Heute entscheidet sich, ob Italien an alle Strafakten im Brandskandal von Crans-Montana kommt. Nur dann will Rom seinen Botschafter zurück nach Bern schicken.
Die diplomatische Grosskrise ist die Folge einer Walliser Generalstaatsanwältin, die im wichtigsten Fall Fehler der Kingsize-Klasse gemacht hat.
Keine sofortige U-Haft für die Bar-Betreiber, keine rigorose Razzia bei den Gemeindebehörden, keine Beschlagnahmung von Handys und Laptops.
Nichts. Tagelang.
Dafür jetzt Wehklagen über die Medien.
Im „Blick“ sei gestanden, sie sei „schwarz gekleidet gewesen und hätte einen zerzausten Dutt getragen“, führt Beatrice Pilloud, die Frau im Zentrum der Ermittlungen, im Walliser Boten, dem Lokalmedium aus dem Verlagshaus Pomona, aus.

„Stellen Sie sich vor“, meinte die Juristin. „Ich frage mich ernsthaft: Was soll ich mit so einem Vorwurf anfangen?“
Nichts. Ignorieren. Das wäre das Richtige gewesen.
Doch Pilloud nimmts persönlich. Sie macht damit einen kompletten Nebenschauplatz zum Thema.
Und wirft so erst recht die Frage auf: Ist sie die Richtige für die wichtigste Strafuntersuchung der Schweiz der letzten 25 Jahre?
Diese Woche deckte die NZZ auf, dass Pilloud am diesjährigen Grossanlass des „Orde de la Channe“ teilnehmen wollte. Das ist die Walliser „Weinbruderschaft“, ähnlich der Spitzenzunft in Zürich.
Pilloud wollte da auftreten, obwohl mit Nicolas Féraud auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana mit von der Partie ist. Diesen müsste die höchste Staatsanwältin des Alpenkantons längst vorladen.
Féraud hatte bei seinen ersten Medienauftritten nach dem Tod von 40 Jugendlichen und über 100 Schwerverletzten gesagt, ihm sei nichts bekannt von Sicherheitsmängeln in der Brandbar „Le Constellation“.
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass er einen entsprechenden Bericht von 2023 genau gekannt hatte.
Chef-Ermittlerin Pilloud will erst von der NZZ erfahren haben, dass Féraud am grossen „Channe“-Event auch dabei wäre.
„Es war für mich sofort klar, dass ich dort nicht hingehe, sobald ich wusste, dass der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, anwesend sein könnte“, meinte sie jetzt im Lokal-Interview.
Das hätte sie längstens wissen können. Pilloud gehört zum Walliser Establishment, ihr muss die Weinbruderschaft und deren Bedeutung selbstverständlich geläufig sein.
So wie jeder Zürcher mit Einfluss vertraut ist mit der Bedeutung des Rotary 1, der Meisen-Zunft und der Gesellschaft zur Constaffel.
Warum hat Pilloud derart Mühe, hart und ohne Schonung gegen die Walliser Elite zu ermitteln?
Weil sie selbst zu dieser zählt.
Ihr Mann ist im Weinbusiness, dort, wo im Bergkanton neben dem Tourismus der Rubel rollt. Auf die Frage, ob er mit den Todes-Bar-Besitzern Moretti Geschäftsbeziehungen unterhält, erfolge dessen Antwort per Kürzest-E-Mail:
„Pour vous répondre, non.“
Dem widerspricht eine Quelle. Der Mann von Staatsanwältin Pilloud würde Jacques Moretti „sehr gut kennen“, man könne von „relations amicales“ zwischen den beiden sprechen.
Beatrice Pilloud wurde erst vor 2 Jahren oberste Strafermittlerin des Wallis. Zuvor war sie Strafverteidigerin, mit einem Mandat unter anderem im wichtigsten Fall des letzten Jahrzehnts:
Der Affäre rund um den grossen Weinhändler Dominique Giroud. Dieser hatte ein Anwaltsteam zu seiner Seite, zu dem eine Juristin gehörte, welche jetzt die Familie von Cyane P. vertritt.
Das war die Chefkellnerin im „Le Constellation“, die mit den Morettis über ihre Arbeitskonditionen gestritten hatte. Sie verstarb in der Unglücksnacht.
Wie genau, müsste abgeklärt werden. Doch Generalstaatsanwältin Pilloud hatte auf eine Obduktion der Leiche verzichtet, und die Anwältin riet Cyanes Familie, nicht dagegen zu opponieren.
Pilloud muss diese Anwältin gut kennen. Im Fall Giroud hatte sie einen Mitbeschuldigten vertretren, bevor sie Anfang 2024 die Seite wechselte.

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Die Staatsanwälte verlieren schon seit Jahren an Reputation… arbeiten beim Staat nur noch zweitklassige Juristen?
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Das ist alles verquotet. Was will man da schon erwarten?
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Ja natürlich. Begabte Juristem werden Anwälte, wer 3x durch die Prüfung fliegt ist für immer ausgeschlossen Anwalt zu werden….
Dann darf man aber immer noch Staatsanwalt werden, logisch Folge das sich die unfähigsten dort ansammeln
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François Pilloud, Ehemann von Béatrice Pilloud, Leitende Staatsanwältin, hat das PaP, Weinhaus, Sitten, gemäss Handelsregisterauszug am 23.09.2016, gegründet. Jeder Wein ist nach einem ehemaligen Pontifex Maximus benannt. Am 06.01.2017 hat Jacques Moretti u.a. die Weinbar und das Restaurant „Le Constellation“ in Crans-Montana, eröffnet.
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Juristen sind wie Ärzte. Ab Jahrgang 1965 können die rein gar nichts mehr. Diese Berufsstände sind massiv am Verblöden.
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Das ist jetzt nicht ganz fair. Die Staatsanwälte können Stunden lang arbeiten und seitenlange Rechtsschriften verfassen, um darzulegen, weshalb straffällige Asylanten trotzdem hierbleiben dürfen, ein flapsiger Spruch eines SVP Politikers eine Gefährdung der Demokratie darstellt und eine geringfügige Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit bei gerader Strasse und Sonnenschein eine schwere Gefährdung des Lebens ist.
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Viele Schreiber hier sind wohl interessiert den Bund einzuklagen.
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@John
Gewählt werden die Staatsanwälte durch den Grossrat des Kantons Wallis. Dieser prüft die formellen Voraussetzungen und wählt die Kandidierenden für eine feste Amtsdauer.
Da die Wahl durch den Grossrat des Kantons Wallis erfolgt, prüft dieser die gesetzlichen Anforderungen. Ohne Anwaltspatent wärst du normalerweise nicht wählbar, auch im Wallis nicht.
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Antwort an @Down the river: In Bezug auf die Ärzte stimme ich völlig zu (kenne diesen Beruf auswendig). Im Wallis müssen die Rechnungen streng kontrolliert werden, da Punkte (Tarifnummer) hinzugefügt werden, ohne dass sie getan wurden.
Die Frage ist: Wie viele Patienten wurden ins Wallis betrogen … ? Und dann wundert man sich über den Anstieg der Gesundheitskosten.
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Die Frage die ich als normalos mir stelle ist:
Wie ist es möglich ein solcher Vorbestrafter in die Schweiz reinzulassen?
Gleichzeitig eine Kaution von einem…??
Langsam befürchte ich etwas sehr schlimmes was hier in der Schweiz abgeht.
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@Rory „easy going“ Steppenwolf : das heisst noch gar nichts. Ein Titel oder ein „Patent“ sind noch lange kein Beweis für die Fähigkeit. Leider arbeiten immer mehr Personen mit minderen Fähigkeiten beim Staat. Die andern sind erfolgreich in der Privatwirtschaft. Zudem sind Staatsanwälte im höchsten Masse politische Ernennungen. – Wie wichtig das ist, zeigt eben gerade dieser Fall im Wallis, wo die Elite sich sicher fühlen darf, wenn’s brennt.
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Man will die Schuld auf die Schweiz schieben um Geld zu holen.
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Wollen einige Schreiber hier den Bund einklagen.
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Sagen wir es doch mal so. Wenn Frauenquote vor Fähigkeiten kommt. Dann muss man sich nicht wundern. Ich will damit nicht sagen, dass es keine fähigen Frauen gibt. Aber in der letzten Zeit hat das mit der Frauenquote überhand genommen. Das sieht man ja ganz deutlich in der Wirtschaft.
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Die Staatsanwältin hat auf ganzer Linie versagt.
Das sind Zustände wie im tirfen Mafia-Sizilien oder schwarz Afrika.
Das Wallis scheint ein 3. Welt Kanton zu sein.
Es braucht eine externe unabhängige Untersuchung aus einen deutschschweizer Kanton
Dieses Trauerspiel ist kaum auszuhalten. Mein Beileid an die Familie der Toten und an die schwer verletzten.
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Nö sind es nicht es ist pure Schweiz wie es tausende Beschuldigt jedes Jahr erleben, das einzige was aussergewöhlich ist:
1. das dieser Fall im Scheinwerferlicht steht und eine Herschar von Anwälten insbesondere auch ausserhalb des Wallis und Schweiz alles mit der Lupe sezieren.
2. wie Ahnunglos die Mitbürger sind wie die Schweiz wirklich funktioniert
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Mafia Sizilien ist doch in Italien. Verstehe nicht wieso sich Italien so aufregt.
