And The Winner Is: Susanne.
Wille. Die Chefin kann aufatmen. Die SVP wird mit ihrer SRG-Halbierung auf die Nase fliegen.
Das macht die heutige Prognose klar. Ein Ja zu „200 Franken sind genug“ wäre ein Wunder. Zu gross ist die Abwehr-Phalanx, zu sehr gilt die SRG als letzte heilige Kuh.
Mit Leistung hat der Erfolg an der Urne wenig zu tun. Susanne Wille als Front-Kämpferin erschien mit eigener Visagistin zum Sonntags-Blick-Interview.

20 Minuten, Roger Schawinski, dem hier Schreibenden: Ihnen und weiteren wollte die SRG-Spitzenfrau nichts sagen.
Käi Luscht.
Offiziell natürlich keine Zeit. Es zeigt, wie die SRG und ihre Chefin ticken.
Umfrage
SRG ist Garant für
Man fühlt sich als etwas Besonderes. Etwas Besseres. Eben: heilige Kuh.
Das tägliche Progamm der Journalisten kann nicht der Grund für die untypische Arroganz sein. Dieses zeichnet sich durch unschlagbare Berechenbarkeit aus.
Radio SRF 1, der Flaggschiff-Sender für den SRG-Morgen: 5 Minuten Trump-Rede, 3 Minuten UNO-Vollversammlung zu Ukraine.
Dann: Die Individualsteuer könnte kurz vor dem Ziel in ein Nein kippen. Interessant.
Doch Basis ist das letzte Umfrage-Barometer – alle Grossmedien berichten heute früh darüber.
Eigenleistung, Recherche? Keine.

Wie so oft. Zum Schluss noch das Louvre, dort musste die Chefin nach dem Jahrhundertraub das Büro im Museumspalast räumen. Die deutsche „Bild“ brachte die News vor 14 Stunden.
Es fehlte Israel. Sonst wäre es wie praktisch jeden Tag. Trump, Gaza, Kiew, dann irgendetwas aus der Schweiz, das alle schon wissen.
Die Musik ist dafür gut – für ältere Semester. Aber nach jeweils zwei Stücken muss man den Moderator ertragen. Und weil die SRG UKW vorschnell abstellte, fehlen die Sender im Auto.

Susanne Wille erhält für ihre Arbeit im Jahr 518’000 Franken. Sie verdient mehr als alle anderen Kapitäne der europäischen Staatssender.
Jetzt wird sie noch als grosser Terminator der SVP-Halbierung in die Geschichtsbücher eingehen. Verdient?
Die Presse muss frei sein; sonst lebt man in einer Diktatur. Die SRG ist am wenigsten von allen Medien unabhängig. Doch sie hat am meisten Mittel.
Dass eine Mehrheit das richtig findet, ist die Folge einer Erzählung. Sie lautet: Gute Medien brauchen Subventionen.
Ein Märchen. Aber eines, das sich durchgesetzt hat. Dank Susanne Wille, Michael Ringier, den Wanner-Brothers, Bruno Hug, Roger Schawinksi und vielen mehr.


Bei der SRG wird abgezockt wie früher bei der Credit Suisse. Ob das gut geht?
Halbieren ist zu wenig. Saldieren!
Wie alt bist Du und was machst Du beruflich?
@ Silberfuchs: Alter ist geheim. Ich kommentiere als Beruf.
schriibsch, denn bitte alli erwähne, gäll? UBS, USZ , POST , POLITIKER, KRANKENKASSEN CEO’s und und und. Schöns Tägli!
Die Wille verdient 520’000 Franken pro Jahr.
Das alles zahlen die Bürger mit dieser überrissenen Zwangsabgabe. Eigentlich eine Frechheit. Es gibt keinen Grund für so ein hohes Salär.
Als Bezüger von IV-Ergänzungsleistungen zahlst du eh keine TV-Gebühren.
Dieser Mittwoch hat es in sich. Die Beiträge werden immer gehaltvoller.
neue MimimimiMittwochsrubrik: „Jammerlappen-TV“
Eher heilige Zicke.
Ah ihr mit euren Prognosen… das sind auch nur Ausschnitte aus der Bevölkerung das ist reines Kaffeesatzlesen. Schauen wir nach der Abstimmung wie es aussieht.
Abstimmungsprognosen und Abstimmungsumfragen sind, genauso wie Wahlprognosen und Wahlumfragen, Wahlfälschung.
Mit ihrem von uns mit Zwangsgebühren Staatspropagandaschrott, wie in Nordkore oder in der DDR, soll nicht mehr von uns alimentiert werden.
Fr. 100.– sind noch viel zu viel für das Altersheim Schlafmittel.
Grittibänz for Präsident!
Diesem Tante muss gehen!
Haenger: bitte keine Kommentare mehr, bevor Sie die Grundlagen der deutschen Sprache nicht beherrschen, danke.
Wir werden sehen, von wo kommen denn diese Zahlen? Etwas von der gleichen Stelle, die gesagt haben, Kamela Harris wird Präsidentin?
Lasst doch einfach das Volk entscheiden, statt zu lamentieren und freut euch des Lebens.
Ein solches Gehalt wird von einem Gremium genehmigt. Die Höhe ist schlicht absurd und in Verbindung mit der Leistung wird es zum Drama.
Wer solch ein Jöbchen ergattert hat – und von diesen durch Abgaben und Steuern finanzierte Jöbli gibt es noch einige – hat nach einer gewissen Zeit das Rest-Leben finanziert. Ohne, dass man sich mal wirklich hätte ins Zeug legen müssen.
