„Hugo, wie kam es dazu, dass du Dozent an der HWZ geworden bist?“ Die Hochschule stellt ihren bekannten Dozenten Hugo Bigi vor.
Die Auswahl war ziemlich unkompliziert: Ein Schulleiter kannte den Moderator noch von gemeinsamen Tagen bei Radio 24. Und dann halt: Häsch Luscht?
Die Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) befindet sich einen Katzensprung vom Zürcher Hauptbahnhof entfernt.
800 Dozenten gibt es, ihre Namen werden nicht nach aussen getragen. Stellen für Dozenten werden in der Regel nicht ausgeschrieben.
„Unsere Dozierenden werden direkt durch die jeweiligen Studiengangsleitenden rekrutiert“, heisst es bei der Hochschule.
Wie bei Hugo Bigi.

Kein öffentliches Anforderungsprofil, keine ausgeschriebenen Stellen? Einmalig in der Schweiz.
Andere Institute suchen via Ausschreibung, um die Fähigsten anzulocken. Man sei halt eine private Fachhochschule, schreibt die HWZ. Private Organisationen machen das anscheinend so.
Welche Qualifikationen die Dozenten vorweisen müssen, ausser gemeinsamen Erlebnissen, ist unklar.
Diesem Medium sind Dozenten bekannt, bei denen ihre akademischen Leistungen nicht ganz geklärt sind. „Wir dürfen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskünfte erteilen“, so die HWZ.
Man lege aber grossen Wert auf eine Kombination aus fundierter Praxiserfahrung und akademischem Hintergrund, betont die Medienstelle.
Ein Hochschulabschluss ist nicht zwingend nötig.
Bei der Dachorganisation der Schweizer Fachhochschulen (Swissuniversities) ist man da strenger.

Wer an einer Fachhochschule dozieren will, benötigt einen Hochschulabschluss und je nach Funktion auch noch eine Qualifikation in Hochschuldidaktik.
Als private Hochschule sei man „keine Mitgliedshochschule“ der Dachorganisation, meint die HWZ.
Die Praxiserfahrung ist auch bei den anderen Fachhochschulen wichtig, trotzdem müssen die Dozenten dort auch nachweislich etwas auf dem Kasten haben.
Wer zum Beispiel an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) unterrichten will, kann das ohne Hochschulabschluss vergessen.
Ein weiteres Kuriosum an der Privathochschule: Wer sich über die Dozenten der HWZ informieren will, kommt nicht weit. Bei den Modulen stehen auf der Homepage keine Namen.
Man verzichte teilweise bewusst darauf, „da sich Dozierendenteams aufgrund der laufenden Weiterentwicklung der Studiengänge, inhaltlicher Anpassungen oder punktueller Einsätze verändern können“.
Die anderen Fachhochschulen kennen das gleiche Problem, schalten die Namen aber trotzdem auf.
Wer neugierig ist und 38’000 Franken für einen Bachelor ausgibt, muss für die Info extra persönlich beim HWZ-Sekretariat vorbeikommen:
„Im Rahmen von Beratungsgesprächen können sich Interessierte jederzeit über die im jeweiligen Studiengang eingesetzten Dozierenden informieren.“
Private Hochschule = gekaufter Abschluss.
Gekaufte Abschlüsse gibt es günstiger im Internet. Wenn schon ein Scheinabschluss dann ein Professoren Titel. Oder mindestens einen Doktoren Titel. Evtl. sogar kombiniert mit einem fake Adels Titel.
Fachhochschulen und höhere Fachschulen sind immerhin besser als ein FRM, CAIA, CFA, CIIA, CIPM und wie die angelsächsischen Auswendiglern-Protzkurse (sind ja nicht mal Hochschulen) heissen, die man gefühlt 100x wiederholen kann, die Absolventen eine grosse Klappe geltend machen und in der Praxis dennoch nix anwenden können, da bis dahin gleich wieder vergessen, weil alles ins Kurzzeitgedächtnis reingepaukt.
In der Arbeitslosenstatistik sind die Hochschulabsolventen prominent vertreten. Im Gegensatz zu den Lehrabgängern ohne Hochschule.
Für „normale“ gibt es viele Stellen. Für „bessere“ nur wenige.
Mit einer Hochschule verbaut man sich das Arbeitsleben. Ausserdem muss es ja mit Abschluss eine „bessere“ Stelle sein. Mehr Lohn (klar), Verantwortung und Arbeitszeiten bei denen einem „normalen“ das K***en kommen.
Es gibt im Leben noch anderes als Arbeit. Einige merken das früh. Andere Spät. Und Andere gar nicht.
Mit 50 auf das Leben zurückgeschaut. Was hat man erlebt? Nichts! Nur Arbeiten.
Und dann beim Znüni mit einer Cervelat im Keller jammern dass die „Gstudierta“ zu viel verdienen?
Viele davon sind auch lächerliche selbstdarsteller auf Linkedin – kann ich beim besten Willen nicht ernst nehmen.
Linkedin`- die Homebase der permanent pubertierendenè
Die linken Seilschaften funktionieren bestens- nicht nur bei der SRG. Offiziell Antikapitalisten und Armeeabschaffer, in Tat und Wahrheit Cüplisozialisten, die nehmen, wo sie nur können- vor allem gerne bei den Steuerzahlern.
@Viktor Brunner
Sie tönen genauso, wie Marc Meyer, auch er hat ständig beanstandet, dass die Leute nicht unter ihrem richtigen Namen kommentieren. Diese Boomer checken einfach nicht, wieso man das nicht macht.
Die Pensionäre haben IP für sich entdeckt, da können sie täglich zu allem ihren Senf dazugeben und als die ultimative Wahrheit verkünden. Ihre Lieblingszeitungen lassen ihre Kommentare nicht zu, also belehren sie uns täglich hier.
