Der Artikel von letzter Woche zielte auf Spitzen-Frauen im Kader des Telekom-Staatsriesen Swisscom.
Dies nach einem Rückschlag in Italien und weiterer Problemfelder.
Die Story sorgte Swisscom-intern für Aufregung. CEO Christoph Aeschlimann griff sofort in die Tasten.
Er sah hinter dem Bericht Sexismus.
Kritik ja, aber nicht „persönliche Abwertungen oder stereotype Zuschreibungen“, meinte der Hochbezahlte.
„Das und nichts anderes macht der Kommentar – er attackiert Personen einzig aufgrund ihres Geschlechts.“
Der Artikel drehte sich neben der aus dem Ruder laufenden Integration des gekauften Vodafone-Ablegers um viel heisse KI-Luft beim führenden Mobil-Unternehmen.
An diesem hält der Steuerzahler die Mehrheit.
Es ging selbstverstänlich nicht ums Geschlecht. Dieses bringt Aeschlimann ins Spiel.
Der CEO der Swisscom merkt nicht, dass er Sexismus betreibt. Hätte es sich bei den Kritisierten um seine männlichen Kollegen an der Swisscom-Spitze gehandelt, hätte er geschwiegen.
Einzig weil die Kritik diesmal Frauen betrag, ging der Big Boss in die Gegenoffensive. Er leistet den Betroffenen damit einen Bärendienst.
Diese stehen in der Belegschaft als Topshots da, die den Schutz des CEOs nötig haben.
Er und die gesamte Konzernleitung würden „hinter den Kolleginnen“ stehen, „die namentlich in dem Artikel genannt“ würden.
„Denn sie leisten einen wichtigen Beitrag für eine erfolgreiche Zukunft von Swisscom“. Ein jammernder CEO, der meint, Frauen hätten solchen Support nötig.


Suche auch schon seit 10-Jahren eine Freundin, da bald ausgesteuert, habe ich leider keine Chance.
10 Jahre suchen und nichts gefunden? Keine Panik, vielleicht bist du ja der Typ, der den Besserwisser-Weltmeistertitel gewinnt aber romantisch bleibt da nur noch Luftnummer.
Werden Sie als Wertpapier an der Börse gehandelt? Ich möchte Sie shorten.
Swisscom? Wer? Es gibt schon lange kostengünstigere bessere alternativen.
Pattaya Telecom..😂
Ist es nicht sexistisch, davon auszugehen, dass Frauen einen männlichen Fürsprecher benötigen und nicht für sich selbst sprechen und sich verteidigen können?
Nein, Sie können es nicht. Sobald ein Sturm kommt gehen Sie unter. Natürlich gibt es immer positive Ausnahmen, aber im generellen können Sie keinen Sturm alleine bewältigen.
Der Papa nimmt seine Mädchen in Schutz. So süüs. Hab nicht gedacht, dass dies auf dem Level noch notwendig ist.
Mit öffentlich rumjammern findet man weder Arbeitsstelle noch Freundin. Jammern macht unattraktiv.
Die Swisscom soll sich besser auf Ihre Qualität und Kundenbetreuung kümmern. Ihr Abo Verlust in der Schweiz geht in die 10000 pro Monat!
Der Rest der Aktien sofort verkaufen und Geld in die AHV Rente stecken
Nach der Spende der Swisscom zur E ID habe ich Swisscom so oder so quittiert. Hoffentlich gehen Sie unter. Go woke go broke.
Lasst mich kurz erklären, warum er so reagiert:
Christoph Aeschlimann, den ich kenne, ist ein Techie. Eine Art Technologie Nerd. Tech-Nerds sind seit jeher bekannt dafür, mit Technologie besser umgehen zu können, als mit Menschen.
Frauen sind meistens weit entfernt von diesen Nerds, ausser, sie sind zu Vermögen gekommen.
Aeschlimann ist genau so ein Nerd, der als Frauenbeschützer dastehen will. Er will der Gute sein. Gerechtigkeit. Und wenns nicht klappt, egal. Die Nächste kommt bestimmt.
Suche auch schon seit 10-Jahren eine Freundin, da bald ausgesteuert, habe ich leider keine Chance.
@MP: Mit öffentlich rumjammern findet man weder Arbeitsstelle noch Freundin. Jammern macht unattraktiv.
Es ist besser, hinter den Damen zu stehen, denn bald werden diese vorne runter fallen.
Das sind die ‚modernen Hexenprozesse‘, wo jeder seine Meinung publik machen kann und die Betroffenen immer schuldig sind:
Macht man keine Stellungnahme für die Frau, gibt man den Kritiker erst recht Recht.
Nimmt man die Frauen in Schutz, zeige das, wie zutreffend der Vorwurf der Kritiker ist.
Ist die Frauenquote mal etabliert, sind alle Frauen Quote. Echt selber schuld.
Sorry aber hör doch mal auf Lukas. Hätte der CEO sich hier nicht geäußert, dann hättest du ihm vermutlich zugesprochen, dass er sowas stillschweigend unterstützt oder schwächelt, weil er sich nicht äußert dazu jetzt äußert er sich und dass zwar KI generiert das kann man ganz klar lesen, aber das spielt überhaupt keine Rolle. Er nimmt sich die Zeit und es hat ihn dazu bewegt, diese Meldung an seine Belegschaft zu schreiben. Er betreibt auf keinen Fall Sexismus hier, sondern er stellt sich vor die Mannschaft und was tut in der Regel ein Patron. Er steht vor die Mannschaft hin und sagt, was denkt
Steht in den Unternehmenswerten auch das man die dummen, langjährigen Kunden abzocken kann um neue mit Billigaktionen zu ködern.
Immerhin stellts ich der CEO hinter das „schwache Geschlecht“, ein Gentleman wie es im Buche steht, aus dem letzten Jahrhundert und nicht emanzipiert!
Ohä lätz
Und so was nennt sich CEO?
Ha Ha Ja
Im Staatsbetrieb wird dünnheutig nur noch der Status Quo verwaltet und am Leben erhalten.
Ob dess gut geht?
Frauen im Top-Management sind ein grosser Fehler, was wir fast täglich sehen. Ganz wenige sind wirklich gut aber 90% taugen nichts und wollen nur die Macht und das Geld.
Das Problem, viele ältere Chefs wollen jüngere Frauen unter sich haben, die sie anhimmeln. Gerade in Banken und Versicherungen ist das ganz extrem. Frauen lassen das über sich ergehen, damit sie Karriere machen – vielleicht.
Über 2 Mio. Salär und kein Rückgrat und null Leadership. Es lässt sich in diesen öffentlichen Pöstli einfach zu gut leben. Unglaublich, dass so was toleriert wird seitens VR einen solch schwachen CEO zu behalten.
Ein Tipp an die Swisscom-PR Abteilung. Wenn ihr schon ChatGPT Eure Texte schreiben lässt, dann entfernt wenigstens noch die Bindestriche, sieht amateurhaft aus.
Geil, schon wieder so ein social warrior for justice, aber nur, wenn es um Frauen geht.