Entspricht dem Fixlohn eines MD bei einer Grossbank, „Frühstücksdirektor“ bei der ZKB oder GL-Mitglied einer mittleren Bank in der Schweiz – ohne Bonus.
Frau Wille arbeitet sicher mehr und ist exponierter als oben genanntes Umfeld, daher schockiert mich der Lohn nicht.
Was die Leistung betrifft, muss sie sich nicht vor den Bankern verstecken.
Jetzt höre ich das Argument „die Finanzierung ist nicht die gleiche“. Stimmt, aber die Banken zocken uns ja auch ab mit hohen Management Fees, indirekte Kreditkarten- und Twint Gebühren etc. Der Banker-Lohn wird durch meine Gebühren mit finanziert.
über was wird wohl IP nach dem 8. März berichten, wenn die Abstimmung vorbei ist? Auf wen wird man sich einschiessen? Wer kommt beim Bashing unter die Räder? Man darf gespannt sein.
Was offensichtlich ist: Die richtig guten Inside Stories sind selten geworden, sehr selten. Der Boulevard regiert bei IP.
Du bist wohl neu hier.
IP ist der Blog wo sich sämtliche griesgrämigen Backoffice-Bünzlis der Schweiz jeden Morgen informieren können wer heute doof sei.
Lukas Hässig versorgen uns konsequent mit Opfern, die wir dann in der Znünipause in der SV-Kantine kritisieren können um uns nicht eingestehen zu müssen, dass unsere Existenzen vielleicht auch einiges an Verbesserungspotential haben.
Wenn an der Spitze eine Frau steht, sind die Chancen sehr gut, dass das Unternehmen oder die Organisation auf IPs Abschussliste kommt.
Politiker sind die Förderer der SRG. Warum? Weil, wenn sie sich lautstark für die SRG einsetzen, mag die SRG und die Redaktion sie und belohnt sie mit Auftritten.
Politiker, die nie im TV sind, haben faktisch keine Chance. Politiker würden die SRG unterstützen, auch wenn der Teufel der Generaldirektor wäre. Es geht nur um den Machterhalt.
Susanne Wille ist eine Art Durchlauferhitzer und wird die SRG wieder verlassen, wenn der Druck zu gross wird. Jetzt aber erst mal richtig absahnen, dann kann man gehen.
nennt man das.
Brieflich bereits ja gestimmt.
Wow, Sie wissen, wie man brieflich abstimmt?
Ich bin sehr beeindruckt.
Frage mich allerdings, wen das interessiert.
„Ach, Sie auch? Oder war das schon der intellektuelle Höhepunkt Ihres Tages?“
Wer will noch SRG Programme hören oder sehen? Das Medien Konsumverhalten hat sich dank Internet massiv geändert. Lukas Hässig und alle weiteren privaten Medien beweisen, dass auch mit einem Microbudget ein Topangebot möglich ist.
You saved my day! Selten spontan gelacht.
IP hat eine Berechtigung, weil es eine Alternativplattform bietet. Müssten wir uns über IP, Weltwoche, Nebelspalter informieren, hätten wir bald Verhältnisse, die zwischen Russland und Dada oszellieren.
@you saved my day.
Danke!
Wenn man unter einem ‚Topangebot‘ die Geschichtchen über Hinterhofskandälchen versteht, die überteuerten Tomaten im Globus oder über den Passagier mit Senatorstatus, welcher sich in Kloten schlecht abgefertig fühlte, dann liegt der Mann echt im Ziel.
You made my day, too!
Wer hier nicht JA stimmt, hat den Verstand verloren.
200 Franken sind genug, genau so wie 200’000 genug wären statt 520’000. Grössenwahn pur.
Wie kann man diese Initative ablehnen? Mit der Umsetzung könnte der SRG endlich seinen Auftrag nachgehen und informieren, anstatt sich selbst zu bereichern.
Hab den Artikel vor lauter Werbung kaum gefunden…
Genau, heute penetrant schlecht. Orientierungsschwierig…..
Abo abschliessen oder Werbeblocker installieren. Das hilft.
Unglaublich, die langweilige Verwalterin des langweiligen Programms lässt sich jährlich mit einer halbe Kiste vergolden und ist sicher der Meinung, das sei aufgrund ihrer Leistung verdient.
Die Argumente sind bekannt.
Ob es für ein ‚Ja‘ reicht? Ich bezweifle es
Würde diesen Job nicht mal für 500k/Monat wollen.
Ok, ich würde überhaupt keinen Job machen wollen bei dem ich abhängig beschäftigter Lohnempfänger wäre.
Ach, jetzt kommst Du wieder damit?
Heute keinen Termin beim IV-Eingliederungsberater oder ist es bereits aussichtslos?!
Ah ja der Panama Paper Men der selbstständige, super reiche, hoch intelligente what else; allen voran seine sinnlosen Kommentare
Wie bitte? Da greift jemand Frau Wille an? Sie hat doch nur von den Besten der Besten gelernt.
War da nicht ein Obervertreter der
———— SVP ——–
, der „käi Luscht“ ins Mikrofon gebrummelt hat? Der war immerhin Bundesrat und hat totale Arbeitsverweigerung begangen.
Finden es Wermuth & Genossen gerecht, dass ein grosser Bevölkerungsanteil, mindestens 25%, 335 Fr. bezahlen muss, obwohl die Ausländer keine Minute SRF, TSR oder TSI schauen/hören?
