Die grosse Frage, die ich in den vergangenen 35 Jahren auf den Redaktionen immer wieder gehört habe, lautet: „Und was denken die Leute im Ausland über die Schweiz?“
Falls die Fragesteller der Medienbranche einen Spiegel der gesellschaftlichen Befindlichkeit darstellen, interessiert das auch die Bevölkerung unseres Landes brennend – wie wird dieses oder jenes Ereignis anderswo wahrgenommen?
Besonders besorgt über die Fremdwahrnehmung ist man natürlich nach wichtigen oder traurigen Vorkommnissen: dem Attentat im Zuger Kantonsrat etwa (2001), dem Bankrott plus „Grounding“ der Swissair (2001 ebenfalls), dem Bergsturz von Blatten (2025).
Und, jüngstes sowie schlimmstes Exempel, dem Brand der Bar „Le Constellation“ von Crans-Montana in der Silvesternacht mit vierzig Toten bisher.
„Wir sind nicht das auserwählte Land (auch wenn wir das gerne glauben)“, stand danach im Tages-Anzeiger.
Der Autor, der beste Kolumnist der Schweiz angeblich (Quelle: Schweizer Journalist:in, eine Fachzeitschrift), schrieb, die Welt schaue auf die Schweiz – und es werde nicht nur verhandelt, warum die Katastrophe geschehen konnte. „Sondern auch, warum ausgerechnet bei uns.“
Tönt hart, aber begreiflich. Ich würde es wohl glauben – falls ich nicht oft im Ausland wäre respektive nie dort gelebt hätte.
Meine erste Kostprobe grossausländischer Indifferenz bekam ich 1997 in New York.
Ich war als Reporter hingereist, um über die angenommene Wut der Amerikaner auf die Schweiz und ihre Banken zu berichten; es ging um Geld von Holocaust-Opfern, sogenannte nachrichtenlose Vermögen, über das gestritten wurde.
Rasch fand ich heraus, dass Betroffene oder Beauftragte davon Kenntnis hatten, doch das waren nicht besonders viele.
Meine Recherche unter den Leuten in Manhattan, beispielsweise Confiserie-Teuscher-Kunden im Rockefeller Center, lieferte dagegen null Fundstellen: „Wovon sprechen Sie?“, „Ist Teuscher schwedisch, das wusste ich nicht.“
Die gebildetste/sachdienlichste Rückmeldung war noch „Yeah, you guys make great chocolate“ – und das, nachdem eine Schweizer Fahne mit Hakenkreuzen auf dem Cover des Time-Magazins erschienen war.
Später zog ich als Korrespondent nach London. Wo ein Brite, den ich um Auskunft bat für einen meiner ersten Berichte, höflich wissen wollte, ob eine Schweizer Zeitung diesen Artikel wirklich drucken werde.
Er habe noch nie etwas über die Schweiz gelesen in seiner Zeitung, und es fehle ihm nicht – weshalb also sollten sich Schweizer für Geschichten aus dem Vereinigten Königreich interessieren?
Diese Überlegung habe ich dann immer wieder gehört. Genauso wie den Satz: „Ihre Vorfahren richteten bei uns viel Schaden an.“
Es dauerte eine Weile, bis ich verstand: Gemeint waren die Wikinger, die vor tausend Jahren England erobert hatten (nicht nur Amerikaner verwechseln die Schweiz mit Schweden).
Es ist natürlich unser gutschweizerisches Recht, unser Land – und vor allem uns – unverwechselbar sowie einzigartig zu finden. Das sind wir auch. Aber nur für uns selbst.
Für die meisten Bewohner des Rests der Welt, abgesehen von den Nachbarländern vielleicht, ist die Schweiz ein kleines, nicht sehr wichtiges Land, das sie kaum kümmert und ähnlich viel, besser: wenig Ausstrahlung hat wie Belgien, Irland oder, Verzeihung, Österreich.
Befragt man nur reisefreudige, also eher vermögende Ausländer, wissen diese manchmal Bescheid über unsere feine Schoggi, unsere hohen Berge und Preise sowie unsere super Uhren.
Financial Times-Leser kennen zudem die UBS, Nestlé sowie Pharmafirmen, weil diese wirtschaftlich besehen über der Gewichtsklasse des Landes boxen.
