in allen Bereichen am Rutschen; die Trägheitsgesetze zeigen die Unaufhaltsamkeit, und die Gründe liegen nicht bei den herbeigerufenen Helferlein aus dem Ausland. Ihr habt Euer Bildungswesen 25 Jahre lang demontiert, ebensolange alle tief verankerten Erfahrungen aussortiert, die Gesellschaft ausgehöhlt und dafür aber technische, wirtschaftliche und soziale Inkompetenz begrölt. Dass Ihr von Eurer „Politik“ getäuscht und hintergangen wurdet, interessierte nicht, solange brav und zuweilen unrechtsstaatlich angeführt wurde. Die Party ist vorbei: ein Aspirin wird nicht reichen.
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Soso, die Zürcher Wirtschaft ist im Abwärtssog ? Vor wenigen Tagen meinte doch der SVP-Kandidat Hr Ueli auf dieser Platform, Zürich sei „am Explodieren“, oder ? Ja was gilt etz ?
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Es gilt das , was dem Empörungsjournalisten spontsn einfällt.
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Das darf nicht wahr sein…
Liebe Politiker sofortige Entlassung des Direktors.
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Das bin nicht ich: Mein Name ist Benno Lüthi
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Also ich bin schockiert über sowas, dass kann doch nicht wahr sein wegen diese wenigen Millimetern! Ich denke ma sollte dringend die Leitung den Verwaltungsrat und einige Obere mehr sofort entlassen ohne Fallschirm bitte! Es ist eine riesen Schande so eine Firma die korrekte Arbeiten machte, in die Insolvenz zu katapultieren! Sowas darf einfach nicht sein, vor allem keine Schule machen, ich hoffe es wird richtig gehandelt, zu Handen der Stahlfirma BITTE!
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Typisch Zoo Zürich! Nur Probleme verursachen, statt sie zu eliminieren!
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Und wenn der Zoo scharf war auf die Kaution weil die Kosten aus den Ruder gelaufen sind beim Prestige-Objekt? Man war hinter Baltensperger AG her um Ihm die fertigen Module abzukaufen. Dann kann es auch nicht sein dass er abweichend produziert hat wenn man das Material gerne gehabt hätte… Und wer ist der Bieter wenn es in die Konkursmasse fällt? Genau, der Zoo… So wird es kommen.
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Wenn man das Material bekommen hätte wäre sicher eine deutsche Firma am Platz und würde es montieren
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wer beim Zoo spendet oder gar hingeht ist selber schuld: alles in ausländischer Leitung, Ausländer haben das Sagen. Die tumben Schweizer sind noch zum Zahlen da.
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Gut so, endlich mal Leute am steuer die was schaffen: Hier den baldigen Konkurs einer Schweizer Firma 😊
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Offenbar hat der Unternehmer dieses Klumpenrisiko freiwillig auf sich genommen.
Totale Abhängigkeit von EINEM Auftraggeber ist immer sehr heikel.
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Der Unternehmer ist möglicherweise ein Klumpenrisiko eingegangen.
(Diesmal ohne Zensur)
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Ich finde es beschämend, wie IP ständig versucht Partei zu ergreifen. Es gibt Gründe, weshalb die Firma schief steht und es gibt auch Gründe, weshalb der ZOO Zürich, notabene als Auftraggeber, nicht mehr mit denen zusammenarbeiten will…
Nur soviel: In der Schweiz gibts viele Bessrwisser, die das Gefühl haben, alles zu verstehen. Jeder kann sich Unternehmer nennen, selbst ein Bauer, der zu fast 100% am Tropf des Staates hängt oder ein Generalimporteur, der keine Konkurrenz zu befürchten ha und quasi als Monopolist fungiert.
Die Stahlfirma hat schlecht gewirtschaftet. Folglich Konkurs. Gut so
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Wer aus dem Fach kommt, weiss das diese Anforderungen die der ZOO verlangt rein Materialtechnisch und Temperaturschwankungen nicht möglich ist. Bausachverständige werden der Firma Baltensberger mit bestimmtheit vor Gericht recht geben. Kompensatoren wie wir es aus dem Rohrleitungsbau kennen können nach Aussage eines Stahlbauers nicht verwendet werden.
Bin gespannt ob der Zoo eine Firma findet die diese Arbeit zu ende führt.
