Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ist die beste Bank der Schweiz. Zumindest heute. Sie hat einen sagenhaften Reingewinn erzielt im 2025, ihre drei Geschäftsbereiche boomen.
1,4 Milliarden beträgt der Profit, das ist gigantisch für eine Bank, die noch vor 25 Jahren einer Schlaftablette mit Hypotheken und Sparbüchlein glich.
Jetzt hat die Nummer 1 der Schweizer Kantonalbanken drei Divisionen, die alle eindrücklich Geld scheffeln.
Das klassische Zinsgeschäft, das Anlagebusiness mit dem Private- und dem Personal-Banking, und das Trading.
Überall ist die Bank der Platzhirsch auf dem Finanzplatz Zürich. Ausser beim Private Banking, dort hat die ZKB erst vor ein paar Jahren und dann vor allem beim CS-Crash Gas gegeben.
Die ihr im letzten Jahr zugeflossenen 14 Milliarden Kundenvermögen sind wenig angesichts der Dominanz in allen anderen Bereichen.
Die Kosten hat die ZKB-Spitze im Griff. Cost-Income von 55 Prozent ist top. Die UBS wies am Mittwoch fast 85 Prozent aus.
Deren Aktie crasht gerade. Wäre die ZKB an der Börse, ihr Titel ginge durch die Decke.
Weil das Unternehmen dem Bürger gehört, profitiert dieser. Sagenhafte 581 Millionen, also deutlich mehr als eine halbe Milliarde, landen im Beutel des Steuerzahlers.
Respektive bei dessen Chefs, den Gemeinde- und Kantons-Vertretern. Was diese mit dem Geldsegen anstellen, ist mal gescheiter, mal dümmer.
So eindrücklich die 581 Millionen sind, so fragwürdig stehen sie im Raum. Denn das Geld und den Gewinn hat die ZKB mit jenen erzielt, die sie jetzt beglückt:
Mit den Menschen und Firmen im 1,5 Millionen-Zürich, das bald auf 2 Millionen zulegt.
Linke Tasche, rechte Tasche?
Nicht ganz. Auf die Rechnung kommen die Angestellten der Bank. Sie verdienen Löhne wie von einer goldenen Galaxie.
Legt man die 5’809 Vollzeitjobs um auf die 1’250 Millionen Löhne, Boni und Sozialbeiträge um, so erhielt 2025 jeder ZKBler 215’000 Franken.
Im Schnitt. Also wenn man alle Löhne und übrigen Leistungen, jene vom Schalter-Mann über die Personal-Frau bis hoch zum General-Direktor, berücksichtigt.
Ein Zürcher Stadtrat kriegte nur unwesentlich mehr: 250’000 Franken.
Eine Stelle bei der ZKB wird so zum grossen Los. Praktisch 100-prozentige Sicherheit bei einer fantastischen Entschädigung. Traumhaft, wer will da noch zur Konkurrenz?



Profitieren geschickt von den Fehlern der UBS / CS / Bär etc. Warum nicht?
Doch mal was Positives zum Tagesstart. Oder muss man das jetzt schlecht reden?
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„Geschickt“?
Sitzen nur noch in den Büros und wählen nur noch von den Ex-CS-Kunden aus.
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Der Unterschied zwischen SOLL Und HABEN unbedingt richtig Definieren. Beispiel: Manipulation!
Buchgewinne, Buchverluste, Gewinne/ Verluste Realisieren. 1+ 1 = 2 bei manchen 11. , Finanz Markt ist hochgradig Manipuliert und desswegen traue ich keiner Bilanz die ich nicht selbst….
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Geld aus dem Nichts entsteht, dann bekommt’s man auch für’s nichts tun.
Weisch was i meine!
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Staatsgarantie, mehr nicht!
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Man muss es nicht schlecht reden. Weil es versickert bevor es eintrifft.
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Für Mitmenschen, welche nicht nur die Symptome erkennen, sondern auch die Ursachen verstehen wollen!
Die praktizierte Organisation des Geldsystems, einerseits als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden.
Es hat das gleiche sektenhafte Ausmass, wie die Medizinweltspiele der WHO und das Epstein-Desaster.
Die kognitiven Fähigkeiten beruhen auf dem Niveau eines Kleinkindes! Warum? Weil die Mündigkeit fehlt!
