Bei der Helvetia-Baloise gehts Schlag auf Schlag. Heute früh kam das neue Logo. Es ist simpel: Helvetia.
Nur noch dieser Name überlebt. Jener von Merger-Partnerin Baloise verschwindet. Aus und vorbei.
Was noch an die Basler erinnert, ist das Signet der alten Baloise, ein auf der Spitze stehendes Quadrat.
Offen nach unten.
Dort, wohin Hunderte Mitarbeiter dieses Jahr fallen. Die ersten Kündigungen der Backoffice-Leute stehen vor der Tür.

Die Entscheidung, auf Helvetia als gemeinsamen Namen zu setzen, kommt den neuen Versicherungs-Riesen teuer zu stehen.
1,1 Milliarden nach Steuern muss die Firma im laufenden Jahr amortisieren, wie sie heute schreibt. Eine gigantische Summe.
Die Wortmarke Baloise müsse „aktiviert und über die Zeit amortisiert“ werden, schreibt die Helvetia heute früh. Die verbleibende „Nutzungsdauer“ der Marke Baloise würde sich massiv verkürzen.
In der Schweiz und in Deutschland auf ein Jahr, in Belgien und Luxemburg auf maximal 5 Jahre.
„Daraus resultiert für das Geschäftsjahr 2026 im Zusammenhang mit dem neuen Markenauftritt ein vorgezogener Amortisationsaufwand von insgesamt CHF 1’000 Mio. bis CHF 1’100 Mio. nach Steuern“, schreibt das Unternehmen.
Dies entspreche „rund zwei Drittel der Gesamtsumme der Amortisationen für den Markenwert ‚Baloise‘ inklusive Logo“. Das heisst: Die Wortbild-Marke Baloise hatte einen Wert von rund 1,7 Milliarden.

Die nach den sofort abgeschriebenen 1,1 Milliarden übrig bleibenden rund 600 Millionen werden über die kommenden Jahre herausgeschwitzt.
„Für die Geschäftsjahre 2027 bis 2030 dürfte sich dieser Aufwand nach Steuern auf CHF 75 Mio. bis CHF 125 Mio. pro Jahr belaufen“, so das Unternehmen.
„Für die darauffolgenden Jahre bis zur vollständigen Amortisation der Marke im Jahr 2040 geht Helvetia Baloise von jährlichen Amortisationen in der Höhe von knapp CHF 10 Mio. aus.“
Helvetia-CEO Fabian Rupprecht zeigt sich begeistert. „Mit dem Namen Helvetia verfügen wir über ein in den Ländereinheiten und Sprachregionen universell einsetzbares Qualitätsmerkmal.“
Die 1’800 Helvetia- und Baloise-Angestellten in der Schweiz und weitere 800 im Ausland haben weniger Anlass zu Freude. Sie brauchen einen neuen Job oder landen auf dem Arbeitsamt.
Das gibt einen massiven zusätzlichen Druck auf die UBS Entlassen.
Das machen die in der Teppichetage immer als erstes, ein neues Logo. Darum bekommen sie so viel Geld, ist ja eine Jahrhundertleistung. Geld welches die Prämienzahler aufbringen. Oder auch nicht wenn sie in der Lage sind, eins und eins zusammen zu zählen und daraus Lehren zu ziehen.
So ein Chabis, hat mit AWD überhaupt nichts zu tun!
sehr geistreicher Kommentar, zeigt von viel Wissen ( Ironie off)
Ja und was sollen diese Berichte:
??
Das ganze ist ein Anfang. Es geht jetzt los, die Firmennamen sind beliebig austauschbar.
Niemand braucht noch abhängig beschäftigter Minderleister. Wer sich die letzten Jahre nicht extern weiter gebildet hatte, all seinen Lohn konsumiert hat statt sparsamer zu leben und das Ersparte klug zu investieren – der bekommt jetzt die Quittung.
Endlich!
Man liest so viel über Kündigungen. Das ist nicht gut!
