Die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) gerät immer tiefer in den Strudel. Ihre Katastrophen-Tochter Radicant mit Sitz im Zürcher Seefeld wird zum Albtraum.
Das machte die Finma gestern klar. Sie führt ein Verfahren wegen des Schulterschlusses von Radicant und Numarics durch.
Damit wollen die Verantwortlichen der mittelgrossen Staatsbank aus der Nordwest-Ecke des Landes ihren „Pfusch“ mit der Neobank kaschieren.
Sie schlugen längste bekannte Warnungen zur Numarics in den Wind. Diese stellte sich als ultrahippes Fintech dar, in Wahrheit betrieb sie eine Excel-Fabrik in Pristina im Kosovo.
Der Merger der BLKB-Tochter mit dem Zürcher KMU führte ins Desaster. Er brachte das Kartenhaus im 2025 zum Einstürzen.
In rascher Folge rollten die obersten Köpfe. Präsident, CEO und weitere Verantwortliche der BLKB sind Geschichte, bei der Radicant zogen die neuen Chefs den Stecker.
Das Abenteuer riss ein Loch von über 200 Millionen in die Bilanz der Staatsbank, die dem Baselbieter Steuerzahler gehört.
Es könnte noch grösser werden. Eine zweite Tochter, welche die BLKB-Fürsten mit viel Pathos ins Leben gerufen haben, steht offenbar schief.
Die Rede ist von der BLKB Fund Management. Mit dieser Einheit wollte die Kantonalbank im Anlagegeschäft auf Touren kommen.
Das ist bisher nicht gelungen. Ein Immobilienfonds stiess im Markt bei den Investoren auf viel zu geringe Nachfrage.
Die Folge: Der Grossteil der Fonds-Anteile – die Rede ist von solchen im Wert von über 100 Millionen Franken – landeten auf der Bilanz der Mutter.
Also der BLKB.
Der Haupt-Zuständige für die BLKB Fund Management konnte sich laut einem Insider aus der Affäre ziehen; er habe einen schönen Job im Mutterhaus erhalten.
Es sei nur eine Frage der Zeit, bis auch die BLKB Fund Management ein krachendes Aus finden würde, ist die Quelle überzeugt. „Dann rollen noch mehr Köpfe“, zeigt sich die Auskunftsperson überzeugt.
Die Gefahr ist real. Die BLKB hat die Finma in der „Hütte“. Diese gilt unter der Führung ihres deutschen Chefs Stefan Walter als No-Mercy-Watchdog.
Jedenfalls, wenn es um kleine und mittelgrosse Institute geht.
Im Fall Numarics haben die BLKB-Chefs ein Versagen an den Tag gelegt, das alles Vorstellbare übersteigt. Die versprochenen Tausenden von Treuhändern als Kunden waren ein Fantasiegespinst.
Eine Due Diligence, die diesen Namen verdient, hätte rasch zutage gefördert, dass die Numarcis vor allem aus Show und leeren Versprechen besteht.
Trotz des kolossalen Meltdowns können die Kapitäne ihre Boni behalten. Das Enforcement-Verfahren der Finma richte sich nicht gegen Ex-BLKB-CEO John Häfelfinger.
„Gegenstand der Untersuchung sind die Abläufe und Hintergründe der radicant-Numarics-Transaktion“, sagt ein Sprecher der Bank auf Anfrage. „Über Details der Untersuchung können wir uns nicht äussern.“
Der Anwalt von Thomas Schneider, dem abgetretenen Präsidenten der BLKB, betont ebenfalls, dass die Finma nicht gegen seinen Klienten vorgehe.
Eine Kantonal Bank die so ein Risiko eingeht ☠️👎
Credit Suisse 2.0
Gier frisst Hirn!
Falsch gedacht. Die Verantwortlichen gehen das Risiko zwar ein, tragen die Folgen aber nicht selbst, wenn es sich realisiert. Die Folgen tragen dann das Unternehmen, dessen Aktionäre und Inhaber und am Ende der Steuerzahler.
Die Löhne und Boni des Top-Managements bleiben aber auf den entsprechenden Konti. Man hatte ja gut gearbeitet, bis die Problem auftauchten.
Hirn? Wo?
Die Finanzindustrie zerbröselt genauso, wie die UBS- und CS-Badges, die die Hochnäsigen voller Stolz jeweils im Zug nach Altstätten am Gürtel hatten und heute beschämt verstecken.