Der Gewinn der Banken, bedeuten Deaktivierung ihrer verbuchten Ziffern, denn sie reduzieren die Kundenguthaben!
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Die Daumen nach unten Drücker muss man leider als staatlich verordnete Zahler (Phantome) einordnen, denn ihre kognitiven Fähigkeiten um das Geld-, Staats- und Sozialwesen zu versehen, verharrt staatlich verordnet auf dem Niveau eines Kleinkindes. Die Mündigkeit könnte vielleicht, den korrekten Denkansatz „erzeugen“?
Dieses staatlich verordnete Bildungsmako bildet die Grundlage für unser Bankensystem, Justiz und Politik (Vernetzung von Gleichgesinnten)!
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Schön für die Mitarbeiter, gibts wieder ordentlch Bonus! Für eine 9-5 Kultur einen durchschnittlichen Lohn von CHF 200k+ kassieren ist schon sehr gut. Wo gibts das überhaupt noch? Hoch lebe die ZKB
Bei der Stadt Zürich.
Wobei das dort eher eine 9-3 Kultur ist, keine 9-5
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Malus: Man muss die Beamtenmentalität ertragen können.
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ausnahmsweise ist das ein falsche bashing gegen die bank. cost-income ratio ist tief, da haben die Angestellten auch mal einen gute Bonus verdient….
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NEIN !
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geschützte werkstatt halt
fetten gewinn dank wettbewerbsverzerrung
wäre im ausland verboten
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Es verdient nicht jeder durchschnittlich 215000 Franken, sondern soviel kostet eine angeatellte Person die Bank durchschnittlich. Das ist ein grosser Unterschied. Stichwort Lohnnebenkosten
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Die Lohnnebenkosten zahlen Arbeitgeber ja nicht für den Mitarbeiter er gehört daher nicht zum Verdienst, die Arbeitgeber zahlen Lohnnebenkosten:
A) einfach weil Sie es geil finden
B) wegen Ihrer Sozialen Veranwortung
C) weil es Ihren Gewinn mindert
E) damit oberschlaue, halbschlaue Kommentare für minder bemittelte verfassen dürfen
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Der CEO der Zürcher Kantonalbank (ZKB), Urs Baumann (seit 1.September 2022) erhielt laut dem Geschäftsbericht und Medienangaben für das Geschäftsjahr 2024 eine Gesamtvergütung von rund CHF 2,82 Millionen. Diese Summe umfasst sein Fixgehalt (ca. eine Million CHF), variable Vergütungen (Bonus) und teilweise aufgeschobene Bonusanteile, sowie weitere Leistungen wie Pensionsbeiträge.
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Ich gratuliere der ZKB zum tollen Ergebnis und wünsche weiterhin viel Erfolg.
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Kundenzufriedenheit = katastrophal!
Schlechter als die CS, ich verstehe immernoch nicht wie die CS das geschafft hat, sich zu eliminieren!?
Ich glaube, du verstehst einiges nicht….
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Das ist eben nicht „verdienen“, sie bekommen es einfach.
Wie der Inder von der Höchsten Kaste, in Basel, der mit den 25 Mio. Der „verdient“ es auch nicht, er bekommt es halt. Wegen der Aktionäre, die sind einverstanden. Ist bei der ZKB auch so, deren Aktionäre sind auch einverstanden.
Für mich ist das in beiden Fällen eine Gewinn-Vorwegnahme und hat nichts mit Entlöhnung zu tun. Reiner Aufwandsposten weil es eben geht.
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Jesus sagt auch halt die andere Wange (aka Hand) hin
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Ja gäll man, ich bin forher Regaluffüller bim Lidl gsi, und jetzt Bankster man! Na geiler als dä Gritti Benz man
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Was luegsch mi ah
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Das wird der linken Regierung in Zürich aber Kopfschmerzen einbringen. Wo schmeissen wir nun dieses Extra-Geld raus ohne die Unternehmen in Zürich zu entlasten, welche die Zeche bezahlen für diese irrwitzige Politik!
