Neun langjährige Mitarbeiter der alten UBS landeten soeben vor der Tür. Sie hatten in den letzten Jahren das Mobile- und E-Banking-Design geprägt.
Opfer wurden sie vom frischen Chef. Der stammt aus den Reihen der geretteten CS und führt die Design-Einheit seit Anfang 2024.
Als „Design Lead Mobile Banking“.
Ihm zur Seite steht ein zweiter Spezialist für attraktive Grafik und Gestaltung im Netz. Der stiess bereits 2022 zur Schweizer Grossbank.
Von der holländischen ING, gleich wie Ralph Hamers, der damals als CEO das Zepter schwang.

Die Old-UBSler hätten den von den beiden Chefs mitgebrachten „zahmen Schäfchen“ Platz machen müssen, sagt ein Insider.
Unter den Entlassenen befände sich auch ein Sehbehinderter.
Dass dieser vor der Tür lande, widerspreche der Förderung Benachteiligter, die sich die Bank auf die Fahnen geschrieben hätte.
Die Wogen gehen hoch. Sie sind die Folge eines im Innern des Finanz-Multis tobenenden Kulturkampfs.
Rot gegen Blau, lautet dieser. Die „rote“ Alt-UBS zeigt es den „Blauen“ der geschluckten CS.
Deren Aushängeschilder schlagen zurück, wo sie können.
In mehreren Bereichen halten sie die Zügel in den Händen, wo sie dann ihre alten „Gspänli“ platzieren würden, so frustrierte Langzeit-UBS-Leute.

Gefordert ist Stefan Seiler. Der oberste Human Resources-Chef der globalen UBS müsste die Gräben zuschütten und internen Stellungskriege beenden.
Das würde er nicht tun. „Seiler und seine wichtigsten Helferinnen schauen dem Treiben tatenlos zu“, sagt jedenfalls eine Quelle.
Katarina Rosen als Chefin „Talent, Culture and Engagement“ sowie Isabelle Guida, die „Head Talent, Culture and Recruiting“, würden sich um alles andere kümmern.
Nur nicht um die immer erbitterter ausgetragenen internen Fights entlang der Fronten der einstigen Erzrivalen.
„What an honor to open our new learning and development hub in Zurich last week!“, meint Guida auf LinkedIn.
„Thank you for the great partnership with our Swiss Real Estate and Technology colleagues in setting up this amazing space.“
Nehmen die auch einen Geh-Behinderten? Wo kann ich mich melden?
Unwahrscheinlich. Wie wäre das Auswandern als Alternative, natürlich nach Thailand?
„Auswandern“ wird mit einer Gehbehinderung sicher spannend.. aber nach Thailand schaffen es ja noch ganz andere Zeitgenossen mit deutlich bittereren Einschränkungen… Also nix wie los
Würde ich mir nicht antun. Ich wäre schon lange (nach Thailand) gegangen.
Die IV macht es möglich..😂
Gibt es die SVP Pattaya eigentlich noch?
Die Arbeitskultur muss miserabel sein. Ein wunder wenn so überhaupt noch gearbeitet werden kann.
Auf ein Wunder zu warten, ist Zeitverschwendung. Viele Mitarbeitende arbeiten am Limit, ein Burnout liegt in der Luft. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Zahlreiche ehemalige CS-Angestellte stehen genau an diesem Punkt. Ermotti und Kelleher sind fast am Ziel: Die CS wurde geschluckt, gute Mitarbeitende wurden entlassen und die Bank kehrt zu ihren UBS-Wurzeln zurück. Fast alle Abgänge betreffen CSler, während einzelne Mitarbeitende der UBS als „Goodwill-Kollateralschaden“ geopfert werden, um ein Bild von Fairness zu simulieren.
T’ja, hat man davon, wenn die Elite aus Nieten und Versagern besteht. Zieht sich durch, bis in die Politik.
Die Einen finanzieren die Anderen. Die Anderen politisieren für die Einen. So einfach läuft das.
Der Idiot ist der/die AngestelltInn, der/die BürgerInn und am Ende noch der/die SteuerzahlerInn. Kurz: 90 % der Schweizer Bewohner sind die Idioten. Aber ohne diese nützlichen Idioten gäbe es die Einen wenigstens nicht: die Politiker.
