Er werde das Urteil akzeptieren, so Peter Spuhler zum Verdikt des Bundesgerichts, er habe bei den Steuern getrickst.
Ja, was denn sonst? Das Bundesgericht heisst nicht umsonst Supreme Court. Es entscheidend abschliessend.
Dass Spuhler uneinsichtig bleibt, zeigte er bei der gestrigen Urteils-Bekanntgabe. Er habe die Supervilla in St. Moritz nur deshalb via Firma gekauft, weil die Verkäufer das so wollten.
Umfrage
Spuhler ist
Dann habe er die Mehrwertsteuer abgezogen, was die Behörden lange akzeptiert hätten.
Als sie ihn dann verfolgten, habe er den Rechtsweg begangen, um für alle anderen potenziell Betroffen juristische Sicherheit zu schaffen.
Vernebelung pur. Spuhler, einer der grössten Patrons der jüngeren Schweizer Geschichte, wollte einfach eine Million Steuern einsparen.
Dass es ihm allein ums Geld ging, zeigte er mit seiner Eingabe in Lausanne gleich nochmals. Er wehrte sich gegen die geschuldeten Zinsen.
Von den Vermögenden lernt man zu sparen, sagt der Volksmund. Von Spuhler lernt man, das Tricksen nicht auf die Spitze zu treiben.

Von den Reichen lernt man sparen.
Seit Jahren lerne ich von den Reichen wie ich Steuern umgehen kann, Vermögen steuerfrei verschieben und parkieren kann. Elendig dieses verschwiegene Gebahren.
Bitte sparen nicht mit bescheissen gleichsetzten. Sparen ist völlig legal und hat mit kriminellen Machenschaften nichts zu tun.
So sicher und klar wie in diesem *Blog* (ein Bericht wäre tiefgründiger) isses nicht… Er (respektive seine Steuerberater) haben es versucht, weil die Sachlage so klar nicht ist.
Jetzt ist ein Urteil da (und wer das Steuerrecht kennt weiss, dass gerade im Steuerrecht sehr viele Urteile/Praxisanwendungen genau vor solchen Hintergründen entstanden ist => weil das Steuerrecht ein kantonal gewachsener Pilz mit unklaren Abgrenzungen ist.
ERGO – das Steuerrecht ist so klar nicht, bis manchmal hin zur Verwirrung.
Also sollte man den Pilz (auch ausserhalb der Schonzeit) pflücken und endlich aufräumen mit dem unklaren Steuerdschungel. Ziel: soweit vereinfachen, dass die Steuerberater überflüssig weden und der endlich Bschiss aufhört. Zusatznutzen: Es bräuchte auch viel weniger Steuerkommissäre😉.
@stefan walder: richtig – MWST auf 30% und alle (ALLE) anderen Steuern abschaffen, ebenso den Kantönligeist, und alle Quersubventionen. Gefühlt 100’000 Steuerbeamte, Treuhänder, Juristen ITler… ARBEITSLOS!!
Haben sie Geduld, der CBDC kommt bald.
Spuhler profitierte Jahrzehnte von Staatsaufträgen. Steuern sollen aber die anderen bezahlen. So wird man reich.
Klar hat er einiges aufgebaut, und das ist gut so.
Geld verdirbt nicht den Charakter, es bringt ihn lediglich zum Vorschein.
Herr Palfner. Sie beschreiben den SVP Mann Spuhler perfekt.
Wer kauft sonst Züge und Trams ausser Staaten?
Gäbe es Stadler nicht würde die SBB ihre Züge im Ausland einkaufen und es gäbe keine Wertschöpfung und Steuereinnahmen in der Schweiz.
@Tom: Viele! Kantone, Städte, Gemeinden, Verkehrsverbünde, Bergbahnen (z.B. Rigi-Bahn) etc.
Nochmals etwas andere Sicht:
Auch mit Stadler kauft die SBB die Züge in Deutschland. Der Steuerzahler spart dadurch Geld.
Spuhler und seine „Zugbude“ sparen wohl an allem – zu Lasten der Schweizer Bürger.
Selbst in der 1. Klasse des „Schnellzuges“ kann man noch nicht einmal die Rückenlehnen verstellen. W-LAN funktioniert auch nicht bei meiner Fahrt. Die Innenausstattung sieht aus als hatte man alle Reste aus dem Lager von diversen Zügen verbaut – wie in einer „Bananenrepublik“.