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Velowege und Tunnels und schon ist der Stutz weg. Wenn trotzdem noch etwas Geld übrig bleibt, dann gibt es massenhaft linke Veranstaltungslokale die ohne extra Stutz von der Stadt pleite gingen. Auch ein paar zusätzliche Gendersterndli* Kontrolleur*innen sind sicher nicht falsch.
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Stadträtin Simone Brander wird garantiert wieder etwas einfallen, z.B. ein durchgehender Lasten-Veloweg zu den KVA Hagenholz und Josefstrasse, damit für die Abfallentsorgung die lästigen Autofahrten vermieden werden können.
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Vertrauen wir doch unseren in der Geschichte unseres Landes gut verankerten und kontrollierbaren Banken! Bei diesen tauchen nicht ständig Altlasten auf von denen man nicht weiss, welche Folgen diese wieder haben. Damit, dass ihre Verantwortlichen gut verdienen, kann man gut leben.
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Die ZKB ist schon eine gute Bank. Unsere Dienst-Kreditkarten (ohne Limit, falls man mal ein Boot oder einen Hubschrauber mieten muss, um Schurken zu jagen) kommen von da. Funktioniert alles allerbestens.
M, was mein Chef ist, ist auch sehr zufrieden.
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007, hier ist Moneypenny. Bitte kommen Sie so schnell wie möglich in Ms Büro. Er hat ein paar Rückfragen zu Ihrer Kreditkartenabrechnung.
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Lieber Herr Hässig
Eine einfache Rechnung, die hohen Löhne haben nur Angestellte in gewissen Bereichen oder Positionen. 75% der Angestellten verdienen normal, tendenz immer weniger
Macht etwa 380.– Stutz pro Kopf. Was wollen wir mehr? Super! Daneben kriegt der Kanton ja noch die Abgeltung der Staatsgarantie und den Zins fürs Dotationskapital.
Ach ja, bitte weniger Wokeness und weniger Frauenbevorzugung. Es gibt da Tendenzen, welche ich nicht gut finde. Darüber berichtet IP regelmässig.
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Leider geht mit dem hohen Gewinn auch eine gewisse Arroganz einher.
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Als Kundenberater so etwas zu lesen und dann die Kundenkommere…ich und die meisten Berater verdienen zu wenig. Enormer Druck und geringer Verdienst!
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Geringer Verdienst? Wohl kaum. Oder verdienen sie weniger als 100kCHF?
Ich vermute eher, sie haben in ihrer Bubble völlig den Bezug zur Realität verloren und keine Ahnung was ein Geringverdiener ist.
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Der Bruttomedianlohn beträgt zur Zeit 84’288 CHF im Jahr.
Wenn sie als darunter sind (inkl. Bonus) können sie jammern. Sind sie darüber, verdienen sie mehr als 50% der arbeitenden Bevölkerung.
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Vergleich mit Stadtratsgehalt abwegig …. zuvor in Olten die Kasse des Velovereins verwaltet …. danach Stadtrat. Ein Politiker braucht keinerlei geregelte Ausbildung … entsprechend sehen die Resultate aus. Für gewisse Stadträten wäre ein Jahresgehalt von CHF 60’000 schon zu hoch, weil nicht leistungsgerecht, die müssten für die Kosten, die sie verursachen jährlich Millionen bringen.
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Die ZKB verlangt zu viel für ihre Dienstleistungen, verlangt zu viel für Kredite und Hypotheken, gibt keinen oder kaum Zins. So macht sie grosse Gewinne, einfach Abzocke der Kunden.
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Dafür sind die Hypothekarzinsen bei der ZKB so hoch, das ist die Ursache. Sie ist in der Regel nicht mehr wettbewerbsfähig, insbesondre auch nicht gegenüber der UBS, was viele verwundert. Denn die ZKB will nicht mehr via Volumen, sondern via Marge wachsen.
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Aktueller, unbegründeter Aufpreis: + 0.3 % (!) bei den Hypotheken
In fünf Jahren wechseln diese Kunden wieder.
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Was ist so falsch daran? Andere Banken hechten jeder Schrottfinanzierung hinterher, mit Discountmargen. ZKB macht alles richtig! Bravo!
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AAA
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Unglaublich: auf den fulminanten Zahlenkranz der ZKB hin steigt über Nacht sogar Gold um $ 200!
Ein besseres Ereignis kann man sich nicht wünschen!