Prägten das Design, so so. Sie bestimmten, wo das UBS-Logo platziert wird und wie groß es zu sein hatte? Solche Spezialisten haben gute Chancen im gegenwärtigen Arbeitsmarkt und Job-Umfeld. Kein Problem, also.
UBS,Kultur von welcher Nationalität? USA – BlackRock – Filz? Die Schweiz hat fertig!
Sehbehinderte für ein UI-Design. Klar doch…
What’s next? Gehbehinderte für Treppengestaltung?
Kopflose für das Management? Ähhh moment mal…
Das Wechselwirkungsgesetz (3. Newtonsches Axiom) besagt, dass zu jeder Kraft (Actio) stets eine gleich große, entgegengesetzt gerichtete Gegenkraft (Reactio) wirkt. Kräfte treten immer paarweise auf, wobei Kraft und Gegenkraft auf zwei verschiedene Körper wirken. Die Summe dieser Kräfte kann Null sein, hebt sich aber nicht zwangsläufig auf.
Ich tippe trotzdem 1:0 für UBS. Wie stehen aktuell die Wettquoten?
Höre endlich auf mit Deinen absolut dummen Kommentaren!
Heute keinen Termin beim RAV-Eingliederungsberater?
Ich bin da mehr im Lager von Einstein, welcher uns erzählte, der Raum um große Körper herum sei gekrümmt. Offenbar ist die Masse der UBS nun so groß, dass der Druck von innen nicht mehr ausreicht, damit sie nicht implodiert. Zum Schwarzen Loch reicht’s wohl nicht, aber ein Neutronenstern könnte drinliegen.
@Soistes: Ich nehme an Du bist Links und möchtest generell alles verbieten was Dir nicht passt ud Alle sollen nur das machen was Dir genehm ist.
Stell Dir vor, es gibt Leute die legen keinen Wert auf Deine Meinung. Schönen Tag.
Mein Gott, Palfi. Nimm Dich doch nicht so wichtig… Das ist ja schrecklich.
@ Marcel Palfner: Wenn Unterstellungen Arbeit wären, wärst du vermutlich schon längst erschöpft.
Keine Sorge, ich verbiete nichts. Ich beobachte nur, wie manche sich freiwillig in ihre eigenen Schubladen einsortieren.
Du nimmst viel an. Wissen ersetzt das nicht!
eigentlich haben sie sich bereits selber geantwortet:
„Stell Dir vor, es gibt Leute die legen keinen Wert auf Deine Meinung.“
Aber offenbar übersteigt das ihre Vorstellungskraft…
Nur doofe Kommentare heute. Unterste Schublade.
Gut geschrieben. Spassbremse!
Die UBS E-Banking App und die Website sind über die Jahre spürbar unübersichtlicher und weniger intuitiv geworden. Die Navigation wirkt verschachtelt, zentrale Funktionen sind unnötig kompliziert erreichbar. Insgesamt ist die Benutzerführung mühsam und wenig klar.
Das war für mich tatsächlich ein Grund, ernsthaft über einen Bankwechsel nachzudenken. Umso mehr hoffe ich, dass dieser Personalentscheid ein Signal für eine konsequente Verbesserung der Nutzererfahrung ist.
ZAK ist genau der richtige Ort für Dich.
Vor rund drei Jahren war die App perfekt übersichtlich und aufgeräumt, seither nur noch eine Verschlechterung…
Leider, leider: die UBS mit ihrer miserablen IT-Geschichte seit dem MachineBull Desaster im letzten Jahrhundert hat nie mehr den Anschluss auf heutiges Niveau gefunden. der Vergleich zwischen CS E-Banking und UBS E-Banking spricht eine laute Sprache. Der Sergio verabscheut und hasst alles was er von der CS geschenkt bekommen hatte, da er nicht unterscheiden kann oder will was bei der CS gut war und bei ihm schlecht, soll heissen zusammengebastelt und überholt ist.
Profis, Insider und Kunden wissen was ich meine!
„I rest my case“!