@oh mann. Denk dran, die pensionäre sind dafür verantwortlich, dass du überhaupt existierst und was zu essen hast.
CAS in Fintech bei P.C. Etwas vom argsten was ich je besucht habe. Gab Tumulte klassenintern wegen Lerninhalten. Viele Dozenten unterrichteten in CH-Deutsch. Verstand leider nicht sonderlich viel und auch andere in der Klasse nicht. Dann ging es nach Singapur an die Fintechmesse und Besuch von Firmen. Alles drittklassige Unternehmen, die keiner richtig kannte. Angekündigter Botschaftsbesuch abgeblasen. Langeweile pur. Am Schluss nicht viel mehr gewusst als vorher. Ein Buch bei Orell Füssli für CHF 50 hätte gereicht. Ausser Spesen, nix gewesen. PS HWZ: Akademiesprache sollte HOCHDEUTSCH sein!
Genau. Und da gabs auch einen LinkedIn Zwang. Die Orga in Singapur war derart katastrophal – viele Firmen konnten nicht wie geplant besucht werden – das wir als Lückenfüller mit einem Car irgendwo in ein kleines Pop-Up-Fotomuseum im Industriegebiet (Peripherie) gefahren sind und 3h da verbracht haben, obwohl nach 30min bereits alles durchforstet. Den meisten Kommilitonen hats spätestens ab diesem Zeitpunkt total abgelöscht. Mittlerweile wird der CAS in dieser Form zum Glück nicht mehr angeboten! Kosten-Nutzen war nicht mal im Ansatz ausgewogen/gerechtfertigt.
Anstatt Schulen machen reisen gehen. Das Leben ist die beste Lebens-Schule.
Umso früher umso besser.
Schweizer Filz-Bildungssystem halt …
Der Output der HWZ wird entsprechende Qualität aufweisen 😉 Hauptsache ein geiler Titel.
Nicht meine Erfahrung! Ich hatte hervorragende Dozentinnen und Dozenten, die keine Theorie sondern echte Praxis vermittelten. Und dazu benötigt man nicht unbedingt einen Doktor-Titel!
An einer FH darf auch mal eine überdurchschnittliche, exzellente Berufserfahrung den Ausschlag geben. Ob Britschgi das mitbringt, weiss ich allerdings nicht.
Britschgi?
…es geht um Hugo Bigi, kennsch?
Wegen der überall eilfertig vorgeschobenen Bremse „Datenschutz“ soll man nichts über 800 kluge Allerweltsprofessoren erfahren. Hat da jemand Angst vor Peinlichkeiten?
Gehen Sie auf die Homepage fh-hwz.ch dort finden Sie zu jedem Seminar den Kursleiter, so habe ich es dieses Jahr auch gemacht und 5 super Seminare gebucht und absolviert, eines war auch mit Hugo Bigi und ich war sehr zufrieden und all deren fachlicher Qualifikationen und Praxis-Erfahrungen. Kann ich vorbehaltlos weiterempfehlen.
So ein Hochschulabschluss wird sowieso überschätzt!
Der gesamte 26x kantonale, super hétérogène und in sich selbst zirkulierender Bildungsfilz, wird hoffentlich auch bald mal: ganz heftig unter die klare Lupe genommen. Bildung geht heute 2026 schon ganz anders ! Effizienter, attraktiver & effektiver !
Ich absolvierte vor einigen Jahren bei der HWZ einen Executive MBA Lehrgang. Es waren ausschliesslich fachlich sehr versierte Dozenten im Lehrgang. Ich habe lieber praxiserfahrene Dozenten, die wissen von was sie sprechen, als irgendwelche „Hochschulabschlüssler“, die praxisferne Theorie vermitteln. Hugo Bigi ist in seinem Fach, nach meiner eigenen Erfahrung, einer der Besten und ich konnte viel von seiner Expertise profitieren.
Wurde im Executive MBA Lehrgang nicht vermittelt das man seine Meinung mit richtigen Namen publiziert? Da sieht man was solche Lehrgänge taugen, zur Persönlichkeitsbildung nicht
Wie Einstein gesagt hat: „Erfahrung ist Wissen. Wissen aus Büchern ist Information.“ Wobei das eine das andere nicht ausschliessen muss.
@victor brunner….bevor du so grosse töne spuckst, wer bist du denn? Wo wohnst du? Mit adressangabe kann ich dich ernst nehmen, bis dahin ist es leerlaufgequatsche von dir…
Bist Du der Retter „Salvatore“?
„Executive MBA“… Coool. Echt jetzt? Loool 🙂
DANKE für diesen Kommentar!
Ich war selbst Student an der HWZ. Die Hochschule ist grundsätzlich gut, müsste aber den Fokus anders setzen. 3 substanzielle Probleme:
-Selbstdarstellung: Es werden von oben herab (Leitung) viele Klassenfotos verlangt, auch LinkedIn-Beiträge sind sehr gerne gesehen. Das ist nicht Jedermanns Sache, da Werbemassnahme.
-Nutzloser Praxisbezug: Vielen Dozenten fehlt es an Akademik/Pädagogik. Praxisarbeiten im Plenum haben oftmals keinen Nutzen und werden mit der KI durchgeführt.
-Unterrichtssprache: Diese sollte zwingend Hochdeutsch oder alt. Englisch sein. CH-D an Hochschule ist unprofessioell.
Das läuft doch fast überall so. Warum sonst hätten wir wohl so viele Deutsche Dozenten? Die holen gezielt ihre „Buddies“ aus Deutschland rüber.
Falsche Behauptung. Es geht hier um Schweizer Buddies.
und vorallem haben die ein Hochschul/FH Abschluss.
Nun, lieber praxiserfahrene Dozenten, als reine Theoretiker. Die HWZ kriegt regelmässig sehr gutes Feedback der Studierenden. Also einfach mal real bleiben. Als ob der Professor ohne jemals die Privatwirtschaft von innen gesehen zu haben, die besseren Inhalte vermitteln kann. Fragwürdig.