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Dringend dem Herr Zoodirektor erklären, dass seine Aufgabe die Tierhaltung und Tierpflege ist. Bauen sollen die Spezialisten und die soll man machen lassen. Die reden ihm bei der Tierhaltung nämlich auch nicht drein.
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Also, der Zoo Zürich beherbergt Affenpopulation, darunter
Orang-Utans, Schimpansen. Orang-Utans und Bonobos gelten als die klügsten Primaten dieser Sorte. Wie wäre es, wenn jetzt sofort die Orang-Utans das Kommando übernehmen würden, da ja anscheinend die abgehobene Leitung nur an der Kohle interessiert ist? Pfui, schämt euch zu tiefst!
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Der Leiter des Zoos ist ein Deutscher. Wieder ein ‚Zleidwärcher‘. Es hört nicht auf.
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Die Stadt Zürich und der Kanton Zürich sind Miteigentümer und haben je einen Vertreter im Verwaltungsrat, während die Zoo Stiftung Zürich die Förderung und Mittelbeschaffung unterstützt. Fazit: Stadtrat Raphael Golta ist als Vertreter der Stadt im Verwaltungsrat präsent? Also, aufwachen verd. nochmal!
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Und Golta soll als Präsi gewählt werden? Vergiss es!
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Au sein du monde de la Théorie, tout est merveilleux à l’image de la magie des chiffres où les mathématiques peuvent faire dire tout et son contraire à la pluralité des approches économiques. Pensée uniformisée (dogmatisme) au service d’une idéologie „mainstream“. Encore un autre secret de polichinelle !
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Danke für diesen Bericht – Zoo war in meinem Testament drin. Werde das Testament umgehend neu schreiben, Zoo ist draussen.
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Da gibt es für mich nur eins: NICHT MEHR IN DEN ZOO GEHEN, der sowieso abgehoben und überteuert ist.
Solche Zoos mit exotischen Tieren sind auch überholt und könnten abgeschafft werden.
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Tönt nach vorgeschobenen Argumenten und Vetternwirtschaft. Diejenigen, die das bezahlen müssen, sollten das Zepter in die Hand nehmen.
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Bei Bauprojekten des Zoo’s läuft das Meiste über http://www.vetschpartner.ch,
Projektleitung und Bauleitung. Hier ist zu prüfen, wie und woher sie ihre Kompetenzen erfüllen oder nach wessen Vorgaben sie arbeiten. Ein Bashing über Länder, Herkunft etc. ist nicht zielführend.
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braucht Zürich überhaupt einen Zoo? Wenn ich so durch die Stadt schlendern, habe ich mehr Zoo als im Zürcher Zoo persönlich.🤣
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Es ist schon erstaunlich mit welcher Geschwindigkeit unter der neuen Führung so viel schief läuft. Hier geht sehr viel über Jahrzehnte aufgebauter Goodwill innert kürzester Zeit verloren. Notabene bei einer Zürcher Institution.
Bei künftigen Finanzierungen und Spenden dürfte sich zeigen, wie gross der angerichtete Schaden tatsächlich ist. Die Abgehobenheit und nicht vorhandene lokale Vernetzung könnten dann zum Problem werden.
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Es gibt doch einen Zolli-Ball! Alle diese hochkarätigen Herrschaften sollten dem Zoo-Direktor klar machen, dass wir hier in der Schweiz unsere KMU’s unterstützen. Der Entscheid dieses Würstchens muss rückgängig gemacht werden.
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IP, das Jammeriforum.
Alle wollen freien Markt aber beginnen zu heulen, wenn der Markt seine Funktion erfüllt. Die technischen Anforderungen waren vor Auftragsannahme bekannt, wer diesen Auftrag annimmt ist selber Schuld!
Wenn es unerfüllbare Masstoleranzen gibt, dann hätten diese bei Eingabe des Angebots ausgeschlossen bzw. ein Gegenvorschlag angeboten werden müssen.
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Die honorigen VIP Sponsoren (Stichwort „Zoofäscht“) aus dem ZH Unternehmens-Geldadel werden das überhebliche Gebahren der Zoo-Direktion in dieser Causa und inbezug die Luxus-/Prestigeansprüche im Ausbau-/und Neubaubeteich im Zoo Zürich und die suboptimalen Zuchtergebnisse genauer unter die Lupe nehmen und die zukünftigen Zoo/Sponsorengelder sparsamer investieren wollen.
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Wieso übernehmen eigentlich nicht die Schimpansen im Zoo die Geschäftsführung? Mehr Mist würden die nicht abliefern und die Bezahlung in Bananen ist sicher auch günstiger.