Psssst…. das will so kurz vor den Abstimmungen niemand hören, sie könnten damit nämlich durchaus Recht haben!
Nach der Abstimmung werden sich Wermuth und Genossen schon melden und eine Anpassung des Programms verlangen, um auch den Migranten gerecht zu werden. Politisch wird das durchkommen – und darauf die Gebühren wahrscheinlich angehoben, um dieser Forderung nachkommen zu können!
Ausländer und Ausländerinnen hören doch Radio LORA.
Radio Lora erhält aus dem Gebührentop sage und schreibe 740’000 Franken. Jährlich.
Alex Moser hat den Durchblick! Und leider dürfte er Recht haben. Um solche Auswüchse zu verhindern, zählt jede JA-Stimme.
Sie sind ein schlechter Verlierer, Herr Hässig. Jetzt mit dem Lohn von Frau Wille noch einige Ja-Stimmen holen wollen, also bitte. Damit bedienen Sie nur die Neider ist Land. Wird die SRG-Initiative bachab geschickt, ist das nur gut so. Ich selber bin wirtschaftsliberal eingestellt. Und dennoch: mir ist lieber, dass wir ein eher linkes Staatsfernsehen/Radio haben, dass alle Facetten der Politik, Gesellschaft, Wirtschrift, Kultur etc. der Schweiz abdeckt, als dass wir in Richtung einer Extrem-Polarisierung (Stichwort: USA) abzudriften drohen. Nicht sofort, aber in der Länge.
Hat Panda bei der SP auch reklamiert?
„das alle Facetten . . . abdeckt“. Und was ihr nicht passt, wird einfach zugedeckt.
Glaubwürdigkeit und Ausgewogenheit – Fremdwörter für die Sender der SRG – sieht definitiv anders aus.
Ja die Frau mit den wachen, leuchtenden Augen schafft es immer vom Sparhammer zu reden und gleichzeitig zockt sie mehr als eine halbe Mio ab. Die SRG SSR Teppichetage bedient sich kräftig an den Honigtöpfen der ZwangsgebührenzahlerInnen.
Ehrlich gesagt finde ich ja die unanständig hohe Vergütung des axpo-Chefs die viel grössere Frechheit. Was leistet der denn genau für mehr als das Doppelte des Gehalts von Susanne Wille? Aber ja, SRG-Bashing ist halt gerade im Trend und da meint ja auch jeder SVP-Wähler und Telebärn-Konsument, er könne als „Experte“ mitreden…
Susanne Wille wurde von der Leutschenbachnomenklatura als Postergirl installiert. Schweizerisch und nett anzusehen, mehr nicht.
Leider wird es ein „Ja“ nicht schaffen. Die Angstkampagne, die eine Allianz aus SRG-Mitarbeitern, Ehemaligen (die sich selbständig machten und weiterhin nur die SRG bedienen), linken Politikern (die um ihre positiven Auftritte bangen), andere Medien (die auch einen Teil der Serafe einkassieren), Experten, Professoren (die um ihr Sprachrohr fürchten) losgetreten haben, verunsichert viele (vor allem) ältere Mitbürger. „Was Musk, Trump und die AfD machen dann das Fernsehen“, „Es gibt keine demokratischen Prozesse mehr“ etc. Aber beim nächsten Versuch wird das Wahrheitsministerium sicher fallen.
Beten Sie zu wem auch immer bitte dass die *Jungen“ stimmen gehen. Aber das wird wie immer nicht der Fall sein, die haben andere Themen und Sorgen und sicher nicht SRG.
Bin auf das Abstimmungsresultat gespannt: die stille Verarmung ist in der Schweiz fortgeschritten, aber offenbar – glaubt man den Prognosen – noch zu wenig um auch an der Urne ihre deutlichen Spuren zu hinterlassen.
Genau. Nein stimmen und dann wieder über die teure KK, das teure Wohnen, die hohen Lebensmittelpreise und überhaupt das teure Leben im Land jammern. Corona lässt grüssen, man gehorcht der Obrigkeit. In jedem anderen Land würde die Halbierung haushoch angenommen.
Super Artikel👍👍
Wie lange wird hier eigentlich noch zu geschaut?
Entweder den Lohn um 50% senken, oder die biedere Dame auf den nächstmöglichen Termin entlassen.
Gut zusammengefasst! Eine wahre Katastrophe unser SRF inkl. einem Grossteil der Moderatoren. Junge geht an die Urne!
Das ewige SRG-Bashing auf IP ist läppisch. Und (meist) völlig faktenfrei. Wie kommts, dass hier jeder weiss, wie Radio/TV/Online geht?
IP, eines der wenigen Portale, das sich nicht von der SRG-Dampfwalze zuteeren lässt.
Ich kann die Frustration des Schreibenden nachvollziehen … aber wirklich hilfreich ist dieser Artikel für den Leser nicht. Nichts Neues, immer die gleiche Leier … genauso lautet ja der Vorwurf. Ich bin auch nicht begeistert, aber eines gestehe ich Frau Wille zu … sie kämpft wie eine Löwin und das sehr professionell … und damit wird sie sich in ihrer Firma so stark positionieren wie noch keiner ihrer Vorgänger. Chapeau!
