Heute entscheidet sich, ob Italien an alle Strafakten im Brandskandal von Crans-Montana kommt. Nur dann will Rom seinen Botschafter zurück nach Bern schicken.
Die diplomatische Grosskrise ist die Folge einer Walliser Oberstaatsanwältin, die im wichtigsten Fall Fehler der Kingsize-Klasse gemacht hat.
Keine sofortige U-Haft für die Bar-Betreiber, keine rigorose Razzia bei den Gemeindebehörden, keine Beschlagnahmung von Handys und Laptops.
Nichts. Tagelang.
Dafür jetzt Wehklagen über die Medien.
Im „Blick“ sei gestanden, sie sei „schwarz gekleidet gewesen und hätte einen zerzausten Dutt getragen“, führt Beatrice Pilloud, die Frau im Zentraum der Ermittlungen, in einem Interview mit dem Walliser Lokalmedium Pomona aus.

„Stellen Sie sich vor“, meinte die Juristin. „Ich frage mich ernsthaft: Was soll ich mit so einem Vorwurf anfangen?“
Nichts. Ignorieren. Das wäre das Richtige gewesen.
Doch Pilloud nimmts persönlich. Sie macht damit einen kompletten Nebenschauplatz zum Thema. Und wirft damit die Frage auf: Ist sie die Richtige für die wichtigste Strafuntersuchung der Schweiz der letzten 25 Jahre?
Diese Woche deckte die NZZ auf, dass Pilloud am diesjährigen Grossanlass des „Orde de la Channe“ teilnehmen wollte. Das ist die Walliser „Weinbruderschaft“, ähnlich der Spitzenzunft in Zürich.
Pilloud wollte da auftreten, obwohl mit Nicolas Féraud auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana mit von der Partie ist. Diesen müssten die Staatsanwältin längst vorladen.
Féraud hatte bei seinen ersten Medienauftritten nach dem Tod von 40 Jugendlichen und über 100 Schwerverletzten gesagt, ihm swei nichts bekannt von Sicherheitsmängeln in der Brandbar „Le Constellation“.
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass er einen entsprechenden Bericht von 2023 genau gekannt hatte.
Pilloud will erst von der NZZ erfahren haben, dass Féraud am grossen „Channe“-Event dabei wäre.
„Es war für mich sofort klar, dass ich dort nicht hingehe, sobald ich wusste, dass der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, anwesend sein könnte“, meinte sie jetzt im Lokal-Interview.
Das hätte sie längstens wissen können. Pilloud gehört zum Walliser Establishment, ihr muss die Weinbruderschaft und deren Bedeutung selbstverständlich geläufig sein.
So wie jeder Zürcher mit Einfluss vertraut ist mit der Bedeutung des Rotary 1, der Meisen-Zunft und der Gesellschaft zur Constaffel.
Warum hat Pilloud derart Mühe, hart und ohne Schonung der Walliser Elite zu ermitteln? Weil sie selbst zu dieser zählt.
Ihr Mann ist im Weinbusiness, dort, wo im Bergkanton neben dem Tourismus der Rubel rollt. Auf die Frage, ob er mit den Todes-Bar-Besitzern Moretti Geschäftsbeziehungen unterhält, sagte dieser per Mail-Antwort:
„Pour vous répondre, non.“
Dem widerspricht eine Quelle. Der Mann von Staatsanwältin Pilloud würde Jacques Moretti „sehr gut kennen“, man könne von „relations amicales“ zwischen den beiden sprechen.
Beatrice Pilloud wurde erst vor 2 Jahren oberste Strafermittlerin des Wallis. Zuvor war sie Strafverteidigerin, mit einem Mandat unter anderem im wichtigsten Fall des letzten Jahrzehnts:
Der Affäre rund um den grossen Weinhändler Dominique Giroud. Dieser hatte ein Anwaltsteam zu seiner Seite, von dem eine involvierte Juristin die Familie von Cyane P. vertritt.
Das war die Chefkellnerin im „Le Constellation“, die mit den Morettis über ihre Arbeitskonditionen gestritten hat. Sie verstarb in der Unglücksnacht.