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Gleichzeitig importieren wir massenhaft Menschen aus dem Ausland, um das Kartenhaus der Elite am Laufen zu halten. Irgendwann geht die Rechnung nicht mehr auf…
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Ist dann das nächste Dach das unter der Eigenlast, im Sturm, zusammenkracht. So eine tonnenschwere Dachkonstruktion ist eine komplexe Aufgabe!
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I gange eh lieber i Tierpark Bärn.
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Natürlich ist nachvollziehbar, dass dieser Fall so betrachtet wird, dass wieder ein Deutscher Schmarotzer der Schweiz schadet. Aber steht denn schon fest, dass nun ein Unternehmen außerhalb der Schweiz (bzw. dann die Arbeiter von außerhalb der Schweiz kommen) stattdessen beauftragt wird ? Oder wird es dann evtl. doch ein anderes Schweizer Unternehmen? Wäre es für die Schweizer Besucher des Zoos ok , ein größeres Risiko beim Besuch dieses Gebäudes einzugehen und/oder immer teureren Eintritt zahlen zu müssen, damit der Zoo die nötigen zusätzlichen Anpassungen/ Reparaturen zahlen zu können?
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Interessant wird sein ob bei diesem neuen Anbieter die bisherigen fast hirnrissigen Toleranzforderungen plötzlich gelockert werden. Hoffentlich bleibt IP dran.
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Raubtierkapitalismus at its best bzw. worst.
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Wenn die die Komplexität um das 20ig Fächer gegenüber der Ausschreibung zugenommen hat, dann hat die Firma Baltensperger Anspruch darauf, dass dies korrekt vergütet wird. Baltensperger hat eine Lösung präsentiert, nur wollte der Zoo dafür verständlicherweise nicht bezahlen. Schlussendlich liegt es aber beim Bauherrenvertreter dem Verantwortlichen die Mehrkosten zu belasten. Aus meiner Sicht ist dies der Fachplaner oder die Person welche auf diesen kleinen Bautoleranzen beharrt und das ganze Debakel ausgelöst hat. Ich hoffe für die Firma Baltensperger, dass sich noch eine Lösung findet.
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Danke, einer der wenigen sinnvollen und nicht sarkastischen Kommentare hier. Ich verstehe aber noch immer nicht, wo das eigentliche technische Problem liegt und weshalb der Zoo bockt. Ist der Zoo nicht sowieso subventioniert? Warum soll ein Stahlbauer deswegen drauf gehen, wenn der Steuerzahler oder die Zoobesucher die Mehrkosten von Fehlplanung (kurzzeitig) mit höheren Eintritten bezahlt?
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… in Sicht ist. Es gäbe genügend Unternehmer in der Schweiz, welche Baltensperger mit Krediten, Darlehen oder eine Übernahme aus der Patsche helfen könnten. Vor der Zoo-Katastrophe war Baltensperger eine solide und etablierte Firma. Vielleicht wartet auch jemand die Entwicklung ab, damit man möglichst günstig einsteigen kann.
Der Blocher-Clan hätte definitiv das nötige Kleingeld. Die haben sich letztes Jahr wieder mehr Dividenden gegönnt, als Löhne gezahlt wurden. Blocher hatte Busenfreund Ebner nach seiner damaligen Pleite auch 200 Mio. à fonds perdu gegeben.
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Warum immer die Blochers ? Es gibt viele andere Reiche im Land, wo möglich noch reicher. Einer davon unterstützte 2024 die US-Präsidentschaftskandidatin mit Millionen. Man möchte wissen wie hierzulande reagiert würde wenn ein Ausländer unsere Wahlen so beeinflussen würde.
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Die Steuerverwaltung sollte sich die finanziellen Verhältnisse der Hauptverantwortlichen beim ZH-Zoo sehr genau anschauen.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es hier nicht um Selbstbereicherung von ein paar Gummihälsen geht:
– 4 Mio. CHF Risiko-Garantie eingesackt
– „Mängel“ sind technisch keine Mängel
– vorgefertigte Elemente wollte Zoo trotz „Mängeln“ günstig übernehmen und den Preis drücken
– Nachfolge-Unternehmung kommt garantiert aus D-Land. Kickbacks?