Mitleid? Nein.
dass haben unsere Eltern uns mitgegeben. Heutzutage überall nur noch Grössenwahn ohne jegliches Fundament. Einfach drauflos schiessen ohne gross zu Überlegen, ob jemand zu Schaden kommen könnte.
Kranke Egoisten und NULL Ahnung von Wirtschaft.
Auch auf Ihre dummen Bemerkungen kann man getrost verzichten!
Gier kann nur etwas fressen, was vorhanden ist.
Nichts gegen Excel. Man kann damit echt viel machen. Habe ich in Pristina gelernt.
Auch Banker sind, wie wir, normale Menschen mit begrenztem Horizont. Bei denen kommt einfach noch Geldgier hinzu.
Hören Sie endlich auf mit Ihren äusserst dummen Bemerkungen! Worte helfen da offensichtlich nicht mehr weiter!
@ Soistes. Lassen Sie Taten folgen!
@Soistes
Palfi kann nichts für sein Geschwätz. Er steckt mitten in der Pubertät. Da schreibt man so.
CEO Stefan Bollinger von Julius Bär forderte kürzlich die Einführung eines öffentlichen Registers für „fautive Banquiers“ (also für Bankfachleute, die Fehler gemacht haben oder fachlich ungeeignet sind). Ein solches Register soll verhindern, dass problematische Banker einfach „den Arbeitsplatz wechseln und weitermachen, als wäre nichts geschehen“. Bollinger weist darauf hin, dass andere Finanzzentren wie die USA, Großbritannien, Hong-Kong und Singapur bereits solche Systeme oder ähnliche Mechanismen haben, und eine Erweiterung des bestehenden Schweizer Systems sinnvoll wäre.
Immerhin gibt es schon eine Gewährsprüfung auf Stufe Senior Management und VR durch die Finma. Bin nur nicht sicher, ob sie auch die richtigen Kriterien anwenden.
In der Schweiz beobachtet man immer bloss. Ein solches Gesetz im Vorfeld der Credit Suisse-Krise hätte die Bank womöglich gerettet.
Wieso geschieht dies nicht schon längst in der Schweiz?
Das Register wäre lang …
Wenn der kleine Bankangestellte wegen eines Vergehens den Job verliert, wird dies von HR zu HR weitergegeben. Bei den Grossen kann man ja googeln.
Man darf wirklich gespannt sein. Gemäss Aussagen des aktuellen Bankratspräsidenten kooperiert man vollumfänglich mit der Finma. Man begrüsst diese Vorgang sogar ausdrücklich (siehe diverse Medienartikel von gestern)! Die Fusion mit Numarics war offenbar nur das „Tüpfli auf dem i“. Man dürfte zu Beginn des ganzen Projekts kaum einen Plan gehabt haben via Fusionen zu „wachsen“. In der Not frisst der Teufel fliegen, sagt der Volksmund. Völlige Transparenz beinhaltet die Offenlegung der ganzen Vorgänge um radicant von Anfang bis zum Schluss. Nicht nur Teilaspekte aufzeigen.
Die sind da in BL/BS jetzt aber noch bei der wichtigen Fasnachtsumzug Planung & Detail Logistik. Bitte nicht stören jetzt!!!
FINMA: die Not-Feuerwehr, wenn die Hütte schon bald abgebrannt ist ?
Ist wie ein Witz hier, nach dem 24h CS Crash. Justiz Debakel Crans noch nicht mal berücksichtigt. Justiz & Aufsicht:
alles schön – auf dem Papier !!!!
FINMA reagiert sehr spät, aber nun doch noch. Die Handlungen der ehemaligen Führungspersonen (alle GL-Mitglieder und der VR) sollen im Zusammenhang mit der Fusion überprüft und hinterfragt werden. Bei eklatanten Mängeln, Fehleinschätzungen und Unterlassungen (nur der Weiterführung dienend, schadensvergrössernd) sind den zuständigen Personen konsequenterweise Berufsverbote aufzuerlegen. Es darf nicht sein, dass diese weiter verantwortungsvolle Führungspositionen bei Finanzinstituten bekleiden.
Die Finma reagiert dann wenn der Schaden für alle offensichtlich ist, dann kommen die Beamten und spielen sich auf….wann kommen die Beamten die ja beaufsichtigen sollen mal unter die Lupe?