Eugen Dösegger: Danke für diesen Kommentar. Ich sage das immer und immer wieder. Der Fall „Greensill“ bei der CS wäre nie und nimmer passiert wenn Praktiker das Risikomanagement gemacht hätten.
Schaue dir mal die AKAD da hast du zum teil beruflich die grössten Pfeiffen als Dozierende. Von Organisation müssen wir gar nicht reden.
Habe nicht gewusst, das es die AKAD immer noch gibt. Diese war in den 80igern schon der letzte Schrei.
In der Zwischenzeit sind die Hohen Schulen wie Pilze im Wald aus dem Boden geschossen. Das ist viel Geld zu verdienen.
Was unterrichtet Bigi? Wie man mit Gästen in Talks „rumschmusst“ oder wie man Bücher anpreist die wenige wirklich interessieren?
Die HWZ wird wissen warum sie ihre Dozenten unter Verschluss hält, viele Nullen und nirgends eine Eins!
Wenn man nicht mal weiss, was für Studiengänge die HWZ anbietet, sollte man sich vorher informieren oder halt dann nichts sagen! Herr Bigi unterichtet für den Studiengang Business Communications in Bereichen Medienwissenschaft, Journalismus, Rhetorik und Auftrittskompetenz. Google is free, use it!
Meine Erfahrung (als langjähriger HWZ-Dozent mit fundierter Praxis und akademischem Abschluss) ist eher das Gegenteil. Seit die HWZ von einem neuen Rektor geführt wird, werden vermehrt nur noch junge, praxisunerfahrene Universitäts-Abschlüssler in den wichtigen Funktionen eingestellt. Hugo Bigi ist dagegen ein versierter Medien- und Kommunikationsspezialist mit Erfahrung und übrigens auch einem akademischen Abschluss (Doktorat). Sorgen macht mir eher die Anspruchshaltung von Studierenden, die einfach (und zunehmend mit KI-Einsatz) zu einem Diplom kommen wollen. Die HWZ macht da wenig dagegen.
Kann ich bestätigen als Student, der alles mit KI macht. Aber ganz ehrlich, dieses Verhalten wir sogar im MSc durch die Dozenten gefördert.
natürlich ist qualität wichtig, aber jetzt mal ganz ehrlich: lieber dozenten mit erfolg in der praxis aber ohne hochschuldiplom als dozenten mit hochschuldiplom welche keine praxiserfahrung haben.
Das Leute ohne Hochschuldiplom, aber mit Praxiserfahrung hier dozieren können, ist eigentlich eine gute Sache.
Aber darf man hier vermuten, dass es sich hier verhält wie an vielen anderen Orten, wo vor allem Kollegen und Freunde zum Zuge kommen und die Qualität eher zweitrangig ist, oder wird dem irgendwie entgegengewirkt?
Der Schweizer ist primär kein Denker oder Akademiker. Deshalb wurden die FH den richtigen Universitäten formal gleichgestellt. Eine Riesenschweinerei. Hatte bei Rieter einen HWZ Absolventen über mir. So ein Amateur hatte Physiker, Werkstoffingenieure, Maschinenbauer und Chemiker unter sich. Zum Schreien.
ps: das ganze theoretische wissen wird in zukunft sowieso nicht mehr so gefragt sein in der arbeitswelt, das wird die ki machen. gesucht werden praktiker sein, welche auch mit dem computer umgehen können. die hwz scheint mir für diese radikale umwälzung wesentlich besser vorbereitet zu sein als traditionelle institute.
HWZ ist für Journis ein gefundenes Fressen. Kaum angestellte Mitarbeiter, freie Dozenten ohne Studium, kaum einer nen Dr. Titel. Ne aufgeblähte 12 Personen Bude. Rektor schreibt AI in den Titel von jedem Studium per Verordnung. Egal ob AI Inhalte oder nicht. Wer aufmuckt, fliegt raus. Studies können sich Titel weitgehend kaufen. Kaum echte Prüfungen. Da kann man noch viel rausfinden.
Fast die ganzen Ausbildungsstätten sind zu einer Geldmaschine mutiert.
Da fängt bei der HWZ an führt über diverse ‚Schulen‘ bis herunter zur HSG, die neben den klassischen Lehrgängen auch Kurse mit Zertifikaten verkauft. So kann jeder Verkäufer sich mit einem HSG Titel schmücken.
So wird unser unser Ausbildungsystem immer mehr zu zu einem undurchsichtigen Systen.
Nachtrag: Wirtschafts(wissenschaften) sind nur ein kleiner Teil von Sozialwissenschaften die eigentlich keine Wissenschaft ist, da es nicht auf Grund von Naturwissenschaften mit klar definierten Grundlagen ist.
Hugo Bigi gehört völlig verdient zu den Aushängeschildern dieser FH. Viele weiter könnte man hier aufführen. Es ist aber leider so, dass es durchaus Beispiele gab und vermutlich immer noch gibt, bei denen schon grosse Fragezeichen aufkommen.
Empirische und wissenschaftliche Erkenntnis in der Erfahrungswelt schreitet „unbegrenzt“ voran, da sie auf unveränderlichen Bedingungen der Erfahrung basiert.
Gepaart mit Praxisbezug (nicht nur Beratung) und einer fundierten theoretischen Basis ist der Titel Prof angebracht.
Leider ist die Zeichenzahl hier limitiert, aber der Artikel ist grossmehrheitlich Quatsch. Ich war jahrelang Dozent an der HWZ und habe sowohl einen Uni-Abschluss als auch Praxiserfahrung. Den Kollegen Dr. Bigi habe ich als exzellent in Erinnerung, und er war bei den Studis sehr geschätzt. Es ist doch zu begrüssen, dass Leute angestellt werden, die „man“ kennt und die nicht nur dank obskuren, käuflichen Schein-Titeln oder durch ihre grosskantonale Herkunft „brillieren“. Die HWZ wird dieses Jahr 40-jährig und hätte bei der ihr von Frenkel unterstellten miesen Qualität kaum so lange überlebt.