Doch tieferes Interesse an/Verständnis für Schweizer Eigenarten geht auch ihnen mehrheitlich ab. Und dass Schweden wahrscheinlich bekannter ist, hat mit Popkulturexporten von dort zu tun; wir haben keine Abba oder Ikea, nicht mal Volvo (heute chinesisch).
Die gute Nachricht an unseren schlechten Nachrichten: Sie werden zwar verbreitet auf der ganzen Welt sowie in Teilen des Auslands, und gelegentlich urteilt der eine oder andere Journalist, Influencer et cetera streng über unser Land.
Möglicherweise wird das von einem Teil des Publikums sogar zur Kenntnis genommen. Doch viel mehr passiert nicht – ausser in Schweizer Köpfen.
Wow, wie gut getroffen. Am meisten interessieren sich linke Schweizer Politiker für rare, äusserst rare kritische Meinungsäusserungen von ebenso linken Journalisten aus den USA. Diese werden dann sofort in einen eigenen (global inexistenten) Shitstorm umgedichtet und masslos aufgebauscht. Bis dann die Schweizer Politiker vor einem inexistenten „Feind“ sofort einknicken – und bezahlen.
Niemand lügt uns so an, wie die eigenen Journalisten in den Mainstreammedien. Alles wird politiscch zurechtgebogen. Täglich versuchen sie die Leute zu ängstigen. Das Internet ist eine Insel der Wahrheit dagegen.
Federer+Rolex
Doch, einer war gerade hier, ein US-Amerikaner, hat in seiner Rede unser Land und Leute nach Strich und Faden verrissen, um beim Hinausgehen den Journis zuzurufen „Ich liebe die Schweiz, es ist ein wundervolles Land!“
Und er lag mit jedem einzelnen Wort absolut richtig.
Trump hat unser Land und Leute definitiv NICHT nach Strick und Faden zerrissen. Ich habe eine andere Rede gehört.
Wir haben die UBS. Die reisst beim nächsten Skandal die ganze Weltwirtschaft in die Hölle und treibt das erste europäische Land in den Konkurs.
Dann haben wir noch die Pattaya Bar an der Badenerstrasse.
Das haben Sie schön gesagt. Doch es passt nicht zum Thema. Dort geht es um Fremd-/Selbstwahrnehmung.
Wir haben mehr Kosovo-Albaner als Kosovo-Albanien selber hat und Kosovo-Albanisch ist bereits die 5. Landessprache.
Das haben Sie schön gesagt. Aber es passt nicht zum Thema. Dort geht es um Fremd-/Selbstwahrnehmung.
Loomit, es sind ca. 10% aller Kosovaren. Zuerst spielte die Schweiz Kita für den Haci, den Anführer der UCK, der Kosovarischen Befreiungsarmee. Kein Problem, wir haben auch den Dicken aus Nordkorea hier aufwachsen lassen. Auch Lenin, der war auch lange Gast in der Schweiz bevor er die Revolution in RUS anzetteln durfte. Töchter von Putin sind auch hier, inkognito natürlich.
Die CH-Fahne kann man einrollen.
@Fake Loomit: Wir haben auch Opportunisten die sich in Thailand vermehren und mit unserem Kindergeld und unserer IV Rente dort leben wie die Made im Massaman Curry.
Die „besten Schweizer Kolumnisten“ freuen sich, wenn in der Schweiz etwas schiefläuft (39% Zoll). Sie ärgern sich über Erfolge (15% Zoll). Ausser beim Fussball, da sind sie begeistert, wegen des Migrationshintergrunds der meisten Spieler. Dass diese die Hymne nicht mitsingen, finden sie okay.
„Und was denken die Leute im Ausland über die Schweiz?“
heisst: haben sie es gechecket? Die EU immer noch nicht. Aber die „we are a small country“ Rhetorik verfängt halt nicht mehr. Crans lässt auch grüssen.
„tische jediesch, dalsche budiesch“
eine russische Redewendung, in etwa „je leiser du fährst desto weiter du kommst“.
Ob in der heutigen Welt, an Übersättigung der Tratsch leidend, ausgerechnet die kleine Schweiz die Marketingtrommel schlagen soll, bleibt fraglich.
Eine andere Strategie ist eben leise die Welt zu erobern, unterhalb des Radars. Dafür muss aber die Qualität der Produkte stimmen. Die ist nicht mehr vorhanden, es bleibt der Tratsch.
Ein Journalist oder Kolumnist kann aber nicht leise furzen!