Was da auf beiden Seiten für Bösartigkeiten und fiese Tricks angewendet werden, um den „Gegner“ kampfunfähig zu machen, geht auf keine Kuhhaut☹️😂! Kein Wunder sinkt der Aktienkurs dauernd…
Tatsächlich geschieht in der Schweiz eine große Ersetzung der CH-Bevölkerung …… Wir werden zugunsten skandalöser Profiteure aus anderen Ländern hinausgeworfen.
Die „neue“ UBS ist nur die Spitze des Eisbergs.
So ist es ganz genau, man muss nur die Namen auf den Beförderunhslisten lesen und die Ü45 haben eh nie mehr auch nur einen einzigen Teuerungsausgleich, auch wenn sie gute Bewertung haben (man sei zu teuer und hätte bereits guten Lohn)!
Stimmt. Die nicht integrierbaren ausländischen Steuerschmarotzer nehmen wirklich krass überhand. Ich nehme an, Du meinst die.
Oder jene, welche Dir in ein paar Jahren im Heim den Hintern putzen?
Oder jene, die heute Deinen Müll entsorgen?
Oder jene, die durch die Kanalisationen steigen?
Oder jene, die bei Blochers Ems-Chemie am Fliessband stehen?
Eine Gattung, ja, die kann man getrost in der Pfeife rauchen, wie die der Schweiz: die Mänätschärlis. Allesamt schön Wetter Piloten und Abzocker erster Güte.
@ElianeAB. Il n’y a pas que des „confréries“ („réseautage“) à Zurich ou St-Gall😉
https://www.20min.ch/fr/story/crans-montana-la-procureure-et-le-president-membres-d-une-meme-confrerie-103508537
Nehmen die auch einen Geh-Behinderten? Wo kann ich mich melden?
Lieber sehbehindert und auf dem RAV als brainwashed und bei der UBS.
Es ist wie im realen Leben. Vieles lässt sich einfach nicht integrieren, zu verschieden sind Kulturen, Bildung und Erwartungen. Schönreden hilft nichts.
„Katarina Rosen als Chefin „Talent, Culture and Engagement“ sowie Isabelle Guida, die „Head Talent, Culture and Recruiting“, würden sich um alles andere kümmern.“
Bei diesen Bezeichnungen wird ja einem schlecht. MD und ED, right? Spart da, nicht bei einem Sehbinderten!!!
Lasst Katarina in Ruhe. Egal welche Position sie innehat, sie erledigt wahrscheinlich die Arbeit von zehn Leuten. Ich bin sicher, es gibt weitaus inkompetentere Leute, die man feuern könnte; Iqbal Khan zum Beispiel. Der macht ja nicht mal seine eigene Arbeit.
Im Gegensatz zu KollegIn Competence vermag ich die Arbeitsleistung von KR nicht zu beurteilen. Was ich immerhin sagen kann, sie hat ein gewisses Mass an Sozialkompetenz.
Das lässt sich von IG nicht behaupten.
Stefan Seiler ist ein „klassischer Walliser“. Nach oben schleimen – nach unten drücken. Infantino lässt grüssen.
Frisch von der ETH als Leiter UBS HR Schweiz, hatte er eine bereits aufgegleiste menschlich faire Lösung für einen langjährigen, verdienten Manager (Basel II Verantwortlicher), der nach zwei kritischen Operationen unter schweren Folgen eines existenziellen Hirntumors litt, mit fadenscheinigen, amateurhaften Argumentationen torpediert und abgelehnt – um seinem Master, John Bradley, zu gefallen. Leadership sieht anders aus.
Luki naiv, HR setzen sich selten für MitarbeiterInnen ein, die nicken ab was von oben runter gefurzt wird!
Die HR braucht man sowieso nicht mehr. Schon lange.
und wo liegt das problem?
die kosten müssen einfach sofort runter, auf c-/ratio von 50.
Ganz normale Vorgänge bei Zusammenlegungen von grossen Organisationen. In etwa einem Jahr hat sich das „eingemittet“. Das war damals bei Bankverein/SBG ganz ähnlich. Es geht um einen grossen Futtertopf, da sind Kämpfe mit allen Mitteln menschlich. Grossbankenzeugs halt.