@Druide : Da kommt mir eine gute Idee. Wieso schicken wir die Entlassenen nicht in den Karnutenwald, um mit einer goldenen Sichel Misteln zu schneiden und damit einen tollen Zaubertrank zu braueh?
Buchhalterische Steuerspar Spielerei. Mehr nix. Ja die überflüssigen müssen weg. Hoffe damit gehen endlich mal die Prämien runter.
Weshalb etwas „aktiviert“ werden muss, was nix wert hat, um es danach wieder abschreiben zu können, dass wissen nur die ganz schlauen Finanzjongleure.
Die Aktivierung solcher Markenwerte ist keine Spielerei, sondern Pflicht nach Bilanzierungsregeln. Immaterielle Werte müssen erfasst werden, wenn sie künftig Nutzen bringen – egal ob Software, Verträge oder Marken. Dass sie später abgeschrieben werden, ist normal und bedeutet nicht, dass sie „nichts wert“ sind. Und Prämien hängen von Schadenlast, Regulierung und Märkten ab, nicht von einem Logo.
@Marcel
Sie sind naiv. Eine Fusion ist wie zwei kleine Boote zusammenzubinden und zu hoffen, dass daraus ein Kreuzfahrtschiff wird. Die Regulierung bleibt komplex. Die Kostenstruktur bleibt hoch. Die Fragmentierung bleibt bestehen. Wir sehen es auch im Bereich der Pensionskassen. Versicherungen, Banken, Pensionskassenverbände, Stiftungsräte, Broker etc. Viele profitieren vom Status quo. Weniger Kassen = weniger Mandate, weniger Einfluss, weniger Gebühren etc. Krankenkassen? Eine Pflichtabgabe, dass im internationalen Vergleich der Steuerquoten nicht berücksichtigt wird. Zufall?
Lieber Soistes, für die Drückerkolonne AWD hatte der Maschmeier die Swiss Life über den Tisch gezogen. Dort gab es zuerst auch ein Integrieren mit AWD-Swiss-Life, dann Select und irgendwann ein Begräbnis. Also mehrfach ein neues Logo. Aber die Drückerkolonne ist noch immer an Deck. Dem Kunden bringt das nie etwas, ausser noch mehr zur Ader gelassen zu werden. So ist es.
@lächerlich: Sie sagen es: „künftig Nutzen bringen“.
„In der Schweiz und in Deutschland auf ein Jahr, in Belgien und Luxemburg auf maximal 5 Jahre.“
Vollständig abgeschrieben 2040??? Massiv über der „Nutzungsdauer“.
Den Nutzen und damit den Wert sowie die ganze Operation darf man doch sehr in Frage stellen.
Das nennt sich „Purchase Price Allocation“ und ergibt schon Sinn.
@HRM: PPA macht man dann, wenn man sich eine Fusion oder Uebernahme gar nicht leisten kann.
@Dreams: Ja am Anfang steigen die Kosten. Ist klar. Nur dem Kunden ist es egal wer mit wem fusioniert. Ich nehme mal an in 3 Jahren sehen wir kräftige Synergiegewinne (Spass).
@Marcelpalfner. Die Prämien werden nicht runtergehen. Das Gehalt
von den CEO und Quotensprecher aus Deutschland Fabian Rupprecht wird
noch weiter steigen.
Alarm Alarm Alarm
Die jetzige Elite vergeht sich an unserem Volksvermögen. Eine nationale Marke wird absichtlich in den Freitod getrieben.
„Wenn der Alpenfirn sich rötet,
Betet, freie Schweizer, betet!“
Die Wahl des Namens Helvetia ist ein strategisch sinnvoller Schritt. Eine einheitliche Marke stärkt die Wahrnehmung, reduziert Komplexität und schafft Klarheit für Kunden und Mitarbeitende. Helvetia besitzt international bereits hohe Bekanntheit und Stabilität – darauf aufzubauen ist effizienter, als zwei Marken parallel zu führen. Die einmaligen Amortisationskosten öffnen langfristig den Weg für eine starke, konsistente gemeinsame Identität.