Die Journis lieben es, die Schweiz schlecht zu machen. Das machen vor allem auch die Linken, die Schweiz hat für die viel mit der SVP zu tun, deshalb hassen sie unser Land so wie es ist.
Der bekannteste Schweizer weltweit ist im Moment noch immer Roger Federer. Wie jeder wirklich erfolgreiche Schweizer, wird auch der von den linken Journis gehasst. Lieber schwafeln sie vom Versager Wavrinka.
Auch die erfolgreiche Swissair haben sie gehasst als sie noch da war. Die Banken sowieso. Eine komisch Gattung.
sondern für immer höhere Verschuldung und somit Armut verantwortlich. Auch die Schweizer Währung, namens Franken ist nur ein Schuldschein. Wo mit Schulden bezahlt wird, entsteht nicht Reichtum, sondern es herrscht Armut. Die schulisch und medial fehlgeleiteten Eidgenossen und deren Migranten haben es nur noch nicht realisiert.
Besoffen oder nur doof?
Neid ist eine enorm starke Triebfeder. Das merkt man denen an. Sie selber sind mit Sicherheit die grössten Bünzlis und Versager.
Ich verstehe die eidgenossen nicht die automatisch eine firma verteidigen nur weil sie schweizerisch ist… Wtf?? Jetzt bricht die zeit des volkes an. In einer globalisierten welt sollte man die eigene wirtschaft nicht mehr schützen, die danken es einem nicht und hauen ab oder outsourcen die arbeiter wenns hier nicht mehr passt. Also warum schützen??
80% der Journis ist links, 30% sogar ultralinks …
Der bekannteste Schweizer weltweit ist Roger Federer. Wie jeden wirklich erfolgreiche Schweizer haffen die linken Journalisten diesen Gentleman, dem man noch heute in allen Stadien den roten Teppich ausbreitet.
Solange der MvH selbst dran glaubt… Für alle anderen Journalisten gilt bei Befragungen: social desirability bias.
Ein überfälliger Beitrag, Hr. van H. Nur wenige Ausländer nehmen die CH ennnet den Rändern subventionierter Tourismusprospektlein überhaupt wahr. Und wenn, dann bestenfalls als himmlische Hölle der Intransparenzen – im Inland realitätsfremd mit ‚Diskretion‘ und unter Weglassung von ‚anhaltende Kontrolle, aber nur im Kleinen‘ umschrieben. Von aussen werden Schweizer oftmals als ein wenig schräg, weil quasi-progressiv, deshalb identitätsverloren gesehen. Was selten erkannt wird, das ist die missbrauchende Bösartigkeit des Systems, die demokratische Lüge und das alltägliche, politische Versagen.
Was für ein Blödsinn
Kürzer gesagt: Blockwartmentslität.
… sich schämen muss:
– Den höchsten Ausländeranteil in Europa. Ausländer profitieren von der Schweiz und drücken sich vor den Pflichten.
– Das Wallis, Graubünden und Bundesbern. Zum Fremdschämen.
– Die höchste Dichte an Touristenfallen weltweit.
– Die höchsten Preise weltweit.
– Die weltweit höchsten Saläre bei Politikern und Staatsangestellten.
– Die weltweit höchsten Krankenkassenprämien und das teuerste Gesundheitssystem.
– Die höchste Dichte an Superreichen, welche rekordtiefe Steuern bezahlen.
– Den höchsten Ausländeranteil bei Delikten und im Strafvollzug.
– Korruption aka Lobbyismus
Und die grösste Dichte an Radarfallen
– Die höchste Dichte an Vollidioten und Schleimern.
aber ansonsten ist die Schweiz wirklich schön!
Richtig schämen muss man sich für die SVP, die im gleichen Atemzug genannt wird wie AfD, Front National, Fratelli, Fidesz, etc. Und natürlich auch über die fehlende Unterstützung für die Ukraine (ganz peinliche Nummer mit verweigerter Erlaubnis, die von Deutschland gekaufte Gepard-Munition zum Retten von Zivilistenleben zu verwenden).
@Wir haben… Ich nehme an, du weisst, dass etliche der von dir genannten Punkte schlicht falsch sind.
Und Präsident Trump behielt übrigens auch dieses Mal wieder recht. Des Nordlichts Freizeitgutmensch-Geheul und das anderer hin oder her.
Ausser einem Löli-Kolumnist, meint niemand die Schweiz sei das auserwählte Land. Das ist gemäss Bibel nicht in Mitteleuropa.