Der deutsche ICE ist dagegen ein echtes Premiumprodukt mit allem Komfort, selbst in der 2. Klasse!
Aber Spuhler wundert sich anscheinend, dass die SBB jetzt auch für die Schweizer Bürger lieber Premiumzüge für weniger Geld einkauft?
siehste! 👓 Hatte ich also doch Recht mit meinen öffentlichen Mutmassungen!
Diese fetten Industriellen betrügen doch alle, dass sich die Balken biegen.
einfach schäbig dieses Benehmen. Da hat er Milliarden auf dem Konto und muss noch bei den Steuern bescheissen. Bei Erbschaftsteuer auswandern aber in die eigene Tasche wirtschaften. Sehr fragwürdiges Verhalten.
Seine AG hat die Liegenschaft ausschliesslich an ihn vermietet. Auf dieser Miete fielen Mehrwertsteuern an (da die Liegenschaft offensichtlich freiwillig der MWST unterstellt wurde). In Zukunft kann die AG Herrn S. die Miete ohne MWST verrechnen. Da kann Herr S. etwas sparen…
„Aus der Ferne“ betrachtet war es wohl ein ziemlich gewagtes Konstrukt – vor allem weil es nur 1 Mieter gibt, der gleichzeitig der wirtschaftlich Berechtigte an der AG isr.
MWST auf Mieten?
@Aufklärung: ja, man kann ein Gebäude freiwillig der MWST unterstellen („optieren“). Das führt dazu, dass beim Bau/Umbau die Vorsteuern geltend gemacht werden können. Im Gegenzug müssen Mieten mit der MWST belegt werden. Wird bei Gewerbebauten oft gemacht – deren Mieter sind meistens MWST-pflichtig und können ihrerseits die MWST auf den Mieten wieder geltend machen können.
@Bitte um Aufklärung: Die Nutzung des Objekts muss unternehmerisch sein, damit auf Mieten überhaupt optiert werden kann. In seinem Fall war es das sicher nicht. Denn die Immobilie dürfte hauptsächlich Wohnzwecken gedient haben. Da noch zwei Büros einzurichten (unternehmerische Nutzung), ist bei der Grösse des Objekts sicherlich völlig untergeordnet.
Das Problem dürfte gewesen sein, dass die Verkäufer zwingend Meldeverfahren forderten, damit sie die MWST-Verpflichtungen los sind. Das geht nur unter Steuerpflichtigen.
Daher wohl das Spielchen. Aber eigentlich klar, dass das nicht geht.
@Oekonom
Das funktioniert aber nicht, wenn eine Liegenschaft oder Wohnung nur privat genutzt wird, in dem Fall ist eine freiwillige Optierung nicht möglich. Ein Mieter einer Privatwohnung bezahlt daher keine MWST auf seiner Miete.
Gewerbemiete sind in der Schweiz grundsätzlich von der Mehrwertsteuer befreit, können aber, sofern dies im Mietvertrag festgehalten wird, freiwillig der Mehrwertsteuer unterstellt werden.
Ich kann Spuhler verstehen. Er hat übers Ganze mit seinen Unternehmen und Privat dem Staat bestimmt bereits Milliarden an Steuern abgeliefert.
Wenn man dann sieht wie der Staat diese Gelder ausgibt habe ich grosses Verständnis wenn jeder Bürger Steuern spart und optimiert.
Ob der Staat des Geld ausgibt oder der private Bürger / Unternehmer spielt keine Rolle. Im Gegenteil Private machen damit Schlaueres und eine grössere Wertschöpfung für das Land und die Bevölkerung.
In diesem Fall wurde das Vermögen durch- und mit dem Staat(en) gemacht.
Gibt wohl wenig Private welche Züge oder Trams kaufen….
Immerhin hat er viele Arbeitsplätze erschaffen. Durch diese Löhne hat die ganze Ostschweiz, Jahr für Jahr nachhaltige langfristige Einkommenssteuer Einnahmen.
Ganz ehrlich geschieht ihm recht. Er hat die Immobilie gekauft und hat ganz bewusst die MwST beantragt. Er wusste genau, was er macht. Und dann jammern…. Mal endlich ein Bundesgerichtsentscheid zu Gunsten des Schweizer Volkes. Sollte auch bei den kriminellen Asylanten härter vorgegangen werden.