DANKE für Ihren Kommentar!
Das ist doch das Problem an unseren (Fach-)Hochschulen: Alle bieten Ausbildungen an, die mit einem Bachelor oder eidg. dipl. XY enden. Vergleichbar sind diese Ausbildungen ausser an renommierten Ausbildungsstätten wie ETH etc. nicht mehr. Auch herrscht im Moment CAS-itits: Jeder macht so eine Zuckerwasserausbildung und glaubt anschliessend, ein Crack zu sein. Aber wenigstens hat der Anbieter seine Taschen gefüllt.
Die Verwässerung der akademischen Ausbildung ist dramatisch!
Die Hw haben nicht mit akademischer universitären Ausbildung zu tun!
Die Dozenten sind mehrheitlich Anateure!
Text nicht mehr lesbar vor lauter Werbung. Macht aber nichts. Werbung interessanter.
Hat diese Privatschule im Kreis Cheib ihren offiziellen Sitz an der Hochstrasse in Zürich-Fluntern?
Nein, hat sie nicht – was allein schon ein zwei Minuten langer Blick ins Zefix-Register offenbaren würde. Worauf spielen Sie mit Ihrem kryptischen Kommentar an?
Finanzsystem hochjubeln, welches Falschgeldwährungen durch systematische Verschuldung mit jährlicher wiederkehrender Zinsbelastung erzeugt. Die Dozenten dieser sogenannten Hochschulen sind lediglich dazu da das betrügerische System von Staat, Regierungen, Banken, Zentralbanken schön zu reden. Die Jungen müssen mit Lügen bei der Stange gehalten werden, damit das Betrugssystem mit systematischer Aufschuldung von betrügerischen Fiatwährungen möglichst lange weiter betrieben wird, damit die Systembetreiber und ihre schuldenfinanzierten Vertreter noch möglichst lange abkassieren können bis zum💥💥
Daten- und Persönlichkeitschutz ist beliebtes und bewährtes Feigenblatt für viel Intimes und Verstecktes.
Gewisse Grüne Zürcher Nationalrätinnen meinen ja auch sie seien Professorinen, leider ohne je eine Uni gesehen zu haben. Business as usual bei diesen haarsträubenden Fachhochschulen, der Tumor der Schweizer Bildungslandschaft.
Bitte Tag der offenen Tür nicht vergessen. 😉
Wer ohne Quali im HW anfangen will, kommt noch nicht einmal bis nach Z.
HW = Handwerk
Z = Züri
Diplome sind ein Fetzen Papier und noch keine Garantie für überdurchschnittliches Können und hervorragende qualitative Leistung. Korn von Spreu trennen.
In vielen Bereichen müssen Höhere Fachschulen und Fachhochschulen froh sein, genügend Dozenten zu finden. Die Tätigkeit ist miserabel entlöhnt und gleichzeitig zeitintensiv, wenn man sie ernst nimmt. Die Studenten sind häufig nur dort, um ETCS Credits in einem Hype CAS zu sammeln und zeigen das im Unterricht. Sie müssen je nach Dozenten und Kursen häufig wenig bis gar nichts leisten, um auf genügend ETCS Credits zu kommen. Immerhin sind die Studenten zahlende Kunden, die den notwendigen Umsatz bringen.
Mir ist lieber einen Praktiker vor mir zu haben als einen Theoretiker, gerade an einer Fachhochschule. Wenn ein akademischer Titel die Voraussetzung ist, dürfte auch ein Sergio Ermotti sein Wissen nicht weitergeben.
Klüngelei à la zurichoise, wie das zürcher geschnetzeltes.
Zwischen der HWZ und etablierten Fachhochschulen wie der ZHAW gibt es einen grossen Qualitätsunterschied.
Den gibt es in der Tat…. Das ist wohl der Grund, wieso einige (der besten) Mitarbeiter der ZHAW zur HWZ gewechselt haben.
Die ZHAW nennt sich zwar „angewandt“, hat aber etliche Mitarbeiter im Einsatz, die reine Akademiker sind und keine Praxiserfahrung haben.
Es ist stets bemerkenswert zu beobachten, wie das Gesinde in unterschiedlichsten Bereichen und Unternehmen mit grosser Überzeugung darlegen, allein die Praxis sei das einzig Wahre, während ein Studium angeblich keinen wirklichen Nutzen erbringt.
Gleichzeitig fragt sich das Gesinde verbittert, weshalb diese so hoch geschätzte Praxis und Erfahrung nicht entsprechend remuneriert werden, weshalb berufliche Entwicklungen und Einkommen stagnieren. Was ist die Lösung? Fantasie Titel und Diplome damit man „denen oben“ nachahmen kann
Theoriefendliche Schweiz.
Wieso sollte für Dozenten an Hochschulen mehr Qualifikationen notwendig sein als um Politiker zu werden?
Die Fachhochschulen werden vom Bund hierzulande nur rudimentär kontrolliert, bzw. reguliert.
Dies nicht nur was die Richtlinien für die Einstellung von Dozenten betrifft, sondern auch für Prüfungsinhalte und deren Bewertung/Korrektur.
Immerhin führen danach die Absolventen der FH die Titel „Bachelor“ oder „Master.“ Dies sind Titel, zu deren Erlangung an den Universitäten bedeutend mehr verlangt wird. Vor allem im analytisch-methodischen Anforderungs-Bereich.
Die HWZ wird leider offenbar nicht ausreichend kontrolliert, weil ein Ständerat im VR sitzt. Jede andere FH muss den Standards genügen. HWZ offenbar nicht.