„ihre Firma“ in einer Firma kriegte sie schlicht keine Anstellung, auch nur für die Hälfte ihrer Bezüge. Aber im geschützten Verein ohne Kontrolle – aber mit viel Claqueuren – ist sowas offensichtlich noch möglich. Den „Löwenkampf“ müsste sie auch nicht führen, würde sie die Zeichen der Zeit erkennen und den Laden auf ein vernünftiges Mass redimensionieren.
Typisch Lukas Hassig
Völlig faktenfrei aber es generiert Klicks.
Wille Aufgabe ist nicht ihre Zeit mit Selbstdarstellern wie Hässig und Co. zu vergeuden. Sie hat Wichtigeres zu tun.
Bezüglich miserables Programm muss die SRG sicher keinen Vergleich mit IP scheuen.
SRF hat nur zwei Themen: Anti Trump und pro Ukraine. Pol. neutrale Berichterstattung: Zero.
Positiv in SRF: Sport (insbes. Skirennen, Schwingen, Grossanlässe).
Vorschlag: SRF Sport verselbständigen und zahlpflichtig machen, 10.00 p. Mt. Rest: Abwickeln, einstellen.
Radio: Radio Rumantsch und Virus weiter betreiben, Rest einstellen.
Da sieht man Ihre Schlagseite. Ich finde die Berichterstattung über Trump relativ neutral (so weit das möglich ist) und bzgl. Ukraine sowieso. Die Schweizer Realität ist diesbezüglich schlimm genug.
Voten wie Ihre motivieren mich, ein Nein einzulegen.
@ Rechtsversteher: „Positiv Sport“. Dann haben sie offenbar Hofmänners krude Beleidigungen aller Athleten, Organisatoren und der 18’000 freiwilligen Helfer:innen nach der Schlussfeier in Verona nicht mitgekriegt, wo er ungestraft lästern durfte „so etwas Schreckliches, die huere Zeremonie. Unkommentierbar, dä Seich“.
Ganz zu schweigen von den zahlreichen Pannen bei den Übertragungen . . .
Wer gegen die SRG ist, soll sie einfach nicht mehr konsumieren und dort werben.
Dann erledigt sich alles von selber aber das wird nie passieren, weil Schweizer keine hochwertigen Programme interpretieren können und wollen.
Einfach Initiative annehmen.
Das staatliche Rundfunk ist früher als später Geschichte… nicht zeitgemäss
Enttäuscht bin ich, dass meine Generation diesen Fossiliensender behalten will. Bei den Alten okay. Schade
Ist schon lange klar, dass Sie auf dem falschen Dampfer sind.
Das wird sich alles mit der Zeit von selbst regulieren, bei dieser Flughöhe ist der Absturz nur noch eine Formalität.
Wichtig zu wissen, wenn man Roger Schawinski im Artikel erwähnt:
Obwohl Schawinski gegenüber der SRG oft kritisch eingestellt ist, wird er die Initiative ABLEHNEN.
Weil er davon profitiert!
Alle sind gleich, eine wird reich.
und SIE, SIE sind es nicht *lach*
Zusätzlich zu den überdurchschnittlichen Löhnen haben die SRG Mitarbeitenden eine sehr grosszügige Spesenvergütung, auch der BVG- Anteil ist überobligatorisch.
Interessant wäre mal zu erfahren wie sich die Löhne der Geschäftsleitung genau zusammensetzen.
Geben Sie einen Rechercheauftrage, z.B. an IP
Solche Fragen will Susanne Wille aber genau nicht beantworten. Ob ihr derartiges Handeln etwa die Demokratie gefährden könnte?
Niemand muss mit der Beurteilung von Herrn Hässig einverstanden sein. Jedenfalls ist die späte Louvre-Info irrelevant. Und bei den Salären frage ich mich, ob bei gewissen privaten Medien und Platformen die Gehälter nicht noch um einiges höher sein könnten. Und dies bei Strukturen, die um einiges einfacher sind. Als Antwort dürfte wohl kommen: aber nicht staatlich garantiert! Dabei ist es doch so, dass private Medien sich ein profitables Stück des Werbe- und Sportkuchens einheimsen wollen. Nichts gegen unternehmerisches Handeln: aber Motiv, doch etwas höherer Eigennutzen, bitte darlegen.
a) die Saläre bei den Privaten sind durch Abos finanziert und nicht durch Zwangsgebühren (mit Betreibungen im Fall der Nichtbezahlung).
b) „bei Strukturen, die um einiges einfacher sind“ Genau dort liegt ein Faktor, der zur Initiative geführt hat: Die Strukturen bei der SRG sind verkrustet, veraltet und nicht zeitgemäss. Zudem werden sie systematisch weitergebastelt, statt vereinfacht. Darin liegt ein zentraler Punkt des Uebels.
Und wie viel erhält eigentlich Lukas Hässig indirekt aus den Serafe-Gebühren? Ein nicht unerheblicher Teil des IP-Contents basiert schliesslich auf SRG/RTS-Recherchen, die hier regelmässig nahezu 1:1 verwertet werden.
Ich fordere Transparenz!
PS: Gell Lukas, wir sind beide froh, dass die Halbierungsinitiative nicht durchkommt. Ohne SRG und Traditionsmedien würde es publizistisch dünn bei IP. Bei 20Minuten abzuschreiben wäre sogar unter deiner Berufswürde.