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@Junior
Die „Ausschaffung/Rückweisung“ der Roma hat auch keine Wellen erzeugt obwohl’s klarer Rassismus war.
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1 Fehler, 2 Fehler, 3 Fehler, 10 Fehler.
Hat das „Fehler“ machen hier System?
Je mehr Fehler du machst, desto höher die Wahrscheinlichkeit mal was richtig zu machen. Insofern auch ein korrekter Ansatz zur Herangehensweise.
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Das Fehler machen nennt man Föderalismus, man kennt sich halt ist überall in der Schweiz gleich
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Die Walliser sind ein lustiges Volk ,aber nur mit Alkahol, die Grundlage des Erfolgs.
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Viele Schreiber hier sind wohl interessiert den Bund einzuklagen.
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Das wird auf jeden Fall der LETZTE FALL der Staatsanwälting Pilloud.
Solche Staatsanwälte kann sich die Schweiz einfach nicht mehr leisten.
Sie sollte es schleunigst einsehen und ihren Rücktritt bekannt geben, denn es wird nur noch schlimmer für sie.
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Es ist so lustig wie wenige Bürger eine Ahnung haben, nö mein Freund das ist nun wirklich kein Problem, Frau Pilloud verdient sich aktuell gerade eine Lohnerhöhung, indem Sie sich schützen vor die stellt die später über Ihren Lohn Entscheiden.
Danke SVP, Danke Föderalismus, es soll ja ja kein fremder über die eigenen Entscheiden, hier bekommt man die Rechnung präsentiert
Ehrlich. So rein aus Erfahrung. Die wird danach befördert, bekommt einen Walliser Orden und wird Bundesanwältin. Eventuell Bundesrat. Oder direkt nach Strassbourg.
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@MarcelPalfner,
was für eine Erfahrung hast du denn? Dein Rucksack scheint eher klein und leicht zu sein.
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Wieviele Downvotes es gibt sobald jemand SVP schreibt während die eigentlich gleichen Kommentare ohne SVP nur Upvotes haben.
Scheint einige zu geben die sich nicht an Voten von fremden Richtern etc erinnern können. Ja fremde richter und fremde Staatsanwälte braucht es aber für Unabhängigkeit….
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Das ganze Gebaren rund um das Unglück von Crans-Montana ist ein Trauerspiel. Warum?
– Das Wallis ist ein elender Sumpf.
– Filz und Nepotismus ist gang und gäbe.
– Inkompetente Politikerinnen und Politiker überall.
– Stümperhafte Kommunikation auf allen Ebenen.
– Juristen ohne Sachverstand und Eier.
Mein Vorschlag: Das Wallis verkaufen oder verschenken. Im Gegenzug dazu Vorarlberg, Baden-Würtemmberg und / oder das Südtirol zur Schweiz holen. Da leben und arbeiten noch fleissige und ehrbare Menschen.
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@Connie Lingus
oder noch besser, du wanderst aus und kommst nie wieder zurück.
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@Connie Lingus: Total einverstanden mit Vorarlberg (A), Baden-Württemberg (D) und Südtirol (I).
Und darüber hinaus kann man in diesen drei Regionen hervorragend behandelt werden, im Gegensatz zum Wallis, der sich daran macht, zu viel zu berechnen (Preispunkte wurden hinzugefügt, ohne die medizinischen Gesten durchgeführt zu haben).
Und für das Labor sind die Ergebnisse ultraschnell – Bozen oder Brixen (alles in unseren E-Mails), im Gegensatz zur Schweiz….. Habe Jahrzehnte des Vergleichs im Hintergrund.
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@Connie Lingus
Meinst du wirklich, jemand ist bereit, für diese VS-Hallunken etwas zu bezahlen. Verschenken wird auch schwierig, da niemand diese Wilden bei sich haben möchte. Mein Vorschlag: Macron braucht doch Kohle. Also zahlen wir ihm einen jährlichen Finanzausgleich und im Gegenzug übernimmt er diese Eingeborenen. OK, das kostet die CH etwas, aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende und wir wären sie für immer los. Mit CC hätten sie ja schon einen Mini-Napoleon als Minister.
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verkaufen ist unmöglich, verschenken vielleicht.
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@Connie
Ihr habt uns Zwangseingebürgert! 😂😂😂
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Also ich behalte lieber das Wallis mit seinen Fehlern, als irgendein Konstrukt der Besatzer (BadenWürtenberg, eigentlich Grossherzogtum Baden, Königreich Würtenberg und Hohenzollern). Und ob der Filz besser ist im Tirol?
Die Walliser zeigen all den Leuten die sich einmischen wollen vom Ausland jetzt mal richtig den Mittelfinger. Von dem bauchen wir viel mehr in Bern
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Herr Hässig, versuchen Sie ein einziges Mal, eine Artikel ohne primitive Anglizismen zu schreiben.
Ihr ekelhaftes Vokabular verdreckt Ihre ansonsten guten Artikel regelmässig.
Sie müssen sich jetzt entscheiden, ob Sie ein Schweizer sein wollen, oder ein Heimatloser „Weltbürger“.
Man könnte meinen, Sie seien ein Zigeuner…
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Husch husch ins Wallis unter Frau Pillouds decke bitte
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Ersparen Sie sich diesen primitiven, höchst einfältigen Kommentar. Wenigstens sind die allermeisten IP-Leser auch meiner Meinung.
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Zigeuner… Sind Sie noch bei Sinnen.
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So sind sie, die Westler.
Ignoriere die Realität, die Probleme, nur so bist du ein Patriot.
Sonst gehörst du nicht zu uns.
Damit wird es nur immer schlimmer.
Immer und immer schlimmer.
Vielleicht trifft es ja beim nächsten absolut vermeidbaren „Unglück“ deine Familie, Fortunat.
Dann bitte nicht beschweren sonder Patri(di)ot sein.
Sonst bist du eben kein guter Schweizer.
Wenn sie dir dann 10000 CHF geben, nach über einem Monat warten, dann musst du auch das hinnehmen, das muss dann reichen.
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@Walliserwüstchen?
Pilloud, gerne, aber er muss sich nicht beeilen, muss zuerst noch meinen Dutt richten.😘😍🤣
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@Fortunat Reiser
Arosa Humor Festival?
Charles Nguela
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Ich hoffe sie schreiben das nicht allen ernstes. Könnte ja sein, dass sie ihren Beitrag als „Ironie zur Sache“ inhaltlich gestalten wollten. Das kommt nicht so rüber und sie können ja einen weiteren Versuch wagen.
Wenn nicht, würde ich an Ihrer Stelle die Meinung oder die Platform wechseln. Besten Dank
Kann man das Wallis nicht irgendwohin abschieben? Die wollten ja auch nie Teil der Schweiz sein. So ein unabhängiger Inzucht Staat Wallis wär doch was.
Einfach weg mit dem Problem. Das alles wird uns Steuerzahler noch hunderte Millionen Kosten.
Die Staatshaftung sollte dort wirklich nur auf Walliser Steuerzahler eingeschränkt sein. Habe keine Lust diese Fendant Säufer zu finanzieren.
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@MarcelPalfner
Unqualifizierte Bemerkungen entpuppen Unfähige! Das trifft genau auf dich zu.
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Vielleicht könnte man die um 5 mm zu grosse Volière vom Züri Zoo über das Wallis spannen?
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Ich möchte mal 5 Minuten MarcelPalfner sein. Muss schrecklich sein…
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Schon interessant, Luki:
wenn man bei diesem Herrn P. bzgl. seiner alltäglichen
Entgleisungen eine „Profilneurose“ vermutet, wird man gecancelt.
Wenn der gleiche „Herr“ einen ganzen Kanton pauschal beleidigt,
geht das glatt durch.
Hat das etwas mit den Clicks zu tun?
Honi soit qui mal y pense…
Vermutlich wird ja auch dieser Kommentar gecancelt…
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@Marcel
Das Wallis ist hier nicht der Sonderfall – es ist der sichtbare Fall. Die Vorstellung, das Wallis sei ein isoliertes Problem, ist bequem – und falsch. Was im Wallis sichtbar wird, sind dieselben verfilzten Strukturen, die in der ganzen Schweiz existieren. Der Fall Crans‑Montana ist kein Ausrutscher eines Kantons, sondern ein Spiegelbild eines Landes.
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Ich verstehe nicht, warum so viele Leute den Marcel angreifen. Zugegeben, er ist manchmal etwas direkt, aber oft hat er recht, wie zum Beispiel seine Aussagen betreffend diesen Kanton VS.
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Analaog Andorra oder Monaco. Bin dafür.
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Wieso regen sich hier alle auf? Quotenfraueli sind halt sofort, immer und überall überfordert, wenn es mal was ernstes gibt. Oder lassen sich halt krnakschreiben.
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Nein, hat in erster Linie mit dem Geschwür Valais zu tun. Die ganze Schweiz wird nun in Sippenhaft genommen. Schlimm für die weltweite Reputation.
Die Schweiz belegt im aktuellsten Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) 2025 von Transparency International den 6. Platz unter 180 Ländern und erzielt 80 von 100 Punkten. Bestimmt fallen wir nun weiter zurück, wegen dem schockierenden Ereignis in Crans-Montana.
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@Beth
Das sind Verwaltungsratmandate, keine Korruption in der Schweiz.
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Die Walliser ziehen die ganze Schweiz an einem Nasenring durch den Dreck!
