Die Nachtzüge gelten den Eisenbahn-Enthusiasten als heilige Kühe. Was in diesem Geschäft für das betroffene Personal jedoch für brutale Methoden herrschen, wird gerne ausgeblendet.
Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass die ÖBB die Verantwortung für das Personal der Nachtzüge an das französische Catering-Unternehmen Newrest mit Hauptsitz in Wien ausgelagert haben.
Seither ist die französische Newrest verantwortlich für die Fahrkartenkontrolle und den Service auf allen Nightjet-Zügen. 2025 eröffnete Newrest einen Standort in Zürich.
Doch nach knapp einem Jahr folgt jetzt der Kahlschlag. Newrest entlässt bis Ende April das gesamte Personal in der Schweiz.
Betroffen sind Knall auf Fall gegen 30 Mitarbeiter, die eine hoffungsvolle Zukunft in der Welt der Eisenbahn vor sich glaubten. Künftig sollen Angestellte aus Österreich die Nightjets der ÖBB betreuen, ebenso die Nachtzüge ab Zürich.
In die Schweiz gelangt das Personal künftig aus Österreich per Dienstreisen. Es darf als sicher betrachtet werden, dass bei diesen Entlassungen der von der Schweiz nicht mitfinanzierte Nachtzug nach Kopenhagen-Malmö eine Rolle mitspielt.
Die SBB hatten für diesen Wunsch gebliebenen Nachtzug bereits Tickets verkauft.
Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV kritisiert diese Massenentlassung auf Schärfste und verlangt soziale Abfederungen für die betroffenen Angestellten.
Der SEV bezeichnet die Entlassungen als klassisches Managementversagen. Strategische Fehlentscheide würden auf dem Rücken des Personals ausgetragen.
Viele der betroffenen Mitarbeiter haben unter prekären Bedingungen gearbeitet und besitzen wenig soziale Absicherung.
Die Angestellten beklagen sich über Niedriglöhne von weniger als 4’000 Franken im Monat, undurchsichtige Gehalts-Abrechnungen und fehlende Ruhezeiten.
Nach intensiven Gesprächen im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Konsultationspflicht ist Newrest bereit, mit der Gewerkschaft eine Vereinbarung mit sozialplanähnlichen Massnahmen abzuschliessen.
Alle Betroffenen sollen die gleichen Leistungen erhalten. Dazu zählen Abgangs-Entschädigungen von 1,5 Monatsgehältern sowie Unterstützung bei der Stellensuche. Die CS- und UBS-Entlassenen erhalten bis 12 Monate.

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Ja, klar. RAV. Neuorientierung.
Und sich bei der sbb et al bewerben.
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Banken bezahlen besser als Eisenbahnunternehmen?
Ganz neue Erkenntnis Jürg, danke dafür!
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😄
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Eisenbahn ist halt 19. Jahrhundert, brauch viel Platz und ist langsam. Das hat keine Zukunft für alle strecken über 500km, da können die Politiker noch so subventionieren.
Die Bahn kann einzig zwischen nahegelegenen Städten eine Konkurrenzfähige alternative bieten. Von Aglo zu Aglo ist das Auto nicht nur schneller sondern auf billiger.
Die Bahn wird in Zukunft die Aglo mit der City und nahe gelegene Cities verbinden. Und der Touris herum schieben als Folklore.
Mehr ist mit dieser Technologie nicht möglich, da hilft keine Geldspritze, Lobbying oder Subvention.
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Unterstützen sie das züricher Unternehmen Twiliner = komfortabler Nachtbus mit Betten ohne Subventionen
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Wer mit 65 gerne weiter arbeiten würde, bekommt bei der AHV einen Freibetrag von lächerlichen 1‘400.-, auf dem Rest werden weiterhin 10,1% abgedrückt. Man arbeitet so für die eigene AHV und jeder Anreiz noch etwas Gscheites zu tun, verdunstet zusammen mit dem Vorsorgegeld. Alte werden nur diskriminiert und zwar nach Strich und Faden. Ab 55 wird man richtiggehend aus dem Erwerbsleben gemobbt. Kompensiert wird mit Einwanderung, FDP sei dank.
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Wir stellen keine ü50 ein
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Ihr könnt euch bei der SRG bewerben. Die suchen noch Leute für die neue Serie: „Klingeling, der Mörder kommt!“
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Die entlassenen SBB Angestellten haben ich Gegensatz zu den entlassenen UBS Angestellten eine realistische Chance auf einen neuen Job. Sogar den Lohn können sie halten.
Wer bei der UBS die Stelle verliert, der Sackt ins Bodenlose. Etwas neues zu finden ist sehr unwahrscheinlich. Und der Lohn müsste sowieso an die Realität angepasst werden.
Schon mal auf die grossen Job-Seiten im Internet geschaut? Kleiner Hinweis. Wenn es 5 Stellen hat, heisst dies nicht, dass es 5 verschiedene sind. Sondern es ist oft die selbe Stelle von verschiedenen Stellenvermittlern.