IP lesen und darauf lästern – billiger geht kaum. Hässig hat meistens die Primeur, von der andere abschreiben. Das ist im Journalismus eine übliche Vorgehensweise. Solange das Primeur-Medium genannt wird – was Hässig konsequent tut – ist dagegen auch nichts einzuwenden. Grösste Abkupfererin im Lande ist die vielgepriesene SRG, die sich meist erst dann aus den Löchern wagt, wenn andere bereits berichtet haben (der 1. Januar lässt grüssen).
Alles nicht nötig, die Wille ist doch eine Frau, die darf alles, denn sie ist eine Frau.
Wille ist das Geld nicht wert.
Natürlich ist der Lohn sehr hoch. Und es stimmt auch, dass die SRG Prime Time Formate dünne Bretter bohren. Auch ich finde, die SRG hat linke Schlagseite, vor allem in der Themenwahl. Und dennoch:
Der BR will die Gebühr auf 300 senken – das scheint vernünftig. Halbierung ist extrem und öffnet die Tür für gesponserte Propaganda aus In- und Ausland.
Die Forderung, alles kommerziell Interessante (Sport z.B.) nicht mehr zu bringen und den Privaten zu überlassen, ist ein trojanisches Pferd. Was man bei den SRG-Gebühren spart, bezahlt man mehrfach mehr dann beim Abofernsehen.
„spart MAN . . .“ nicht ganz zu Ende gedacht, denn Abo-TV bezahlen jene, die explizit das Gewünschte sehen wollen. Daran ist nichts auszusetzen. Es ist ja gerade Bestandteil der Initiative, dass nicht alle für den Gugus, den die SRG meint senden zu müssen, bezahlen wollen, bzw. sollen.
Jetzt ist man also hässig – und das mit einer Vehemenz, die mehr über die Kritiker aussagt als über die Sache selbst. Ich hoffe, die Prognose für ein nein bewahrheitet sich.
Wer ständig den Lohn skandalisiert, sollte sich ehrlich fragen, ob es ihm wirklich um die Sache geht – oder ob nicht vielmehr der Neid das eigentliche Motiv ist. Engagement wird schlechtgeredet, Verantwortung kleingeredet und am Ende wundert man sich, wenn immer weniger bereit sind, sich überhaupt noch einzubringen.
Fragts sich nur, welches „Engagement“ Sie meinen. 99% der Arbeitszeit für die Abwehr einer überfälligen Kurskorrektur zu verschleudern – unter Einbezug von höchst fragwürdigen Vorgehensweisen (Kauf des Verlegerverbandes mit unseren Zwangsgebühren, etc etc), ist – mit Verlaub – eine konzessionsverletzende Geld- und Zeitverschwendung.
Ja, das SRF1-Programm ist zu verbessern, die Denkweise der Verantwortlichen ist arg verknöchert. Aber sicher anders das Programm der Westschweiz, kritisch, hochaktuell, aber auch leichtfüssig wenn es um Unterhaltung geht. Als Beispiel: „Temps présent“ berichtete bereits am 29. Januar empathisch und fachkundig über die Brandopfer und ihre Familien. Die Sendung wurde nicht nur vom SRF1 ausgestrahlt. Darum, wer für die Halbierungsinitiative ist, vergisst die Bedeutung von RTS und RSI für das Welschland und das Tessin.
neutral betrachtet haben die Typen vom Staatsfunk auch a’Gschmäckle vom Epstein. Aber bitte, keine Lynchjustiz jetzt! Wir herrlichen Schweizer müssen die Welt neutral und respektvoll betrachten, Freunde!
Roger pass uff, dass dir die Glausbausteine nicht vom Wasserkopf hupfe!
Es würde jedenfalls zum grässlichen RTS Sexismus-Skandal passen, den Le Temps vor 5 Jahren aufgedeckt hatte. Aber auch damals hielten Sommaruga („die SRG hat eine Vorbildfunktion“) und Cina („Null-Toleranz“) wacker dagegen. Selbst Le Temps hatte in der Folge offenbar der Mut verlassen (oder sie wurden von der SRG zum Schweigen gekauft. So wie kürzlich der Verlegerverband . . .
Glaubt Frau Wille wirklich, dass ihr Auftreten, Verweigerung sämtlicher Interviews, an der Urne belohnt werden wird?
dieser Artikel ist der beste Beweis, dass private „Informationsproduktion“ verzerrt sein kann, genau wie das Sprichwort: Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe. Hier ein SVP Channel.
…höre ich da ein leises „Mi mi mi mi…“? Von Journis die sowieso ständig SRG Bashing betreiben und sich nun wundern, dass man keine Lust hat bei ihnen anzutraben?
Auf Schawinski trifft Ihre Feststellung zu, und zwar ein sehr lautes MIMIMI.
Dieser Artikel ist ein perfektes Beispiel dafür, warum man am 8. März nicht mit Nein stimmen sollte.
Damit ist,wieder mal bewiesen, dass dss Volk über Massenmedien sehr gut gesteuert erden kann. Hitler machte das schon, in dem er Deutsche Soldaten in Polnische Uniformen steckte und sich selber angriff. Die meisten vieken auf diese Aktion herein und glaubten diesen Betrug.
Übrigens
Für die Nachrichten im SF werden 1.2 % des Budget aufgewendet. Der Rest für Trash für das niedrige Volk.
Dieser Lohn ist weder durch die Verantwortung, die zu tragen ist, noch durch das Arbeitspensum, das zu leisten ist, noch durch die Leistung, die erbracht wird, zu rechtfertigen.