Der Bund, der Landesverrat begeht und die Verfassung aussetzt?
Genau dem vertraue ich 🤣
Welchen Standards genügen? Staatlichen? ROFL.
Zuerst soviel…die HWZ ist TOP und hätte durchaus Potential.
Das mit dem Hochdeutsch hier, wo es einige Voten gab, ist mir auch aufgefallen. Ungewohnt für eine Hochschule/Uni. Sowohl einige CH-Dozierende, als auch die Studentenschaft, haben es nicht immer so mit Hochdeutsch und oftmals sichtlich / hörbar Mühe. Wäre eine einfache Geschichte, dies zu ändern und fixieren.
Grösseres Problem sind Lese- und Lernsäle für Studenten, die nicht vorhanden sind. Die FH Sihlhof quillt über. Es fehlt auch eine Bibliothek für Recherchezwecke im BWL/VWL-Bereich. Man muss dann extern jeweils ausweichen.
Ich habe mit zwei Frauen studiert, die jetzt an dieser Schule unterrichten. Alle machen sich darüber lustig, dass es ziemlich ungeeignete Leute sind, die eigentlich Technologie vermitteln sollen, aber selbst kaum einen Computer bedienen können.
Mit einer habe ich früher in der Privatindustrie bei derselben Firma gearbeitet. Selbst nach Jahren war ihr berufliches Niveau sehr niedrig, sie konnte sich nicht wirklich behaupten. Auf LinkedIn wird sie jedoch groß mit Buzzwords präsentiert.
Ah ja, beide präsentieren sich ausserdem als Life Coaches und posten auf Social Media Lebensweisheiten 😉
Die Fachhochschulen kosten halt etwas, das ist Weiterbildung für die arbeitende Bevölkerung.
Wer es günstiger möchte, zurerst die Matura nachholen…
Dazu die Bücher und Unterlagen einem Ehemaligen abkaufen. Mit Hilfe der KI seinen eigenen Lernplan aufstellen, Und dann 5-6 Tage jeden Abend daran arbeiten. Dann durch die eidgenössische Prüfung und lebenslanges (fast) Gratis-Studium an den Unis hier und in der ganzen EU sind keine Grenzen gesetzt.
Warum nicht als Rentner noch Geschichte oder Kunst studieren? Das hält jung!
Jedes Jahr ça 900’000 (in CH Ausbildung) x ça 300.– Bücher/Kopf, für 1x Anwendung =
ça 270’000’000 CHf/Jahr an Buecher zum 1x Gebrauch. Im Jahre 2026 & mit Klimaschutz Lehrpersonal & Hellraumprojektor!
PH Dozenten & Lehrpersonen mit 0 Ahnung von der aktuellen + zukuenftigen Wirtschaft, dito Digitalisierung der JobProzesse, machen für uns die Jugend „FIT“ für IHRE Zukunft …?!?? Nach dem Lehrplan21 mit Berufsbildern & Sprachanfoderungen noch aus dem Jahre 2010 (!). Jedes Dorf experimentiert paedagogisch für sich selbst. Halt je nach -/+ Budget und -/+ Wohnort/Ortschaft. (Re: Job readiness & Bildungsgleichheit?)
Alter CH/EDK Schlafraum-Kasten
, mit vielen Leerfaechern & veralteter Didaktik resp. Tools & Profiles !
Ich habe an der HWZ einen Master of Advanced Studies absolviert – und rückblickend war das Niveau schlicht enttäuschend. Im Vergleich zu meinem Master of Science wirkte der MAS wie ein lockerer Abendkurs, fachlich dünn und didaktisch kaum durchdacht. Der tatsächliche Mehrwert tendierte gegen null. Zwei gute Kontakte sind das Einzige, was langfristig geblieben ist. Ein grosser Teil der Dozierenden war fachlich wie pädagogisch derart unzureichend,
Dass ist ja das Problem mit diesen MAS-Abschlüssen. Die kann jeder machen, der drei CAS absolvierte. Die Aufnahmebedienungen zu diesen CAS sind gelinde gesagt ja auch sehr wässerig. Deshalb immer einen MsC machen. Ist auch in der Wirtschaft draussen bekannt.
Eigentlich wäre das ja gar nicht anzuprangern, wenn man aus dem persönlichen Netzwerk fähige Leute rekrutiert. Man kennt diese und weiss, ob sie passen oder nicht. Und ein akademischer Grad als Qualitäts-Massstab ist sehr fraglich. Lieber habe ich einen kompetenten Praktiker als einen abgehobenen Theoretiker als Lehrperson. Automatisch anzunehmen, dass die Kombination von Nicht-Akademiker und persönlicher Beziehung ein Tatbestand von Filz und Korruption ist, finde ich etwas weit hergeholt. Man müsste die Leistung der Person sachlich beurteilen.
Tja, die hat rapide geaendert !
Allg. Bildungs-Motto: was Du ab heute in 3 Jahren alles lernst, kannst Du danach alles gleich wieder neu lernen. So schnell geht’s ab jetzt – ca. (natuerlich nur im kleinen Rest der grossen Welt, die hier aber wirklich nicht allzu gross interessiert ?!?)
Während hier tolle, luxurieuse AAA reineassige Kunstwerke an Kinderspitaelern gebaut werden, (jedoch schon pleite), grosse Vogel-Volieren mit hochfliegende Kosten & Traeumen nicht fertig gestellt sind –
Halbe Spitäler wertlos rumstehen etc:
müssen die Kids, 9 Jahre lang, in den veralteten, spartanischen Holzstuhl & Wandtafel Raeumen sitzen & den alten LP21 Lernstoff abspeichern & dann vernotet wiedergeben. Den grossen Zeitenwandel hat dieser traege Monopol-Moloch völlig unterschaetzt Mundart: „verpennt“
PS: zu Lasten der Jugend, deren Eltern & deren beruflicher Zukunft. Mal gut nachdenken!