Aber einen Preis bekommt er von seinen Kollegen, die neidisch auf jeden wirklich erfolgreichen Schweizer sind. „Erfolgreiche Schweiz“ steht für diese Gattung für „SVP“, das sind die, die man ausmerzen muss. Sie sollen ersetzt werden durch möglichst viele Zuwanderer. Das verstehe wer wolle.
Wir haben Nemo und die UBS.
Wir Schweizer haben eine Bauerngeschichte (inkl. Bauernakzent), so dass uns keiner im Ausland ernst nimmt. Zuden wurde die moderne Schweizer Geschichte in den letzten 200 Jahren vor allem von talentierten Migranten geprägt. Das ist nunmal ein Faktum.
Sie meinen sicher talentierte Franzosen aus Korsika.
Ja, und ohne diese vielen talentierten Migranten wäre die Schweiz immer noch ein völlig unbedeutender, armer Bauernstaat. Was er im Herzen eben auch noch ist.
Die Schweizer nehmen sich viel zu ernst und wichtig, dabei hat das Land inzwischen massive strukturelle Defizite – und merkt es nicht mal.
Was ist denn das für ein vernichtender Artikel von diesem doch gar nicht so unbekannten Journalisten. Bitte nicht so bescheiden, wir sind ja viel kleiner als Schweden und in der Wirtschaftswelt sicher nicht unbekannter als Schweden. Und ja, vor 30 Jahren haben uns die Amis mit Schweden verwechselt, kann mir kaum vorstellen, dass das noch genau gleich ist. Besser Lalala-Musik und Billig-Möbel oder moderne, mechanische Uhren, die weltbesten Skifahrer und viele weltbekannte Firmen wie Logitech, UBS, Roche, ABB, Schindler? Die Reporage von MvH ist auf jeden Fall einseitig.
ü50?
Ich bin Schwede (danke für die positive Erwähnungen, (herz)) ich sage, Ihr Schweizer habt *viel* mehr als ihr denkt zuerst. Swissness sells, Sicherheit, wo willst du sein im Ernstfall? wie ist es mit der Währung? SEK/CHF war 1:1 1970, jetzt 1:12!. Schweizer verkaufen sich nicht billig, Schweizer, wie Dänen kennen den Wert der Produkte die sie veredeln. Gold, alles was mit Gold zu tun hat, ist 80% CH, ich sage, geht in die NATO aber nicht in die EU. Bonus? USA verlieren ihren Stellenwert, schon heute suchen Professoren neue Heimat – in den USA drohen ICE, die besten Unis ausserhalb USA … Trom
Wir haben Béatrice Egli und Sprüngli Schoggi. Christoph Blocher und dä Gölä. Immerhin.
Der Cédric ist übrigens auch ein Exportschlager; er kommuniziert immer gleich für das ganze Land mit der planetarischen Einheitsbevölkerung. Auch eine Tamara haben wir; die steht für alle Unentschiedenen, aber halt nur für die Frauen. Dafür gibt’s aber noch die Barbara: Die setzt sich ein für Katzen und fesche Burschen aus dem Süden, und dann den Fabian, der das Völkerrecht so richtig aus dem FF kennt.
Es genügt, wenn Mark van Schusselig seine Kommentare in der Weltwoche unterbringt.
Schweden hat etwas, abgesehen von anderen skandinavischen Staaten, ein Öffentlichkeitsprinzip, seit 1776,von dem die Welt nur träumen kann.
In der Schweiz und praktisch in der ganzen Welt pflegt man im Vergleich die Geheimnistuerei.
In einer deutschen Zeitung: Schwedischer Stolz.
Dann hat Schweden ein Einkammerparlament und nicht ein Zweikammerparlament und wird im Demokratieindex ein wenig besser bewertet als die Schweiz.
Schweiz ist gut, aber in der Welt werden andere als besser gesehen.
Als Ausländer der die Schweiz regelmässig bereist finde ich das Land schön, hat eine gute Wasserqualität, man kann viel baden im Sommer. Das essen ist gut, Schoki tip top aber Belgien ist auch lecker. Die Armee und die Wehrpflicht war mal super bis Ende des kalten Krieg. Die Schweiz hat eine super Infrastruktur und viele eigene kleine Firmen. Die Währung ist zu teuer das war früher besser.Was Migration angeht ist es genauso doof wie in EU, gleiche Fehler nicht besser.Landwirtschaft und Bauern machen einen guten Job.Nirgendwo gibt es so schöne Wiesen und Kühe wie in der Schweiz. Daumen Hoch.