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Nein, die Menschen im Wallis sind die Sichtbaren, das Sahnehäubchen auf einem sehr langen Weg bergab für dieses Land.
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Pilloud fehlt das Format für diese anspruchsvolle Aufgabe und auch die Einsicht, dass es besser wäre, diesen Fall freiwillig abzugeben.
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Der Schweiz mit Ihren kleinräumigen Kantonen wo 30‘000 Einwohner eine Verwaltung inkl Unabhängiger Gerichte stellen sollten, ist das Problem und das Format das fehlt. Logisch das man sich bei solchen Verhältnissen kennt und keine Unabhängige Justiz existiert
Das wirklich erstaunliche ist wie überrascht jetzt alle tun dabei ist der Systemfehler schon für jeden 5 Jährigen erkennbar
Die Walliser Männer wollen das so. Sie wollen in solchen Positionen schwache Frauen. Auch wegen der Frauenquote, haha.
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Vielleicht ist sie genau deswegen gewählt worden? Könnte irgendwer im Wallis noch ruhig schlafen, wenn ein scharfer Hund an ihrer Stelle sitzen würde?
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Finde ich auch. Die Pilloud ist unfähig und überfordert.
Sofortiger Rücktritt wäre angesagt!!
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Bundes-Sonderstaatsanwalt SOFORT!
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Oder nehmt den Jositsch. Dann keiegen die Morettis noch vor Trump den Friedensnobelpreis und den Feuerschutzorden in Butterqualität.
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Dann kommt nur eine andere Pfeife…
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Also die Schweizer sind schon irgendwie Dreamer nicht?
Meint den wirklich einer in Glarus, Appenzell, Uri oder sonst in einem dieser Kleinstkantone die jedoch eine ganze Verwaltung mit (hahahah) Unabhängigen Gerichten und Untersuchungsbehörden zu stellen haben?
Und Abends trifft man sich in der Musikgesellschaft, Zünften, oder sonst irgendeinem Verein, unabhängigkeit kann nur durch Distanz entstehen! Nicht die Walliser sind das Problem sondern der Föderlismus!
Dieses Problem ist sozusagen Grund DNA der Schweiz, im Volkmund Säuhäfeli genannt, alle wissen es
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@ John – Du bist nur nicht dabei, daher ätzt du hier rum.
Wärst Du geeignet, in solchen Kreisen zu verkehren, würdest Du längst mit Poschettli und Service-Klub-Reversknopf herumlaufen.
Das Sauhäfeli-Saudeggeli gibt es übrigens auch in den unteren Schichten.
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Ich bin seit Jahren in Verfahren involviert und zeige dem Staat seine Grenzen mit seiner Politik und bin auch ausgewandert ich will gar nicht teil dieses Sauhaufens sein.
Würden das mehr Leute machen, könnten wir etwas ändern ao bleibe ich halt im Kampf gegen Windmühlen…aber es geht ums Prinzip
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@ John – Du bist ein Prinzipienreiter, der gegen Prinzipen anrennt, dann viel Glück auf dem nächsten Sauhaufen.
Die Welt ändert sich nicht für Dich. Du änderst Dich auch nicht. Du änderst Dich nicht.
Nur Deine Sicht auf die Welt kann geändert werden.
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Es ist falsch, dass der Gemeindepräsident vorgeladen werden müsste.
In einem Organismus von mindestens 300 Verwaltungsangestellten und 7 Ressorts müsste der Gemeindepräsident Silberlöffel gestohlen haben, bis er nur von einem Polizisten überhaupt angesprochen werden dürfte.
Die Gemeinde mit 10’000 Einwohnern, wovon 35 % Ausländer und fast die Hälfte nicht-resident ist eben kein 1-Mann-Verlag wie der insideparadeplatz.ch-Blog.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat die Regierungsrätin Walker-Späh im Zusammenhang mit Grieder ja auch nicht in eine Strafuntersuchung verwickeln wollen.
WTF?
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@Gisela Blum: Sie verteidigen systematisch Menschen, die sich eindeutig lasch und kriminell verhalten haben und über einen sehr langen Zeitraum ….. Erhalten Sie Dividenden direkt aus dem VS-Haut-Plateau ?
Beim Lesen all Ihrer Texte kommen sofort Zweifel in den Sinn.
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@ ElianeAB – Ihr fordert alle einen Rechtsstaat. Aber euere Idee ist das Lynchen ohne Gerichtsverfahren.
Wie anders ist zu erklären, dass die Staatsanwältin gehen soll oder dass Gemeindepräsident Féraud mit Rücktrittsforderung und Verhaftung konfrontiert wird.
Sie behaupten, Féraud habe sich «kriminell» verhalten. Legen Sie mir das Strafgerichtsurteil vor und ich bin mit Ihnen. Solange Sie ihn zu unrecht zeihen, ist es ehrverletzend.
Ich sehe auf dem Blog hier eine Meute, in der sich die meisten in irrige Gedankenwelten verkeilt haben.
Zweifel sind gut. Nutzen Sie sie zur Reflexion.
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Gisela: Macht = Verantwortung, viel Macht = viel Verantwortung. Heute wollen alle viel Macht und viel Geld, aber „VERANTWORTUNG“ scheint ihnen nur als Buchstaben geläufig, der Sinn ging verloren!
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Antwort bis an @Gisela Blum: Wurschtigkeit ist kriminell. „Le je-m’en-foutisme est criminel“. Alle diese beschuldigten Leute sind Personen, die sich über alles lustig machen, die wollen absolut keine Verantwortung nehmen, für nichts, auch für Kleinigkeiten. Man sieht das Ergebnis ……
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Man sollte meinen,dass jemand in der Situation sogar„froh“wäre,das Ganzenach „ausserhalb“ in unabhängige Hände zu übertragen und nicht mehr damit zu tun zu haben.Vor allem erst recht nach den Vorkommnissen wäre das selbstverständlich.Aber das diese Dame derartig borniert in ihrer Position verbleibt, kann nicht mit Sturheit zusammenhängen, entweder wird sie von irgendeiner Seite dazu aufgefordert oder sie hat ihre eigenen Gründe.Das wiederum stellt fragwürdige Beweissicherung
(keine U Haft,Absprachen,Handy Daten&Kameraaufnahmen verschwunden,keine Obduktionen)in ein anderes Licht,Überforderung?
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Sorry, mit der Fra…Quote wird es auch nicht besser, meistens nur schlimmer.
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Die ganze Geschichte rund um diese Ermittlung macht mich ganz chribbelig. Als Jura Studentin aus ZH verhaute sie schon die Basics der Ermittlung. Online habe ich recherchiert: dass sie zuerst im Privatrecht in einer guten Kanzlei gearbeitet habe, bevor sie zur Staatsanwaltschaft rüber ging.. Man kann sich fragen, warum man ihr diese Chance gegeben hatte, einen derartigen Kurswechsel zu ermöglichen.
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vielleicht war sie den bereits vorhandenen Staatsanwälten überlegen?
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Wenn einer zwei Hanfpflänzchen hat und von der Polizei erwischt wird, kommt er sofort in U-Haft und alle Informationsträger werden konfisziert. Hier gibt es Tote und Verletzte und diese Frau macht genau nichts mit Handy oder PC etc. oder erst Tage später. Aber leider nützt es jetzt auch nicht mehr viel, wenn die Zuständigen was ändern würden. Das Puff ist angerichtet und die Unfähigkeit erwiesen, von den Vorgesetzten und ihr.
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Frei nach „casa nostra“: Gibst du mir etwas, gebe ich dir etwas.
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Cosa, mit O. Capito?
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Diese sog. „Generalstaatsanwältin“ (man beachte schon diese geschwollene Bezeichnung) erfüllt ziemlich genau alle Vorurteile, die man generell über die schweiz. Staatsanwaltschaften unter Insidern herumbietet: Eine Ansammlung von C- und D-Klasse Juristen, die in der tagtäglichen Juristerei kaum brauchbar sind…
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Die oberste Priorität jedes Staatsanwalts in der Schweiz ist das System zu schützen, nicht die Gerechtigkeit. Das Wallis ist kein Einzelfall
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Das hört man ja wirklich landauf, landab im persönlichen Gespräch mit ernsthaften Juristen: Diese Beatrice Pilloud ist völlig unhaltbar und hätte unmittelbar nach dem Branddrama von der Bildfläche entfernt werden müssen.
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Man sollte organisierte Kriminalität, organisierte Stupidität, Vetterliwirtschaft und FDP-Filz niemals unterschätzen.
Bruderschaften und Freimauererei sind selbstverständlich schon in obiger Beschreibung inbegriffen.
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Dieser Bericht ist ein Paradebeispiel dafür, wie heutiger Journalismus oft funktioniert: mehr Spekulation als Substanz, mehr persönliche Angriffe als Fakten. Statt sauber zu recherchieren, wird Stimmung erzeugt und eine Einzelperson zur Projektionsfläche aufgebauscht. Komplexe Ermittlungen werden verkürzt dargestellt, um Empörung zu schüren. Solche Schlagzeilen helfen weder der Wahrheitsfindung noch den Betroffenen – sie untergraben nur Vertrauen und Seriosität der Medien.
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Nennen Sie einige Beispiele bezüglich diesem Fall.
Wenn Sie das nicht können, laufen Ihre Behauptungen ins leere.