Die Hälfte davon wäre für diesen Schoggi-Verwaltungsjob maximal gerechtfertigt. Ezeptionelle Leistungen könnten durch die Ausrichtung von aussergewöhnlichen und fakultative Boni honoriert werden.
Die Boni haben sie sich bei der SRG schon längst gekrallt – für „exceptionell schlechte oder gar Nicht-Leistungen“ indem sie einfach in den Lohn integriert worden sind. Ein monopolistischer Selbstbedienungsladen, wie er sonst nur in autoritären Systemen grassiert. Die SRG ist ja Meisterin im Kopieren.
Wir sind nicht über die Obrigkeitsgläubigkeit der vergangenen Jahrhunderte hinausgekommen. Mein Urgrossvater hatte mir mehrmals erklärt, wie die Unterordnung der Bevölkerung im ersten Weltkrieg gefordert wurde: „Was Wille will und Sprecher spricht, das tue Du und zögere nicht“. Von wegen Entwicklung…
Solange von „Zwangsgebühr“ geschrieben wurde, stand ein komfortables JA. Seit von “ SVP Initiative“ macht SRG kaputt fabuliert wird, geht es Richtung NEIN. Egal, die Freunde der Hellebarde freuen sich am frohen Sünneli-Werbeauftritt. Bald ist ja 10-Mio-CH“ dran.
Glaube nie einer Umfrage oder Statistik, welche Du nicht selber gefälscht hast….. Wird die Initiative abgeschmettert, haben die grünen und die linken das erreicht was sie wollten und brauchten. Ihnen geht es wie immer nicht ums Volk, sondern dass Sie ihr Sprachrohr verlieren könnten. Abgesehen von den exorbitanten Löhnen, welche diese geschützte Arbeitsstätte bezahlt und was dabei rauskommt, Frage ich mich schon was Herr und Frau Schweizer an diesem Sender haben. Keine Ahnung, ich habe meine Stimme bereits abgegeben und es ist ein klares Ja!
Es ist schon sehr unverständlich eine Dame ohne genügende Qualifikation und Erfahrung für diesen Job mit Fr 520‘000.- zu entlöhnen. Klar dass Sie Roger Schawinski ausweicht, welcher für den Job viel mehr Erfahrung mitgebracht hätte, aber nicht das nette Fräulein wäre. Seine Fragen wäre Sie offensichtlich nicht gewachsen gewesen. Ganz klares JA bei der Abstimmung
Charisma der obersten Führungsstufen der SRG könnte mit einem klaren Signal gestärkt werden: Beim Verbleib in den bestehenden Gebühren (Initiative NEIN) kürzen sich diese Personen selbständig ihre fürstlichen Gehälter um einen schönen Prozentsatz. So als Zeichen der Dankbarkeit und Erkenntnis.
Also verdient Frau Wille, gerechnet bei 220 Arbeitstagen, mehr werden es ja garantiert nicht sein, pro Tag 2354 Franken und einige Rappen.
Respektables Gehalt, dass sich mit Sicherheit auch bei einem JA keinesfalls ändern würde.
Was sind wir eigentlich als Stimmbürger?
Lakaien, Vasalle, oder gar Trottel?
Und wieviel hat ihr Vorgänger verdient?
Wollt ihr wirklich Zustände wie in der USA mit Fox News und Blocher TV überall – Zeitungen hat Blocher schon mehr als ein Dutzend.
Die SVP ist hier nicht für die Schweiz sondern mal wieder gegen die Schweiz. Wer eine Schweiz für alle will und alle Landesteile und eine breite Berichtserstattung kann nur NEIN Stimmen. Alles andere ist unverständlich und wir haben wirklich andere Probleme in der Schweiz!
einfach die unsäglichen aber superteuren eigenproduktionen einstellen und das geld würde auch nach halbierung locker reichen. locker!
Mit eisernem Wille/n fährt se täglich von Villmergen nach Züri zur Arbeit.
Das sind schon ein paar Fränkli wert.
60% werden die Zwangsgebühren (!) abschaffen.
Über 50% der Schwiizer (Alte!) leben heute schon mit Subventionen und können Krankenkassen nicht mehr bezahlen.
Ein SVP Baumeister oder ein SVP Sanitär verdienen deutlich mehr. Hinterlassen Pfusch und übervorteilen alle Kunden. Eine Schande!
Ich vermisse (oder habe es nicht gefunden) ein klares Statement/ein klarer Wille von Frau Wille, dass Sie die AUSGEWOGENE BERICHTERSTATTUNG in News-Sendungen (wie Tagesschau)endlich angehen will.
Ausgewogen heisst u.a., dass bei Konflikten die Standpunkte, Fehler etc. beider Kriegsparteien adäquat thematisiert, abgedeckt werden.
Gerade für die anstehende Abstimmung wäre ein Bekenntnis dafür zentral.
Wenn staatlich geförderte Medien über staatlich finanzierte Medien schreiben
Kann nichts Gutes dabei herauskommen
Leider sieht es so aus, als wenn die Halbierungsinitiative bachab geht. Die Grünen/Linken/Woken werden ihr Hauptsprachrohr zur Strippenziehung behalten und können so ihre Klientel weiter berieseln und bei Zustimmungs-/Abstimmungslaune halten.
Die FDP ist die beste Dienerin des links-grünen Staatsfilzes.
Warum überprüft die SRG nicht einmal ihr Sendungsportfolio: Einschaltquoten, Publikum und vor allem QUALITÄT. Z.B. Vergleich von Tele Züri mit Regionaljournal, den Backgroundmusik-Jazzkanal.