Ob Helvetia wirklich noch ein „Verkaufsschlager“ ist darf berechtigtermassen bezweifelt werden. Schaut man sich die politische Situation etwas genauer an so konnten man jüngst nicht wirklich brillieren.
Hoffentlich schauen die jetzt Verantwortlichen dafür, dass der einst schöne Garten des ehemaligen Helvetia-Hauptsitzes am teuersten Flecken in der Stadt St. Gallen endlich wieder sauber gepflegt wird… (Das war in den letzten ca. 3 Jahren ein richtiger Schandfleck in nächster Nähe zur HSG!)
Lächerlicher geht ja nicht mehr… Das wird auch nichts nützen. Ein Saftladen bleibt ein Saftladen. Jeder ein Vollpfosten der dort noch Kunde ist. Mein Mitleid mit den Angestellten hält sich in Grenzen. Hochmut kommt vor dem Fall.
Es ist verständlich, dass man frustriert ist, aber solche Pauschalurteile helfen kaum weiter. Ein Unternehmen ist mehr als ein Logo oder einzelne Entscheide. Viele Angestellte geben täglich ihr Bestes, oft unter schwierigen Bedingungen. Veränderungen brauchen Zeit – und Kritik wirkt stärker, wenn sie sachlich bleibt statt alles pauschal abzuwerten.
Das neue Logo ist banal: Quadrat von Baloise, Kleinbuchstaben bleiben, Helvetia-Warndreieck weg. Gerechtfertigte Kosten für Marketing-Agentur: CHF 0.
Luki, das gesamte 2025 war der Tenor der Autoren hier „Baloise Gewinner, Helvetia Verlierer“. Nun ist der Tenor gerade umgekehrt. Was hat zum Sinneswandel geführt oder war es einfach nur schlecht analysiert? Oder kommt es darauf an, ob Du mit dem linken oder rechten Bein aufstehst? Fragen über Fragen …
Vielleicht das nächste Mal einen Autoren aufbieten, welcher von Versicherung auch wirklich eine Ahnung hat.
@C. H. Escher vom Glas: Schlecht analysiert!und je nach Windrichtung! Das war schon von Anfang an klar. Aber wenn Reisserische Berichte mehr Wert sind als fundierter Journalismus, ist es nicht verwunderlich
Hey Luki,
Das Gefühl hatte ich auch. Hat jetzt also Baloise die Fusion verloren?
PS: Das Logo ist der Schwanz eines Basilisks..
Wieso nicht diese Milliarde buchhalterisch einmalig abschreiben? Dies frisst den Jahresgewinn 2026 und 2027 des neuen Versicherers weg, die neue Gesellschaft zahlt 2 Jahre keine Gewinnsteuern (der „Verlust“ kann maximal 7 Jahre vom steuerbaren Gewinn abgezogen werden). Der Steuerzahler (wir, nicht die Helvetia) kommt für die 1800 qualifizierten Fachkräfte auf, bis diese wieder im gesättigten Arbeitgebermarkt integriert sind.
Das Management kann sich seine Boni ja trotzdem auszahlen denn der Abschreiber wird in die Fusionskosten verwässert und ist nicht vom Geschäft abhängig.
the „downs“ on the company (=volch), the „ups“ on me.
Markentechnisch ein sehr cleverer Schritt:
Der nationale name „helvetia“ zieht in Europa besser als der regionale Name „baloise“
Die Fragen für langfristigen Erfolg sind 1) was das wieder gekostet hat, 2) ob das fussvolk daran freude hat und die marke nach aussen trägt, 3) ob die effektive versicherungs- und anlageleistung mit der (internationalen) konkurrenz mithält
das glaubst aber auch nur Du Geiger, dass Swiss (Schiss) oder
Helvetia auf der Welt noch einen tollen Namen und Ruf hat.
@ G eiger
Ihr Kommentar
Erster Abschnitt: YES, zukunftsorientiert
Zweiter Abschnitt: NO, vergangenheitsorientiert
Ich kenne keinen Buchhalter, der auch ein erfolgreicher Unternehmer war/ist.