Wie genau, müsste abgeklärt werden. Doch Staatsanwältin Pilloud hatte auf eine Obduktion der Leiche verzichtet, und die Anwältin riet Cyanes Familie, nicht dagegen zu opponieren.
Pilloud muss diese Anwältin gut kennen. Im Fall Giroud hatte sie einen Mitbeschuldigten vertretren, bevor sie auf Anfang 2024 die Seite wechselte.

Die Staatsanwälte verlieren schon seit Jahren an Reputation… arbeiten beim Staat nur noch zweitklassige Juristen?
Das ist alles verquotet. Was will man da schon erwarten?
Ja natürlich. Begabte Juristem werden Anwälte, wer 3x durch die Prüfung fliegt ist für immer ausgeschlossen Anwalt zu werden….
Dann darf man aber immer noch Staatsanwalt werden, logisch Folge das sich die unfähigsten dort ansammeln
François Pilloud, Ehemann von Béatrice Pilloud, Leitende Staatsanwältin, hat das PaP, Weinhaus, Sitten, gemäss Handelsregisterauszug am 23.09.2016, gegründet. Jeder Wein ist nach einem ehemaligen Pontifex Maximus benannt. Am 06.01.2017 hat Jacques Moretti u.a. die Weinbar und das Restaurant „Le Constellation“ in Crans-Montana, eröffnet.
Juristen sind wie Ärzte. Ab Jahrgang 1965 können die rein gar nichts mehr. Diese Berufsstände sind massiv am Verblöden.
Das ist jetzt nicht ganz fair. Die Staatsanwälte können Stunden lang arbeiten und seitenlange Rechtsschriften verfassen, um darzulegen, weshalb straffällige Asylanten trotzdem hierbleiben dürfen, ein flapsiger Spruch eines SVP Politikers eine Gefährdung der Demokratie darstellt und eine geringfügige Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit bei gerader Strasse und Sonnenschein eine schwere Gefährdung des Lebens ist.
Viele Schreiber hier sind wohl interessiert den Bund einzuklagen.
@John
Gewählt werden die Staatsanwälte durch den Grossrat des Kantons Wallis. Dieser prüft die formellen Voraussetzungen und wählt die Kandidierenden für eine feste Amtsdauer.
Da die Wahl durch den Grossrat des Kantons Wallis erfolgt, prüft dieser die gesetzlichen Anforderungen. Ohne Anwaltspatent wärst du normalerweise nicht wählbar, auch im Wallis nicht.
Die Staatsanwältin hat auf ganzer Linie versagt.
Das sind Zustände wie im tirfen Mafia-Sizilien oder schwarz Afrika.
Das Wallis scheint ein 3. Welt Kanton zu sein.
Es braucht eine externe unabhängige Untersuchung aus einen deutschschweizer Kanton
Dieses Trauerspiel ist kaum auszuhalten. Mein Beileid an die Familie der Toten und an die schwer verletzten.
Nö sind es nicht es ist pure Schweiz wie es tausende Beschuldigt jedes Jahr erleben, das einzige was aussergewöhlich ist:
1. das dieser Fall im Scheinwerferlicht steht und eine Herschar von Anwälten insbesondere auch ausserhalb des Wallis und Schweiz alles mit der Lupe sezieren.
2. wie Ahnunglos die Mitbürger sind wie die Schweiz wirklich funktioniert
1 Fehler, 2 Fehler, 3 Fehler, 10 Fehler.
Hat das „Fehler“ machen hier System?
Je mehr Fehler du machst, desto höher die Wahrscheinlichkeit mal was richtig zu machen. Insofern auch ein korrekter Ansatz zur Herangehensweise.
Das Fehler machen nennt man Föderalismus, man kennt sich halt ist überall in der Schweiz gleich
Die Walliser sind ein lustiges Volk ,aber nur mit Alkahol, die Grundlage des Erfolgs.
Viele Schreiber hier sind wohl interessiert den Bund einzuklagen.
Das wird auf jeden Fall der LETZTE FALL der Staatsanwälting Pilloud.