Oje, die haben uns Säule-3-Fondssparer vor zwei, drei Jahren mit geringen Depot-Gebühren zu den Hauseigenen Fonds locken wollen. Meine Antwort war, dass ich nicht vom ZKB-Fonds wegwechseln will. Und jetzt geht also die Bank unter. OMG?
Banker sind so Ahnungslose Zeitgestalten, ein Jammerspiel der Geschichte. Nicht mal Zahlen können Sie lesen. Belästigen KMU und Investieren in Luftballons. Bodenständigkeit verstehen Sie nicht aber bei LSD Visionen werden Sie geil.
Betrachten Sie es als Seed-Money. Doch mit den paar Mio. lässt sich kaum ein anständiges Immo-Portfolio aufbauen. Also schliessen.
Wenn das VS mal richtig & solide durchleuchtet wurde, kommt BL sicher auch bald mal dran. (Meine MaFo Prognose).
Dann haben wir noch ein paar mehr der free wheeling & dealing Kantone mit ihren breitgefächerten & kunterbunten Debattier-& Lobbys Karusells. Direkte Demokratie nennt sich das immer noch ? Quatsch. Das ist lediglich noch eine Direkte Ironie !
Fast könnte es einem erscheinen, als hätten wir nur noch dummdreiste Personen an entscheidenden Positionen in der Schweiz, die zwar alles falsch machen, es aber trotzdem immer schaffen, sich selbst legal zu bereichern.
Das kann aber nicht sein, denn wir haben ja das beste Ausbildungs- und Schulsystem weltweit und die besten importieren Fachkräfte, die man finden kann!
Die Finma ist eine Lachnummer oder eine Peinlichkeit, je nach Sichtweise. Was hat sie jetzt noch in Liestal zu suchen? Das schützt weder Anleger, Gläubiger noch den Finanzplatz. Die Finma macht so was auf Micro-Management, übersieht aber, wo die Konstellationen wirklich gefährlich werden (siehe CS, JB).
Aus meiner Sicht hat sich die Finma komplett verrannt im Dschungel der Kategorie 3 und 4 Banken.
Eine Lachnummer die nur noch von den Banken und Bankern übertroffen wird. Zu lachen gibts allerdings wenig wenn eine Land die Giralgeldschöpfung den grössten Deppen anvertraut
Da würden aber sehr viele aus dem Geschäftsbereich Unternehmenskunden jubeln wenn die Nullnummer Tschudin weg wäre. Ist ein ziemlicher Flop dieser…
Ohhhjaaa! Definitiv. John ist auf ihn hereingefallen. Mit seinem Halbwissen hat Tschudin einen Unwissenden überzeugt. Jetzt ist es Zeit, auch diesen Zopf abzuschneiden.
Unsere tollen Schweizer Banken. Ein Skandal löst den anderen ab.
Der Bankrat muss endlich vollständig ausgewechselt werden. Ebenso der zuständige Regierungsrat, der nach wie vor das Sagen hat… Wieso schaut man so lange zu?
Ganz genau. Wenn man solche Fehler macht, muss man auch die Courage haben sofort das Amt niederzulegen. Die sind alle dafür bezahlt Verantwortung zu übernehmen.
Aber nein, man vernichtet mehrere 100 Mio und bleibt sitzen. Und T. Lauber findet es gut. Er ist der Meister im Aussitzen. Warum lässt sich das der Baselbieter Steuerzahler das gefallen? Ich weiss es nicht.
Nie in einen Fonds investieren. Das ist der Cervelat der Geldindustrie. Da wird Gammelfleisch mit überfahrenen Hunden gemischt und durch den Wolf gepresst und macht jede Rentabilität von dem was gut ist zum Tierfutter. Sogar Gebühren werden noch fällig für die alte Lüge der Finänzler. Man müsse Risiko streuen. Eben nicht, man muss den Müll nicht kaufen, darum geht es. Kann jeder selber machen. Das ist nicht schwieriger, als im Supermarkt kein abgelaufenes Joghurt zu kaufen.
Was bist du? Du Trottel?
Hier ist die Rede von BLKB. BLKB ist die Staatsbank des Kantons Basel-Landschaft mit Kantonshauptort Liestal.
Der Kanton BL entstand durch Abspaltung von Basel 1833.
Erkundige dich zuerst, bevor du nur Blödsinn quatscht.
Wieder ein Trottel, welcher den Ehrgeiz hat seine Ignoranz zu offenbaren.
Ich bin ganz Ihrer Meinung. Ich würde sogar noch weiter gehen.