Herrn Spuhler in den gleichen Topf wie das Asylwesen zu werfen, das nenne ich eine tiefgehende Analyse der Schweizer Politik. Weiter so, wir haben noch nicht alle Schweizer Unternehmer an die Wand gefahren.
„Um für alle anderen potenziell Betroffenen juristische Sicherheit zu schaffen“ – dieser Satz klingt nach Winkelried. Doch der historische Arnold von Winkelried opferte sich selbst, um anderen den Weg zu öffnen. Hier ging es kaum um Selbstopfer, sondern um die Optimierung der eigenen Steuerrechnung – bis hin zum Streit um Zinsen.
Wer jede juristische Lanze für sich selbst bricht, handelt legitim. Daraus jedoch einen Dienst an der Allgemeinheit zu machen, wirkt wie nachträgliche Heroisierung. Der echte Winkelried schuf Sicherheit für andere – nicht für sich selbst.
Herr Spuhler ist eben sowas wie die Mutter Theresa. Einfach nicht für Menschen, sondern für Lokomotiven.
Entweder war Spuhler grottenschlecht (falsch) beraten oder hat die AG vorsätzlich zwecks Steueroptimierung (Rückforderung VOST) als MWST-pflichtiges Unternehmen registriert.
Jeder halbwegs versierte Berater sollte wissen, dass so ein Konstrukt aus MWST-Sicht niemals korrekt ist.
Aaarmer Spuhlispuhli-Bobobum.
und dann wundern sich die wirtschaftsführer das die wähler kein vertrauen in sie haben.
CEOs und verwaltungsräte sahnen ab ohne ihrgend einen mehrwerte zu generieren, von verantwortung übernehmen schon gar nicht zu sprechen.
das einzige was man Spuhler vorwerfen kann ist das er so unfähig war und sich ertappen lies.
der schaden am vertrauen in die wirtschaftskapitäne ist riesig.
interessiert das Spuhler? keine sekunde.
dummheit hat nichts mit intelligenz zu tun
Vor allem jedoch ist Spuhler ein Auslaufmodell.
Sei froh, wenn du noch nicht soweit bist.
Ich kenne da gute Mittel gegen Inkontinenz.
In letzter Zeit fasst Spuhli immer öfter mal ins Klo.
Darum müsste er Spühler heissen. 🙂
Bei der Erbschaftsteuer auswandern aber Steueroptimierung mit fraglichem Vorgehen. Das man das überhaupt nötig hat mit einem Milliarden-Konto. Einfach nur schäbig.
ganz genau, ein widerlicher Typ.
An polarli: und du, was hast denn du bis heute auf die Beine gebracht?
@Einstiger: Bei 50% Erbschaftssteuer und dem Vermögen wäre ich auch sofort ausgewandert. Das ist Sozialismus in Reinkultur. Von oben nach unten umverteilen. Mit Sozialdemokratie – nämlich die Stärkung der Rechte der Schwachen – hat das rein gar nichts zu tun.
Grundsätzlich bin ich einer Erbschaftssteuer nicht abgeneigt, denn mit Erbschaften kommen Viele zu Geld, ohne einen Mehrwert für die Gesellschaft erbracht zu haben. Die Steuer sollte aber die Umstände berücksichtigen (Zusammensetzung / Hintergrund) und muss von der Höhe her verhältnismässig sein. Alles andere ist staatlicher Raub.
Inhaltlich zum Urteil (Spuhler wollte u.a. auch Anonymisierung): Das Bundesgericht lehnt diesen Antrag ab – aber es schiesst weit über das Ziel hinaus, wenn es ein Anonymisierungsbegehren als «an mutwillige Prozessführung grenzend» abkanzelt. Damit wird ein legitimes Schutzanliegen abgewertet und der Eindruck erzeugt, wer Privatsphäre verlangt, handle missbräuchlich. Das ist unnötig scharf und rechtspolitisch problematisch: Gerichte sollten Begehren sachlich zurückweisen, nicht mit wertenden Etiketten delegitimieren. Das wirkt wie der Versuch, ein Exempel zu statuieren. Schwach!
Der kleine Napoleon Spuhler aus Weiningen im Thurgau wird im Renten-
alter auch nicht besser. Der Staatsbetrieb SBB hat ihn reich gemacht,
als Dank dafür versucht er den Staat abzuzocken. Kein toller Typ.
Danke, ich hätte es nicht besser formulieren können 👍
Der Herr Spuhler, ein original Schweizer Bürger?