– kein CH-Unternehmen wird sich dort noch die Finger verbrennen wollen
– Kollateralschaden für den Steuerzahler
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Die Firma hatte sicher schon vorher Probleme und es ist hetzerisch, nun den Zoo als Schuldigen an den Pranger zu stellen, völlig daneben! Was hat der Zoo zudem mit Bernina zu tun?
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Die Schweiz dankt dem Zoo-Direktor, der mit deutscher Gründlichkeit vorgegangen ist, Ordnung muss sein!
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Ironie ist ein Stilmittel, das immer wieder zu Missverständnissen führt.
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Die Firma ist offenbar doch nicht so gut. Sonst hätte sie wohl überlebt. Abgesehen davon: Wenn der Steuerzahler das Zeug am sSchluss finanziert, hat er auch anrecht auf anständige Leistung. Wenn das der Unternehmer nicht kann, ist das wirklich das Problem des Unternehmers.
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Die Konstruktion erlaubt kaum Spielraum in der Unterkonstruktion für die Stahlträger. Wenn hier die Abweichungen im Millimeter-Bereich sind, kann das Konstrukt nicht gebaut werden. Aber gut, dass es hier so viele Stahlbau-Experten bei IP gibt.
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Fairerweise müsste man auch hören, was die Gegenpartei (Stahlbaufirma) dazu meint. Ausserdem: Leider steigen die Zoo-Preise ununterbrochen, es kostet (uns als Familie) jeweils ein Vermögen, Grund weshalb ich es einfach vermeide.
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Wer da recht hat, Dressen oder Baltensperger, können wir nicht beurteilen. Als älteres Semester kenne ich den Zoo seit den 60er Jahren, damals unter Prof. Hediger. In den 60 Jahren seither jedoch ist sowas wie jetzt nie vorgekommen. Eine Wahnsinnskonstruktion von 35 Metern Höhe soll da entstehen mit Toleranzen von 5 mm, wie man liest. Ein Münchner Prof. der Technischen UNI bezeichnete das als fast nicht machbar. Nun, jetzt soll ein anderer ran und wir werden sehen ob er das schafft. Bitte dranbleiben. Danke.
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Bitte ergänzen: Welcher Münchner Prof. der technischen Uni? Woher können wir beurteilen, ob Dressen einen richtigen Bauleiter hatte? Wurde das CAD-Modell des Gebäudes von einer Beraterfirma oder einem unabhängigen Ingenieurbüro geprüft? Gab es einen Reservekredit, bei unvorhergesehenen Bauschwierigkeiten, techn. Problemen? Z.B. war das Gebäude der Elbphilharmonie in Hamburg auch von div. techn. und menschlichen Problemen geplagt, die später sichtbar wurden.
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Ich beantworte meine Frage gleich selber: „Die vom Zoo verlangten Toleranzen sind nach Einschätzung unabhängiger Stahlbauexperten – darunter Prof. Dr. Mensinger, einer der führenden europäischen Autoritäten im Stahlbau und
zugleich Prüfingenieur des Zoos – in mehreren zentralen Punkten physikalisch in dieser Form nicht oder nicht wirtschaftlich realisierbar.“
Quelle: https://baltensperger-stahl.ch/wp-content/uploads/2025/12/Medienmitteilung-der-Baltensperger-AG-10.12.25.pdf
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Wieder so ein ausländischer Manager, der sobald alles mit deutschem Flair zerstört ist, das Land verlässt und in Sylt Wattwürmer beobachtet. Stellt doch einfach Schweizer aus Glattbrugg an!
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Ja, genau! Macht doch mal selber anstatt auf die zu zeigen, die es tun.
Wieso ist denn kein Super Schweizer der Boss im Zoo?
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Kommt halt davon wenn solche Industrie Buden um jeden Preis ein Angebot abgeben wollen und gar nicht kalkulieren ob es überhaupt technisch möglich ist das Projekt umzusetzen.
Es wird Zeit, dass solche maroden Industrie Buden jetzt endlich durch die dringend benötigte Struktur Bereinigung verschwinden.
Bisher wurden die immer durch die Schweizerische Nationalbank künstlich am Leben gehalten.
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Technisch ist eine Messung dieser Genauigkeit draussen
gar nicht möglich. Konstant 20°C müssen vorliegen. Bei dieser Masse Stahl über mehrere Tage. Wer hat da geschlampt?
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Der Kanton lässt alles durchgehen
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Meines Wissens wählt die GV den Verwaltungsrat. Wer sind die Aktionärinnen und Aktionäre?