Für alle Kleinanleger:
Keine Fonds kaufen.
Keine strukturierten Produkte kaufen.
Hände weg von Derivaten.
Die genannten Produkte sind zu teuer, zu unübersichtlich und können schnell hohe Verluste auslösen.
Der Derivateskandal der UBS mit 2 Suiziden sollte ein abschreckendes Beispiel sein!
Trottel. Du trägst Deinen Nickname zu Recht. Wahrlich, trotteliger als Du kann man gar nicht schreiben. Ansich ein Volltrottel.
Habe die Ehre und wünsche Dir ein bisschen weniger Volltrottelei. Bildung, Lesen und Verstehen haben noch keinem Trottel geschadet.
Der Immobilienfonds der Basellandschaftliche Kantonalbank, der ursprünglich für externe Investoren offen sein sollte, befindet sich inzwischen in einer sehr unbefriedigenden Situation. Faktisch sind keine Drittinvestoren beteiligt, was grundlegende Fragen zur Struktur und Zweckmässigkeit des Fonds aufwirft. Unter diesen Umständen wäre zu prüfen, ob die FINMA den Fonds schliessen müsste. Dennoch vermittelten die Verantwortlichen (Molinari) seit der Lancierung ein positives Bild, das nicht mit der tatsächlichen Entwicklung übereinstimmt.
„Excel-Fabrik“ – erinnert an „Design by Power-Point“. Wird vor allen von Dampfplauderis praktiziert.
Es ist so wie immer, die gemäss Papier Verantwortlichen lässt man in Ruhe. Boni, Abgangsentschädigungen, etc. verbleiben bei den eigentlich Schuldigen. Das war bei der CS so, bei Nestlé, bei den Bären, bei der BLKB. Ein Regulatorien- und Justizsystem, welches white collar crime nicht verfolgt, verdient diesen Namen nicht.
Es ist völlig unverständlich, dass immer noch einige Bankrätinnen und Bankräte, welche das Desater zu verantworten haben und allesbewilligt haben, was von J. Häfelfinger in den Bankrat getragen wurde, immer noch voll und ganz in Amt und Würde sind. Der neue Bankratspräsident will Kontunität??? Er ist der Ansicht, dass dies alles gute Leute sind!!! Und RR Anton Lauber überlegt sich gerade ob er dann nächstes Jahr nochmals zu den Wahlen antreten wird. In welcher Welt leben diese Leute?? Es braucht dringend einen neuen Bankrat, damit die PUK und die FINMA ihre Arbeiten machen können.
Da werden Millionenschäden verursacht, Verantwortliche treten zurück – und dürfen dann im gemütlichen Mutterhaus weitermachen, als wäre nichts gewesen? Der wahre Skandal ist nicht nur das Scheitern,sondern diese Fallschirm-Kultur. Wenn Bürger privat so wirtschaften, ist er schnell persönlich haftbar und diese „Fürsten?“ Statt Konsequenzen gibt’s den nächsten schönen Job. Und während die eine Klitsche kollabiert, wartet die nächste Fonds-Tochter schon mit 100-Millionen-Loch in der Bilanz. Ein echter Witz. Wann werden endlich die Menschen hinter den Entscheiden privat zur Verantwortung gezogen?
Hat der Numarics Deal eventuell dazu geführt dass das Management ihre Phantom Shares zu Geld machen konnte?
ich finde es noch spannend das eine bank eine finma untersuchung im haus hat und der kurs der bank steigt. auch hier vermuttet man seit jahren insidetrades um den kurs zu stützen. speziell!
Und täglich grüsst das Murmeltier: Die Architekten des Schlamassels bestimmen nun CEO und BRP – selbstverständlich ohne Risiko. Niemand, der Ursachen offenlegt oder konsequent aufräumt. Gefragt sind berechenbare Persönlichkeiten mit geringem Störpotenzial. Ein Blick auf die GL (Tschudin, Sidler, Pertoldi) zeigt die Richtung: viel Kontinuität, etwas Diversity, überschaubare Umsetzungskraft. Erneuerung ja – aber bitte ohne echte Veränderung.
Numarics…. haha was für ein Beschiss. Sie wollten die Branche revolutionieren.
La FINMA a toujours été un „Club Méditerranée“.
#Fintech ein Albtraum
https://www.agoravox.fr/tribune-libre/article/fintech-226815
Was hat denn der Immo Fonds mit Radicant zu tun? Wieder einmal LH Bashing damit die Leserschaft einen Skandal wittert, der keiner ist.