Tele Züri – ernsthaft? Z.B. wenn eine Ente den Kopf an einer Brücke anschlägt, wird darüber berichtet. Und dann kommt stets ein Kommentar von Mauro Tuena oder ein anderer aus diesem Verein und erklärt, dass man schon seit der Schlacht von Bibracte die Brückenhöhe in Frage stellt. Wenn das ihre Vorstellung von guten Journalismus ist kann ich Ihnen leider auch nicht helfen.
Toller Salärvergleich über die Länder – zeugt von Qualitätsjournalismus. Morgen dann bitte die gleiche Tabelle mit den Salären von Journalisten in all diesen Ländern, und dann – haltet euch fest, surprise, surprise – wird die Schweiz wieder an erster Stelle stehen. Inside Paradeplatz bringts wirklich, total wertvolle Artikel werden hier publiziert.
Unglaublich wie viele sich ab dem Lohn der Frau Wille ärgern. Dass die Direktoren der Elektrokonzerne über 1 Mio. erhalten ohne Risiko und ohne dass man ihnen täglich ans Bein pisst wie den SRG Leuten geht hier ganz vergessen. Diese hohen Managerlöhne der Stromindustrie, Der Erdölfirmen usw. zahlen wir alle, auch die KMU’s einfach jeder. Unglaublich darüber regt sich keiner auf. Kein Linker, kein Rechter. Haben die alle Eier auf den Augen?
Bei den Strombaronen kommt nun endlich Bewegung in deren abartige Bezüge.
Deren Firmen liefern uns zumindest Strom, wenn auch überteuert.
Die SRG stiehlt uns Strom – ohne entsprechende Gegenleistung.
Wie ihr Vorfahre…Teutonen eben
Wenn die SRG-Gegner etwas gesitteter auftreten würden, dann hätten sie vielleicht auch Erfolg. Die SVP und ihre Anhänger sind einfach hochgradig unsympathisch mit ihrem niveaulosen Rumgeprolle. 🤷♂️
Man sieht es auch hier im Forum. Unterste Schublade. Kein Anstand. Kein Niveau. Keine Stimme.
Voll einverstanden.
Das Auftreten des Macho-Bankers (Matter) und seiner Entourage – erst noch gegen die eigene Klientel – ist voll daneben. Hoffen wir, dass das Eingelulle mit 100 Fr. Ersparnis schlussendlich nicht verfängt.
Noch schlimmer ist das Gehabe bei den Kommentaren. Aber was will man erwarten, wenn schon der Beitrag oben, unterste Schublade ist.
Volles Verständnis für Wille, die sich nicht auch noch auf dieses Niveau hinunterlässt.
Wie BR Rösti seine “U turns” , jetzt in Sachen Halbierungsinitiative, in der letzten Arena begründet hat war nur noch peinlich. Da wird er nur noch von Starmer übertroffen. Von einem SVP Politiker hätte man mehr Rückgrat erwarten können.
Meine Blase wo ich Lebe und Schwebe sagt: „JA“, zu dieser 200-Franken-Initiative.
Ich kenne fast keine Nein-Sager. Wo sind die denn? Sorry.
Mein Beitrag zu SRF: Firma 13’600.- pro Jahr + Privat 365.-/pro Jahr.
Erstens Mal habe ich einen Fernseher und darauf möchte ich alle aktuellen Ereignisse. Sehen und nicht auf Stream ausweichen zu müssen.
Was läuft sonst? Dauer Berieselung von x Wiederholungen auf allen vier Sprachkanälen von morgen früh bis spät in die Nacht und nicht zu vergessen all die schönen alten Kurt Früh Filme und dieses kindische Ding Dong. Sorry dafür reichen 200 Fr. und für Frau Wille maximale 250‘000.
Eine halbe Million, ernsthaft?
Es braucht keine weiteren Argumente.
Die schöne Susanne war mal 10vor10 Moderatorin was Sie sehr gut gemacht hat. Aber von der Moderatorin zur Generaldirektorin ist schon ein happiger Schritt. Das wäre wie wenn ein Schuhmacher Morgen CEO von Adidas würde.
Über Geschmack lässt sich ja trefflich streiten. Auch über die Qualität und das Niveau diese „Artikels“. Ihnen gehen wohl die Themen aus Herr Hässig. Alpamare, SRG, Crans-Montana: Blick kann das besser.
Ist das ganze eigentlich eine Gefälligkeitsinitiative der SVP für ihre Mitglieder? Wie damals bei der Minarett Initiative: praktisch null Einfluss auf die Bevölkerung, aber viel Potential für einen dramaturgischen Abstimmungskampf.Aber gut, die Partei braucht wiedermal ein Thema, wo sie mit Kompetenz auftrumpfen kann. Bei den wichtigen Themen ist das eher selten der Fall also nimmt man sich mit viel Aufwand dem Fernsehprogramm an
Eigentlich wollte ich NEIN stimmen.
Aber nach der Moderation der Abschlussfeier der olympischen Winterspiele habe ich meine Meinung geändert. Stefan Hofmänner im Livestream mit abwertenden Worten zu hören, war echt schockierend. Keine Kultur, keine Weltoffenheit. Echt beschämend das Niveau.
„Echt beschämend, das Niveau“. Das ist sehr höflich ausgedrückt.
Er verkörpert damit sein eigenes und jenes seines Vereins: unterirdisch. In der BRD gibt es für eine weit weniger skandalöse „Leistung“ zumindest eine Absetzung – bei der SRG wird hinter den Kulissen wohl applaudiert.