Solche Staatsanwälte kann sich die Schweiz einfach nicht mehr leisten.
Sie sollte es schleunigst einsehen und ihren Rücktritt bekannt geben, denn es wird nur noch schlimmer für sie.
Es ist so lustig wie wenige Bürger eine Ahnung haben, nö mein Freund das ist nun wirklich kein Problem, Frau Pilloud verdient sich aktuell gerade eine Lohnerhöhung, indem Sie sich schützen vor die stellt die später über Ihren Lohn Entscheiden.
Danke SVP, Danke Föderalismus, es soll ja ja kein fremder über die eigenen Entscheiden, hier bekommt man die Rechnung präsentiert
Ehrlich. So rein aus Erfahrung. Die wird danach befördert, bekommt einen Walliser Orden und wird Bundesanwältin. Eventuell Bundesrat. Oder direkt nach Strassbourg.
Das ganze Gebaren rund um das Unglück von Crans-Montana ist ein Trauerspiel. Warum?
– Das Wallis ist ein elender Sumpf.
– Filz und Nepotismus ist gang und gäbe.
– Inkompetente Politikerinnen und Politiker überall.
– Stümperhafte Kommunikation auf allen Ebenen.
– Juristen ohne Sachverstand und Eier.
Mein Vorschlag: Das Wallis verkaufen oder verschenken. Im Gegenzug dazu Vorarlberg, Baden-Würtemmberg und / oder das Südtirol zur Schweiz holen. Da leben und arbeiten noch fleissige und ehrbare Menschen.
@Connie Lingus
oder noch besser, du wanderst aus und kommst nie wieder zurück.
Herr Hässig, versuchen Sie ein einziges Mal, eine Artikel ohne primitive Anglizismen zu schreiben.
Ihr ekelhaftes Vokabular verdreckt Ihre ansonsten guten Artikel regelmässig.
Sie müssen sich jetzt entscheiden, ob Sie ein Schweizer sein wollen, oder ein Heimatloser „Weltbürger“.
Man könnte meinen, Sie seien ein Zigeuner…
Husch husch ins Wallis unter Frau Pillouds decke bitte
Ersparen Sie sich diesen primitiven, höchst einfältigen Kommentar. Wenigstens sind die allermeisten IP-Leser auch meiner Meinung.
Zigeuner… Sind Sie noch bei Sinnen.
Kann man das Wallis nicht irgendwohin abschieben? Die wollten ja auch nie Teil der Schweiz sein. So ein unabhängiger Inzucht Staat Wallis wär doch was.
Einfach weg mit dem Problem. Das alles wird uns Steuerzahler noch hunderte Millionen Kosten.
Die Staatshaftung sollte dort wirklich nur auf Walliser Steuerzahler eingeschränkt sein. Habe keine Lust diese Fendant Säufer zu finanzieren.
@MarcelPalfner
Unqualifizierte Bemerkungen entpuppen Unfähige! Das trifft genau auf dich zu.
Vielleicht könnte man die um 5 mm zu grosse Volière vom Züri Zoo über das Wallis spannen?
Ich möchte mal 5 Minuten MarcelPalfner sein. Muss schrecklich sein…
Wieso regen sich hier alle auf? Quotenfraueli sind halt sofort, immer und überall überfordert, wenn es mal was ernstes gibt. Oder lassen sich halt krnakschreiben.
Die Walliser ziehen die ganze Schweiz an einem Nasenring durch den Dreck!
Pilloud fehlt das Format für diese anspruchsvolle Aufgabe und auch die Einsicht, dass es besser wäre, diesen Fall freiwillig abzugeben.
Der Schweiz mit Ihren kleinräumigen Kantonen wo 30‘000 Einwohner eine Verwaltung inkl Unabhängiger Gerichte stellen sollten, ist das Problem und das Format das fehlt. Logisch das man sich bei solchen Verhältnissen kennt und keine Unabhängige Justiz existiert
Das wirklich erstaunliche ist wie überrascht jetzt alle tun dabei ist der Systemfehler schon für jeden 5 Jährigen erkennbar
Die Walliser Männer wollen das so. Sie wollen in solchen Positionen schwache Frauen. Auch wegen der Frauenquote, haha.