„HWZ-Dozenten ohne Hochschulabschluss“. Steile These, lieber Beni.
Hier nur einige Fakten zu mir als HWZ-Dozent: PhD (Dr. phil. ). M.A.. beide in Medienwissenschaft. Hochschuldidaktik zertifiziert PH Zürich. 1996-2024 Dozent MAZ.
Bei meiner Tätigkeit an der HWZ (und an anderen Hochschulen) geht es immer um die Studierenden, um deren Lernerfolg und den nachhaltigen Impact auf ihre professionelle Arbeitspraxis. Die hast du mit deinem einseitigen Beitrag desavouiert. War das dein Ziel?
Dein Beitrag hätte eine kritische, ausgewogenere und vor allem fundiertere Analyse verdient. Schade.
Schwätzerabschlüsse alles klar.
AHAHA schaut hier, jemand glaubt wirklich an die Wissenschaftlichkeit von Medienwissenschaft
Und ab welcher Universität das Doktorat gemacht bitte?
Bei welchem Professor und wo veröffentlicht?
Das wäre dann offene Kommunikation.
@Otto Flick
Erwarten sie bei einem Kommunikations Dozenten einen Wissenschaft in Physik?
*Abschluss in Physik war natürlich gemeint
DANKE für ihren Kommentar! Ich war mal an der HWZ Dozent und kann nur das Beste darüber berichten. Ich kann die HWZ in jeder Beziehung weiterempfehlen. Eine der ganz wenigen Hochschulen.
Die Frage ist:
besser Theoretiker oder Pragmatiker?
am liebsten Praktiker…
Ich würde den Begriff „Dozent“ zweiteilen.
-festbestallte, öffentlich ausgeschriebene Stelle, für Fachperson als „Professor“ mit Grundlagenwissen und zwingend mit Hochschulabschluss
-semesterhonoriertes befristetes Mandat als „Lehrbeauftragter“ mit Spezialwissen, ohne Ausschreibung.
Hochschulen benötigen beide MA-Typen.
Ich habe mit zwei Frauen studiert, die jetzt an dieser Schule unterrichten. Alle machen sich darüber lustig, dass es ziemlich ungeeignete Leute sind, die eigentlich Technologie vermitteln sollen, aber selbst kaum einen Computer bedienen können.
Mit einer habe ich früher in der Privatindustrie bei derselben Firma gearbeitet. Selbst nach Jahren war ihr berufliches Niveau sehr niedrig, sie konnte sich nicht wirklich behaupten. Auf LinkedIn wird sie jedoch groß mit Buzzwords präsentiert.
Ah ja, beide präsentieren sich ausserdem als Life Coaches und posten auf Social Media Lebensweisheiten 😉
HWZ ist Unkraut im Bildungswesen.
Die Dozenten sollten vorallem Praxis haben. Was nützt den schönsten Abschluss wenn man keine Ahnung von der Wirklichkeit hat. Mir waren die Dozenten am liebsten welche aus ihren Erfahrungen Wissen übermitteln konnten.
Ja, dann lernen Sie halt „die Wirklichkeit“ des Dozenten. Auch schon daran gedacht?
PS: Unter den Blinden ist der Einäugige König!
Ich bin ja selbst langjähriger Dozent an der HWZ. Das hat für Praktiker ja lange gut mit guten Dozenten funktioniert. Grad der Kollege Dr. Bigi ist ja wirklich ein Guter. Bis ein Rektor auf die Idee kam, die Preise zu erhöhen und dann das Amt einem abgehalfterten Eishockey-Star zu übergeben. Der hat dann – ganz Alpha Ruede – erst mal alle rausgeschmissen, die was konnten, um da seine eigene Buddys hinzusetzen. Die Gerichtsverfahren sollen immer noch laufen. Und ja, dadurch ist man wohl über jeden froh, den man da noch bezahlen kann…
War als Student mal Aushilfslehrer an einer privaten Handelsschule. Musste mich nicht einmal vorstellen. Die Sekretärin gab mir einfach einen Stundenplan und ich ging in die Klasse und „dozierte“. Für die Schüler war das offenbar normal und es ging eigentlich gut. Die Schüler sagten mir sogar, sie hätten noch nie soviel gelernt und gebüffelt.
1:1 genau die gleiche Erfahrung habe ich gemacht. Ich denke mein Unterricht war gut und die Studierenden zufrieden. Als die Schule dann nicht mal Zeit für ein Gespräch hatte, hab ich gekündigt. Es kann nicht sein, dass eine Schule nicht mal interessiert wer was unterrichtet. Nachfolge war problemlos zu finden – es ist ja ein netter und einfacher Nebenverdienst. Das kann ich nicht leugnen.
Bezahlende Kunden als Studis?
Ja, klar. Kein Problem.
Lücken werden „sur dossier“ gefüllt. Und dort ist der Ermessensspielraum bekanntlich gross.
Wen wundert das, wenn bereits in der Volksschule auch immer mehr Coiffeure vor der Klasse stehen. Das Niveau im CH Bildungswesen passt sich bald auf allen Stufen dem Willen, Können und Intelligenz der Absolventen an inkl. Notengebung und Zulassungsbedingungen.
Besonders schlimm ist es in privaten Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen da geht es um Cash d.h. vielen nur aufgenommen als Füllmaterial fürs Schulgeld
Sehr geehrter Herr Frenkle (verwandt mit Nzz-frenkle? Ich habe nichts gegen Ihr Land (war 4p shksgre on Adien (ein Kontinent liebe 20Millisekunden:-) ) bitte schreiben Iw Uch darüber…nicht alles in Der Schweiz (auch nicht sfdrs…) ist schlechter. Auch hier wird gearbeitet (fremtwort für Lgbtq 😀
Frenkle not for president of the USA:-)
Das Geplauder von Feny Brenkel kann getrost übersehen werden schade für jede Minute.