Echt schlimm, was die sich alles erlauben …
Der kleine Mann von der Strasse, der das System ausgenutzt hat, würde man Asozialer nennen.
kommt davon wenn man sich beraten lässt und das einmaleins von Buchhaltung und Mehrwersteuer nicht zur Chefsache macht. War nicht nur Graubereich sondern von Beginn an klar, dass solche Trickli nicht gehen. Begannen von jemand der wirklich nicht darben muss. Das klebt nun an der SVP wie Hundesch……. gar nicht gut.
Engadin wird so oder so überbewertet. Ein kaltes Hochtal für den Geldadel.
Spuhler ist auf dem Holzweg. Nur noch am tricksen. ich kenne so einige Deals von ihm. auch spannend das seine neue frau (baufirma) überall aufträge bekommt als new kid on the block. stinkt alle einwenig.
Dieses Urteil hat den Beigeschmack einer Vorführung. Die Beschwerde wird materiell schon über den Punkt „keine gewerbliche Tätigkeit, daher keine subjektive Steuerpflicht“ erledigt. Damit wäre alles gesagt. Trotzdem legt das Bundesgericht in E. 5 noch eine ausführliche Abhandlung zur Steuerumgehung nach – ausdrücklich obwohl es „nicht geprüft werden müsste“ (ist sehr unüblich, sonst spart sich das Gericht diesen Aufwand). Das ist ein Tritt gegen Spuhler. Man will Spuhler offenbar vorführen.
Bist Du es Jositsch?
Die Gedanken sind zu 100% weltfremd und formaljuristisch für den Täter und gegen die Vernunft.
Lektion an den falschen erteilt er wird die Kohle zurückhohlen mit seinen Global tätigen unternehmen ein Kinderspiel und solche Rechtsstreikeiten in zukunft grossräumig umgehen … solche Urteile sind immer ermessuungsfragen und können so oder so ausgelegt werden.
Spulis Glückshändchen hat ihn verlassen. Nun hat er ein Pechhändchen. Alle seine Transaktionen im letzten Jahr gingen bachab oder landeten vor Gericht.
Die Frage ist nun, ob er sich den ganzen Arm amputieren lassen soll oder nur den Oberarm.
Noch einemal vielen Dank an IP! Habe am Tag wo hier das Ende von Rieter beschworen wurde massiv Aktien gekauft und bin sehr zufrieden damit.
Al Capone haben sie auch wegen Steuerhinterziehung dran gekriegt!
Der war allerdings bei der Mafia und übermässig brav und ehrenwert.
trump sicher auch bald…
Grundsätzlich mag ich ihn, den ehemaligen Eishockeyaner. Meiner Meinung nach hat er sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, in (zu) vielen Gesellschaften investiert. Auch für Ihn gilt. Schuster bleib bei deinem Leisten. Steuertrickli sind in der CH gang und gäbe, die Maschen sind zu weit, aber für den Grossteil der Bevölkerung unerheblich weil zu wenig herausschaut. Für die Grossen stimmt das nicht, die wissen immer auch mit kruden RA’s wo man noch etwas rausholen kann.
wäre ja auch schlimm, wenn ein Schuster an seinem Leisten herum hämmert, oder?
Ich lasse an meine Leisten nur Wasser und CD! (Claudia Dior)
Allen erdenklichen Luxus und an liebsten gleich noch steuerfrei das geht nicht. Jedem Otto Normalbürger leuchtet das Steueramt mit der Taschenlampe in den Füdlispalt.
Ich musste mal belegen warum mein Vermögen von einem Jahr zu anderen um Fr 50’000 abgenommen hat. Zwei Uhren zu einem runden Jubiläum gekauft.
Ist mir auch passiert. Meine Antwort war „Casino“ und „Bordell“. Da gibt es keine Quitung. Nicht vergessen: Barzahlung.
Spuhler ist der meistüberschätzte Schweizer „Unternehmer“. Er hat in Stadler eingeheiratet. Den übernommenen Ingenieuren ist der Erfolg von Stadler zu verdanken. Aber er macht gute PR in eigener Sache.
Die Aktien sind seit der Kotierung stets runtergegangen, von 50 auf 20, trotz immer voller Auftragsbücher. Da stimmt etwas nicht.
Im übrigen stufe ich die finanziellen Aktivitäten von Spuhler als spekulativ und nicht unternehmerisch ein, abgesehen von den Geschichten mit seinen Ostschweizer Buddies.