Bundes-Sonderstaatsanwalt SOFORT!
Oder nehmt den Jositsch. Dann keiegen die Morettis noch vor Trump den Friedensnobelpreis und den Feuerschutzorden in Butterqualität.
Also die Schweizer sind schon irgendwie Dreamer nicht?
Meint den wirklich einer in Glarus, Appenzell, Uri oder sonst in einem dieser Kleinstkantone die jedoch eine ganze Verwaltung mit (hahahah) Unabhängigen Gerichten und Untersuchungsbehörden zu stellen haben?
Und Abends trifft man sich in der Musikgesellschaft, Zünften, oder sonst irgendeinem Verein, unabhängigkeit kann nur durch Distanz entstehen! Nicht die Walliser sind das Problem sondern der Föderlismus!
Dieses Problem ist sozusagen Grund DNA der Schweiz, im Volkmund Säuhäfeli genannt, alle wissen es
@ John – Du bist nur nicht dabei, daher ätzt du hier rum.
Wärst Du geeignet, in solchen Kreisen zu verkehren, würdest Du längst mit Poschettli und Service-Klub-Reversknopf herumlaufen.
Das Sauhäfeli-Saudeggeli gibt es übrigens auch in den unteren Schichten.
Ich bin seit Jahren in Verfahren involviert und zeige dem Staat seine Grenzen mit seiner Politik und bin auch ausgewandert ich will gar nicht teil dieses Sauhaufens sein.
Würden das mehr Leute machen, könnten wir etwas ändern ao bleibe ich halt im Kampf gegen Windmühlen…aber es geht ums Prinzip
Es ist falsch, dass der Gemeindepräsident vorgeladen werden müsste.
In einem Organismus von mindestens 300 Verwaltungsangestellten und 7 Ressorts müsste der Gemeindepräsident Silberlöffel gestohlen haben, bis er nur von einem Polizisten überhaupt angesprochen werden dürfte.
Die Gemeinde mit 10’000 Einwohnern, wovon 35 % Ausländer und fast die Hälfte nicht-resident ist eben kein 1-Mann-Verlag wie der insideparadeplatz.ch-Blog.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat die Regierungsrätin Walker-Späh im Zusammenhang mit Grieder ja auch nicht in eine Strafuntersuchung verwickeln wollen.
WTF?
Man sollte meinen,dass jemand in der Situation sogar„froh“wäre,das Ganzenach „ausserhalb“ in unabhängige Hände zu übertragen und nicht mehr damit zu tun zu haben.Vor allem erst recht nach den Vorkommnissen wäre das selbstverständlich.Aber das diese Dame derartig borniert in ihrer Position verbleibt, kann nicht mit Sturheit zusammenhängen, entweder wird sie von irgendeiner Seite dazu aufgefordert oder sie hat ihre eigenen Gründe.Das wiederum stellt fragwürdige Beweissicherung
(keine U Haft,Absprachen,Handy Daten&Kameraaufnahmen verschwunden,keine Obduktionen)in ein anderes Licht,Überforderung?
Sorry, mit der Fra…Quote wird es auch nicht besser, meistens nur schlimmer.
Die ganze Geschichte rund um diese Ermittlung macht mich ganz chribbelig. Als Jura Studentin aus ZH verhaute sie schon die Basics der Ermittlung. Online habe ich recherchiert: dass sie zuerst im Privatrecht in einer guten Kanzlei gearbeitet habe, bevor sie zur Staatsanwaltschaft rüber ging.. Man kann sich fragen, warum man ihr diese Chance gegeben hatte, einen derartigen Kurswechsel zu ermöglichen.
Wenn einer zwei Hanfpflänzchen hat und von der Polizei erwischt wird, kommt er sofort in U-Haft und alle Informationsträger werden konfisziert. Hier gibt es Tote und Verletzte und diese Frau macht genau nichts mit Handy oder PC etc. oder erst Tage später. Aber leider nützt es jetzt auch nicht mehr viel, wenn die Zuständigen was ändern würden. Das Puff ist angerichtet und die Unfähigkeit erwiesen, von den Vorgesetzten und ihr.