Das war aber ein Zusammenschluss… hier ist es eine Integration!
Mir scheint, dass zuviele unnötige Stellen im HR geschaffen wurden. Die Bank braucht auch keine Designer 👩🎨
Wir brauchen Banker und die sollen mit ihren Kunden reden, was deren Bedürfnisse sind.
Basta !
langjährig heisst übersetzt: alt, teuer, langsam, nicht veränderungswillig, lebt in der Vergangenheit
Bei den Titeln „Talent, Culture and Engagement“ und „Head Talent, Culture and Recruiting“ muss ich hier unbedingt meinen Titel posten: „Global Head of unnecessary syncs und fire drill coordinator, Executive mute button operator and global vice president of empty buzzwords“.
„Bullshit Jobs“ by David Graeber🤣
Sorry, aber das Formen einer neuen Kultur und die Verhinderung von interner Diskriminierung im Kontext eines Takeovers ist Chefsache und kann/darf nicht an HR delegiert werden.
Hier ist Ermotti, der doch sonst auch zu allem etwas zu sagen hat, persönlich gefordert!
Ermotti? Persönlich gefordert?? Da friert vorher die Hölle zu.
Blablabla …
Das Mantra des Privatbankings lautet weiterhin:
1. Vorgesetzte:
1.1 Wer folgt mir bedingungslos?
1.2 Wie erhalte ich den maximalen Bonus?
2. Mitarbeiter/innen:
2.1. Wie erhalte ich den maximalen Bonus?
2.2. Wann fliege ich raus?
2.3. Wen alles treffe ich beim RAV?
@Egio
Sie haben etwas vergessen.
Vorgesetzter: Jeder Mitarbeiter der zuwenig loyal oder anderer Meinung ist wird gefeuert!
Wie früher in den Arenen und den Gladiatoren. Blau gegen Rot und umgekehrt, Hauptsache der Schwächere verschwindet.
Und das Management und die HR’ler sitzen auf den Tribünen und sehen den Spielen genüsslich zu… 🙂
Das Foto von Stefan Seiler zeigt die Ausstrahlung eines Geissleins.
„Design Lead Mobile Banking“
Nicht schnell genug werden bei der UBS Stellen abgebaut.
Lukas es ist langsam peinlich wie offensichtlich du um jeden Preis den Grabenkampf herbeischreiben willst. Es reicht mit dem Gehetze und den Halbwahrheiten, nur um Klicks zu generieren
Die CSX Mobile Banking App war um Welten besser als die UBS e-Banking App, die ist von vorgestern und das Design ist aus den 90er Jahren.
Finde das UBS viel einfacher
Backoffice hat man den CS MDRs gegeben, da sind 84% CS-ler befördert worden, teilweise keine 3 Monate nach Einstellung!
Die haben ja soo viel geleistet für die Firma.
Toxische Kultur, ohne Fingerspitzengefühl, der Aktienpreis zeigt es an-
Not true, many former CS already over 58 years of age who could only speak Swiss German were fired at the end of last year.
Seiler wie sein ganzes Team war und ist eine Gruppe die weder agiert noch sonst etwas bewegt…Hauptsache der Bonus ist schön hoch und der Sessel warm!
Kenn ich aus eigener Erfahrung. Da wird einem das Team weggenommen (langjähriger UBSler) um es einem CS Mitarbeiter zu geben. Null Ahnung, keine Erfahrung bei UBS und dann wird die Person auch noch befördert.
Ich bin weg und so was von glücklich!
Auch die UBS muss nun etwas Einfaches zum sog. Begriff „Führung“ lernen.( Führung gab’s früher mal in Realität.)
FYI:
Jede Tanne hat genau 1 Spitz. Verantwortung im Kreis herum „delegieren“ geht/gilt nur im 26Kx6P Politik Zirkus. Da funktioniert das super – immer & einfach (s.SR/CS/C.M./ etc)
ABER:
Bei einer Bank, geht das nicht lange gut. Sonst brennt die Hütte ganz schnell mal „von innen aus“. Alle RAV mässigen Notausgänge also voll frei und geöffnet. Dann geht’s über, an die Politik und deren Kreisspiel-Spielregel/n. Fact: Warten & bangen.