Frohes Ankommen in der Realität.
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Bei der Bank ist der Bonus die Risikoprämie für den allfälligen Jobverlust. Hoffe von herzen die ganzen Entlassenen haben nicht auf grossem Fusse gelebt und sich ein finanzielles Polster angespart.
Auf die 7 fetten Jahre folgen Magere Jahre bis zur früh Pension.
Für mich unerklärlich wieso die Entlassenen nicht schon lange etwas neues gesucht haben.
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Also bitte, wer will solche Leute in der richtigen Wirtschaft?
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Die meisten könnten sich höchstens noch als Chili con Carne bewerben.
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According to dogmatic neoliberalism, the labor market should function exactly like other markets: supply and demand adjust through prices. And since the labor factor is constrained by cumbersome legislation and weighed down by the burden of social welfare programs, it becomes logical, according to this dominant school of economic thought, that labor costs distort the market. Yet, long ago, the visionary Swiss economist Jean de Sismondi warned us against this.
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Wer bei der UBS die Stelle verliert, hat die 12 Monate bitter nötig. Der Stellenmarkt für Banker ist alles andere als rosig.
45-50 sehr schwierig etwas zu finden
50 – Game Over
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Ganz einfach was zu finden: Exit Schweiz berät.
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Ich habe gehört, das die Mafia wieder Leute sucht …
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Lohn unter 4000 Franken im Monat?
Gut so wurden die 30 Angestellten in die Freiheit entlassen.
Besser bei Lidl oder Migros an der Kasse sitzen, dort gibt es mehr Lohn und es ist, anders als Fahrkartenkontrolleur, eine ehrliche Arbeit.
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Mein Bruder ist Stellenvermittler auf dem Bankenbereich.
Er bekommt regelmässig Dossiers von Backoffice Angestellten der UBS welche sich nie beruflich weitergebildet haben währen Jahrzehnten.
Haben die Leute gedacht sie können das so bis zur Pensionierung durchziehen?
Solche Dossiers sind marktuntauglich.
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Steht auch in den Dossier drin, dass diese Backoffice Boomer viel Erfahrung in der Handhabung von Floppy Disks haben?
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Hey Bro, dass vorwiegend Nieten mit Vorbildung FUST in den Banken untergekommen sind, das weiss jeder Kunde, dazu muss man nicht Stellenvermittler befragen.
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Du hättest dich in Deutsch weiterbilden sollen.
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Half the former CS staff over 55 and based in Zurich speaks German and nothing else. Besides, they behave at work like French civil servants.
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Ja und das nennt man Mittelstand
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Das ist sowieseo ein Skandal, dass ausgemistete Banker Abgangsentschädigungen von 12 Monatsgehältern erhalten.
Man wirft diesen überbezahlten Bankern zusätzlich noch Geld in den gierigen Rachen, obwohl sie es nicht nötig hätten.
Sowas kann ich als Aktionär nicht gutheissen und werde es klar im April an der GV ansprechen.
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Also ich sehe persönlich kein Problem. Da meine ursprüngliche Stelle bei der CS nicht mehr existiert, komme ich jeweils um 9:30 ins Büro, gerade rechtzeitig, um ein bisschen durch Bloomberg zu scrollen und mich für mein 10-Uhr Meeting im Sprüngli auf den Weg zu machen. Nächster Programmpunkt: Lunch um 12 im Carlton und danach wieder mit dem Maserati nach Hause.
Das mache ich nun schon seit 12 Monaten und werde es noch für weitere 12 Monate tun. Notabene bei 800k im Jahr, nicht mehr so viel wie vor zwei Jahren, aber OK. Ich habe eh ein 2. Standbein mit Kobe-Rinderzucht in Brandenburg.
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Wer die Globalisiererei weiterhin will, wird auch zu solchem Mist ja sagen müssen. Die Alternative wäre schlicht, Verbot von Ausländischen Zügen auf Schweizer Schienen, oder nur Schweizer Personal in Zügen auf Schweizer Schienen.
Wir werden, durch ausländisches Rollmaterial und Personal immer wieder, und wohl immer mehr, Geschichten erleben – und zahlen!! – müssen, wie die Entgleisung eines Güterzuges im Gotthardtunnel vor ein paar Jahren!
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> Es darf als sicher betrachtet werden, dass bei diesen Entlassungen der von der Schweiz nicht mitfinanzierte Nachtzug nach Kopenhagen-Malmö eine Rolle mitspielt.
Absoluter Bullshit, die SBB plannte diese Zuege mit RDC Material und Personal zu fuehren, das hat genau gar nichts mit Newsrest zu tun.
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„The Social Responsibility of Business is to Increase its Profits“ – The New York Times Magazine, 13 Septembre 1970 –
https://www.nytimes.com/1970/09/13/archives/a-friedman-doctrine-the-social-responsibility-of-business-is-to.html
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Jetzt müssen halt depperte ÖsterreicherInnen und Billigsklaven aus dem Balkan schuften. Also wieder mit dem Flugi nach Wien, schneller und billiger!