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Nein der Artikel von IP ist sehr gut. Die Basics der Ermittlungen wenn es Tote gibt wurden nicht gemacht. Wenn ein FAll mit 40 Toten und über 100 Schwerverletzten vorliegt dann ist jedem klar das hier massive Fehler vorliegen. Man sollte als Presse Fehler klar ansprechen dürfen. 1. Fehler war die Betreiber nicht sofort in U-Haft zu nehmen und Telefone und IT und Buchhaltung + Vermögen sofort sicher zu stellen. Dito die Ueberwachungsbilder zu sichern. Auch Telefone der Toten und Verletzten sofort kopieren und auch zu sichern. Opduktionen der Toten auch auf Substanzen wie Alkohol etc.
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Die Medien sind mehr an der Wahrheitsfindung interessiert als die gesamte Staatsanwaltschaft und andere Behörden.
Das ist schlecht uns so nicht gedacht.
Die Idee kann dann aber nicht sein auf die Medien los zu gehen..
Denn die manchen ja, anders als die, die dafür bezahlt werden und angeblich die Verantwortung tragen, ihre Arbeit.
Die erste Woche des Januar hat genug Fakten geliefert.
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Je mehr Zeit vergeht umso mehr versteht man: Es ist vorbei, alles verrottet, der ganze Führungsstab ist moralisch bankrott.
Es wird auch nicht besser, es zeigt sich nur immer mehr für was die Schweiz steht und was sie, nicht, kann.
In der ersten Januar Woche wurden von den Bediensteten des Staates so viele Fehler begangen, das man darin ein System sehen muss.
Oder einsehen muss das Länder in Afrika mit hungernden Menschen von Kompetenteren Diktatoren geführt werden.
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@Drain
Erinnert an das Covid-management, same same just different.
Im Wallis (und anderswo) wird die Frauenquote durch Männer dazu verwendet, inkompetente, jedoch selbstherrliche Damen in Positionen zu hissen, welche die Männer steuern wollen.
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Das Gleiche gilt für die UBS, wo Ermotti als Macho-Alpha der Inkompetenz fungiert.
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Leider grassiert die Inkompetenz auf der ganzen Linie! Verwaltung, Politik, Wirtschaft usw. Betrifft Männlein und Weiblein! Das schlimme, die Inkompetenz deckt sich selber und den Fähigen wird der Weg nach oben sehr schwer bis unmöglich gemacht! Oder tritt heutzutage ein Politiker aufgrund von kolossalem Versagen (Amherd, Fehr, Berset und unendlich viele weitere) noch zurück!?
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Interessant, interessant, wie sich sämtliche Walliser Parteispitzen in TOTALES Schweigen mauern. Auch von den in Bern tätigen Walliser Politikern hört man KEIN Wort. Warum äussern sie sich nicht zum „Säu Häfeli – Säu Deckeli“ Skandal ? Plötzlich keinen Mumm mehr ? Sonst sind sie ja immer so LAUTSTARK mit ihren Kommentaren gegenüber den „Uesserschwyzern“.
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Beim verunglückten Kreuzfahrschiff Costa Concordia im 2012 hat der Rechtsstaat in Italien ganu gleich funktioniert: Direkt nach dem Unglück am 13. Januar 2012 wurde Kapitän Schettino inhaftiert, da Fluchtgefahr bestand. Bereits wenige Tage später, am 17. Januar 2012, wurde er in den Hausarrest an seinem Wohnort bei Neapel entlassen.
Erst nach dem rechtskräftigen Urteil im Mai 2017 begann er seine 16-jährige Haftstrafe von 16 Jahren an.
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NR und Mitte Parteipräsident CH Philipp Bregy in der NZZ vom 4.1.2026: „Wichtig ist, dass man die Behörden nun in Ruhe arbeiten lässt. Ich habe volles Vertrauen, dass die Umstände des Unglücks lückenlos aufgeklärt und andernfalls notwendige Schlüsse gezogen werden“.
Bedenklich wenn ein Jurist die Qualität des juristischen Personals in seinem Heimatkanton nicht besser einschätzen kann und sich auch noch national exponiert.
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Was da abläuft ist eine Schweinerei. Aber frage an italien, wer wurde für den Einsturz der Morandi Brücke angeklagt oder verurteilt? Wie liefen die Ermittlungen beim Brand im Mont-blanc Tunnel mit Frankreich. Wer wurde da angeklagt oder verurteilt?
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Sie stellen eine sehr berechtigte Frage und sprechen mir aus dem Herzen. Ich habe mich genau dasselbe gefragt. So entsetzlich das Geschehene in Crans Montana ist, (ich bin auch erschüttert darüber und über die schlampige Ermittlung), finde ich trotzdem dass da Italien sich aufspielen will. Es steht ihnen schlicht nicht zu und wer wegen Schlampigkeit den Einsturz einer Brücke verursacht, sollte doch gefälligst „d’Schörre häbe“.
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Rechtfertig dies das Gebahren der Schweiz bzw. im Wallis?
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Gegenangriff beste Verteidigung, macht die Sache auch nicht besser. Zudem sind Grossprojekte wie Morandi Brücke /Mont blanc Tunnel nochmals ein anderes Kaliber zur Aufklärung als in einem kleinen Club in Crans Montana. Und die in Italien sind immerhin noch dran, es ist nicht eingestellt worden, es drohen wegen Morandi Brücke bis zu 18 Jahre Haft.
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@ Komplexer, Leinimou,
Arbeiten sie für italo Anwälte?
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Die Sturheit, mit welcher die Staatsanwältin weiter „herrscht“, ist unbegreiflich. Es ist kein bashing, wie Aufklärung, Verantwortung – Moral – gefordert wird. Nur: im Wallis gibts nur taube Ohren. In der Regierung, im Parlament, bei kommunalen und kantonalen Behörden. Aber in der Uesserschwyz herrschtUNVERSTÄNDNIS!
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Der Denkfehler besteht darin zu glauben, dass Fehler gemacht wurden, in einem System, dass ein Fehler ist.
Mario-netten machen keine Fehler und hängen am Faden, seiden.
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Das grösste Problem scheint zu sein, dass das Walliser System so verkrustet und verfilzt ist, dass ein Unrechtbewusstsein nicht mal mehr vorhanden ist. Auch hier haben wir es mit einer „Elite“ zu tun, die sich bestens kennt, schützt und alles was von aussen kommt, reflexartig abwehrt. Hätte die gute Staatsanwältin irgendwelche ethische Moralvorstellungen, wäre sie wegen Befangenheit zurückgetreten.
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Da gehen Sie: Hand in Hand in Hand in Hand. Befangenheit? Natürlich ein Fremdwort. Man sollte Ihnen zur Strafe die Alpen wegnehmen oder zumindest das Matterhorn.
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Das ist nicht mehr auszuhalten. Entweder war es Absicht mit den vielen „Fehlern“. Oder der Dunning Kruger Effekt trifft bei dieser Frau zu.
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Walliser Oberstaatsanwältin Beatrice Pilloud ist mit dem Team „Brandkatastrophe“ Crans-Montana „überfordert“. Die Schuld liegt beim Walliser-Staatsrat, der „mangelhaftes“ Personal anstellte.
Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana und Oberstaatsanwältin Beatrice Pilloud sind der gleichen Walliser „Weinbruderschaft“.
Sie leisteten sich zusammen inakzeptable Presse-Auftritte.
Katastrophal fehlerhafte Verfahrens-Abläufe nach der „Brandkatastrophe“ in der Todes-Bar-„Le Constellation“.
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Es geht doch hier nur darum, die Schuld von Moretti bei dem nichts zu holen ist weg, auf Gemeinde, Kanton, Bund zu lenken, weil dort mehr zu holen ist. Und die Medien machen willfährig mit. Juristen wissen wohl wie man da Einfluss nimmt.
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Es geht hier doch nicht um die Schuldfrage in der fraglichen Nacht, sondern ob Gemeinde und Staatsanwaltschaft ihren Aufgaben korrekt bzw. überhaupt nachgekommen sind. Völlig unterschiedliche Baustellen.
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Dieses schlampige rechtsverdrehende Element hätte schon längst aus dem Verkehr gezogen werden müssen. – Solches fahrlässige Walliser Copain-Schlamassel muss klar sanktioniert werden !!
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Man sollte die Fälle dieser Frau mal unabhängig mit K.I. untersuchen, damit Unregelmässigkeiten ans Tageslicht kommen würden.
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Im Wein mit allen verbandelt, eine Normalität im Wallis. Befangener kann man nicht sein, das zeigt ihr Gefälligkeits-Wegschauen aufs Äusserste! Darum, fürs Wallis immer zwingend ausserkantonale Ermittler!
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Es geht hier nur darum, die Verantwortung auf die Schweiz abzuwälzen weg vom Verursacher. So holt man mehr.
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Die Aufarbeitung obliegt hier der Schweiz, genauso wie die Ermittlung der Verursacher. Soll dies alles abgewälzt werden, z.B. die Aufgaben der Staatsanwaltschaft? Auf Italien vielleicht? Jemand sonst eine Idee?
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@ Lena; arbeiten sie für einen italienischen Anwalt der hofft ein paar Millionen aus der Schweiz zu holen ?
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@ Lena: arbeiten sie für einen italienischen Anwalt ?
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Das gibts nur ein Wort. UNFÄHIG
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Vielleicht sollte man mal das System Schweiz genauer anschauen.
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Das West-Wallis ist ein grosser, unheilbarer Dreck, nichts mehr und nichts weniger. Dieses Gebiet sollte aus der Schweiz „verdrängt“ werden.