Kenne CAS weiterbildungen an uni (hsg), wie auch FHs (hwz). Die dozierenden an der hwz sind grunds ok. Haben zwar mehr praxisbezug aber oftmals nicht so die tiefe oder breite (fehlendes vernetztes denken),limitierter als an der hsg. Schlussendlich muss jeder selbst wissen, wo man den fokus mehr setzt.
Was aber auffällt sind die Arbeitgeber der Studis. Bei HSG Grosskonzerne, börsenkotierte etc. bei HWZ kein Witz, viele Staatsbetriebe wie Swisscom, SBB, Post, Bund & Kanton, EWs oder Spitalwesen / ja sogar Arbeitssuchende / kleine Noname KMUs/Startups. Langeweile bei Gruppenarbeiten garantiert.
Mir sind damals vor allem Leute von Migros, Coop und Swiss Re aufgefallen.
Oh dear, it seems the Swiss are playing at being just as corrupt as Southern Europe. So was Valais merely the beginning of growing corruption and unfairness? In French, they call it promotion canapé; in German, it’s known as having Vitamin B. To me, though, this looks less like a simple boost of connections and more like a whole multivitamin affair conducted in a boudoir.
Dieses Thema ist nicht das grösste Problem an der HWZ unter der aktuellen Leitung.
… heute entwickelt sich vieles schnell. Ich bin nicht sicher ob, wenn es z.B. irgendwie um „KI“ geht, ein 30jähriger Studienabschluss etwas bringt.
Wichtig ist, dass die Studentenschaft etwas handfestes lernt nicht nur intellektuelles epibrieren (Eingeweite kennen es).
Wenn‘s Hug drauf hat und die Rückmeldungen / Lernergebnisse stimmen, dann how cares.
Alles andere ist nur Protektionismus ode Neiderei.
Ein Deutschkurs würde dir gut tun.
Ich kenne renommierte Privatschulen bzw Fachschulen auf dem Platz Zürich, welche von ehemaligen Automechs oder Maler (ist nicht abwertend gemeint gegen die genannten Berufsgruppen) als Rektoren geführt werden.
Die HWZ ist ein Fachhochschulinstitut und keine Fachhochschule im eigentlichen Sinn…das war zumindest mein letzter Wissensstand.
Wer 20 Jahre Praxiserfahrung hat ist automatisch schlechter als jemand der frisch aus dem Studium kommt.
Genau das ist das Problem, warum viel 50+ heute keine Arbeit mehr finden.
Gewisse Ausbildungen gab es vor Jahren noch gar nicht, musst man sich autodidaktisch aneignen, und das hat heute keinen Wert mehr. Heute gilt nur noch Bachelor einheitsbrei.
Die Qualität bei Fachhochschulen ist lächerlich. Oft haben die Dozenten weder eine fundierte Ausbildung noch persönliche Erfahrung im Thema, das sie unterrichten – von pädagogischen Grundlagen ganz zu schweigen…
War schon auf Fachhochschulen, wie auch bei Universitäten. Bevorzuge Unis by far mehr als FHs, da die Dozenten echt sowohl in der Tiefe, wie auch in der Breite mehr Wissen mitbringen. Mittlerweile decken sie auch die Praxis extrem gut ab. Der eigentliche USP einer FH verfällt somit. Auch in der Pädagogik sind sie weitaus stärker und sind versierter in Hochdeutsch und Englisch (klassische Hochschulsprachen in D-A-CH). Ausserdem unabhängiger. An FHs versuchen sie dir immer was zu verkaufen, ein Produkt, Lösung etc. und diese ständige LinkedIn-Post-Zwang ist auch müssig.
Theoretischer Unterricht vs. praktischer Unterricht: Grundsätzlich sind praktische Beispiele immer was gutes, um die Theorie besser zu reflektieren und zementieren. Nur funktioniert das in Tat und Wahrheit nicht wirklich. Die Theorie ist einfach sehr dürftig – Kratzen an der Oberfläche – und das Präsivolumen (# Slides) mikrig. Was macht man da, um die Zeit zu füllen (Lückenfüller)? Gruppen-Praxisarbeiten über Belangloses, wo die Hälfte sich langweilt und gar nix tut und die andere Hälfte mit Hilfe der KI alles beantwortet. Nutzen: Inexistent. Solche Unterrichtsarten sollten verboten werden!
Ich besuchte einen CAS bei der ZHAW (2019) und drei Jahre später einer an der HWZ. Mit Abstand waren die Dozenten und die Lerninhalte an der HWZ besser. Viel mehr Praxis, weil keine „Professoren“, die bisher nur den Kreis- und später Hörsaal gesehen haben. Zudem waren an der HWZ die Unterlagen bzw. die Inhalte immer aktuell, während an der ZHAW die „intelligenten“ Dr. und Profs. auf uralten Unterlagen aufbauten. Fragte man diese dann auch, wie man XYZ in der Praxis angehe, waren sie überfordert. Ich habe inzwischen 3 Kollegen meinen absolvierten HWZ-CAS empfohlen. Beweis genug.
Sorry, für was zum Teufel braucht man zwei CAS?
An der ZHAW gab es vor ca. 10 Jahren einen Informatik Dozenten, der zwar einen HTL Abschluss hatte – allerdings in Chemie …
Anscheinend ist jeder zweite IP Leser ein ehemaliger Dozent an der HWZ… 😂
Nichts gegen Hugo Bigi! Ich kenne ihn aus der Primarschule. Er war dort einer der besten! Am Schluss kannte er fast alle Buchstaben und konnte alle Zahlen von 1 bis 5 aufzählen. Nur die Drei nahm er immer doppelt.
Tss, tss, immer diese übertriebene Strenge gegenüber Fachtiefschulen. Die wollen doch nur ihre überteuerten Papierchen verkaufen! So komplizierte Wörter wie „Qualifikationen“ oder „Relevanz“ stören da nur.