Das gleiche Spiel wie 1996 bei der Fusion Patria Versicherungen und Helvetia. Logo zuerst Helvetia Dreieck über Patria. Schlussendlich wurde Patria „entsorgt“, wie jetzt Baloise.
Sonnenklar!
Helvetia wird auch in 1000 Jahren Strahlkraft haben.
Im Kanton Zürich gibt es eine Bäckerei-Aktiengesellschaft, die es unterlassen hat, den Urheber des Schriftzuges zu entschädigen.
Schon der Gründer der Einzelfirma hatte sich herausgenommen, die Leistung nicht zu bezahlen. Er wurde in der Fortsetzung zum Präsidenten gewählt und setzte das Logo nun in der Aktiengesellschaft ein. Damit war die Urkundenfälschung gesetzt. Es handelt sich um Bilanzfälschung.
Trotz Abmahnung in den erforderlichen Zeiträumen scheint die hängige Verpflichtung auch nicht nicht in den jährlichen Bilanzen nachgeführt worden zu sein.
So backt man in Risikien hinein.
@MarcelPalfner: Danke für Ihre Antwort auf meinen Kommentar. Ich möchte aber, auf Grund Ihrer Antwort, die Diskussion mit Ihnen schliessen. Es wird nichts bringen, da Sie es offensichtlich nicht verstehen können.
Da braucht es noch viel Erfahrung und Lernbereitschafft um solchen Vorgehen folgen zu können. Ich wünsche Ihnen trotzdem alles Gute.
Hallo Meister Lächerlich!
Sagst du deinen Nachbarn auch immer wenn du zum Gaggn gehst?
Schon mal überlegt wie unwichtig du Lampenheinrich bist?
@nutzloserlilch: war wohl zu hoch für dich. Aber wirst dich mit schwacher Primitivität gut unter gleichen durchsetzen.
Ich komme bei dieser Auf- und Abrechnung nicht mehr mit. Darum meine einfache Frage. Wer kassiert Was??!!
Der Helvetia Baloise Kurs dümpelt seit einiger Zeit vor sich hin, meistens südwärts. Die zusätzlichen Abschreibungen dürften zwar den Bonus erhöhen, wohl aber kaum den Aktienkurs voranbringen.
also wir haben immer auf Erlöse und nicht auf Aufwendungen Bonüsse bezahlt!
Wenn man Markenrechte etc. aktiviert und dann über mehrere Jahre abschreibt, dann resultiert im Jahr der Aktivierung ein grosser ausserordentlicher Ertrag. Dieser ist natürlich Bonuswirksam und wird als grosser Erfolg herausposaunt. Die Amortisation verschiebt man dann in homöopathischen Dosen auf die Folgejahre verteilt wo sie sich nicht mehr gross auf das Ergebnis auswirken. Der Trick ist altbekannt. Ich als Baloise Kunde bin dann auf jeden Fall schon mal weg. Man sieht ja was aus der alten Winterthur Versicherung geworden ist.
die 1,5 Mrd. CHF Abschreiber holen wir schon alleine von
den nicht-fälligen Crans Montana Entschädigungen wieder rein.
Ob wir in Basel weniger Versicherungen abschliessen? Bestimmt nicht!
Hä, verstehe nur Bahnhof. Wieso abschreiben? Hatten die das in der Bilanz? Buchhaltung hatte ich genauso wie Buchhaler nie gerne. Die haben immer meine Kreativität behindert.
Mit Kunst wird auch gewaschen, und zwar deftig.
Wer in solche Konstrukte investiert ist selbst schuld.
Die Baloise Angestellten in Basel haben ihre Zeit genossen. Es ist wirklich Zeit, sie auszuwechseln, da sie sehr träge und verwöhnt sind. Stimme den Helvetia CEO voll zu. Abbauen und sparen. Die Aktionäre werden dankbar sein.
Viel wichtiger als die Marke, unter der man versichert ist, ist der Preis und der Leistungsumfang der Versicherung, die man abschließt.
Wer sich hier am Verschwinden der Marke Balois abarbeitet, der hat die falschen Prioritäten im Leben.
Basel ist als Wirtschaftsstandort der grosse Verlierer in der Schweiz.