Was die Schweiz hat? Ausländer und kein Gold mehr.
Wir haben unseren Bundesrat und die Morettis.
Wir haben sehr viele, aus völlig anderen Kulturen, teure Fachkräfte,welche wir lebenslang integrieren möchten. Da das natürlich nicht gelingt, nennen wir das Ganze „Humanitäre Tradition“ und gehen dabei pleite.
Mark van Schusselig, Kolumnist in der Schweizer Version von Russia Today, Weltwoche, hat Brechreiz!
ü50?
Schön wär’s; knapp stolze 89!
Was ist ein Bünzli-Schweizer? Einer, der sich ständig darum sorgt, was die anderen (Nachbar, Arbeitskollege oder eben „das Ausland“) über ihn denken. Die Aussenwahrnehmung kümmert ihn über alle Massen. Sie ist v.a. in links“liberalen“ Kreisen verbreitet. Eigentlich sollten sie dafür von Schweiz Tourismus bezahlt werden (einige sitzen dort schon drin). Auch wenn der Effekt nur behauptet wird.
@Anti-links
@Mark
Das zentrale Konfliktfeld liegt aus meiner Sicht nicht in „links gegen rechts, oder was haben wir?“, sondern in der zunehmenden sozialen Polarisierung zwischen Arm und Reich – in einem Land ohne nennenswerte Ressourcen, in schleichender Deindustrialisierung und unter erheblichem Migrationsdruck. Diese strukturellen Spannungen bergen das Risiko, dass auch ethnische Konfliktlinien stärker hervortreten, die insbesondere „im Katastrophenfall“ verheerend sein könnten, da Gemeinschaften, Zugehörigkeitsgefühl und Zusammenhalt, die ja, in der Schweiz „inexistent“ sind….
Einverstanden. Allerdings – und man hat es bei den anhaltenden Ad-hominem-Angriffen auf einen rechten Bundesrat gestern einmal mehr gesehen, – wird das Wohlstandsgefälle in zersetzender Manier gegen eine vermeintliche Wohlfahrtspolitik ausgespielt. Und die miese, weil über weite Strecken faktenfreie, aber geschickte Rhetorik ist als unaufhörlicher Spaltungsversuch eben hauptsächlich der linken Seite anzulasten. Sympathische Figuren sind mit Ausnahmen in keinen politischen Lagern zu finden, aber allein die Quasi-Unzulässigkeit des Fokus auf nationale Eigeninteressen wird dieses Land zerreissen.
Wir hatten mal :
Das Schweizer Nummernkonto.
Kam in jedem billigen Krimi vor.
ein Bullshit Beitrag.
Mir händ d’ Beatrice Egli, das Nemo 🐠, dä Gölä, dä „Chischtli Pfister“ sowie vor allem d’ Fischer Bettwaräfabrik Au Wädenswil.
Die Fischer Bettwarenfabrik in Wädenswil steigert die Beliebtheitsskala international enorm! Da können IKEA und AꓭBA gleich mal einpacken.
Übrigens, der Leiter der Fischer Bettwarenfabrik ist Lumni Dzambazoski (er hat keine Federn).
Und Ricola. Wer häts erfunde?
Blitzkasten . Stapo, Nati .
Die meisten Menschen, welche als Schauspieler, Sänger, Politiker, Staatsmänner sich hervortun sind von kleiner Statur. Vermutlich haben kleinere Menschen mehr Geltungsdrang. Genauso dürfte es bei Staaten sein. Die Schweiz als Kleinstaat ist weltweit bekannt und angesehen. Der Franken wird weltweit als sicherer Hafen angesehen, wir haben einen der grössten Finanzplätze auf der Welt, die besten Uhren, die beste Schokolade, den besten Käse, das beste Gesundheitssystem, usw. Dennoch schmerzt es der Schweizer Seele, wenn man das im hintersten Ecken der Welt nicht bemerkt.
Die Obsession der Journalisten, die Schweiz werde 365 Tage lang während 24 Stunden pro Tag vom Ausland scharf beobachtet, überträgt sich leider auch auf die Politiker, die glauben, sich in der Welt als Musterschüler aufführen zu müssen. Als Folge ist die Schweiz das einzige Land unseres Planeten, das internationale Verträge wenn immer möglich schon vor der Unterschrift buchstabengetreu einhält.