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Ich hoffe, das grössenwahnsinnnige Projekt geht bachab. Das so eine gigantische Landschaftsverschandlung ohne UVP und ohne Auflage bewilligt wurde stinkt doch zum Himmmel.
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Was mich an der Diskussion stört: Es wird so getan, als läge das Problem am „deutschen Zoodirektor“. Das ist zu billig und am Thema vorbei. Es geht nicht um Nationalität, sondern um Governance und Verantwortung. Wer verstehen will, warum solche Entscheidungen entstehen, sollte weniger aufs Operative zeigen und den Verwaltungsrat anschauen – u.a. DANIEL SCHMUCKI. Bei ihm wird ein Muster sichtbar: prestigeträchtige Grossprojekte, hohe Komplexität – und am Ende großer Schaden (The Circle, Worldline/SIX, spanische Börse, jetzt Zoo).
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Die Tiere Frieren doch, dazu die Pinguine im Sommer zu heiss haben.
Das Geld ist zu ende, dieser Zoo benötigt immer mehr Steuergeld. Man sollte ehrlich sein, die Kosten stehen in keinem Verhältnis.
Den Zoo schliessen und schöne Wohnung bauen bringt mehr.
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Wäre schön zu erfahren welche konkreten und praktischen Einschränkungen diese Abweichungen zur Folge haben oder hätten. Den nur so kann eine objektive Beurteilung der Situation erfolgen. Hier wird wieder nur Polemik betrieben was am Schluss doch niemandem hilft.
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Sorry, ich bin völlig fremd vom Fach. Einfach:
1/ Beim Bauen ein paar Millimeter Abweichung pro Element, das könnte dann ev. schon nicht passen, oder zu Sicherheitsmängeln führen? Wieso macht denn der Produzent das nicht genau?
2/ Man kann doch risiko-technisch nicht eine so hohe Garantie hinterlegen, dass man bei Verlust gleich pleite geht? Das ist ja kein Casino.
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stahl dehnt sich bei dieser Grösse nicht unerheblich. Die eine Partei greift nun auf dieses Mass zurück und die andere hat gebaut in der Annahme das nicht derart genau Nachgemessen wird. Faktisch ist eine korrekte Messung nur bei konstanten 20°C durchzuführen. Bei unserem Aussen Klima gar nicht möglich.
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Ist dieser Zoo nicht unter deutscher Führung? Würde so einiges erklären..
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Wieso wird der Zoo bzw. deren Leitung an den Pranger gestellt?! Es wurde etwas vereinbart und ganz offenbar nicht eingehalten. Und nun soll der Zoo auf Gelder verzichten? Wieso denn? Mach ein Versprechen, halt ein Versprechen. Und wenn vereinbart wurde, dass es eine Konventionalstrafe, Preisabschläge, etc. bei Nichteinhaltung des Vereinbarten gibt oder die Annahme mangelhafter Ware verweigert werden kann dann ist dem so. Oder sind wir hier in der Schweiz auf Wischiwaschi Niveau angelangt? An die Verträge halten, basta!
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Bei diesem Projekt greift man nicht auf bewährte und bekannte Konstruktionsanwendungen im Stahlbau zurück, sondern man versucht sich (des Raumgefühls der Besucher wegens) in neuen Konstruktionsmethoden. Man hat ja schliesslich noch architektonische und ästethetische Ansprüche.
Das kann man tun, nur funktioniert das nicht mehr mit den bekannten Werkverträgen wie sie für bauliche Projekte üblich sind. Da bewegt man sich im „Forschungs und Entwicklungsbereich“, im Sinne einer branchenübergreifenden Projektarbeit.
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Das Vereinbarungen eingehalten werden müssen ist richtig. Hier geht es um winzige Millimeter. Das Stahl eine nicht unerhebliche Längenänderung bei Temperatur Veränderungen mitmacht dürfte die Stahlbaufirma gewusst haben, das aber auf diese 5mm so penibel geschaut werden nicht. Da treffen nun zwei Welten aufeinander, Der Direktor der auf dieses Mass besteht und nicht davon abrückt und der Stahlbauer der die Penible Nachmessung unterschätzt hat. Eine korrekte Nachmessung ist faktisch unmöglich. Es müssten konstant 20°C vorherrschen. Bei dieser Dimension über mehrere Tage.