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Was sollen denn die Wiener mit Ihnen anfangen??
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Figlmüller freut sich immer wenn ich einkehre, auch wegen dem schönen Trinkgeld!
Das sind Jobs die für den Unternehmer kaum einen Deckungsbeitrag liefern. Sind notwendig fürs funktionieren, aber genereieren keinen Ertrag. Oft werden solche Jobs durch den DB von höher qualifizierten Arbeitern noch querfinanziert. Klar, sobald ich kann reduziere ich die durch billigere, automatisiere oder sonstwas. Aber ehrlich, wer für 4000 im Monat noch arbeiten geht, hats nicht anderst verdient oder verfügt über ein Informationsdefizit.
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Es ist genau umgekehrt, die Jobs auf den Zügen generieren den ganzen Ertrag, denn ohne dieses Personal fährt kein Zug und somit gäbe es ohne dieses Personal auch keine Einnahmen. Durch diese Angestellten hat der Management/Verwaltung, dass tatsächlich unnötige und überteuert ist und schon längst automatisiert sein sollte, erst ein Einkommen.
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Was diese Angestellten leisten ist top, was sie verdienen ist eine Schweinerei. Trotzdem kostet das Ticket Zuviel. Nachtzüge abschaffen!
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Reise regelmässig Zürich-Wien. Die Tickets sind tagsüber und nachts eher spottbillig im Vgl. zu SBB
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Die Kosten für das Personal sind praktisch nicht existent. Beim Lokführer sind es ca. 0.01 Franken pro Personenkilometer, bei der Zugbegleitung auch nicht viel mehr. Teuer ist die Bahninfrastruktur, Rollmaterial und Verwaltung/Management, in diesen Bereichen wird natürlich niemals gespart..
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Maestro Streuli, was geht in Sachen Beleuchtung in der Wetziker Unterführung?
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Wenigstens keine Steuermillionen für ein Spielzeug der Linken. Die haben Zeit in normalen Zügen in Europa frum zu reisen.
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Newrest mitarbeiter führen auch in deutschland fahrdienstliche aufgaben aus. Sie haben keine vernünftige ausbildung und die db zugbegleiter sind zu teuer. Kommt gut, wie sagt mein arbeitgeber, sicherheit im bshnbetrieb kennt keine kompromisse.
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Weniger als 4`000.- CHF Lohn pro Monat, da hat man mit IV & EL etwa gleich viel.
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@Baba
Die IV ist pleite. Die ALV wird auch pleite gehen$, wenn immer mehr Kündigungen ausgesprochen werden. Hässliche Zeiten!
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Äpfel & Birnen, Strukturhilfen, Lebenshaltungskosten, PFZ, Wertschöpfungskreislauf, Sektoren-Hypothese, überhaupt Economics 101, dann „warme Stube“ & „geschützte Werkstatt;“ alles noch nie gehört, nicht wahr, Herr Streuli?
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Sehr geehrter Herr Streuöi vielen Dank für Ihre Recherchen. Fad öuszigevist das ich in Asirn (vor allem Festlandchina) perfekte PERFEKTE Züge hatte (ja liebe Sbb) pünktlich und bequoem…ohne Subventionen (Stichwort SFDRS… 😉) Asien ist eben mehr als 11 Land…(wissen. Das 20Millisekunden äh 20sec äh 20min 😀 bitte weiter so Hans Gerhard
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@Hans Gerhard: Esperanto?
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Absoluter Fehlentscheid des Oebb Management. Nirgendwo hätte man einen so unmittelbaren und direkten Zugang zum wichtigsten Player im System, dem Kunden. So ein Service darf nie und nimmer outgesourct werden. Weiss nicht, wer diesem Management diese Floh ins Ohr gesetzt hat.
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Dank Personenfreizügigkeit! Darum NEIN zu weiterhin Verträgen mit der EU.
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ü50?
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herr streuli
diesen beitrag müssen sie zwecks publikation der Wochenzeitung – WOZ – geben.
aber kein problem: herr hässig veröffentlich allen passenden und unpassenden quatsch!
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Das ist politisch so gewollt, die Linken wollen das so. Das sind nunmal die flankierenden Massnahmen. Der SEV gehört selbst zu den Linken, jetzt werden ein wenig Krokodilstränen verschwendet, als ob Abfindungen irgend wie die Arbeitsplätze zurück bringen oder gar attraktiv machen würden. Aber der SEV ist trotzdem für die EU und die EU zerstört die Eisenbahnen. Deregulierung heisst das giftige Rezept. Bald werden die EU und CH Eisenbahnen genau so „erfolgreich“ sein wie die Deutschen Bahnen. Stichwort europäisches Zugsicherungssystem, dass super teuer und super schlecht ist.