Die Saläre der CEOs im Rundfunk sind etwas zu hoch für meinen Geschmack.
Doch dieses Problem ist kein Einzelfall. Auch in der Landwirtschaft zeigt sich eine ähnliche Schieflage: Schweizer Bauern verdienen deutlich mehr als ihre Kollegen in Deutschland, Österreich oder Italien – und das in einem System, das massiv durch den Steuerzahler gestützt wird.
Wenn man konsequent wäre, müsste man auch bei den rund 45’000 Landwirtschaftsbetrieben über eine Halbierung der staatlichen Unterstützung sprechen.
Die Realität ist klar: Viele dieser Betriebe sind defizitär.
Aber die Landwirte bringen immerhin Güter, die überlebenswichtig sind!
Jene der SRG sind hauptsächlich Ärger, Zeitverschwendung und faktenfrei.
Frau mit Brille mein letzter Wille.🤣
Das kann kein Leistungslohn sein
Kann auch sein, dass Einige den „Helebardiers“
ganz einfach ans Bein pinkeln wollen.
Ich hatte gestern zufällig Kontakt zu Röbi Koller und Hanspeter Böni. Sie sind pensionierte SRG Mitarbeiter und machten ihren Job mit Hetzblut.
You ge what you pay ! You pay monkees you get monkees.
Sorry SVP diese Initiative erhält von mir ein Nein. Konzentriert euch auf die richtigen Herausforderungen in diesem Lande !
Zitat: „ Die SVP wird mit ihrer SRG-Halbierung auf die Nase fliegen. „ Luki redet hier von einer SVP Initiative. Damit macht er sich ein linkes Narrativ zu eigen. Soviel ich gehört habe ist aber auch die Junge FDP im Initiativ-Komitee.
Ich erinnere daran, dass die Gebühr bereits von 451.- auf 335.- p.a. gesunken ist. Jetzt über das Programm jammern und zu glauben, das Programm würde besser, wenn die Gebühr weiter auf 200.- sinkt, ist widersprüchlich und reichlich naiv.
wenn ich mir das eingeblendete Foto anschaue,
kann ich verstehen, dass Wille ihre
persönliche Visagistin gleich selbst mitbringen muss.
Sorry…
Diese Wille ist für mich je länger je mehr untragbar. Unfassbar, dass sie nicht mal den Mut hat, kritische Fragen zu beantworten. Dass passt zur SRG.
Dieser Lohn ist einfach nur unanständig. Vor allem, wenn wir Zwangsgebührenzahler Tag ein, Tag zu hören bekommen, die Schweiz gehe unter, wenn diese rote Geldvernichtungsmaschine SRF endlich in den Senkel gestellt wird. Die MSM berichten natürlich nicht über diese Saläre. Die Dame ist wahrscheinlich ohnehin so eine Quotenfrau, die selber gar nichts auf die Reihe bringt. Nur der Vergleich mit den BR Löhnen ist verfehlt. Die meisten der BR verdienen auch viel zu viel. Müssten eigentlich sogar etwas zahlen, für das was sie der Schweiz antun.
…aber kann nicht.
Immerhin wird sie mit einer halben Kiste pro Jahr gut über die Runden kommen.
Ein versammeltes Forum von Verlierern – ich hole mal mein Popcorn und geniesse es 😎
Das Salär mit der Entlöhnung in einem Privatunternehmen zu vergleichen ist Mumpitz. Hier handelt es sich um einen Beamten-/Verwaltungsjob, der keine Unternehmer-Verantwortung beinhaltet. Dasselbe gilt für den Blabla-Cina mit seinem Teilzeitjöbli auf das ihn seine Parteigenossen entsorgt haben. Die Sparversprechen waren schon zu Marchands Zeiten leere Hülsen. Es ist Zeit aufzuräumen bei den Oberlehrern der Nation
Frau Susanne Wille dürfte ohnehin durch künstliche Intelligenz ersetzt werden.
Zukünftig braucht es für diese Funktion bloss noch einen Sachverwalter auf einer niedrigeren Gehaltsstufe.
Es ist ein Drama; habe mir die letzten Wochen Zeit genommen, um die diversen SRG Radio Programme zu hören, um zu verstehen, welche Bevölkerungs-Gruppe angesprochen werden soll:
Mein Resultat:
Ü60: SRF1, SRF2, SRF News, SRF Musikwelle – also, aus 4 mache 1
Ü55: SRF3 mit Förderung von Schweizer Musik(allerdings kommen nur wenige Künstler in den Genuss dieser „Subventionierung“; primär bereits etablierte – Förderung??)
U50: kein Programm
U40: kein Programm
U30: SRF Virus
Wo genau finden wir jetzt den öffentlichen Auftrag für Ü30 – 55? Das sind immerhin rund 40% der Bevölkerung
Ich schaue statt SRF Tagesschau hin und wieder ZIB auf ORF. Beginnt ebenfalls um 19.30h, endet aber schon 19.47h, während SRF fröhlich bis 19.53 die Berichterstattung über ethnische Minderheiten in Uganda, neue Velowege mit Nachtspurbeleuchtung in Amriswil und die jüngste Studie der ETH über das Aussterben des Gelbröhrlings thematisiert.
Eigenartig – in anderen Fällen wird akzeptiert wenn sich direkt Betroffene zu laufenden Verfahren nicht äussern.