Guter Bericht. Ich habe selbst schon wie Sie solche Erfahrungen und Betrachtungen gemacht, was mir schmeichelt. „Lern dieses Volk der Hirten kennen!“ Äh… Schiller.
Die Schweiz hat einen übermässigen Geltungsdrang. Sie nimmt sich viel zu ernst.
Ja, vielleicht früher – zwei Weltkriege ohne Krieg überstanden. Aber heute?
Vielleicht ist es auch ein Minderwertigkeitskomplex, dieser Geltungsdrang. Bei Kleingewachsenen kommt das oft vor, wie zum Beispiel bei unserem Sonnenschein aus dem Tessin.
Die Hölle ist ein nie endender Ikea Laden in welchem wir ewig mit ABBA beschalt werden.😂
Werter Herr van Huisseling, Sie erörtern anfangs einige unschöne Begebenheiten. Diese geben einen kleinen Einblick in die Verhältnisse der „Eliten“ des Landes. Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie das Buch von Arthur Rutishauser „Der Fall der Credit Suisse“ und von Lukas Hässig „Der Milliarden Coup – UBS plante den Angriff monatelang. Als die CS fiel stand Amerika Pate.“ Grosses Leid ist den Menschen, im politisch gelenkten Corona-Desaster, zugefügt worden – es ist bis heute nicht aufgearbeitet. Die ungeschwärzten RKI-Protokolle – öffnen die Augen, hier:
https://rki-transparenzbericht.de
wie gut, habe ich nie Steuern und Abgaben in der Schweiz gezahlt.
Kein Einkommen, kein Vermögen! Lebt sich ruhiger so.
Ja auf Kosten anderer leben ist bequem aber auch sehr peinlich, Taugenichts! Da sollte man eigentlich einfach die Klappe halten!
Der Königsweg.
👍👍👍
Wir haben ihr Geld…
Harry Lime: „Don’t be so gloomy. After all, it’s not that awful. Like the fella says, in Italy for 30 years under the Borgias they had warfare, terror, murder, and bloodshed, but they produced Michelangelo, Leonardo da Vinci, and the Renaissance. In Switzerland they had brotherly love – they had 500 years of democracy and peace, and what did that produce? The cuckoo clock. So long, Holly.“
Ein Scheich in Dubai sagte mir einst:
„Swiss from Sweden? Yes, the are funny,
they can come, they have money!“ – har har har
komisch, den Satz hörte ich fast in jedem Hotel auf der Welt …
Echt jetzt, der MvH war 1997 in der Teuscher-Confiserie im Rockefeller Center? Das wusste ich ja gar nicht!!
Also die Kolumnen in der WW sind süffiger geschrieben. Vermutlich auch besser bezahlt.
Wir hatten einmal Politiker das waren Arbeiter und verstanden das Volk. Heute haben wir Politiker die haben studiert und sind immer in Behörden tätig. Die wissen nicht mehr was im Volk los ist, aber sie wissen was in den Bücher steht
Die Wahrnehmung der CH von meinen Verwandten und Bekannten in SE und DK sieht ungefähr so aus:
– teuer, SEHR teuer
– Banken, Schokolade, Uhren, Käse
– Präzision, Qualität, Zuverlässigkeit
– Sicherheit (weniger krasse Kriminalität trotz höherem Ausländeranteil)
– Stabilität (Währung und auch generell)
– konservativ und in gewissen Belangen rückständig (Frauenstimmrecht erst seit 70er, Familienpolitik aus vorletztem Jht., Mann arbeitet/Frau zu Hause… gibt es das wirklich?)
– versteckte Blitzer, wtf?
– fremdenfeindlich (Burkaverbot)
– isoliert
– CH sollte NATO beitreten, nicht aber EU
… warum es Nordlichter wieder nach Norden ziehen sollte. Dort ist ja anscheinend alles besser.
@Das sind… Du bist das perfekte Beispiel eines CH-Bünzlis (und vermutlich SVP-Wähler): Nicht auf die Themen eingehen sondern beleidigte Leberwurst spielen, keine sachliche Antwort liefern sondern auf die Person schiessen und dabei nicht mal merken, dass dadurch meine Punkte bestätigt werden.