ZKB. Zum Komparativen Befund 😳
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Die ZKB muss auch kein überteuertes US Business durchfüttern und der Einfluss von der anderen Seite des Teiches hält sich in Grenzen. Da geschäftet sich deutlich besser.
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200K ist auch das Mindeste, was man verdienen muss, wenn man in der Stadt Züri eine Wohnung mieten möchte und nicht zum linken Sozi-Milieu gehört
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Wo bleibt der obligate Löli mit dem „go woke, go broke“ Sprüchli?
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Go woke – go broke. Ein weiteres Paradebeispiel.
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Der zweite Abschnitt stimmt so nicht! Vor 25 Jahren arbeitete ich bei der ZKB! Bereits zu diesem Zeitpunkt war die ZKB eine Nummer in allen, weiter unten erwähnten Geschäftsbereichen! Herr Hässig, Sie sollten besser recherchieren!
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Dem kann ich absolut zustimmen. War 1997 bis 2005 an Bord, Privat Banking schon damals geboren, Trading und Warrants ebenfalls schon ordentlich am brummen. Aber ob eine Kantonalbank in diesem Ausmass Gewinne erzielen und steigern muss, ist definitiv zu hinterfragen. Den Kunden direkt Spesen abzwacken um dann allen Bürgern indirekt zu beglücken… naja, nicht sonderlich ehrenwert.
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Korrektur:
Hoffe sehr, die juristische Abteilung der ZKB hat an diesem (huldigenden) Bericht nichts zu mäkeln.
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Mit hohen Gebühren und churning , im Prinzip eine Schande .
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Statt das viele Geld in Boni und Gender-Projekte zu investieren, wäre es wohl an der Zeit, den Pensionierten, die die Grundlage für die heutige Bank erarbeitet haben, eine 13. Rente auszuzahlen. Wäre nicht mehr als gerecht.
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Haha, ja genau. Den Pensionierten, welche sich noch ab einem Umwandlungssatz von 6% erfreuen können, wärend diejenigen, die in Zukunft in Pension gehen, sich mit 4% begnügen müssen… Genau mein Humor!
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Entweder an die Börse bringen oder die Ambitionen und Risiken eindämmen. Der Kanton braucht keine Bank mit markwirtschaftlichen Zielen (und darüber hinaus noch Staatsgarantie).
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Das sind Struktur-Themen. In denen kennen Sie sich nicht aus.
Aber auch Sie dürfen dafür dann wieder ganz fest klatschen, wenn die MWSt auf dem SBB-Billet und dem staatlichen Telco-Abo erhoben werden und im Gegenzug dafür die jährliche 22Fr.-Dividende je Aktie in die Bundeskasse abgeführt wird.
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Einige Kantonalbanken sind an der Börse und haben sich im letzten Jahr prächtig entwickelt… Basler, Vaudoise und weitere…
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„Weil das Unternehmen dem Bürger gehört, profitiert dieser.“
Aber nur von dem, was übrig bleibt. Nach Bankrat, Geschäftsleitung und allen anderen Boni.
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Wann lernt Hässig, Durchschnit mit Median nicht zu verwechseln?
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Lustig. Macht eine Bank wenig Gewinn ist es schlecht. Macht eine Bank kein Gewinn ist es schlecht. Macht sie viel (zuviel?) Gewinn ist es schlecht. Also bitte was denn, LH?
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Nie das Geld der Bank zum verwalten geben, auch nicht der ZKB: Classic Ambition Chf Basic wies in 2025 mit 71 % Aktien eine Performance von 3.4 % aus.
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Seit der Ermotti-Eigenlob-Hymne ist der Kurs der UBS-Aktie um gut 10% gesunken (er sinkt noch immer nachhaltig). Das ist Rekord innerhalb der letzten Jahre. Ermotti sollte mehr Bonus erhalten. Vielleicht liegen nächstes Jahr -20% drin nach einer Quartalsrede?
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Wauuuu!!! Staatsbetrieb schlägt Privatunternehmen!!!
Ich habe immer gemeint, dass der Staat als Unternehmer nichts taugt.
Dem Hässig gefällt auch dies nicht, wenn ein Staatsbetrieb kein Sorgenkind ist. Passt wohl nicht in sein Weltbild.