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Ich war dieses Jahr im Zoo. Es war Mischung aus Baustelle, Volksaufmarsch und Reinigungsvorstellung. Tiere habe ich fast keine gesehen. Das ist mir 30 Franken nicht wert. Einzig der Kassier beim Masoala Restaurant war eine Freude.
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Der Zoodirektor hat ja Erfahrungen mit solchen Projekten. Die neue Vogelvoliere „Arlandia“ seiner früheren Wirkungsstätte litt auch an Termin- und Kostenüberschreitungen. Der Unterschied ist nur die deutlich grössere und komplexere Dimension in Zürich, und damit auch die grösseren Probleme im Metallbaubereich.
Die Bewohner würde die eine oder andere (verkleidete) Stütze wohl ähnlich wahrgenommen werden wie Bäume. Aber das wäre wohl zuwenig ästhetisch und zuwenig imposant für das Besuchererlebnis, dafür deutlich schonender für das Baubudget.
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Leider nur noch ein Haufen Wutbürger hier. Und was hat der Zoo jetzt mit Bernina und Globus zu tun? Wenn ein Schweizer in Deutschland einen Fehler macht, meint Ihr die sagen auch, dass alles was aus der Schweiz kommt falsch ist? Ihr alle seit dann auch die dummen Schweizer. Wäre das Okay für euch? Ich bin nicht Deutscher und auch kein Fan von Deutschland. Ich habe keine Ahnung was hier richtig ist und was nicht, da auch ich kein Ingenieur bin. Aber der Populismus und die veralegemeinerungen hier sind es sicherlich nicht.
Aber Dank euch bin ich ja auch ein Dummer Schweizer…
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Hat wider mal ein Deutscher da bei uns etwas zu sagen.Zuerst geht dort das Land unter und jetzt holt man die da zu uns und jetzt paßiert hier das gleiche.
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Aber Leute nicht wieder das Schweizer deutschen ding.in anderen Ländern ist grad Krieg.
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Ihr glaubt doch nicht das so wichtige Entscheidungen von einem Zoo Direktor entschieden werden. Der entscheidender doch nur ob 9 oder 12 Zebras oder doch, und das auch nur mit 3 Beratern* innen. Der Pilot fliegt auch nicht das Flugzeug. Stadt Zürich ist da genauso mit dran schuld bzw involviert. Und wenn das teil nach drei Jahren beim Sturm oder mega Hitze Sommer zusammen kracht will es auch keiner gewesen sein. Ich glaube wir sollten alle n bissl demütiger sein.beileid bei den Leuten die ihren job ver..
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Also wenn ich die Kommentare lese verstehe ich das ein deutscher Zoodirektor offenbar die Gemüter erhitzt. Ja Alex Rübel war top, und trotzdem, so eine Plakativität kotzt mich an.
Wäre doch interessant bevor man hier den Zoo verurteilt die ganze Geschichte detailliert zu kennen, vielleicht hat ja sogar eine alteingesessene Schweizer Firma auch scheisse gebaut? Wäre ja auch im Rahmen des Möglichen.
Die Vorverurteilung ohne die Fakten zu kennen finde ich heikel.
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Ich kann nicht verstehen, warum die Teile nicht einfach korrigiert werden können. Was ist das für eine verrückte Konstruktion ?
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Ja, die Toleranzvorgaben sind nicht praxisnah, z.B. sind die Vorgaben in DIN 18202 vier mal weniger streng. Und es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, warum die Hilfskonstruktion so genau sein muss. Was ich aber nicht verstehe ist, warum Baltensperger den Vorgaben zugestimmt hat, wenn sie offensichtlich nicht machbar sind.
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Boicotiert den Zürcher Zoo, ist ja schlimm mit so einer Firma umzugehen, nie mer werde ich dort hin gehen,gibt ja noch bessere Zoos in der Schweiz.
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Sendet die Zoo Direkt retour nach Deutschland dort können sie die Probleme in Deutschland selber lösen. Wir brauchen die in der Schweiz es ist son genug was alles zerstört wird. Pfui kann man als Unternehmer nur sagen.
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Der Artikel sagt nichts aus. Es ist unglaublich wie schlecht hier geschrieben wird. Der Stahlbauer und BERNINA haben in der Situation nicht gleich. Es wäre hier auch mal zu erwähnen, dass sich ein Bauherr auf die Hinterbeine stellt und das einfordern was bestellt wurde….. maybe 🤔 ein gut recherchierter und geschriebener Artikel würde das sicher auch beleuchten.