Diese Meinung vertrat ich übrigens schon vor der neuesten Steuergeschichte.
Gleiche Meinung, alles gesagt
Und was hast denn du geheiratet?
Im Gegenteil, seine Transaktionen gehen standardmässig in die Hose.
Tip:
Spuhler’s Gesicht sieht mit Weitwinkelobjektiv aufgenommen vorteilhafter aus.
Dagobert Spuhler
Eingeheiratet, hochgejubelt, Fähigkeitsausweis, nunja….Fakten nüchtern betrachten
sorry, aber was für ein ….
850000.- sparen wollen und dann so eine ruputationsklatsche.
Und trotzdem werden die Schweizer kein Deut klüger oder intelligenter.
1291 hat man ihnen eingelullt, keine fremden Vögte und Richter. Jetzt soll einer behaupten, dass die inhouse Vögte das geringere Übel sind.
Dank der schönen Alpen kann die Dummheit in diesem Land nicht entweichen und verharrt wie eine Nebeldecke über das ganze Land.
Bei Unternehmern ist es ähnlich wie bei „Beizern“ der gute Ruf ist schneller verloren als wieder aufgebaut –
Bei Unternehmern gilt ein schlechter Ruf als „Asset“.
Wenn einer sogar im Knast war, steht ihm zum Banken-CEO nichts mehr im Wege.
Ein parasitäres Verhalten von diesem Sünneli-Mann! Wandere besser aus!
Und was ist denn die liebe Sabine?
Vinzenzinolino der Oberschläuel war sein Steuerberater.
Die Idee ist an sich nicht schlecht – aber ein bisschen zu einfach war die Umsetzung.
Für solche Angelegenheiten hat man ja schliesslich Anwälte, die alles gerade reden
Du bist gefragt!
Von diesem Fall lernt man, dass die von uns warm besoldeten Steuerbeamten selber nicht wissen, was sie tun. Diese benötigten drei Jahre, um zu merken, dass sie – und nicht etwa Peter Spuhler – einen Fehler gemacht haben. Dass ein Steuerzahler solche behördlichen Slalomläufe gerichtlich überprüfen lässt, kann ihm nicht verargt werden.
die von uns warm besoldeten Steuerbeamten… Siehe auch die Helden der SVA Zürich und dem Rest der Schweiz.
Langsam , das Spuhler Konstrukt war offentsichtlich Steuer rechtlich weder 100% sauber noch 100% illegal. Deshalb ein Verfahren und jetzt hat die Justiz Klarheit geschafft . Ende , aus !
Und von all denen , die sich hier echauffieren hat natuerlich noch nie jemand versucht seine Steuer zu ‘ optimieren , oder.
Jositsch, bleib ruhig!
Mir ist der Typ ziemlich unsympathisch. Vorallem wenn man in eine Diktatur wie Belarus Arbeitsplätze verlegt.
Kleiner Mann, was nun?
Spuhler war immer ein egoistischer Typ und ich habe die Stadler Aktien nicht gekauft. Ich habe Menschenkenntnisse und die sind wichtig und haben mir schon viel Aerger erspart. Ich fahre auch nie in Stadler Zügen, da die Toiletten meist geschlossen sind. Ich war auch schon 2 mal in einem Stadler WC eingeschlossen und musste über 30 Minuten ausharren.
Bravo, bin gleicher Meinung
Teure Liegenschaften welche man nicht langfristig zu halten gedenkt gehören in einen AG-Mantel, sonst wird Grundstückgewinnsteuer fällig.
Das ist eigentlich Standard; es muss also irgend einer bei der Strukturierung gepfuscht haben. Damit gilt auch für diesen Unternehmer: immer eine zweite Meinung einholen.
ganz klar, Spuhler hat geschlampt. selber schuld.
Was für ein doofer Artikel.
Selbstverständlich wird versucht, die Steuern zu optimieren, und wenn viel im Kässeli klingelt, dann halt ein bisschen mehr. Die Schweiz hat sich über alle drei politischen Ebenen hinweg längst in eine Steuer- und Abgabenhölle gewandelt, und der materielle und strukturelle Gegenwert, der vom Staat geliefert wird, ist in der Relation aber nur noch unterirdisch.
40 oder 50% Abgreifung der Einkommen sind nicht einfach so, weil ist so, gerechtfertigt, auch wenn sich das Denken längst festgesetzt hat.