PS: Diejenigen, die nie hier gelebt haben, können sich nicht äußern oder kommentieren. West-Wallis ist alles andere als die Schweiz. Ein Clan voller Tricks und Komplotte für immer, dazu unheibar.
Habe eine klare und deutliche Liste von chronischen Abweichungen (aber nicht auf Deutsch) ……. Man muss sogar die Arztrechnungen streng kontrollieren, da es im Wallis eine natürliche Tendenz gibt, nicht vorhandene Leistungen zu verrechnen.
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@ElianeAB,
woher kommt eigentlich der Begriff West-Wallis? Soviel ich weiss spricht man von Ober- und Unterwallis und manchmal auch noch von Mittelwallis.
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„…Keine sofortige U-Haft für die Bar-Betreiber, keine rigorose Razzia bei den Gemeindebehörden, keine Beschlagnahmung von Handys und Laptops…“
Hätte sie das gemacht, wäre sie bereits tot.
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Das die Eltern von Cyanes wahrscheinlich einen „Maulwurf“ Anwalt haben liegt wahrscheinlich auf der Hand. Die Staatsanwaltschaft hat ja den Opfern bereits eine Liste gegeben mit Anwälten welche wahrscheinlich nicht „hart“ gegen die Schuldigen vorgehen und die Theorie der Staatsanwaltschaft beschönigen. Aber so oder so es wird ein Fest der Anwälte sein welche sich fürstlich am Fall laben und am Schluss endet es mit kurzen Gefängnisstrafen und Bussen weil eben die Beweise fehlen weil die Staatsanwaltschaft wahrscheinlich so was von schlampig war.
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Einfach mal die Dame und ihren Werdegang googeln. Sie hatte zuvor eine eigene Minikleinkanzlei. Spezialisiert auf Strafrecht. Klienten wahrscheinlich alles Kleinkriminelle, deren Verteidigung vom Steuerbezahler bezahlt wurde. Wie befähigt dieser Werdegang zur Generalstaatsanwältin? Genau deswegen: Sie ist ein zahnloser Tiger. Man stelle sich vor, man hätte dort einen scharfen Hund. Das Wallis könnte nicht mehr schlafen.
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Genau so sehe ich das auch. Aus meiner Sicht hätte sie den Fall schon längst aufgrund ihrer möglichen Befangenheit abgeben sollen – das wäre auch ein Zeichen von Grösse gewesen. Nun ist es dafür zu spät, und ich habe den Eindruck, dass sie wohl auch ihre Position als Staatsanwältin bald aufgeben muss. Der Druck auf sie ist erheblich, und die Fehler in den Ermittlungen wiegen schwer. Ich finde es gut, dass die italienischen Behörden hier konsequent nachhaken. So kommt vielleicht Licht in die traurige Geschichte und die Verantwortlichen Barbetreiber kommen hinter die schwedischen Gardinen.
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Ich war der absoluten Überzeugung, dass Trump mit seinen Jüngern in Sachen Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten ist. Diese Pilloud mit ihrer Gefolgschaft hat mich jedoch eines Besseren gelernt. Diese Leute leben in ihrer eigenen kleinen Parallelwelt und machen was sie wollen. Und die übrige CH und der BR schauen einfach weg. Hätte es nur CH Opfer, die Sache wäre schon lange unter den Tisch gewischt worden. Hoffentlich bleiben die IT und FR dran. So bleibt für die Betroffenen noch Hoffnung auf Aufklärung. Zuerst war Wut am Tag, jetzt einfach nur noch pures Entsetzen über diese VS-Impertinenz
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Crazy, dass das Wallis Batteriesäure als Wein vertickt.
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@Manager,
schon wieder du mit einem Kommentar, der deine Inkompetenz unter Beweis stellt.
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Der Kanton Tessin sollte diese Aufgabe wahrnehmen.
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Solange in der Schweiz Parteitreue mehr Gewicht hat als fachliche Kompetenz und verdiente Parteigänger zu Generalstaatsanwältinnen und -anwälten aufsteigen, bleibt die Strafverfolgung in komplexen Verfahren überfordert. Die Walliser Staatsanwaltschaft steht dabei nicht für einen Einzelfall, sondern für ein System, das Loyalität über Leistung stellt. Das zeigt exemplarisch auch die Causa Behring – ein Wirtschaftsverfahren, das fast an der Verjährung scheiterte und die Schwächen dieses Systems schonungslos offenlegt.
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Eigentlich sollten alle „Zürcher“, welche nun über das Wallis herziehen ganz still bleiben. Den Zürchern haben wir das „Swiss-Debakel“ und das „CS-Debakel“ zu verdanken…
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Das CS-Debakel wurde zwar vom Ueli vorbereitet, aber vollendet hat es dann St. Gallen.
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Pilloud weiss nicht, dass Féraud in der gleichen Weinbeuderschaft ist, obwohl sie ihn gut kennt? Ja bechert sie denn soviel an den Treffen dass sie danach jeweils einen kompletten Filmriss hat? Oder was soll man sonst daraus schließen?
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Als am ersten Tag der Katastrophe ist der Tourismusdirektor davon ausgegangen, dass seiner Meinung nach, die Station keinen grossen Image-Schaden haben werde. Am gleichen Tag schrie dieser Nicolas Féraud die Journalisten an mit der Begründung, dass es in seiner Gemeinde keine Sicherheitsmängel geben würde. Und die Pilloud doppelte nach, indem auch Tode zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Ich dachte damals, OK so etwas kann im Effekt passieren. Nun, fast 2 Monate danach, haben diese sich öffentlich noch keinen cm von ihren Aussagen distanziert oder relativiert.
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Ich schlage einen Tausch vor: Wallis für Südtirol. Win-Win für beide Staaten!
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Win-Win für beide Staaten ?
Ich glaube kaum, das Italien bereit ist, das schöne Südtirol mit normalen Menschen gegen eine solche korrupte Bande von Eingeborenen zu tauschen.
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Ist das Wallis und auch Crans-Montana nicht ein Teil der Winterolympiade 2038? Mittlerweile sollte eigentlich allen klar sein, dass sowohl das Wallies wie auch die Schweiz solche Events nicht stemmen können. Ich glaube, das Schweizer IOC sollte sich gut überlegen, ob die Bewerbung nicht zurückgezogen werden soll. Noch einmal eine solche ‚katastrophale Panne, wird die Schweiz als Touristenland nicht überleben! Die Schweiz sollte zuerst an wirklichen Sicherheitskonzepten arbeiten. Zuviel Vertauen ging in den letzten Wochen verloren – es wird Jahre dauern, bis sich die Schweiz erholt hat!
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Wie lange dauert es in Bern noch bis man kapiert, dass der Kanton Wallis justizmässig unter Zwangsverwaltung gestellt werden muss? Das ist eine unausweichliche Notwendigkeit. Genug der Schande und Mauschelei. Herr Jans: handeln Sie endlich!
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Generalstaatsanwältin Pilloud reagiert auf Kritik und rechtfertigt sich:
„Ich habe kaum mehr Freizeit – Ausgehen ist nicht mehr möglich.“
Ermittlungsfehler, Befangenheit und persönlicher Druck:
Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud verteidigt die Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana. Sie spricht erstmals über den hohen Druck, die Belastung für ihre Familie – und fordert mehr Ruhe.
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Der Rechtsstaat ist nicht nur am wanken, er ist regelrecht am erodieren! Der ursprüngliche Sinn des modernen Rechtsstaat war der Schutz der Schwachen vor der Willkür der Herrschenden! Ich frage mich, wie viel von diesem Sinn noch vorhanden ist?
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Die Dame sollte sich mehr ihrer Arbeit widmen und weniger Kommentare lesen, nur noch peinlich!
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Quiconque connaît bien le canton du Valais ou à minima y a travaillé, ou encore vécu, sait très bien que „tout le monde se connaît dans ce canton“. Que cette proximité des uns et des autres dans les arrangements de toutes sortes, des plus banals ou moins reluisant est un secret de polichinelle. „Un secret“ qui vaut aussi au Valais ce surnom de „p’tite mafia valaisanne“ où tous „les p’tits copains“ cherchent à se couvrir les uns et les autres. En j’en connais un sacré rayon (comme victime judiciaire y a bien longtemps) avec les liens dangereux entre la politique et la justice.
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@Whistleblower: comme je vous comprends. VS = tout sourire devant mais immédiatement derrière = comment va-t-on pouvoir les arnaquer en beauté puis rigoler entre 2 verres de vin blanc ?…. mais lorsqu’on découvre une arnaque, les VS sont tout „caqueux“ et ne savent plus comment rétorquer. Ce qui prouve un niveau pré-pré-préhistoruque. Ötzi la momie trouvée entre I et A devait avoir plus de neurones…..
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Diese Geschichte löst bei mir Kopfschütteln aus. Ich sehe da Seilschaften, Filz ohne Ende und mir wird schlecht. Die Eltern dieser jungen Menschen sind traumatisiert und im Wallis kehren sie die Machenschaften unter den Teppich. Ich bin dafür, dass unabhängige Anwälte sich dieser Sache annehmen. Falls es „unabhängig“ noch gibt in der Schweiz.
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trotz Allem, was geschehen ist, das Verhalten der Italiener ist ein
absolutes NO-GO. Man sollte italienische Pasta und italienische Weine
mit einem 50 %-tigen Sonderimportzoll belegen.