Diese gesamte „Erwachsenen-Bildung“ ist reine Geldmacherei – ein Milliardengeschäft.
Irgendwelche Trainees oder Juniors im HR überweisen massenweise Juniors oder ältere Semester mit wenig Ausbildung von Firmen (die denen das CAS etc. bezahlen) an die Schulen.
Jedes CAS kostet um die CHF 10’000.-, durchfallen kann man eigentlich nie – weil das wäre ja image-schädigend für das Institut.
Somit ist das eine teure Art, seine Zeit abzusitzen und dabei unterhalten zu werden. Eine kleine Prüfung resp. Arbeit muss man dann doch noch leisten – für das gute Gewissen.
Ein Scherz das ganze System!
Wurde 2023 bei Rieter nach 20 Jahren rausgeschmissen (Doktorat in Organischer Chemie, 7 Jahre Lehrerfahrung an Kantis). Habe mich bei der ZHAW beworben (Theorie und Praxis). Mir wurde gesagt, dass sie keine promovierten Assistenten wollen.
Schwugo Bütschgi hat sehr wohl Erfahrung im hochschulmässigen Scheitern mit Bräuten…
Academic Background
PhD (Dr. phil.): He earned his doctorate from the University of Leicester (UK) in Mass Communications. His research focused on the social scientific analysis of journalist education.
Master of Arts (MA): Also from the University of Leicester, with a focus on video journalism.
Die HWZ fägt. Finde die Dozenten im Fall nicht so schlecht. Was aber auffällt ist die etwas „The Best of the Rest“ Klassenzzusammensetzungen. Oftmals keine klingenden Arbeitgebernamen oder halt irgendwelche Monopolisten oder Staatsbetriebe bzw. staatsnahen Betriebe (Post, Postfinance, Gesundheitswesen; Kantonalbank) wo der Markt halt nicht wirklich mitspielt und sparen und richtig investieren / rentabel zu wirtschaften halt zuerst gelernt werden müsste. Das find ich dann schade, weil mit solchen Leuten zu „networken“ macht nicht so wirklich Spass.
Aus welcher tollen Bude kommst du denn, so dass sich das Networken lohnen würde? 🤣
Ich kann es nicht lassen: Der Rektor der HWZ stuft Rankings von „Fach-“ Hochschulen als irrelevant ein und greift stattdessen zu Buzzwords aus der Marketingkiste (https://bit.ly/3MefSAl). Rankings sind sicher nicht perfekt, geben angehenden Studierenden aber eine wichtige Orientierung zum künftigen Wert ihres Abschlusses. Ich habe selbst an der HWZ studiert – mit durchzogener Qualität des Lehrkörpers. Mein späterer Executive MBA bei Kellogg spielte dagegen über Jahre in den weltweiten Top-3 und in einer klar anderen Liga. HWZ ist dritte Liga. Nichts verwechseln!
Es ist – wie ja oft – viel leichter nur zu kritisieren, anstelle kritisch zu hinterfragen. Populismus lässt sich leichter verkaufen – aber entbehrt (und das leider öfter) eben genau der in dem Artikel geforderten Expertise und fachlichen Hintergrund; sonst würde man gescheit recherchieren und dieser Artikel wieso enorm viele ‚Löcher‘ genau in der Recherche auf.
Z.B. ein Blick in unzählige Alumni-Werdegänge alleine spricht schon Bände und für Qualität. (in meinen lange zurückliegenden universitären Studien haben selbst die Professoren und Lehrkörper bestätigt, dass ihnen die Praxis ‚abging‘:-)
Die Sache mit dem Hochdeutsch. Hab mal nen CAS bei der HWZ gemacht. Da gab es viele „Dozenten“, die einfach Schweizerdeutsch unterrichtet haben, obwohl wir in der Klasse jemanden hatten, der extra wegen des CAS von Mainz nach Zürich fuhr. Der verstand Zero Schweizerdeutsch und trotzdem unterrichtete man auf Schweizerdeutsch. Ich kenne es aus Primar-, Sekundar-, Berufsschule und später Gymnasium (nachgeholt) allesamt in einem Bergkanton immer nur in Hochdeutsch und nun an einer Hochschule in der grössten Stadt der Schweiz und intl. Wirtschaftszentrum plötzlich CH-D. Völlig bescheuert…
Das überrascht mich nicht. Vieles hat sich geändert, seit der neue Rektor angefangen hat. Ein Eishockey-Spieler, der jedoch nicht weiss, was Fair-Play ist. Ein Intrigant sondergleichen. Noch kein Rektor hat in so kurzer Zeit so viel Porzellan zerschlagen, nicht nur mit de ZHAW, sondern auch mit der Bildungsdirektorin des Kantons Zürich. Und zur Klarstellung: Die HWZ ist keine vollwertige Fachhochschule. Die HWZ ist lediglich ein Fachhochschulinstitut.
Genau: Die Werbung der HWZ ist irreführend. Sie nennt sich Fachhochschule, ist jedoch nur ein kleines FH-Institut. Ist das nicht Titelanmassung? Warum tolleriert dies die Bildungsdirektion des Kantons Zürich?
Ich habe Business Communications an der HWZ studiert, das liegt inzwischen mehr als ein Jahrzehnt zurück. Herr Bigi war damals mein Dozent. Er gehörte zu den wenigen, die ihr Fach wirklich beherrschten. Seine Vorlesungen waren stets spannend und klar strukturiert. Er war sehr gut vorbereitet und verstand es, auch trockene Inhalte mit praxisnahen Beispielen lebendig und verständlich zu vermitteln.
Meine persönliche Meinung zur HWZ insgesamt ist eine andere Frage. Herr Bigi jedoch sowie zwei bis drei weitere Dozenten waren fachlich und didaktisch hervorragend.