In der ganzen Schweiz werden non stop Leute entlassen. Es hört nicht auf! Wir gehen hässlichen Zeiten entgehen.
Die Sozis können nur umverteilen, was nur für die Gläubigen nachhaltig funktioniert.
Was habe ich dank IP gelernt: Irren ist menschlich, ständig irren tun die Sozis.
Das sollte verboten sein. Eine Marke, deren „Verschwinden“ man gerade beschlossen hat, schnell noch zu aktivieren, um dann zu amortisieren, und so Steuern zu sparen. Ein Witz!
Muss AKTIVIERT werden heisst zuerst ensteht jetzt mal ein Gewinn von 600
Mio der dann die nächsten Jahre abgeschrieben wird, ich frage mich immer welche Clowns hier Buchwert Akrobatik betreiben um dann echte Versichten Fränkli dem Steueramt abzudrücken, man muss es wahnsinnig nötig haben, oder daran glauben das man eine solche rosige Zukunft hat das die Abschreibungen dank Progression dereinst mehr Einsparungen als Kosten auslösen
Dabei gäbs noch so viel Moneypark abzuschreiben
Bei systemrelevanten Betrieben mit gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen spielen Name und das Logo eine untergeordnete Rolle. Diese Art von Firmen können auch nur schwer markt- und publikumsintensive Emotionen entfallten. Daher ist auch Markenbewertun zweitranging. Ob Baloise Session oder Helvetia Session ist doch egal, es wird schöne Musik vorgetragen.
Studieren Sie im ersten Semester Pädagogik?
Diese „neue, alte“ Logo der Helvetia hätte alleine schon mit dem Gratisprogramm von ChatGPT besser ausgeführt werden können. Dilettantismus in reinster Form…
Offenbar durfte nicht einmal ein gescheiteres Logo etwas kosten.
Hauptsache Du hast eine Meinung, damit haben die Formen Dich gefesselt und Du bist imprägniert.
Der Schriftzug erscheint mir sehr weich und angenehm, das Probelm ist nur die Wette, die dahintersteht:
Passiet dir etwas, bezahlen wir, bleibst du aber schadenfrei, finanzierst du uns! – und das nicht zu knapp.
Das frühere Logo von Helvetia mit 3 Balken war schon seit Jahrzehnten aus den Jahren; das war schon alt geboren.
FIAT Schneeball System ist am Ende.
US Dolallar (Schulden) -> weg Inflationieren
EU Markt -> Enteignen. Covid, Ukaine
Kompletter Transfer in US Aktien Markt.
Dann runter fahren, wie CS
Dann CBDC, Neusart. Jetzt wird alles gut.
Trust me Bro.
Was ist passiert?
Macht zentralisiert, aus 4 Unternehmen ist ein Grosses geworden, einfach zu kontrollieren via (Netzwerk, Banksters, Epsteiner)
Maximale Verschuldung / Maximale Abhängigkeit
Fazit:
Nichts haben, glücklich sein (müssen)
Idealerweise, merkst du nichts davon bis du s merkst, wenns kein zurück mehr gibt.
In unserem Land geht es bewusst und sehenden Auges abwärts.
Dann noch die „Bilateralen-3″… Beitritt…
Nur SRF, SBB und Beamte stehen noch unter Heimatschutz.
So guät! Je weniger Sozi-Basel, desto besser.
Das Logo der neue Helvetia Versicherung erinnert an das von UBS 1997, der Zusammenschluss von Schweizerischen Bankgesellaschaft und Bankverein (der Schüssel).Ein déjà-vu.
Ein Trauerspiel, dass der Name Basler/Baloise verschwindet. Wo waren die ehemals starken Leute der Basler? Desertiert? Schon beim Golfspielen? Und wo blieben die Wirtschaftsverantwortlichen des Kantons Basel? Auch auch auf dem Golfplatz, ist zu vermuten.
Da wurde sicher eine Top-Marketingagentur beauftragt dieses moderne und innovative Logo zu entwickeln 😂😂😂 zum Glück bin ich bald weg von dieser Firma.