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@polarbear: völlig falsch. Die Italiener haben zu tausend Prozent recht. Und ich werde sie ermutigen, extrem standhaft zu sein. Ich habe das schon bei meinem letzten Besuch in Insubria & in Novara gemacht ….
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Die Generalstaatsanwältin passt genau in das System dieses Steinzeitkantons.
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Das ist keine Überforderung der Walliser Staatsanwaltschaft.
Das ist bewusste Vertuschung und Verschleierung mit klarem System.
Kurt Marti hat es ins einem Buch „Tal des Schweigens“ beschrieben.
Der Kanton Wallis versinkt seit Jahrhunderten in Parteifilz, Vetternwirtschaft, illegalen Machenschaften, Intrigen, Willkür, Medienzensur, Bigotterie und Heuchelei.
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@Barteigenosse: danke, wirklich sehr gut zusammengefasst (mein Deutsch ist leider nicht so gut). Wenn ich es wage hinzuzufügen: Böswilligkeit & Arglist, wie tägliches Brot, von der Wiege aus …… bis zum Sarg. Mängel, die in den Genen dieser Walliser Familien eingeschrieben sind. Nahezu unmöglich zu beseitigen.
Dieser Kanton (nein, es ist zu gut, diese Zone) muss aus meinem Land definitiv entfernt werden.
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Noch eine Frau aus dem Wallis die der Schweiz Probleme macht.
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„…wenigstens bin ich nicht mehr ganz alleine…“
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Also was fehlt, die Thematisierung der Verantwortung der Eltern, die ihre Kids mit 14 in einen solchen Club lassen.
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Glück im Unglück für den Kanton Wallis: keine Todesopfer aus den USA, sonst hätte man wohl direkt den Konkurs anmelden können.
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Die Generalstatsanwältin wie auch die Behörden scheinen in diesem Fall von Anfang an dunklen Mächten ausgesetzt zu sein, die auf sie einwirken.
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Pilloud ist mE inkompetent, realitätsfremd, lernresistent und der Sache nicht gewachsen.
Ihr Rücktritt zusammen mit dem von Feroud ist überfällig.
Abtreten!
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Im Fall der Brandkatastrophe im „Le Constel“ ist so ziemlich alles unklar. Die Aussicht besteht, dass eine unabhängige
Untersuchung von italienischen Beamten der Wahrheitsfindung dienlich wäre. Vielleicht könnte dann die Dimension des
Falles richtig eingeschätzt werden und wir wüssten warum die Walliser Behörden so herumdrucksen.
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Die Liste der Fehler ist so beeindruckend wie ihr Dutt, versteht sich.🤣
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Korruption ohne eine Ende in Sicht. Die Schweiz bräuchte Kontrollen von ausserhalb. Die ganze „Elite“ kennt sich, direkt oder indirekt. Sollte eigentlich jedem klar sein der ein Hirn hat. Die Schweiz ist so klein, da spielen Beziehung einfach eine immense Rolle. Wer würde sich mit dem vernetzen Konstrukt anlegen? NIEMAND, also läuft alles weiter, über Jahre hinweg gezogen, nix passiert.
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Pilloud hst suf der ganzen Linie versagt und muss per sofort von ihrem Amt enthoben werden.
Das Gleicht gilt für Feraud.
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La magistrate Pilloud semble, en effet, se préoccuper plus de sa propre personne et de sa clique, que de procéder à une justice compétente et impartiale qu’un canton serait en mesure d’attendre d’un „État de droit“. Et après la clique de tous les „p’tits copains d’abord“ s’offusque du haro des journalistes enquêteurs?🙃
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Antwort an @Whistleblower: plus j’analyse son élection, plus je me dis qu’il y a anguille sous roche. En fait, le candidat idéal a été évincé (celui qui avait du charisme et des c……. impossible à écrire ici) ….. et parce que probablement il n’entrait pas en matière dans le cadre des ancestrales jusqu’à très actuelles combines valaisannes.
Mes dernières photos démontrant le gigantesque foutoir valaisan sont représentatives ce que ce Canton est en réalité. Dents blanches pour la parade mais racines pourries en arrière-plan.
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Très bien vu ElianeAB 👍👏 Eh oui, le formidable et très expérimenté magistrat Elsig ne rentrait pas dans les bons papiers du parlement (les politiques). Un magistrat assurément trop compétent aux yeux des adeptes (improductifs) du „crony-capitalism“.
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Quand les crises intestines du pouvoir politique l’emportent sur le bien commun au détriment de l’intérêt général. Pilloud vs Elsig🤔
https://www.blick.ch/fr/suisse/romande/procureure-geneale-contestee-crans-montana-beatrice-pilloud-avait-elle-le-bon-profil-pour-le-poste-id21634133.html
Quand „le bureau du MP“ – 5 procureurs – refuse la nomination d’un „procureur général extraordinaire“ et que le communiqué est ensuite signé par Beatrice Pilloud, elle-même. Voilà donc un „Bureau du Ministère public“ dont B. Pilloud et C. Seppey ont la direction et qui décident de leur propre sort🙃🥳🤡
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@Whistleblower: J’avais déjà lu cet article. En fait, le Valais, c’est en résumé „comment on éradique toujours les gens efficaces pour laisser la place à d’autres (beaucoup moins entraînés et surtout inefficaces)“. Ensuite on mélange le tout et on a une sauce à la mode valaisanne, aussi gluante et indigeste que la raclette.
Bien sûr, rien ne peut fonctionner optimalement de cette manière. Mais ils ont encore l’arrogance de faire croire que …. or personne n’est dupe en la matière.
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@ElianeAB.L’inefficience peut se révéler une stratégie délibérée et à dessein (Public Choice Theory). Dans une architecture pyramidale dévoyée, vous avez tout intérêt qu’aux étages inférieures les responsables ne soient pas trop compétents, ça laisse ainsi plus de latitude aux étages supérieurs pour faire leurs petites affaires. Et si le feu prend aux étages inférieurs,vous aurez ainsi assez de coupe-feux (fusibles) pour assurer vos arrières. La véritable efficience dans le secteur public reste une utopie des contribuables. Dans le secteur privé, une utopie des petits actionnaires.
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@Antwort an @Whistleblower (commentaire tout récent, vor 1 Stunde – je cite Public Choice Theory): c’est dingue, mais j’ai l’impression (affreusement) nette que vous me décrivez le monde médical hospitalo-universitaire ….. où les vilaines petites combines sont légion dans la zone étroite de la pyramide. Bien sûr des combines jamais rendues publiques mais figurant néanmoins dans des PV confidentiels ……
Et bien entendu, tout en bas dans le large socle pyramidal, nous avons ces misérables assistants et soignants, dont la tête peut toujours facilement et très rapidement tomber.
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L’on n’entend pas du tout parler de l’ex-conseiller d’Etat valaisan (mandat de 2017 à 2025), Frédéric Favre, ex-chef du Département de la sécurité, des institutions et du sport, et prédécesseur de Stéphane Ganzer. Pourtant, au moins un postulat en 2019 fut déposé (et rejeté) au parlement du canton du Valais quant aux sérieux soucis sur les moyens irrationnels dont disposent les communes valaisannes dans leur rôle lié à la „prévention des risques incendies“. Pouvait-il raisonnablement ignorer cette notion et feindre les risques potentiels sur l’autel de la „séparation des pouvoirs“?🤔
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Postulat:
https://parlement.vs.ch/app/fr/search/document/77536
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Wenn man an den Fall Brühwiler denkt, ist es eigentlich eine Schande, dass die Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud noch praktiziert, aber passt zum Walliser Filzknäuel, pfui!
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Im Wallis ticken die Uhren schon etwas anders als sonst gewohnt. Das ist aber nichts neues und deshalb befremdet es schon, dass „Bern“, das EJPD oder die Bundesanwaltschaft, sich nicht in die Ermittlungen in diesem Sonderfall eingeschaltet hat. Föderalismus in Ehren, aber auch da gibt es Grenzen. G. Meloni, die italienische Regierungschefin, scheint die Einzige zu sein, das erkannt hat.
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@Georg Stamm: ausgezeichnet geschrieben. Danke. In etwa zehn Tagen werde ich zwischen Bozen, Brixen und Sterzing sein. Ich werde dort alles zeigen („ppt-Talk“), was sich hinter dem „Walliser“ Spiegel verbirgt: die Betrügereien, die Hinterhältigkeit, die schlechten Dienstleistungen der Gemeinden (überall außer im deutschsprachigen Wallis), die kleinen schmutzigen Geheimnisse der herrschenden Familien usw. usw. usw. mit einer sehr repräsentativen Fotosammlung. Zum Glück werden die Familie dort nie wie die Walliser sein !
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Selbst in der Konkordanzia Lodge , muss immer jemand „first mover“ sein.
Jede Tanne hat 1 Spitz.
Weshalb ist der von uns,dem Volke gewählte „Justiz (!)BR hinter dem Vorhang? Die Bühne ist jetzt: vorne, beim Volk, den Wählern! BEI so einem CHJustiz&Image Skandal des Jahrhunderts ! Was lebt man da vor? Was leiten sich daraus Juugendliche & Teens ab bezgl „Justiz & Recht ??? Es wird TÄGLICH krasser, mit jeder neuen Info ! Ev bald auch noch weiss&rot weingetruebte Links (mit Verspaetung & bösem Aufwachen) nach Bern? Kann das sein? Justiz BR in Action – nur noch 5 W ???
