Die „Sonne“ war Marc Fabers Lieblingslokal. Es gab Bier und Animierdamen. Dann geriet das legendäre Stundenhotel mit Sex-Bar im Parterre auf die schiefe Bahn.
Die Behörden schlossen es aufgrund von Betreibungen, der Konkurs lag in der Luft. Kürzlich erfolgte der Befreiungsschlag.
Ein in der Ausgeh-Szene Langstrasse, dem Zürcher „Chreis Cheib“, bekannter Immo-Entwickler aus Wangen ZH kaufte die Sonne an der Hohlstrasse für kolportierte 35 Millionen.
Weit über dem Marktpreis, sagt ein Insider. Dieser habe maximal 28 Millionen betragen.
Albert Grob, wie der Käufer heisst, reagierte nicht auf eine Anfrage. Ebenso wenig jene Firma, die ihm das Geld vorstreckte.
Es handelt sich um die Stiftung Abendrot. Diese betont ihr Gutmenschentum. „Wir engagieren uns für sichere Renten und gesellschaftlichen Mehrwert“ steht auf ihrer Homepage.
Die Abendrot soll Sonne-Käufer Grob mit einer stolzen Hypothek den Deal ermöglich haben. Die grosse Hypothek für einen Mann, der im Zürcher Redlight laut Beobachtern mit offenem Portemonnaie unterwegs sei, wirft Fragen auf.
Um was geht es wirklich bei diesem Deal?
Wer profitiert?
Die Finanzfirma CreditGate24 könnte den grössten Nutzen haben. Sie versprach Retail-Investoren hohe Renditen.
Doch dann kam die Zinskrise, die CG24, wie das Unternehmen kurz heisst, musste ihre Klienten um Geduld bitten, was die Rückzahlung der Gelder anging.
Sie hatte bei der Sonne gross investiert, aber ohne viel Sicherheit. Nur im 3. Rang stand ihre Hypothek von über 10 Millionen.
Vor ihr hatten die TellCo, eine andere PK, und die Bank CIC in ähnlichem Umfang die Immobilie finanziert. Sie standen auf sicherem Terrain – dank Schuldbriefen im 1. und 2. Rang.
Die CG24 war somit am stärksten unter Druck, einen Käufer für die Sonne zu finden, der mindestens 30 Millionen auf den Tisch blättern würde.
Lieber noch mehr, um schadlos aus der Affäre zu kommen.
In Szenenkenner Grob fanden sie diesen Investor. Der bezahlte dann auch gleich alle offenen Schulden, sogar die Grundstück-Gewinnsteuer, wie ein Insider sagt.
Total vermutlich sogar 38 Millionen. Eine Summe von einer anderen Sternen-Galaxie.
Ziel sei ein Renditeobjekt, heisst es. Doch derzeit erstrahlt die Sonne in leuchtendem Rot, nachts, wenn die Langstrasse zum Freiluft-Erotikshop wird.


Da wird wohl bald wieder die „Sonne“ aufgehen. Renditeobjekt bei 38 Mio Invest? Ich kann mir da konkret nur ein paar wenige Tätigkeiten vorstellen, die das bringen könnten.
Scheinst dich im Milieu auszukennen..
Heute wieder Termin beim RAV-Berater?
38 Mio. reicht bei Weitem nicht. Der Schopf muss ja noch umgebaut und saniert werden.
Hören Sie endlich auf mit Ihren dummen Kommentaren!!
Wie immer dabei, wenn es darum geht, ein Bordell zu finanzieren!
Bordelle sind sehr lukrativ.
38 Mio. cash out und das vor der gigantischen Totalsanierung, dürfte spannend werden mit der zukünftigen Rendite im Objekt.
Mit ein paar R&B Studios und einigen Zimmern an die richtigen Damen vermietet wird der Lanz schon wieder flott!
Die „Sonne“ ist ein Zürcher Kulturgut und sollte mit Steuergeldern gefördert wedelt.
Was bringt Geld? Sex und Drogen.
Was bringt dir die soziale Hängematte?
Arbeitest ja scheinbar nichts, was bringt das?
Da muss was im Keller rum liegen oder die Stube ganz oben ist leer.
„Immobilien eignen sich besonders gut für Geldwäsche“, schrieb 20 Minuten im April 2025.
Das kann ja hier nicht zutreffen, sonst hätten die Finanzintermediäre das ja sicher schon gemeldet. Wir können also beruhigt weiterschlafen.
Die Immobilie ist übrigens potthässlich. Wer dafür 38 Millionen CHF zahlte, hat sich übers Ohr hauen lassen!
Da wird sich Marc Faber auf seinen nächsten Besuch in Zürich be-
sonders freuen. Die Sonne ist ein Kulturgut im linken Zürich.
Wo gehst du den zum Entladen hin?
Habe eine junge und süsse Frau aus Pattaya..
Als bald ausgesteuerter fehlen mir leider die finanziellen Mittel..
Schon krass; so ziemlich alles an diesem Artikel ist falsch. Was ist Hässig eigentlich für ein miserabler Journalist? Name des Kreditinstituts falsch, Zahlen komplett falsch, Sicherungsränge falsch, seine Informanten sind die Kriminellen aus der ehemaligen Sonne, etc. Die Stiftung macht genau das, was sie proklamieren; indem sie die Prostitution etc. aus dem Gebäude entfernen (aber der Hässige versucht auch das durch den Dreck zu ziehen!!). So sieht hundsmiserabler Journalismus aus. Aber Hauptsache Schlagzeilen. Dieser Kommentar wird aber sicherlich geschwärzt veröffentlicht.
Ein Liebhaberpreis. Kommerziell kann man das nicht mehr erklären.
Wieso soll das der “PK ihr Zürcher Bordell” sein? Hast du das nicht verstanden oder bist du einfach nur ein durch und durch schlechter Mensch, Schlucki? Die PK macht ja genau das Gegenteil, nämlich sie bringt das Haus aus der Prostitution raus und es gibt Wohnungen. Wieso bist du so verbittert, Lukilein? Haben sie dich in der Schule so oft gemobbt?
Weil er nicht mehr in die Zupfstube kann.
Destinatären der Stiftung können die Renten in Naturalleistungen ausgerichtet werden.
Ich schlage ein Coupon-System vor.
Wieso diese Stiftung mit einem böswillig irreführenden Titel in die Pfanne hauen? Die nehmen das Gebäude ja GENAU aus der Prostitution raus. Was ist das für hundslausiger Journalismus?
berechtige Frage zur Art des click Journalismus
Kann ein Artikel noch unwahrer, voller Fehler und irreführender sein? Die Stiftung macht ja genau das, was sie sich auf die Fahne geschrieben hat – Wohnungen statt Prostitution. Wieso schreibt Herr Hässig solche irreführende Unwahrheiten? Weiss er es nicht besser oder macht er es böswillig? Beides ist bedenklich. Aber beides ist Lukas Hässig. Journalismus in seiner niedrigsten Form.
Das war Fredis Stammbeiz!
Häh? Das ist ja genau der gleiche Artikel wie vor einigen Wochen? Immer noch kreuzfalsch und ohne Inhalt? Nur reisserisch und verleumderisch.
Marktpflege – bessere PR nicht in Zürich – da haben einige mit ihren Exposures Respekt vor kommender Marktkorrektur.
CreditGate ist in einer Schieflage. Nicht das erste Mal. Und in Liechtenstein wurde alles liquidiert. Eine PK nach ESG und ethischen Kriterien ist stolzer Besitzer. Das Leben ist voll von Widersprüchen.