Wir haben schwurbler und büenzlis und eine ganz schlimme korrupte politik, zudem ein justizsystem das ein witz ist (gemeinde, kanton und Bundesebene) die nur der wirtschaft und den besser verdienenden zuspielt. Ja ich weiss wir sind zwar das beste land der welt aber es hat noch unglaublich viel luft nach oben. WIR SIND NICHT BESSER ALS ANDERE LÄNDER
Bin ganz froh dass die Schweiz das Zwangsgebühren-finanzierte Fernsehen hat. So kann ich auch aus dem Ausland verfolgen, was dort für grosse Idioten leben. Was auffällt: Nicht nur die Einheimischen haben einen an der Waffel!
Schweden hat attraktive Männer – die Schweiz leider nicht..
Schwedinen sind gehören zu meinen Favoritinen, sehr aphrodisierend. Die kühle Blonde aus dem hohen Norden.
Schweizerinnen fühlen sich eher der Marke Dorfpomeranze bzw. Landpomeranze verpflichtet.
Die Schweiz hat immer noch grosse
Einwanderung!! Die Geldwaschmaschine läuft hervorragend im Bank Gastronomie
und Immobiliensektor.Der Trump
kommt schon noch mit Anklagen,
lässt euch überraschen!!
Ev. 140 Staatklagen als grosse Sammelklage via US Court ?
Das man Diplomaten abziehen oder
Rüffel erteilen kann.Das wissen
die Bern heute noch nicht!!
Noch nie von der Schweiz so
etwas gehört oder gelesen.Das
Gegenteil ist der Fall lassen
sich alles gefallen !!
Die Schweiz hat bald kein
Fachkräfte Mangel mehr.Die
braucht es nicht mehr.Das Niveau
im Gastgewerbe Verkauf Banken
Informatik schon so tief.Da
wird nichts mehr besser!!
SWOT CH ??? Zukuenftige „S“ ???
Der einzige, der glaubt, „die Welt schaue auf unser Land“, scheinen Sie selber zu sein. Ist dieser Aufsatz KI, Sek B oder direkt aus einer Verrichtungsbox des Tagis?
Was hat dieser van Huisseling getrunken? ABBA ist schon ziemlich lange her. Eine der ABBA Sängerinnen hat danach jahrelang in Einsiedeln gelebt. Auch der Ikea Chef lebte bis vor kurzem in der Schweiz. So schlecht kann es hier also nicht sein. Van Huisseling, gut keine grosse Nummer, lebt offenbar leider auch hier. Hat wohl nie davon gehört, dass die Schweiz eine erfolgreiche Exportnation ist und ihre hochwertigen Exportgüter weltweit sehr gefragt sind.
Die ABBA-Sängerin Anni-Frid (Frida) lebte im VS/VD…
Aber nie in Einsiedeln! Sie war ja mit einem CH-Adligen verheiratet…
Schlicht zur Kenntnisnahme. Thx
Dies Schweiz hat unter anderem ein Drückeberger-, Trittbrettfahrer- und Klassen-Primus-mit-gezinkten-Karten-Image.Alles andere als positiv – und der Mittelpunkt der Welt sind wir auch nicht.
Mit 9 Mio sind wir wie 1 Gross-Stadt in andern Ländern…..
26x Riesen-Parlamte die nicht synchronisiert sind und jeder macht Gesetzt & Sicherheits „Richlinien/Empfehlungen“ Wie er will – ohne juristische Konsequenzen. Das ist nur noch ein
GROSSER WITZ !
100% ehrlich & Realitaet.
Früher?
Geld Lagerstätte, Banking
Investment Ort.
Firmenstandort mit Zukunft.
Heute?
Enteignung.
Wirtschaftsangriffskrieg.
Die, die Brandschutz und Justiz sowie Gesundheitssystem nicht können.
Und jetzt sind wir dazu verurteilt, auf Deutschland zu warten, bis dort die politische Wende erfolgt, und die EU abgeschaltet wird, damit wir unser Land wieder zurück bekommen,
weil es in unserem Land, welches zu einer ökonomischen Sonderzone verkommen ist,
keine fähigen Politiker gibt.
Alles Schlappschwänze (SVP) oder Kommunisten und Landesverräter (alle anderen).
Und von unserem Volk müssen wir hier gar nicht erst sprechen.
Tja.
Wir können uns noch auf etwas gefasst machen. Obama hat sein Vermögen während der Amtszeit verdreissigfacht!
Das ist gut so. So sind wir nicht auf dem Radar von irgendwelchen Idioten. Trump ausgenommen
Wir haben Crans-Montana!!!