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Liebe Frau General-Staatsanwältin Pilloud, hören sie auf zu jammern, hören sie auf mit ihren Ausreden, übernehmen sie Eigenverantwortung durch Handeln statt sich zu beschweren. Frau Brühwiler hätte diesen Saftladen gemanagt, ohne sich zu beklagen, aber sie weilt leider nicht mehr unter uns, LEIDER!
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Das „Peter-Prinzip“ (In einer Hierarchie neigt jeder und jede Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen), grassiert in den Bereichen Politik und Staatsangestellte ausgeprägt.
Die Walliser Staatsanwältin und der Gemeindepräsident führen uns vor, wie dieses Prinzip sich auswirkt: Mit Unfähigkeit, Inkompetenz und Uneinsichtigkeit. Wenn dies (wie am Beispiel Wallis) mit organisch gewachsenen mafiösen Strukturen zusammenfällt, ist der Supergau Fakt. Wozu ist eigentlich Bundesrat Jens gewählt?
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Frau Brühwiler hätte das gemanagt ohne Probleme, nehmen sie ein Beispiel an ihr Frau Pilloud!!!
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Olivier Elsig, der Oberstaatsanwalt Mittelwallis, jener Region also, wo sich der Brand zugetragen hat, wurde demnach von Pilloud nicht berücksichtigt. Dabei hat Elsig wohl als einziger amtierende Staatsanwalt des Kantons Wallis Erfahrungen gemacht in einem vergleichbaren Fall, zumindest was das Ausmass der Anzahl Toten sowie die emotionalen und medialen Dimensionen betrifft. Elsig hat beim Busunglück von Siders eine in Juristenkreisen weitum anerkannte Arbeit geleistet. Beim Unfall starben 28 Menschen, darunter viele Kinder. Fazit: Pilloud, aller se faire cuire un œuf!!
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Den ganzen Saustall im Wallis
einmal richtig ausmisten !!
Da kommen noch viele Leichen ans
Tageslicht.Nachher können Sie
in Bern beginnen,ist schon lange
überfällig. So würde man
Millionen Steuern sparen,nicht
wie mit diesen lächerlichen
Sparprogrammen, wo am Schluss
wieder alles gestrichen wird !!
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Ja, es wurden von Schweizer Seite gravierende Fehler gemacht. Aber das ist halt, wenn man Frauquote vor Fähigkeiten stellt.
Aber gerade Italien sollte sich nicht so aufspielen. Wenn man die juristische Aufarbeitung z.B. der Morandi Brücke usw. anschaut. Dies war auch kein Meisterstück von Rechtsstaatlichkeit. Wenn es um Bezahlung von Bahnstrecken in Italien geht, dann ist die Schweiz ein guter Freund. Das was gerade abgeht in Italien ist purer Populismus.
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@Alex: 1. Waren Sie während des Crashs der Morandi-Brücke in Italien? Ich ja. Viele sprechen hier in CH, ohne jemals am Ort gewesen zu sein !
2. Die IT-Autobahnen sind viel besser gepflegt als die Walliser Autobahnen (de facto VS nie fertiggestellt). Es gibt Orte, die weiterhin problematisch sind, also wenn Sie das Wallis nicht kennen, wissen Sie nichts Konkretes.
Beispiel: Schauen Sie sich die Decke des neuen Raron-Ausweichtunnels genau an …. Dann werden Sie verstehen, warum Schneepakete direkt auf die Windschutzscheiben der Autos fielen. Die Deklination dieser Tunneldecke bleibt fraglich
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🏆🇨🇭🌟Wenn wir jetzt auch noch CH „rechtlich“ begründen wollen, weshalb hier der Bund nicht schon längst eingreifen sollte, bei einem solchen CH Justiz Skandal im Doppelquadrat & VS Circle, dann versteht NIEMAND mehr unseren Bruderschaft Bund, unsere BV incl. sog.Staats Raison a la Maison VS & Co. So können wir doch keine Zukunft „gestalten“ für die Kids. & Jugend & Families.No way!
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Bien évidemment que la Confédération œuvre déjà en sous-marin en tentant de calmer l’affaire sur le plan international. Et la Confédération doit aussi réfléchir comment peut-elle faire sortir du guêpier les politiciens valaisans avec leurs parts de responsabilités ayant favorisé cette tragédie. Rappelez-vous seulement les manigances de la Berne Fédérale lors des différents scandales dont la place financière suisse s’est fait l’écho à la Paradeplatz et la Bahnhofstrasse. Vous en connaissez beaucoup des hauts dirigeant et des politiciens condamnés? Fonds en déshérence;SWISSAIR;UBS; CS;SNB…?
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Viele Kommentare ignorieren grundlegende strafprozessuale Prinzipien. Ermittlungen folgen dem Legalitätsprinzip, der Verfahrensökonomie und den Anforderungen an Beweiszulassung, Kausalität und Sicherstellung. Wer ohne Aktenkenntnis pauschal Befangenheit, Amtsmissbrauch oder grobe Verfahrensfehler behauptet, ersetzt Rechtsstaatlichkeit durch Polemik – und trägt nichts zur Wahrheitsfindung bei. Die Kommentareschreiber wissen es halt nicht besser und sind auch nicht relevant oder aussagekräftig, aber Lukas Hässig mit seinem Journalismus verliert länger wie mehr den Überblick. Schade schade
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@Strafprozessuale Prinzipien: Durch Ihre administrative Zauberei vergessen Sie eine wesentliche Sache: die Toten und Schwerverletzten. Alle so jung. Auf Lebenszeit an medizinische Komplikationen gefesselt. Bitte unterscheiden Sie zwischen dem administrativen und dem menschlichen.
Das „administrative“ Wallis wird absichtlich viel zu viel Zeit brauchen, um einige Barone des Haut-Plateau nicht zu stark/heftig zu stören …. und alles wird genau wie zuvor weitergehen. Und die Barone werden auf ihren Thron zurückkehren usw. usw. usw.
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@ ElianeAB: Ihr Kommentar beweist einzig, dass Sie dem Kommentar nicht folgen konnten. Es wird nichts verschleiert, es wird den Verstorbenen auch gedenkt, es benötigt in der ganzen Schweiz viel Zeit um solche Tragik zu untersuchen. Es ist kein Problem eines einzelnen Kantons, es gibt Gesetze, Richtlinien, Verfahren… die eingehalten werden müssen.
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Vous vivez en Théorie le spécialiste du droit VS. Avez-vous perçu un chèque (Bakchich) de vos élus pour nous servir cette messe? Et vos élus ont-ils reçu leurs dons de personnes influentes et/ou douteuses pour leur discours de langue de bois? Je vous signale que la Suisse est toujours sur haute surveillance du GRECO en matière de corruption (financement des partis politiques). Ceci précisé, pourquoi croyez-vous que Pietro Grasso juge que la Suisse (notamment le Valais) est une base opérationnelle des mafias? Parce que „la mafia peut mener diverses activés de manière relativement sereine“ 🤡
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🏆🇨🇭🌟🪗🫕Also mit stolzer Brust & ehrlichem Kopfe, kann ich DIESEN Weiss-Rot Trauben-Kreuz Song: jetzt echt nicht mehr singen o. hören ! Ob mit oder ohne lange Hörner aus den weissen Alpen! Wofür genau soll der Song noch stehen & gesungen werden? Neu: Justizia Fiderallala ? Geht uns alle gar nichts aah..?
@BE: Ist das so gem. Bundesverfassung & entspr. Eid (?!) Top-down,reaktiv – gut? Ev. jedoch ohne strateg. Weitsicht & Impact?
„100%Form over 0% Substance“? Justiz VS? Tip: Handeln !
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Und die ex-Mitarbeiterin welche sich umgebracht hatte? Ebenfalls ein Fall welcher gründlich aufgerollt werden sollte! Willkommen im Wallis? Eine eher dysfunctional family!
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Ein CH Dreier-Bund als Bund für den CH Bund und seine Bundes Bundesverfassung (mal lesen lohnt sich/Ziele, Aufgaben & Pflichten)
Falls irgendwo jemand Polit. zuhause; alle mitbekommen, dass am 1.1.26 im VS (ca 50Km v. BE) ein absoluter Skandal vorgefallen ist? Die Justiz dort vom sonnigen Weissen direkt ins blutende Rote gedreht hat? Und jetzt auch noch sog „Journalisten-stumm“geworden ist? S.O.S aus dem VS!
Wo steht das Topic bei Euch (ca) auf der Prio & Debatten Liste?
Thanks für Info (urgent für mich als Wähler & Steuerzahler)
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Wenn man sich so die jüngsten rechthaberischen Statements von Frau Pilloud zu Gemüte führt, wird man von Schwindelgefühlen heimgesucht. Frau Pilloud hat offenbar noch nicht bemerkt, dass sie quasi nur noch durchs Abflussrohr gurgelt…
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naja, vielleicht sollte Mathias Reynard, der Liebling von der Pilloud wieder mal ganz fest ihr Händchen halten. Aber, an einem öffentlichen Auftritt, wo Reynard die Exekutive und Pilloud die Judikative vertritt, haben solche Gewalten verbindenden Zärtlichkeiten leider jedoch nichts zu suchen. Genau aus diesem Grund hätten spätestens dann diesem Filz die Kompetenz entzogen werden müssen, also eine externe Untersuchung beauftragt werden müssen. Fazit: Wo bleibt eingentlich BR Jansli, ach ja, die drei scheenschte Dääg, da lässt sich dieser Nichtsnutz lieber vom Volk feiern, einfach erbärmlich!