Frei nach „casa nostra“: Gibst du mir etwas, gebe ich dir etwas.
Cosa, mit O. Capito?
Diese sog. „Generalstaatsanwältin“ (man beachte schon diese geschwollene Bezeichnung) erfüllt ziemlich genau alle Vorurteile, die man generell über die schweiz. Staatsanwaltschaften unter Insidern herumbietet: Eine Ansammlung von C- und D-Klasse Juristen, die in der tagtäglichen Juristerei kaum brauchbar sind…
Die oberste Priorität jedes Staatsanwalts in der Schweiz ist das System zu schützen, nicht die Gerechtigkeit. Das Wallis ist kein Einzelfall
Das hört man ja wirklich landauf, landab im persönlichen Gespräch mit ernsthaften Juristen: Diese Beatrice Pilloud ist völlig unhaltbar und hätte unmittelbar nach dem Branddrama von der Bildfläche entfernt werden müssen.
Man sollte organisierte Kriminalität, organisierte Stupidität, Vetterliwirtschaft und FDP-Filz niemals unterschätzen.
Bruderschaften und Freimauererei sind selbstverständlich schon in obiger Beschreibung inbegriffen.
Dieser Bericht ist ein Paradebeispiel dafür, wie heutiger Journalismus oft funktioniert: mehr Spekulation als Substanz, mehr persönliche Angriffe als Fakten. Statt sauber zu recherchieren, wird Stimmung erzeugt und eine Einzelperson zur Projektionsfläche aufgebauscht. Komplexe Ermittlungen werden verkürzt dargestellt, um Empörung zu schüren. Solche Schlagzeilen helfen weder der Wahrheitsfindung noch den Betroffenen – sie untergraben nur Vertrauen und Seriosität der Medien.
Nennen Sie einige Beispiele bezüglich diesem Fall.
Wenn Sie das nicht können, laufen Ihre Behauptungen ins leere.
Je mehr Zeit vergeht umso mehr versteht man: Es ist vorbei, alles verrottet, der ganze Führungsstab ist moralisch bankrott.
Es wird auch nicht besser, es zeigt sich nur immer mehr für was die Schweiz steht und was sie, nicht, kann.
In der ersten Januar Woche wurden von den Bediensteten des Staates so viele Fehler begangen, das man darin ein System sehen muss.
Oder einsehen muss das Länder in Afrika mit hungernden Menschen von Kompetenteren Diktatoren geführt werden.
Im Wallis (und anderswo) wird die Frauenquote durch Männer dazu verwendet, inkompetente, jedoch selbstherrliche Damen in Positionen zu hissen, welche die Männer steuern wollen.
Das Gleiche gilt für die UBS, wo Ermotti als Macho-Alpha der Inkompetenz fungiert.
Interessant, interessant, wie sich sämtliche Walliser Parteispitzen in TOTALES Schweigen mauern. Auch von den in Bern tätigen Walliser Politikern hört man KEIN Wort. Warum äussern sie sich nicht zum „Säu Häfeli – Säu Deckeli“ Skandal ? Plötzlich keinen Mumm mehr ? Sonst sind sie ja immer so LAUTSTARK mit ihren Kommentaren gegenüber den „Uesserschwyzern“.
Beim verunglückten Kreuzfahrschiff Costa Concordia im 2012 hat der Rechtsstaat in Italien ganu gleich funktioniert: Direkt nach dem Unglück am 13. Januar 2012 wurde Kapitän Schettino inhaftiert, da Fluchtgefahr bestand. Bereits wenige Tage später, am 17. Januar 2012, wurde er in den Hausarrest an seinem Wohnort bei Neapel entlassen.
Erst nach dem rechtskräftigen Urteil im Mai 2017 begann er seine 16-jährige Haftstrafe von 16 Jahren an.
