Richard Houston gibt heute den Tarif durch. Die Financial Times berichtet gross vom globalen „shake-up“ beim 132’000 Mann starken Beratungsunternehmen.
In Zürich zittert die Schweizer Deloitte-Spitze. CEO Reto Savoia ist bereits Dead man walking.
Savoia soll schon im Sommer Geschichte sein. Dann wird laut einem Insider der Nachfolger bestimmt.

Houston machte den Partnern bei seinem Besuch von Deloitte Schweiz an der Zürcher Pfingstweidstrasse im Kreis 5 klar, was es geschlagen hat.
Den neuen CEO bestimme ich, Ihr könnt höchstens Eure Meinung zu meinem Vorschlag abgeben.
Der Weltchef favorisiert Martin Kravinskas und Reto Gerber. Bei beiden gibts grelle Fragezeichen.
Wie Savoia neige Gerber zu Buddy-Beförderungen. Kravinskas habe derweil grosse Mandate verloren – seine Leistungen überzeugten nicht.
Big Boss Houston zeigte sich am Meeting im Rahmen seines WEF-Besuchs offen für neue Namen. Woran es aber nichts zu rütteln gebe sei, dass London befehle.
Dies hätten die Schweizer Partner schon früher akzeptiert, und dies gälte jetzt.
Der Auftrag von Houston an die Zürcher Deloitte-Spitze lautet: Kosten runter. Keine unnötigen Reisen mehr, ebenso wenig weitere nette Workshops.
Gürtel enger schnallen. Und vom Profit, den Deloitte UK erwirtschafte, gebe es nur das Minimum für die Swiss Partners.
Die sollten ihre Anzahl reduzieren und so mehr Gewinn pro Partner erwirtschaften. So kriegt der Spruch „Houston, We Have A Problem“ in Zürich einen ganz neuen Klang.

Leben um zu Arbeiten. Deloitte. Mit 50 feststellen, dass man das Leben vor lauter arbeiten verpasst hat.
Nein Danke.
Lieber 🇹🇭die Sonne, Strand und die süßen Früchtchen des Lebens geniessen.
Die Meisten sparen extrem aufs Alter. BVG, 3a, Investments etc. Verlegen Ihre Träume auf später. Die grossen Reisen, das Haus am Strand, den Oldtimer von dem man als Kind die Matchbox Version hatte.
Es scheint das Leben beginnt erst mit 65. Vorher ist nur Arbeiten, Sparen, Geld und Karriere.
Gestern starb ein Freund von mir, der hatte auch noch viele Pläne.
Nun ist ihm die Lebenszeit zuvorgekommen.
Man lebt jetzt. Nicht irgendwann.
@Marcel: Gut geschrieben. Ich kenne inzwischen ein Duzend aus meinem Umfeld die sind vor 50 gegangen. Das Leben ist JETZT.
Status und Karriere sind im echten Leben unwichtig. Es zählen Erlebnisse. Und sie kann man nicht kaufen.
Eine Frage? Neues Erdbeben oder das gleiche welches schon die ganze Zeit am rumpeln ist?
Kosten runter ist einfach. Macht normale Löhne. In Indien kosten die Berater max CHF 2000.00 (pro Monat, nicht pro Tag). In Asien ab CHF 1000.00 bei 6 Tage Woche. Die machen genau die gleichen KI generierten Powerpoints und Analysen sind aber pflegeleichter.
Och-„Nach äm Räge schiint dSunne“. Ein Pöstchen beim SRK oder bei einem Staatsbetrieb ist für unbedarfte Wehrlose zur Not immer noch vorhanden.
Diese Buden braucht in Zeiten von AI wirklich niemand mehr. Abwracken und gut ist.
England hat sich durch kulturbedingte Dummheit selber zerstört – indem sie auf einen Idioten wie Tony Blair und seinen Masseneinwanderungsflausen reingefallen sind.
Schweiz ist zwar auf haargenau gleichem Trajectory, doch immerhin noch etwas wohlhabender, da nicht alles zentralisiert ist. Doch die UK Oberlosers als Befehler akzeptieren? Schlechte Idee. Schaut mal wie saudoof die Briten sind! Sie waren Weltmacht und jetzt sind sie ein Ghetto und Terroristenbrutstätte, geben ihre strategischen Territorien gratis weg.
Deloitte CH wird halt ein schaumschlägerischer Ausländerschludderverein.
In Beratungsfirmen scheint es ziemlich übel zuzugehen. Schade eigentlich.
hoffentlich klappt es dieses Mal mit der Landung! 🧑🚀👨🚀👩🚀🚀
Lächerlich diese Beratungsfirmen und dessen Partner Zirkusdarsteller. Endzeitstimmung, und das ist auch gut so.
Brilliant zusammengefasst.
Es gibt keinen KrAvinskas bei Deloitte.
Gerber ist ü60 und kommt damit als CEO nicht in Frage.
Der Rest dieses Artikels ist gleich gut recherchiert.