Warum motzt permanent der Hässig und macht nie konstruktive Vorschläge?
Wie würde er das Geld verwenden? Was wären jetzt seine Massnahmen?
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Da braucht es keine kreative Vorschläge von aussen. Schwarze Löcher gibt es schon genug. Wenn nicht schafft man schnell neue und der Staatsapparat ist kreativ genug im verdampfen von Geldern.
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nach dene super zahle choennt mer ja au mal oebbis positives schriibe
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Schon etwas irrwitzig, statt mit den Gebühren runter zu gehen. Dann wäre die ZKB konkurrenzfähiger. Vor allem bei den Hypotheken hat die ZKB im Vergleich zur UBS noch viel Potenzial nach unten.
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Weil das Unternehmen dem Bürger gehört, profitiert dieser. Sagenhafte 581 Millionen, also deutlich mehr als eine halbe Milliarde, landen im Beutel des Steuerzahlers. Super! Moment habe bis jetzt noch nie was abbekommen. Werde nachher der ZKB gleich das Konto angeben, wohin sie meinen Anteil überweisen können.
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Mich interessieren an dem Artikel eigentlich nur die Einschübe für die Vuso Lemon Line und der knappe Hinweis auf dieses Satiremagazin im Besitz eines WMD Proliferations-Proponenten. Nur über die Migros-, Wein- und Hörgeräte-Werbung und über den Link zum Husky-Tag scrolle ich hinweg.
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„Sagenhafte 581 Millionen, also deutlich mehr als eine halbe Milliarde, landen im Beutel des Steuerzahlers.“
Wohl kaum, schön wärs, weiter Träumen.
Der Staatsapparat ist äusserst kreativ im verbrennen von Steuermitteln und noch zusätzich fliessenden Einnahmen.
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Kreativ wäre, wenn jeder Steuerzahler eine anteilige Gutschrift erhalten würde.
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Kreativ wäre, wenn damit bspw. eine Seilbahn über den Zürisee gebaut würde. Da hätten alle die etwas davon, die von Tsüri wegbleiben wollen und die Stadt sowieso nur noch umfahren. Quasi die Mehrheit in der Region also.
Oh wait… – Schattenwurf des Aufhängseils auf dem aufgespannten Sonnenschirm und so…
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Schattenwurf verhindert unerwünschte Blendwirkungen. In der Stadt Zürich nicht zu unterschätzen.
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„Legt man die 5’809 Vollzeitjobs um auf die 1’250 Millionen Löhne, Boni und Sozialbeiträge um, so erhielt 2025 jeder ZKBler 215’000 Franken.
Im Schnitt. Also wenn man alle Löhne und übrigen Leistungen, jene vom Schalter-Mann über die Personal-Frau bis hoch zum General-Direktor, berücksichtigt.“
Wie tief kann das Niveau auf IP eigentlich noch sinken? Seit Jahrzehnten nimmt Lukas den Durchschnittslohn, um damit irgendwelche Fantasiegebilde herbei zu schreiben. Dir sollte man durchschnittlich alle 10min eine klöpfen. Also wenn man alle Stunden von 1 nach Mitternacht bis 0:00 Uhr berücksichtigt
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Naja, haben ja auch fast keine Ausgaben mehr. Schalter wurden die meisten schon lange geschlossen, die noch bestehenden Schaltermitarbeiterinnen bringen dich direkt an den Bancomat und die wollen sie auch reduzieren. Also wo haben sie noch Ausgaben, wenn alles im Self Service passiert. IT-seitig ist ja auch noch alles Steinzeit. Kein Wunder also, dass hier viel Geld rumschwirrt. Sie können sich ja nicht alles in die Boni stecken.
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Welch Zynismus: Die ZKB jubelt, dass sie den ahnunglosen „Kunden“ mit ihren völlig überteuerten Anlage-Kommissionen eine Milliarde abgeknöpft hat…
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Zeigt einmal mehr dass man im Bankenland Schweiz und speziell in Zürich sich schon über Jahrzehnte viel Mühe geben muss um gegen den Strom eine Bank wie die CS an die Wand zu fahren.