Es geht nicht darum, dass der Immobilienfonds etwas mit Radicant zu tun hat. Es steht vielmehr, dass es unter anderem auch im Fund Management Probleme gibt. Wer lesen und Texte verstehen kann, hat es im Leben einfacher.
Schlaf weiter, Hans-Günter. Ohne H im Günter.
Die demokratisch, freie CH Freiheit, hat ihre Freiheitsgrenzen in vielen Bereichen sehr frei aber dafür sehr undemokratisch resp. polit. im engen Kreise & sehr selbstgefällig übertreten ! So geht’s nicht weiter, wir sind ja jetzt schon ausser Rand & Band mit unseren sog. „Kontrollen der Gesetze“. Coco locco S.O.S. aus dem CH Kantönli Geister Rechts-& Unrechts-Dschungel ! Die Aktuelle Staatskunde ev. gleich „abschaffen“. Sie führt so zu nix mehr!
Mal abwarten ob die KB im Wallis ev. der noch grössere Skandal wird. Mein Bauch sagt mir jedenfalls sowas.
(Der täuscht sich ganz, ganz selten.)
Die haben wirklich in eine pseudo Excel-Fabrik (Numarics) im Kosovo investiert und das Märchen von den vielen neuen Kunden geschluckt??
Herrlich, die sind ja noch dümmer als die notgeilen Weiber, die ihr Geld nach Afrika senden und an die grosse Liebe glauben:-)
Schon geil – wie in der CS kassierte Haefelfinger Millionen. Argument: Diese waaaahnsinnige Verantwortung (😥).
Wahnsinnige Verarschung der BL Steuerzahler. Und der Finma.
Der Numarics Gründer Kabashi lässt sich ins Fäustchen und hat sich sicher in Pristina einen Prachtsbau gegönnt – gleiches wie E.Wittwer von Bestsmile der seine frisierten Geschäftszahlen Migros teuer verkauft hat. Warum sind die Verantwortlichen statt in Dubai nicht in Haft??
Man sage mir doch bitte 1 einzige CH Bank mit „soliden & stabilem Compliance Boden, realitätsnahen/resp neuen, zukünftigen Parameters & Risiko Modellen/Kalkulationen + einem vertrauenswürdigen Mgmt & VR.
Gibt es sowas in Kombination irgendwo hier noch ? Oder ist das in sich selbst schon ein additional Risk ? Nebst den eigenen Porfolio Risiken?
Meine Bank. Steht im Garten. Ist grün lackiert.
Wer sich als Jugendlicher mit einer völlig ungewisser AI Job Zukunft (FYI:gilt jetzt auch für die älteren und Alten) ein Häusle baut, noch nach guter, alter VäterManier: ist selbst schuld. Flexibel und finanziell unabhängig/agil bleiben ist der neue, „faktische“ Sicheheits Trend für Job-&Arbeitlose Junge & Alte. Strategisch ev. neu ausrichten/anpassen, das mit den Hypos & ganz allg. Die Kunden „Bedürfnisse“. Nicht die Bank „Boni“!
cfo pertoldi aber sofort entlassen
Wir wandeln hier in einen CH Dramatik Garten, mit vielen blühenden Dramensorten. Schön verteilt auf 26 Beeten und jeweils vielen Polit-Gärtners. Artenvielfalt absolut zu 100% garantiert. Wer einen Innovationspark vor 10 Jahren aufgebaut hat, war per def. innovativ. Wer jedoch erst jetzt einen sog. „Innovationspark“ baut, mit ca. 5 involved ZH Departemente (incl. obligatem Architektur Schaulaufen &Kür) der kann sich schon fast zu 99% ins Drama Buch eintragen. S. KiSpi. Das Geld ist wieder weg, bevor das Teil steht. S. auch Spital Wetzikon.
RR Teflon Toni war die treibende Kraft im Bankrat für das Radicant Investment. Markiert den starken Mann, betreibt weiterhin die BL Steuerhölle, obwohl in ehemaliger CVP, und verhindert dringend notwendige Gemeindefusionen durch Nichtstun.
Wenn man Michel Molinari, CEO der BLKB Fund Management AG, kennt, dann ist man nicht erstaunt. Einbildung gepaart mit Arroganz war noch nie ein der Schlüssel zum Erfolg. War schon bei der Helvetia ein Selbstdarsteller und Selbstverkäufer.