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Säuhäfeli, Säudeckeli, alles im Filz und niemand filzt diese Personen, weil alle Walliser durch irgend jemanden gedeckt werden. Aufräumen durch eine Truppe aus der Üsserschwiiz. Aber dalli bitte.
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Nach einem Liter Fendant schlürfen, sah mein Dutt auch so aus, versteht sich. Na dann Prost…🍾🥴🤣
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Plutôt de l'“Heida“, un vin „païen“ dans le valais francophone. Double sens? „Rites païens/paganisme“. Ou alors une „Dame de Sion“ pour un vin préféré au Fendant? Un clin d’œil à l’Ordre du Prieuré de Sion, vénérable ordre religieux catholique logé à l’abbaye de Notre-Dame du mont Sion (ai-je fais référence à Tourbillion ou Valère?🤫).
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@Fanacht Luzern,
hast du dir die Adresse der Anonymen Alkoholiker schon beschafft?
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@Mart
Danke für den Tipp, gerne, wenn ich dann nüchtern bin, Hicks…🍾🥴🤣
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Ich frage mich, für was diese Positionen Lohn-Airbags haben, wenn sie mit dem Inhalt der Arbeit überfordert sind? Überall Chef sein wollen, gross garnieren und beim normalen Arbeitsinhalt und der Verantwortung dann versagen. Jeder kann mal einen Fehler machen, aber dann wäre ich nicht so überheblich wie manch einer dieser wichtigen Personen.
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Aber als ich Pilloud las, kam mir in den Sinn, dass ich noch der Kehricht entsorgen muss, vielen Dank.😁
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Die CH ist dank dem Filz und den Woke-Politikern zur Lachnummer geworden, nun auch fuer die Italiener, bald auch fuer die Kongolesen.
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Der «Ponte Morandi» in Genua steht für eines der grössten Unglücke in Italien der letzten Jahrzehnte. Am 14. August 2018 gegen Mittag stürzte die Autobahnbrücke bei strömendem Regen ein und riss 43 Menschen in den Tod. 400 wurden obdachlos.
Auch sieben Jahre nach der Katastrophe gibt es noch kein Urteil gegen Verantwortliche. Seit Dienstag sind nun aber die Strafanträge bekannt: So soll Giovanni Castellucci, der Chefmanager jener privaten Firma, die diese Brücke beim Einsturz betrieb, 18 Jahre und 6 Monate ins Gefängnis.
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Einfach alles schlampig
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Kann ja nicht sein, dass wir den Fall an die italienische Justiz „abtreten“, nur weil die Frau mit dem Fall überfordert und offenbar befangen sein könnte. Dann müsste sie wenigstens sofort zurücktreten. Das hätte sie schon tun sollen, als sie die Hauptlast des Prozesses Untergebenen auflud. Dazu: Wer in einer solchen Position sich präsentiert wie gerade aus dem Bett gekrochen – das würde man auch bei einem Mann nicht akzeptieren. Dazu verheddert sie sich noch in den einfachsten Sätzen und gibt schlampige Antworten. Noch selten eine Person gesehen, die dermassen am falschen Platz ist.
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Spätestens schon nach dem Brühwiler Mobbing, mit Todesfolge!
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@luzia einseitig: Es wäre gut. Haben Sie das Foto dieser VS-Staatsanwältin und des Generalstaatsanwalts Francesco Loi Voi gesehen ? Ein sehr gepflegter und eleganter Mann mit, gegenüber, einer für sein (jungen) Alter schrecklich, wirklich furchtbar vernachlässigte Frau. Das ist also das Bild einer Staats-Anwältin, die der Weltpresse gegeben wird, eine Presse die große und kleine Skandale so liebt !! Für mich gibt es ein grundsätzliches sehr dickes Problem.
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Herr Hässig
Ich bin überrascht, dass Sie als Journalist, der meistens sehr gut recherchiert, solchen Mist von sich geben kann und sich selbst als Schreiberling disqualifiziert.
Sie schreiben den Mist vom Schreiberling der NZZ ab ohne sich zu informieren, was der Ordre de la Channe eigentlich ist.
Ich bin als langjähriges Mitglied und als einfacher Bürger und Rentner überrascht, dass ich auch zur sogenannten Elite gehören soll
Bitte künftig erst Hirn einschalten, recherchieren und dann schreiben.
Mit den besten Grüssen aus dem Wallis
Beat Walch
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Der Orden steht Interessierten offen. Es handelt sich um eine Gemeinschaft für Weinliebhaber, die sich der Geselligkeit und der Walliser Tradition verschrieben haben. Tja, vielleicht trinkt der Hässig nur Tee, somit ist er entschuldigt…🍾🥴🤣
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Les confréries sont des endroits parfaits pour être infiltrés par des élites. L’objectif étant de créer un réseau national et international pour les relations en affaires. Dans ce cas, la thème central viendra au second plan pour quelques opportunistes. Donc, bien évidemment qu’au sein de certaines confréries on peut y retrouver de tout.C’est d’ailleurs le but de se fondre dans la masse!!! Regardez autour de vous, la prochaine fois, au lieu du fond des verres.
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Et le „filz“ des milieux de la droite économique dure rassemble des passionnés de la décoration autour de tapis en feutrine🥳🤡
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@Beat Walch,
wo du recht hast hast du recht.
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In UK geht das etwas zügiger. Mr Andrew MBW hat die Handschellen seit heute an= Königshaus im Jahrhundert Sturm. Lord Mendelson: abwarten (tbd). Welche frühen Finanz & Staats-Infos da wohl geflossen sein mögen? Unbemerkt, von allen, über so viele Jahre, in so hohen Poisitionen?
Da kommt mir per Zufall gerade unsere Justiz“Führung“ und die Staatsanwaltschaft-& Wein Bruderschaft im Wallis in den Sinn.
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Die ganze Angelegenheit wird jedoch sehr teuer werden, obwohl man das grosse Leiden mit keinem Geld der Welt lindern kann. Die VS Behörden spielen nun auf Zeit. Das Ziel: Ihre eigenen Leute aus der Schusslinie zu nehmen und die allfällige Rechnung von hunderten Millionen den Bund bezahlen lassen, mit unseren Steuern notabene. Also von den so verhassten Unterländer, welche schon für den Finanzausgleich bezahlen. Das ist die Grundidee dieser korrupten Schurken dort. Gleichzeitig macht man sich mit einem Lächeln à la Didier Delfago auf, die Ski WM 2027 zu organisieren.
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Da hören einige Kommentatoren offenbar entlarvende Fakten nicht gerne.
Sie reagieren mit aufgeblähter Empörung und einem Wording mit mafiosen Zügen. Das gehört dort zum Geschäftsmodell des Machtzirkels.
Von solchen machtbesessenen Leuten sollte man sich nicht beeindruckenlassen.
Wann endlich übernimmt der Bund! Früher hat man Gemeinden unter Kuratel gestellt. Wenn die Justiz überfordert ist, dann sollte das auch für die Justiz gelten.
Weiter so, Herr Hässig!
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Das temporäre, überparteiliche Konkordanz Schweigeabkommen wird nicht lange halten – Wie bei einem Steinschlag in der Windschutzscheibe, werden div. Risse schnell grösser und grösser & riskanter. Für sich selbst und für die andern.
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In UK wankt in24h über Nacht der gesamte Königspalast & Andrew Drumherum. Incl. Kir Starmer & L. Mendelson/Labor.
Mal schauen was hier CH, so im 24h Modus nach Crans Montana zu wackeln behinnt. Wackeln muss was heftig und wird es auch – auf jeden Fall!
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Liest man dieses Staatspolit. CH Skandal Drehbuch vom 1.1.26 bis heute, dann ertrage ich diese scheinheilig-oberflächlichen SRF Entertainement Weichspühler Sendungen einfach GAR nicht mehr. Potz Musig bi de liebe Mensche, Jasse mit de Stüre-Kasse, Mini Chuchi Dini Chuchi (Kita Sprache/Level?), Archiv Doku über Tagesschau vor 20 Jahren. Dafür die Breaking NEWS – am Abend.
Hier läuft alles im Off Road Mode!
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Wichtigste Strafuntersuchung der letzten 25 Jahre? Wo es max. ein paar Monate bedingt geben kann? Haftungssubstrat besitzt auch keiner. Come on….
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Les Moretti, un clan prêt à tout ! „Selon des témoins, Jean-Marc Gabrielli (le fils adoptif) travaillait bien au Constellation le soir de l’incendie et aurait transmis l’ordre de fermer le verrou de la porte de service. Un avocat de partie civile a demandé sa mise en prévention“(i.e 24heures).
À ce stade de l’enquête, les qualifications „d’homicide par négligence, de lésions corporelles par négligence et d’incendie par négligence“ deviennent de plus en plus inaudibles. N’y a-t-il pas matière à s’interroger sur l’absence d’une requalification pénale plus sévère du clan, avec le dol éventuel?🤔
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Es ist zu hoffen, dass der ganze MitteFdp Filzkanton inkl. Gemeinde auf Milliarden verklagt wird. Was da abläuft geht auf keine Kuhhaut und bestätigt den Üsserschwiizer Sauhäfeli Saudeckeli Kanton!