Und übrigens: Bundesgericht ≠ Supreme Court. Wegen Verfassung und so.
Hat er betrogen oder gelogen? Ich glaube nicht.
Hat er, wie Vasella, Angaben zum Wohnsitz gemacht, die die Gerichte für unwahr hielten? Nein.
Hat er geschaut, wieviel Abzüge ihm der Staat erlauben würde? Anscheinend. Was ist daran schlecht?
Schliesslich muss er trotz allen Kniffs doch sicherlich viel mehr Steuern bezahlen als fast alle Schweizer.
entweder hatte er eine schlechten steuerberater oder war blöd genug das er sich erwischen liess.
@Bloggs
Ich glaube weder noch. Er hat anscheinend geschaut, ob eine Steuervermeidungtechnik, für die es noch keinen Präzedenzfall gibt, von der Verwaltung und Gerichten gutgeheissen würde.
Probleme der Luxusklasse. Gaben Arbeit für Juristen. Und jetzt ist es entschieden. Das war‘s.
Spuhler hat einen unanständigen Charakter! Kein Vorbild-weder für die Jugend noch für andere Steuerzahler!
Soso, der Verkäufer wollte, das die Liegenschaft nur über eine AG gekauft wird, und diesem Wunsch ist Herr Spuhler selbstverständlich nachgekommen. Was ist daran zu kritisieren? Als Kind habe ich auch an die „7 Zwerge hinter den 7 Bergen“ geglaubt. Es war einmal…
Er habe die Mehrwertsteuer abgezogen und die Beamten haben das lange akzeptiert. Weshalb frage ich mich!
Deine Story gibt’s immer noch, darfst also weiterhin daran glauben.
Allerdings führt die A1 von Zürich nach Bern durch keine Bergwelten. Höchstens über einen elegant geschwungenen U-Turn in Brüssel. Dort hocken nämlich die, die die Schweizer MWST. gerne bei 19% sähen. Wer begnügt sich denn schon mit 28Mrd., wenn er jährlich rund 60,000,000,000.00 abzügeln könnte.
wenn Gier, Geilheit, Besessenheit, Verschwendung, Hinterziehung menschlich ist, dann stimme ich zu. Menschen sind sehr, sehr merkwürdig (im negativen Sinn)
Herr Spuhler hat alles aus reiner Nächstenliebe zum Steuerzahlervolk gemacht und der böse Staat hat ihn dann steuermäßig ins offene Messer laufen lassen…
Jaja schuld sind grundsätzlich immer die anderen.
Ich hatte mal einen Kurs in Physiognomie besucht. Das hilft
mir, wenn ich mir das Foto von dem Schweizer Steuersünder ansehe.
Was in der Schweiz an Dummhirten rumrennt ist galaktisch!
Schließt man da vom Charakter aufs Aussehen oder vom Aussehen auf den Charakter,?
Auf jeden Fall zeigen sich tiefe „Abgründe“
Polemik schadet der Glaubwürdigkeit. Hässig hat es bewusst unterlassen den Wortlaut der ganzen Antwort von Spuhler zu zitieren.
Hoi Peter
Gömer mol wieder ein go zieh? Sorry, dass es diemol nöd hät klappt. Mit de Nochmache bisch suscht würkli guet underwägs. Bi de vorzoogne Rückzahlig vom Kredit bisch zwar chli knauserig gsi, aber Schwamm drüber.
Vielleicht wurde Herr Spuhler gar von einem Anwalt oder Steuerexperten beraten diese Variante zu wählen. Es ist Ihm anzurechnen dass er bei der 1. Aufforderung der Eidg. Steuerverwaltung die MWSt-Forderung von Fr. 850.000.- umgehend zurückerstattet hat.
Wow
Ein SVP-ler akzeptiert ein Bundesgerichtsurteil. Hatte schon befürchtet, dass Herr Spuler den Fall einem fremden Richter in Strassburg vorlegen wird.
Der Artikel und die meisten Kommentare zeigen etwas Banales: Neid und Schadenfreude kommen regelmässig zum Ausdruck.
Ich mag Peter Spuhler. Kenne ihn persönlich aus Frauenfeld. Ein sypathischer zackiger Typ, der mit jedem ganz locker spricht. Seine Rennwagen sind der Hammer. Astons und jetzt noch Bugatti. Cool.