NR und Mitte Parteipräsident CH Philipp Bregy in der NZZ vom 4.1.2026: „Wichtig ist, dass man die Behörden nun in Ruhe arbeiten lässt. Ich habe volles Vertrauen, dass die Umstände des Unglücks lückenlos aufgeklärt und andernfalls notwendige Schlüsse gezogen werden“.
Bedenklich wenn ein Jurist die Qualität des juristischen Personals in seinem Heimatkanton nicht besser einschätzen kann und sich auch noch national exponiert.
Was da abläuft ist eine Schweinerei. Aber frage an italien, wer wurde für den Einsturz der Morandi Brücke angeklagt oder verurteilt? Wie liefen die Ermittlungen beim Brand im Mont-blanc Tunnel mit Frankreich. Wer wurde da angeklagt oder verurteilt?
Die Sturheit, mit welcher die Staatsanwältin weiter „herrscht“, ist unbegreiflich. Es ist kein bashing, wie Aufklärung, Verantwortung – Moral – gefordert wird. Nur: im Wallis gibts nur taube Ohren. In der Regierung, im Parlament, bei kommunalen und kantonalen Behörden. Aber in der Uesserschwyz herrschtUNVERSTÄNDNIS!
Der Denkfehler besteht darin zu glauben, dass Fehler gemacht wurden, in einem System, dass ein Fehler ist.
Mario-netten machen keine Fehler und hängen am Faden, seiden.
Das grösste Problem scheint zu sein, dass das Walliser System so verkrustet und verfilzt ist, dass ein Unrechtbewusstsein nicht mal mehr vorhanden ist. Auch hier haben wir es mit einer „Elite“ zu tun, die sich bestens kennt, schützt und alles was von aussen kommt, reflexartig abwehrt. Hätte die gute Staatsanwältin irgendwelche ethische Moralvorstellungen, wäre sie wegen Befangenheit zurückgetreten.
Da gehen Sie: Hand in Hand in Hand in Hand. Befangenheit? Natürlich ein Fremdwort. Man sollte Ihnen zur Strafe die Alpen wegnehmen oder zumindest das Matterhorn.
Das ist nicht mehr auszuhalten. Entweder war es Absicht mit den vielen „Fehlern“. Oder der Dunning Kruger Effekt trifft bei dieser Frau zu.
Walliser Oberstaatsanwältin Beatrice Pilloud ist mit dem Team „Brandkatastrophe“ Crans-Montana „überfordert“. Die Schuld liegt beim Walliser-Staatsrat, der „mangelhaftes“ Personal anstellte.
Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana und Oberstaatsanwältin Beatrice Pilloud sind der gleichen Walliser „Weinbruderschaft“.
Sie leisteten sich zusammen inakzeptable Presse-Auftritte.
Katastrophal fehlerhafte Verfahrens-Abläufe nach der „Brandkatastrophe“ in der Todes-Bar-„Le Constellation“.
Es geht doch hier nur darum, die Schuld von Moretti bei dem nichts zu holen ist weg, auf Gemeinde, Kanton, Bund zu lenken, weil dort mehr zu holen ist. Und die Medien machen willfährig mit. Juristen wissen wohl wie man da Einfluss nimmt.
Dieses schlampige rechtsverdrehende Element hätte schon längst aus dem Verkehr gezogen werden müssen. – Solches fahrlässige Walliser Copain-Schlamassel muss klar sanktioniert werden !!
Man sollte die Fälle dieser Frau mal unabhängig mit K.I. untersuchen, damit Unregelmässigkeiten ans Tageslicht kommen würden.
Im Wein mit allen verbandelt, eine Normalität im Wallis. Befangener kann man nicht sein, das zeigt ihr Gefälligkeits-Wegschauen aufs Äusserste! Darum, fürs Wallis immer zwingend ausserkantonale Ermittler!
Es geht hier nur darum, die Verantwortung auf die Schweiz abzuwälzen weg vom Verursacher. So holt man mehr.
Das gibts nur ein Wort. UNFÄHIG
Vielleicht sollte man mal das System Schweiz genauer anschauen.