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Als armseliges Gegenstück: Keinen Teuerungsausgleich bei den ZKB-Altersrenten in den letzten 15 Jahren! Dagegen: 9 mehr oder weniger notwendige Generaldirektoren kassieren jährlich mehr als CHF 2.0 Mio.
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Wer AHV und BVG nicht voneinander unterscheiden kann, sollte das Kommentieren besser bleiben lassen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für Mitmenschen, welche nicht nur die Symptome erkennen, sondern auch die Ursachen verstehen wollen!
Die praktizierte Organisation des Geldsystems, einerseits als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden.
Es hat das gleiche sektenhafte Ausmass, wie die Medizinweltspiele der WHO und das Epstein-Desaster. Nur durch Vernetzung von Bildung, Justiz und Politik möglich!
Der Gewinn der Banken, bedeuten Deaktivierung ihrer verbuchten Ziffern, denn sie reduzieren die Kundenguthaben! Umlage an den Staat!
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Sehr guter Artikel, Herr Hässig.
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grundsätzlich den Zürcherinnen und Zürcher und sollte an sie direkt ausgezahlt werden und nicht an die Politik. Politik vernichtet Geld und Wert.
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Sicher hat die ZKB strategisch so einiges richtig gemacht, andererseits gehört aber auch zur Wahrheit dass man erheblich von der CS Pleite und den diversen Problemen bei der UBS profitiert hat. Die Eigentümer werden erfreut sein…
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Mit den mickrigen Zinsen im 3a kommt man nicht weit, weil der Zinseszinseffekt nicht zur Wirkung kommt.
Vorschlag: als soziale Bank wäre eine Zinsbonuslösung im 3a für neue Jungkunden in der Ansparphase eine nachhaltige Investition.
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Ich mag der ZKB den Erfolg gönnen. Davon profitiert auch der Kanton und damit die Bevölkerung.
Eines aber liegt mir am Herzen:
Erfolg ist kein linearer Vorgang und verleitet manche zu Übermut und Fehleinschätzungen.
Es kommen in dieser volatilen Welt auch wieder andere Zeiten.
Gut darauf vorbereitet ist, wer sich gerade in Zeiten des Erfolgs auch darüber Gedanken macht.
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Ehemaliger (Banker)
vor 1 Minute
Ich mag der ZKB den Erfolg gönnen. Davon profitiert auch der Kanton und damit die Bevölkerung.
Eines aber liegt mir am Herzen:
Erfolg ist kein linearer Vorgang und verleitet manche zu Übermut und Fehleinschätzungen.
Es kommen in dieser volatilen Welt auch wieder andere Zeiten.
Gut darauf vorbereitet ist, wer sich gerade in Zeiten des Erfolgs auch darüber Gedanken macht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Daumen nach unten Drücker muss man leider als staatlich verordnete Zahler (Phantome) einordnen, denn ihre kognitiven Fähigkeiten um das Geld-, Staats- und Sozialwesen zu versehen, verharrt staatlich verordnet auf dem Niveau eines Kleinkindes. Die Mündigkeit könnte vielleicht, den korrekten Denkansatz „erzeugen“?
Dieses staatlich verordnete Bildungsmako bildet die Grundlage für unser Bankensystem, Justiz und Politik (Vernetzung von Gleichgesinnten)!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der kleine Unterschied ist einfach, dass die ZKB Mitarbeiter den Stadträten das Essen bezahlen und nicht umgekehrt.
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Bekanntlich lässt sich ein Mittelwert nur aus einer Normalverteilung berechnen.
Aber um Neid und Missgunst zu schüren, ist bekanntlich jedes Mittel gut genug.
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Zahlen tun das die Kunden. Viel zu viel, wie das Ergebnis zeigt. Das widerspricht dem ursprünglichen Auftrag einer Kantonalbank. Der lautete nicht, tolle Gewinne zu machen, sondern den Einwohnern Bankdienstleistungen zu erbringen. Vom Gewinn leben erst mal die Bankräte und das Kader gut. Der Rest geht an die Politik, die entsprechend weniger ans Sparen denken muss – das Manna fällt ja scheinbar ganz kostenlos vom Himmel. So gesehen spielt es keine Rolle, ob die ZKB oder irgendwelche ausländischen Geschäftsleute den kleinen Zürcher Anlegern Gebühren und Kommussionen abzwacken. Weg ist weg.