Getreu dem Motto, „divide et impera“.
In dem meisten Schweizer Banken und in anderen Unternehmen gibt es Machtkämpfe.
Es geht um Positionen, Bonus, Geld und Macht!
Gegner oder vermeintliche Widersacher werden abserviert!
Wie wahr. Es geht schon längst nicht mehr um
– Innovation
– Werkplatz Schweiz erhalten
– Arbeitsplätze sichern
Das waren die drei Argumente der 7 Handlager der Wirtschaft im Bundesrat, als es um die UST-Reformen 1-3 ging. Milliarden an Steuern fielen weg.
– Dividenden sind gestiegen
– Börsenkurse dito
– Boni und Saläre gingen durch die Decke.
Auf der Strecke blieben
– Innovation
– Werkplatz Schweiz erhalten
– Arbeitsplätze sichern
Noch Fragen welche Parteien die Schweiz der Gier und der Korruption geopfert haben??
Sehbehinderte im Design-Team. Mehr Inklusion geht wirklich nicht mehr.
Aus rot und blau wird violett.
Nach der Fusion SBG/SBV wurden die SBGler gejagt und rausgeworfen wo es nur ging. Leider interessierte das die Führungspersonen der ehemaligen SBG nicht (Häringer, Cabiallavetta), sie opferten die früheren Untergebenen schamlos. Es freut einen zu sehen, dass es CS-Leute gibt, die sich heute dagegen wehren und eigene Teams zusammenstellen. Weiter so.
Bruderschaften & Seilschaften sind in einem so kleinen Lande, wo man sich gegenseitig auf die Füsse steht resp. sich gegenseitig trocken hält:
das A-Z geworden. Bei Banken: key!!!
PS./div. Applications:
Wein & Weinhaendler Bruderschaft im Kanton Wallis „Ordre de la channes“ mit vielen prominenten Mitgliedern ( die sich offensichtlich „nicht kennen“)
Bei GrossFirmen ist ähnliches auch oft der Fall. Der loyale „Inner Circle“ nennt man es dort.
Bundesrat & der Weinhandel ist aber irgendwie (ev. ?) jetzt auch eine neue, spezielle „Konstellation/Situation“ in Bern. Weisser Wein aus roten Trauben.
Wenn halt die ganz ganz reichen Kunden dem Sergio im Gesicht sagen, dass sie das UBS E-Banking gegenüber das von der CS „nicht so schön“ finden (es wurden andere Wörter gebraucht…), dann gilt die Devise: „Money talks and BS walks…. „
„The Principles of Scientific Management“ (by Frederick Winslow Taylor) + „Human Capital“ (by Gary Stanley Becker) + war between soft skills & hard skills = Resource Crash Landing
Die Resten der CS Mitarbeiter müssen weg.
Altbekannte Strategien. Lass die Kultur in den Keller sinken, sodass die Leute von selber gehen und den Rest kannst du dann auf die Strasse stellen.
Nun ja, wo liegt der Fokus bei dieser Bank und deren „Mänätscherlis“? Bei internen Machtkämpfen – blau gegen rot oder rot gegen blau, mit sich daraus resultierenden Risiken oder doch beim simplen Banking?
Wäre es nicht einmal angebracht, ein Machtwort zu sprechen und diesen Zirkus und diese Scharaden zu beenden?
Habe das extrem toxische Arbeitsklima bei der UBS for 5 Jahren verlassen und nie bereut. Von alten Kollegen höre ich das es noch schlimmer geworden ist. Das es nun mal UBS Leute erwischt finde ich ok den 90% sind ja CS ler.
Schüüchi Frag! Was unterscheidet diese beiden Un-Kulturen? Das Logo, die Sprache, die Personalabgänge, oder die Rendite? Dass ich nicht lache!🤣
Wenn die ex CS-ler etwas machen, soll man besser drei Mal hinschauen. Mein Vertrauen ist gering.
Die Mitarbeiter der UBS finde ich allgemein besser oder viel besser … Ich spreche von der Praxis, auch als ehemaliger externter Projektmitarbeiter.
Da war ich bei den UBS Mitarbeiter sehr positiv überrascht – fachlich und fleiss und integer.